DURCH DIE TALSOHLE FÜHREN – KRISEN IN CHANCEN VERWANDELN!

Am 2. Februar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

In Krisen ist gute Führung gefragt. Reagieren Verantwortliche besonnen, werden aus schwierigen Situationen auch Chancen. Krisen sind unternehmerischer Alltag. Wie der Schriftsteller Max Frisch einmal so klug feststellte – "Sie können ein produktiver Zustand sein, wenn man ihnen einmal den Beigeschmack der Katastrophe genommen hat!"
 Strategische Fehler, finanzielle Schieflagen, Probleme am Markt – oft bedingt das eine das andere. Unternehmen haben es in einer Welt, die sich ständig verändert, nicht leicht, sich nachhaltig zu behaupten.

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CEO Sandra Navidi bei Beyond-Global LLC, Bestseller-Autorin und ehemalige Research-Direktorin an Nouriel Roubinis Institut für Finanzwirtschaft RGE, gibt Herrn Dr. h.c. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe, Insidereinblicke hinter die Kulissen der internationalen Hochfinanz. Die im US-Bundesstaat New York und in Deutschland zugelassene Rechtsanwältin zeigt auf, wie Milliardäre, weltgrößte Vermögensverwalter und Zentralbanker mit mächtigen Netzwerken das Weltgeschehen regieren
 

Zuerst ein kluge Geschichte zum Nachdenken

„Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen.“ – Selten verfehlt dieser Satz seine Wirkung. Eben noch unaufmerksame Zuhörer halten inne, leises Flüstern im Auditorium verstummt, alle Augen richten sich auf den Vortragenden. „Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen.“ – Auch im 21. Jahrhundert hat diese Einleitung nichts von ihrer Magie eingebüßt. Vielleicht ändern sich die Geschichten, nur das Geschichtenerzählen kommt nicht aus der Mode.

Leider werden Geschichten in der Rhetorik viel zu wenig Beachtung geschenkt. Wie werde ich ein guter Geschichtenerzähler? Welche Methoden und Techniken können mir helfen? Und was macht eine gute Geschichte aus? Schritt für Schritt zeigt Dr. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe, wie wir die Kunst des Storytellings erlernen und für unseren Erfolg nutzen können.

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Wendepukt

Der Begriff Krise hat seine Wurzeln im Altgriechischen. In diesem Sinne markiert es einen Wendepunkt, die Zuspitzung einer Situation hin zu einer Entscheidung. Erst bei einem dauerhaft negativen Verlauf wird daraus ein Desaster.

Zeit für wichtige Veränderungen

Sie ist noch nichts Negatives. So wird sie von vielen Wirtschaftsexperten nicht nur als riskant für Unternehmen gesehen, sondern auch als Chance einer Neuausrichtung, als Startschuss für wichtige Veränderungen. Fachleute sind sich einig – In der Krise kommt es mehr denn je auf das Führungspersonal an. Denn wenn es brenzlig wird, ist besonnenes Krisenmanagement gefordert. Statt kritische Situationen ruhig zu analysieren und angemessen zu handeln, verfallen Manager oft in Schockstarre. Viele sind nicht ausreichend auf kritische Situationen vorbereitet und ignorieren Krisenvorzeichen zu lange.
 Der erste Schritt auf dem Weg zur Bewältigung einer Krise, sind sich Experten sicher, ist ihr wahrhaft ins Auge zu sehen. Eine rosarote Brille taugt in dieser Situation ebenso wenig wie Schwarzmalerei – Wichtig ist eine realistische Einschätzung der Situation und der damit verbundenen Risiken und Chancen.

Aktionsplan für die Krise

Hilfsorganisationen greifen in ihrem Notfallmanagement auf das bewährte PROOBAK-Modell zurück, das auch auf unternehmerisches Handeln übertragen werden kann. Dabei gestaltet sich ein Aktionsplan folgendermaßen …

Problem erfassen
Ressourcen schaffen
Optionen sammeln
Optionen werten
Beschlussfassung
Ausführung
Kontrolle

Handlungsoptionen sammeln und gewichten

Nach dem Erkennen des Problems sollte ein ruhiges Analysieren folgen. Warum befinden wir uns in einer Krise? Was passiert gerade am Markt? Diese Fragen gilt es, so zeitnah wie möglich zu beantworten und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Danach geht es um das Ausloten von Ressourcen, im Fall von Unternehmen wohl am ehesten um Kapital und Personal. Krisen sind eine starke Aufforderung zum Umdenken. Führungskräfte tun also gut daran, wenn sie es schon im Vorfeld versäumt haben, sich zumindest jetzt intensiv mit notwendigen Veränderungen auseinanderzusetzen – Welche Optionen haben wir? Das Führungsteam soll Handlungsoptionen sammeln und gewichten, bevor es seine Entscheidungen fällt. Eine Neuausrichtung kann bedeuten, Kosten und Strukturen anzupassen. Es kann auch um eine neue strategische Ausrichtung gehen, etwa, neue Märkte zu erschließen.

Klar den Kurs vorgeben

In Krisensituationen brauchen Führungskräfte, was Fachleute als „Entscheidungskompetenz“ bezeichnen. Damit ist nicht nur das Recht gemeint, Entscheidungen zu treffen, sondern auch der Mut tatsächlich Verantwortung zu übernehmen. Manchmal gibt es Entscheidungen mit großer Tragweite. Ist eine Krise gefahrvoll, gibt es keinen Platz mehr für Diskussionen und Kompetenzgerangel im Team. Jetzt sollen die Führungskräfte den Kurs vorgeben und ihren Mitarbeitern klar und unmissverständlich das gemeinsame Ziel vorgeben. Wichtig ist es, einmal getroffene Entscheidungen unmissverständlich zu kommunizieren und dabei auch die wichtigsten Hintergründe transparent zu machen. Mitarbeiter sollen nicht jedes Detail nachvollziehen können, sie sollen verstehen, warum eine Entscheidung getroffen wurde und mit welchem Ziel.

Alle ziehen an einem Strang

Damit alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen, soll das gesamte Team diese Ziele verstehen und verinnerlichen. Ohne die Krise zu leugnen, gilt es in der Kommunikation mit den Mitarbeitern Zuversicht zu vermitteln. Zwei Führungsstile, werden von Entscheidern als besonders wichtig angesehen, um durch eine Krise und die Zeit danach zu führen – Inspirieren und Belohnungen anbieten. Führungsstile, die vor allem bei Frauen zu finden sind. Und so bestätigen TRUST-Experten folgerichtig, dass es gemischte Führungsteams sind, die Krisen am besten meistern.

Für die nächste Krise gut vorbereitet

Unvorbereitet in eine Krise zu schlittern, ist das Eine. Gut vorbereitet, verwandelt man sie in Chancen. Damit sind nicht nur wichtige unternehmerische Weichenstellungen gemeint, die eine Krise quasi erzwungen haben. 
Wichtig ist auch, für die nächste Krise gut vorbereitet zu sein.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Entwerfen Sie regelmäßig verschiedene Krisenszenarien. Wie würden Sie im Falle der Fälle handeln? Welche Optionen gibt es?
 Ruhen Sie sich nicht auf Erfolgen aus. Ziele und Prozesse sollen immer wieder auf den Prüfstand. Seien Sie offen für Ideen Ihrer Mitarbeiter. Was bringt die Zukunft? Öffnen Sie Augen und Ohren für Trends und neue Entwicklungen auf den Märkten. Lassen Sie sich von externen TRUST-Gruppe-Experten inspirieren.
 Schreiben Sie eine E-Mail – info@trust-wi.de oder SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Führungskräfte hat es schon getan und genießt jetzt Ihre Karriere intensiver!
 

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Wie behaupten Sie sich als Unternehmer nachhaltig am Markt?
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Für die nächste Krise gut vorbereitet – besuchen Sie die TRUST-Vorträge!?

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48 Anmerkungen für DURCH DIE TALSOHLE FÜHREN – KRISEN IN CHANCEN VERWANDELN!

  1. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  2. Irene Ermann sagt:

    Gib niemals auf – Und steh immer wieder auf! Das ist das MOTTO der TRUST-Gruppe-TrainerInnen.

  3. Ernst Weiß sagt:

    Ich war oben – und ich war unten, ganz unten sogar. Und ich habe in dieser Zeit auch Fehler gemacht. Dadurch habe ich fast alles verloren, Firma, Geld, meinen Ruf und sogar meine Freiheit.

    Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bin ich jetzt wieder ganz oben.

  4. Franz Hörderbe sagt:

    Hallo!

    Glaube mir – Egal, wo Sie gerade stehen, welche Probleme oder sogar Krisen Sie haben – TRUST-Gruppe-Karriere-Experten werden Ihnen helfen.

  5. CEO Helmuth Beck sagt:

    Sie stehen vor oder mitten in einer kommunikativen Herausforderung? Als gut vernetzte Boutique-Beratung sind die TRUST-Gruppe-Experten auf die Bewältigung belastender Situationen spezialisiert. Sie unterstützen Sie in ruhigen wie in stürmischen Zeiten. Im Zentrum deren Arbeit stehen …

    - Ihre Glaubwürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Erfolgschancen
    - Der Wert Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation
    - Ihre persönliche und/oder institutionelle Reputation

  6. Hans Weber sagt:

    Akute und schleichende Krisen können jedes Unternehmen treffen. Ob Betriebsunfälle, Brand, Produktfehler, Umsatzeinbrüche, Insolvenz, Erpressung oder Verleumdung – sind Sie gerüstet?

    TRUST-Professionelle-Hilfe sichert Ihr positives Image in schwierigen Phasen und hält Ihnen den Rücken frei für die notwendigen strategischen und unternehmerischen Entscheidungen.

    Sie bereiten Sie auf Krisen vor und üben mit Ihnen den Krisenfall.

  7. COO Kurt Kaiser sagt:

    Lust auf positive Impulse – Dann besucht die TRUST-Gruppe-Vorträge!

  8. MBA Julius Lindner sagt:

    Klasse Zitat!

    “Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.” – Max Frisch

  9. Josef Gustav Schreibmeier sagt:

    Im Laufe seines Lebens kann es niemand vermeiden, irgendwann eine mehr oder minder schwere Krise zu erleben. Niemand ist vor einer Krise gefeit und es gibt auch keine Mittel Krisen aus dem Leben zu verbannen.

    Psychologen sprechen sogar davon, daß statistisch jeder Mensch etwa alle 5 – 10 Jahre eine schwere Krise erlebt.

    • Gerold Geiger sagt:

      Stimme Ihnen voll zu – Krisen sind nicht per se schlecht, sie bieten Chancen elementare Verhaltensweisen oder Lebensumstände zu prüfen, zu verändern oder zu verbessern.

  10. Tycho Eibel sagt:

    Eine Krise ist stets eine Chance!

  11. Gabriele Hamberger sagt:

    Wir erleben globale Finanzkrisen und Wirtschaftskrisen auch persönliche Lebenskrisen, Krisen in den Beziehungen, Gesundheitskrise, …

    Das Wort “KRISE” löst bei den meisten Menschen Angst aus. Das hängt von unserer Denkweise und Wahrnehmung ab. Mit der richtigen mentalen Haltung können wir eine Krise auch anders sehen und besser meistern – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  12. Dr. med. Franziska Scherble sagt:

    Da gebe ich Ihnen recht, Herr Dr. Buchberger,

    wir meistern die Krise, indem wir verschiedene Phasen klug durchlaufen, um die dabei auftretenden starken Energien für einen kreativen Neuanfang zu nutzen und um diese System-Störung zum guten Abschluss zu bringen.

  13. Robert Aretin sagt:

    Einen Blick ins eigene Innenleben wagen die meisten Menschen erst, wenn der Leidensdruck so groß ist, dass es nicht mehr weiter geht.

    Wer einen guten "Therapeuten" – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn – findet, wird aus Krisen gestärkt hervorgehen.

  14. Hans Frosch sagt:

    Hallo zusammen!

    Was ist das Geheimnis der Menschen, die auch aus großen Krisen gestärkt hervorgehen? Wie schaffen es manche, den alltäglichen Stress so gelassen zu bewältigen?

  15. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Tag, Herr Frosch,

    sie verfügen über die zentrale Kraft im Leben – Resilienz – innere emotionale Stärke, die durch Krisen trägt in Verbindung mit praktischen Fähigkeiten, auf die wir auch bei alltäglichen Herausforderungen zurückgreifen können.

    Eine konkrete Einführung mit vielen Fallbeispielen und Anregungen, die sofort praktisch umsetzbar sind, erhalten Sie bei uns in den Vorträgen.

  16. Mag. Andreas Body sagt:

    Fehlende Liquidität? Keine Aufträge? – Jedes Unternehmen und jeder Unternehmer durchleben früher oder später eine Krise.

    Die wichtigste Regel für den Fall des Falles – wer sich der Krise stellt, erhöht seine Überlebenschancen!

    • Michael Mayer sagt:

      Richtig Andreas,

      Krisen fallen nicht einfach so vom Himmel, sondern kündigen sich durch Syptome oftmals lange vorher an. Natürlich gibt es auch nicht planbare, plötzlich auftretende Krisensituationen, bedingt etwa durch Krankheit oder höhere Gewalt.

      Wodurch auch immer eine Krise nun ausgelöst wird – einen Notfallplan sollten Sie immer in der Tasche haben.

  17. Rita Klausen sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    Sie sind eine beeindruckende, sehr sympathische Persönlichkeit. Danke für diese spannende und aufschlussreiche Darstellung! Da ist SEHR VIEL enthalten.

    Ein Seminar im Zeitraffer. Ja, wer es schafft, all diese Tipps und Anregungen tatsächlich so umzusetzen, der geht seinen Weg zum persönlichen und geschäftlichen Erfolg.

    Die Aufgabe ist, es wirklich zu tun.

  18. Christian Schmitz sagt:

    Die alten Alchimisten versuchten, unedle Stoffe in edle zu verwandeln, etwa Metall zu Gold. Der moderne Alchimist strebt nach Höherem – Er will das Wesen der Dinge ergründen.

    Er strebt nach Erkenntnisgewinn, sucht das Beständige, verwandelt seine Visionen in Realität und macht aus der Krise eine Chance. Heute begegnet man selten Menschen, die diese Eigenschaften verinnerlichen.

    Und noch seltener solchen, die vom gesicherten Karriereweg abweichen, um die Welt zu bewegen, die Wirtschaft weiterzubringen und neue Entwicklungsimpulse für die Gesellschaft zu setzen.

  19. MBA Wolfgang Zinn sagt:

    Wer eine Krise erfolgreich bewältigt, geht daraus gestärkt hervor und ist sogar in der Lage den Führenden wieder gehörig unter Druck zu setzen. Ähnlich menschlichen Krisen sind auch Unternehmenskrisen zunächst häufig mit destruktiven Wirkungen verbunden, weshalb sie häufig als Bedrohung empfunden werden.

    Sie können auch konstruktive Auswirkungen für die Unternehmensentwicklung haben, indem sie durch neue Impulse weiteres Wachstum auslösen und dazu führen, „über sich hinaus zu wachsen“. Die enge Verbindung zwischen Krisen- und Chancensituation verdeutlicht das chinesische Schriftzeichen für „Krise“, das sich aus den beiden Zeichen für Gefahr und Chance zusammensetzt.

  20. Peter Gauweiler sagt:

    Krisen in Chancen verwandeln – Leichter gesagt als getan!

    Hat man die Trust-Gruppe-Experten zur Hand, dann flutscht es nur so.

  21. Jahn-Christian Georges sagt:

    Wir stehen vor der Herausforderung, Probleme in Chancen zu verwandeln und vor allem um jeden Preis zu vermeiden, daß Chancen zu Problemen werden.

  22. Evi D. Vogel sagt:

    Es geht darum, auch in schwierigen Zeiten die Gelegenheit zu nutzen, Krisen in Chancen zu verwandeln, und dafür zu sorgen, dass wir gestärkt aus solchen Zwangslagen hervorgehen.

  23. Dr. Thorsten Goldthaler sagt:

    TRUST-Krisen-Impfung – So machen Sie Ihr Unternehmen widerstandsfähiger und zukunftssicherer. Sie arbeiten an Ihrer Fähigkeit, Bedrohungen in effektive Chancen zu verwandeln.

  24. Volker Volle sagt:

    TRUST-Gruppe “Sanierungskonzept‎” – Was Sie bei der Erstellung von solchen Konzepten beachten sollen erfahren Sie in deren Vorträgen.

  25. Ulrike Schuster sagt:

    Fest steht, dass wir alle die Wirtschaftskrise nicht verhindern können. Wir können sie transformieren und in eine Chance verwandeln.

  26. Paul Gruber sagt:

    Der Chinese empfindet also schon den Ausdruck "Krise" als Polarität, als Einheit in der Zweiheit, als Gefahr und Chance …

  27. Manfred und Ursula Wolfswinkler sagt:

    Die Effizienz im Unternehmen steigern … Das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Seminar „Konflikte in Chancen verwandeln“ vermittelt mediative Elemente – Kommunikation in Krisen- und Konfliktfällen, Krisen-PR und Konfliktmanagement.

  28. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Kennen Sie das? Wenn Unternehmer bangen, dass etwas zu teuer ist, stellen sie eine der beiden Fragen – “Wie teuer ist das?” oder “Was kostet es?” – Diese Fragen führen uns niemals zum Ziel! Solange man solche Fragen stellt, wird man vieles, was man begehrt, nicht erreichen.

    Wir tun vieles nicht aus Angst, zögern bei größeren Entscheidungen, lassen uns ablenken vom Wesentlichen, handeln gegensätzlich … Wir sind intelligente Wesen und so verharmlosen wir unsere Entscheidungen, beschönigen sie, kommunizieren nicht kraftvoll – “Das brauche ich nicht … ist mir nicht so wichtig … mache ich noch … später … weiß noch nicht so recht … ich überlege …”

    Was immer wir erreichen, sein, tun oder haben wollen – In der Regel haben wir nicht gelernt – “Sich selbst wert zu sein!” Sensibilisieren wir uns für Kommunikation verbal und nonverbal, wird alles spielend einfach …

  29. Thomas Sauren sagt:

    Erfolg wollen wir alle – Wie sieht die Realität aus? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino und sehen Ihren eigenen “Lebensfilm” an – würden Sie dabei vor Langeweile einschlafen oder den Raum verlassen? Wie immer Ihr Film aussehen mag, heute beginnt der Rest unseres Lebens.

    Wie lautet das Erfolgsrezept? Was können wir von den Erfolgreichen lernen? Wie können wir das Gelernte umsetzen?

    Die TrainerInnen der TRUST-Gruppe sind hier einsame Spitze. Habe es endlich begriffen, worauf es wirklich ankommt. Danke Herr Dr. Buchberger.

  30. CEO Paul Fischer sagt:

    Unternehmenskrisen, nicht selten verbunden mit dem Eintritt in eine Insolvenz, sind eine unmittelbare Bedrohung für die Shakeholder eines Unternehmens – Arbeitnehmer, Aktionäre, Kreditgeber, Staat etc. Abhängig vom Stadium und damit verbunden mit der Art der Krise – strategische Krise, operative Krise, finanzwirtschaftliche Krise, ist das Handlungsspektrum zur Krisenabwehr unterschiedlich groß.

    In der strategischen Krisen ist der Handlungsspielraum noch am größten; dagegen ist der vom Management wahrgenommene Handlungsdruck vergleichsweise gering. Das Ziel muss sein, bereits im Stadium einer strategischen Krise einer weiteren Verschärfung der Unternehmenskrise entgegenzuwirken.

    Hierzu bedarf es eines Instrumentariums zur Krisenfrüherkennung, um die in dieser Phase noch schwachen Signale einer Krise frühzeitig wahrzunehmen. Im Folgenden wird ein ganzheitliches, qualitativ orientiertes Analyse-Instrumentarium zur Krisenfrüherkennung vorgestellt. Hierzu werden beispielhaft vier Krisenursachen-Typologien identifiziert und konkrete Fragen und Ansätze zum Erkennen und zur Lösung von strategischen Krisenursachen dargestellt.

    Das und mehr stellen Euch gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in Ihren Vorträgen vor!

    • CEO Brigitte von Taubenberg sagt:

      Lieber Herr Fischer,

      sehr gut kommentiert! Krisen in Familienunternehmen und Unternehmensfamilien, kommen sehr oft vor. Alles über parallele, interdependente Dynamiken in Familie und Unternehmen, lernt man am besten von den TRUST-Gruppe-Experten.

  31. Edgar Rasch sagt:

    Hallo!

    Bevor die Fetzen fliegen – Die typischen Unternehmenskrisen erkennen, meistern und nutzen, mit den TRUST-Profis. Das macht echt Spass.

    Man kann zuschauen wie daraus Chancen werde.

    • Veronika Schiefer sagt:

      Lieber Edgar,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Entspricht auch meinen Erfahrungen und ist so erfrischend auf den Punkt gebracht.

  32. Helmuth Ferliger sagt:

    Sehr sehr interessant … Besonders die Betonung der harten Arbeit und des lebenslangen Lernens hat bei mir einiges bewegt … Danke TRUST-Gruppe-Team!

  33. Sandra Schönhut sagt:

    Was für ein sympathischer und beeindruckender Mann unser Betreuer Herr Dr. Stefan Buchberger!

    Vielen Dank für das Bereitstellen des Konzepts lieber Herr Dr. Buchberger. Sie sind sehr inspirierend.

  34. Silke Lefler sagt:

    Vielen Dank für diese klaren Thesen, wertes TRUST-Gruppe-Team!

  35. CFO Anton G. Ermann sagt:

    Grüß Dich Manuela,

    Dein morgiges Seminar klingt mega interessant. Wirst Du es an einem Folgetermin wiederholen?

    Herzliche Grüße an Dich und Dein TRUST-Team.

  36. Wilhelm Salle sagt:

    Die Unternehmenskrise frühzeitig erkennen und gegensteuern mit TRUST-Gruppe Profis!

  37. CEO Hubert A. Bosch sagt:

    Ein Unternehmen zu führen bedeutet auch, Krisenzeiten zu meistern. Es gibt zahlreiche Ursachen, die eine Unternehmenskrise auslösen können. Vor allem gilt es, Signale und erste Anzeichen für die Krise frühzeitig zu erkennen und nicht die Augen zu verschließen.

    Danach gilt es zügig und entschlossen Maßnahmen zu ergreifen, die aus der Unternehmenskrise führen können. Zur Unterstützung gibt es TRUST-Gruppe-Programme, die eine professionelle Beratung durch Zuschüsse fördern.

  38. Andreas Reich sagt:

    Lieber Herr Bosch,

    eine Unternehmenskrise kann man am besten durch eine regelmäßige Kontrolle der Erfolgsfaktoren im Unternehmen frühzeitig erkennen.

  39. Jörg Maler sagt:

    Hallo und guten Abend zusammen!

    Wenn Sie trotz eingeleiteter Maßnahmen keine Besserung der Situation wahrnehmen, müssen Sie ggf. auch eine Betriebsaufgabe in Betracht ziehen.

    Setzen Sie sich selbst ein finanzielles Limit für die Rettungsmaßnahmen, sodass der wirtschaftliche Schaden für Sie im Rahmen bleibt.

  40. Kurt Brecht sagt:

    Bei Ihrer Unternehmensführung werden Sie als Existenzgründer häufig vor Herausforderungen gestellt, die Sie meist nicht vorhersehen konnten.

    Hierdurch kann Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Auf der anderen Seite gibt es auch unternehmensinterne Faktoren, die eine Krise auslösen können.

  41. Prof. Dr. Gerda Bauer sagt:

    Wie immer – genau auf den Punkt gebracht! – Bringe Dich selber ein! Schicke keinen anderen! … und akzeptiere den Preis Deiner Wahl. DANKE SEHR!

  42. Dr. Olav Glass sagt:

    Danke TRUST-Team – Ihr seit Deutschlands beste Geldvermehrer!

  43. Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen,

    dazu gibt es einen tollen Artikel auf der Karriere Bibel:

    http://karrierebibel.de/selbstmotivation/

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