EFFIZIENT & EFFEKTIV im BERUF – mehr GELD mehr LEBENSQUALITÄT!

Am 5. November 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann
Kommen Sie aus Ihrer Komfortzone, die TRUST-Gruppe-Karriereverfahren machen Sie kraftvoll und entspannt! Effizient und effektiv arbeiten bedeutet, ein gutes Ergebnis mit einem möglichst geringen Einsatz zu erreichen oder mit einem bestimmten Einsatz einen möglichst großen Ertrag zu erwirtschaften. Im Arbeitsalltag sind es die kleinen Aufgaben und die Routine Abläufe, die besonders viel Zeit kosten. Tatsächlich kann man sein Zeitmanagement mit einigen einfachen Maßnahmen optimieren. Besuchen Sie jetzt die TRUST-Gruppe Karriere-Vorträge. Sie werden überrascht sein, was in Ihnen steckt.

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Konzentration auf eine Sache
Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das menschliche Gehirn kaum fähig ist, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu verarbeiten. Multitasking ist unproduktiv, führt zu Zeitverlusten, Fehlern und Stress. Wer effektiv arbeiten will, widmet sich ganz konzentriert einer einzigen Aufgabe zu und erst nach deren Abschluss der nächsten Aufgabe. Genau das bedeutet Konzentration – seine gesamte Aufmerksamkeit auf eine Sache zu fokussieren und eine Aufgabe nach der anderen erledigen.

Nettovermögen nach sozialer Stellung – der Personen ab 17 Jahren in Privathaushalten. Tabelle zeigt – Effektivität im Beruf – LOHNT SICH!

Rang Personengruppe Nettovermögen in Euro
1 Selbstständige – 10 und mehr Mitarbeiter 952.264
2 Angestellte mit Führungsaufgaben 209.096
3 Selbstständige – ohne Mitarbeiter 172.334
4 Rentner 112.163
5 Beamte – einfacher | mittlerer Dienst 79.776
6 Facharbeiter | Angestellte 45.076
7 Ungelernte | Angestellte ohne Ausbildung 32.527
8 Arbeitslose 17.797
9 Azubis | Praktikanten 7.881
Durchschnitts-Nettovermögen aller Personen 17+ 83.308

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – SOEPV29, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Berlin

Perfektionismus
Sie erledigen jede Ihrer Arbeiten perfekt? Perfektionismus in allen Details hemmt. Gerade hier gilt – Man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren und beurteilen, was wirklich dringend und wichtig ist. Es gibt ein einfaches Mittel, um Perfektionismus einzudämmen – Man frägt sich bei jeder Aufgabe, ob der Arbeitsaufwand in einer vernünftigen Relation zum Nutzen steht und dementsprechend seine Zeit einteilt.

"Innerer Schweinehund" ist in Wirklichkeit unser UNBEWUSSTES
Unsere unbewussten Handlungen – oder der Automatismus genannt – sind bequem und werden von unserem Gehirn bevorzugt. Jeder von uns hat einen "inneren Schweinehund", der dazu verführt, unangenehme Aufgaben aufzuschieben. Genau diese Aufgaben sind meistens die wichtigsten. Daher soll man das, was einem am meisten zögern lässt, gleich zu Beginn des Tages erledigen. Anschließend fühlt man sich erleichtert, weil man die vermeintlich "härteste Aufgabe" hinter sich hat. Somit kann man sich mit guten Gewissen kleinen Pausen und anderen Aufgaben widmen.

Ablenkung
Telefonklingeln, Ablenkungen durch Kollegen, Nachrichten auf Facebook, Anfragen per Chat und ständig neue E-Mails im Eingangsordner – das hält von produktiver, fokussierter Arbeit ab. Die Ablenkungen bringen aus dem Konzept, wichtige Einfälle oder Ideen gehen dabei verloren, man darf sich dann immer wieder von Neuem in die Aufgabe einarbeiten. Wenn man an einer anspruchsvollen Aufgabe konzentriert arbeiten will, empfiehlt es sich, den Anrufbeantworter einzuschalten, das E-Mail-Programm zu beenden und die Kollegen über diese Maßnahmen zu informieren sowie dann die Bürotür zu schließen. So ist man nicht ständig erreichbar und dadurch wesentlich produktiver.

Meetings, Präsentationen, Arbeitsessen
Ständig ist man eingebunden und die täglichen Aufgaben auf dem Schreibtisch scheinen kein Ende zu nehmen. Statt von einem Termin zum nächsten zu hetzen, werden Zeitpläne erstellt. So wird klar, in welche Aufgaben man wie viel Zeit investieren – und auf welche man verzichten kann. Nur realistische Zeitpläne sind richtige Zeitsparer. Übervolle Ablaufpläne führen zu mehr Stress und Überforderung, als fehlende.

Schreibtisch
Versinkt der Arbeitsplatz im Chaos, so kostet das wertvolle Arbeitszeit. Neben der Unordnung auf dem Schreibtisch zieht dann auch die Unordnung im Kopf ein. Damit wieder effektiv und zeitsparend gearbeitet werden kann, kommt man nicht um ein generelles Aufräumen herum. Wichtig ist, dass das Sortieren und Ordnen kein einmaliges Ereignis bleibt, sondern der erreichte Stand gehalten wird.

Energie-Kick
Wer auf seine Pausen verzichtet, bei dem fällt die Konzentration bald auf den Nullpunkt. Sie sollen auf regelmäßige Pausen achten! Der Lieblingstee, ein Apfel mit den Kollegen oder einfach nur fünf Minuten Zeit für sich geben dem Workflow den wichtigen Energie-Kick.

IT-Lösungen optimieren
Mit guten IT-Lösungen lassen sich viele Abläufe im Arbeitsalltag optimieren. Je mehr unterschiedliche Software man nutzt, desto unübersichtlicher wird es. Daher ist es wichtig, nicht viele verschiedene Software-Programme oder Betriebssysteme zu nutzen, sondern sich auf ein System zu konzentrieren.

Arbeitsaufgaben den Biorhythmus anpassen
Ausgepowert vom Arbeitstag und für das bevorstehende, morgige Meeting noch nicht vorbereitet? Wer sich in solchen Situationen noch einmal aufrafft, an die Arbeit macht und nicht die menschliche Leistungskurve beachtet, wird keinen Erfolg haben. Ist der Akku einmal leer, werden die einfachsten Dinge zu qualvollen Zeitfressern.  

Teamabsprachen
Bei der Arbeit im Team ist eine klare Linie des Arbeitsflusses sehr wichtig, sonst verliert man schnell den Überblick. Während einige Aufgaben doppelt zur Bearbeitung kommen, bleiben andere unbeachtet oder kommen zu kurz. Deshalb sollten interne Absprachen auf der Tagesordnung stehen. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Dr. h.c. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe ist ein Superstar der Karriere- und Finanzbühne. Bei diesem Mann kann und soll man Finanzen und Karriere lernen, weil er Schritt für Schritt zeigt, wie man aus fast dem Nichts heraus etwas Großartiges erreicht.

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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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120 Anmerkungen für EFFIZIENT & EFFEKTIV im BERUF – mehr GELD mehr LEBENSQUALITÄT!

  1. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können von der Redaktion auch moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN – Netiquette!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

  2. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann – Frau – alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger. Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“ Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich.

    „Was soll das heißen, ich irre mich?“ Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann – Frau auch – kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  3. Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

    Geld ist verdammt wichtig, denn es bedeutet Unabhängigkeit und stellt eine Form der Wertschätzung dar!

  4. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    GELD IST DIE EINZIGE SPRACHE, DIE ÜBERALL AUF DER WELT VERSTANDEN WIRD, UND ZUGLEICH DAS ÄLTESTE UND WICHTIGSTE INFORMATIONSSYSTEM DER MENSCHHEIT.

    SEIT URZEITEN BEGLEITET GELD DIE GESELLSCHAFTLICHE EVOLUTION.

  5. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    26 Gründe, warum Sie nie REICH sein werden!

    Halten Sie sich von diesen Stolperfallen fern und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen …
    1. Sie kümmern sich zu WENIG um Ihre Finanzen
    2. Sie wollen nur SCHNELL reich werden
    3. Sie haben eine ABNEIGUNG gegen vermögende Menschen
    4. Sie spielen LOTTO
    5. Sie investieren so, wie die ZEITUNG oder das Fernsehen es empfiehlt
    6. Sie hören auf Ihren BANK- oder VERSICHERUNGS-Berater
    7. Sie investieren Ihr Geld, ohne AHNUNG von der Materie zu haben
    8. Sie SPAREN nicht mindestens 16 Prozent Ihres Einkommens
    9. Sie denken, sparen heißt WENIGER Lebensqualität
    10. Sie lassen Ihr GELD auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Sparbuch
    11. Sie ÜBERZIEHEN Ihren Dispokredit regelmäßig
    12. Ihr Lebensstandard ist HÖHER als Ihr Einkommen
    13. Sie KAUFEN Dinge, um anderen zu Imponieren
    14. Sie fallen leicht auf ABZOCKER rein
    15. Sie hören auf GEHEIMTIPPS von flüchtig Bekannten
    16. Sie VERKAUFEN Ihre Wertpapiere, wenn alle verkaufen
    17. Sie KAUFEN Wertpapiere, wenn alle kaufen
    18. Sie sind zu UNGEDULDIG
    19. Sie ÜBERSCHÄTZEN sich regelmässig
    20. Sie lassen sich von Ihren EMOTIONEN verleiten
    21. Sie verlassen sich auf die GESETZLICHE Altersvorsorge
    22. Sie befassen sich nur mit der THEORIE
    23. Sie haben ANGST vor dem Geld
    24. Sie haben Angst, Ihr Geld zu VERLIEREN
    25. Sie verwechseln VERBINDLICHKEITEN mit Investitionen
    26. Sie gehen sehr nachlässig mit Ihrer KARRIERE um

    Kennen Sie noch andere Hürden, welche uns davon abhalten, um geistig und finanziell unabhängig zu werden?

  6. Christian Schmitz sagt:

    ERFOLG will jeder – es ist die innere Einstellung und Haltung. Mit der richtigen Organisation und Effektivität können größere Erfolge erzielt und gleichzeitig Zeit gespart werden.

    Vielen Dank für das Erfolgs-Seminar – Zeit- und Selbstmanagement, Herr Dr. Buchberger.

  7. Brigitte Wander sagt:

    Man sollte immer bei sich selbst anfangen – denn “Wer sein selbst Meister ist und sich beherrschen kann, dem ist die weite Welt und alles untertan.” – Paul Fleming

    Das Geheimnis des Erfolgs ist es, zwischen Dingen unterscheiden zu können, die wir selbst beeinflussen können und die außer unserer Macht liegen.

  8. Ulrich Schmetter sagt:

    Gestiegene Kommunikationsanforderungen und Ineffizienzen in der Büroorganisation führen dazu, dass drei Tage pro Arbeitswoche für produktives Arbeiten übrig bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die AKAD Hochschule in Leipzig, die in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH die größte Online-Befragung im deutschsprachigen Raum zur Arbeitseffizienz im Büro durchgeführt hat.

    Durch einen aufgeräumten Arbeitsplatz könnten knapp die Hälfte der Befragten um mehr als 20 Prozent effizienter arbeiten.

  9. Anja Simens sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, vielen Dank für den wichtigen Beitrag.

    “Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es zu viel und zielt zu wenig.” – Günter Radtke, dt. Journalist und Schriftsteller

  10. Raphael Grunig sagt:

    Peter Drucker, US-amerikanischer Ökonom und Pionier der modernen Managementlehre – erklärte in einen Aufsatz von Mai 1963 im Harvard Business Review den Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz wie folgt.

    “Effizienz” heißt – die Dinge richtig zu tun.
    “Effektivität” heißt – die richtigen Dinge zu tun.

  11. Norbert Reiter sagt:

    Um beruflichen Erfolg zu haben, ist effektiv arbeiten sehr entscheidend. Empfehlen kann ich das Parkinsonsche Gesetz – die Zeit sparsam einzuteilen.

    Eine Aufgabe kostet uns so viel Zeit, wie wir ihr einräumen. Zum Beispiel – wenn man zwei Stunden Zeit hat, eine Präsentation vorzubereiten, wird man zwei Stunden dafür benötigen. Hat man nur eine Stunde Zeit, wird man die Präsentation auch innerhalb dieser einen Stunde erstellen können.

  12. Dr. Gisela Marie Freissinger sagt:

    Die Tabelle zeigt es ganz deutlich, wer diszipliniert und effektiv arbeitet ist in der Regel SELBSTÄNDIG und FINANZIELL unabhängig.

    • Gudrun Krause sagt:

      Liebe Frau Dr. Freissinger,

      stimme voll zu – “Arbeit ist schöpferischer Selbstausdruck auf unserem Planeten”… und sichtbar gemachte Liebe.

  13. Praxismanager Fran D. Schuster sagt:

    Cooler Artikel!

  14. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    Sei schlau wie ein Fuchs …
    … und entdecken Sie neuen Service von der TRUST-Gruppe!

  15. T.U. Christian Harden sagt:

    Seit Ihr auf der Suche nach einem verlässlichen Partner, der Ihre neue Karrierekonzepte nach Ihren Vorstellungen und Ideen realisiert?

    Glückwunsch, Sie haben ihn gefunden – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  16. COO Stefani Graf sagt:

    Thank you, Merci, Dank u Wel, Grazie, Muchas Gracias & Danke!

  17. Lisa Wald sagt:

    Dieses Zitat passt gut zum Artikel …

    "Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos!" - Berthold Auerbach

  18. Gisela Mayer sagt:

    Es tut immer wieder gut Ihren Worten zu folgen, verehrter Herr Prof. Herrmann.

  19. Harald Scheerer sagt:

    Die Situation kennt fast jeder von sich selbst – Es gibt viel zu tun. Mehrere Projekte sollen bearbeitet werden. Anstatt mit dem wichtigsten zu beginnen, stürzt man sich lieber auf die Arbeit, die einem am meisten Spaß macht.

    Das geschieht fast unbewusst. Und das ist natürlich nicht effektiv.

  20. Tina Hausmann sagt:

    Eine meist vernachlässigte Methode ist das Setzen von Zielen. Die Zielsetzung in einem Unternehmen, um effektiver arbeiten zu können, ist nichts Neues. Viele Unternehmer haben einen vollen Terminkalender und wissen nicht so recht, wie sie diese Termine abarbeiten sollen.

    So einfach diese Möglichkeit auch klingt so effektiv ist diese. Setzt man sich Ziele, schafft man sich sozusagen eine Checkliste. Diese braucht man dann nur noch abzuarbeiten und weiß woran man ist.

  21. Ulla Lüttmann sagt:

    Für mich bedeutet Effektivität den Grad der Zielerreichung – Wirksamkeit, Qualität der Zielerreichung.

    Und Effizienz ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit – Kosten-Nutzen-Relation.

  22. CEO Christian Berneke sagt:

    Im Deutschen wird dies oft wie folgt übersetzt …
    - Effektivität – „Die richtigen Dinge tun.“
    - Effizienz – „Die Dinge richtig tun.“

  23. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Berufliches Zeitmanagement bedeutet, den Arbeitsalltag effektiv zu organisieren und die „richtigen“ Aufgaben zur „richtigen“ Zeit zu erledigen.

    Wer seine Zeit gut einteilt und Prioritäten setzt, hat eine bessere Übersicht und Kontrolle über die beruflichen Anforderungen und kann sich auf die zielführenden Arbeitsabläufe konzentrieren.

    Zudem können Stress und Zeitdruck vermieden sowie kreative Freiräume für die persönliche oder berufliche Weiterentwicklung gewonnen werden.

  24. CEO Maxime Landwirt sagt:

    Prioritäten können auch mit der „A-B-C-D-Analyse“ – Eisenhower-Prinzip – gesetzt werden, die Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit und Wichtigkeit ordnet.

    Als A-Aufgaben werden Aufgaben bezeichnet, die am meisten zum Erreichen von Zielen beitragen; sie sind dringend und wichtig und sollten sofort erledigt werden – dringende Besprechungen, Konflikte.

    B-Aufgaben sind wichtig, aber nicht dringend zu bearbeiten; sie können zunächst einmal zurückgestellt oder delegiert werden – langfristige Strategieplanung, Netzwerkpflege.

    C-Aufgaben sind für die Zielerreichung nicht wichtig, aber dringend – Telefonanrufe, Schreibarbeiten, E-Mails und sollten daher bei der Zeitplanung eher eine untergeordnete Rolle spielen.

    D-Aufgaben, die weder dringlich noch wichtig sind, sollten dagegen ganz verworfen werden.

  25. Johannes Blattner sagt:

    Herzlichen Dank für die Mitarbeiter-Schulung, Herr Dr. Buchberger. Dank Ihnen arbeiten meine Mitarbeiter jetzt viel effektiver und effizienter. Es herrscht natürlich eine ganz andere Atmosphäre in der Praxis – und das spüren auch die Patienten.

    Viele Grüße aus Tegernsee

  26. Iris Kuttner sagt:

    Innerhalb der Bundesrepublik sind die Vermögen sehr ungleich verteilt, heißt es in der Studie der Bundesbank.

    Besonders wohlhabend sind die privaten Haushalte in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Das Median-Nettovermögen sollte bei fast 106.000 Euro liegen – bei dem sich die Haushalte in eine ärmere und eine reichere Hälfte teilen.

  27. Barbara Werner sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann – es herrscht ein sehr großer Nettovermögens-Unterschied zwischen Selbstständigen mit Mitarbeitern und Angestellten.

    Sie sollten von den Rezepten der Erfolgreichen lernen. Zum Beispiel die Financial-Personal-TrainerInnen. Sie begleiten Interessenten bis zur Selbstständigkeit.

  28. Ivan U. Seifert sagt:

    Wenn auch Sie auf der Suche nach Möglichkeiten sind wie Sie effektiver arbeiten können, dann sollten Sie sich diesen Beitrag bis zu Ende durchlesen und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge besuchen.

    Es gibt eine Reihe Möglichkeiten wie man effektiver arbeiten kann. Wichtig dabei ist immer, dass man verschiedene Tools oder Hilfsmittel auch konsequent einsetzt.

  29. Dr. Manuela Gottwald sagt:

    Effektiver arbeiten kann man lernen, bei der TRUST-Gruppe. Dazu gehört die optimale Organisation. Wer nicht organisiert ist, wird es nur sehr schwer schaffen, effektiv und fokussiert zu arbeiten. Und wenn man als Unternehmer nicht effektiv und fokussiert arbeitet, dann kostet das mitunter Geld.

    Sie brauchen im extremen Fall für eine Tätigkeit, welche zum Beispiel nur rund 30 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen würde über eine Stunde. Durch Telefonklingeln, aufklappende Skype Fenster und E-Mail Nachrichten werden Sie permanent in Ihrem Arbeitsfluss gestört.

  30. CFO Franz Pirlet sagt:

    Bin sehr neugierig auf Euren nächsten Artikel!

  31. Hans Sachsenhauer sagt:

    Hejo, das klingt ja richtig gut …

  32. Nino Marassi sagt:

    Sehr, sehr interessant …

  33. Dr. Stephanie Jibing sagt:

    Kontinuierlich und voller Erwartungen, Tag für Tag lese ich Eure Blogs und die vielen, sehr konstruktiven Kommentare … DANKE Euch allen!

  34. Dr. med. Nicolas Sarkozy sagt:

    „Es ist eine Tatsache, die mir in meiner praktischen Arbeit immer wieder überwältigend entgegentritt, dass der Mensch nahezu unfähig ist, einen anderen Standpunkt als seinen eigenen zu begreifen und gelten zu lassen!“ - C.G. Jung, Psychoanalytiker und Zeitgenosse von Sigmund Freud

    Dem kann ich nur zustimmen.

  35. Samantha Matte sagt:

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistungen!" – Dr. Albert Einstein

    In den letzten hundert Jahren haben Psychologen verschiedene Ansätze zur Persönlichkeit entwickelt – von denen das Konzept der Persönlichkeitseigenschaften eines der wichtigsten und erfolgreichsten ist.

    Dieses bezieht Persönlichkeit auf die einzigartigen psychologischen Merkmale eines Individuums, die eine Vielzahl von stabilen Verhaltensmustern in verschiedenen Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten beeinflussen.

    Diese Persönlichkeitsmerkmale einer Person sind einzigartig und stabil über viele Situationen und Zeitpunkte.

  36. Sven Maier sagt:

    Die Wissenschaft hat nachgewiesen, das Gehirn kann nur was es auch gelernt hat – wer im Business erfolgreich sein will, sollte lernen wie das geht. Das geht mit viel lesen …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/04/zusammenleben-unausgesprochenen-regeln/

    oder noch besser, die TRUST-Erfolgs-Seminare besuchen …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  37. Dr. Markus Hill sagt:

    Von Fußballern lernen, heißt siegen lernen, um auch MILLIONÄR zu werden. Das Leben ist ein Mannschaftssport.

    Aus Einsamkeit wird Zweisamkeit und "Vielsamkeit". Fußball stärkt die Persönlichkeit – Die Botschaft ist … 
"Ich bin stark. Gemeinsam in einem Team bin ich noch stärker!"

    Noch wichtigere Botschaft ist …
 "Ich bin schwach. Gemeinsam, in einer Mannschaft, bin auch ich stark!"

    Es ist einfach so – Wenn ein Team gewinnt, dann geht auch der schwächste Spieler als Sieger vom Platz. Niemand kann alleine erfolgreich und Millionär werden, das geht nur im TEAM!

    Team-Fähigkeit lernt man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Oder anders gesagt, die TEAM-Unfähigen werden nicht nur einsam bleiben, sondern auch sehr ARM.

  38. Susanne Conibol sagt:

    Jeder Mensch ist anders – Motivieren Sie sich individuell, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  39. CEO Torsten Schilling sagt:

    Frau Conibol,

    treffend gesagt, die Herausforderung im Führungsalltag besteht darin, passend auf das Verhalten unterschiedlichster Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu reagieren.

    Aussagen, die von dem einen als Motivation angesehen werden, erzeugen bei einem anderen eine hohe Drucksituation.

  40. Walter Schickling sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser, wie führen Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter richtig? Diese Frage wird sich der ein oder andere des Öfteren stellen.

    Denn Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn alle vollen Einsatz zeigen. Gibt es beim Thema Mitarbeiterführung überhaupt DIE RICHTIGE Methode?

    Vielmehr besteht doch die Herausforderung, sich als Führungskraft individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzustellen. Viele Tipps, wie Ihnen das durch Motivation Ihrer Mitarbeiter gelingt, zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

    • Dr. med. Ulla Kühne sagt:

      Hallo Herr Schickling,

      so motiviert man dominante Mitarbeiter, das habe ich bei der TRUST-Gruppe gelernt.

      Einen dominanten Mitarbeiter motivieren Sie dadurch, dass Sie ihm neue Chancen und Herausforderungen stellen. Sie sollten stets klare Ziele vorgeben, denn dominante Menschen sind sehr ergebnisorientiert.

      Wichtig – Überlassen Sie die Methoden der Zielerreichung dem Mitarbeiter, geben Sie nur die Ziele vor. Wie diese erfüllt werden, entscheidet der dominante Mitarbeiter selbst; machen Sie in diesem Punkt keine Vorschriften!

      Sie werden sehen, Ihr Mitarbeiter möchte die vorgegebenen Ergebnisse unbedingt erreichen und wird die Herausforderung der Zielerreichung als Motivation und Ansporn sehen.

  41. Alexandra Hartmann sagt:

    Da möchte ich auch etwas beitragen. Das hat mich besonders interessiert, weil ich selber so strukturiert bin – INITIATIV.

    Und so motiviert man diese Mitarbeiter. Geben Sie initiativen Mitarbeitern die Möglichkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten. Auch bei Aufgaben, bei denen Ideenreichtum gefragt ist, werden Ihre Mitarbeiter aufblühen.

    Sorgen Sie dafür, dass sowohl Arbeitsbereich als auch Arbeitsatmosphäre stimmen. Hier ist wichtig – Äußern Sie in der täglichen Arbeit Anerkennung – „Toll“, „Gut gemacht“, etc. und geben Sie direkt mündliche Rückmeldung zu ihrer Arbeit.

    Initiative Menschen müssen wissen, wo sie stehen und wollen für das, was sie tun, gelobt werden.

  42. Psychologin Dr. Anna Patka sagt:

    Hallo verehrte Blog Gemeinde!

    Auch wenn es leicht wäre, nach Schema “F” zu führen … so sieht das in der Realität ganz anders aus.

    Achten Sie darauf, wie sich Ihre Mitarbeiter verhalten, worauf sie Wert legen und was ihnen wichtig ist. Passen Sie Ihr eigenes Führungsverhalten daran an und geben Sie jedem Mitarbeiter ganz individuell das, was er oder sie braucht!

  43. Kristin Erhardt sagt:

    "Das Anforderungsprofil an erfolgreiche Mitarbeiter …
    1. Ein hoher persönlicher Moralstand
    2. Grossmütige Haltung, keine Kleinlichkeit
    3. Unter Druck Mumm zeigen, abfedern können bei einer Niederlage
    4. Brillanz, nicht sture Arbeitswut
    5. Fähigkeit zu hartem Arbeitseinsatz
    6. Charisma, Charme und Überzeugungskraft
    7. Einen Hang zu unorthodox-kreativer Innovationskraft
    8. Mut zu harten Entscheidungen
    9. Inspirierender Enthusiasmus – mit Schwung und Freude an der Arbeit
    10. Humor!" – Dr. h.c. M.A. David MacKenzie Ogilvywar, war der international berühmteste Werbetexter!

    Wenn das nicht nur ein frommer Wunschtraum bei den meisten wäre! Toller Artikel Herr Prof. Herrmann – DANKE!

  44. Manuel Yuber sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für Ihren Beitrag. Ganz nach dem Motto von Peter F. Drucker – “Es ist besser die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).”

    Ihnen eine effektive und effiziente Woche

  45. Daniela Wagener sagt:

    Was für ein Lerntyp oder Persönlichkeitstyp bin ich? Zum effektiven Lernen zum Beispiel, ist eine große Beteiligung und Nutzung aller Sinnesorgane am besten.

    Machen Sie den Test und finden es heraus.

  46. Wolfgang Böhme sagt:

    Danke für den genialen Tipp. Dieses Feature war mir bis dato komplett unbekannt. Werde es testen, da ich soetwas gerade suche. Danke auch an Prof. Herrmann für die Empfehlung.

  47. Tamara Fischer sagt:

    Wow, Ihr habt mich gerade mit Eurer Euphorie ziemlich angesteckt.

  48. Johann Bernacker sagt:

    Das klingt verdammt interessant und nach einem richtig coolen Trend, also perfekt.

  49. Richard Krause sagt:

    Alle Menschen auf dieser Welt haben die gleiche Leistungskurve. Mit dem Wissen über ihre Leistungskurve kann man die Arbeit effektiver über den Tag verteilen.

    Übrigens, auch das lernt man bei den TRUST-Karriere-Seminaren.

  50. MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

    Wer produktiv bloggt, hat mehr freie Stunden zum Leben und wer gleichermaßen effizient arbeitet, hat auch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.

    Wie man es am besten macht, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen …

    • Stefan Reichmann sagt:

      Dr. Leitner,

      viele Blogger, mich eingeschlossen, haben enorme Schwierigkeiten, den Balanceakt zwischen dem Schreiben und den Liebsten richtig zu bewältigen.

      Wer effizient arbeitet, kann diesen Schritt immerhin leichter bewältigen.

  51. Bertram Schuster sagt:

    Hallo!

    Glücklicherweise ist Produktivität kein Buch mit sieben Siegeln, sondern eher eine Frage von Konditionierung und einfachen Vorüberlegungen. Dabei geht es weniger darum, sich selbst zu beschneiden, sondern die Dinge, die man erledigen möchte, schnell und vor allem effektiv zu bewältigen. Deshalb möchte ich Euch Tipps geben, um die eigene Produktivität beim Bloggen zu steigern, um letzten Endes mehr Zeit für andere Aufgaben zu haben – Ruft hier an – 089 550 79 600. Klar, das Bloggen macht Spaß, aber es sollte einfach nicht alles sein …

  52. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Und jetzt bist Du gefragt. Was ist Dein bester Tipp, um effektiv und produktiv zu arbeiten?

  53. Josef Bertel sagt:

    Antoine de Saint-Exupéry sagte es so schön – "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."

    Dann steigt nicht nur der Spaßfaktor an der Arbeit, sondern auch das Vermögen. Danke für den informativen Vortrag, liebes TRUST-Team.

  54. Kai Wick sagt:

    Dass das Privatvermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist, ist kein Geheimnis mehr. Die “untere Hälfte” der Haushalte besitzt kaum Vermögen, während auf das oberste Zehntel ca. 60 Prozent des gesamten Nettovermögens entfallen.

    Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Wo wollen Sie dazugehören?

    • Valentin Buerer sagt:

      Herr Wick, eine sehr gute Frage. Darüber sollte man sich Gedanken machen.

      “Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.” Henry Ford

      Deshalb schaffen es auch nur wenige nach OBEN!

  55. Claudia Denzer sagt:

    Für den Erfolg – in der Selbständigkeit – ist effizient zu arbeiten eine wichtige Grundlage. Unsere zeitlichen Ressourcen sind begrenzt.

    Eine ganz einfache Methode – das Eisenhower Prinzip. Man kann das wichtige vom unwichtigen trennen sowie das dringende vom nicht dringenden.

  56. Martin Schenck sagt:

    Sie sind selbst Ihr wichtigstes Erfolgsinstrument. Es hängt ganz allein von Ihrer Effizienz ab, ob und wie Sie Ihre Ziele erreichen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können Sie auf Ihrem Erfolgsweg begleiten, Sie unterstützen und Ihnen Tipps geben. Deshalb liebe ich die Vorträge der TRUST-Gruppe.

  57. Benjamin Vogl sagt:

    Die reichsten 10 Prozent besitzen fast das ganze Vermögen! Dazu ein sehr interessanter Artikel und die Tabelle dazu.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2014/03/richtig-vererben-heisst-nicht-aus-grossem-vermogen-ein-kleines-zu-machen/

  58. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    “Sei schlau wie ein Fuchs …” 
    … und entdecken Sie den neuen Service von der TRUST-Gruppe!

  59. Vertriebsdirektor Dirk Förster sagt:

    Entdecken Sie Ihre eigenen Stärken und lernen Sie, wie Sie diese bewusst einsetzen, um erfolgreicher im Job zu werden. So nutzen Sie Ihre Persönlichkeit, um tragfähige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Melden Sie sich jetzt für das TRUST-Seminar an.

  60. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Geht es mit Deutschland bergab, ist unsere Rente sicher, oder ist nur sicher dass sie nicht sicher ist? Ist auf die Generation "Y" Verlass?

    Sind das noch gute Mitarbeiter, sind die bereit neues zu lernen? Entscheiden Sie selbst.

    „Sie sind selbstbewusst, befolgen Anweisungen nur nach Lust und Laune, brauchen ständig Aufmerksamkeit und Feedbacks, übernehmen wenig Verantwortung und beweisen keine Eigenständigkeit – Die Generation Y!“ – sagte neulich Herr Dr. Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe bei einem Vortrag.

    • MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

      Liebe Frau Dr. Rosenkranz,

      ich sage es mit den Worten von George Orwell – "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!"

  61. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Verbessern Sie die Leistungen durch Optimieren des Teams, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  62. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Ein klasse Artikel – DANKE und bis bald.

  63. Korbinian Hofmann sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel, die gute Beratung und Betreuung, Herr Dr. Buchberger. Sie sind einer meiner besten Berater. Ich habe nur Sie als Ansprechpartner – und Sie wiederum den europaweiten starken Verbund mit lauter Spezialisten.

  64. Erwin Rohl sagt:

    "Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat!" - Albert Einstein

    Nur wer es erkannt hat, effektiv und effizient arbeitet, ist der Gewinner von morgen.

  65. Dagmar Heub sagt:

    Effektiv und Effizienz wird hier gross geschrieben.

    Top ausgebildete Mitarbeiter gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Zum 14. Mal hat der VDS-Verbraucherschutz e.V. die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu den besten Berater im europäischen Raum gekürt.

  66. Olaf Gerold sagt:

    Viele Arbeitnehmer fühlen sich heute von verschiedenen Faktoren unter Druck gesetzt. Dauerspannung durch zu hohe Belastung, Reizüberflutung durch ständige Erreichbarkeit, persönliche Mehrfachbelastung, Konflikte am Arbeitsplatz, permanentes Suchen von Unterlagen, …

    Sport, gesunde Ernährung und Entspannung bleiben auf der Strecke. TRUST-Karriere-Berater zeigen, wie es auch anders geht. Bin von dem Seminar überwältigt.

  67. Dr. Ulf-Gerhard Wartburg sagt:

    WAGEN Sie es …

  68. MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

    Liebe Damen und Herren,

    Sie haben im Laufe Ihres Lebens vieles erworben, was Ihr Leben reich macht und Ihnen wichtig ist – Wissen, soziale Kompetenzen, vielleicht einen Partner, eine eigene Familie, gute Freundschaften, kleine und große materielle Besitztümer, ein faszinierendes Hobby.

    Wer mehr von seinem Leben erwartet, ist in den TRUST-Gruppe-Trainings engagiert.

    • Norman Frühling sagt:

      Liebe Frau Dr. Leitner,

      ich möchte Ihren Kommentar etwas erweitern. Daneben hat sich auch etliches angesammelt, was Sie belastet – nicht gelungene Beziehungen, verblühte Freundschaften, schlechte Gewohnheiten, suchtähnliche Abhängigkeiten, unnütze Dinge, finanzielle Schulden, gesundheitliche Altlasten.

      Manchmal werden diese Belastungen so stark, dass sie das Wesentliche zu ersticken drohen und um die loszuwerden, empfehle auch ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  69. Barbara Newiarra sagt:

    Erfolg verlangt vollen Einsatz – immer!

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Liebe Frau Newiarra,

      Sie haben es richtig geschrieben. Auch unsere gleichbleibend hohe Qualität der Dienstleistungen ist für uns oberstes Gebot.

      Daher stellen wir an unsere Mitarbeiter und Partner höchste Anforderungen – Hohe Kompetenzdichte, Bereitschaft zur permanenten Weiterbildung und Teamfähigkeit sind nur einige davon.

      Bei unseren Projekten verfahren wir genauso. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist uns sehr wichtig, damit alle Fragestellungen pragmatisch und angemessen gelöst werden.

      Budget- und Termintreue sind weitere Maximen für unsere Arbeit.

      • Dr. Minika G. Nickel sagt:

        Hallo Frau Dr. Lindl,

        das kann ich so bestätigen. Ihr arbeitet nach dem Prinzip – Der Erfolg Ihrer Kunden ist auch Euer Erfolg.

  70. Ralf Schirrmacher sagt:

    Ein Mensch, der sich wirklich liebt, fängt an, sich zu entspannen, und damit bringt er Frieden in die Welt.

    Einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Selbstliebe sei es, sich fundierte Selbstkenntnis anzueignen. Frau Dr. Lindl gibt Anregungen, mit welchen Fragestellungen dies möglich ist …

  71. Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

    Digitaler Konsum schädigt nachweislich unseren Körper und unser Gehirn.

    Der bekannte Hirnforscher und Psychiater Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer zeigt anhand neuester wissenschaftlicher Studien, welch katastrophale Folgen unser unachtsamer Umgang mit den neuen Medien hat.

    Wenn jemand z. B. im Internet recherchiert, ist das Gehirn nicht auf “merken” programmiert wie früher bei Büchern – das Gehirn wird träger.

  72. Emilie Güneri - Immobilien Ökonomin bei der TRUST-Gruppe sagt:

    Sind Sie ausreichend mit Vitamin D versorgt?

    Eine gute Versorgung mit Vitamin D3 – Colecalciferol – ist für unsere Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit von zentraler Bedeutung.

    Etwa 80 Prozent der Bevölkerung sind nur unzureichend versorgt. Typische Anzeichen sind zum Beispiel Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Infektanfälligkeit.

    Haben Sie Fragen zum Thema? Wir beraten Sie gern in Ihrer TRUST-Gruppe Filiale.

    Herzlichst, Ihr Emilie Güneri

  73. Juliane Straner sagt:

    Die meisten von uns – in der Wissensgesellschaft – sind als Wissensarbeiter unterwegs. Hier ist selber denken gefragt.

    Weniger die effiziente Abwicklung von vorgegebenen Aufgaben, wie zum Beispiel die Kassiererin an der Kasse. Ihre Aufgabe ist es effizient zu sein, viele Artikel wie möglich über den Scanner zu ziehen und viele Kunden wie möglich abzuwickeln.

  74. Ben Heine-Kuhn sagt:

    Liebe TRUST-TrainerInnen,

    Ihre Schulungen, Trainings, Vorträge, Seminare – sehr empfehlenswert. Man lernt nicht nur für den Moment, sondern für das ganze Leben.

    • Gritta Wolfs sagt:

      Herr Heine-Kuhn, das kann ich bestätigen. Sie gehen auf den Menschen ein, beraten und erklären kompetent, nehmen sich die Zeit und sind sehr zuvorkommend.

      Sie haben gut durchdachte Erfolgs-Strategien und arbeiten sehr effektiv und effizient. Bravo!

  75. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Hallo!

    Auf welche Gebiete sollen sich die Menschen zur Förderung der geistigen Leistungsfähigkeit –bedeutungsgleich Intelligenz – konzentrieren?

  76. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Guten Abend Herr Stolberg!

    Nach über 100 Jahren der Intelligenzforschung verbreiten sich informations-psychologische Modelle als Brücken zwischen Psychologie und Biologie, in denen sowohl Intelligenz- als auch Gedächtnisleistungen unter dem Gesichtspunkt der Informationsverarbeitung und -speicherung gesehen werden.

    Im Zentrum des informationspsychologischen Modells, des so genannten "Strukturmodells der menschlichen Informationsverarbeitung", steht der Arbeitsspeicher = Kurzzeitspeicher.

    In ihm werden Informationen unter Bewusstseinsbeteiligung verarbeitet und unmittelbar verfügbar gehalten.

  77. Linsey Waldherr sagt:

    Super! Genial integriert die Tabelle. Ich freue mich so auf den nächsten Artikel!

  78. Dr. Manuel Gottwald sagt:

    Durchdachte Lösungen für regelmäßige Erfolge und gute Erträge – DANKE!

  79. RA Dr. Georg Sogoll sagt:

    Meistens ist ein Arbeitstag nicht lang genug, um all das erledigen zu können, was auf dem Schreibtisch liegt.

    Darum geht es beim effektiven Arbeiten auch gar nicht. Es geht viel mehr darum, jede Minute seines Arbeitstages gut auszunutzen, um am Ende des Tages alle wichtigen Dinge erledigt zu haben.

    Man ist zufrieden mit sich und der Chef ist es sowieso. Den richtigen Blick und die richtige Technik für das effektive Arbeiten sind ganz einfach zu erlernen.

  80. Mark Janjic sagt:

    Unter Effektivität ist das Maß der Zielerreichung zu verstehen, womit das Verhältnis vom Angestrebten zum Erreichten gemeint ist.

    Der dahinterliegende Aufwand spielt dabei keine Rolle.

    • Minika Sremic sagt:

      Guten Morgen Herr Janjic,

      oder auch – Effektivität ist die Vollständigkeit und Genauigkeit, mit der ein bestimmtes Ziel erreicht wird.

      „Die richtigen Dinge tun!“

  81. Tomislav Jaros sagt:

    Hallo!

    Daraus ergibt sich die Frage, ob für die Allgemeinheit oder den Kunden ein Nutzen entsteht und ob „die richtigen Dinge getan werden“.

    Die Definition der Effektivität hat eine höhere politische Bedeutung als die Wirtschaftlichkeit oder die Effizienz. Falsche Dinge effizient zu erledigen, führt nicht zum Ziel, sondern ist in der Regel Geldverschwendung.

  82. Vlado Karos sagt:

    Ein Beispiel soll uns helfen die Sache zu klären!

    Rico möchte an einem warmen Sommertag sein Fahrrad putzen. Wenn er den ganzen Tag aber nur faulenzt und sich sonnt, ist er nicht effektiv im Sinne des eigentlichen Ziels – das Fahrrad zu putzen. Folglich macht er – im Sinne der Zielerreichung das Falsche.

    Wenn er das Fahrrad nur mit Wasser und einem Lappen putzt, ist er durchaus effektiv – da er ja an seiner Zielerreichung arbeitet, aber nicht effizient. Effektiv und effizient wäre er dann, wenn er mit den richtigen Mitteln – geeignete Reinigungsmittel, Bürste etc. das Richtige tut – das Fahrrad putzen.

    • Hanes Hauer sagt:

      Herr Karos,

      ein sehr gutes Beispiel. Der Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz ist nicht immer sofort offensichtlich. „Das Richtige zu tun“ beantwortet die Frage nach dem WAS – Was muss getan werden, um das Ziel zu erreichen?

      Das Richtige dann richtig umzusetzen, beantwortet die Frage nach dem WIE – Wie kann es umgesetzt werden? Das eigene Handeln im alltäglichen Leben im Sinne von Effektivität und Effizienz auszurichten, garantiert einen dauerhaften Erfolg – privat, beruflich und unternehmerisch.

      Und das kann man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

  83. COO Dr. Sebastian Goldmann sagt:

    Hallo liebe Freunde,
    Hallo Herr Herrmann,

    "Wenn ich einmal groß bin, dann werde ich vieles anders machen!"

    Diese kindlich wie naive Vorstellung ist uns in jungen Jahren sicher mehr als einmal durch den Kopf gegangen. Nicht ohne Grund. Nicht immer fühlten wir uns von unseren Eltern verstanden. Als Erwachsene können wir nur von den TRUST-Financial-Personal-TraunerInnen Hilfe erwarten.

    • Berthold Lana sagt:

      Hallo Herr Goldmann,

      tatsächlich versuchen die heutigen jungen Eltern nach der Geburt ihres Kindes auch vieles "anders" zu machen. Das geht meistens solange gut, bis das Kind laufen und sprechen kann.

      Spätestens dann ist es vorbei mit den guten Vorsätzen während der pränatalen Phase.

      Dann kommen den Eltern genau die Sätze über die Lippen, die sie als Kinder selbst so gehasst haben – "Du musst …"; "Lass dass …"; "Geh´hin und erledige …"; "Trödel nicht rum …"; "Räum dein Zimmer auf …".

      • Dr. Ferdinand Hitzler sagt:

        Hallo zusammen! Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen davon aus, dass in der familiären Kommunikation bis zu 80 Prozent der täglichen Äußerungen aus negativen Botschaften bestehen. Obwohl, wie erwähnt, die Eltern für ihre Kinder immer nur das Beste wollen.

        Je älter das Kind wird, desto mehr Botschaften hat es bereits verinnerlicht und nicht vergessen. Das ist das Tragische an dieser Entwicklung.

        Diese "das kannst du also auch nicht"-Botschaften haben einen entscheidenden Einfluss auf das Selbstwertgefühl des Kindes. Da ist Effizienz und Effektivität im späteren Leben schnell dahin.

  84. Anna Katharina Buchberger sagt:

    Dankeeeeeeeeee, genau so ist und ich wünsche allen viel Mut das zu erreichen was sie sich Wünschen, mit Effizienz versteht sich.

  85. Rebecca Barrington sagt:

    Wer kennt das nicht? So viele Verpflichtungen, Aufgaben und Wünsche privater und beruflicher Natur, dass wir nicht wissen, wo anfangen, noch, wo uns der Kopf steht.

    Oft geht unsere Lebensfreude in der allgemeinen Hektik verloren, in schlimmeren Fällen fühlen wir uns nur noch überlastet. Jetzt können nur noch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen.

  86. Psychologin Dr. Elena Müller sagt:

    Sehr gut geschrieben Herr Prof. Herrmann! Auch die Kommentare sind gut.

  87. Dr. med. Nicolas Sarkozy sagt:

    Mit kleinen Dingen Grosses erreichen. Pausenäpfel oder -birnen zum Wohle der Mitarbeitenden.

    Das schmeckt,, hält gesund und gibt einen Energiekick.

  88. Finanzfachwirt Ricard Schneider sagt:

    Erfolg ist nur möglich, ganz nach dem Motto von Walter Elias „Walt“ Disney – „Alle Träume können wahr werden, wenn wir den MUT haben, ihnen zu folgen!“

  89. Sylvia van Vandeven sagt:

    "Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten!" – Henry Ford, amerik. Großindustrieller

    Dieser passt doch sehr gut hierher.

  90. Erik Hardt sagt:

    "Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen." Lucius Annaeus Seneca, röm. Philosoph, 1 – 65 n. Chr.

    Planen und investieren Sie Ihre Zeit sinnvoll. Nur das führt zum Ergebnis und Erfolg.

  91. Isabell Reth sagt:

    Produktivität und Konzentration haben viel mit Energie zu tun.

    Ich persönlich habe meinen Tagesablauf und meine Aufgabenlisten an meinen Biorhythmus und geistige Leistungsfähigkeit angepasst. Übrigens, die TRUST-Vorträge sind ebenfalls wie meine anderen Termine im Kalender vermerkt.

  92. Oliver Hufe sagt:

    Hilfreiche Tipps um “Nein” oder etwas abzusagen
    - Prioritäten immer im Hinterkopf behalten
    - Bedenkzeit nehmen
    - Selbstbewusst sein und die eigenen Interessen vertreten
    - Strategien planen, um personalisierten Zeitdieben aus dem Weg zu gehen
    - Tag, Woche, Monat klar strukturieren
    - sich freundlich, kurz und knapp halten

  93. Nathalie Kreinsel sagt:

    Optimieren Sie Ihr Zeitmanagement und besuchen Sie die TRUST-Karriere-Vorträge. Holen Sie das Maximale aus sich heraus.

    “Gegen Leistungen kommt man nur mit Leistungen auf.” – Robert Bosch, Gründer der Robert Bosch AG, Erfinder und Stifter

  94. Erwin Saber sagt:

    Ändern Sie Ihr Geldbewusstsein. Nutzen Sie Ihre kostbare Zeit und besuchen die hervorragenden, verständlichen TRUST-Fachvorträge.

  95. Berthold Mischke sagt:

    Die Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um. Welche Berufe in Zukunft besonders gefragt sind, was Sie können müssen – und wie viel Sie verdienen können, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  96. Claudia Reib sagt:

    Ganz nach dem Motto – “Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.” – Konfuzius

    Ihnen allen einen schönen Tag.

  97. Svenja Huber sagt:

    "Ich würde immer einen faulen Menschen wählen, um einen schwierigen Job zu erledigen. Denn er würde sicherlich einen einfachen Weg finden, dies zu tun.“ - Bill Gates

    Was wird in diesen zwei Sätzen gesagt? Dass effizient besser ist als effektiv.

  98. Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

    Darum sollen sich alle Familienmitglieder Weihnachten in die Schale werfen und nicht nur da!

    Wissenschaftler der Universität Stockholm trainierten Hühner darauf, durchschnittliche weibliche menschliche Gesichter zu erkennen und umgekehrt. Im darauf folgenden Test pickten die Tiere wesentlich heftiger, wenn sie Gesichter sahen, die auch menschliche Probanden als besonders schön beurteilt hatten.

    Die Forscher schließen daraus, dass Hühner und Menschen ein gemeinsames Schönheitsideal teilen, das aus den allgemeinen Eigenschaften des Nervensystems entsteht.

    Für diese Arbeit erhielten sie 2003 den Ig-Nobelpreis, eine Auszeichnung der Harvard University für besondere Forschungsergebnisse.

  99. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich.

  100. Korbinian Halbedl sagt:

    Erfolg kommt einem nicht zugeflogen! Dafür muss man früher oder später Eigeninitiative zeigen!
    Dieser Artikel gab schon einmal sehr gute Anregungen um noch erfolgreicher im Berufsleben zu sein.

  101. [...] Arzt-Praxismodelle – Vor- und Nachteile für beteiligte Ärzte. Effizient und effektiv im Beruf – mehr Geld mehr Lebensqualität. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, sich um sein Geld zu kümmern [...]

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  103. [...] Jetzt kommentieren! Haben Sie sich der neuen Arbeitswelt angepasst? Sind Sie in Social Media vertreten? Haben Sie schon ein persönliches Coaching in Anspruch genommen? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Unsere Persönlichkeit beeinflusst unseren Erfolg. BIG FIVE – und die lange Entwicklung in unserer Persönlichkeit. Effizient & Effektiv im Beruf – mehr Geld und Lebensqualität [...]

  104. Safak Göcmen sagt:

    Lieblingsartikel! Und so informativ!

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