Unser GEHIRN verkümmert – DANK INTERNET, FERNSEHEN, SPIELKONSOLEN …

Am 2. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Dr. GOOGLE weiß fast alles – nur damit sollen wir Nutzer auch umgehen können. Es genügt nicht zu wissen, wo man was durchstöbern kann. Forscher aus der ganzen Welt fordern eine neue Art des kritischen Denkens. Früher waren Menschen wandelnde Telefonbücher. Sie wussten die Rufnummern der Familie und Freunde, kannten zusätzlich noch Adresse und Postleitzahl. Dieses Wissen geht verloren. Als der Bundesverband Digitale Wirtschaft Handynutzer nach der Telefonnummer des Partners fragte, hat mehr als die Hälfte der Befragten die Nummern nicht gewusst.

 

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Zukunftsforscher Lars Thomsen CEU und Gründer der Firma "future matters AG" – links – mit Dr. h.c. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe, unerhalten sich über unsere Zukunft
 

Untergang von Bildung und Kultur

Heute ist Wissen immer nur ein paar Klicks entfernt. Suchmaschinen liefern aus dem Internet die Fakten, die früher als Zeichen guter Allgemeinbildung galten. Das Internet ist vor allem für Jugendliche ein Teil ihres Gedächtnisses geworden. Diese nüchterne Analyse einer Veränderung interpretieren die Kritiker als eine –„Bedrohung des spezifisch Menschlichen“. Sie erahnen den Untergang von Bildung und Kultur, in deren Strudel der Verstand gleich mitgerissen wird. Sie sagen, dass Schüler keine Gedichte mehr auswendig kennen und den Taschenrechner für einfache Rechenaufgaben brauchen. Seit Generationen folgen wir einem Prinzip – „Verwenden oder vergessen!“ Durch diese Veränderung werden erlernte Fähigkeiten verkümmern – sagen die Gehirnforscher. Menschen können diese Entwicklungen auch korrigieren und die Telefonnummer des Partners wieder auswendig lernen.

OBERFLÄCHLICHKEIT macht sich breit

Auch die Gehirnforscherin Prof. Dr. Hannah Monyer hält das Internet für das Gedächtnis unnütz. Die Neurobiologin der Universität Heidelberg verweist vor allem auf die Oberflächlichkeit. Sie meint damit nicht den Gehalt der Information, sondern ihre Speicherung im Gedächtnis. „Wer sich kreativ mit Wissen beschäftige, behalte es länger“ – sagt Prof. Monyer. Sie sieht das Internet klar im Nachteil für unser Gehirn – Wer sich eine Website nur flüchtig anschaut, wird sich den Inhalt kaum merken können. Dieser oberflächliche Nutzer wird schnell vergessen, was er gelesen hat. Es gibt Hinweise, dass die Navigationssysteme den Orientierungssinn der Menschen verändern. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass Mäuse, die auf einem Wagen durch ein Labyrinth gezogen wurden, sich den Weg kaum merken. Anders als solche, die ihn selbst suchen. Dafür braucht es keine Mäuseversuche, das hat jeder von uns oft selbst erlebt als Beifahrer. Wenn man selbst fährt, merkt man sich den Weg wesentlich besser als der Beifahrer.

Entwickeln wir uns Rückwärts?

Wissenschaftler wie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer von der Universität Ulm können heute sagen, die extreme Verwendung des Internets hat gravierende Auswirkung auf die Struktur des Gehirns. Es verkümmert einfach. Zu den Stärken des Gehirns gehört, sich den Anforderungen anzupassen, wenn es richtig benutzt wird. Wer sein Denkorgan fordert, verändert auch dessen Struktur. Nur das Internet liefert immer fertige Lösungen. Da bleibt kein Raum zum selber denken und sich zu entwickeln.

Wahrheit oder Weisheit können die Suchmaschinen nicht erkennen

Sorge bereitet vielen Experten der Zugang zum unbegrenzten Wissenspool, der für die meisten Menschen den gleichen Namen trägt – Google. „Die Internetnutzer sollen wissen, dass die Suchmaschine ihre Ergebnisse nicht nach den Kriterien – Wahrheit oder Weisheit ordnet, es stehen wirtschaftliche Interessen und persönliche Neigungen im Vordergrund“ – sagt Diplom-Sozialwirt Thomas Rathgeb von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg. Diese Form der Medienkompetenz fehle den meisten Nutzern. Ein weiterer Fall sind die Betreiber der Websites. Sie liefern häufig keine objektiven Informationen, sondern versuchen, sich selbst ins beste Licht zu stellen. Scheinwissen eben, das Kritik gerne ausblendet.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Es ist wichtig, verschiedene Informationsquellen zu kennen und anschließend sein Gehirn zu benutzen um sie richtig einzuordnen. Offen bleibt die Frage, wie es gelingt, dass die Menschen diese Anforderungen erkennen – und erfüllen. Die beste Antwort – besucht die Vorträge der TRUST-Gruppe und lesen die TRUST-Gruppe-Blogs. Sie sind Wissenschaftlich fundiert und objektiv. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de - Die meisten Leserinnen und Leser haben es schon getan! Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Und Sie erfahre alles über unsere neue ZUKUNFT in den TRUST-Vorträgen!
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Wie überprüfen sie den Wahrheitsgehalt der von Ihnen recherchierten Internetseiten?
Ertappen Sie sich dabei, für jede benötigte Information zu Google zu greifen?
Was sind Ihre Alternativen zu Google, wenn es um Informationsfindung geht?

Mit welchen Methoden trainieren Sie Ihr Gehirn?
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47 Anmerkungen für Unser GEHIRN verkümmert – DANK INTERNET, FERNSEHEN, SPIELKONSOLEN …

  1. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Ein herzliches Hallo von Ihrem TRUST-Gruppe – Team!

    Unter Nutzung von mehr als 47.000 kontinuierlich gemonitorten Quellen, Experten-Interviews und der Berechnung von Cross-Impacts, Logiken und Abhängigkeiten können wir diese Punkte mit einer Genauigkeit von rund 8 Monaten bestimmen.

    Die Schwerpunkte unserer Forschung konzentrieren sich auf die Bereiche Energie, Versicherungen, Mobilität, Immobilien, Finanzen, Vorsorge …

    Rufen Sie einfach an – 0177 555 4 555.

  2. Dr. Frank Schmittmann sagt:

    Hallo Herr Dr. Buchberger,

    ich kenne Herrn Lars Thomsen. Er gehört zu den weltweit führenden Zukunftsforschern. Der 1968 in Hamburg geborene Trend- und Zukunftsforscher gilt als einer der einflussreichsten Experten für die Zukunft der Energie, Mobilität und Smart Networks.

    Seit seinem 22. Lebensjahr berät er als selbständiger Unternehmer Firmen, Konzerne, Institutionen und regierungsnahe Stellen in Europa bei der Entwicklung von Zukunftsstrategien und Geschäftsmodellen der Zukunft.

    Mittlerweile gehören mehr als 800 Unternehmen zu seiner persönlichen Referenzliste.

  3. Dr. med. Anna-Katharina Maschberger sagt:

    Hallo zusammen,

    TRUST-Gruppe ist die erste Adresse für kreative Karrieregestaltung!

  4. CFO Margarete Brandstätter sagt:

    Hallo Leute, ich denke dss ist es …

  5. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  6. Dr. Karsten Ahmadi sagt:

    Avancieren auch Sie jetzt von FINANZ-MUFFEL zum FINANZ-PROFI!

  7. Dr. Dieter Hulding sagt:

    Manchmal ist es ganz aufschlussreich, auch einmal auf Statistiken zu schauen, die nicht so beachtet werden. Heute habe ich mir die Geldmengenstatistiken angesehen.

    Und ich habe festgestellt, das reicht nicht für alle, jetzt spare ich bei der TRUST-Gruppe mehr.

  8. Maria Sievers sagt:

    Hey, ein riesiges Dankeschööööön!

  9. Viktoria Katzenberger sagt:

    “Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der reichste Mann im Land?” Wer jetzt ehrlich ist, möchte das natürlich selbst sein.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen dabei.

  10. Dr. Heiko Seidelmann sagt:

    “Gedanken formen unser Gehirn und unser Gehirn formt unser Leben! Und so Schaft jeder seine eigene Wirklichkeit, auch bei den Investments!” – Diese Sätze haben mich beeindruckt, vorgetragen von Frau Dr. Lindl.

  11. Gottfried Engelbrecht sagt:

    Hat unser Gehirn nichts zu tun, so verkümmert es!

    Verblöden wir durch Computer? – Der Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer diskutiert seine Thesen bei „Peter Hahne“.

    • Anke Kapellmeister sagt:

      Hallo Herr Engelbrecht,

      „Verblöden“ wir tatsächlich, wenn wir tagtäglich viele, viele Stunden vor Bildschirm und Tastatur verbringen?

      Wenn wir unser Hirn nicht mehr mit geistiger Arbeit trainieren, sondern diese ständig „auslagern“ – an Computer, Navi und Google?

  12. Brigitte von Hagen sagt:

    Auch ohne Handschrift verkümmert das Gehirn!

  13. Dr. Karl-Otmar Himmel sagt:

    Handschrift ist gut für Hirnaktivität und verrät Charaktereigenschaften. Die Handschrift ist eine ganz persönliche Note. Sie verrät charakterliche Eigenschaften wie Freundlichkeit, Elan oder Zurückhaltung.

    Doch nicht nur das. Hirnforscher befürchten sogar, dass bestimmte Hirnareale schrumpfen, wenn wir nicht mehr mit der Hand schreiben, sondern nur noch mit Computern und Touchscreens arbeiten.

  14. Liliane Humboldt sagt:

    Kinder lernen auch besser, wenn sie mit der Hand schreiben!

  15. PB Sladjana Lovric sagt:

    Guten Tag lieber Herr Prof. Herrmann,

    hochinteressant, dass das Gehirn so flexibel und schnell auf die Lebensumstände reagiert.

    Ist die Folgerung korrekt, dass Gehirnjogging nur eine ständige Wiederholung ähnlicher Übungen ist? Fähigkeiten parallel zu steigern ist also nicht möglich. Wie kann es also Multitalente geben?

  16. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Grüß Gott Frau Lovric,

    lhre Folgerung ist richtig. Talent und Fertigkeit sind klar zu unterscheiden. Multitalente haben nur die Fähigkeit etwas schnell zu lernen.

    Übung und Wiederholung machen in jedem Fall den Unterschied, zu denen, die eine Sache nur schnell anfangen aber nicht zu Ende bringen.

  17. Dipl. Psych. Walter Nanneder sagt:

    Auch Ernährung beeinflusst unseren Denkprozess. Das kann man hier gut erkennen!

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/02/die-beste-gehirnnahrung-2/

    Ungesunde Ernährung macht dick und dumm! Mit Übergewicht geht meist eine Schädigung des Gehirns einher. Diese kann sich auf das Essverhalten auswirken. Zwei aktuelle amerikanische Studien haben ergeben, dass ungesunde Ernährung Übergewicht fördert – Übergewicht schädigt das Gehirn. Durch die Schädigung kann das Verhalten weiter außer Kontrolle geraten – ein Teufelskreis!

    Dass Übergewicht und ungesunde Ernährung in Zusammenhang stehen, ist seit langem bekannt – Amerikanische Wissenschaftler kamen in zwei unabhängigen Studien zu dem Ergebnis, dass falsche Ernährung im Zusammenspiel mit Übergewicht ganze Hirnregionen schrumpfen lässt.

    Antonio Convit vom Nathan Kline Institut für Psychiatrieforschung in New York schreibt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Brain“, dass bei Übergewichtigen eine deutliche Verkleinerung bestimmter Belohnungs- und Appetitzentren im Großhirn, sowie erhebliche Strukturschäden festgestellt wurde.

    Terry Davidson von der Purdue Universität in West Lafayette bestätigen, in „Physiology and Behavior“, dass die Schädigung des Gehirns und der anschließende Teufelskreis durch die falsche Ernährung in Gang gesetzt wird.

  18. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte BLOG Leser und Leserinnen,

    seit Montag dieser Woche stehen die Nominierungen für den VDS e.V. Verbraucherschutz-Award 2015 fest. Zum 15. Mal dabei TRUST-WI GmbH. In gleich zwei Kategorien – Kunden Beratung und Betreuung sowie innovative Produkte – wurden die Lösungen der Bereiche kunden- und zukunftsweisende Produkte berücksichtigt.

    “Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder zum Kreis der nominierten Unternehmen zu gehören. Jetzt wollen wir auch gerne einen der begehrten Preise gewinnen” – so CEO der Dr. Stefan Buchberger, Geschäftsführender Gesellschafter der TRUST-WI GmbH.

    Die Auszeichnung des VERBRAUCHER-SCHUTZES für alle Investments und Fonds wird einmal im Jahr im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung in München verliehen. Mit dem Preis honoriert die Jury des VDS e.V. außergewöhnliche Leistungen und Konzepte 2015.

  19. Walter Schilling sagt:

    Kann man sein Gehirn trainieren und so leistungsfähiger, konzentrierter und vielleicht auch intelligenter werden?

    Ja – Man kann!

    Die Wissenschaft befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema „Gehirnjogging“ und hat herausgefunden, dass jeder sein Gehirn trainieren kann. Den Beweis liefert auch die Teilnahme an TRUST-Gruppe Gewinnspiel!

  20. CEO Andrea Schmalfuß sagt:

    Digitale Demenz: Macht iPad doof?

    Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher im Kopf erledigt haben, übernehmen heute Computer, Smartphones, und TV. Das berge immense Gefahren, sagt der Gehirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer.

  21. Zora Ilicic sagt:

    Den Konflikt der Gehirnhälften geschickt ausnutzen …

  22. Klaus-Dieter Lauscher sagt:

    „Ja, in dem Punkt hat Prof. Spitzer recht“ – sagt der Gedächtnistrainer Markus Hofmann.

    „Wie viele Telefonnummern können Sie heute noch auswendig? Und wie viele Telefonnummern hatten Sie vor zehn oder 20 Jahren im Kopf, als Sie nicht alle Nummern im Handy abgespeichert hatten?“

  23. Volker Knehr sagt:

    Wieviel Prozent unseres Gehirns nutzen wir?

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Lydia Kroschwitz sagt:

      Hallo Herr Knehr!

      Vermutlich benutzen wir hundert Prozent – wenn auch nicht immer gleichzeitig. Zu der Frage kursiert die Behauptung, Einstein hätte gesagt, wir nutzen nur 10 Prozent unseres Gehirnpotenzials.

      Wenn Sie das gehört haben, vergessen Sie’s. Weder gibt es einen Beleg, dass Einstein das gesagt hat, noch stimmt es inhaltlich. Das Gerücht hat der Gründer von Scientology, Ron Hubbard, in die Welt gesetzt. Es wird heute noch von Scientology verbreitet, natürlich immer mit der Botschaft – Wenn Sie auch die restlichen 90 Prozent Ihres Gehirns nutzen wollen, kommen Sie zu uns. – Dass an den „10 Prozent“ nichts dran ist, kann man sich leicht klarmachen.

      Es gibt viele Patienten, bei denen – zum Beispiel durch einen Unfall oder einen Schlaganfall – Teile des Gehirns geschädigt sind. Würden wir wirklich nur 10 Prozent nutzen, dann würden die meisten Hirnschädigungen ohne Folgen bleiben. In Wirklichkeit führt fast jede Hirnschädigung zu irgendwelchen Einschränkungen. Das heißt im Umkehrschluss, dass all die betroffenen Hirnregionen vorher zu etwas gut gewesen sind.

  24. Dipl. Psych. Walter Nanneder sagt:

    Die Anatomie des Lernens!

    Unser Denkorgan ist eine Dauerbaustelle. Von der Kindheit bis ins hohe Alter ändert es permanent seine Verschaltungen, um sich an Neues anzupassen. Ulman Lindenberger erforscht am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wie das Gehirn beim Lernen umgebaut wird.

    Die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen sind groß, lernen kann man ein Leben lang.

  25. Safak-Mehmet Göcmen sagt:

    Google ist in den meisten Lebenslagen dein Freund, Helfer und manchmal auch der Retter in der Not. Dennoch sollte man die Informationen, die einem vorgespielt werden, nicht ohne zu Hinterfragen einfach hinnehmen. Google und auch andere Suchmaschinen sind meines Erachtens eine Bereicherung für uns alle – wenn man sie richtig nutzt. Die einfachsten Gedächtnisübungen helfen davor, nicht zum faulen Denker zu avancieren, sondern in Koexistenz mit den großen Suchmaschinen zu leben – und auch mal selbst hinterfragend zu denken.

  26. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig! Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei den TRUST-Gruppe-Blogs – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

  27. Dr. Josef Huber sagt:

    Das Gehirn ist eine gewaltige Lernmaschine. Ständig speichert es Informationen. Wie ein rastloser mentaler Staubsauger saugt es Informationen auf und verwandelt einen Teil davon in Gedächtnis.

    Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe präsentiert in seiner Lektion ein Experiment aus der Gedächtnisforschung und erklärt, welchen Einfluss unsere Umgebung auf das Lernen hat.

  28. Heinrich Richard sagt:

    Der Computer macht unsere Kinder dick, dumm, unbeherrscht, gewalttätig und süchtig. Diese unter eingefleischten Technologie-Kritikern verbreitete These ist nicht besonders neu und ebenso wenig differenziert.

    Stutzig macht im ersten Moment, dass ein ausgewiesener Gehirn-Experte, der Psychiater und Mediziner Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, in diesen Chor der Computer-Kritiker einstimmt.

  29. Ludwig Müller sagt:

    Die Seele nimmt die Farbe der Gedanken an!

  30. Martin Neuer sagt:

    Tippen, streichen, wischen – Smartphone-Nutzer haben flinke Daumen und Zeigefinger. Der tägliche Gebrauch formt nicht nur die Fingerfertigkeit, er verändert auch das Gehirn.

    Der Cortex passt sich den wiederholenden Fingerbewegungen an und beweist, wie plastisch unser Gehirn ist.

  31. Dr. Manuel Preis sagt:

    Kortikale Aktivität hängt vom täglichen Gebrauch ab!

  32. Marina Gloger sagt:

    Lässt das Internet unsere Sprache verkümmern?

    Das Internet verändert die Kommunikation – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Laut einer neuen Studie bevorzugen sie mittlerweile E-Mail, SMS und soziale Netzwerke gegenüber dem persönlichen Gespräch.

    Experten glauben, dass dadurch die emotionalen und sprachlichen Fähigkeiten verkümmern.

  33. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Mir wurde in meinem Leben auch schon sehr oft geholfen. Durch die TRUST-Gruppe Finanz- und Karriere-Prozesse hat sich mein Leben total verändert.

    Deshalb möchte ich mein Wissen an Sie weitergeben und Ihnen helfen, die Stolpersteine Ihres Lebens auszuradieren.

  34. Dr. Olivia Korn sagt:

    Absolut genial! Danke fürs schreiben und recherchieren!

  35. Dr. Maurice Lim sagt:

    Mit Menschen ist es wie mit den Pflanzen – Man kann sie nicht drängen zu WACHSEN!

  36. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  37. Milena Muskat sagt:

    Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation.

    Schuld ist ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet wird. Sehr aufschlussreich – "Performer, Styler, Egoisten – Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben" heißt das Werk von Bernhard Heinzlmaier.

  38. Marijana Wank sagt:

    Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones und dem Navi erledigt.

  39. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

    P.S.: Globale Wirtschaftsstudie wird durchgeführt ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

  40. Dipl.-Ing. Sabine Güeker sagt:

    Hallo zusammen, toller Artikel!

    Als hochbegabt gilt man, wenn der IQ über einen Wert von über 130 liegt. Die Hochbegabung lässt sich anhand einiger Symptome auch im Alltag feststellen …
    - Ausdrucksvolle Sprache
    - Hohe Neugierde, Wissensdrang
    - Schnelles Abspeichern und Verknüpfen allgemeiner und interessanter Fakten
    - Zielstrebiges und eigenverantwortliches Arbeiten
    - Hoher Gerechtigkeitssinn

    Sind mehrere dieser Beispiele sehr ausgeprägt, kann es sich um Hochbegabung handeln. Dann wäre ein Test sinnvoll, um das Kind zu fördern und seiner Intelligenz gerecht zu werden, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Dr. Anton John sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,
    Liebe Frau Dr. Lindl,

    haben wir es nicht geahnt? Eine neue Studie zeigt – Zu viel Computer macht dumm. Dumm nur, dass diese Zeilen gerade am Computer entstanden sind. Dass meine Brigitte mir gerade gegenübersitzt – am Computer.

    Und dass Rechtsanwalt Arno Schrader die Antwort auf eine frisch eingetroffene Leserfrage ebenfalls am Computer geschrieben hat. Dass die Frage via Computer kam, brauche ich nicht extra zu erwähnen.

    Eines ist sicher, Studie hin oder her – Die Antwort macht uns alle ein bisschen klüger, nicht dümmer. Sag ich jetzt einfach mal so!

    Mit freundlichen Grüßen

  42. CEO Valentina Unas sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser, 

    neue E-Mails, Telefonanrufe, Kundenwünsche, Mitarbeitergespräche, Projektaufgaben – alles ist wichtig und dringend und soll sofort, am Besten gleichzeitig und noch dazu in hoher Qualität von Ihnen erledigt werden. 

    Früher schwirrte mir dann der Kopf. Heute kann ich mich endlich besser konzentrieren, die steigende Komplexität super meistern und fokussierter arbeiten. 

    Das alles verdanke ich den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  44. Hannelore Primus-Valor sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger, 

    geht es Ihnen auch so? Die Zeit rennt, Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend schnell und die zahlreichen Projekte, die im alten Jahr noch abgeschlossen werden sollen, scheinen so gar nicht zur besinnlichen Zeit zu passen. Nach Ihrem letzten Schreiben nicht!

    “Schenken Sie am Weihnachtsabend Erfolg. Und sich selbst schenken sich Zeit, denn Sie müssen sich nicht mehr in den Weihnachtstrubel stürzen, um auf den letzten Drücker Geschenke zu finden. Sie entscheiden sich einfach für das limitierte Weihnachtspaket” – haben Sie mir geschrieben. 

    Danke Ihnen – Ich nehme gerne Ihr Angebot an und besuche Ihre Vorträge im Januar 2016. 

    Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihre Hannelore Primus-Valor

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