ERMITTELN SIE den FAIREN PREIS – MIT NEUROWISSENSCHAFTLICHEN WISSEN!

Am 2. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Mit einem neuen Forschungsansatz sind Wissenschaftler der Hochschule München auf der Suche nach dem idealen Preis. Durch Neuro-Pricing oder gehirngerechte Preiskalkulation – einem neun Verfahren basierend auf EEG-Hirnscandaten und Reaktionszeit-Messungen – nähern sich die Wissenschaftler dem Preis, den das menschliche Gehirn als fair beurteilt.

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SELBSTSABOTAGE – DIE EIGENE EINSTELLUNG VERBESSERN!

Am 13. Oktober 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das psychologisch optimale Profil für einen Börsen-Gewinner hat fast keiner von uns. Umso mehr sollten wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Reichtums-Bewusstsein ist kein Zufall. Man kultiviert es täglich. Vor kurzem telefonierte ich mit meinem Nachbar. Er fragte mich nach einem gemeinsamen Freund. „Du erinnerst Dich, er hat in letzter Zeit viel mit Dir zu tun gehabt“ – sagte er. „Weshalb glaubst du, sabotiert er sich selbst?“ „Weißt Du“, – antwortete ich, – „er hat nicht viel mit mir zu tun. Er hat an vier meiner Seminaren teilgenommen, verbringt ein- oder zweimal im Jahr fünf bis sechs Stunden mit mir und viele tausend mit seiner Computer-Programmierung. Er hatte nie eine echte Chance."

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URLAUB IST LAUT STUDIEN ESSENTIELL FÜR DIE LEBENSQUALITÄT!

Am 21. August 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Jedes Jahr dasselbe – Sommer ist Urlaubszeit – drei von vier Deutsche verreisen in diesen Wochen. Deshalb hier einige Fakten zur Psychologie des Urlaubs. Erst seit den 1990er Jahren befassen sich Urlaubsforscher intensiver damit, wie sich einige tage- oder wochenlange Arbeitspause auf die Gesundheit auswirkt. Der Psychologie Prof. Dr. Gerhard Blasche von der Medizinischen Universität Wien gehört zu den Urlaubsforschern der ersten Stunde. Für ihn ist klar – „Der Feierabend und das Wochenende reichen oft nicht, um sich vom Arbeitsstress zu erholen und abzuschalten.“ Deshalb brauchen wir längere Auszeiten. Ferien bedeuten vor allem Urlaub für den Kopf, nur nicht zu lange.

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PHÄNOMEN des UNFASSBAREN – MAGIE des BEWUSSTSEINS!

Am 12. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wir glauben nur was wir glauben möchten. Mit Wirklichkeit hat das wenig zu tun. Jeder Mensch beschreibt sich selbst und die Welt um sich herum mit einem subjektiven Empfinden, namens – „Bewusstsein“. Nur dass dieses Phänomen keine Gestalt hat. Wir können es weder riechen, schmecken, hören noch benennen. Und dennoch begleitet es unseren Alltag, von der Geburt bis zum Ableben. Sein Wesen scheint eines der unfassbarsten Rätsel des Menschen zu sein.

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DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – und JEDES ZIEL ERREICHEN – TEIL 2

Am 22. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sich blöd stellen ist die am häufigsten in Paarbeziehungen verwendete Beeinflussungsstrategie. Sie hilft uns in der Regel dabei, sich vor ungeliebten Aufgaben zu drücken. Traditionell betonen Frauen, sie könnten das mit der Technik nicht und Männer, sie finden Dinge wie Bügeln und Kochen zu kompliziert. Heute soll es das andersherum geben. Tatsächlich funktioniert die Strategie laut Psychologie-Professor Dr. Rainer Sachse von der Ruhr-Universität Bochum sogar dann, wenn der andere sie durchschaut – vorausgesetzt, man schmeichelt dabei eifrig.

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DURCHSETZUNGSVERMÖGEN TRAINIEREN – PSYCHOLOGISCHE Gutachten – TEIL 1

Am 14. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sie wollen sich im Leben durchsetzen? Hier sind die wichtigsten psychologischen Erkenntnisse, wie Sie Ihren Partner ändern, Kollegen zur Arbeit motivieren oder Ihre Kinder mit Leichtigkeit ins Bett bekommen. Regierungen in aller Welt machen gerade vor, wie man mit kleinen Anregungen Bürger zur Vernunft bringt. "Nudging" nennt sich das Konzept, vom englischen Wort "to nudge" für anstupsen.

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Unser GEHIRN verkümmert – DANK INTERNET, FERNSEHEN, SPIELKONSOLEN …

Am 2. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Dr. GOOGLE weiß fast alles – nur damit sollen wir Nutzer auch umgehen können. Es genügt nicht zu wissen, wo man was durchstöbern kann. Forscher aus der ganzen Welt fordern eine neue Art des kritischen Denkens. Früher waren Menschen wandelnde Telefonbücher. Sie wussten die Rufnummern der Familie und Freunde, kannten zusätzlich noch Adresse und Postleitzahl. Dieses Wissen geht verloren. Als der Bundesverband Digitale Wirtschaft Handynutzer nach der Telefonnummer des Partners fragte, hat mehr als die Hälfte der Befragten die Nummern nicht gewusst.

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