PHÄNOMEN des UNFASSBAREN – MAGIE des BEWUSSTSEINS!

Am 12. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wir glauben nur was wir glauben möchten. Mit Wirklichkeit hat das wenig zu tun. Jeder Mensch beschreibt sich selbst und die Welt um sich herum mit einem subjektiven Empfinden, namens – „Bewusstsein“. Nur dass dieses Phänomen keine Gestalt hat. Wir können es weder riechen, schmecken, hören noch benennen. Und dennoch begleitet es unseren Alltag, von der Geburt bis zum Ableben. Sein Wesen scheint eines der unfassbarsten Rätsel des Menschen zu sein.

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Dr. h.c. STEFAN BUCHBERGER Gründer von TRUST-Gruppe mit CHRISTIAN BAHA - rechts Superfund & Quadriga Gründer aus Wien, wo er viele Milliarden verwaltet, tauschen sich über ihre Erfolge aus. Herr Baha spricht über seine Filmrollen in Hollywoodfilmen wie "Wall Street" und über die Magie des Bewusstseins

Das täglich Unfassbare

Seit Jahrtausenden beschäftigen sich große Denker und Wissenschaftler aus der ganzen Welt mit dieser „Substanz“, die unsere Persönlichkeit formt. Sie waren und sind bemüht, die durchsetzungsfähigste Auslegung des „alltäglich Unfassbaren“ zu bieten, präsentieren eher Teilaspekte des Phänomens als dessen Gesamtbild. Anstatt die verschiedenen Disziplinen um die Deutungsmacht, über das, was den Menschen ausmacht, buhlen zu lassen, haben wir den absoluten Anspruch fallen gelassen und eine essenzielle Annäherung gestaltet.

Bühne des Bewusstseins

Mit keinem Phänomen im Universum sind wir so innig verbunden wie mit unserem eigenen Bewusstsein. Unser Menschsein, unsere jeweilige Individualität als Person, unsere komplexe Interaktion mit unserer Umwelt wären ohne Bewusstsein undenkbar. Sie lesen gerade diesen Text – Sie denken mit, haben Assoziationen zum Gelesenen oder lassen sich zwischendurch von etwas ganz anderem ablenken? All das geschieht auf der Bühne Ihres ganz persönlichen Bewusstseins.

Komplexe Schaltungen im Gehirn

Unser Wollen und Handeln werden wesentlich von unserer mentalen Verfassung bestimmt. Diese ist kein Schicksal, sondern von uns selbst beeinflussbar. Die moderne Hirnforschung hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Reihe aufregender Erkenntnisse zutage befördert. Dazu gehört u.a. das Zusammenspiel aus Denken, Fühlen, Verhalten und Körperhaltung. Was viele Menschen intuitiv schon wussten, lässt sich heute in Ansätzen auch hirnphysiologisch erklären – Unser Erleben ist ganzheitlich organisiert, Gefühle, Gedanken, Verhalten und Körperhaltungen sind über komplizierte Schaltungen im Gehirn miteinander verbunden. Veränderungen an einer Stelle bringen deshalb auch Veränderungen an den anderen Stellen mit sich.
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Noch eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es nicht gut wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür sind. Also entschieden sie, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug dafür sind.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Schnell erkannten sie, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug ist. Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der Weiseste aller Götter seinen Vorschlag – „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst danach suchen, wenn er reif genug ist, er muss dazu den Weg in sein Inneres finden!“

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst. Sie ist dort sehr gut aufgehoben!

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Quantenfeld der Schöpfung

Diese Geschichte soll hier als Zusammenfassung der Botschaft stehen, die Sie in diesem Artikel gelesen haben. Dass Sie durch die Art, wie Sie denken, Ihre Wirklichkeit kreieren. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erinnern sich daran, dass im Grunde jeder Gedanke in uns ein bestimmtes Gefühl auslöst. Ihr Gefühl ist die "Schnittstelle" zum Quantenfeld der Schöpfung. Über Ihr Gefühl kommen Sie in Resonanz mit entsprechenden "Möglichkeiten" im Quantenfeld und werden so zum Schöpfer Ihrer Welt. Nach der Lektüre dieses Artikels wird Ihnen wieder bewusst werden, was, unbewusst längst als "Urwissen" in Ihnen steckt – es ist gut, dieses Wissen immer wieder aus den verschiedensten Richtungen zu lesen und zu hören. Sie wissen schon – Steter Tropfen …

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Damit dieses Gefühl von Dauer ist und man die Entscheidung langfristig positiv sieht, ist eine sorgfältige und zukunftsorientierte Planung wichtig. TRUST-Finanz- und Lebensplanung – Genießt unser Vertrauen auf Basis der weltweit anerkannten Kriterien! Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.deDie Mehrheit hat es schon getan! Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Und besuchen Sie die weltklasse VORTRÄGE.

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62 Anmerkungen für PHÄNOMEN des UNFASSBAREN – MAGIE des BEWUSSTSEINS!

  1. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  2. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  3. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  4. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Wir dürfen erkennen, dass wir machtvoll und nicht machtlos sind, dass im Prinzip alles Illusion ist, welche wir uns selbst schaffen.

    Durch die wir uns selbst eingrenzen, einschränken, klein machen.

    • Dr. Barbara Schuster sagt:

      Lieber Gerhard,

      wir dürfen erkennen, dass wir WIR die SchöpferInnen sind unseres Lebens.
      In diesem magischen Augenblick geschieht der Wandel – in uns und im großen Ganzen.

      Denn alles was in Dir, in mir geheilt wird, bewirkt einen Wandel im Kollektiv.

  5. Gention Covic sagt:

    Der Kulturphilosoph Jean Gebser beschreibt die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins von der Urzeit bis zur Gegenwart.

    In seinen Abhandlungen wird deutlich, wie das Bewusstsein zu sich selbst zurückkehrt und dabei die Zeit überwindet. Im heutigen Bewusstsein sind nach Gebser alle früheren Bewusstseinszustände enthalten, deshalb ist es praktisch zeitlos.

    Die archaischen Bewusstseinsstufen stehen uns uneingeschränkt zur Verfügung. Im Geist ist die Vergangenheit ebenso präsent wie die Gegenwart.

  6. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Ganz liebe Grüße durch die Sonne aus München!

    Der magisch Übende des 21. Jahrhunderts muss alle Verantwortung seines Handelns auf sich nehmen, denn er muss sich stets als Denkenden bezeichnen.

    Er wählt seinen Weg, seine Methode selbst, auch dann, wenn sie von einem persönlichen Lehrer oder von einem, der sich durch seine Schriften mitteilt, stammen.

    Früher lag die Verantwortung für den magischen Weg ausschließlich beim Lehrer. Selbst das Schüler-Lehrer-Verhältnis wurde vorwiegend durch den Lehrer bestimmt.

    Besucht zu diesem Thema die TRUST-Gruppe-Vorträge – Es lohnt sich!

  7. Ines Baum sagt:

    Wissenschaft und Bewusstseinsstrukturen – archaisch, magisch, mythisch, mental und integral, sie sind so vielfältig.

  8. Lydia Groß sagt:

    Warum ist es wichtig, sich mit diesen Bewusstseinsstrukturen zu befassen?

  9. COO Manfred Sönlein sagt:

    Guten Tag Frau Groß,

    es hilft, das mentale Bewusstsein gründlich zu relativieren, jenes Bewusstsein, das unser Wissenschaftssystem und unsere wissenschaftlich-technologische Gegenwartsgesellschaft so eklatant beherrscht.

    Der Siegeszug des mentalen Bewusstseins begann mit der Renaissance, führte zur Entdeckung der Perspektive, verhalf den Naturwissenschaften und der Beherrschung der Natur zu einer ungeheuren Bedeutung.

    Es hat zu der von Technik und Wissenschaft geprägten Gegenwart geführt, die die Menschheit an den Rand des Abgrundes gebracht hat.

    Ich empfehle Euch allen die TRUST-Gruppe Vorträge zu besuchen.

  10. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Mein Weg diesseits und jenseits der Wissenschaft hat mich in spannende Abenteuer des Geistes geführt. Er hat meine Seele berührt, mich aufgerüttelt, viele Gewissheiten und mich selbst in Frage gestellt. Ich bin zutiefst dankbar, dass sich in meinem Denken, Fühlen und Handeln die vermeintlichen Gegensätze von Wissenschaft und Praxis, von Wissenschaft und Spiritualität aufgelöst haben.

  11. Dr. Constanze Schmalfuß sagt:

    Hallo lieber Herr Prof. Herrmann!

    Die Wissenschaft als System ist nach meiner Überzeugung aufgerufen …

    … Sich auf allen ihren Handlungsebenen den spirituellen Fragen nach dem Sinn und Wert des Lebens zu stellen; das geht nur, wenn die Herzintelligenz das Denken inspirieren darf
    … Ihren Beitrag zur Humanisierung des Denkens, Fühlens und Handelns zu leisten
    … Dem Leben in seiner Gefährdetheit konsequent zu dienen
    … Sich von den Fesseln des dominierenden mentalen Bewusstseins zu befreien, das der spirituellen Existenz des Menschen und seiner Eingebundenheit in das kosmische Ganze in keiner Weise gerecht wird
    … Sich in diesem Geiste in einen ko-kreativen Dialog mit den verschiedenen Praxisfeldern und den verschiedenen Kulturen zu begeben, um gemeinsam Wissen und Weisheit zu kreieren, die die Gesetzmäßigkeiten des Lebens achtet

  12. Barbara Graf sagt:

    Wir Menschen haben eine einzigartige Fähigkeit, die Fähigkeit uns von negativen Angewohnheiten, negativen Gedanken und auch körperlichen Störungen zu befreien.

    • Dr. Walther Cerny sagt:

      Hi Frau Graf!

      Neueste Forschungen zeigen – Dank unserer einzigartigen Gehirnbeschaffenheit können wir, durch bestimmte Vorgangsweisen, negative Programme, störende Angewohnheiten, und sogar genetisch verankerte Verhaltensweisen und Störungen überwinden.

      Im Bereich unserer Stirne, direkt über den Augen, befindet sich ein Hirnbereich, der sich von den Gehirnen aller auf unserem Planeten existierenden Lebewesen unterscheidet – der Frontallappen.

      Dieser Hirnbereich ist nicht nur höher entwickelt als bei jeder anderen Gattung, er ermöglicht es uns auch einen enormen Einfluss auf unser gesamtes Gehirn inkl. dem Unbewussten und auch auf den Körper auszuüben.

  13. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Kunden, Partner und Freunde der TRUST-Gruppe!

    Gleich vorweg – Arbeitet unser Frontallappen zu wenig oder gar nicht, übernehmen immer die älteren Hirnbereiche – die hinter und unter den Frontallappen liegen – die Regie über unsere Handlungen, Gefühle und auch Gedanken.

    Diese, teils unbewussten Hirnbereiche, steuern uns dann. Wir nennen diesen Teil auch den „Autopiloten“. Diese Hirnbereiche können NUR auf Basis einmal eingelernter Verhaltensweisen, Reaktionsabläufe und alter Programmierungen reagieren.

    Von diesen Hirnbereichen ist nichts Neues zu erwarten. Hier wird nur immer auf auftretende Geschehnisse, Gedanken und Vorstellungen reagiert – immer gleich, wie es einmal erlernt bzw. wie es in der frühesten Kindheit konditioniert wurde.

    Das ist ein einfacher reaktiver Verstand, der uns erlaubt ohne nachzudenken, ohne wirkliche Konzentration, Tätigkeiten durchzuführen.

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Liebe Frau Dr. h.c. Lindl, Sie baten mich um eine Ergänzung! Hier ist sie.

      Dieser von Ihnen erwähnte Bereich wird vor allem bei Handlungen wie Autofahren, Radfahren und anderen Aktionen aktiv, die keine bewusste Aufmerksamkeit mehr benötigen – also konditioniert sind. Dieser Autopilot wird so lange mit Situationen fertig, bis etwas Unvorhergesehenes geschieht. Dann brauchen wir zur Lösung des Neuen und Unvorhergesehenen das Frontalhirn.

      Wird das nicht, oder nur unzureichend aktiviert, kommt es zur Katastrophe. Man befindet sich im Zustand des Autopiloten, wenn man alte, negative Gewohnheiten nicht beenden kann, wenn man immer wieder die gleichen Fehler macht, wenn man immer wieder ein falsches Verhalten an den Tag legt, wenn man sich immer wieder die gleichen "falschen" Partner aussucht, mit denen man einfach auf Dauer nicht zurechtkommt.

      Man befindet sich im Autopilotzustand wenn man Konzentrations-, Merk- und Lernschwierigkeiten hat, wenn man Probleme bei Prüfungen hat.

      Ja auch wenn die Emotionen immer wieder durchgehen, wenn man mit Stress- Ängsten und depressiven Zuständen nicht wirklich fertig wird, wenn man von zu viel Süßem, Alkohol, Tabakrauchen – Süchten insgesamt – nicht dauerhaft los kommt.

  14. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hallo Ihr beiden!

    Heute weiß man ziemlich genau, das Frontalhirn kann die Selbstheilungsmechanismen des Körpers aktivieren. Hier finden wir den Mechanismus, der den positiven Placeboeffekt auslöst. Ist der Frontallappen inaktiv oder verletzt, so können auch die Selbstheilungskräfte, der Placeboeffekt und positive Vorsätze nicht mehr wirksam werden.

    Wir sind dann nichts anderes als automatisch reagierende Lebewesen mit dumpfen – nur einfachen – Gedankengängen ohne wirkliche Ziele und Richtung für unser Leben. Wir verharren dann im Zustand der starren Existenz ohne unser Schicksal, unseren Zustand ändern zu können.

    Wer Eure Vorträge besucht, ist einfach besser dran – Ich habe sehr viel gelernt!

  15. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das zu erwähnen, scheint mir sehr WICHTIG! Wenn es uns an Konzentration und Wille mangelt, schaltet unser Gehirn automatisch auf Lethargie oder in manchen Fällen auch auf Stress.

    Der Autopilot wird aktiv und man neigt dazu, die selbe Strategie immer wieder zu verfolgen. Wir verfallen in Routine-Reaktionen. Die meisten unserer Reaktionen sind rein unbewusst ausgelöste Routine-Verhaltensweisen.

    Zumeist reicht ein Gedanke, oder ein Auslöser eine Situation um das vorprogrammierte, schon oft in früher Kindheit und Jugend entstandene Verhalten in Gang zu setzen. In so einem Fall überlegen wir fast gar nicht.

    Wir kontrollieren nicht, wie wir empfinden oder wie wir uns im Augenblick verhalten. Unsere Reaktionen werden von uns als normal, ja wie immer, eingestuft. Einfach weil wir dieses Verhalten so oft eingeübt und angewandt haben. Es ist wie Radfahren, wir denken nicht mehr nach dabei, wir fahren einfach.

  16. Dr. Ninna Kaaba sagt:

    Unser Körper, wie auch unser Gehirn sind vor allem so aufgebaut, dass sie in erster Linie zuerst immer auf alte, schon einmal erfolgreiche Strategien zurückgreifen wollen.

    Körper und Gehirn und Unbewusstes wollen keine neuen Reaktionen, denn Neues birgt Unsicherheit und den Aufwand neue Erfahrungen neue Sachlagen aufzunehmen bzw. zu erlernen.

  17. Gert Barton sagt:

    Das Frontalhirn macht unser wahres Ich aus!

    • RA Matthias Wengenroth LL.M. sagt:

      So ist es Gerd,

      die Frontallappen sind auch die entwicklungsgeschichtlich jüngste Errungenschaft in der Entwicklung des Nervensystems.

      Nur beim Menschen und in gewissem Umfang auch bei den Menschenaffen haben sie eine derartige Entwicklungsstufe und Größe erreicht.

  18. CEO Sigrid Portas sagt:

    Erst in den letzten Jahrzenten und vor allem in den letzten Jahren zeigte sich. Die „stillen Hirnlappen“ sind entscheidend für jegliches, hochgradig zielgerichtetes Verhalten.

    Für die Identifizierung von Zielen, für das Anstreben von Zielen und Vorstellungen, für das Schmieden von Plänen, zum Erreichen von Zielen, für das Organisieren der Mittel mit denen die Pläne in die Tat umgesetzt werden können, für die behutsame Einschätzung und Abwägung der möglichen Konsequenzen.

  19. Viktor Feuer sagt:

    Jean Gebser unterscheidet in seinem Werk “Ursprung und Gegenwart” zwischen vier verschiedenen Bewusstseinsphasen, die die Menschheit innerhalb ihrer menschheitsgeschichtlichen Entwicklung durchgemacht haben sollen.

    Auf der untersten Ebene der Bewusstseinsentwicklung befindet sich das archaische Bewusstsein, dann folgt das magische, mythische und zuletzt das mentale Bewusstsein.

    Jean Gebser nimmt an, dass in unserer Zeit das mentale Bewusstsein durch das integrale ersetzt wird.

  20. Petra Knapp sagt:

    “Entdecke dein wahres Ich!” – heißt es immer. Was, wenn es davon mehrere gibt? Dann muss man mit ihnen reden.

    • Prof. Dr. Heinz Zimmermann sagt:

      Hallo liebe Petra,

      je mehr Lebenswelten wir betreten, desto mehr Facetten können wir entfalten. Wie leicht sich je nach Situation einzelne Teilidentitäten wachrufen lassen, zeigen psychologische Experimente. Fragt man beispielsweise Probanden vor einem Mathetest nach ihrem Geschlecht, schneiden Frauen in den Aufgaben schlechter ab.

      Offenbar erinnert die Frage nach dem Geschlecht sie daran, dass sie dem Stereotyp zufolge ja gar kein Mathe können – und aktiviert so ihr unsicheres Selbst. Und lässt man Banker an einem Spiel teilnehmen, hängt ihr Verhalten davon ab, ob man sie anfangs bittet, Fragen zu ihrem Beruf zu beantworten. Wird auf diese Weise ihr Banker-Selbst geweckt, schummeln sie mehr.

  21. Quentin Zünder sagt:

    Ja so ist das. Unser Innenleben ist manchmal kompliziert. Ein Teil will die Beziehung, der andere nicht, ein Teil will einen festen Job, der andere frei sein, und manchmal will eben auch ein Teil Mutter sein und ein Teil nicht.

    Jeder Mensch hat heute so viele Rollen, bewegt sich in so verschiedenen Lebenswelten, realen und ersehnten, vergangenen, gegenwärtigen und künftigen, und entwickelt entsprechend viele Teilidentitäten.

  22. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erlebt.

  23. Tatiana Faust sagt:

    Heute arbeitet kaum mehr jemand sein Leben lang in demselben Job, oft nicht einmal im selben Beruf. Wir verändern uns immerzu und werden dabei nie fertig.

    Auch Familien setzen sich in wechselnden Konstellationen immer wieder neu zusammen, viele leben im Patchwork-Stil, wiederum andere mit Altersunterschied mit 10, 20 oder 30 Jahren. All das bringt Spielraum mit sich, auch Unruhe.

    Mit jedem Wechsel der Arbeit, des Wohnorts, der Familienstruktur ändert sich ein Teil der Identität.

    • COO Manfred Sönlein sagt:

      Guten Tag Frau Faust!

      Neu ist auch, dass keiner mehr mit seinen Interessen allein ist, seien sie noch so obskur.

      In Onlineforen findet jeder Gleichgesinnte, ob für Rollenspiele oder für den fachkundigen Austausch über Flipper-Automaten oder die artgerechte Haltung von Anakondas im Wohnzimmer.

      Das macht es leichter als früher, die einzelnen Teile seiner Identität auszuleben.

  24. Prof. Dr. med. Susanne Augsburger sagt:

    Danke Ihr seit gut!

    Es sind kuriose Einblicke in die wankelmütige menschliche Psyche, sie sagen nichts darüber aus, ob uns das Leben in der fragmentierten Welt guttut. Was die Vielfalt der Möglichkeiten und Teilidentitäten mit uns macht, wissen wir noch gar nicht.

    Manche Experten haben Bedenken. Es sei heute schwierig, überhaupt eine konstante Identität zu haben, schreibt der Psychologieprofessor Dr. Eric Lippmann von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in seinem Buch Identität im Zeitalter des Chamäleons.

    Die vielen Seiten der eigenen Identität zu entdecken ist nicht nur eine Chance, sondern auch eine Pflicht. Je mehr Veränderungen wir erlebten, desto häufiger seien wir gezwungen, unsere Identität anzupassen. Hier sieht Prof. Lippmann ein Problem – “Man soll sich immer schneller verändern, nur Identitätsbildung braucht sehr viel Zeit.”

  25. Dr. Karl Huber sagt:

    Als das Unbewusste bezeichnet die Tiefenpsychologie einen Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist, diesem zugrunde liegt.

    In der Herausbildung der Menschheit – Hominisation – wie auch des einzelnen Menschen – Ontogenese. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass bei jedem Menschen in allen Lebensphasen unbewusste psychische Prozesse das Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen.

    Die Bewusstmachung und Anerkennung unbewusster Vorgänge könne psychisch gesunde Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und sei auch eine wesentliche Voraussetzung für die Psychotherapie vieler psychischer Störungen – u. a. der Neurosen.

  26. Heiko Müller sagt:

    Welche Wohnung soll ich nehmen? Aktuelle Studien belegen – Intuition allein ist ein schlechter Entscheidungs-Ratgeber.

    Dennoch schlummern in unserem Unterbewusstsein mächtige Kräfte. Forscher zeigen, wie man sie gezielt ausnutzt.

  27. Dipl.- Kauffrau Constanze Pappe sagt:

    "Tatsächlich wissen wir oft nicht genau, warum wir uns so und nicht anders entscheiden. Wir sollten wesentlich bescheidener in unseren Ansprüchen daran sein, was wir alles voll bewusst erreichen können. Dann gibt es auch weniger Stress" – sagt Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe.

  28. Dr. Sebastian Scherflein sagt:

    Das Eisberg-Modell des Bewusstseins geht auf den Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud zurück und ist Teil seiner allgemeinen Theorie der Persönlichkeit.

    Das menschliche Bewusstsein ist danach gut zu verstehen, wenn man es mit einem im Meer treibenden Eisberg vergleicht. Das was man sieht ist Bewusstsein.

  29. C. H. Becker sagt:

    Wenn wir uns den Geist eines Menschen als eine Kugel vorstellen, vergleichbar der Erdkugel mit Ihren Polkappen, dann könnten wir die Zone vom Nordpol bis etwa zum 80. nördlichen Breitengrad als den Bereich des Bewusstseins betrachten. Hier befinden sich alle Gedanken und Fähigkeiten, die uns bewusst zugänglich und direkt steuerbar sind. Unser logisches Denken, unsere Fähigkeit zu entscheiden und unser Wille sind hier zu Haus. Dieses Bewusstsein dient gleichzeitig als Filter, der entscheidet, ob etwas in die anderen Bereiche vordringen darf oder nicht.

  30. Jörg Lang sagt:

    Ein bisschen gleichen wir alle Zombies. Bei vielem, was wir tun und wahrnehmen, ist kein Bewusstsein mit im Spiel. Erschreckend und praktisch zugleich.

    • Prof. Dr. Maria Bauer sagt:

      Herr Lang ganz recht,

      das meiste, was wir im Leben tun, denken oder wahrnehmen, läuft ohne unser Bewusstsein ab.

  31. Inge von Brunn sagt:

    Hallo,

    ja das ist so. Nur ein geringer Teil der auf uns einprasselnden visuellen Informationen erreicht unser Bewusstsein.

  32. Valentina Unas sagt:

    Hallo!

    Manchmal komme ich mir vor, als wäre ich gerade auf Autopilot gestellt. Ich laufe grübelnd durch die Straßen und finde mich plötzlich vor meiner Haustüre wieder. Wie bin ich nur hierher gekommen, wundere ich mich dann.

    Oder ich staune über den schnellen Fluss der Worte, der ohne mein bewusstes Zutun aus meinem Mund strömt. Vieles von dem, was wir im Leben tun, denken oder wahrnehmen, läuft ohne uns ab – zumindest ohne dass wir mit unserem Bewusstsein dabei sind. Das haben Psychologen und Hirnforscher in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt.

    Zu meist übernehmen unbewusste Prozesse dort, wo unser Bewusstsein überfordert oder zumindest nicht sehr hilfreich wäre. In solchen Fällen gleichen wir ein wenig einem Zombie, der bewusstlos durch die Welt taumelt.

    • Dr. Dagmar Moor sagt:

      Guten Tag, Frau Unas,

      gut eingeübte und automatisierte Bewegungsabläufe beruhen auf prozeduralen Wissen. Es entsteht, indem im Gedächtnis mit der Zeit ein bestimmter Reiz mit einer bestimmten Reaktion verknüpft wird – unbewusst.

      Schwinge ich mich zum Beispiel auf mein Fahrrad, löst das gewisse motorische Aktivitäten aus. Es handelt sich um ein implizites Wissen. Man kann etwas, ohne genau zu wissen, wie man es anstellt.

  33. Karen Glicher sagt:

    Wenn die Vorstellungen der Wissenschaftler und Philosophen zutreffen, dann erlebe ich quasi nur eine vereinfachte Benutzeroberfläche.

    Im Hintergrund erledigt mein Gehirn die komplizierten Rechenvorgänge. Nicht die volle Kontrolle zu haben, klingt erschreckend, ist auch sehr praktisch.

    Wie eben auch beim Autopiloten.

  34. CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

    Leider haben auch automatisierte Abläufe ihre Mängel. Man kann sie nicht ohne weiteres auf andere Aufgaben übertragen.

    Dass ich beim Tischtennis sehr gut bin, hilft mir das beim Klavierspielen herzlich wenig. Da bin ich eher kläglich.

  35. MBA Franz Popa sagt:

    Ich war jahrelang ein Morgenmuffel. Seit einigen Monaten stehe ich um 6 Uhr auf, völlig problemlos. Ich starte den Tag in meinem eigenen Tempo, mit Dingen, auf die ich Lust habe.

    Wenn Ihr das auch wollt, dann besucht die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  36. Xaver Huber sagt:

    Danke für die wundervollen Visionen, weil nur solche Worte etwas verändern können!

  37. Yvonne Schneeberg sagt:

    Wirklich interessant, Danke.

  38. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Ganz liebe Grüße durch die Sonne aus München!

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen! Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  39. CEO Tobias Bauer sagt:

    Gehirnforscher und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass mehr als 90 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst getroffen werden.

    Das Entscheiden ist demnach in den wenigsten Fällen ein bewusster bzw. rationaler Prozess. Vielmehr wird deutlich, dass emotionale Entscheidungsprozesse unser Verhalten nachhaltig beeinflussen.

    In den TRUST-Vorträgen und Trainings schaffen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Transparenz über wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychologie, Neuropsychologie und Neuroökonomie.

    Immer mit dem Ziel, dass diese für den Beratungsprozess mit einer guten Anlagelösung für den Kunden und Mandanten enden.

  40. COO Manfred Sönlein sagt:

    Der Beitrag ist formidable!

  41. Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen den Rhythmus des Erfolgs. Sie sind eine unglaubliche Quelle der Inspiration.

    Ihre Methoden haben die Qualität meines Lebens entscheidend verbessert.

  42. Milena Muskat sagt:

    Nach Freud ist das Unbewusste des erwachsenen Menschen ein System, das vor allem aus verdrängten oder abgewehrten Bewusstseinsinhalten besteht. Das Unbewusste ist angesiedelt im Grenzbereich zwischen Körper als Triebquelle und deren geistig-seelischer Repräsentation und beinhaltet insbesondere psychische Vorstellungen der Triebe. Diese unterliegen, so Freud, einer „Urverdrängung“, die das weitere Verdrängungsgeschehen im Seelenleben des Individuums begründet.

    „Verdrängte“ Inhalte und Vorstellungen determinieren im psychoanalytischen Modell der Psyche das Verhalten, Denken und Fühlen der Individuen. Solche unbewussten Sinnzusammenhänge können hier aus Träumen oder sog. Freud’schen Fehlleistungen indirekt erschlossen werden.

    Da ist was wahres dran.

  43. Dipl.-Ing. Sabine Güeker sagt:

    Hallo zusammen, toller Artikel!

    Als hochbegabt gilt man, wenn der IQ über einen Wert von über 130 liegt. Die Hochbegabung lässt sich anhand einiger Symptome auch im Alltag feststellen …
    - Ausdrucksvolle Sprache
    - Hohe Neugierde, Wissensdrang
    - Schnelles Abspeichern und Verknüpfen allgemeiner und interessanter Fakten
    - Zielstrebiges und eigenverantwortliches Arbeiten
    - Hoher Gerechtigkeitssinn

    Sind mehrere dieser Beispiele sehr ausgeprägt, kann es sich um Hochbegabung handeln. Dann wäre ein Test sinnvoll, um das Kind zu fördern und seiner Intelligenz gerecht zu werden, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  44. Hermann Scherer sagt:

    Unzufrieden sein ist gar nicht schlimm. Und bedeutet auch nicht, dass Sie unglücklich sind. 

    Im Gegenteil. Unzufriedenheit ist die Triebfeder, die Sie lebendig hält, die Sie antreibt, die dafür sorgt, dass Sie sich Dinge vornehmen. Und das macht glücklich. 

    Also wenn Sie mich fragen – Ich will lieber glücklich unzufrieden sterben als unglücklich zufrieden zu sein. 

    Danke, dass Sie diese Zeilen lesen.

  45. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Mitglieder des TRUST-VIP-Clums,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Mentor sagte vor vielen Jahren zu mir – “Stefan, wenn Sie wohlhabend und glücklich sein möchten, sollen Sie diesen Rat beherzigen – Lernen Sie, mehr Arbeit in sich selbst zu investieren als in Ihren Job!”

    Ich gebe zu, dass dies die anspruchsvollste Aufgabe überhaupt war. Die Entwicklung der Persönlichkeit ist eine Lebensaufgabe. Wissen Sie, wie Sie sich selbst entwickeln, ist viel wichtiger als das, was Sie erhalten.

    Die Kernfrage bei dieser Aufgabe ist nicht – “Was habe ich davon?” Stattdessen sollten Sie sich fragen – “Was werde ich?”

    Wisst Ihr das war früher so, es ist heute so und es wird immer so sein!

    • Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

      Guten Morgen lieber Herr Dr. Buchberger,

      das kann ich bestätigen und auch die vielen anderen Menschen, die Ihre Vorträge besuchen. 

      Diese Zeilen habe ich mir bei einem Ihrer Vorträge notiert … "Was Sie erhalten, hängt unmittelbar von der Persönlichkeit ab, die Sie entwickeln. Betrachten Sie es einmal so – Den größten Teil dessen, was Sie erreicht haben, verdanken Sie der Person, die Sie heute sind. 

      Es ist schwer, das zu bewahren, was nicht auf persönlicher Entwicklung beruht. Die größte und unumstößlichste Lebensweisheit lautet also – Um mehr zu werden, sollen Sie umbedingt mehr aus sich machen!"

  46. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Liebe Leserin,
    lieber Leser,

    Wissenschaftler der Universität Rostock haben jahrelang beobachtet, dass nach PowerPoint-Vorträgen sehr wenig im Gedächtnis bleibt. Für diese Wirkung ist nicht PowerPoint verantwortlich, sondern die unsachgemäße Verwendung.

    Im Klartext – Referent selbst ist verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von PowerPoint Präsentationen!

    Aus diesem Grund laden Sie heute die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dazu ein, PowerPoint Vorträge richtig zu gestalten! Holen Sie sich jetzt die Toolbox 2015 und überzeugen Sie mit einer unvergesslichen Präsentation!

    Viel Spaß beim Erstellen von Exzellenten PowerPoint Präsentationen!

    Herzliche Grüße
    Franz J. Herrmann, jetzt auch PowerPoint-Experte

  47. CEO Valentina Unas sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    neue E-Mails, Telefonanrufe, Kundenwünsche, Mitarbeitergespräche, Projektaufgaben – alles ist wichtig und dringend und soll sofort, am Besten gleichzeitig und noch dazu in hoher Qualität von Ihnen erledigt werden.

    Früher schwirrte mir dann der Kopf. Heute kann ich mich endlich besser konzentrieren, die steigende Komplexität super meistern und fokussierter arbeiten.

    Das alles verdanke ich den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  48. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  49. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  50. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  51. [...] Durchsetzungsvermögen trainieren – und jedes Ziel erreichen. Phänomen des Unfassbaren – Magie des Bewusstseins [...]

  52. [...] neue Arbeitswelt. Durchsetzungsvermögen trainieren – und jedes Ziel erreichen. Phänomen des Unfassbaren – Magie des Bewusstseins [...]

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