DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – PSYCHOLOGISCHE Gutachten – TEIL 1

Am 14. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sie wollen sich im Leben durchsetzen? Hier sind die wichtigsten psychologischen Erkenntnisse, wie Sie Ihren Partner ändern, Kollegen zur Arbeit motivieren oder Ihre Kinder mit Leichtigkeit ins Bett bekommen. Regierungen in aller Welt machen gerade vor, wie man mit kleinen Anregungen Bürger zur Vernunft bringt. "Nudging" nennt sich das Konzept, vom englischen Wort "to nudge" für anstupsen.


 

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CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger - links - mit einem der erfolgreichsten Verkaufs- und Verhaltenstrainer Hans D. Schittly, in gemeinsamer Besprechung bei der TRUST-WI GmbH.

 

Zuerst ein kluge Geschichte zum Nachdenken

Eine Sage erzählt von einem Zauberspiegel, der die Menschen so wiedergibt, wie sie in Wirklichkeit sind – den wahren Charakter, die wahre Persönlichkeit …

Ein Pilger kam nach langer Reise sehr ärmlich daher und sah in den Spiegel. Er sah einen Mann, stark, kraftvoll, strahlend, mit hohem Selbstvertrauen und erfolgreich! Fortan glaubte er fest daran, dass das sein höheres Selbst ist.

Er begann, sich so zu verhalten und zu fühlen, wie der, den er in dem Spiegel gesehen hat. Und bald – war er der Mann, den er einst in dem Spiegel gesehen hatte – selbstbewusst und erfolgreich. – „Glaube versetzt Berge!“

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Nudge klug einsetzen

In Großbritannien hat eine Nudge-Einheit ausgetüftelt, dass Menschen Steuerrückstände schneller begleichen, wenn man sie darauf hinweist. Sie machten es mit diesem einfachen Satz  – „Die Mehrheit hat schon gezahlt.“ Solche Methoden werden als Bevormundung kritisiert. Da kann ich nur sagen – Der Nörgler wird sogar im Paradies Fehler finden. Auch hier wirkt – die sich selbst erfüllende Prophezeiung!

Bewusst oder unbewusst „manipulieren“

„Viele erschrecken bei dem Wort – ‚Manipulation’ – nur jeder manipuliert, bewusst oder unbewusst" – erklärt der Psychologie-Professor Dr. Rainer Sachse von der Ruhr-Universität Bochum, der eine Abhandlung über "Manipulation und Selbsttäuschung" veröffentlicht hat. Er beruhigt – „Es ist eine Form der sozialen Intelligenz, entsprechende Techniken zu beherrschen!“ Richtige Fragen sind ein ausgezeichnetes Führungsinstrument. Sie bringen Menschen viel besser in Bewegung als Aussagen.

"Erfolgreich Führen durch Fragen"

Die Erkenntnisse daraus gelten auch für Privatleute – Sie haben wie auch Führungskräfte oft zu schnell Lösungen parat. Häufig geht es darum, herauszufinden, was der andere braucht und will. Wenn der Partner in den Bergen Urlaub machen möchte und man selbst am Strand, dann fragt man ihn – „Was ist so wichtig an den Bergen?“ Wenn man hört, dass es um frische Luft und Einsamkeit geht, dann weiß man, welchen Strand wir brauchen. Schon simple Fragen können ein Thema effizient auf die Agenda setzen. So wurden für eine Studie rund 40.000 Amerikaner gefragt, ob sie beabsichtigten, in den kommenden sechs Monaten ein neues Auto zu kaufen. Allein die Frage ließ die Autokäufe prompt um 37 Prozent steigen. Wer also Mitmenschen dezent auf Konsumgedanken bringen möchte, soll sich nur danach erkundigen.

Sind wir Deutsche Weltmeister im Jammern?

Selbst die Laune lässt sich mit Fragen verbessern, erklärt Dr. phil. Michaela Brohm – die an der Universität Trier eine Professur für Empirische Lehr-Lern-Forschung und Didaktik innehat. „Fragen führen Menschen in eine bestimmte psychologische Konstellation" – sagt sie. Und hat Ratschläge für ein hierzulande riesiges Problemfeld. „Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass wir Deutsche, statistisch gesehen, Weltmeister im Jammern sind. Wenn man jemanden davon abhalten möchte, sollte man ihn nicht fragen wo es wehtut, sondern nach dessen guten Momenten, oder ihm zeigen, was er gegen sein Problem tun kann!“

Geschenke bewirken Wunder!

Beschenkte Mitmenschen tun viel, um nicht als geizig oder undankbar zu gelten – und fühlen sich oft verpflichtet, mehr zurückzugeben, als sie bekommen. Dieses Prinzip namens „Reziprozitätsregel“ nennt der US-Forscher Dr. Robert B. Cialdini, Professor an Arizona State University, in seinem Grundlagenwerk – „Die Psychologie des Überzeugens“ – eines der „durchschlagendsten Instrumente zur Beeinflussung anderer Menschen“. Geschenke können Freundschaftsdienste geradezu hinauf katapultieren. Günstiger als Geschenke sind Komplimente. Wie effizient sie sind, zeigt ein Experiment, bei dem Männern Kommentare über sie selbst von anderen Männern vorgespielt wurden. Die Zuhörer fanden die Kommentatoren am sympathischsten, die nur Nettes über sie sagten. Und das, obwohl klar war, dass die Schmeichler einen Gefallen wünschten. Der Psychologie-Professor Dr. Rainer Sachse an der Ruhr-Universität Bochum erklärt – „Komplimente schalten den reflexiven Teil des Gegenübers aus.

Positive zu negative Gefühlsäußerungen – messen

Wenn Sie einen Kollegen dazu bringen wollen, etwas für Sie zu tun, dann sollen Sie ihm sagen, dass nur er das kann, dass seine Hilfe geradezu eine heldenhafte Tat ist. Überhaupt lohnt es sich, mit netten, möglichst ernst gemeinten Sätzen großzügig zu sein. Das zeigen Studien zum Losada-Quotienten, der das Verhältnis von positiven zu negativen Gefühlsäußerungen misst. „Die meisten Menschen liegen bei 2:1. Ideal liegt die Rate für unser individuelles Aufblühen bei 3:1" – schreibt Prof. Brohm in ihrem Buch „Positive Psychologie in der Schule“. In funktionierenden Teams misst man einen Quotient von 5:1 oder sogar 6:1. "Erst ab einem Quotienten von 11:1 werden positive Bemerkungen nicht mehr ernst genommen" – so Prof. Brohm.

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60 Anmerkungen für DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – PSYCHOLOGISCHE Gutachten – TEIL 1

  1. Olav Kroneberg sagt:

    Wenn Sie die Strategie lernen wollen und auch die Umsetzung, dann sollten Sie jetzt die Vorträge der TRUST-Gruppe besuchen.

  2. Dr. Lars Spengler sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    wir sind jederzeit online und erreichbar. Wir shoppen im Internet, hören Musik über das Smartphone und erledigen gleichzeitig Bank-Geschäfte über eine App. Multi-Tasking über alle Kanäle ist auch in der Geschäftswelt unverzichtbar geworden.

    Nur wenn es um unsere Kunden geht, sollten wir im Gespräch alle anderen Kanäle abschalten und unsere Kunden auf sein Vorteil fokussieren. Eine bereits bestehende Fokussierung umzulenken ist hilfreich, damit der Kunde sein Vorteil aus einem anderen Blickwinkel sieht. Welche Arten von Fokussierung es gibt? …

    Gute Frage, das erfahren Sie am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  3. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    TRUST-Gruppe hat mit der Nudge Unit eine Expertengruppe vereint, die von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geleitet wird und für Vorträge-Besucher einzigartige Ansätze bereithält, um Nudge-Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

    Die Strategien sind auf all- Bereiche – wie Politik, öffentlicher Sektor, Gesundheit, nachhaltige Entwicklung, Banken, Konsumgüter usw. anwendbar und ergänzen traditionelle Maßnahmen.

    Sie stehen Institutionen oder Unternehmen zur Verfügung, um Verhaltensänderungen zu beschleunigen und somit u. a. deren umsetzung zu erleichtern, Betrug einzuschränken, nachhaltige Praktiken zu fördern und vorteilhafte Vorlieben zu entwickeln.

  4. Lydia Groß sagt:

    “Nudging” – Der sanfte Schubs in die “richtige” Richtung! Klasse!

  5. Dr. Manfred Baumle sagt:

    Nudging heißt der Ansatz der Verhaltensökonomie, der nach Cameron und Obama nun auch Angela Merkel interessiert.

    Bürger sollen nicht mehr durch Normen gegängelt und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen werden – lieber möchte man sie sanft beeinflussen, so dass sie das Richtige von ganz allein tun. CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl sieht in dieser Regierungsmethode viel Gestaltungspotenzial.

  6. CEO Siglinde Schneider sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    Nudging funktioniert auch auf der Autobahn!

  7. Tatiana Faust sagt:

    Nudging stützt sich auf die Forschung zu der Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen. Wissenschaftler sagen, dass im Gehirn zwei kognitive Systeme arbeiten, das automatische und das reflektive.

    Diese Differenzierung geht auf das mit einem Nobelpreis ausgezeichnete Werk Prof. Dr. Daniel Kahnemans zurück, das er in seinem viel beachteten Buch “Thinking, Fast and Slow” populärwissenschaftlich aufbereitet hat.

    • Dr. Constanze Schmalfuß sagt:

      Guten Morgen, liebe Tatiana,

      die meisten Entscheidungen treffen wir mit dem automatischen System und handeln dabei reflexhaft und instinktiv, ohne eine Kosten-Nutzen-Analyse anzustellen.

      Wir entscheiden sehr selten nach dem Konzept des “Homo Oeconomicus” – der alle Vor- und Nachteile sachlich abwägt. Vielmehr ist das automatische System unter anderem recht träge, was dazu führt, dass wir den Status Quo zu lange beibehalten.

      Außerdem neigen wir dazu, Wahrscheinlichkeiten falsch einzuschätzen. Zusätzlich führt der “Above-Average”-Effekt dazu, dass wir uns als überdurchschnittlich gut wahrnehmen. Mehr dazu in den TRUST-Gruppe Vorträgen.

      • Dr. Barbara Schuster sagt:

        Hallo und Guten Morgen zusammen!

        ganz recht. Hier setzt das Nudging an – es will erreichen, dass dieses System durch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung ganz automatisch die gewünschte Entscheidung trifft.

        “Dabei sollen einfach die Rahmenbedingungen, in denen die Entscheidung getroffen wird, so verändert werden, dass der Mensch immer noch die freie Wahl hat, nur unterbewusst zum “richtigen” Verhalten gelenkt wird” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  8. Franz Mancheimer sagt:

    Ein “Nudge” kann man in der Tat mit Schubs oder Anstoß übersetzen. So etwas meint man vielleicht aus sozialen Netzwerken wie Facebook zu kennen.

    Mit “Anstupsen” kann man andere dezent darauf aufmerksam machen, dass es mal wieder an der Zeit wäre, sich zu melden. Natürlich ganz ohne Zwang oder Verpflichtung – nett wäre es ja schon.

  9. Roland Messing sagt:

    “Wer gut essen will, soll den Koch nicht beleidigen!” – Chinesisches Sprichwort

    Nudge funktioniert auch in China!

  10. Ines Baum sagt:

    Der Landestag der Psychologie am 11. Juli 2015 in Stuttgart stand unter dem Titel „Selbstbestimmung und Manipulation in Politik und Wirtschaft, Sport und Gesundheit“.

    Kaum ein anderes Thema verkörpert diese Gegenpole so sehr wie das derzeit viel diskutierte „Nudging“. Nach der Schaffung von speziellen Nudging-Einheiten im Weißen Haus und bei der britischen Regierung hat auch Angela Merkel nach Konsultationen mit dem Verhaltensforscher und einem der Erfinder des Nudging, Cass R. Sunstein, im März eine entsprechende Gruppe eingerichtet.

    Ihr Auftrag – „Erkenntnisse zu menschlichem Verhalten nutzen, um politische Ziele zu erreichen!”

    • Prof. Dr. Maria Bauer sagt:

      Liebe Frau Baum,

      aus Sicht von Prof. Dr. Bettina von Helversen ist die Verhaltensbeeinflussung an sich nicht das Problem, solange hochproblematisches paternalistisches Denken dafür nicht der Ausgangspunkt ist.

      Regierungen versuchen immer, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, und es gibt viele Situationen, in denen man sich anders verhält als es für einen selbst gut wäre oder man sich von sich selbst wünscht, sich z.B. betrinkt, zu viel isst oder die Erledigung von Aufgaben bis zur letzten Minute aufschiebt.

      Auch an all diesen Punkten versucht Nudging anzusetzen und Menschen zu helfen, mehr Selbstkontrolle zu gewinnen und sich weniger stark von außen – sei es durch Werbung, durch eine trinkfreudige Runde oder andere Faktoren beeinflussen zu lassen.

      “Solche negativen Einflüsse zu ignorieren, wäre kurzsichtig!” Oder – “Die Existenz dieser negativen Einflüsse zu ignorieren, wäre kurzsichtig!”

  11. Dr. Manuela Barth sagt:

    Die Forscherin Prof. Helversen ist überzeugt, dass der größte Teil wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema noch vor uns liegt.

    Die Landesgruppe Baden-Württemberg des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Veranstalterin des oben genannten Landestages, freut sich, mit ihrem Landestag dazu einen bescheidenen Beitrag leisten zu können.

  12. CEO Sigrid Portas sagt:

    Gruppendruck – Eine Eigenschaft, die sich ausnutzen lässt, ist der Hang, sich zu vergleichen.

    Will man Menschen zum Energiesparen bewegen, kann man sie informieren, wie ihr Stromverbrauch im Vergleich zu dem der Nachbarn aussieht.

    Studien zeigen – Wer überdurchschnittlich viel verbrauchte, spart danach mehr.

  13. Prof. Dr. Heinz Zimmermann sagt:

    Anstupsen, finde ich gut. Mit psychologischen “Tricks” kann der Staat das Verhalten von Menschen besser beeinflussen als mit Verboten oder monetären Anreizen.

    Der Chicagoer Ökonom Prof. Dr. Richard Thaler nennt diese Strategie „Nudge“ -„Anstupsen und spricht auch vom „liberalen Paternalismus“.

  14. COO Manfred Sönlein sagt:

    Unsere Merkel testet zurzeit massiv "Nudging"!

    • Milena Muskat sagt:

      Sachlich-nüchtern wie immer macht sich die Merkel-Truppe an ihre neue Aufgabe heran. Die Kanzlerin will “wirksam regieren”, nicht die Welt verändern. Nach ihren Plänen sollen Bundesministerien der Arbeitsgruppe Gesetzesvorhaben vorlegen, bei denen die Psychologen dabei helfen können, die Wirksamkeit zu erhöhen.

      Mehr nicht. Deshalb startet die Truppe auch mit nur drei Mitarbeitern. Deshalb ist ihre Lebensdauer vorerst bis zum Ende dieser Wahlperiode begrenzt. Deshalb soll sie sich eng mit anderen Ministerien abstimmen, damit von dort keine Querschüsse kommen. Und deshalb darf es auf keinen Fall so aussehen, als wolle die Bundeskanzlerin die Nation mit Duftkerzen so einnebeln, dass sie ihr am Ende aus der Hand frisst.

      Das ist eine Gratwanderung. Verhaltensökonomen haben herausgefunden, dass oft schon ein kleiner Schubser reicht, damit die Bürger bessere Entscheidungen treffen. Lange Zeit hat die Bundesregierung das ignoriert. Eine Politik, die auf solche relevanten Erkenntnisse verzichte, mache sich anfällig für Manipulationen und Fehler, sagt der Verhaltensökonom Axel Ockenfels von der Universität Köln. “Deshalb ist der Vorstoß der Bundesregierung ein vielversprechendes Experiment.”

  15. Dr. Linda Müller sagt:

    Psychologie und Ökonomie widmen sich schon seit Längerem der Frage, wie die Menschen dem alten Konflikt zwischen guten Vorsätzen und dem tatsächlichen Verhalten beikommen können.

    Ein erster Schluss ist so naheliegend wie weitreichend – Der innere Schweinehund reagiert auf äußere Umstände. Ob Menschen als Zwischenmahlzeit Schokoriegel oder Möhren essen, hängt im Wesentlichen davon ab, was besser verfügbar ist.

    • Emilie Jordan sagt:

      Guten Abend Frau Dr. Müller!

      Die Idee ist nicht neu. In Werbung und Marketing wird das schon seit jeher angewendet – Bunte Verpackungen für Süßigkeiten, platziert in Blickhöhe von Kindern, sind absatzfördernd – jeder Vater und jede Mutter wird davon ein Lied singen können.

      Und auch deutsche Regierungen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene gestalten schon heute Umwelten so, dass Menschen sich ihren Vorstellungen entsprechend verhalten.

      Manche dieser Nudges bestehen aus Aufklärung – Kampagnen weisen auf die Gefahren von HIV oder Übergewicht hin. Fitnessgeräte in städtischen Parks erinnern nicht nur an die Leibesertüchtigung, sondern bieten auch gleich die passende Gelegenheit.

  16. Arnold Schwarzer sagt:

    Hallo!

    Mehr Zeit für die Kinder? Endlich Abteilungsleiter? Dreimal die Woche Sport? Was nehmen wir uns noch vor für 2015?

  17. Dipl.-Ökonom David Winter sagt:

    Hallo zusammen,

    wir können daraus nun drei Konsequenzen ziehen.

    Erstens – Man ändert gar nichts, akzeptiert seine Mittelmäßigkeit, seine Schwächen, lernt sie zu akzeptieren wie einen langjährigen Partner, der nie den Müll runter trägt und die Klorolle immer falsch herum einhängt, will sagen: Man lebt weiter in einem eheähnlichen Verhältnis zu sich selbst.

    Zweitens – Man entschließt sich zu einem superhumanen Dasein – a) der dionysischen Selbstverausgabung in der Kunst, in der Ausschweifung oder – b) des asketisch-appollinischen Hochgefühls – im Gebet, im Verzicht, im Eremitendasein. Man gibt seinem Leben eine radikale Wende, zieht hinaus in die weite Welt oder zieht sich zurück in Geist und Gedanken, führt das kurze, schnelle Leben eines Rockstars oder das lange, weise eines Eremiten.

    Drittens – Man bedient sich bei seinen Änderungsvorhaben technischer Hilfsmittel, die unseren hochfliegenden Optimierungs- und Besserungsvorhaben durch eine Art digitales Self-Nudging dauerhaft Flügel verleihen.

  18. Quentin Zünder sagt:

    Hören wir auf, unseren Freunden und Kollegen ständig Erfolg, Kreativität und Vitalität anzudemonstrieren, gestehen wir uns unsere Schwächen zu, unsere kleinen Laster, unsere Niederlagen.

    Rüsten wir nicht jede Minute mit Effizienz zu, nehmen wir uns Zeit zu Langeweile und Faulheit. Denken wir daran, dass unser Leben 30.000 Tage zählt, 1.000 Monate – erstaunlich, so wenig.

    Üben wir also nicht Optimierung, Verzicht und quantifizierbares Self-Enrichment – üben wir unser Leben zu nehmen, wie es ist. Nur das kann schnell in Langeweile ausarten!

    Dann besser die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge besuchen.

  19. Prof. Dr. med. Susanne Augsburger sagt:

    Die einen mogeln bei der Steuererklärung, andere trinken nach Feierabend Bier, essen täglich Schokoriegel, radeln ohne Helm, verschwenden Plastiktüten oder versäumen ihre Vorsorgeuntersuchung – die Menschen haben viele Schwächen.

    So viele, dass ihre Verfehlungen in Wirklichkeit der Normalfall sind. Genau das macht die privaten Laster zur politischen Frage.

    Wenn mangelnde Selbstkontrolle und Gedankenlosigkeit zusammenkommen, hat das für die Menschen und ihre Gesellschaft nachteilige Folgen.

    Jeder weiß zum Beispiel, dass Energiesparen wichtig ist oder sparen für später. Nur wie bringt man die Menschen dazu, es auch zu tun? Das erklären Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit großen Abstand am besten.

    • Dipl.- Kauffrau Manuela Medimurec sagt:

      Liebe Susanne, guten Abend!

      Angela Merkel ist nicht die erste Regierungschefin, die ihre Bürger mit wirkungsvollen kleinen Psychotricks auf den rechten Pfad lotsen möchte statt mit Verboten, Sanktionen und Strafen.

      Der britische Premierminister David Cameron wollte schon im Jahr 2010 wissen, wie sich die Bereitschaft zur Organspende verbessern lässt und wie man das Volk dazu bringt, mehr Geld in die Altersvorsorge zu stecken.

      Er gründete dazu das Behavioural Insights Team. Inzwischen gilt Camerons Schubsertruppe als Vorbild der Bewegung, an deren Arbeit sich auch die Bundesregierung orientiert.

  20. Oliver Bechert sagt:

    Wir Menschen machen Fehler und was für welche, das haben die Ökonomen inzwischen erkannt.

    Jetzt wollen sie uns helfen – indem sie uns einen kleinen Stoß in die richtige Richtung geben, einen "Nudge" – Die Kantine plaziert den Salat prominenter, der Arbeitgeber überweist das Gehalt zum Teil direkt auf eine Investmentpolice.

    Jeder kann diese Hilfen auch ablehnen. Das nennen die Autoren "liberaler Paternalismus". "Nur das wäre sehr unklug" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dipl.- Kauffrau Constanze Pappe sagt:

      Hallo Herr Bechert,

      in seinem Buch "Ökonomics" hat der britische Ökonom Prof. Dr. Tim Harford schon wirtschaftliche Zusammenhänge locker erklärt.

      Nun schreibt er über das rationale Verhalten der Menschen, das hinter scheinbar irrationalen Entscheidungen steckt. Warum etwa Werbung für Nikotinpflaster Teenager zum Rauchen ermuntert.

      Oder auch – Warum jeder Boss überbezahlt ist. Prof. Harford findet überraschende Antworten.

  21. Viktor Feuer sagt:

    Nudge – so heißt die Formel, mit der man andere dazu bewegt, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Wie immer im Leben, sind die einfachsten Sachen die besten!

  22. RA Matthias Wengenroth LL.M. sagt:

    Welche Faktoren bringen uns dazu, das zu tun, was andere von uns wollen? Und welche Techniken machen von diesen Faktoren am wirksamsten Gebrauch?

    In ihren Vorträgen – “Die Psychologie des Überzeugens” – beschäftigen sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wie man mit den Bereichen Verkauf, Fundraising und Werbung praktische Erfahrungen sammelt, also – mit Theorie und Praxis des Überzeugens.

  23. Ulrich Sattler sagt:

    "Die Theorie der Nudges lässt sich beim Design von Entscheidungsprozessen im Alltag nahezu überall einsetzen.

    Voraussetzung dafür ist, die relevanten Defaults zu erkennen, um daraus die passende Choice Architecture zu formen!" – Sagten zu uns die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihrem Vortrag.

    • Uni-Professor Frank Jung sagt:

      Genau Herr Sattler,

      eine richtige Entscheidungsarchitektur übt keinen Zwang auf Bürger, Konsumenten oder Kunden aus. Sie gewichtet die Optionen und führt dadurch zu besseren Entscheidungen.

      Choice Architecture ist einfach anzuwenden und kann mit scheinbar nebensächlichen Faktoren eine grosse Wirkung erzielen.

      • Dr. Ninna Kaaba sagt:

        Hallo Herr Prof. Jung,

        meist sind es gerade nebensächliche Details, die unsere Wahl beeinflussen.

        Wer diese Details erkennt und daraus die entsprechenden Wahlmöglichkeiten destilliert, kann Menschen zu besseren Entscheidungen anregen.

  24. Josef Burkes sagt:

    „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!“ – Wilhelm Heinse

  25. Helga Ganghofer sagt:

    Sehr guter Beitrag. Das ist die Lösung!

  26. Steuerberater Paul Grüner sagt:

    Das passt, für die inspirierte Gesellschaft von morgen …

  27. Lena Huber sagt:

    … auch ich werde mich ändern, ES IST ZEIT!

  28. Dr. Hans Conrad sagt:

    … wir brauchen mehr Vordenker, wie Euch!

  29. Dr. Roland Zachau sagt:

    Eure Blogs, immer wieder Sehens- und Lesenswert. DANKE!

  30. Hannelore Zimmer sagt:

    Ein “Nudge” ist kein Befehl, kein Verbot, sondern ein effizienter Lenker.

  31. Prof. Dr. Marianne Kroger sagt:

    Wie können wir besser entscheiden, weiss das nicht jeder selber am besten? UNI-Professor Dr. Daniel Kahnemanns Bestseller "Schnelles Denken, langsames Denken" liefert eine geniale Beschreibung der Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie.

    Er beschreibt einleuchtend, wie wir uns systematisch irren und ökonomisch nicht rational verhalten. So werden künftige Kosten bei Kaufentscheidungen konsequent unterschätzt.

    Und wir bleiben aus Trägheit meist beim Alten, auch wenn das Neue viel besser ist.

    Prof. Kahnemann wie auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kommen zum Schluss, dass "Nudge" eine gelungene politische Schlussfolgerung aus heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist.

  32. Dr. Dagma Moor sagt:

    Ein „Nudge“ ist ein Anstoß, ein Hinweis, eine Erinnerung, eine zurückhaltende Warnung, ein „Schau mal“, das Entscheidungen oft viel mehr zu bestimmen vermag als Rechenoperationen.

  33. Soziologe M.A. Holger Farn sagt:

    … Immer wieder spannend …

  34. Gert Barton sagt:

    Hallo – Diesen Artikel finde ich extrem interessant.

  35. Dr. Walther Cerny sagt:

    Guten Tag!

    Sind Sie zum Beispiel der Ansicht, dass Sie vergesslich sind, werden Sie unbewusst so handeln, dass es dann auch verwirklicht wird.

    Wollen Sie zum Beispiel einkaufen gehen, schreiben Sie einen Einkaufszettel und legen ihn auf den Küchentisch, während Sie etwas anderes tun, statt es sofort in die Tasche zu stecken. Sind Sie dann im Geschäft, haben Sie nicht nur ihre Jacke vergessen, auch der Zettel liegt noch daheim auf dem Tisch.

    Unbewusst haben Sie so gehandelt, dass Ihre Ansicht zur Wirklichkeit wird, und damit haben Sie sich selbst gegenüber erneut bewiesen, dass Sie tatsächlich vergesslich sind, weil wir Menschen so gerne recht behalten.

  36. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  37. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  38. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  39. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  40. Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen den Rhythmus des Erfolgs. Sie sind eine unglaubliche Quelle der Inspiration. Ihre Methoden haben die Qualität meines Lebens entscheidend verbessert.

  41. Marijana Wank sagt:

    Ich motiviere mich selbst in dem ich das Glücksgefühl von bereits erreichten Zielen für mein neues Ziel mir vor Augen halte.

  42. Jürgen Prüfer sagt:

    Bayern ist ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, Innovationskraft und einem hohen sozialen Wohlstand. 

    Bayern ist auch ein Land, in dem der Bildungserfolg stark vom sozialen Hintergrund abhängt, in dem es ein großes Entwicklungsgefälle zwischen den Regionen gibt und in dem sich Reichtum, Zeitressourcen und Teilhabemöglichkeiten zunehmend ungleich verteilen.

    Ich setze bei meiner Karriere auf euch!

  43. Dipl.-Ing. Sabine Güeker sagt:

    Hallo zusammen, toller Artikel!

    Als hochbegabt gilt man, wenn der IQ über einen Wert von über 130 liegt. Die Hochbegabung lässt sich anhand einiger Symptome auch im Alltag feststellen …
    - Ausdrucksvolle Sprache
    - Hohe Neugierde, Wissensdrang
    - Schnelles Abspeichern und Verknüpfen allgemeiner und interessanter Fakten
    - Zielstrebiges und eigenverantwortliches Arbeiten
    - Hoher Gerechtigkeitssinn

    Sind mehrere dieser Beispiele sehr ausgeprägt, kann es sich um Hochbegabung handeln. Dann wäre ein Test sinnvoll, um das Kind zu fördern und seiner Intelligenz gerecht zu werden, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  44. Hermann Scherer sagt:

    Unzufrieden sein ist gar nicht schlimm. Und bedeutet auch nicht, dass Sie unglücklich sind.

    Im Gegenteil. Unzufriedenheit ist die Triebfeder, die Sie lebendig hält, die Sie antreibt, die dafür sorgt, dass Sie sich Dinge vornehmen. Und das macht glücklich.

    Also wenn Sie mich fragen – Ich will lieber glücklich unzufrieden sterben als unglücklich zufrieden zu sein.

    Danke, dass Sie diese Zeilen lesen.

  45. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Mitglieder des TRUST-VIP-Clums,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Mentor sagte vor vielen Jahren zu mir – “Stefan, wenn Sie wohlhabend und glücklich sein möchten, sollen Sie diesen Rat beherzigen – Lernen Sie, mehr Arbeit in sich selbst zu investieren als in Ihren Job!”

    Ich gebe zu, dass dies die anspruchsvollste Aufgabe überhaupt war. Die Entwicklung der Persönlichkeit ist eine Lebensaufgabe. Wissen Sie, wie Sie sich selbst entwickeln, ist viel wichtiger als das, was Sie erhalten.

    Die Kernfrage bei dieser Aufgabe ist nicht – “Was habe ich davon?” Stattdessen sollten Sie sich fragen – “Was werde ich?”

    Wisst Ihr das war früher so, es ist heute so und es wird immer so sein!

    • Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

      Guten Morgen lieber Herr Dr. Buchberger,

      das kann ich bestätigen und auch die vielen anderen Menschen, die Ihre Vorträge besuchen. 

      Diese Zeilen habe ich mir bei einem Ihrer Vorträge notiert … "Was Sie erhalten, hängt unmittelbar von der Persönlichkeit ab, die Sie entwickeln. Betrachten Sie es einmal so – Den größten Teil dessen, was Sie erreicht haben, verdanken Sie der Person, die Sie heute sind. 

      Es ist schwer, das zu bewahren, was nicht auf persönlicher Entwicklung beruht. Die größte und unumstößlichste Lebensweisheit lautet also – Um mehr zu werden, sollen Sie umbedingt mehr aus sich machen!"

  46. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Liebe Leserin,
    lieber Leser,

    Wissenschaftler der Universität Rostock haben jahrelang beobachtet, dass nach PowerPoint-Vorträgen sehr wenig im Gedächtnis bleibt. Für diese Wirkung ist nicht PowerPoint verantwortlich, sondern die unsachgemäße Verwendung.

    Im Klartext – Referent selbst ist verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von PowerPoint Präsentationen!

    Aus diesem Grund laden Sie heute die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dazu ein, PowerPoint Vorträge richtig zu gestalten! Holen Sie sich jetzt die Toolbox 2015 und überzeugen Sie mit einer unvergesslichen Präsentation!

    Viel Spaß beim Erstellen von Exzellenten PowerPoint Präsentationen!

    Herzliche Grüße
    Franz J. Herrmann, jetzt auch PowerPoint-Experte

  47. [...] . Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  MIT RICHTIGEN FRAGEN ANS ZIEL – Wer RICHTIG FRAGT, der GEWINNT!  DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – PSYCHOLOGISCHE Gutachten – TEIL 1 [...]

  48. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  49. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … MIT RICHTIGEN FRAGEN ANS ZIEL – Wer RICHTIG FRAGT, der GEWINNT!  DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – PSYCHOLOGISCHE Gutachten [...]

  50. Hannelore Primus-Valor sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger, 

    geht es Ihnen auch so? Die Zeit rennt, Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend schnell und die zahlreichen Projekte, die im alten Jahr noch abgeschlossen werden sollen, scheinen so gar nicht zur besinnlichen Zeit zu passen. Nach Ihrem letzten Schreiben nicht!

    “Schenken Sie am Weihnachtsabend Erfolg. Und sich selbst schenken sich Zeit, denn Sie müssen sich nicht mehr in den Weihnachtstrubel stürzen, um auf den letzten Drücker Geschenke zu finden. Sie entscheiden sich einfach für das limitierte Weihnachtspaket” – haben Sie mir geschrieben. 

    Danke Ihnen – Ich nehme gerne Ihr Angebot an und besuche Ihre Vorträge im Januar 2016. 

    Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihre Hannelore Primus-Valor

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