KÖNNEN WIR MENSCHEN MIT GELD UMGEHEN?

Am 22. Dezember 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Eine Tabelle von JP Morgan Asset Management zeigt, wie ein durchschnittlicher Investor in den vergangenen 20 Jahren abgeschnitten hat. Das Resultat ist gelinde gesagt wenig schmeichelhaft. "Investors, you suck!" – zu Deutsch – Ihr seid scheiße! Der "Business Insider" spart nicht mit Zynismus, wenn es darum geht Investoren den Spiegel vorzuhalten. Menschen sind einfach keine guten Investoren, schreibt das New Yorker Magazin weiter, und hat damit leider recht. Und das kann man an der Tabelle von JP Morgan Asset Management sehr gut erkennen.

.

Jetzt den ZINS- und FÖRDERCHECK durchführen lassen!.

Nur eine geringe Rendite erzielt
Nur 2.5 Prozent hat ein durchschnittlicher Investor zwischen 1994 und 2013 pro Jahr erwirtschaftet. Damit hat er gerade noch die Inflation ausgleichen. Zieht man jetzt noch die Steuer und Gebühren ab, hat er weniger Kaufkraft für sein Geld als vor 20 Jahren. Zum Vergleich – Immobilienaktien haben im selben Zeitraum mehr als zehn Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

ANGST ist kein guter Berater
Der Beitragsverfasser, Business-Insider-Redakteur Sam Ro, weiß auch, woran es liegt – "Wir können nicht anders, als genau dann zu investieren, wenn die Preise hoch sind – aus Angst etwas zu verpassen. Und wir verschleudern diese Investments erst nachdem die Preise stark gefallen sind – aus Angst noch mehr zu verlieren" – lautet seine Erklärung. Dieser stimmt auch der Verbraucherschutz-VDS e.V. voll und ganz zu. Dass Emotionen bei der Geldanlage nicht förderlich sind, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Dennoch unterlaufen Investoren immer dieselben Fehler. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern.

Mensch gegen Asset-Klasse!
Der Tabelle zeigt die Performance eines durchschnittlichen Investors in Relation zu Immobilienaktien – REITs, Erdöl, dem S&P 500, Aktien von Industrienationen außerhalb Nordamerikas – EAFE, Gold, Anleihen und Immobilien zwischen 1994 und 2014.

Anlage-Klassen 20 Jahre – Rendite in Prozent
Immobilienaktie – REITs 10.3
Erdöl 10.2
S&P 500 9.2
Aktien außerhalb USA – EAFE 6.1
Gold 5.8
Anleihen 5.7
Immobilien 3.1
Investoren im Durchschnitt 2.5
Inflation 2.4

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – JP Morgan Asset Management

Historisch niedrige Zinsen
Ständig fallende Zinsen machen es nicht einfach ein solides Vermögen aufzubauen oder finanzielle Wünsche und Ziele zu erreichen. Für die Vermögensbildung muss immer mehr Geld aufgewendet werden. Eine erneute Herabsenkung des Garantiezinses bei Lebens- und Rentenversicherungen von 1.75 Prozent auf 1.25 Prozent ist vom Gesetzgeber für den 01.01.2015 beschlossene Sache.
Strafzinsen für Guthaben bei den Banken ist noch eine drastischere Maßnahme.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
KARRIERE und FINANZEN gehören zusammen. Unser Hauptanliegen – Staatliche Förderungen werden nicht genutzt – Der Staat bietet in einem komplexen System, aus direkten Zuschüssen, indirekten Förderungen und Steuernachlässen für Sparer und Investoren finanzielle Unterstützung für viele Bereiche. Insgesamt gibt es über 6.000 Förderangebote – von einigen kann jeder Bürger profitieren. Wissen Sie, welche Leistungen Ihnen zustehen und in welcher Höhe Sie diese in Anspruch nehmen können? Die Deutschen verschenken pro Jahr schätzungsweise 5.3 Milliarden Euro allein bei der Riester Förderung! Rufen Sie jetzt an unter 089 – 550 79 600 oder schreiben Sie eine E-Mail – service@trust-wi.de!

Machen Sie jetzt den Zins- und Fördercheck bei der TRUST-Gruppe!

Jetzt untereinander kommentieren!
Können Sie mit Geld umgehen?
Besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Gruppe?
Haben Sie den Zins- und Fördercheck durchgeführt?
.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …

 Sicherheit – Rendite – Steueroptimierung und Liquidität
 Deutsche wollen ein Schulfach – "Geld und Finanzen"
.
Jetzt alle STAATLICHEN FÖRDERUNGEN NUTZEN – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© hilft!
.
                              Z I N S - U N D - F Ö R D E R C H E C K - O R D E R N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Karriere-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N…………………….
qr code
.

79 Anmerkungen für KÖNNEN WIR MENSCHEN MIT GELD UMGEHEN?

  1. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sowohl Ältere als auch Jüngere können auf gerissene Tricks von Anlageberatern hereinfallen.

    Wer nicht aufpasst, wird seine Schulden nie mehr los.

    Sie haben 3000 Euro Schulden. Sie zahlen einen Nominalzinssatz von 12 Prozent im Jahr. Jeden Monat zahlen Sie 30 Euro ab. Wann haben Sie die Schulden getilgt?

    In weniger als fünf Jahren – 15 Prozent, fünf bis zehn Jahren – 31 Prozent, 11 bis 15 Jahren – 18 Prozent, 16 bis 20 Jahren – 10 Prozent, nie – 26 Prozent?

    Diese Frage stellten wir mehr als 1000 Deutschen, die 18 oder älter waren. Die Zahl gibt an, wie viel Prozent von ihnen sich für die jeweilige Antwort entschieden haben. Fast die Hälfte glaubte, die Schulden würden in weniger als fünf oder zehn Jahren abgezahlt sein.

    Tatsächlich würde es den Schuldnern nach Unterzeichnung dieses gerissenen Vertrags nie gelingen, ihre Schulden loszuwerden.

    • Dr. Sebastian Holzhuber sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann,

      hier was gekauft, da was gegessen, und Mitte des Monats ist das Geld auf einmal weg.

      Manche Menschen sind chronisch pleite, obwohl sie eigentlich nicht über ihre Verhältnisse leben. Wie kriegt man das in den Griff? 

  2. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    „Wie gut jemand mit Geld umgehen kann, hängt stark vom Elternhaus ab", erklärt Frau Dr. Manuela Lindl, Leiterin der TRUST-WomansInvest in München.

    „Wenn es für die Eltern ein Unding war, Schulden zu machen, dann fühlen sich auch die Kinder schlecht, wenn sie diese Grenze übertreten." – sagt sie.

    Haben bereits die Eltern ständig über ihre Verhältnisse gelebt, fiele es auch den Kindern oft schwer, nur so viel auszugeben, wie sie tatsächlich haben.

  3. RA Ingo Roth sagt:

    Der Grund, warum viele Menschen nicht mit Geld haushalten können, findet sich meist in unserem Elternhaus wieder.

    Unsere Eltern haben nichts über Finanzen in der Schule gelernt und noch weniger von ihren Eltern.

    Ich empfehle die TRUST-Gruppe-Vorträge!

  4. Dr. Reiner Kulinski sagt:

    “Setzen Sie sich pro Monat einen realistischen Ziel-Kontostand und versuchen Sie, diesen nicht zu unterschreiten. Besonders wichtig ist hierbei, dass dieser nicht darin besteht, nur das monatliche Minus auszugleichen!” – empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Ohne einen kleinen Spielraum liegen Sie schneller wieder im Schulden-Bereich, als Ihnen lieb ist.

  5. Dr. Minika G. Nickel sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    KARRIERE und FINANZEN gehören zusammen, das ist richtig. Und beides haben mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestens beigebracht – Ich empfehle es jedem weiter!

  6. Linsey Waldherr sagt:

    Die deutsche Immobilie wird auch in den nächsten Jahren bei in- und ausländischen Investoren gefragt sein, lautet die Prognose wichtiger Marktteilnehmer und auch der TRUST-Gruppe-Immobilienexperten.

  7. MBA Ernst Ott sagt:

    Lieber Geldanleger,

    Sie und der Mensch an sich sind schlechte Investoren. Das behauptet die Behavioural Finance Wissenschaft.

    • Dr. Minika G. Nickel sagt:

      Lieber Herr Ott,

      Sie lassen sich beim Investieren zu sehr von Ihren Emotionen leiten und neigen dazu, sich selbst etwas vorzumachen, so lauten zwei der Kritikpunkte.

      Die vorgeschlagene Lösung: Eine rein mechanische Auswahl der Einzelaktien auf Basis fundamentaler Bewertungskennzahlen. Lesen Sie hier in den TRUST-Gruppe-Blogs, wie das in der Praxis aussehen soll und ob es wirklich erfolgsversprechend ist, so zu investieren.

      Noch besser – Man besucht die TRUST-Gruppe-Vorträge!

  8. Zara Holzmann sagt:

    Hallo!

    Als einer der Vorreiter und Pioniere des mechanischen Investierens gilt neben Tweedy, Brown Company der US-Fondsmanager James P. O`Shaughnessy, der mit „What Works On Wall Street“ eine Art Standardwerk für alle Zahlengläubigen und Emotionsunterdrücker geschrieben hat.

    Wobei Emotionsunterdrücker negativ klingt. Ein Börsianer, der mechanische Strategien in der Praxis seit Jahren umsetzt, bezeichnet es als „Wurstigkeit“.

  9. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Mehr als 65 Prozent der Dax-Aktien sind in ausländischer Hand. Deutsche Privatanleger machen tendenziell einen Bogen um die Beteiligung an ihrer Wirtschaft und setzen lieber auf renditeschwache Anlagen – Und das ist ein Fehler.

  10. RAin Manuela Lindner sagt:

    Wie erkennt man als passiver Anleger Fehler? Überhaut nicht!

    Wenn eine Anlageklasse erst einmal im Depot ist, findet man nur schwer einen Grund, sie wieder rauszuwerfen, ganz egal wie sie sich entwickelt.

  11. Thomas Bachmeier sagt:

    “Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas anderes.” – George Bernard Shaw

    Geld zu besitzen, ist ein Stück Freiheit, Einkommen aus Geldvermögen zu generieren, ist ein Stück Unabhängigkeit. Und von seinen Zinsen leben zu können, wäre erstrebenswert.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit Geld, wie man es verdient, vermehrt und behält. Besuchen Sie die Vorträge – “Umgang mit Geld”.

  12. Dr. med. Maxime Kaiser sagt:

    Privatanleger unterliegen zumeist dem sogenannten “Self-Attribution Bias” – Erfolge werden dem eigenen Verhalten zugeschrieben, für Misserfolge werden externe Faktoren verantwortlich gemacht.

    Die systematische Selbstüberschätzung kann dazu verleiten, Investitionsfehlentscheide falsch zu interpretieren – und somit nichts aus den eigenen Fehlern zu lernen.

    Macht Euch nichts vor, kommt lieber zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  13. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Privatanleger haben es schwer – Die Literatur dokumentiert zahlreiche Verhaltensmuster – z.B. hohes Handelsvolumen und Transaktionskosten, Unterdiversifikation, Overconfidence und Selbstüberschätzung der Investmentfähigkeiten, die am Ende die Rendite schmälern. Warum lernen Privatanleger nicht – oder nur unzureichend – aus ihren Fehlern?

    In vielen Beiträgen zeigen die TRUST-Blog-Redakteure, dass eine wesentliche Rolle in der persönlichen Bewertung von Investmentresultaten der sogenannte Self-Attribution Bias spielt – Erfolge werden dem eigenen Verhalten zugeschrieben, für Misserfolge werden jedoch andere Faktoren – ein schlechtes Marktumfeld, Pech, … verantwortlich gemacht.

    Dies hat zur Folge, dass Privatanleger systematisch ihre persönlichen Investmentfähigkeiten überschätzen und nicht oder nur unzureichend aus ihren Fehlern lernen.

    • Dr. Thomas Steiner sagt:

      Anleger sollten sich bewusst sein – oder sich bewusst machen lassen, dass häufiges Handeln mit Aktien nicht unbedingt die Rendite maximiert – sondern eher ein spannendes Hobby ist.

      Gewinner sind nur die, welche sich mit TRUST-Gruppe-Strategien beschäftigen und deren Vorträge besuchen. Ist die höchste Rendite das Ziel, dann sollte man versuchen, die negativen Auswirkungen des Self-Attribution Bias zu vermindern.

  14. Michael Hardt sagt:

    Diesen Spruch von Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, finde ich genial.

    “Wenn alles Geld und aller Grund-Besitz in der Welt gleichmäßig verteilt würde, sagen wir um 15 Uhr, dann gäbe es um 15.30 Uhr bereits merkliche Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen der Empfänger.

    Schon in der ersten halben Stunde hätten manche Erwachsene ihren Anteil verloren, manche hätten ihn verspielt, andere wären beschwindelt oder um ihren Teil betrogen worden. Im Laufe der Zeit nähme die Ungleichheit zu wie eine Lawine. Nach einem Vierteljahr wären die Unterschiede verblüffend. Und ich gehe jede Wette ein, dass nach einem oder spätestens zwei Jahren der Reichtum fast in der gleichen Weise verteilt wäre wie vorher”.

  15. Dominik Schreiner sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann. Die Vorträge der TRUST-Gruppe zum Thema “GELD” nehmen wir bereits in Anspruch.

    Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neujahr 2015.

  16. Stephanie Rieder sagt:

    Spekulanten an der Börse, Banker oder Steuerhinterzieher, auch manche Anleger – gehen für Geld Risiken ein, die weit über vernünftiges Handeln hinausgehen.

    Sie neigen zu unklugen Entscheidungen, nehmen Kredite auf. Wenn sie wissen, dass sie sie nicht zurückzahlen können, lagern sie ihr Geld in Steueroasen und gehen das Risiko einer Gefängnisstrafe ein, um ein paar 1.000 Euro zu sparen.

    Besuchen Sie die Geld-Trainings der TRUST-Gruppe.

  17. Irina Helle sagt:

    Wie soll der Nachwuchs – die Kinder, Jugendliche den richtigen Umgang mit Geld lernen, wenn Haushalten und Finanzen kein Schulfach ist? 

    Gemeinsam mit meinem Mann besuche ich die Finanzwissenserweiterungs-Vorträge der TRUST-Gruppe.

    Es ist ein gutes Gefühl, alles zu verstehen.

  18. Florian Schwarzner sagt:

    Herzlichen Dank für den tollen Vortrag, Herr Dr. Buchberger.

    Sie haben sehr verständlich und professionell das ABC des Geldes erklärt und so ein neues Geldbewusstsein bei mir ausgelöst.

    Jetzt weiß ich, wie ich Schulden abbauen und ein Vermögen schaffen kann.

    Frohe Weihnachten!

  19. Christopher Wein sagt:

    Wer bereits in frühen Jahren lernt mit dem eigenen Geld zu wirtschaften, kann im Alter von den Früchten der eigenen Arbeit profitieren und sein Vermögen vermehren.

    Deshalb ist der effiziente Umgang mit Geld sehr wichtig. Financial-Personal-TrainerInnen begleiten mich auf meinem “Finanzweg”.

  20. Heinrich Söpfer sagt:

    “Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.” – John F. Kennedy

    Liebe Kollegen, Blog-LeserInnen und Freunde,

    beginnen Sie das Jahr 2015 erfolgreich – mit neuem Wissen, neuer Denkweise und gute Umsetzungen in Sachen Finanzen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen und begleiten – 089-550 79 600. Sehr empfehlenswert.

  21. Simon Kaiser sagt:

    GELD – alle brauchen es, wollen es, investieren dafür die Lebenszeit.

    Der Umgang mit dem Geld will gelernt sein. Es ist neben guten Manieren ein untrüglicher Indikator für den Status eines Menschen.

  22. Ulrich Jäger sagt:

    Täglich gehen wir viele Risiken ein, ohne nur eine Sekunde darüber nachzudenken. Die Angst hilft uns im Vorfeld dabei, Risiken zu minimieren.

    Wenn gehandelt werden sollte, ist sie hinderlich. Hier sollte man auf den guten Rat der Experten hören, zum Beispiel auf die Financial-Personal-TrainerInnen.

  23. Stefan Sommer sagt:

    Viel Vermögen und Rendite bei niedrigen Zinsen? Ist es möglich?

    Man sollte die Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken der unterschiedlichen Anlageformen kennen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Geld anzulegen – von Hedge-Fonds über Industriemetalle bis hin zu Kunst.

    Wie man am besten sein Vermögen vermehrt und über Generationen behält, das wissen die Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Sybille Hardt sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, herzlichen Dank für den Beitrag über den Umgang mit Geld sowie die interessante Tabelle.

    Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  25. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Guten Abend,

    können Sie wirklich ruhig schlafen, ohne an diese chaotischen Finanz- und Eurozeiten zu denken? Haben Sie Ihre Finanzen wirklich 100 Prozent im Griff? Möchten Sie finanzielle Freiheit in 2015 mit der Creme de la Creme der Geldanlage möglichst einfach, sofort und laserkonzentriert umsetzen?

    Dann kommen Sie jetzt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  26. Martin König sagt:

    Der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung von jungen Menschen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen mit praxisnahen Ratschlägen. Herzlichen Dank für den tollen Vortrag.

  27. Silvo Rat sagt:

    Wir lernen durch Vorbilder. Den verantwortlichen Umgang mit Geld können die eigenen Eltern beibringen oder gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

  28. Marina Hülsch sagt:

    Um sich zu bedanken, gibt es jeden Tag viele Gelegenheiten.

    Danke für Ihre wertvollen Tipps in den Blogs sowie die lieben Ratschläge, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  29. Franz Guhlen sagt:

    Liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team.

    Sie sind tolle und einzigartige Trainer voller Optimismus und Ideen, fernab von Standard-Massenprogrammen. Sie verstehen, Unternehmen von unterschiedlichen Backgrounds, Erwartungen, Hierarchiestufen und Kulturen zu einem Team zu verschmelzen und eine Begeisterung zu erzeugen. Ihre tollen Vorträge zum Thema Geld kann ich nur weiterempfehlen.

  30. Friederike von Benten sagt:

    Stark. Danke!

  31. Friederike von Benten sagt:

    KÖNNEN WIR MENSCHEN MIT GELD UMGEHEN?

    Man kann das Wort „KÖNNEN“ getrost streichen. Die Hirnforschung hat festgestellt, dass uns der Umgang mit Geld von Natur aus überfordert.

  32. Dr. Thomas Neuer sagt:

    Versuche der Neuroökonomie – so heißt der Wissenschaftszweig, der sich mit Hirn und Geld befasst – zeigen – Sobald Geld ins Spiel kommt, ist es mit dem Verstand nicht mehr weit her.

    Prof. Dr. Dan Ariely, Verhaltensökonom der Duke University, North Carolina, USA, sagt – „Geld ist ein abstraktes Konzept, das wir Menschen nicht verstehen. Viele Probleme des realen Lebens resultieren aus unserer Unfähigkeit, mit Geld umzugehen.“

    Seit Jahrmillionen ist der Mensch darin geübt, mit allen möglichen Reizen umzugehen, Geld hingegen gibt es erst seit ein paar tausend Jahren.

    Der belgische Hirnforscher Prof. Dr. Peter Bossiert – „Wir müssen beim Geld mit Risiken umgehen, die unser Gehirn noch nicht verstehen kann.“ Für Geldfragen gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  33. CEO Dr. Walter Gruber sagt:

    Hallo zusammen!

    Erste Hinweise auf den übergroßen Reiz des Geldes brachten 2004 die Versuche des Hirnforschers Prof. Dr. Brian Knutsen von der Standford University, Kalifornien, USA, der Versuchspersonen Fotos von begehrenswerten Dingen zeigte, die von jeher die Emotionen des Menschen anstacheln, zum Beispiel Fotos von Nackten oder von leckerem Essen.

    Am wildesten feuerten die Neuronen im Gehirn, wenn Geldscheine gezeigt wurden. Laborversuche im Kernspintomografen zeigten dann – Wenn’s ums Geld geht, übernehmen Hirnregionen die Kontrolle, die für Emotionen und Triebbefriedigung zuständig sind.

    Deshalb auch meine Empfehlung – TRUST-Gruppe-Experten.

  34. Sascha Kartenwerk sagt:

    Wunderbare Worte, Sie sprechen mir aus der Seele. DANKE Herr Prof. Herrmann!!

  35. Paul Schuster sagt:

    Danke lieber Herr Prof. Herrmann, für diese schönen innigen Gedanken. Genau passend zu dieser Zinslosen-Zeit.

  36. Dr. Frank Geller sagt:

    Ähnliche Gedanken hatte ich auch kurz vor Weihnachten. Was mich immer wieder traurig macht, ist, dass so viele Menschen gar nicht wissen, was eigentlich mit richtig Anlegen wirklich gemeint ist.

    Viele machen so viel ohne Herzenswärme.

  37. Michael Sohne sagt:

    Herzlichen Dank für die tollen Vorträge, Herr Dr. Buchberger. Ihnen und Ihrem gesamten Financial-Personal-TrainerIn-Team alles Gute.

  38. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Wie GUT eine GESELLSCHAFT ist steht in den STERNEN!” – sagte bei der Nominierung mein Kollege Herr von Besing zu mir.

    Zum 15. Mal in Folge Fünf Sterne für die TRUST-Gruppe! Verliehen von uns, dem einzigen unabhängigen Verbraucher-Schutz-Verein VDS e.V. im deutschsprachigen Raum – D-A-CH.

    Die Mitarbeiter engagieren sich für die Mandanten weit über ihren Beruf hinaus. Das spiegelt sich wieder in der Referenzliste. Empfehlung der Mandanten und Partnergesellschaften ist der Lohn guter Zusammenarbeit. Nachfolgend stehen Ihnen viele der Referenzen in den Kommentarfeldern zur Auswahl.

    Auf Anfrage und Abstimmung mit dem Empfehlungsgeber erhalten Sie gerne mehr Details bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  39. Corina Burg sagt:

    Wie viel Geld man hat oder verdient, hängt von der Einstellung eines Menschen ab. Will ich vermögend werden? Wie kann ich vermögend werden? Was kann ich tun, um vermögend zu werden? Wie kann ich mich geistig und körperlich drauf einstellen? Funktioniert es?

    GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält. Herr Dr. Buchberger, ich bin fasziniert von Ihrer Strategie.

  40. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnte von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!”

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht, hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN.

  41. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  42. Hans Sachsenhauer sagt:

    Eins ist sicher – Das können wir nicht!

  43. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Auf die Frage – "KÖNNEN WIR MENSCHEN MIT GELD UMGEHEN?" Kann ich nur antworten – Überhaupt nicht!

  44. CFO Margarete Brandstätter sagt:

    UMWELTTECHNOLOGIEN und INTERNET sind die dritte INDUSTRIELLE REVOLUTION.

    Man kann es auch vereinfacht GRÜNÖKONOMIE nennen und ich bin dank der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schon lange dabei.

  45. Dr. Maria Maler sagt:

    Laut Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes verfügen Haushalte, deren Haushaltsvorstand zwischen 45 und 54 Jahre alt ist, über das höchste Nettoeinkommen in unserer Gesellschaft.

    Das Einkommen der Haushalte, deren Haupteinkommensbezieher zwischen 55 und 64 Jahre alt ist, liegt bei 85 Prozent des Nettoeinkommens der einkommensstärksten Altersgruppe.

    Und die 65-69-Jährigen beziehen immer noch zwei Drittel. Die heutige „Generation 50plus“ verfügt also über ein beachtliches Einkommen. Dieses Einkommen kann entweder investiert und/oder gespart bei der TRUST-Gruppe oder konsumiert werden.

  46. Laura Angermeier sagt:

    … vor einigen Jahren hatte ich ZWEI gravierende Probleme …
    – Keine Zeit und keinen Umsatz.

    Dann hat diese eine Entdeckung alles verändert! Ich habe die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennengelernt.

  47. Wolfgang Sieber sagt:

    DANKE – Ihre Vorträge sind großartig. Bei Ihnen lerne ich für´s Leben, Herr Dr. Buchberger.

  48. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    AN ALLE, DIE NOCH ZÖGERN – KOMMT ”RÜBER” ZU DER TRUST-Gruppe.

    DA KLINGT ALLES VIELVERSPRECHEND – GANZ GLEICH OB KARRIERE ODER FINANZEN!

  49. Prof. Dr. Arlene Kronstadt sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ist Geld Ihr Sorgenthema? Oder Ihr Lieblingsthema? Können Sie sich mit Ihrem Geld alle Ihre Wünsche verwirklichen? Leben Sie bereits in finanzieller Sicherheit, Unabhängigkeit und Wohlstand? Wissen Sie, was die meisten Menschen davon zurückhält, genau das Leben zu führen, von dem sie träumen?

    Geld, es ist schlicht und einfach Geld. Genau das soll nicht sein, deshalb meine Empfehlung, kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  50. Elena Witt sagt:

    Ich warne Euch.

    Wer immer noch größere Geldmengen auf dem Bankkonto bunkert oder in die falschen Anlagen investiert ist, kann jetzt viel oder alles verlieren!

    Sie sollten sich deshalb unbedingt absichern und TRUST-Gruppe Profis fragen.

  51. Dr. Eberhard Junkers sagt:

    Hallo und guten Abend!

    Wenn Sie wissen wollen, wie Sie vom weichen Euro profitieren und womit Sie jetzt hohe Gewinne machen können, sollten Sie unbedingt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kontaktieren!

    Herzlichst Ihr, Eberhard Junkers

  52. Steuerberater Hermann Obermann sagt:

    Solche Begegnungen wie mit Euch erfreuen das Leben – Vielen Dank für Alles!

  53. Dipl.-Ing. Ulrich Deutschmann sagt:

    Sinn und Zweck der privaten- und Unternehmens-BILANZ- und FINAZPLANUNG ist die optimale Aufteilung des Gesamtvermögens. Seit Jahr und Tag wird über die Qualität der Finanzberatung bei Banken, Bausparkassen und Versicherungen geschimpft.

    Die Anleger wie ich auch, vermissen zum Beispiel, dass sich die “Berater”, die nur Verkäufer sind, nicht genügend Zeit nehmen, um mit ihren Kunden ausführlich über das gesamte Vermögen zu sprechen. Das können sie gar nicht, sie sind in der Produktauswahl stark eingeschränkt.

    Und sie ärgern sich darüber, dass die meisten Beratungen in schnelle Empfehlungen münden, das Geld in diese oder jene Anlage zu stecken.

    Fundierte Beratung von erfahrenen BeraterInnen und eine BREITE STREUUNG sind der einzige Garant gegen Verluste. Ich bin von den TRUST-Financial-Personal-TrinerInnen überzeugt. Probieren Sie es auch.

  54. Dr. biol. hom. Claudia Sachs sagt:

    Mache gerade „Frühjahrsputz“ auf allen meinen Konten, mit den TRUST-Spezialisten.

    Danke für die Empfehlung Herr Prof. Herrmann.

  55. Mark Janjic sagt:

    Ohne langfristige Ziele kein Reichtum.

    Laut Armutsforscher Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster von der Universität Gießen liegt es daran, dass Menschen, die sehr wenig haben, gezwungen sind, in einer “Kurzfristperspektive” zu denken.

    Tagein, tagaus müssen sie befürchten, dass ihr Geld nicht mehr für das Abendessen reicht. Solche kurzfristigen Sorgen beeinträchtigen sie in der Möglichkeit und Fähigkeit, langfristige Ziele zu verfolgen.

    Nur die langfristige Planung ist enorm wichtig, um im Leben voranzukommen – und eben auch, um einen Weg aus der Armut zu finden.

  56. Tommy Jäger sagt:

    Hallo, Tommy Jäger hier.

    Meine Bank hat all meine Ersparnisse gegen die Wand gefahren und ich musste mir alles selbst hart erarbeiten …

    … und weiß daher ganz genau, wie es ist, bei “Null” zu beginnen. Damit Euch das nicht passiert, empfehle ich die TRUST-Gruppe.

  57. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  58. Prof. Dr. Björn Jung sagt:

    Die Eurozone ist in ihrer aktuellen Form nicht haltbar und wird nicht überleben, wenn die einzelnen Euro-Staaten nicht auf ihre Souveränität verzichten und zu einer Art Vereinigte Staaten von Europa werden.

    Das ist die Einschätzung des Verbraucherschutz-VDS e.V. Sie sind unabhängig und frei, ihre Einschätzung hat Gewicht.

    “Deshalb sind jetzt Immobilien und Aktien die beste Wahl” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  59. Arnold Becker sagt:

    Schweizer Lebensversicherer insolvent!

    Für die Schweizer Lebensversicherung Zenith Vie ist das Spiel zu Ende. Kurz vor Weihnachten meldete sie aufgrund enormer Überschuldung und der niedrigen Zinsen Insolvenz an. Wer glaubt, dass dies ein Einzelfall ist dürfte sich täuschen.

    Nach dem jüngsten Stresstest erfüllen aktuell 27 Prozent aller Versicherer die Sicherheitsanforderungen nicht! Der Fall belegt wie kritisch es um die Lebensversicherungs-Branche steht. Hier kann nur noch die TRUST-Gruppe helfen!

  60. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern 

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, 

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  61. Dr. Johanna Eva Theiss sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    was macht ein Investment-Engagement langfristig erfolgreich? „Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin!“, meint Dr. Manuela Lindl, Portfoliomanagerin der TRUST-Premium7-V Strategie.

    Keine Frage gehört ein konsequent angewandter, klar strukturierter Investmentprozess zu den Grundpfeilern einer langfristig gewinnbringenden Fondsstrategie.

  62. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

  63. Annegret zu Schmettre sagt:

    Ich bin so dankbar, dass mir das BUCH von Dr. Stefan Buchberger – “Die besten – GELD-Anlagestrategien – aus der ganzen Welt!” – begegnet ist und ich so aufmerksam geworden bin nach mehr zu suchen.

    Ich habe ein tolles Jahr mit der TRUST-Gruppe erlebt und setze es natürlich fort … Danke dass es Euch gibt …

  64. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Grüß Gott, liebe Leserinnen und Leser!

    Über Gehälter spricht man nicht – Dass man nicht über Geld spricht, haben die meisten Eltern ihren Sprösslingen von klein auf eingebläut. Gehalt, Geldanlage, Steuern oder Erbschaften, das sind „Psst“-Themen, über die der Mantel des Schweigens gelegt wird.

    Man wüsste zu gern, was Papa und Mama so verdienen oder der Nachbar. Ist dieser in der Finanzbranche tätig, ist neben aller Verschwiegenheit klar – Der verdient gut. Die Banken-Branche gilt als Hort der Großverdiener, wobei die größten Abkassierer an den Finanzplätzen wie Frankfurt, München, New York und London sitzen. Doch das stimmt nur bedingt. Die Großverdiener sitzen in allen Bankfilialen und leben gut von unserem Geld!

  65. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Hallo, der Blog ist heiß!

  66. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nur wenn wir unsere Mandanten verstehen, begreifen, was ihnen wichtig ist, ihre Möglichkeiten kennen, können wir optimal beraten. Und das geht am besten mit der TRUST-Gruppe zertifizierten Finanzplanung!

  67. Johanna Berger sagt:

    Ihr Buch – “Die besten GELD-Anlagestrategien aus der ganzen Welt” - Herr Dr. Buchberger ist allererste Sahne!

    DANKE für diese Erfahrungen.

  68. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  69. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    Genau jetzt – in diesem Moment … können Sie sich entscheiden, etwas absolut Unglaubliches mit Ihrem Leben anzufangen. Sie können jede Herausforderung meistern und Ihre Effektivität steigern. Sie können ein Vielfaches von dem verdienen was Sie jetzt erhalten …

    … wenn Sie wie ich auch mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zusammen kommen!

  70. Dipl.-Ökonomin Doris Mag sagt:

    Ein schneller und einfacher Test, um festzustellen, ob man ein – „Finanz-Analphabet“ ist.

    Sie haben 100 Euro auf dem Konto bei einem Zinssatz von zwei Prozent. Wie hoch ist der Kontostand nach fünf Jahren, wenn sie das Geld nicht anrühren?
    … mehr als 102 Euro 
    … exakt 102 Euro
    … weniger als 102 Euro 
    … keine Antwort

    Der Zins bei Ihrem Konto beträgt einen Prozent, die Inflationsrate liegt bei zwei Prozent. Können Sie mit dem Geld nach einem Jahr?
    … mehr kaufen
    … genauso viel kaufen
    … weniger kaufen
    … keine Antwort

    Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfonds?
    … richtig
    … falsch
    … keine Antwort

  71. Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

    Hallo Kollegen,

    leider konntet Ihr ja nicht live bei dem TRUST-Gruppe-Vortrag dabei sein. Ich verspreche Euch, es war der Hammer!

    So viele Teilnehmer waren da wie noch nie und alle waren begeistert, ganz besonders ich. Jetzt weiß ich, was die Medien mit Finanz-Analphabeten meinen.

  72. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    TRUST-Gruppe präsentiert …
    Bewährte Investments außerhalb des Gewöhnlichen!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in politisch und wirtschaftlich kritischen Zeiten rücken Investitionsmöglichkeiten verstärkt in den Vordergrund, die sich auf stetiges Wachstum konzentrieren und ein hohes Innovationspotenzial aufweisen – möglichst unabhängig von globalen Entwicklungen.

    Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe möchten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen neben einem ausführlichen Kapitalmarktausblick unterschiedliche Anlagestrategien im heutigen Marktumfeld abseits des Gewöhnlichen vorstellen.

    Schönen Vatertag!

  73. Nermina Suljanovic sagt:

    Spontankauf, Impulskauf und Reizkauf sind die 3 Dinge die das Geld weniger machen in der Geldbörse.

    Anstatt dreimal über den Kauf vorher nachzudenken, lassen sich die Menschen wie Kleinkinder von einigen Dingen leiten und merken erst spät, dass dieser Kauf – sinnlos, teuer und überflüssig war. Gute Planung, Informationen und die richtige Zeit zum Investieren bringen ein Plus in die Geldbörse und bewahren Sie vor einem Ruin.

    Eine gute Beratung ist das A und O und da sind Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gut aufgehoben.

  74. CFO Dipl.-Ing. Tomas Leitner sagt:

    Finger weg von Aktien – Ich warne Sie – Zumindest solange Sie nicht verstanden haben, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für Sie tun!

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Sie mögen das spannende Gefühl am Roulettetisch und beim Pokern, wenn es wieder heißt: alles oder nichts? Sie mögen das spannende Gefühl, alles auf eine Karte zu setzen? Sie wollen viel gewinnen und riskieren dafür alles?

    Kurz gesagt, Sie sind ein richtiger Zocker und wollen so auch Ihr Geld anlegen? Nun, dann sind Sie bei der TRUST-Gruppe an der falschen Adresse.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>