DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – und JEDES ZIEL ERREICHEN – TEIL 2

Am 22. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sich blöd stellen ist die am häufigsten in Paarbeziehungen verwendete Beeinflussungsstrategie. Sie hilft uns in der Regel dabei, sich vor ungeliebten Aufgaben zu drücken. Traditionell betonen Frauen, sie könnten das mit der Technik nicht und Männer, sie finden Dinge wie Bügeln und Kochen zu kompliziert. Heute soll es das andersherum geben. Tatsächlich funktioniert die Strategie laut Psychologie-Professor Dr. Rainer Sachse von der Ruhr-Universität Bochum sogar dann, wenn der andere sie durchschaut – vorausgesetzt, man schmeichelt dabei eifrig.

 

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Samy Molcho - rechts, Professor an der Wiener Universität und weltbekanntester Körpersprachen Trainer im Gespräch mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberber über die Feinheiten des Erfolgs
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Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Mann steht vor Petrus und soll sich vor dem Jüngsten Gericht verantworten. Bevor Petrus sein Urteil fällt, nimmt er ihn mit sich, um ihm die Hölle zu zeigen.

Als sie die Hölle betreten, traut der Mann seinen Augen kaum – Nicht nur, dass fröhliche Musik spielt, die Tische biegen sich unter Köstlichkeiten. Der Mann fragt Petrus, was denn so schlimm an der Hölle ist?  Dieser antwortet – „Es gibt eine Regel in der Hölle, die besagt, dass man die Köstlichkeiten ausschließlich mit dem dafür bereitliegenden Besteck zu sich nehmen darf.“

Erst jetzt bemerkt der Mann, dass Löffel, Messer und Gabeln zwei Meter lang sind und die Menschen, die in der Hölle gelandet sind, verzweifelt versuchen, sich die Köstlichkeiten mit diesem überlangen Besteck in den Mund zu schieben – was ihnen nicht gelingt.

Anschließend besuchen sie den Himmel – und wieder traut der Mann seinen Augen kaum – Er ist eine exakte Kopie der Hölle. „Was ist denn jetzt der Unterschied zur Hölle?“ – fragt er Petrus. Und dieser antwortet – "Siehst Du, auch hier gilt die Regel, dass man die Köstlichkeiten ausschließlich mit dem Besteck zu sich nehmen darf. Nur hier füttern sich die Menschen mit dem überlangen Besteck gegenseitig!“

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So bekommen Sie, was Sie wollen

In der Praxis hat sich in unterschiedlichen Kontexten das Kontrastprinzip bewährt. Darunter fällt auch die Taktik, erst eine große Bitte zu stellen und sich dann mit weniger zu begnügen. Wer vom Kollegen Geld leihen will, fordert erst 20 Euro und nimmt dann nur 10 Euro. "Neuverhandeln nach Zurückweisung" nennt US-Forscher Dr. Robert B. Cialdini, Professor an Arizona State University die Strategie, die sich für den Gläubiger geradezu nach Entgegenkommen anfühlt. Zum Kontrastprinzip hat er in der "Psychologie des Überzeugens" zudem den fantasievollen Brief einer Tochter an die Eltern abgedruckt. Darin schreibt die Studentin erst von einem Brand im Wohnheim, einem Schädelbruch, einem neuen Freund, einer Schwangerschaft und einer Krankheit – um dann mit der deutlich harmloseren Wahrheit herauszurücken, dass sie durch die Chemie-Prüfung gefallen ist.

Trivial einfach und kaum genutzt

Es klingt trivial und wird in der Praxis meist vernachlässigt – Wer andere motivieren will, soll mit gutem Beispiel vorangehen – oder laufen, falls man möchte, dass der Partner joggt. Das gilt besonders in Erziehungsfragen. „Menschen stecken sich emotional an! – erklärt die Motivationsexpertin Dr. phil. Michaela Brohm – die an der Universität Trier eine Professur für Empirische Lehr-Lern-Forschung und Didaktik hat. „Wenn das Kind sich für Mathe interessieren soll, hilft es nicht, wenn die Mutter sagt, dass sie das selbst nie kapiert hat. Sie soll sich zu einer Umdeutung durchringen, etwa zu der Ansicht – Rechnen ist toll, da entwickelt sich das Gehirn."

Einfaches und sehr sinnvolles System, andere zum Handeln zu bewegen

Zeit für einen Blick ins Hirn. Was wir langfristig wollen, wird im Frontallappen abgehandelt, die spontane Belohnung erfolgt im limbischen System, im ältesten Hirnteil. „Kaltes und heißes System nennen wir das" – erklärt Didaktik Professorin Michaela Brohm. "Wer sich selbst oder seine Mitmenschen dazu bewegen will, disziplinierter zu leben – sei es zu sparen, abzunehmen oder zu lernen – soll das heiße System abkühlen und das kalte anheizen." Das Wichtige gehört in die Nähe, das Unerwünschte außer Sicht. „Sie räumen im Kühlschrank die verführerischen Sachen nach hinten und die Computerspiele auf den Dachboden“ – empfiehlt Prof. Michaela Brohm. „Bücher sollen greifbar sein, beim Klavier steht der Deckel immer offen und die Noten stehen bereit, aufgeklebte farbige Fußabdrücke führen Kinder Richtung Schreibtisch!“

Feste Ziele mit Belohnung

Gegen Disziplinmangel hilft es, konkrete Ziele festzulegen – und sich auf Belohnungen zu einigen. Wenn das Kind partout nie ins Bett will, kann man mit ihm eine Schlafenszeit vereinbaren. „Wenn es um halb neun im Bett liegt, lässt man es dann ein Smiley in einen Kalender kleben" – erklärt Prof. Michaela Brohm. „Bei Kindern ist es besonders wichtig, dass sie das selbst machen und kein anderer.“ Bei diätwilligen Partnern oder solchen, die verzweifelt mit dem Rauchen aufhören wollen, helfen auch härtere Maßnahmen. Hier empfehlen Experten, sich eine größere Summe als Pfand geben zu lassen – die man an eine wohltätige Organisation überweist, falls das Ziel verfehlt wird. Es gibt auch eine verschärfte Variante. Das Geld geht an eine Organisation, die demjenigen zutiefst zuwider ist.

"Mach dich rar, und du bist ein Star!"

Auch von "Tom Sawyer" kann man lernen. In der Strafarbeits-Episode tut Tom so, als wäre es das Aufregendste der Welt, Tante Pollys Zaun zu streichen. Das Angebot eines Freundes, ihn abzulösen, schlägt er mit Verweis auf den hohen Anspruch der Tante aus. Schließlich kaufen seine Kumpel sich sogar das Recht zu helfen – und Tom ist um schöne Besitztümer reicher. Das Prinzip dahinter heißt – Reaktanz. "So nennt man das, wenn Menschen das Gefühl haben, sie müssten ein Stück ihrer Freiheit abgeben und dagegen Widerstand leisten“ – erklärt der Psychologie-Professor Dr. Rainer Sachse von der Ruhr-Universität Bochum. Die Moral der Geschichte ist bekannt – "Mach dich rar, und du bist ein Star."

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61 Anmerkungen für DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – und JEDES ZIEL ERREICHEN – TEIL 2

  1. Dr. Walther Cerny sagt:

    Frauen lügen – Laut "bz-online" 180 Mal pro Tag.

    Wer jemals eine ernstere Diskussion mit seiner Partnerin hatte, der wird wissen, dass Sätze wie "Ich bin nicht sauer" so ziemlich genau das Gegenteil bedeutet.

  2. Dr. Dagma Moor sagt:

    Hallo lieber Walther!

    Das Problem bei den meisten Frauen-Lügen ist, dass man von den Männern erwartet, diese zu entschlüsseln und instinktiv das Richtige zu tun. Weil Frauen schon von Natur aus bisweilen nicht ganz einfach sind, machen verschlüsselte Botschaften das Leben nicht einfacher.

    Und bevor der Mann um mehrere Ecken gedacht hat und alle möglichen Interpretationen im Kopf durchgespielt hat, vergeht eine sehr lange Zeit.

  3. Tatiana Faust sagt:

    Du sollst nicht lügen! So steht es schon in der Bibel. Trotzdem tun wir es alle – sogar viele Male am Tag.

    Eine aktuelle Britische-Studie entlarvt jetzt – Männer sind Frauen beim Lügen um einiges überlegen.

    • Dr. Constanze Schmalfuß sagt:

      Hallo Frau Faust,

      im Rahmen dieser Untersuchung des Science Museum in London wurden 3000 Männer und Frauen befragt.

      Das Ergebnis – Richtig lügen tun Männer im Schnitt 1092 Mal pro Jahr, Frauen hingegen nur 728 Mal.

      Auch bei Art und Umständen der Lügen unterscheiden sich die Geschlechter. Auf Platz eins der häufigsten Männer-Lügen rangiert das Trinkverhalten – „Nein, ich habe nicht viel getrunken.“ Während Frauen offenbar häufig ihre miese Stimmung überspielen – „Es ist nichts, alles in Ordnung.“

  4. Barbara Graf sagt:

    Warum ist Durchsetzungsvermögen so wichtig?

    • CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Guten Tag, Frau Graf!

      Wer sich nicht durchsetzen kann, zieht zumeist den Kürzeren und muss mit Einbußen und Nachteilen rechnen.

      Außerdem können Menschen, die sich nie durchsetzen, an Glaubwürdigkeit verlieren und werden weniger ernst genommen – das gilt insbesondere im Businessbereich.

      Sie werden häufiger ausgenutzt, weil sie sich nicht ausreichend zur Wehr setzen. 

      Personen mit Durchsetzungsvermögen hingegen setzen ihre Interessen leichter durch und erreichen eher ihre Ziele! Das ist schon im Kindergarten so und auch später in der Schule auch im Berufsleben ist es nicht anders.

  5. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Hallo – Üben Sie täglich Ihr Durchsetzungsvermögen – Das kann schon mit Kleinigkeiten gelingen. Verzichten Sie nicht auf Ihr Recht, bloß um anderen einen Gefallen zu tun – was nicht heißt, ohne Rücksicht zu handeln.

    Nehmen Sie eine alltägliche Situation, in der Sie üblicherweise schnell nachgeben, vielleicht auch aus Bequemlichkeit. Treffen Sie das nächste Mal auf diese Situation, gehen Sie raus aus der Komfortzone, bleiben Sie standhaft und setzen Sie Ihren Willen durch.

    Allein dieses Erfolgserlebnis wird Sie anspornen, für weitere zu sorgen und damit Ihr Durchsetzungsvermögen zu steigern.

  6. Dipl.- Kauffrau Manuela Medimurec sagt:

    Die allerbesten Tipps für ein besseres Durchsetzungsvermögen im Berufsalltag und Privat, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  7. Josef Burkes sagt:

    Ein paar Zitate von mir zum Thema Durchsetzungsvermögen …

    "Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen." – Jean Giraudoux

    "Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer." - Friedrich Schiller

    "Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden." – Werner von Siemens

    "Kann der Blick nicht überzeugen, überredt die Lippe nicht." – Franz Grillparzer

    "Wer eine Zeit lang gütig schien und nun, um etwas zu erreichen, hart werden will, muss es mit den gehörigen Übergängen tun und die Gelegenheiten so wahrnehmen, dass er, bevor er infolge der Veränderung seines Wesens die alten Freunde verliert, schon so viele neue gewonnen hat, dass seine Macht keine Einbuße erleidet, sonst wird er durchschaut und geht ohne Freund zugrunde." – Niccolo Machiavelli

  8. Dr. Roland Zachau sagt:

    Von der eigenen Persönlichkeit hängt ab, ob man zu den Personen zählt, die ihre Ziele im Handumdrehen durchsetzen, oder zu denen, die lieber bescheiden agieren, bevor sie sich unangemessen behaupten.

    Zugegebenermaßen ist es in der Praxis gar nicht so leicht, sich freundlich, konziliant, aber auch bestimmt zu geben.

    Lernen Sie in den TRUST-Gruppe Vorträgen die besten Tipps für mehr Durchsetzungsvermögen!

  9. Viktor Feuer sagt:

    Ich will – und das nicht nur vielleicht!

  10. Reinhold von Bessing - Vorstand von VDS-Verbraucherschutz e.V. sagt:

    Geschätzte Leserinnen und Leser,

    wenn wir unsere Ernährung umstellen, verbessert sich unsere Gesundheit innerhalb weniger Wochen spürbar. Wenn wir damit beginnen, etwas für unsere körperliche Fitness zu tun, spüren wir fast augenblicklich eine gesteigerte Vitalität.

    Und wenn wir damit beginnen, Bücher zu lesen, Vorträge zu besuchen, Recherchen zu betreiben, erfahren wir eine Erweiterung unseres Bewusstseins und ein gesteigertes Selbstvertrauen.

    Jedes neue Verhalten, das wir täglich diszipliniert umsetzen, bringt uns erstaunliche Ergebnisse, die uns dazu motivieren, uns noch weitere disziplinierte Verhaltensweisen anzueignen.

    Die wahre Magie disziplinierten Verhaltens liegt darin, dass es zu einer veränderten Denkweise führt und uns geistig und finanziell REICH macht.

  11. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Auch wenn viele sich gern als Menschen sehen, die rational Kosten und Nutzen abwägen, sind wir eine Gattung von gefühlsgesteuerten, von Wünschen und Sehnsüchten getriebenen Lebewesen.

    Statt rational abzuwägen, lassen sich Menschen von Emotionen lenken. Sie glauben an ihr unerschütterliches Glück, klammern am Ist-Zustand und lassen sich vom Schein blenden. Das ist im zwischenmenschlichen Miteinander sinnvoll.

    Für Wirtschaftssituationen ist diese Vorgehensweise alles andere als optimal, sagt die Wissenschaft. Wer reich werden will, braucht externe Mentoren wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

  12. MBA Franz Popa sagt:

    Ein grandioser Blog-Artikel.

  13. Achim Keimling sagt:

    … gefällt mir schon sehr, der TRUST-Blog!

  14. Leonard Leistner sagt:

    … danke Käpt’n Cook!

  15. Dr. med. Robert Heller sagt:

    Die hohe Zufriedenheit und das durchgängig positive Echo der Teilnehmer über – 
„DAS VORTRAGSPAKET“ – hat mich ermuntert, diese Art Veranstaltung regelmäßig bei der TRUST-Gruppe zu besuchen.

  16. Volker Kaiser sagt:

    Hey, lieber Herr Prof. Herrmann

    ein riesiges Dankeschööööön, von mir!

  17. C. H. Becker sagt:

    Ich sehe hier gleich den Unterschied zu meinen Trainer, den Sprücheklopfer. Klasse Herr Prof. Herrmann!

  18. Jeffrey Immelt sagt:

    “Willst du was gelten, mach dich selten!” – Schluss mit Jammern und Klammern! Ein Rat für “Herdentiere”.

  19. Jörg Lang sagt:

    Hallo,

    mich plagt in letzter Zeit dann und wann der Gedanke, dass ich ein uninteressanter Mensch bin, dass ich für mein Umfeld einfach nur 'da' bin, der dann und wann gebraucht wird und auch genau so schnell wieder vergessen wird, wenn er mal nicht mehr gebraucht wird.

  20. Manfred Finger sagt:

    Wer motiviert ist, leistet mehr. In Denkberufen sogar ein Vielfaches.

    Wie also motiviert man seine Mitarbeiter?

    • Dr. Linda Müller sagt:

      Hallo Manfred,

      die Arbeitsleistung motivierter Menschen liegt deutlich höher als bei gleichgültigen oder gar bei frustierten, innerlich schon gekündigten Mitarbeitern.

      Schon bei Hilfskräften kommt man auf Unterschiede von 40 Prozent und mehr. Bei geistigen Berufen, Konstrukteuren, Programmierern oder "Kontakt"-Berufen wie Verkäufern etc, liegt der Unterschied oft noch höher. In Verbindung mit anderen Phänomenen können Leistungsunterschiede um den Faktor 10 auftreten.

      Es lohnt sich also, diese Leistungsreserven seiner Mitarbeiter auszuschöpfen. Fehlendes Selbstvertrauen und fehlende Anforderung reduzieren nicht nur die Motivation, sondern erzeugen einen Trainingsrückstand im Denken.

      • Josef Burkes sagt:

        Guten Abend!

        Motivation von Mitarbeitern ist nicht immer leicht. Und doch ist der wichtigste Schritt ein ganz anderer – Das Wichtigste ist, überhaupt motivieren zu wollen.

        Viele langjährige Führungskräfte bauen gar unbewusst ein Weltbild auf, in dem sie, krass ausgedrückt, zu den Herren zählen und die Mitarbeiter zu den Sklaven. In einem solchen Weltbild ist für Motivation gar kein Platz.

        Viele Menschen sind sich gar nicht, zumindest nicht mehr, bewusst, dass sie Mitarbeiter motivieren sollten. Motivation darf keine Glückssache sein. Wer Mitarbeiter motivieren will, der findet auch einen Weg.

  21. Ines Baum sagt:

    Auch ein großes Geschenk kann sehr preiswert sein, wenn Sie es an eine Gruppe geben.

    Wenn Sie z.B. unter 200 Mitarbeitern bei der Weihnachtsfeier einen Kleinwagen verlosen, dann kostet Sie das kaum mehr als 60 Euro pro Mitarbeiter, wirkt weitaus motivierender als 5 Euro mehr im Monat.

  22. Dr. Ninna Kaaba sagt:

    OHNE – ZIELE – HABEN SIE KEINE MOTIVATION FÜR IHR GESCHÄFT UND SOMIT AUCH KEINEN ERFOLG!

  23. Lucas Vogele sagt:

    Das Wunderbare an einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat ist die Möglichkeit, seine Meinung frei zu äußern, die durch die Freiheit von Wissenschaft – Art.5, Abs.3 GG) – auf das Vernünftigste ergänzt wird. Allerdings muss sie hin und wieder erkämpft, bestätigt und verteidigt werden, auch in einer mittlerweile gestandenen Demokratie wie der unsrigen.

    Neulich erlaubte sich eine Kollegin, das Messverfahren eines Kollegen öffentlich zu kritisieren. Dieser droht ihr nunmehr eine Klage an wegen Rufschädigung. Warum dieses?

    In einem von ihm geführten Institut, das nach privatwirtschaftlichen Prinzipien geführt wird, so wie es leider heutzutage vom Staat gewünscht wird, verdient er Geld im Rahmen von Evaluationen mit gerade diesem Messinstrument. Selbstverständlich ist eine öffentliche Kritik, daran muss sich der Kollege gewöhnen, vergleichbar mit Aussagen der Stiftung Warentest auf dem Warenmarkt und mit Sicherheit eine Beeinträchtigung des Geschäftes.

    Und das ist auch gut so.

  24. Dr. Sebastian Scherflein sagt:

    Führung – Motivation – Wachstum – Tipp von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – “Ersetzen Sie „Standpauke“ durch gute Mitarbeiterführung!”

  25. Florian Kühne sagt:

    „So, jetzt wisst ihr alle Bescheid. Und nun Kopf hoch und motiviert an die Arbeit. Die Kunden warten schon.“

  26. Thomas Zog sagt:

    Hallo!

    „Und wer ab sofort nicht motiviert arbeitet, fliegt.“

  27. Hendrick Leber sagt:

    Lieber Erfolgsfreund,

    dreimal habe ich ein Seminar bei Prof. Samy Molcho besucht – und seitdem beherrsche ich die „Kunst der Körpersprache“.

    Der Schlüssel zu jedem Erfolg ist Kommunikation. Lernen Sie alles über Körpersprache – und Sie erreichen Ihre Ziele leichter, einfacher, schneller und sicherer.

  28. Sven Höfisch sagt:

    Eine verräterische Hand- oder Kopfbewegung und schon ist das gerade gesprochene Wort unglaubwürdig. Ist das zunächst wohlklingende Jobangebot möglicherweise eine Falle und tatsächlich eher eine unterbezahlte und unangenehme Beschäftigung?

    Prof. Samy Molcho, einer der weltweit be- und anerkanntesten Experten für Körpersprache, ist überzeugt, dass ein Großteil der Kommunikation nonverbal ist.

  29. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kirchhof sagt:

    Mimik und Gestik verraten viel über unsere tatsächliche Stimmung. „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens“ – sagt Prof. Samy Molcho.

    Der ehemalige Pantomime betont immer wieder, dass Körpersignale ein Gespräch stark beeinflussen.

    • Maria Bunte sagt:

      Hallo Herr Prof. Kirchhof,

      die Körpersprache des Gesprächspartners richtig zu deuten, ist genauso wichtig, wie die eigene Körpersprache gezielt einzusetzen. Viele Gestiken und Mimiken interpretieren die meistens Menschen intuitiv richtig.

      Es ist sehr hilfreich, wenn man in der Lage ist, auch versteckte Signale korrekt zu deuten, die das Gegenüber gezielt oder unterbewusst aussendet.

      Das kann einen entscheidenden Vorteil einbringen, beispielsweise in einem Vorstellungsgespräch.

  30. Marianne Berger sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    MOTIVIEREN durch VORMACHEN, das ist in der Tat der klügste Weg!

    • Dr. Gitte Jung sagt:

      Hallo Marianne,



      ja, da hast du völlig Recht – wenn ich selbst etwas will, dann sind Vorbilder und Zuschauen gerade für mich auch sehr inspirierend und anspornend. Schon als Kind hatte ich irgendwelche Ideale, denen ich nacheiferte.

      Auch wenn sie oft das blanke Gegenteil von mir waren. Bestimmte Aspekte konnte ich dennoch lernen.



  31. Heiko Müller sagt:

    "Was machst Du da?" – Auch Hunde lernen durch Nachahmung!

  32. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Buchberger hier …

    … "Wenn ich über Geld sprach, glänzten meine Augen" … Sagte mein Trainer vor mehr als 27 Jahren, zu mir – "ICH SOLLE ANDEREN ZEIGEN, WIE SIE VERMÖGEND WERDEN. DANN HÄTTE ICH MICH KLAR POSITIONIERT!"

    Ich fragte mich, ob der Mann noch ganz bei Trost war … mich als Geldmann zu positionieren … In Deutschland … Dann hätte ich mich allenfalls als komischer Kauz „positioniert“.

    Jetzt weiß ich wie recht er hatte, dafür bin ich ihm heute sehr dankbar!

  33. Gention Covic sagt:

    Damit Menschen und Organisationen sich in die „richtige“ Richtung bewegen, sind Ziele unabdingbar.

    Sie stellen ein zentrales Element zur aktiven Führung von Unternehmen dar.

    • Valentina Unas sagt:

      Lieber Herr Covic,

      Ihnen ist auch in diesem Zusammenhang der Ausspruch – „Als wir unser Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen“ – bekannt.

      Er verdeutlicht, wie wichtig die Kanalisierung von Kräften ist, um etwas zu erreichen. Insofern spielen gut formulierte Ziele nicht nur für die Personalarbeit, sondern für Organisationen generell eine außerordentlich bedeutsame Rolle. Ziele begegnen uns im Unternehmen an den unterschiedlichsten Stellen in Form von Zielvorgaben, Zielvereinbarungen, Zielstellungen, Zielwerten usw.

      Meist ist die Personalabteilung direkt oder indirekt an der Formulierung der Ziele beteiligt oder hat maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung von Zielfindungs- und Zielvereinbarungsprozessen.

      Weiterhin kann die Personalabteilung begleitend bei der Zielerreichung agieren und Controlling- und Evaluationsfunktionen übernehmen.

  34. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Damit Sie auch zukünftig richtig entscheiden – Empfehle ich TRUST-Gruppe-Workshops – „Instinkt als Schlüssel zum Erfolg“.

    Welchen Stellenwert das Bauchgefühl für Mittelständler hat und wie man ihn ganz persönlich trainieren kann, wollen wir gemeinsam mit Ihnen und dem Motivationstrainer Dr. h.c. Stefan Buchberger diskutieren.

    TRUST-Gruppe bieten in fünf Städten in Deutschland einen Workshop zum Thema „Richtig entscheiden – Instinkt als Schlüssel zum Erfolg“ an.

  35. Annegret Vogel sagt:

    Hallo Karriere hungrige,

    … Schließen Sie sich jetzt den Besten an – TRUST-Gruppe-TrainerInnen!

  36. Dr. med. Bianca Reimer sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    auch Ihre Roadshow „Nachfolgemanagement und -konzepte“ – Unglaublich! Danke!

  37. Inge von Brunn sagt:

    Die meisten Menschen könnten bestimmte Erfolge in ihrem Leben haben, nur sie wissen sie nicht zu nutzen. Und sie erleiden dann Niederlagen, die vermeidbar sind.

    • CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

      Liebe Inge!

      Warum können wir unsere Erfolge nicht nutzen und warum diese brutalen Niederlagen? Weil uns ein klares System fehlt. Eine Strategie. Oder kurz gesagt – Weil wir die Regeln nicht kennen. Die wichtigsten Regeln für unseren beruflichen Erfolg können wir zusammenfassen mit einem einzigen Wort – Positionierung.

      Und das lernen wir am besten bei den Karriere-Experten – den brillanten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  38. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Das TRUST-Team bedankt sich auch beim BDS- und VDS-Verbraucherschutz für ihr unermüdliches Engagement für die Verbraucher im deutschsprachigen Raum.

  39. Andre Gerleve sagt:

    Dieser TRUST-Blog-Beitrag ist formidable!

  40. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  41. Anna Kronneberg sagt:

    Talente. Teilen. Toleranz. – Die Leitgedanken der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  42. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Titel verteidigt! TRUST-Gruppe wurde zum 15. Mal in Folge mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. Award – “Bester Berater” – ausgezeichnet.

  43. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  44. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    ein sehr schönes Beispiel von positivem Denken hat mir am Sonntag jemand auf Facebook geschickt. Einen Satz, der da lautet – „Du verlierst nie! Entweder du gewinnst oder du lernst!“

    Allerdings ist das mit den Sinnsprüchen so eine Sache. Jedes Mal, wenn ich meinen Schlüssel nicht finde, sozusagen verloren habe, sagt meine Holde – „Wann lernst Du endlich, Deinen Sachen einen festen Platz zu geben?“

    Genau da lauert der Haken im Spruch. Der sagt – Entweder verlieren oder lernen. Also beides auf einmal geht nicht. Ich werde den Rest meines Lebens Sachen suchen …

  45. Journalist Steffen Salomon sagt:

    “Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!” – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor? Kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, hier passiert was!

  46. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  47. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  48. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  49. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  50. Marijana Wank sagt:

    Motivierte Vorbilder haben, motiviert einen selbst.

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