MIT RICHTIGEN FRAGEN ANS ZIEL – Wer RICHTIG FRAGT, der GEWINNT!

Am 20. Mai 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Ein positiver Gesprächseinstieg fällt vielen Menschen nicht leicht – vor allem, wenn es um Geschäfte geht. Dabei ist es ganz einfach, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Wer die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt stellt, erreicht mühelos sein Ziel. Je qualitativ hochwertiger die Frage, desto besser sind die Antwort zu verwerten. Daher sind Fragen der Schlüssel für ein angenehmes und auch ein erfolgreiches Gespräch. Nur wenn ich meinem Gegenüber Fragen stelle, kann ich Informationen sammeln, verifizieren und mir im Dialog ein Bild von diesem Menschen machen. Wer frägt führt das Gespräch.

 

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Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl – TRUST-Gruppe, findet immer den richtigen Ton!

Fallbeispiel aus der Praxis
Wir haben alle schon erlebt, dass „Drohworte“ bei Kindern wenig ausrichten. Aussagen wie – „Wenn Du nicht sofort Dein Zimmer aufräumst, dann …“ zeigen keine Wirkung. Eine Drohgebärde macht unser Gegenüber automatisch zum Gegner. Zudem sind wir Erwachsene im Moment der Drohung mit unserem Anliegen gescheitert, bevor es wir gemerkt haben. Wir haben die Führung abgegeben und sind jetzt in der Aktion des Kindes – angespannt abwartend, was es als Nächstes tun wird. Die Folge ist häufig eine Art Ping-Pong-Spiel mit harten Aufschlägen, bei dem in der Regel beide Seiten verlieren.

Besser geben statt nehmen
Man kommt besser und leichter zum Ziel, wenn man nicht fordert, sondern sein Wunsch in eine Frage verpackt – „Möchtest Du Deine Hausaufgaben jetzt oder erst nach dem Mittagessen machen?“ oder „Deckst Du den Tisch auf oder deckst Du lieber ab?“ Mit einer Frage dieser Art strukturieren Sie den weiteren Ablauf der Handlung vor und zeigen Ihrem Gegenüber eine Richtung an, in die Sie sich gemeinsam weiterbewegen.

„Nein Danke“ – sehr unglückliche Antwort
Auch im Geschäftsleben funktioniert das nach dem gleichen Prinzip. Nehmen wir an, Sie kommen in ein Schuhgeschäft. Sie suchen nichts Spezielles, Sie wollen sich ein wenig umschauen. In diesem Moment der Orientierung werden Sie von einem Verkäufer angesprochen – „Kann ich Ihnen helfen?“ Die instinktive Antwort darauf haben wir alle schon häufig gegeben – „Nein danke! Ich schaue mich nur ein wenig um.“ Das Gespräch ist beendet, bevor es begonnen hat.

Führung übernehmen
Wenn der Verkäufer Glück hat, verlassen Sie das Geschäft nicht wort- und grußlos, Sie kommen kurz darauf mit einer Frage auf ihn zu – „Führen Sie Schuhe in Größe 47?“ Der Verkäufer kann Ihnen dann den Weg weisen oder bringt Sie zum entsprechenden Regal. Die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abschlusses mit Ihnen als Kunden hat sich für diesen Verkäufer deutlich verringert. Nach seiner Standarderöffnung, die das Nein-Sagen so leicht macht, kann er jetzt nur noch reagieren. Die Führung liegt bei Ihnen. Dabei ist es einfach, die erste Frage so zu stellen, dass sie eine deutlich gesprächs- und damit auch verkaufsförderndere Wirkung hat – „Guten Tag, was für Schuhe suchen Sie?“ – „Das weiß ich noch nicht genau, ich möchte mich nur ein wenig umschauen.“ – „Welche Schuhgröße haben Sie?“ – „47“ – „Da haben wir eine sehr schöne Auswahl. Gerne zeige ich Ihnen ein paar sportliche Modelle? Oder soll es eher elegant sein?“

Transaktion erhöhen
Wenn Sie sich jetzt in kein Gespräch einbinden lassen, sind Sie schon ein ganz schwieriger Fall, mit miserabler Laune. In den meisten Fällen wird gelten – Der Verkäufer fragt und erhält Informationen, welche die Kommunikation in Gang hält und ihn in die Lage versetzt, Ihnen ein passendes Angebot zu präsentieren – und dieses dann mit Ihnen zu besprechen. Die Wahrscheinlichkeit einer Transaktion erhöht sich damit deutlich. Gut möglich, dass Sie sich schon kurze Zeit später an der Kasse wiederfinden. Kennen Sie solche Spontankäufe? Dann sind Sie an einen guten Verkäufer geraten, der Ihnen die richtigen Fragen zur richtigen Zeit gestellt hat.

Wer fragt, der führt
Das ist bei einem Empfang oder einer Party etwas anders. Stellen Sie hier Fragen – Wo kommen Sie her? Hatten Sie eine gute Anreise? Was machen Sie beruflich? Was sind die Themen, die Sie derzeit am intensivsten beschäftigen? Vor welchen Herausforderungen steht Ihr Unternehmen zurzeit? Durch Fragen zeige ich Interesse und kann zudem herausfinden, welche Erwartungshaltung das Gegenüber hat. Bin ich mit jemanden ins Gespräch gekommen, dem extrem wenig Zeit zur Verfügung steht, ist es wenig sinnvoll, wenn ich ihm ausführlich von den interessanten Veranstaltungen in meinem Business-Club vorschwärme. Dann rede ich besser von den interessanten Kontakten, die sich dort auftun können und von denen man auch profitieren kann, ohne vorbeizukommen.

Gute Atmosphäre schaffen
Durch Fragen entsteht eine Atmosphäre für neue Gedanken, welche die Formulierung gemeinsamer Ideen möglich machen und so die Grundlage für gemeinsame Geschäfte bilden. Entscheidend ist Ihr ernsthaftes Interesse am Gegenüber, der unbedingte Wunsch, mehr erfahren zu wollen. Wenn Sie mehr oder weniger offen signalisieren, dass es Ihnen nur ums Geschäft geht, dass Sie auf möglichst direktem Weg ohne Umwege an einen Auftrag kommen wollen, helfen Ihnen auch noch so ausgeklügelte Fragen wenig. Das Gegenüber wird sein Gespür dafür auch nicht verbergen und Sie mit Ihren „gezielten“ Fragen auflaufen lassen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Was genau verursacht in Ihnen diese Abneigung, Fragen richtig zu stellen, sich mit den oben genannten Dingen zu befassen? Welche Gedanken und Gefühle sorgen dafür, dass Sie ständig gegen Windmühlen kämpfen? Wenn Sie die gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gefunden haben, ist der Rest nur noch ein Kinderspiel. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555.

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64 Anmerkungen für MIT RICHTIGEN FRAGEN ANS ZIEL – Wer RICHTIG FRAGT, der GEWINNT!

  1. Prof. Dr. Georg Rast sagt:

    Den richtigen Ton treffen – Das finde ich gut. Und genau das ist nicht so einfach. Da braucht es sehr viel Übung, um rhetorisch gut zu sein!

  2. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  3. Theresia Witte sagt:

    Mein Lebensglück, und nicht zu knapp,
    hängt von Euch lieben TRUST'ys ab!

    Drum macht es für mich sehr viel Sinn,
    dass ich Kunde bei euch bin!

    DANKE!

  4. Olaf Steinmeier sagt:

    Hallo!

    Der Begriff der Rhetorik leitet sich aus dem altgriechischen „rhētorikḗ“ ab und bedeutet übersetzt so viel wie „Redekunst“.

    Erst mit Beherrschung guter Rhetorik ist es möglich, Menschen wirklich von seiner Aussage zu überzeugen und Reden zu halten, denen die Zuhörer gerne zuhören und die Inhalte letztendlich im Gedächtnis behalten.

  5. Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

    Ob Präsentation oder Geschäftsessen – es ist nicht immer einfach, die passenden Worte zu finden.

    Ein Rhetorikseminar bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kann dabei helfen, die Sprache und den Körper in Beruf und Alltag effizient einzusetzen. So steigert man nicht nur die eigene Durchsetzungs- und Überzeugungskraft, sondern kann auch Manipulationsversuche anderer durchschauen.

  6. Veronika Klöppel sagt:

    Der Germanist Karl-Heinz Göttert hat große Redner verglichen, darunter Cicero und Joschka Fischer.

    Das erstaunliche Ergebnis – Die Strategien haben sich kaum verändert. Erst in jüngster Zeit kündigt sich ein Wandel an. Und welcher das ist wissen die TRUST-Gruppe-Spezialisten.

    • Dipl.-Ing. Maxime Rosenfeld sagt:

      Liebe Frau Klöppel!

      Ja, vielleicht sollte ich es nicht zu laut sagen, er ist eitel genug. In seinen großen Reden hat Fischer tatsächlich eine Wucht entfaltet, die an Cicero erinnert und ihn teilweise übertrifft.

      Fischer beherrscht das Sprechen in klaren Antithesen, bereichert um Sprachwitz und brillante Frechheiten. Und das aus dem Stegreif heraus. Dafür hat man ihn geliebt und gefürchtet.

      Gleichzeitig verzichtet er auf allzu pathetische Effekte, die bei Cicero noch hoch im Kurs standen. Fischer ist eben ein ausgesprochen moderner Vertreter der Redekunst.

  7. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    mit dem „EURO Top-Partner“ zeigen wir Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten und Interessenten.

    Ich wünsche ein wunderbares, verlängertes Wochenende!

  8. Brigitte von Hagen sagt:

    Wow! Warum wird dann nichts an unserem Schulsystem durchgeführt?

  9. Christopher Kroll sagt:

    … wunderbar! Ja, findet meine volle Zustimmung aus eigener Erfahrung …

  10. Informatikerin Gerlinde Hansel sagt:

    Die besten Tipps für Ihren beruflichen Erfolg gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Versprochen!

  11. Heinrich Ganghofer sagt:

    Einfach wunderbar! Es gibt nicht mehr viele Menschen wie Sie …

  12. PB Sladjana Lovric sagt:

    Also lässt uns Taten folgen …

  13. CEO Udo Petri sagt:

    Rhetorik-Kniffe, die das ganze Leben verbessern, lernt man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen.

  14. Dipl.-Kauffrau Adele Geldermann sagt:

    Wichtig zu wissen ist, wie schwer sich das Gehirn mit Verneinungen tut. Den Satz “Stellen Sie sich keinen grünen Osterhasen vor” kann niemand lesen, ohne an einen ebensolchen zu denken.

    Diesen Umstand nutzen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die sich auch “Experten für wertvolle Kommunikation” nennen, beim Coaching.

    Wenn jemand sagt, etwas ist schwer, sagen sie gerne – ‘Stimmt, das ist nicht leicht’. Schon ist es leichter. Das ‘nicht’ wird nicht verstanden, vom Gehirn.

    • Dr Gerd Springer sagt:

      Guten Morgen liebe Frau Geldmann,

      umgekehrt gilt – Wer pünktlich sein will, sollte lieber auf den Satz – “Ich will nicht zu spät kommen” verzichten. Besser – “Ich will rechtzeitig da sein.”

      Auch den Spruch – “Hab keine Angst” – gilt es aus dem Wortschatz zu streichen, wenn man jemanden beruhigen will. Die TRUST-Financial-Prsonal-TrainerInnen raten stattdessen zu Formulierungen wie – “Du bist gut vorbereitet” oder “Du hast oft gezeigt, dass du es kannst.”

  15. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Auch wenn wir uns nach Frieden sehnen, ist unsere Sprache erstaunlich brutal – Da werden Anrufer am Telefon “abgewürgt”, Projekte “in Angriff” und Ideen ins “Visier” genommen, “schwere Geschütze aufgefahren”, Pläne sind “kriegsentscheidend” – und wenn wir richtig Spaß haben, ist es eine “Mordsgaudi”.

    Welche unbewussten Speicherungen wir mit diesen Worten aktivieren, machen wir uns nicht klar – “Bombenwetter war das Wetter, bei dem die Bomber im Krieg flogen. Bei gutem Wetter hatten sie gute Sicht” – erklärte uns in Vortrag, CFO Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe.

    • Sylvia van Vandeven sagt:

      Liebe Chantal,

      auch wenn sich einzelne Worte schnell austauschen lassen – Jahrelang antrainierte Sprachgewohnheiten ändern wir nicht von heute auf morgen.

      Frau Dr. Lindl rät daher zu Geduld – “Alles, was Hand und Fuß hat, braucht neun Monate.”

  16. Dr. Erna-Maria Rabald sagt:

    Hallo!

    Auch Sprachforscherin Elisabeth Wellig empfiehlt, in der Regel auf sogenanntes “Hedging” zu verzichten, also zum Beispiel auf verklausulierende Formulierungen wie “Ich würde doch annehmen, dass” oder “Ich möchte vielleicht noch anmerken, dass”.

    Gerade Frauen neigten zu derartigen Füllseln.

    In manchen Situationen, in denen man sehr viel Wert auf Höflichkeit lege, seien sie angebracht. Aber gerade im Bewerbungsgespräch solle man sie sich verkneifen. “Hedge kommt von Hecke”, erläutert Wehling. “Und beim Hedging verstecken Sie Ihre Botschaft hinter Hecken und distanzieren sich somit gedanklich vom Inhalt Ihrer Worte.

    Dabei wollen Sie dem potenziellen Arbeitgeber doch zeigen, dass Sie Dinge knallhart sagen können.”

  17. Informatiker Dr. Peter Rauch sagt:

    Kaum jemand ist als rhetorisches Genie auf die Welt gekommen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat jeder bekannte Redner sicherlich mehrere Male die Hilfe von Rhetoriktrainern in Anspruch genommen, denn Reden kann man lernen.

    Natürlich braucht es Übung, denn das Studieren der reinen Theorie allein genügt nicht, um sich gleich eine perfekte Rede sozusagen aus dem Ärmel zu schütteln. An dieser Stelle sollen nun Hinweise und Ratschläge gegeben werden, wie man das Verfassen und Vortragen einer guten Rede lernen und üben kann.

    • Praxismanager Fran D. Schuster sagt:

      Guten morgen Herr Dr. Rauch!

      Ganz recht, um gute rhetorische Fähigkeiten zu erlangen, kommt man nicht ohne zahlreiche Übungen aus. Man muss einfach immer wieder Reden schreiben und vortragen, auch wenn es nur für sich selbst ist.

      Die Kunst eines guten Redners ist nicht nur, dass er es schafft, seine persönliche, sondern jede beliebige Überzeugung zu vermitteln. Es geht nicht nur darum, seine innerste eigene Einstellung und Meinung vertreten zu können.

      Ein guter Redner überzeugt jedes Publikum, man sehe sich nur Cicero an.

  18. Gerhard Molke sagt:

    Ein sehr empfehlenswerter Artikel und die Kommentare. Vielen Dank für die Informationen.

  19. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Die Analyse der Entwicklung der Weltwirtschaft der kommenden Jahrzehnte und der Verfügbarkeit neuer wissenschaftlicher und technologischer Erkenntnisse hat gezeigt, dass sich die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt erheblich verändern werden.

    Jetzt ist die beste Zeit neues zu lernen.

  20. Anke Kapellmeister sagt:

    Neben dem Inhalt und der Aussage, kommt es vor allem auf die Art des Vortrags oder Gesprächs und das nonverbale Verhalten, auf die Mimik und Gestik an. Auch das kann man üben, entweder vor Publikum, Freunden, Verwandten oder allein vor einem Spiegel oder einer Kamera üben.

    Die Methode mit der Kamera ist zum selbstständigen Erweitern der rhetorischen Fähigkeiten unheimlich wirkungsvoll. Auch wenn es befremdlich sein mag, in ein Objektiv zu sprechen, ist die Selbstanalyse im Anschluss sozusagen Gold wert – Habe ich in den TRUST-Gruppe-Vortrag gelernt.

  21. CEO Johannes Semmler sagt:

    … wie inhaltsreich – da wird man nachdenklich!

  22. Gisela Mayerhofer sagt:

    Toll, wie breit dieser Blog angelegt ist. Spannend auch die eingeschobenen Fragen, von Lesern.

  23. Karsten Silbersee sagt:

    Ihr Artikel, lieber Herr Prof. Herrmann, hat mich wirklich sehr gefreut! Sie machen mir mit Ihren Zeilen richtig Mut und so geht es mir heute schon viel besser. Vielen Dank für Ihre optimistischen Worte, die kann ich momentan gut gebrauchen.

    Herzliche Grüße nach München aus Düsseldorf

  24. CEO Torsten Schilling sagt:

    Schon Molière wusste – „Wer so redet, dass er verstanden wird, redet immer gut.“ Weil das nicht immer so einfach ist wie es klingt, bieten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Erfolgstraining und da gleich zwei Intensivseminare zum Thema Rhetorik an.

    Sie zeigen in „Rhetorik“, wie wir bei Präsentationen und Gesprächen positiv Spuren hinterlassen.

  25. T.U. Christian Harden sagt:

    Erfolg gibt es bei TRUST-Gruppe Erfolgstraining jetzt auch im Paket!

    Nein, nicht in Papier verpackt, doch mit einem angenehmen Überraschungseffekt. So werden für das neue Erfolgs-Paket die bewährten Seminare „Rhetorik“ zu einem Erfolgstrio gebündelt, das Ihnen neben jeder Menge Erfolgswissen auch noch einen satten Preisvorteil verschafft.

    Für Unternehmer und Führungskräfte wird ein Business-Paket mit gleich vier Seminaren angeboten.

  26. Dipl.-Kffr. Elke Kurjand sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    ein sehr passendes Zitat – „Der Nörgler wird sogar im Paradies allerlei Fehler finden!“ – Henry David Thoreau

    Machen Sie sich nichts draus.

  27. Psychologin Dr. Martina Schäfer sagt:

    Fragen führen Menschen in eine bestimmte psychologische Konstellation, das kann ich nur bestätigen.

  28. Prof. Dr. Sabine Diettmann-Ritter sagt:

    Menschliche Entscheidungen können durch simple Faktoren gesteuert werden – mit Gedankenübertragung hat das allerdings nichts zu tun. Eher mit geschickten FRAGEN!

  29. Konsul Reinhold Richter sagt:

    Recht hat er … nur so geht es! Herr Prof. Herrmann ist genial!

  30. Finanzfachwirt Ricard Schneider sagt:

    Jetzt zur Finanzwissenserweiterung bei der TRUST-Gruppe anmelden oder anrufen – 0177 555 4 555!

  31. Dr. Frank Schmittmann sagt:

    Hallo!

    Sie können heute kennen lernen, wovon morgen gesprochen wird, bei der TRUST-Gruppe!

  32. CEO Torsten Schilling sagt:

    Jeder weiß, dass es keine “dummen” Fragen gibt. Sie sind für unsere Kommunikation von großer Bedeutung. Ohne Fragen versiegt über früher oder später fast jedes Gespräch.

    Fragen dienen dazu, Interesse zu signalisieren oder um neue Informationen zu erhalten. Neben verschiedenen Fragetechniken, kann auch die Motivation für eine bestimmte Frage vielfältig sein.

  33. Bernhard Hermann sagt:

    Niemand kann alles wissen.

    Zum Glück wurde die Technik des Fragens erfunden – und dadurch die Möglichkeit vom Wissen anderer zu profitieren.

  34. Franziska Neuner sagt:

    Um erfolgreich verhandeln zu können, muss ich mehr über mein Gegenüber erfahren. Das erreiche ich durch Fragen.

    Ob in der Verkaufsverhandlung, im Vorstellungsgespräch oder in der Gehaltsverhandlung. Mit den richtigen Fragen komme ich leichter ans Ziel. Bei den TRUST-Gruppe-Spezialisten erhalten Sie grundlegende Tipps für Ihre nächste Verhandlungssituation.

  35. Dipl.-Kfr. Valentina Fischer sagt:

    Heutzutage ist alles möglich. Es ist eine Frage der Imagination und Konsequenzen.

    Falls Sie vorhaben, ins Weltall zu fliegen, ist diese Seite nichts für Sie. Falls Sie Ihre Karriere und Geldangelegenheiten in Schwung bringen wollen, schon!

  36. Piter Bienkowski sagt:

    Huhu!

    Klasse Blog! SCHÖNE PFINGSTEN!

  37. Tobias Wiesemann sagt:

    Bitte unbedingt machen …

    … den TRUST-Potenzial-Analyse-Test – Ihre Zukunfts-Chancen und Risiken! Geruhsame Pfingstferien!

  38. Nadine Simon sagt:

    Wenn Sie die Chancen und Risiken Ihrer Zukunft klarer erkennen, Ihre Chancen besser nutzen und bei den Risiken besser gegensteuern möchten, dann empfehle ich Ihnen diesen nur kurzzeitig zur Verfügung stehenden TRUST-Gruppe-Test!

    Einfach eine E-Mail schreiben info@trust-wi.de! Erholsame Pfingsten an alle Leserinnen und Leser!

    • Claus Westkamp sagt:

      Ein herzliches Hallo von Claus Westkamp!

      Dem kann ich mich nur anschließen. Macht den Erfolgstest. Es lohnt sich. Pfingsten ist eine gute Zeit dafür – Schöne Pfingsten!

  39. Karla Rieß sagt:

    Die Guten ins Tröpfchen …

    Schluss mit der Informations-Flut. Hier treffen Sie die Entscheidung fürs Wesentliche. Alles andere blenden Sie aus.

    Mehr brauchen Sie nicht. So sparen Sie wirklich Zeit.

  40. Magda Mletzky sagt:

    „Ja, aber?“

    Nix aber – jetzt den Test machen!

  41. Dipl.-Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

    Um so mehr man gibt desto mehr bekommt man wieder – Steht schon in der Bibel. Und da hat sich nichts geändert. Auch von mir – ERHOLSAME PFINGSTEN!

  42. Tim Poppendick sagt:

    Ich bin schon selbst ganz aufgeregt! Ich hoffe, Sie auch.

    Spaß, Erfolg und neues Wissen stehen bei diesem Seminar von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auf dem Programm.

  43. Carsten Beyer sagt:

    Hallo alle zusammen!

    Zögern Sie nicht und profitieren Sie gleich jetzt von dieser einmaligen Chance, die sich Ihnen hier bei der TRUST-Gruppe bieten.

    Bis bald, Ihr Carsten Beyer – SCHÖNE PFINGSTEN allen!

  44. Konsul Reinhold Richter sagt:

    Es kostet nichts – es erzeugt viel. Es bereichert jene, die es bekommmen, ohne dem zu schaden, der es gibt. Die Erinnerung daran kann ewig bleiben.

    Niemand ist so reich, dass er es nicht doch noch brauchen könnte. Niemand ist so arm, dass es ihm nicht mehr helfen könnte. Man kann es nicht kaufen – nicht leihen – nicht stehlen – nicht erzwingen denn es hat erst seinen Wert, von dem Moment an, wo es gegeben wird.

    Wenn Du einer Person begegnest, die es Dir nicht gibt, obwohl auch Du es verdienst,
    dann sei großzügig und gib dieser Person Deines.

    Niemand braucht es dringender als der, der dem anderen es nicht geben kann -
    Ein Lächeln

  45. Jürgen Hauser sagt:

    "Die Wissenden fressen die Unwissenden!"

    Es reicht schon lange nicht mehr aus, groß oder schnell zu sein – es kommt darauf an, das richtige Wissen zu besitzen!

    Die Welt befindet sich in einem so rasanten Wandel, dass es so manchem wird. Wenn ich mir mal nur meine Kollegen so ansehe.

  46. Juliane Gottliebe sagt:

    Herzlichen Dank für den hochinteressanten Artikel, Herr Prof. Dr. Herrmann.

    Die neue Arbeitswelt ist und bleibt spannend, ja ganz besonders die richtige Kommunikation.

  47. Benjamin Xaver Rohr sagt:

    Verehrtes TRUST-Team, lieber Herr Prof. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für diese neue “Kommunikation- und Lebens-Sichtweise”. Ich werde darüber gründlich nachdenken und meine Kommunikation verbessern.

    Schönen Pfingstfeiertag!

  48. Dr. med. Thomas Stadler sagt:

    “Erfolgreich sein, heisst das zu bekommen, was man will!
    Glücklich sein, heisst das anzunehmen, was man bekommt!”

    Lieber Herr Dr. Buchberger, das sagten Sie einst zu mir!

    Es dauerte eine zeitlang, bis ich diese Botschaft begriffen habe – Danke dafür! Mein letztes Kommunikationstraining bei der TRUST-Gruppe war eifach sensationell!

  49. Karsten Silbersee sagt:

    Wagen Sie den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    möchten Sie Ihren Alltag endlich systematisieren, damit Sie Zeit für die wirklich wichtigen Dinge finden können?

    Erleben Sie, wie Sie durch den Chancen-Planer von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein wirklich selbstbestimmtes Leben führen können.

  50. James Keenan sagt:

    Persönlichkeit und Entwicklung – Sie sind der Designer Ihres Lebens.

    Hilfestellungen, die Ihren Erfolg unterstützen, sind sehr wertvoll und können dazu beitragen, Ihren Karriere auf allen Ebenen zu festigen.

    Ihre persönliche Entwicklung ist dabei genauso wichtig. Dabei unterstützen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  51. Harald Freiher sagt:

    Mit der Anwendung rhetorischer Mittel gewinnen Präsentationen an Überzeugungskraft. Doch die meisten Referenten nutzen ihr Potenzial nicht voll aus.

    Professionelle Tipps helfen, die eigene Rhetorik zu verbessern. Ausserdem erfahren alle, die vor Publikum präsentieren, wie sie ihre Präsentationen strukturieren und abhalten, um die maximale Wirkung zu erzielen.

  52. Sehr interessant dieser Artikel Herr Prof. Herrmann. Eine gute Gesprächsführung ist enorm wichtig für den Aufbau eines konstruktiven und gewinnbringenden Verhältnisses mit Geschäftspartnern.

  53. Dr. Dagma Moor sagt:

    Wenn Sie einige der vorgenannten Aspekte im Rahmen Ihrer Kommunikation und Verhandlungen berücksichtigen, sich also der Magie der Sprache bewusst sind und sie einsetzen, werden Sie zukünftig – ganz ohne Zauberei – erfolgreicher sein.

  54. Marijana Wank sagt:

    Ihr Artikel bringt mich zum Nachdenken und spornt mich an in meinen nächsten Gesprächen gezielte Fragen zu stellen.
    Vielen Dank Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann.

  55. Jürgen Prüfer sagt:

    Bayern ist ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, Innovationskraft und einem hohen sozialen Wohlstand.

    Bayern ist auch ein Land, in dem der Bildungserfolg stark vom sozialen Hintergrund abhängt, in dem es ein großes Entwicklungsgefälle zwischen den Regionen gibt und in dem sich Reichtum, Zeitressourcen und Teilhabemöglichkeiten zunehmend ungleich verteilen.

    Ich setze bei meiner Karriere auf euch!

  56. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Mitglieder des TRUST-VIP-Clubs, sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Mentor sagte vor vielen Jahren zu mir – “Stefan, wenn Sie wohlhabend und glücklich sein möchten, sollen Sie diesen Rat beherzigen – Lernen Sie, mehr Arbeit in sich selbst zu investieren als in Ihren Job!” Ich gebe zu, dass dies die anspruchsvollste Aufgabe überhaupt war.

    Die Entwicklung der Persönlichkeit ist eine Lebensaufgabe. Wissen Sie, wie Sie sich selbst entwickeln, ist viel wichtiger als das, was Sie erhalten.

    Die Kernfrage bei dieser Aufgabe ist nicht – “Was habe ich davon?” Stattdessen sollten Sie sich fragen – “Was werde ich?”

    Wisst Ihr, das war früher so, es ist heute so und es wird immer so sein!

    • Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

      Guten Morgen lieber Herr Dr. Buchberger,

      das kann ich bestätigen und auch die vielen anderen Menschen, die Ihre Vorträge besuchen.

      Diese Zeilen habe ich mir bei einem Ihrer Vorträge notiert … "Was Sie erhalten, hängt unmittelbar von der Persönlichkeit ab, die Sie entwickeln. Betrachten Sie es einmal so – Den größten Teil dessen, was Sie erreicht haben, verdanken Sie der Person, die Sie heute sind.

      Es ist schwer, das zu bewahren, was nicht auf persönlicher Entwicklung beruht. Die größte und unumstößlichste Lebensweisheit lautet also – Um mehr zu werden, sollen Sie umbedingt mehr aus sich machen!"

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