SELBSTSABOTAGE – DIE EIGENE EINSTELLUNG VERBESSERN!

Am 13. Oktober 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das psychologisch optimale Profil für einen Börsen-Gewinner hat fast keiner von uns. Umso mehr sollten wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Reichtums-Bewusstsein ist kein Zufall. Man kultiviert es täglich. Vor kurzem telefonierte ich mit meinem Nachbar. Er fragte mich nach einem gemeinsamen Freund. „Du erinnerst Dich, er hat in letzter Zeit viel mit Dir zu tun gehabt“ – sagte er. „Weshalb glaubst du, sabotiert er sich selbst?“ „Weißt Du“, – antwortete ich, – „er hat nicht viel mit mir zu tun. Er hat an vier meiner Seminaren teilgenommen, verbringt ein- oder zweimal im Jahr fünf bis sechs Stunden mit mir und viele tausend mit seiner Computer-Programmierung. Er hatte nie eine echte Chance."

 

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Dr. phil. Götz Alsmann Musiker, Moderator und Unterhaltungsküstler und Eugenia Weber Immobilienökonomin von der TRUST-Gruppe, sprechen über Selbstabotage und wie man die Eigene Einstellung verbessert.
 

Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

In der ersten Woche an der Hochschule händigte der Professor seinen Studenten einen Fragebogen aus. Es war eine Art Quiz über ihre Motivation hier zu studieren, gemischt mit einigen Fragen zur Uni selbst. Nur die letzte Frage fiel aus den Rahmen, sie lautete – „Wie heißt die Frau mit Vornamen, die regelmäßig diesen Hörsaal reinigt?“

Tatsächlich konnte kaum jemand diese Frage beantworten. Immerhin hatten die meisten der Studenten die Reinigungskraft schon ein paar Mal gesehen, wussten dass sie um die 50 war, dunkle Haare hatte und einen spanischen Akzent. Ihren Namen kannte keiner. Niemand hatte mit ihr je ein Wort gewechselt. Also ließen die meisten das Antwortfeld zu dieser Frage frei. Einige versuchten es mit Impertinenz und schrieben einen geratenen Namen hin.

Als alle den Fragebogen abgegeben haben, fasste einer der Studenten seinen ganzen Mut zusammen und sprach den Professor direkt auf diese Frage an – „Wird diese Frage Einfluss auf die Gesamtnote am Ende des Semesters haben?“ – wollte er wissen. „Absolut“ – antwortete der Professor und erklärte auch warum. „In Ihrer Karriere werden Sie eine Menge Leute kennenlernen. Und alle werden sehr wichtig sein. Ich meine wirklich ALLE. Jeder einzelne davon verdient Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Zuwendung – zumindest ein Lächeln!“

Dieser Student vergisst diese Lektion nie – ebensowenig wie den Namen der Reinigungsfrau, nach dem er sich kurz darauf bei ihr erkundigte. Sie hieß Dorothy. 

 

Warum sabotieren wir uns selbst? Gute Frage!

Unser gemeinsamer Freund, über den wir hier redeten, hat die letzten Jahre hart daran gearbeitet, mit einer ganzen Reihe von Unternehmungen Erfolg zu haben. Er will nur das Beste. Ich habe ihn in der gleichen Zeitspanne siebenmal abstürzen und scheitern sehen. Seine letzte Kernschmelze liegt ein paar Monate zurück. Er ist ein kluger Mensch. Alle mögen ihn. Warum scheitert er also immer wieder? Dabei fallen mir zwei Dinge ein, beide sind relevant für unser heutiges Thema. Die erste Knacknuss meines Freundes liegt darin, dass er sich weigert, gemäß eines der universellen Gesetze den Reichtum zu leben. Das ist das Konzept des Austausches von Werten. Anders gesagt – „Nur der Käse in der Mausefalle ist umsonst“. In seinen Geschäftsbeziehungen sucht er immer nach Leuten, die über mehr Ressourcen verfügen als er. Es geht ihm darum, dass beide Parteien gewinnen, nur das gelingt selten. Er hat immer gerade genug Geld, um seine Ausgaben zu decken, nur für seine Partner bleibt wenig bis nichts. Das macht er weder aus Böswilligkeit noch in betrügerischer Absicht – ja, noch nicht einmal bewusst. Er kommt einfach immer ein wenig zu kurz und erzählt einem dann traurige Geschichten.

Schuld sind immer die anderen?

Mein Freund sieht das ganz anders. Er hält es für eine Reihe unglücklicher Umstände, die außerhalb seines Aktionsradius liegen. Er gibt der Wirtschaftsentwicklung, seinen Partnern und anderen äußeren Faktoren die Schuld. Wie die meisten Menschen beurteilt er alles anhand dessen, was sein bewusster Geist ihm präsentiert. Genau das ist ein großer Fehler. Millionen sabotieren sich Tag für Tag selbst. Und die meisten haben nicht die geringste Ahnung, dass sie das tun. Ihr rationaler, logischer, bewusster Verstand sagt ihnen, dass sie gesund, glücklich und reich werden wollen. Wer würde das nicht wollen! Warum sind dann so viele Menschen krank, depressiv und pleite? Weil sie auf einer unbewussten Ebene nicht glauben, dass sie dessen würdig sind. Vielleicht haben ihre Eltern sich getrennt, als sie 6 waren, und sie dachten, dies sei ihr Fehler gewesen. Vielleicht war ihr Vater Fabrikarbeiter, und sie fühlen sich schuldig, dass sie mehr verdienen als er. Sie verbrachten viele Stunden täglich vor dem Fernseher. Man kann davon ausgehen, dass sie im Alter von 10 Jahren eine vollständige Gehirnwäsche durch die Medien erhalten haben.

Sie haben gelernt, dass…             

Reiche Leute pompös, intrigant und unehrlich sind
Arme Leute das Salz der Erde sind
Und dass es irgendwie nobel, gut und spirituell ist, arm zu sein

Selten ist das was die Masse macht gut für uns

Wir könnten tausende Gründe finden, weshalb man sie auf Mangel und Einschränkungen programmiert hat. Und tausende dafür, weshalb das bei ihnen auch so ist. Vielleicht haben auch Sie, wie mein Freund, ein paar Seminare besucht, ein paar Bücher gelesen und sich positive Zielvorstellungen zu Eigen gemacht. Wissen Sie, wie viel tausende Stunden Gegenprogrammierung Sie immer noch erhalten?

 Prüfen Sie die Bücher, die Sie lesen eingehend?
 Eliminieren Sie die Nachrichtenquellen?
Haben Sie damit aufgehört, 90 Prozent der Fernsehshows zu sehen?
Hören Sie auch keine Radio-Talkshows mehr?
Verabschieden Sie sich von Gesprächen, wenn sie zu Geschwätz werden und sich
    auf Mangel und Negatives richten?

Haben Sie jene Freunde und Bekannte aus Ihrem Leben entfernt, die sich negativ
    auf Ihre Karriere auswirken?

Planen und reduzieren Sie die Zeit, die Sie mit negativ denkenden Menschen
    verbringen?

Wenn Sie nicht ALLE diese Fragen mit Ja beantwortet haben, bereiten mir die zahllosen Mangelprogrammierungen Sorgen, denen Sie Tag für Tag ausgesetzt sind. Wenn Sie auf alle obigen Fragen mit Ja geantwortet haben, bedeutet das, dass Sie etwa 50-mal am Tag mit negativen Programmen konfrontiert werden! Was tun Sie, um dieser Programmierung die Stirn zu bieten? Es ist weit wichtiger, als Sie jetzt denken. Ihre Einstellung wird dadurch fixiert, womit Sie täglich programmiert werden. Und diese wiederum legt fest, welche Leistungsebene Sie in allem, was Sie tun, erreichen können.

Fallbeispiel aus der Praxis

Mal angenommen, Sie haben die Chance, Teilhaber eines Geschäfts zu werden. Sie könnten dies auf unterschiedliche Weise angehen, jeweils abhängig davon, welche Einstellung Sie haben. Sie könnten sich blind drauf einlassen, ohne weiter zu recherchieren, einfach nur, weil der Gedanke, reich zu werden, Sie antörnt. Sie könnten sich auf etwas Folgenschweres einlassen und eine Menge Geld verlieren. Das passiert vielen Leuten und das jeden Tag.

Oder Sie könnten meinen, dass jeder Handel, von dem Sie Wind bekommen, bereits zu weit fortgeschritten und für Sie zu spät ist. Sie sind sich sicher, dass „Insider“ die besten Geschäfte machen, und dass es obendrein sowieso zu schön ist, um wahr zu sein. Also haben Sie die Gelegenheit sausen lassen, Apple-Aktien zu kaufen, als diese noch bei einem Stückpreis von 10 Euro lagen. Einem anderen Szenario folgen Sie, wenn Sie Selbstvertrauen haben, wenn Ihnen etwas angeboten wird, wenn Sie die Sache eingehend prüfen und eine stimmige Entscheidung treffen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Es gibt noch viele mögliche Szenarien. Es ist klar, worum es hier geht. Ihre Reaktion hängt völlig von Ihrer Einstellung ab. Ihre Einstellung bricht Sie oder macht Sie ERFOLGREICH. Daher lohnt es sich auch für Euch, liebe Leserinnen und Leser, über diese sehr erfolgreichen Regeln gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nachzudenken. Besuchen Sie jetzt die Experten-VORTRÄGE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt die KARRIERE intensiver!

 

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39 Anmerkungen für SELBSTSABOTAGE – DIE EIGENE EINSTELLUNG VERBESSERN!

  1. Dr. Petra Bock sagt:

    Jeder folgt seinem Traum. Um das wirklich effektiv zu können, gilt es vorher daraus aufzuwachen – aus dem Schlaf, den wir Alltag nennen. Dieser Schlaf ist voller Automatismen, die man nicht bemerkt. Dieser Schlaf ist voller Automatismen, der uns davon abhält, zu dem Mensch zu werden, der man ist.

    Der uns davon abhält, dem eigenen Traum zu folgen. Wie das geht, das Aufwachen, das erfahren Sie von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. CEO Dr. Walter Gruber sagt:

    “Wenn man also Ziele erreichen, etwas Neues lernen oder sich in eine bestimmte Richtung verändern möchte, darf man sich so wenig wie möglich selbst stören” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Karin Gruber sagt:

    Ja, was würde passieren, wenn wir das Herr-Knecht-Schema aus unseren Köpfen endlich verbannt hätten?

    Wenn jeder von uns lernt, besser mit sich selbst umzugehen, gehen wir automatisch besser miteinander um. Die Welt wäre entspannter, kooperativer, kreativer, innovativer, offener, erfolgreicher, friedlicher, nachhaltiger und – menschlicher. Das wäre doch was!

  4. Anton Toren sagt:

    Jeder kennt diese Momente, in denen wir uns das Leben unnötig schwer machen und uns selbst im Weg stehen.

    Es lohnt sich, diesen inneren Feind und Ausbremser besser kennenzulernen. Denn der innere Schweinehund hat eine wichtige Funktion.

  5. Dr. Paul Schuster sagt:

    Hallo Gemeinde!

    Wir alle sind oft unser eigener schlimmster Feind. Wenn wir nicht hinbekommen, was wir eigentlich schaffen wollen – oder uns sogar selbst richtiggehend schaden.

    Psychologen nennen solches Verhalten „selbstschädigendes Verhalten“ oder einfacher „Selbstsabotage“.

  6. Diese Selbstsabotage kann ganz unterschiedlich aussehen!

    • Dr. Thomas Neuer sagt:

      Liebe Werra,

      vielleicht gelingt es uns nicht, häufig genug „Nein“ zu sagen und wir laden uns deswegen regelmäßig mehr auf, als wir bewältigen und rechtzeitig zu Ende bringen können.

      Oder wir „vergessen“ einen entscheidenden Termin – wie zum Beispiel ein guter Bekannter von mir, der es – nachdem er bereits Unmengen an Arbeit in die Vorbereitung seiner Doktorarbeit investiert hatte – versäumte, einen anstehenden Verlängerungsantrag einzureichen und deshalb zwangsexmatrikuliert wurde – womit die Doktorarbeit nur noch zum Altpapier taugte.

      Oder wir halten unsere guten Neujahrsvorsätze zum Thema Abnehmen, Fitnessstudio oder Weiterbildung nie länger als drei Wochen durch, weil uns – es ist wie verhext – ab dann immer wieder etwas anderes dazwischen kommt.

      • Emil Wald sagt:

        Guten Tag, Herr Dr. Neuer!

        Warum gelingt es nicht, selbstschädigendes Verhalten abzustellen?

        • Dr. Thomas Neuer sagt:

          Gute Frage Herr Wald!

          Selbstsabotage kann sich auch dahinter verbergen, wenn wir zu lange in unbefriedigenden oder unglücklich machenden Lebenssituationen ausharren – den Job behalten, der uns nicht befriedigt, in der Wohnung bleiben, in der wir uns eigentlich nie wirklich wohl gefühlt haben.

          Wieso schaffen wir es in solchen Situationen bloß nicht, das zu tun, von dem wir eigentlich ganz genau wissen, dass es richtig wäre?

          Sicher, manchmal vermögen wir wirklich nichts gegen die äußeren Umstände zu tun, aber viel häufiger läge die Veränderung zum Besseren oder die Erreichung eines gesetzten Ziels sehr wohl in unserer Macht – und es gelingt uns doch nicht.

  7. Olav Bacher sagt:

    “Selbstsabotage bedeutet, dass wir innerlich nicht zu 100 Prozent davon überzeugt sind, über die Fähigkeiten zu verfügen, um unser Ziel auch wirklich erreichen zu können.

    Oder wir zweifeln daran, es überhaupt zu verdienen, dort anzukommen” – sagten in Ihrem Vortrag die TRUST-Karriere-Spezialisten.

  8. Auslöser für Selbstsabotage – „Ich bin noch nicht bereit – ich muss mich noch besser vorbereiten.“

    Zumeist ist hinter diesem Auslöser die Angst verborgen, dass wir der Aufgabe womöglich nicht gewachsen sind – wir haben Angst zu scheitern.

    • Nadine Grüner sagt:

      Herr Massenbach, richtig erkannt!

      „Ich muss erst besser in Aktivität X werden – meist etwas, das Sie schon vorzüglich beherrschen und das kein Problem mehr für Sie darstellt, bevor ich Aufgabe Y – die, vor der Sie sich drücken – angehen kann.“

      Ganz schnell kann aus „das mache ich später“ ein „nie“ werden.

  9. Guten Tag zusammen!

    Sie können Stunden, Wochen, Tage, Jahre damit verbringen, zu planen und sich vorzubereiten, dadurch wird sich nie ein wirkliches Gefühl und der Sachverstand für Ihre Aufgabe einstellen.

    Nur durch Tun verstehen Sie die Dinge auf einem Gebiet wirklich – und besiegen Ihre Angst vor dem Neuen und Ihre Angst, zu scheitern.

  10. Antonia Tor sagt:

    Es ist nicht möglich, Wellenreiten zu lernen, indem Sie ein Buch darüber lesen. Wellenreiten lernt man nur im kalten Nass des Atlantik. Klar ist es erst einmal unangenehm, in die kalten Fluten zu springen und auch das eine oder andere Mal vom Brett zu fallen.

    Nach so einem Tag im Wasser haben Sie dann so viele neue Eindrücke und Erfahrungen am eigenen Leib gespürt, dass Sie wirklich etwas gelernt haben.

  11. Hohe Anforderungen an uns selbst zu haben, halte ich für sehr wichtig. Jedoch neigen wir manchmal dazu, diese unrealistisch hoch anzusetzen und dadurch schlechten Gefühlen Tür und Tor zu öffnen.

    Mit zu hohen Anforderungen machen wir es uns leicht, die Motivation zu verlieren und unser Vorhaben abzubrechen, denn wir fühlen uns chronisch minderwertig und als Versager.

  12. Bleiben Sie dran und geben Sie nicht auf! Wirklich lohnende Ziele haben es an sich, dass Sie Angst und Unsicherheit verspüren werden und die Tendenz hochkommt, sich selbst zu sabotieren.

    Das ist ganz normal – Sie müssen es nur wissen und damit umgehen können. Seien Sie bewusst und aufmerksam und gehen Sie einfach in Ihrem Tempo Schritt für Schritt auf Ihr Ziel zu.

  13. Jela Remenar sagt:

    Danke! Schön formuliert und verständlich dargestellt!

  14. Fangen Sie klein an, aber fangen Sie an. Sammeln Sie Erfahrungen und nehmen Sie so der Selbstsabotage und der Angst vor dem Versagen den Wind aus den Segeln.

  15. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuele Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Angst ist der Begleiter jeder kreativen Handlung. Wenn Sie damit beginnen, nach vorne zu gehen, dann fängt damit eben auch das Zittern an.

    Wann immer wir damit beginnen, etwas zu tun was uns und unsere Talente fordert, werden wir es mit Selbstzweifeln und Ängsten zu tun bekommen.

    Das ist ganz normal – man soll es nur wissen!

  16. Dr. Charlotte Bayer sagt:

    Früher habe ich mich das auch gefragt – Was oder wer hält uns immer wieder davon ab, das zu tun was wir wirklich wollen?

    Wer oder was hindert uns daran, einem bestimmten Wunsch nachzugehen bzw. ihm endlich nachzugeben? Heute weiß ich, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt – Dahinter steckt eine Instanz oder ein Teil in uns, dem in erster Linie unsere Sicherheit am Herzen liegt.

    Nicht Abenteuer, Freude und Glück, sondern Sicherheit und Überleben sind sein Hauptanliegen.

  17. Martina Schlapp sagt:

    Hallo!

    Warum schaden wir uns selbst? Warum tun wir uns das überhaupt an? Warum sollten wir überhaupt unser ärgster Feind sein?

    • Dr. Harald Junghans sagt:

      Hallo Martina,

      es gibt dazu unterschiedliche Theorien. Manche Forscher führen die Selbstsabotage auf ungelöste Kindheitserfahrungen und -probleme zurück.

      Andere sehen darin vor allem ein Indiz für ein geringes Selbstbewusstsein.

  18. Verena Maler sagt:

    Wir fragen uns, was alles Furchtbares passieren kann und gehen vorauseilend in eine Schutz- und Schonhaltung. Das kann man gut beim Thema Existenzangst beobachten.

    Selbst gut ausgebildete Menschen trauen sich dann nicht, eine neue berufliche Herausforderung anzugehen, weil sie Angst haben, es könnte schief gehen und sie dann in Not geraten.

  19. Dr. Petra Bock sagt:

    “Wer die Dinge locker sieht, fröhlich und zuversichtlich ist, der bleibt länger gesund und hat finanziell mehr Erfolg!” – TRUST-Financial-Personal-Trainer!

  20. Michael Moosrainer sagt:

    Sich selbst im Weg zu stehen oder sich selbst zu sabotieren, liegt in der Natur des Menschen.

    Nur "Wo ein Wille, da ein Ziel"! Diesen Satz lehrten mich viele Personen, die ich kennenlernen durfte, damit meinten Sie, es gibt Wege zum Ziel, die wenn wir es wollen, auch beschreiten können, ohne uns dabei selbst im Weg zu stehen,

    Deshalb empfehle ich die TRUST-Financial Personal Trainer, die Ihnen auf diesem Weg zur Seite stehen, um ihre Ziele zu verwirklichen.

  21. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen & Leser,

    keine Experimente mehr, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

  22. CFO Viktor Bacher sagt:

    Wenn wir uns an starre Regeln halten, anstatt selbstbewusst unseren Weg zu gehen, werden wir dauerhaft unter unseren Möglichkeiten bleiben.

  23. Pauline von Uwenbach sagt:

    Als Kinder haben wir nicht so schnell aufgegeben. Wie oft sind wir über unsere eigenen Füße gestolpert, wenn wir mit den größeren Kindern mithalten wollten?

    Was haben wir gemacht, wenn wir mal wieder mit allen Vieren im Dreck gelandet sind? Wir sind aufgestanden, haben uns den Dreck von der Hose gewischt und sind weitergelaufen.

    Bis wir irgendwann so sicher auf den Beinen waren, wie die großen Kinder.

  24. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  25. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    unser aller Dilemma – Viel zu viele Informationen. Weniger lesen, mehr wissen -
    “TRUST-Blog-Wissen” entkompliziert für Sie die Welt.

  26. Thomas Zog sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    Schlagfertigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Schreibt die Tageszeitung „Die Welt“. Wer im Job schlagfertig sei, komme weiter.

    Spontan fiel mir hierzu ein Comic aus dem Satiremagazin „MAD“ ein. Mann sitzt bei seiner Frau am Tisch. Er erzählt – „Als mein Chef mir sagte, ich sei ein Idiot, hätte ich ihm sagen sollen …“.

    Seine Frau unterbricht ihn und äfft ihn nach – „‚Hätte ich sagen sollen‘ … ‚hätte ich sagen sollen‘ … immer nur ‚hätte ich sagen sollen‘. Du bist ein echter Spätzünder …“

    Stunden später. Das Paar liegt im Bett. Sie schläft. Er liegt neben ihr. Er hat die Augen geöffnet und denkt – „Als sie sagte, ich sei ein Spätzünder, hätte ich sagen sollen …“

    Tja, das mit der Schlagfertigkeit ist so eine Sache. Meine Frau ist da anders. Sie ist sehr schlagfertig. Kürzlich hielt ich sie ihm Arm und sagte – „Schatz, Du hast da links eine neue, tiefe Falte!“

    Zack, da war sie auf einen Schlag mit mir fertig …

  27. Marlon Mühlbauer sagt:

    Hallo,

    was wäre euer Tipp mit einem negativen Arbeitsumfeld, in dem man momentan ist, umzugehen? Miesepetern aus dem Weg gehn. Das ist klar! Aber was ist mit beiläufigen Bemerkungen, die einfach passieren? Einfach positiv umdenken oder habt ihr einen besseren Tipp?

    VG
    Marlon

  28. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  29. Hannelore Primus-Valor sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    geht es Ihnen auch so? Die Zeit rennt, Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend schnell und die zahlreichen Projekte, die im alten Jahr noch abgeschlossen werden sollen, scheinen so gar nicht zur besinnlichen Zeit zu passen. Nach Ihrem letzten Schreiben nicht!

    “Schenken Sie am Weihnachtsabend Erfolg. Und sich selbst schenken sich Zeit, denn Sie müssen sich nicht mehr in den Weihnachtstrubel stürzen, um auf den letzten Drücker Geschenke zu finden. Sie entscheiden sich einfach für das limitierte Weihnachtspaket” – haben Sie mir geschrieben.

    Danke Ihnen – Ich nehme gerne Ihr Angebot an und besuche Ihre Vorträge im Januar 2016.

    Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihre Hannelore Primus-Valor

  30. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  31. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  32. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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