Das STREBEN nach SICHERHEIT – LÄHMT und KOSTET viel GELD und ZEIT!

Am 8. Oktober 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

"Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas, das bleibt …"  Mit diesem "Ohrwurm" führte die Gruppe Silbermond lange Zeit die Charts an. Jahrzehnte vor ihr wollte die Sängerin Gitte einen Cowboy zum Mann. Die Eltern ermahnten – "… Nimm gleich den von nebenan, denn der ist bei der Bundesbahn … Da hast du doch deine Sicherheit. Denk doch mal an die schöne Pension bei der Bundesbahn …" Dieses Streben nach Sicherheit ist bei den Deutschen stark verwurzelt. Nur so kann man die jüngste Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young deuten.

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Immer mehr Beamte?
Nach der Studie sehen unsere Studenten den deutschen Staat als den attraktivsten künftigen Arbeitgeber. Darauf folgen Wissenschaft und Kultureinrichtungen, die auch meist zum staatlichen Bereich zählen. Erst dahinter rangieren Branchen der freien Wirtschaft. Und wer verdient das Geld, um Steuer zu bezahlen, damit auch Beamte etwas zum Essen haben?

Sicherheit ist teuer, sie kostet viel Geld
Angesichts solcher Zahlen verwundert es nicht, dass nur noch jeder vierte Bundesbürger darüber nachdenkt, sich selbständig zu machen. Den anderen ist das Risiko zu groß. Sie wollen die absolute Sicherheit, die es nie geben wird. Auch der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz – 1883-1934, meinte – "Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht!"

Unser Gehirn liebt alte Gewohnheiten
Davon ist auch der Bestsellerautor Randy Gage überzeugt. In seinem neuen Buch "Risiko ist die neue Sicherheit" beschreibt er ein Zukunftsszenario, das auf den ersten Blick Angst und Bange macht. Vorbei werden sie sein, die Zeiten, in denen wir es uns in der Komfortzone gemütlich gemacht haben. "Die Welt steht Kopf und wir mit ihr!" Jetzt kommt ein neues Zeitalter an, was es in dieser Form noch nie gegeben hat. Dem sollen wir uns stellen, selbst wenn es schwerfällt. Auch deshalb, weil unser Gehirn Gewohnheiten und die Routine liebt. Dafür muss es sich nicht anstrengen. Neues und Unbekanntes zu lernen, das sind für unser Gehirn große Herausforderungen, weshalb es hierfür extrem viel Energie verbraucht, daher lieber auf das altbewährte zugreift.

Jeder soll seinen Beitrag leisten
Diesen Beitrag sollen wir leisten, wenn es darum geht, unser Bewusstsein für eine andere Welt zu öffnen. Eine Welt, in der Klonen genauso normal sein wird wie Immobilien auf dem Meeresgrund. Damit es uns Menschen nicht langweilig wird, sieht der Multimillionär, der mit seinen Visionen immer schon der Zeit voraus war, in Virtual-Reality-Sex in Holosuiten eine von vielen Möglichkeiten, seine ganz persönliche Freizeit zu gestalten. Sie sehen, es soll einem gar nicht angst und bange werden, wenn es um die Zukunft geht. Wichtig ist, dass Sie sich jetzt schon darauf einstellen, um der Konkurrenz der sprichwörtlichen Nasenlänge voraus zu sein.

EXPERTENTIPP von Verbraucherschutz-VDS e.V.
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lehren uns, einschränkende Überzeugungen abzulegen, neue Denkweisen zu entwickeln und sich über bestehende Weisheiten hinweg zu setzen. Kommen Sie in die Vorträge und erfahren Sie, warum konventionelles Denken zu Misserfolg führt und wie Sie durch kritisches Denken zur finanziellen Freiheit gelangen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© nehmen hier kein Blatt vor den Mund. Sie zeigen, welche Geschäftsmodelle aussterben, welchen Arbeitsplätzen die Zukunft gehört und wie Sie die besonderen Herausforderungen bestmöglich meistern, so dass Sie auf Ihrem Gebiet sehr gut bezahlter Experte werden. Mögen die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben noch so beklagenswert sein, es ist nie zu spät, sie zu verbessern.

Kein anderer als der exzellenteste TRUST-Financial-Personal-Trainer© Dr. h.c. Stefan Buchberger ist dafür der lebende Beweis. Seine Vita der ersten 2 Lebensjahrzehnte ist eine Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen. Dann entdeckte Dr. h.c. Buchberger, worauf es im Leben wirklich ankommt. Er erkannte, dass in uns allen die Fähigkeit angelegt ist, erfolgreich zu sein. In mehreren Büchern und Artikel hat er über diese mächtigen Möglichkeiten geschrieben.

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116 Anmerkungen für Das STREBEN nach SICHERHEIT – LÄHMT und KOSTET viel GELD und ZEIT!

  1. Rebecca Barrington sagt:

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand diese Frage beantworten?

    Wo gibt es sehr gute Jobs zu finden und das ohne Risiko mit optimalen Karrierechancen?

    • Dr. Gisela Marie Freissinger sagt:

      Sehr geehrte Frau Barrington,

      schon mal vorweg, es gibt auf unserer Welt keine Sicherheit, das ist ein uralter Traum von uns Menschen, der nie in Erfüllung gehen wird.

      Es gibt bequeme Jobs, nur mit denen verdient man wenig GELD.

      Und es gibt gut bezahlte, nur für die muss man hart arbeiten, genau wie für die Karriere.

  2. Christine Kamm sagt:

    Ich suche eine Tätigkeit, bei der ich bei maximal 25 Stunden in der Woche 4.500.00 Euro pro Monat verdienen kann.

    Wer hat eine gute Idee?

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Liebe Frau Kamm!

      Keine Ahnung! Wenn Sie eine Antwort darauf gefunden haben, geben Sie mal kurz Bescheid!

      Das würde mich auch sehr, sehr interessieren! Ja und dieser Job sollte sehr sicher sein.

  3. Dr. dent. Philipp Goldmann sagt:

    Hallo und guten Tag,

    die sichersten Jobs gibt es nur in der Selbständigkeit! Man kann nur hier selbst entscheiden, wieviel man arbeitet, wann und wo. Man kann entscheiden, wieviel man verdient und wie erfolgreich man sein möchte.

    Niemand kann einem den Job streitig machen, entlassen oder ausbremsen.

    Neben den vielen Vorteilen in der Selbständigkeit kommt noch hinzu, dass man genau das tun kann, was einem am meisten Spass macht. Ich persönlich möchte nicht in die Abhängigkeit gehen, also als Angestellter, wo jeder seine Launen an mir auslässt.

    Macht Euch SELBSTÄNDIG – dabei sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die besten Begleiter, ganz gleich für welche Branche Sie sich entscheiden.

    • MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

      Lieber Herr Dr. Goldmann,

      ich sage es mit den Worten von George Orwell – "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!"

  4. Michael Krenz sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für den sehr interessanten Artikel.

    Eine internationale Studie "War for Talents 2014" hat ebenfalls herausgefunden, dass junge Chinesen – 48 Prozent – und Brasilianer – 60 Prozent – nach beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten, lukrative Karrierechancen streben.

    Die jungen Deutschen hingegen nur nach Sicherheit. Die Frage lautet natürlich – was verstehen sie unter Sicherheit?!

  5. Prof. Dr. Sabine Diettmann-Ritter sagt:

    Zu Frau Barringto's Kommentar – Zu viel verdienen bei wenig Zeitaufwand, kann ich sagen, auch, wenn Ihr es nicht glaubt, es gibt ein paar sehr gute Möglichkeiten, Geld im Schlaf zu verdienen.

    1. Man besitzt 8 Eigentumswohnungen und erhält für jede 900 Euro als monatliche Mieteinnahme – Nettokaltmiete ohne Betriebskostenumlage. Man muss sich nur noch darum kümmern, daß sich die Wohnungen im guten baulichen Zustand befinden. Das Problem dabei ist, man muss die 4 Millionen Euro haben, um diese Wohnungen zu kaufen

    2. Auch hier muss man 4,8 Millionen zur Verfügung haben. Bei 1Prozent Zinsen erhält man dann 4.000 Euro pro Monat. Da wir alle nicht vermögend sind, müssen wir statt Geld nun einmal Zeit investieren und davon sehr viel. Wie wäre es mit

    3. Macht doch einmal bei Jugend forscht mit. Erfinden Sie etwas Neues. Das kostet am Anfang viel Zeit. Und wenn am Ende etwas Brauchbares dabei herauskommt, dann kann man das für viel Geld vermarkten.

    4. Werdet Deutschlands neuer Superstar. Ohne vorherige Gesangsausbildung hat man keine Chance bei Bohlen und Co. Das kostet ebenfalls Zeit, nur die goldene Schallplatte sprudelt viel Geld in eure Kasse.

    5. Werdet Buchautor. Mit Fantasie und großem Zeitaufwand schreibt ihr den nächsten Harry Potter und siehe da, danach schreibt man nur noch Autogramme.

    6. Werdet Experte. Wenn es ein Gebiet gibt, auf dem Ihr Euch hervorragend auskennt und was anderen Menschen wirklich weiterhilft, dann zahlt man Euch für Eure Beratung jeden Preis. Werdet also TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Jetzt haben Sie Frau Barrington, die Auswahl zwischen 6 verschiedenen Angeboten. Ich würde Nummer 6 nehmen.

  6. RAin Margarethe Marschner sagt:

    Faszinierender Artikel Herr Prof. Herrmann!

  7. Prof. Dr. med. Rainer Brunner sagt:

    Die ZUKUNFT Ihrer KARRIERE ist bei der TRUST-Gruppe jetzt schon Gegenwart!

  8. RAin Yvonne Öl sagt:

    "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
    der andere packt es an und handelt!"
    – Dante Alighieri 

  9. Zara Holzmann sagt:

    Jeder Mensch sucht nach Sicherheit, nach einem Halt im Leben. Gibt es wirkliche Sicherheit im Leben?

    Wir suchen Sicherheit im Beruf, in der Ehe und in Beziehungen. Wir bauen ein Haus, das uns auch eine Form von Sicherheit vermittelt. Wir schließen Versicherungen ab, die uns Sicherheiten geben. Ist Sicherheit nur eine Illusion?

    • Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

      Hallo liebe Frau Holzmann, das alles sind nur Scheinsicherheiten.

      Im Beruf kann uns gekündigt werden. Ehe, Familie und Beziehungen brechen auseinander. Das Haus muss verkauft werden usw.

      Dies alles sind nur von Menschen geschaffene Scheinsicherheiten, die es nicht gibt.

  10. Erika Ohm sagt:

    Prof. Dr. Steven Reiss, US-amerikanischer Motivationsforscher hat seit Mitte der 90er Jahre in empirischen Untersuchungen 16 unterschiedliche Motive gefunden, nach denen die Menschen ihr Leben ausrichten und die sie motivieren.

    Und welches Hauptmotiv bei den Deutschen überwiegt, zeigt diese schöne Grafik.

    Quelle – NEUROMARKETING-SALES

  11. Dr. dent. Philipp Goldmann sagt:

    Hallo! Das ist die Angst vor dem Ungewissen, die uns in die Sicherheit treibt!

    Wir haben Angst davor, unseren Partner zu verlieren. Wir haben Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Und unsere größte Angst ist die Angst vor dem Tod. Der Tod ist kurioserweise das Einzige im Leben, was sicher ist.

  12. Dr. Gabriele Nowotny sagt:

    Dieses Sicherheitsbedürfnis hindert uns am Leben, denn wir klammern uns an diese Scheinsicherheiten und haben ständig Angst davor, diese Sicherheiten zu verlieren.

    Ein Mensch, der nichts mehr zu verlieren hat, hat keine Angst mehr, er ist quasi frei. Wo finden wir diese Freiheit? – Habe ich Herr Dr. Buchberger gefragt.

    "Diese Freiheit finden wir nur in uns selbst. Wir können diese Freiheit in uns selbst finden, indem wir unsere Ängste genau betrachten, verarbeiten und letztendlich überwinden!" – sagt Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe zu mir.

  13. Manfred Raubach sagt:

    Es ist ein Persönlichkeits-Kriterium, ob ein Mensch veränderungsbereit oder stabilitätsliebend ist.

    Übrigens, das kann man sehr gut testen – beim Persönlichkeitstest. Machen Sie mit!

  14. Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

    Die meisten von uns, ob sie es wissen oder nicht, leben innerhalb eines selbst errichteten Gefängnisses.

    Die Mauern und Gitter dieses Gefängnisses sind nicht sichtbar. Dieses Gefängnis nimmt uns genauso die Freiheit.

    Das Gefängnis heißt Bequemlichkeit – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und ich kann es so bestätigen.

  15. Thomas Schreihalls sagt:

    Ja, dass die Menschen nach Sicherheit streben, kann ich bestätigen. Zum Beispiel man Opa, der findet dass Bausparen „sicher“ ist.

    Auch das erlebt eine Renaissance. Man sollte im Klaren sein, dass jede Krise nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner kennt. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wo man mit gutem Gewissen investieren kann.

  16. COO Dirk Emminger sagt:

    Die Gitterstäbe dieses Gefängnisses sind unsere Ängste vor dem, was möglicherweise passieren könnte, wenn wir uns darüber hinaus bewegen.

    Deshalb bleiben wir in unserem Gefängnis, das uns die erwünschte Sicherheit liefert.

  17. Psychologin Dr. Martina Schäfer sagt:

    Lieber Herr Emminger,

    man kann auch sagen, dass Menschen, die nach SICHERHEIT streben, verunsicherte und labile Persönlichkeiten sind!

  18. Alexander Margoulis sagt:

    "Die Angst vor Neuem lässt uns immer wieder in alte Fehler zurückfallen!" – Ernst Ferst

    Nur wer den Mut hat aus der Gewohnheit auszubrechen und sich ins Unbekannte zu begeben, wird in der heutigen Zeit Erfolg haben.

    Der schnellste Weg dahin führt über den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  19. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Hallo Frau Dr. Schäfer!

    Der Schlüssel zur Freiheit liegt daher in der Beseitigung der zugrunde liegenden Glaubenssätze, die die Existenz der Ängste verursachen.

  20. Dr. Alex Wenke sagt:

    Hallo zusammen,

    da gebe ich Euch vollkommen recht. Diese Ängste behindern unsere Selbstentwicklung.

    Erst wenn wir diese selbst auferlegten Beschränkungen durchbrechen, haben wir die Möglichkeit uns zu entfalten, und können unser wahres und ganzes Potenzial leben.

  21. RAin Manuela Lindner sagt:

    Der individuelle beste Freund sind wir uns Selbst. Keine andere Person kennt uns besser und weiß auch besser, was gut für uns ist, als wir selbst.

    Wir brauchen dazu nur eine stabile Selbstsicherheit auf unsere eigene Individualität. Dann können wir auf Garantien verzichten.

    • COO Alexander Kutenbach sagt:

      Genau Frau Lindner,

      die einzige Möglichkeit, mehr über uns zu erfahren, ist, die Verantwortung für unsere Handlungen, Gedanken und Worte zu übernehmen.

      Das ist auch das erste, was man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt.

  22. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Nur wenn wir uns unserer Fehler, Stärken, Schwächen, mentalen Blockaden bewusst sind, können wir voll und ganz auf sie zugreifen und ihre Ursache erkennen.

    Und all das, was uns dann nicht gefällt ins positive umwandeln, vollkommen angstfrei.

  23. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    Dr. Stefan Buchberger weiß, wie man die persönliche Überzeugungskraft ausbildet und stärkt.

    Und woran es seinen erfolgsorientierten Zuhörern und Klienten mangelt – An einer Vision, sich eine unwiderstehlich attraktive Zukunft vorzustellen und auch an der wertschätzenden Einstellung zu Geld.

    Geld ist nicht wichtig? Würde Ihr PartnerIn bei Ihnen bleiben, wenn Sie ständig sagen, Er oder Sie ist nicht wichtig?

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Die gute Nachricht, verehrter Herr Prof. Herrmann,

      es lässt sich tatsächlich auf ethische, faire und geschickte Weise reich werden.

      Dr. Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe hat hier schon unzähligen Start-Ups den Weg geebnet und Karrieren entfacht. „Geld zu machen ist so einfach“ – sagt er.

      Wie das geht?

      Dieses Geheimnis, diese Kunst wird Dr. Stefan Buchberger im Rahmen seiner Europa-Tournee am 25. Oktober 2014 für den deutschsprachigen Raum in Zürich mit einem interessierten Publikum sehr direkt, humorvoll und mitreißend teilen.

  24. Dipl.-Kaufmann Jens Stahl sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    ein sehr interessanter Artikel, der einem zum Nachdenken und Handeln anregt.

  25. Sandra Kölber sagt:

    Die Gewohnheit besteht aus drei Komponenten – Dem Auslöser, der Gewohnheit selbst und der Belohnung.

    Wenn man sich neue Gewohnheiten aneignen möchte, sollte man sich viele Auslöser schaffen. Dazu bietet das TRUST-Team interessante Seminare an.

  26. Silke R. Wayer sagt:

    Vorträge vom Feinsten – bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, ich kann sie wärmstens empfehlen.

  27. Vanessa Silber sagt:

    "Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren – Mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er kann die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun!" – sagte Barack Obama über ihn.

    So und nicht anders funktioniert Erfolg ohne Fangnetz und übertriebene Sicherheit.

  28. Korbinian Wessel sagt:

    Liebe Blog-Freunde,

    jeder der einen lehrenden Beruf ausübt und nur einen Funken Begeisterung für sein Schaffen mitbringt hat die Vision, durch die Vermittlung von Wissen etwas zu Verändern.

  29. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    Der Wandel gehört zum Leben und ist ein wesentlicher Teil der Natur.

    Ohne den Wandel der Evolution würden heute noch schleimfüßige Amöben die Erde bevölkern und die Krone der Schöpfung, die sich mit Fragen wie etwa dem Versicherungswesen beschäftigt, hätte das Licht der Sonne niemals gesehen.

  30. Dr. Sven Grünwalder sagt:

    Ob ein Mensch eher veränderungsbereit oder stabilitätsliebend ist, ist ein Persönlichkeitskriterium, das in die allermeisten Modelle Eingang gefunden hat.

    Unterschiedlich sind nur die für dieses Wesensmerkmal verwandten Begriffe, die verschiedene Nuancierungen ausdrücken. Der entsprechende Persönlichkeitsfaktor bei den „Big Five“ lautet – Offenheit für Neues. Statt des Begriffs „Veränderung“ wird auch „Vielfalt“ oder „Spontaneität“ verwendet.

    Statt von „Stabilität“ sprechen manche auch von „Sicherheit“, „Dauerhaftigkeit“ oder „Strukturorientierung“ zur Bezeichnung dieser Eigenschaft.

  31. RA Karin Schnabel sagt:

    Raus aus dem Kokon der Sicherheit – ein Appell für mehr Freigeist, von mir an Euch!

    In Zeiten schwankender Wirtschaft, Stagnation auf dem Arbeitsmarkt und einer ständig wachsenden Scheidungsrate streben die Menschen mehr denn je nach Sicherheit.

    Warum? Haben wir Angst vor dem Ungewissen, oder brauchen wir nur einen Anker im Leben?

    • Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

      Frau Rechtsanwältin Schnabel,

      unser Streben nach Sicherheit beginnt schon in der Kindheit. Wenn wir nachts Angst haben, suchen wir den wohligen Schutz im elterlichen Ehebett, wenn uns der überdimensionierte Nachbarsjunge ärgert, suchen wir den überväterlichen Schutz.

      Wir haben also Angst, und das bereits in jungen Jahren. Weiter geht es in der Pubertät. Unsere pickelige Haut verstecken wir unter Make-up und die Jungs suchen Schutz vor den bösen Blicken der Mädchen.

      Kein Kreislauf, sondern eine Endlosschleife.

      • Dr. Susanne Westerwelle sagt:

        Lieber Herr Pilz, hallo alle zusammen!

        Sind wir mal erwachsen geworden, geht es weiter. Unser Geld wollen wir keinesfalls in Aktien investieren, obwohl das die sinnvollste Variante ist. Lieber lassen wir es im Sparschwein, da kann ja nix passieren.

        Uns selbst sichern wir mit Unfall- und Lebensversicherungen. Ach und unser Computer muss selbstverständlich auch gegen Schäden abgesichert werden. Sicher sind wir ja auch nur zu zweit.

        Besser zu zweit als allein. So ein Partner stützt ja schließlich auch in gewissen Momenten, zum Beispiel wenn der Chef mal wieder böse war. Ja, es ist schon besser, wenn wir jemanden an unserer Seite haben.

  32. Elias Schröder sagt:

    Viele leben in alten Gewohnheiten – es ist bequem, es ist sicher, es ist einfach. So legen z.B. viele ihr Geld am liebsten aufs Sparbuch, in Festgeld oder in einer Lebensversicherung an.

    Herr Dr. Buchberger hat mir gezeigt, ob es Sinn macht. Herzlichen Dank für Ihre tolle Beratung.

  33. Norman Frühling sagt:

    Klasse Artikel Herr Prof. Herrmann – Danke

  34. CFO Jürgen T. Quentin sagt:

    Ich persönlich finde auch die Kommentare sehr lehrreich! Herr Frühling!

  35. Hendrik C. Jahn sagt:

    Wer an seiner Karriere interessiert ist, kommt an Eure Blogs und Vorträge nicht vorbei!

  36. Damian Iltheisen sagt:

    "Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun!“ - Johann Wolfgang von Goethe

    Nur durch Schritt für Schritt kommt man seinem Ziel näher.

    Vielen Dank für diesen Artikel, lieber Herr Prof. Herrmann.

  37. Ingolf Grün sagt:

    Hier die ganze Strophe von Silbermond …

    “Gib mir ‘n kleines bisschen Sicherheit,
    in einer Welt, in der nichts sicher scheint.
    Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt.
    Gib mir einfach nur ‘n bisschen Halt,
    und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
    Hol mich aus dieser schnellen Zeit,
    nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
    Gib mir was, irgendwas, das bleibt.”

  38. Dipl.-Kfm. Christian Huber sagt:

    Bevor wir die Schule oder gar die Uni abgeschlossen haben, ist unser Lebensweg bereits geplant.

    Ausbildung, Studium, Karriere, Kinder. Sicher ist sicher und besser als ungeplant. Dinge, die aus der Regel fallen, machen uns Angst.

    Neues wollen wir nicht, zumindest nicht ungeplant. Spontaneität wird ohnehin völlig überbewertet, oder? Was sagt da unser Unterbewusstes?

  39. Finanzfachwirt Richard Schneider sagt:

    Auf meiner letzten Abiturfeier fragte mich eine ehemalige Mitschülerin – “Wie, Du arbeitest in der Finanzbranche? Du warst doch immer so gut in der Schule!”

    Hallo, ja gerade deswegen. Die Finanzbranche gehört zu den komplexesten aller Branchen und sie verändert sich ständig. Hir können nur die besten bestehen.

    • Dr. Tobias Maler sagt:

      Hallo Herr Schneider,

      jede Krise kennt nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner.

      Während in der aktuellen Finanzkrise die Bankmanager die Buhmänner der Nation sind, können die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit ihren Angeboten und Konzepten bei den Sparern und Investoren punkten.

  40. Melanie Schütze sagt:

    Wir lernen, in dem wir Erfahrungen sammeln – positive wie negative. Und Erfahrungen können wir nur sammeln, wenn wir Mut, Ausdauer und Entschlossenheit besitzen, unsere Gewohnheiten aufzugeben, um auf neuen Wegen unserem Ziel näher zu kommen.

    Zielsetzung und Planung gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn klappt hervorragend. Probieren Sie es selber aus!

  41. Ilayda Krem sagt:

    Die Qualifikation entscheidet über die Beschäftigungsfähigkeit im Alter. Die Bereitschaft, sich im Alter weiterzubilden, erhöht die Chance. Es ist sehr wichtig, sich ständig fort- und weiterzubilden.

    Denn Weiterbildung hilft, im Kopf fit zu bleiben und führt zu einem langen Leben. Besuchen Sie die TRUST-Vorträge und erweitern Ihr Wissen. Ihr Wissen ist "sicher" – niemand kann es von Ihnen nehmen.

  42. Nadine Hör sagt:

    Die Zukunft mit viel Ambition und Dynamik gestalten. Den ganz persönlichen Karriereweg gehen.

    Das ist mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn spielend zu schaffen.

  43. Valentin Bercher sagt:

    Wir wollen Sicherheit. Am besten viel Sicherheit.

    Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, wie sicher eine Bank ist?

    • Gustav Schmitt sagt:

      Herr Bercher, eine gute Frage. Die Banken liefern nur eine SCHEINSICHERHEIT und alle gehen hin!

      Seit Jahren bin ich Kunde bei der TRUST-Gruppe. Sie unterscheiden sich sehr von einer Bank oder Versicherungsgesellschaft, die nur Kunden für ihre Produkte suchen.

      Kann sie jedem nur weiterempfehlen.

  44. Dr. Simon Kraus sagt:

    Grundsätzlich spielen bei der Chancenbewertung zwei Faktoren eine Rolle – zum einen die Anzahl der angebotenen Stellen und zum anderen die Zahl der auf den Arbeitsmarkt drängenden Arbeitskräfte.

    Gerade bei weniger hoch qualifizierten Berufen zeigt sich ein Überangebot von Arbeitskräften. Und bei UNABHÄGIGER Finanzberatung herrscht Mangel.

  45. Klaus Weber sagt:

    Dass die Entwicklung so schnell voran schreitet, war mir nicht bewusst. Diese Zukunftsaussichten sind faszinierend und beunruhigend zugleich.

    Die neuen Möglichkeiten, die die Zukunft bieten wird, sind enorm. Da mitzuhalten ist, wie beschrieben, nicht einfach und beim Gedanken der Überwachung dank der Vernetzung ist mir nicht wohl.

    Mal sehen wie es sich tatsächlich entwickeln wird.

  46. Uta Riemer sagt:

    Georigio Armani – der Gründer und Inhaber des berühmten Modelabels – braucht sich mit rund 9 Milliarden Dollar Privatvermögen keine Gendanken mehr um sein Aussehen machen.

    Für alle diejenigen, die Ihr Konto noch füllen wollen, ist nur zu empfehlen, "seien Sie schön".

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/10/gepflegt-und-schon-ist-erfolgreich/

    … es lohnt sich.

    • Michael R. Kreutz sagt:

      Hallo Frau Riemer,

      Forscher der Universität Miami und der Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Michael French untersuchten die Durchschnittsnoten von amerikanischen Schülern der siebten bis neunten Klasse und gingen der Frage nach, wie sich drei Merkmale auf die Bewertung der Lehrer auswirkt …
      - äußerliche Attraktivität
      - Persönlichkeit
      - gepflegtes Aussehen der Schüler

      Ein adrettes Aussehen hatte den größten Einfluss aller drei Kriterien auf die Schulnoten. Auch ich gehe lieber zu einem gepflegten, schönen und erfolgreichen BeraterIn.

      In dem Fall, zum TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  47. Liliane Humboldt sagt:

    "Wir sollen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut wird!" - Aurelius Augustinus – 354-430, Bischof u. Kirchenlehrer

    Damit ist alles gesagt oder was denkt Ihr?

  48. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Wussten Sie, dass 61 Prozent der deutschen IT-Entscheider ihre Marketing-Kollegen nicht in die Konzeption und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie einbinden?

    Das schafft Risiken anstatt Sicherheit, denn in der heutigen Zeit sind IT-Lösungen zum zentralen Handwerkszeug von Marketing-Entscheidern geworden.

    • Dip.-Kaufm. Malte V. Michel sagt:

      Lieber Herr Stromberg,

      Sie haben leider recht, dieses Verhalten bringt keine Sicherheiten.

      Das Bild des Marketeers als kreativen Designer, der vor allem mit Worten und Bildern jongliert, um die Wahrnehmung einer Marke in den Köpfen von Konsumenten zu prägen, ist zunehmend veraltet.

      Heutzutage hat Marketing mehr mit Technologie zu tun als noch vor wenigen Jahren. Durch die Entwicklungen, werden IT-Lösungen zum zentralen Handwerkszeug von Marketing-Entscheidern.

  49. Prof. Dr. med. Karoline Hausmann sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    keine Woche mehr, dann öffnet die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, ihre Pforten.

    Vom 14.-16. Oktober sind die Financial-Personal-Trainerinnen und Trainer von der TRUST-Gruppe in Köln dabei!

    • COO Dr. Sebastian Goldmann sagt:

      Liebe Frau Prof. Hausmann,

      danke Ihnen für diesen Hinweis. Nach meinen Recherchen kann man dort mehr über Lösungen und Trainingsideen rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Stressmanagement, Karriere, sowie gehirngerechtes Lernen & Lehren erfahren.

  50. Susanne Herbst sagt:

    Mittlerweile gibt es im englischsprachigen Raum den Begriff – “German Angst”. Übersetzt heißt das “deutsche Zögerlichkeit” – die weit verbreitete Scheu vor dem Risiko.

  51. Emelie Güneri - angehende Finanzfachwirtin der TRUST-Gruppe sagt:

    "Wir erleben gerade, dass eine ganze Generation die Lust am Risiko verliert. Damit verlieren die jungen Menschen die Fähigkeit, sich auf neue Bedingungen einzustellen. Die Angst vor dem Scheitern überschattet alles. Zu viele handeln nach der Maxime – ‚Ich gehe zu BMW und dann in den Ruhestand’ – Kurz, die junge Generation bereitet sich auf die gigantischen Umwälzungsprozesse der nächsten Jahrzehnte nicht vor."

    Das sagt Thomas Sattelberger, der Ex-Personalvorstand der Telekom.

    Wie recht er hat.

  52. Martina Jasper sagt:

    Bei den meisten deutschen Arbeitnehmern gilt SICHERHEIT als das wichtigste Gut in ihrem Arbeitsleben.

    Die Deutschen sind so zufrieden wie nie zuvor im Job, denn nie zuvor war ihr Job sicherer, lautet das Ergebnis der Gallup Studie.

    • Manfred Schwarz sagt:

      Guten Tag, Frau Jasper,

      diese Erkenntnis bestätigt auch eine Studie aus dem Hause Towers Watson von 2012. Wo bei Arbeitgebern anderer Länder das Gehalt die wichtigste Rolle für die Motivation bei der Arbeit spielt, ist es bei den Deutschen die Sicherheit des Arbeitsplatzes.

      Fakt ist jedoch – die absolute Jobsicherheit gibt es nicht! Zum Beispiel Einzelunternehmen. Sie kommen, wachsen, schrumpfen oder verschwinden ganz.

      • Andrea Zaun sagt:

        Wenn man nach Jobsicherheit strebt, baut man sich am besten seinen eigenen Karriereweg auf.

        Hat man ein starkes Kompetenzprofil und einen wachsenden Erfahrungsschatz, ist man gut gewappnet, sodass man sich in jeder Situation schnell zu helfen weiß.

        • Ute Backmann sagt:

          Frau Zaun, absolut richtig.

          Allein diese Sicherheit zählt zu den wertvollsten Errungenschaften auf dem Arbeitsmarkt.

  53. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier etwas SICHERES für alle! Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da. Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  54. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Familie Quandt, war Sicherheit nicht so wichtig, sie konzentrieren sich mehr auf die Ergebnisse, wie auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Mit einem gemeinsamen Vermögen von 31 Milliarden Euro sind die Geschwister Stefan Quandt (48) und Susanne Klatten (52) sowie ihre Mutter Johanna (88) die reichsten Deutschen.

    Das ergibt die neueste Erhebung des Vermögens der 500 reichsten Deutschen, die manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

  55. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Kein Mensch auf dieser Welt kann dir definitiv sagen, wer du wirklich bist und woher du kommst. Kein Mensch auf dieser Welt kann dir sagen, was dein ureigener Weg ist und wohin er dich führen soll.

    Kein Mensch auf dieser Welt kann dir sagen, was für dich richtig und was für dich falsch ist. Aber du kannst dies alles herausfinden.

    Du bist der, der die wirklichen Antworten hat. Und es gibt wunderbare Möglichkeiten, dich selbst dabei von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen zu lassen.

    • Dipl.-Kauff. Jenefa Schatz sagt:

      Liebe Prinzessin von Gimnich, Sie haben so recht.

      Ängste zum Beispiel halten uns davon ab, dass wir unser Leben in die eigenen Hände nehmen, es so gestalten, wie wir es eigentlich wollen, ja es überhaupt endlich zu beginnen.

      Tiefsitzende Überzeugungen wie zum Beispiel – „ich bin nicht gut genug“, oder – „ich bin es nicht wert“ können ein Leben lang dazu führen, dass wir immer wieder an denselben Herausforderungen scheitern.

      Und wir wiegen uns in falscher Sicherheit.

  56. Yvonne Stadler sagt:

    Ja das STIMMT, wir können unser Leben auf dem Sofa und vor dem Fernseher verbringen, in einem sowohl von Außen als auch von uns selbst gestrickten illusorischen Gefängnis oder wir unternehmen die geeigneten Schritte, um uns von genau den Mustern der Vergangenheit zu lösen, die uns vom gegenwärtigen und wirklichen Leben abhalten.

    Von dem Leben, das uns unmittelbar bevorsteht, wenn wir wieder unsere Lebenslust verspüren. Die Abenteuerlust eines unvoreingenommenen, vertrauensvollen und mutigen Wesens. Unserer tiefsten Natur.

  57. Anna Solvar sagt:

    Ladies and Gentlemen,

    der TRUST-Gruppe, vielen DANK für die Sichtweise!

  58. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    Servus, hier schreibt Euch erer treuester Fan aus Bayern, der sich jedes Mal riesig freut, wenn ein neuer Artikel erscheint. Vielen lieben Dank!

  59. Monika Bartchen sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Experten, wenn es um Finanzen und Karriere geht. Die Seminare, die sie anbieten – einfach perfekt. Geeignet für jeden Karriere-InteressentIn.

  60. Heidemarie Wünsch sagt:

    Endlich ein Blog, wo aktiv diskutiert und argumentiert wird.

    Sehr lobenswert.

  61. WP Susana Holzer sagt:

    Gefühle und Stimmungen sind selten beständig. Und wenn es um die der anderen geht, können wir uns nie sicher sein, ob wir sie richtig einschätzen.

    Dabei ist es genau das, wonach der Mensch strebt – Sicherheit.

    Wen wundert es da, dass sich Don Juan in die Geometrie verliebte, obwohl ihm hunderte Frauen zu Füßen lagen.

    • CEO Andrea Schmalfuß sagt:

      Liebe Frau Holzer, jeder wüsste gern, woran er ist – Kann ich ihm vertrauen oder hintergeht er mich längst? Und wie wird es morgen sein? Wir sehnen uns nach Sicherheit, Gewissheit, Klarheit.

      Nur in zwischenmenschlichen Dingen haben wir dies nie. Da hilft kein Trauschein, kein gemeinsames Unternehmen und keine noch so schönen Erinnerungen.

  62. Dr. Sabine Hönig sagt:

    Sicherheit ist gut, Konstanten sind auch gut. Nur zu viel ist zu viel. Ein Appell an die Spontaneität!

    Öfter mal aus dem Kokon der Sicherheit schneiden und mit Anlauf ins kalte Wasser. Das erfrischt und macht den Kopf frei für Neues!

    Auch für eine neue, "sichere" Geldanlage!

  63. Margrit Achner sagt:

    Erwarten Sie nichts, handeln Sie selbst! TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, was Sache ist.

  64. Melisa Trage sagt:

    Dank Ihnen, Financial-Personal-TrainerInnnen, konnte ich meine alten Gewohnheiten in neue positive Gewohnheiten umschreiben.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung – es funktioniert.

  65. Andrea Wagner sagt:

    Es gibt gute Alternativen zu unserem Geldsystem – sicher, stabil, nachhaltig. Man sollte sich nur über den TELLERRAND HINAUS wagen.

  66. Denise Winter sagt:

    Nicht nur Sicherheit, auch Unwissenheit kann teuer werden – gerade bei der Geldanlage.

    Bilden Sie sich ständig weiter – in allen Bereichen. Besuchen Sie die TRUST-Vorträge.

  67. Georg Graf von Mollo sagt:

    „Die Rente ist sicher“ – behauptete der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm jahrzehntelang. Es war konsequent, dass er nach der eigenen Pensionierung seinen kabarettistischen Ambitionen freien Lauf ließ.

    Die Rente ist heute so „sicher“ wie Arbeitsplätze, Lohnzuwächse oder Atommülldepots – Also überhaupt nicht!

    • Dr. Susen Rosenkranz sagt:

      Lieber Herr von Mollo,

      all das, was in modernen Gesellschaften für ein Gefühl von Stabilität und Verlässlichkeit sorgen sollte, ist ins Rutschen geraten. Soziologen sprechen in diesem Zusammenhang gerne von der „Fluidität“ der Verhältnisse, der die Menschen mit Flexibilität zu begegnen hätten. Im Klartext – Alles ist im Fluss, und vieles geht den Bach runter.

      Wir sind dabei zu lernen, dass Krisen eine Dauererscheinung sein werden und wir uns auf nichts mehr wirklich verlassen können.

      Sicherheit wird, was die Abfederung gegen Lebensrisiken und Schicksalsschläge betrifft, zur Privatangelegenheit. Und hier sind die besten EXPERTEN die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  68. Prof. Dr. med. Marc-Oliver Schutz sagt:

    HALLO Zusammen!

    Seit Freuds Annahmen über den Einfluß früher Kindheitserfahrungen diskutiert die Psychologie darüber, wie sehr diese Erlebnisse einen Menschen prägen. Stellen sie die Weichen für den Fortgang der persönlichen Entwicklung und determinieren sie somit den Verlauf von Biographien?

    Neuere Ergebnisse der Bindungsforschung deuten darauf hin, daß es tatsächlich Zusammenhänge gibt zwischen der mentalen Abspeicherung früher Bindungserfahrungen und der späteren sozio-emotionalen Persönlichkeitsstruktur – allerdings zeigen sich diese Zusammenhänge als nicht so deterministisch wie von Freud postuliert. Vielmehr sind sie als 'Weichenstellungen' zu verstehen, die eine psychisch gesunde oder ungesunde Entwicklung einleiten, dabei ein Leben lang offen für Veränderungen bleiben.

  69. Dr. dent. Philipp Goldmann sagt:

    Das Selbstwertgefühl – die Quelle unserer Kraft! Wer bin ich? Was kann ich? Was bin ich wert?

    Wer diese wichtigen Fragen positiv beantworten kann, hat festen Boden unter den Füßen und sehnt sich nicht nach SICHERHEIT – Er schafft seine eigene.

    Ein starkes Selbst ist der Garant für Lebenszufriedenheit, Gesundheit und Erfolg. Umgekehrt kann ein schwaches, instabiles Selbstwertgefühl Lebenschancen verbauen und zu ernsthaften Problemen führen.

    • Wolfgang Dreyer sagt:

      Sehr gut gesagt, Herr Dr. Goldmann!

      Das Leben ist ein Risiko! - Naturkatastrophen und Unfälle bringen diese banale Tatsache auf dramatische Weise immer wieder ins Bewusstsein.

      Auch hohe Arbeitslosenzahlen, Hartz-IV-Schicksale, Krankheiten, zerbrechende Beziehungen, berufliche Niederlagen oder extrem beschämende Situationen gehören zu den Faktoren, die den Boden unter den Füßen ins Schwanken bringen können.

  70. Dr. Gerd Springer sagt:

    Guten Tag!

    Der amerikanische Psychotherapeut Dr. Nathaniel Branden hat darauf eine klare Antwort – "In diesen unsicheren Zeiten kann ein Mensch nur bestehen, wenn er über ein starkes Selbst verfügt!"

    Angesichts des geschwundenen kulturellen Konsenses, angesichts fehlender Rollenmodelle, die es wert sind, dass man ihnen nacheifert, angesichts der Tatsache, dass es in der öffentlichen Arena so weniges gibt, das uns beflügelt, uns dafür zu engagieren, und angesichts der so verwirrenden rapiden Veränderungen, die bezeichnend für unser heutiges Leben sind, ist es gefährlich, wenn wir nicht wissen, wer wir sind oder uns nicht selbst vertrauen.

  71. CEO Udo Petri sagt:

    Herr Dr. Springer, da haben Sie mit Ihrer Aussage vollkommen Recht!

    Der Instabilität der äußeren Welt könne der Mensch nur durch innere Stabilität begegnen.

    Wer kein ausgeprägtes Gefühl für die eigene Identität, Kompetenz und Wertigkeit besitze, der hat in turbulenten Zeiten schlechte Karten.

  72. Kim Becker sagt:

    Dr. Stefan Buchberger, Financial-Personal-Trainer mit vielfältigen Erfahrungen aus über 25 Jahren in ERFOLGS-Psychologie, gehirngerechte Finanzberatung unterstützt Sie in Top-Trainings bei der Entwicklung Ihres eigenen, auf Sie zugeschnittenen Imageprofils.

    Sehr empfehlenswerte Vorträge!

  73. Norman Disel sagt:

    “Die Ziele und die Wünsche des Kunden sind der Mittelpunkt der Beratung – ganz gleich ob Sie sich selbstständig machen, erben, sich scheiden lassen oder finanziell selbstständig leben wollen.” – sagte Frau Dr. Lindl.

  74. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Sind die Experten gut, ist alles gut – UNABHÄNGIG & ZUKUNFTSFÄHIG!

    Das Wachstum und der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je von den richtigen Experten sowie deren qualifizierten Mitarbeitern ab. Diese verschaffen ihrem Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

    Ausschließlich werden die Konzepterstellungen, Beratungen und Betreuungen von staatlich geprüften und zugelassenen Finanzberatern, Finanzfachwirten, Certified-Financial-Plannern, Bank- sowie Versicherungskaufleuten und hoch spezialisierten Branchpartnern mit langjähriger Berufserfahrung durchgeführt.

    Mache momentan selber meine Ausbildung bei der TRUST-Gruppe. Alle, die auf Ihre Karriere wert legen, sind bei uns herzlich willkommen. Anfragen an manuela.lindl@trust-wi.de

  75. Manuel Frank sagt:

    Danke für den interessanten Artikel.

  76. Dipl.-Ing. Stefan Klein sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    reden wir doch mal über Worthülsen – Über Authentizität, Visionen, Nachhaltigkeit … Immer wieder gern in den Mund genommen, kopiert und weichgespült.

    In meinen Augen längst noch nicht so stark trivialisiert wie das Modewort „Changemanagement“. Das ist der absolute Gipfel – klingt schick, schön und ist absolut scheinheilig.

    • Dr. Thomas Steiner sagt:

      Lieber Herr Klein,

      machen wir uns nichts vor – Change nicht nur in den Mund genommen, sondern im wirklichen Geschäftsleben umgesetzt, ist immer mit einer Krise, einer Störung und Phase der Instabilität verbunden.

      Weil die neue Ordnung noch nicht etabliert, die Leistungsfähigkeit herabgesetzt und das Risiko des Scheiterns durchaus real ist. Solange bis die neue Ordnung sich bewährt.

      Dann kommen die Change Manager, geben Interviews und prahlen, wie sie den Wechsel hinbekommen haben. Vom Schmerz des Übergangs sprechen nur die wenigsten.

      • Prof. Dr. med. Karoline Hausmann sagt:

        Hallo und guten Tag zusammen!

        Wir neigen dazu, nur die Erfolgreichen zu feiern. Die den Lernschritt schon hinter sich haben. Das setzt die unglaublich unter Druck, die gerade bereit sind, ins Risiko zu gehen.

        Dabei ist das doch genau das Wagnis, um das es geht. Wir wagen etwas Neues, obwohl wir noch nicht wissen können, wie das ausgeht und ob wir am Ende wirklich ein besseres lebensfähiges System haben.

        Wenn wir das Risiko nicht eingehen, lieber die Gegenwart operativ optimieren, statt das Unternehmen auf die Zukunft vorzubereiten, schaffen wir keinen Mehrwert. Dann ist unser Geschäftsbereich auf Dauer nicht lebensfähig.

  77. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Geht es mit Deutschland bergab, ist unsere Rente sicher, oder ist nur sicher dass sie nicht sicher ist? Ist auf die Generation "Y" Verlass?

    Was ist los mit deiser Generation "Y"?

    Sie sind selbstbewusst, befolgen Anweisungen nur nach Lust und Laune, brauchen ständig Aufmerksamkeit und Feedbacks, übernehmen wenig Verantwortung und beweisen keine Eigenständigkeit – Die Generation Y!“ – sagte neulich Herr Dr. Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe bei einem Vortrag.

  78. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    TRUST-Gruppe Karriere Vorträge, spannend und sehr lehrreich zugleich.

    Die wichtigste ANTWORT gibt es auf diese FRAGE – "Warum gelingt es manchen Menschen mit grosser Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den ERFOLG in ihr Leben zu bringen, den sie sich so wünschen, während andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, sehr viel erfolgreicher sind?" 

    Erleben Sie selbst in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln.

  79. Simon Raubarth sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind, wenn es um Karriere und Finanzen geht, der Schlüssel zum Erfolg.

    Herzlichen Dank für die Vorträge.

  80. Marina Zentner sagt:

    Jung, urban, gebildet und besser verdienend – sind die Wohlstandgewinner des Jahres 2014. Mit der Zukunft – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu gehen, macht deshalb so viel Spass.

  81. CEO Rick Kornfeld sagt:

    Wer SICHERHEIT braucht, der kauft sich am besten einen Toaster mit Garantie!

  82. Viktor Fluss sagt:

    Mit dem richtigen Partner, zum Beispiel die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn habe ich bessere Aussichten für die Zukunft – privat sowie beruflich.

  83. Marian Berg sagt:

    “Ein echter Unternehmer ist jemand, der kein Sicherheitsnetz unter sich hat.” Henry Kravis, US-amerikanischer Investor, Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co.

    Vielen Dank, dass Sie mich nach ganz oben unterstützt haben, Herr. Dr. Buchberger.

  84. Praxismanager Roland Kohlhase sagt:

    Hallo! Gibt es in Eurem Leben auch Menschen, die Euch mit Ihrer Negativität immer runter ziehen?

    Sie wollen das gar nicht, nur irgendwie werdet Ihr ganz oft in diesen Strudel mit reingesaugt, wenn Ihr mit diesen Menschen zusammen seit.

    Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wahre Meister, um Euch aus dem Strudel herauszuholen.

    • Dr. Markus Hill sagt:

      Guten Morgen Herr Kohlhase,

      diese Menschen haben das Konzept von “Ich kann nix tun – und die Welt ist nicht gut” gekauft.

      Das ist auch das, was uns überall in den Medien versucht wird, zu verkaufen. Ja das sind die ewigen Nörgelnasen, Negatiholikern und Jammerläppchen.

      Ich besuche gerade die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Einfach Klasse!

  85. CFO Martina Kühne sagt:

    Ich finde, dies ist ein wirklich gut geschriebener Artikel. Ohne lange Ausschweifungen wird auf das wesentliche eingegangen.

    Vielen Dank!

  86. Perica Rimac sagt:

    "Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muss man gewinnen!" – Hans Christoph von Rohr, dt. Topmanager, Vorstandsvorsitzender, Klöckner Werke AG

  87. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger. Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“ Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“

    Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich. „Was soll das heißen, ich irre mich?“

    Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

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  90. Nermina Suljanovic sagt:

    Sicherheit bezeichnet für mich einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird.

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