MILLIONÄRE sind GUTMENSCHEN – SO leben die REICHEN und ARMEN Menschen!

Am 7. August 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Jeden Tag – Arbeiten, fernsehen, schlafen gehen, so macht das Leben keinen Sinn. Sie heißen Bill Gates, Carlos Slim Helu oder Larry Ellison. Die reichsten Menschen der Welt, Multimilliardäre, die ein anderes Leben führen als die meisten von uns. Helikopter, Sterne-Hotels, Chauffeur. Erfolgreichen Menschen wird nachgesagt, dass sie besonders fleißig, diszipliniert und strebsam sind, wenn nicht gar intelligenter. Thomas C. Corley hat in einer Studie das tägliche Leben von reichen und armen Menschen untersucht. Im Auftrag von "Business Management Degree" sind diese Daten in den Tabellen entstanden, was sich die Forschungsergebnisse der Studie zur Basis nimmt.

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Reiche sind Gutmenschen
Nach der Visualisierung in den Tabellen, sind die reichen Menschen alles andere als Mafiosos oder Abzocker-Investmentbanker-Mentalitäten, von denen man generell ausgeht. Reiche Menschen machen gerne viel Sport, haben spießige To-Do-Listen, sind sozial, stehen früh auf, lesen gerne, essen weniger Junkfood und glauben, dass gutes Verhalten gute Ergebnisse im Leben bringt. War da nicht noch so was wie eine Mittelschicht? Die hätten wir fast vergessen – Sie schrumpft und schrumpft!

Gesundheitsvorsorge und sich fit halten – der reichsten und ärmsten Bevölkerung. Alle Angaben in Prozent.

Gesundheit Ärmste Teil der
Bevölkerung
Reichste Teil der Bevölkerung
Betreiben 4x Sport pro Woche 23 76
Konsumieren Junk Food – 300 Kalorien pro Tag und mehr 97 62

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Fünf Jahre Forschungsarbeit
Er hat sich fünf Jahre lang mit den täglichen Aktivitäten und Verhaltensweisen von reichen und armen Menschen beschäftigt. Es waren genau 233 Reiche und 128 Arme, er hat all seine Erfahrungen detailliert in einem Buch aufgeschrieben. Als "reich" definiert der Autor Thomas C. Corley Menschen, die über ein Jahreseinkommen von 160.000 US-Dollar oder mehr und über ein liquides Vermögen von 3.2 Millionen US-Dollar oder mehr verfügen. "Arm" sind in seinen Augen Menschen, die ein jährliches Einkommen von weniger als 35.000 US-Dollar haben und ein Vermögen von unter 5.000 US-Dollar besitzen.

Unser Autopilot erledigt die meisten Aufgaben vollkommen selbständig
Was Corley immer wieder in den Vordergrund stellt sind die Angewohnheiten, die durch das ständige Wiederholen von mentalen Gedanken in unserem Gehirn automatisiert ablaufen – Unserem Autopiloten. Neurowissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass es sich um einen Anteil von über 90 Prozent handelt, die Angewohnheiten an unseren täglichen Aktivitäten ausmachen. Diese Angewohnheiten lassen sich in "Rich Habits" und "Poverty Habits" – zu Deutsch "Reichen Gewohnheiten" und "Armen-Gewohnheiten" einteilen und tragen einen erheblichen Anteil an unserer Lebenshaltung und Denkweise bei.

Disziplin bei der Zielsetzung der reichsten und ärmsten Bevölkerung. Alle Angaben in Prozent.

ZIELE und Einstellung Ärmster Teil der Bevölkerung Reichster Teil der Bevölkerung
Fixieren ihre Lebens-ZIELE schriftlich 17 67
Fokussieren sich auf das Erreichen eines bestimmten ZIELES 12 80
Vertrauen auf lebenslanger WEITERBILDUNG 5 86
Glauben an das Gute 4 84
Glauben, dass schlechte Gewohnheiten negative Auswirkungen auf sie haben 9 76

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Lernen Erledigungsblockaden zu besiegen!
Eine täglich gepflegte To-do-Liste ist eines der wichtigsten Werkzeuge, die Reiche führen, um Erledigungsblockaden zu verhindern, um ihre Ziele zu erreichen und die Kontrolle über den Tag zu behalten. Rund 75-85 Prozent der Punkte auf dieser Liste sollten pro Tag erledigt werden. Die Wohlhabenden verstehen, dass Erledigungsblockaden und Aufschiebe-Verhalten zu einer fehlerhaften Produktivität führen, woraus eine Unzufriedenheit bei den Kunden, Klienten und Mandanten oder im schlimmsten Fall ein Verlust dieser entstehen kann. Ja selbst zu Rechtsstreitigkeiten kann sie führen. Kurz gefasst bewirkt eine Erledigungsblockade einen Verlust vom Einkommen. Wichtige Dinge sollten nicht aufgeschoben, sie sollen priorisiert werden.

To-do-Listen helfen beim Erreichen von kurz- und langfristigen Zielen
To-do-Listen ermöglichen Wohlhabenden die Kontrolle über ihren Tag

Regelmäßige Aufgaben der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Täglicher Ablauf Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Pflegen eine to-do Liste 9 81
Stehen 3 Std. vor Arbeitsbeginn auf 3 44
Hören Audio-Bücher während der Fahrt 5 63
Pflegen 5 Std. oder mehr im Monat soziale Netzwerke 16 79
Lesen 30 Min. oder länger am Tag 2 88
Lieben es zu lesen 26 86

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Zielgebundene To-do’s – Diese täglichen Aufgaben werden an monatliche, jährliche und längerfristige Ziele gebunden. Sie sind fast immer naturgebunden, sprich sie wiederholen sich regelmäßig. Das können bereits zehn einfache Telefonmarketing-Anrufe sein.

Nicht-zielgebundene To-do’s – Diese Aufgaben sind vom Ziel unabhängig. Das können administrative Aufgaben sein, wie E-Mail beantworten, kundengebundene, wie Klienten treffen oder tägliche Verpflichtungen, wie zur Bank gehen. Diese Aufgaben können festgelegt sein, täglich stattfinden oder variieren.

Kindererziehung der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Kindererziehung und Vorbild Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Sorgen für guten Schulunterricht ihrer Kinder 1 74
Machen mehr als 10 Std. ehrenamtliche Arbeit im Monat 3 70
Ermuntern ihre Kinder 2 oder mehr Sach-Bücher im Monat zu lesen 3 63

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Kinder der Wohlhabenden sind erfolgreicher?
Im Zuge seiner "Rich Habits Institute study" präsentiert Tom Corley Fakten, die kaum überraschen. Wohlhabende, erfolgreiche Eltern lehren ihren Kindern bestimmte Erfolgs-Angewohnheiten, die ihnen einen Vorteil im Leben bringen. Corley spricht dabei von den "Rich Habits". Arme Kinder kommen aufgrund der häuslichen Erziehung nie in den Genuss dieser, was sie im Leben bremst. Die von den Eltern überbrachten "Poverty Habits" manifestieren sich bereits im Klassenzimmer und bestehen über das Berufsleben hinaus. Daraus resultieren ein geringerer Lohn, geringe Lohnzuwächse und nur wenige Boni, wenn überhaupt. Thomas Corley sieht eine Teilschuld in den Politikern, die den Grund der klaffenden Lücke zwischen arm und reich nicht in der Erziehung der Eltern erkennt. Die aus ärmeren Verhältnissen stammenden Kinder sollten die "Rich Habits" erlernen, um im Leben voranzukommen. Da sind zum einen die Eltern in der Pflicht, zum anderen besonders das Bildungssystem, das an der falschen Stelle spart.

Fernsehgewohnheiten der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Fernsehkonsum Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Fernsehen 1 oder weniger Std. pro Tag 22 69
Konsumieren Reality TV 81 6

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Corley nennt konkrete Ansätze, die zu wesentlicher Besserung führen …
Tägliches 30 Minuten und mehr Lesen zur persönlichen Weiterbildung
Tägliches 30 Minuten oder mehr Erobisches Fitnesstraining oder Yoga
Minimum 20 Prozent des Einkommens sparen für langfristige Ziele
Fast-Food-Konsum – Poverty Habit – auf 300 Kalorien höchstens täglich senken
Ziele setzen – Verstehen, dass ein Wunsch kein Ziel ist
Begrenzung des TV-Konsum und Videospiele auf maximal eine Stunde täglich
Ehrenamtliche Arbeit leisten – zehn Stunden oder mehr pro Monat
Menschen bei bestimmten Ereignissen anrufen – Geburtstag, Hochzeit, …
Nie das Temperament verlieren. Wut ist eine – Poverty Habit
Dankeskarten versenden
Nicht jeden Gedanken laut aussprechen
Negative Gedanken möglichst ausblenden und positive in den Vordergrund stellen
An sich selbst und an die eigenen gesteckten Ziele glauben
Dankbar sein. Nie beneiden. Neid ist eine – Poverty Habit

Während uns die "Rich Habits" lehren, dass die Erfolglosen und Armen vermehrt auf ihr zufälliges Glück warten, fokussieren sich die Wohlhabenden auf ihre Ziele und arbeiten bewusst und zielstrebig an diesen, was Corley als "Opportunity Luck" bezeichnet. Chancen, die geboten werden, werden auch genutzt. Das ist, was reiche und arme Menschen laut Bestsellerautor Corley im Wesentlichen unterscheidet.

Städte mit den meisten Millionären – weltweit.

Rang Stadt Millionäre in Tausend
1 Tokyo 461.000
2 New York City 389.000
3 London 281.000
4 Paris 219.000
5 Frankfurt 217.000
6 Beijing 213.000
7 Osaka 190.000
8 Hongkong 187.000
9 Shanghai 166.000

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Der Inhalt des Buches "Rich Habits – The Daily Success Habits of Wealthy Individuals", zu Deutsch – "Reichen Gewohnheiten – Tägliche Erfolgs-Gewohnheiten wohlhabender Personen", stellt einen ganzheitlichen Ansatz zum Erfolg und Glück im Leben durch den Zusammenschluss von Investitionen, persönlicher Entwicklung, körperlicher Gesundheit und den Aufbau von Beziehungen. Wir sind alle selbst gemacht und von unserem eigenen Handeln abhängig. Will man gute Ergebnisse im Leben erzielen, so soll man bereit sein, Dinge in einer klaren Art und Weise zu tun. Und weil gerade diese Disziplin den meisten fehlt, empfehlen wir von VDS-Verbraucherschutz für diese Aufgabe die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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123 Anmerkungen für MILLIONÄRE sind GUTMENSCHEN – SO leben die REICHEN und ARMEN Menschen!

  1. CEO John V. Mahn sagt:

    „Durchschnittsmenschen glauben, reiche Leute sind unglücklich oder unehrlich“ – sagt Buchautor Steve Siebold – "How rich people think“, der jahrelang Millionäre interviewte.

    In der Mittelklasse entsteht Scham, reich zu werden. Stattdessen geben sie sich zufrieden mit dem, was sie haben.

    Reiche dagegen wissen, dass Geld kein Glück garantiert – Sie wissen auch – „Es macht das Leben vergnüglicher und leichter!“

    • Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Grüß Gott Herr Mahn,

      auch der Buchautor Ilja Grzeskowitz – „Denk dich reich!“ bestätigt diese These.

      „Wohlstand ist Einstellungssache“ - sagt er und dass Durchschnittsverdiener sich mit festgesetzten, meist anerzogenen Überzeugungen selbst blockieren – „Geld gilt als die Wurzel allen Übels!“

      Durch die Finanzkrise hat sich das noch mal verstärkt. Geld bedeutet – Gier, die bösen Banker, das unbeherrschbare Kapital. Angst vor Neid, Kriminalität und Verlust.

      Wenn ich etwas negativ assoziiere, bewege ich mich in die falsche Richtung und bleibe erfolglos.

  2. Jeanette Persicheller sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    ein toller Artikel. Davon sollte es mehr geben. Danke Ihnen.

  3. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    „Geld ist gedruckte Freiheit!“ – Es stehe für Chancen und Möglichkeiten.

    Wichtig sei es, Geld nicht als alleiniges Ziel zu haben und stattdessen zu überlegen, was innerer Reichtum für einen selbst bedeutet.

    Materieller Wohlstand stelle sich dann ganz von selbst ein.

  4. Dr. Sven Grünwalder sagt:

    Mentaltraining zum Thema Geld und Erfolg hilft Ihnen, Ihre Denkblockaden und negativen Glaubenssätze zu den Themen Geld, Reichtum, Karriere und Investieren los zu werden.

    Sie können bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen, so zu denken, wie die reichen Menschen denken.

    Mit Reichtums-Denken können Sie aus der Armutsfalle heraus kommen.

  5. MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen fragen oft die Teilnehmer in ihren Seminaren, was sie tun würden, wenn sie plötzlich reich wären.

    Es kommen Antworten wie – mich selbständig machen, eine Weltreise unternehmen, ein Buch schreiben.

    Ich frage mich, warum tun Sie es nicht schon jetzt?

    Vielleicht ist es nützlich für uns, an der einen oder anderen Stelle umzudenken! Klar, Geld ist kein Garant für Glück. Pleite sein noch viel weniger.

  6. Markus Taubner sagt:

    Viele Menschen verstehen unter „Reichtum” bzw. „reich sein” – eine Menge von Geld und Besitztümer. Reichtum bezeichnet nicht nur den Überfluss an gegenständlichen Werten, sondern auch den geistigen Reichtum.

    Reiche Menschen haben in ihrem Leben – Cleverness und eine lösungsorientierte Denkweise – entwickelt. Sie haben gelernt, wie sie ihre Visionen strategisch und mit cleveren Methoden durchsetzen – sie lassen sich von nichts und niemandem ablenken.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen betreuen seit Jahren vermögende Kunden und Mandanten. Sie wissen, worauf es ankommt. Die Trainings besuchen, lohnt sich doppelt!

  7. Dr. Stefan Weiß sagt:

    Die intensive Beschäftigung – zum Beispiel in Form von Mentaltraining – mit Geld und mit den Gedanken über Geld, Reichtum und Nutzung von Geld hat auch noch den angenehmen Nebeneffekt, dass Sie sich selbst besser kennen lernen und Ihr Selbstbewusstsein fördern.

  8. RAin Manuela König sagt:

    „Geben Sie mir fünf Minuten mit irgendjemandem, und ich kann ihm seine finanzielle Zukunft bis zum Ende seines Lebens voraussagen!“ diesen Satz sagte neulich in seinem Vortrag der CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger.

    Oder anders ausgedrückt – Sie können praktisch alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen – wenn Ihr persönliches finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals vermögend werden.

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Liebe Frau König, ganz genau.

      Wir alle haben eine Art verborgenen Geld-Thermostat in uns, der unser Verhältnis zum Geld infolge unserer mentalen und emotionalen Vorprägungen programmiert. Deshalb sind die meisten Lottomillionäre ihr Geld schon bald wieder los.

      Und aus dem gleichen Grund kommen Millionäre und Milliardäre, die einmal ihr Vermögen verlieren, meist schnell wieder zu neuem Vermögen. Donald Trump und viele andere haben es bewiesen.

  9. Heike Grünwald sagt:

    Fakt ist – Erfolgsmenschen sind lösungsorientiert! Sie lassen sich von negativen Emotionen nicht ablenken. Sie planen alles bis ins kleinste Detail – beruflich wie privat, leben und arbeiten durchdacht, …

    Ich wollte auch zu den Reichsten dazugehören. Der erste Schritt für mich war – die Erstellung einer professionellen Finanzplanung. Danke Frau Dr. Lindl!

  10. Johannes Rickel sagt:

    "Arme, und die meisten Menschen der Mittelschicht, glauben, wenn ich viel Geld hätte, könnte ich machen, was ich will und könnte erfolgreich werden.

    Reiche Menschen verstehen: Wenn ich ein erfolgreicher Mensch werde, werde ich in der Lage sein, zu tun, was ich tun muss, um zu bekommen, was ich möchte, einschließlich einer Menge Geld."

    T. Harv Eker – amerikanischer Bestseller, Autor und Erfolgstrainer

  11. Yvonne Stadler sagt:

    Was sind die wichtigsten Denkansätze, Verhaltensweisen und Einstellungen, die reiche Menschen von armen Menschen unterscheidet?

    Steve Siebold – er ist Autor des Buches „How rich people think“ – verbrachte drei Dekaden – also über 30 Jahre – damit, reiche Menschen zu interviewen, zu erforschen und sich damit auseinanderzusetzen, wo die Unterschiede zwischen den Denkweisen und Verhaltensweisen von armen und reichen Menschen sich begründen.

    Durchschnittliche Menschen denken – „Geld ist die Wurzel allen Übels.“
    Reiche Menschen denken – „Armut ist die Wurzel allen Übels.“

    Und wenn Sie wissen wollen, was in Ihnen steckt, kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  12. Dr. Ulf-Gerhard Wartburg sagt:

    Meiner Meinung nach liegt die Wurzel allen Übels in der Denkweise …

    Durchschnittliche Menschen lieben es komfortabel. Reiche Menschen lieben die Herausforderungen.

    Durchschnittliche Menschen fokussieren ihre Gedanken aufs Sparen. Reiche Menschen fokussieren ihre Gedanken aufs Verdienen.

  13. Dipl.-Ing. Olaf Steinmeier sagt:

    Das amerikanische Fachportal „Business Insider“ hat einen Kenner befragt – Steve Siebold, der in vielen Jahren und in hunderten Interviews mit vermögenden Menschen das Fachbuch „How Rich People Think“ erarbeitet hat.

    Und Siebold hat 21 entscheidende Unterschiede in der Denkweise aufgezeichnet. Reiche haben nicht nur mehr Geld, sondern auch eine völlige andere Mentalität als Normalmenschen.

    Welche das sind, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

  14. Selim El sagt:

    Die DEGS-Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass reiche Menschen gesünder sind und länger leben, als arme Menschen.

    ”Reiche Leute denken langfristig. Sie balancieren heute ihre Ausgaben für Genussgüter mit der Investition in die finanzielle Unabhängigkeit von morgen.”

  15. Maria-Petra Zaun sagt:

    Viele Leute orientieren sich an der Vergangenheit, nicht an der Zukunft. Bei ihnen geht es darum, etwas festzuhalten, nicht darum, etwas Neues zu gestalten.

    Je älter man wird und ist, desto mehr hat man im Leben erreicht. Und je mehr man erreicht hat, umso schwerer fällt es einem, loszulassen.

    Unabhängige TRUST-Experten zeigen den Weg der Reichen – wie sie ihr Geld verdienen, vermehren, behalten und ihr Leben erfolgreich gestalten.

  16. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    "Bewege Dich in dieser Welt!"  - sagte mein Opa zu mir.

    Deine Vision und Dein Wille entscheiden, ob Du diese Welt jemals verstehen wirst und zu den „Reichen“ gehörst.  Dir werden niemals die cleveren Tricks und strategischen Methoden einfallen, wie man Steuern sparen kann oder an günstige Produkte und Kontakte kommt – sofern diese beiden Faktoren fehlen.

    Erst wenn Du Deinen Willen, all Deine Ausdauer und all Deine Energie dem Wesentlichen widmest, wirst Du ein „reicher Mensch” sein!“ – so mein Opa weiter.

    Als ich Ihren Artikel gelesen habe Herr Prof. Herrmann, habe ich erst begriffen, was er damals meinte. DANKE!

    • Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

      Guten Abend Frau Gräfin von Luxemburg,

      Ihr Opa hatte mehr als recht. Physisch betrachtet sind wir Menschen sehr ähnlich. Was sich sehr unterscheidet, ist die Art, über das Leben zu denken. Wie nehmen wir eine gute Idee auf? Sehen wir Chancen und glauben an uns, oder denken wir eher „Ne, ich schaffe das sowieso nicht…”?

      Sind wir von Natur aus Menschen, die anderen die Schuld geben, oder leben wir nach dem Motto – „Jeder ist seines Glückes Schmied!”

  17. Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

    Guten Abend allerseits,

    die meisten Menschen haben nicht die Gedankenkraft, in großen Dimensionen zu denken. Aus dem Grund kommen sie auch niemals mit den Gedanken „reicher Menschen” in Kontakt und finden immer eine Ausrede.

    Während sich reiche Menschen mit dem „Wie” des Lebens beschäftigen, quälen sich arme mit dem „Warum“.

    Die wenigen, die es wissen wollen, sind bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© im Training.

  18. Hendrik C. Jahn sagt:

    Was machen reiche Leute anders? Sie denken anders!

    Reichtum, wie wollen wir ihn definieren? Gehen wir einmal vom üppigen Wohlstand aus. Sprechen wir vom sorglosen Leben, von einem, das regelmäßiges Reisen zu Traumzielen, gutes Wohnen, und luxuriöse Anschaffungen erlaubt. Ausgehen zum Essen und Feiern in feinen Kleidern gehören dazu.

    Ist ein solches Leben privilegierten Menschen vorbehalten? Sind es die besonders Begabten, die das erreichen können? Dieser Artikel von Prof. Herrmann gibt die besten Antworten.

  19. COO Dr. Sebastian Goldmann sagt:

    Über die Reichen wird gern und häufig gesprochen. Dabei ist über sie nur wenig bekannt.

    Nicht einmal der Begriff Reichtum ist sauber definiert, deshalb haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© der Sache angenommen.

     

  20. Lena Stölzle sagt:

    Ich glaube schon, dass jeder Mensch seine typischen Gewohnheiten hat. Jedoch auch, dass ein reicher Mensch andere hat als ein armer. Und wie auch die Studie gezeigt hat, die ärmeren zögern viel hinaus und verschieben auf den nächsten Tag.

    Ja, ich muss zugeben, das mache ich auch viel zu oft. Ich probiere auch immer wieder, wenn ich viel zu erledigen habe, eine Liste zu schreiben, doch erfülle ich diese nicht wie geplant.

    Jeder arme Mensch würde gerne mal mit einem reichen tauschen, aber wer hat das schon mal geschafft? Leider zu wenige, die dieses Ziel erreicht und auf die andere Seite gewechselt haben.

  21. Sarandis Bisle sagt:

    Um sich ein Vermögen aufbauen zu können, sollte man einen geregelten Tagesablauf haben und niemals "kopflos" in den Tag starten!

    Die sogenannten "Rich Habits" beweisen dies! Eine überwältigende Anzahl von Menschen in der wohlhabenderen Bevölkerung bedienen sich an den Rich Habits.

    Durch kleine Tätigkeiten und Plan-Akte wird so der Alltag effizienter gestaltet. Außerdem wird durch intellektuelle Tätigkeiten wie Lesen oder sportliche Aktivitäten wie Aerobic der Geist gestärkt.

  22. Leyla Huseynova sagt:

    Nicht jeder hat das Glück, in eine reiche Familie geboren zu werden. Entweder man hat das Glück, erarbeitet sich sein Vermögen selbst und wird reich oder man bleibt für immer die Mittelschicht bzw. lebt in Armut.

    Wie diese Studie auch zeigt, können die reichen Menschen ihr Leben in vollen Zügen genießen. Das Einzige, worüber sie sich Gedanken machen müssen, ist, wie sie noch reicher werden können.

    Auf der anderen Seite müssen die armen Menschen täglich um ihr Brot kämpfen, um in diesem Leben überhaupt existieren zu können.

  23. Emelie Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Über Jahre sind Millionäre, die es aus eigener Kraft so weit gebracht haben, analysiert worden. Ergebnis –  Erfolg ist kein Zufall .

    Und den Spuren erfolgreicher Menschen können wir folgen, um unsere Ziel zu erreichen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen gerne und professionell.

  24. Michael Freis sagt:

    Ob man zu der ärmsten Bevölkerung gehören möchte, oder zu den reichsten – hat man selbst in der Hand. Man kann durch Trainings die alten Gewohnheiten durch neue “positive und erfolgsführende Gewohnheiten” ersetzen.

    Viele neigen dazu, andere für ihre Misere verantwortlich zu machen – obwohl man Armut selbst verursacht.

  25. Armin Kluge sagt:

    Die reichen Menschen glauben an ihre Fähigkeiten, an ihre Träume und ihre Ziele – diese zu erreichen.

    Einer ihrer positiven Gewohnheit ist – die Selbstdisziplin. Disziplin selbst und alles läuft wie geplant. Es gibt keine Zwischenlandungen auf dem Weg. Sie sehen nur das Reiseziel.

  26. Susanne Schnitte sagt:

    Millionär zu werden beginnt im Kopf. Unsere Gewohnheiten und der Instinkt nach Sicherheit spalten die Welt in Arm und Reich.

    Durch die TRUST-Trainings habe ich gelernt, wie ein Millionär zu denken und zu handeln.

  27. Inge Dachser sagt:

    ”Reiche Menschen sehen jeden Dollar als Samen die gepflanzt werden, um hundert zusätzliche Dollar zu verdienen, die dann erneut gepflanzt werden, um tausend zusätzliche Dollar zu verdienen.”

    Sie wissen, wie man GELD verdient, vermehrt und behält. In diesem Sinne kann ich nur die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST-Gruppe empfehlen. Vermögende fühlen sich hier wie zuhause.

  28. Wolfgang Nalenz sagt:

    “Du kannst Erfolg nicht auf Zufall aufbauen. Es muss auch ein Konzept dahinter stehen, eine Strategie. Mein Erfolg besteht aus Beharrlichkeit und harter Arbeit – was glauben sie denn?” – sagte Franz Beckenbauer, einer der erfolgreichsten Fußballspieler und Trainer.

    Auch Willi Lemke, ehemaliger Fußballmanager wusste – “Auf die Dauer hilft nur Power!”

    In unserer Gesellschaft gibt es Millionen von erfolgreichen Menschen, die als Vorbilder und Wegweiser fungieren können. Der Schlüssel zum Erfolg ist für jeden greifbar. Wir sollten uns nur auf die Erfolgreichen konzentrieren, wie diese Menschen vor uns die Schlüssel genommen und das Tor geöffnet haben. Wir können von erfolgreichen Menschen lernen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wie wir es auf unsere Weise umsetzen!

  29. Yeliz Dagsu sagt:

    Erfolg wollen wir alle – Wie sieht die Realität aus? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino und sehen Ihren eigenen "Lebensfilm" an – würden Sie dabei vor Langeweile einschlafen oder den Raum verlassen?

    Wie immer Ihr Film aussehen mag, heute beginnt der Rest unseres Lebens. Wie lautet das Erfolgsrezept? Was können wir von den Erfolgreichen lernen? Wie können wir das Gelernte umsetzen?

    Die TrainerInnen der TRUST-Gruppe sind hier einsame Spitze. Habe es endlich begriffen, worauf es wirklich ankommt. Danke Herr Dr. Buchberger.

  30. Jürgen Weber sagt:

    „Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter. Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer. Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.“ Lothar Zenetti, deutscher, katholischer Theologe und Schriftsteller.

    http://mediziner.trust-wi.de/2014/07/tabellen-mit-den-reichsten-menschen-der-welt-2014-teil-1/

    Glauben Sie an den Reichtum, und er wird kommen. Glauben Sie an den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und er wird viele Wunder in Ihren Finanzen vollbringen.

  31. Rabea H. Springer sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, liebes TRUST-Team,

    vielen Dank für den Artikel, der deutlich sehr große Unterschiede zwischen der ärmsten und reichsten Bevölkerung aufzeigt. Ich kann jedem diesen Spruch ans Herz legen – "Erreiche das Unerreichte und mache dort weiter, wo andere aufhören".

  32. Dr. med. Jührgen Lübben sagt:

    Jeder soll seinen persönlichen Erfolg lieben, der Mensch müht sich nur für das wirklich ab, was er unendlich liebt.

  33. Prof. Dr. med. Hans Werner Hansen sagt:

    „Erfolg beginnt im Kopf" – Erfolg ist eine Frage der Einstellung, das belegt die psychologische Forschung. Spielt der Kopf nicht mit, kommen die besten Qualifikationen nicht zum Tragen.

    Auf Dauer beeinflusst eine optimistische Einstellung den beruflichen Erfolg stärker als fachliches Wissen, Erfahrung und kommunikative Kompetenz.

    • Emilie D. Sandmann sagt:

      Lieber Herr Prof. Hansen,

      die Einstellung ist für mich ein etwas vager Begriff. Anschaulicher ist es, vom Erklärungsstil zu sprechen. Er beschreibt die Art und Weise, wie wir uns die Welt erklären.

  34. Julia Großmann sagt:

    Der ERFOLG und die DISZIPLIN treten nie getrennt voneinander auf.

    • RA Dr. Georg Sogoll sagt:

      Guten Morgen Frau Großmann,

      erfolgreich zu sein bedeutet auch den Mut zu haben, sich von der Masse abzuheben und Dinge anders zu machen als andere Menschen.

      Das war für mich der Schlüsselsatz bei den TRUST-Trainings, um durchzustaren.

  35. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  36. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    „Aktion und Reaktion sind das Gesetz von Ursache und Wirkung. Jeder positive Gedanke wird zur Ursache und der sich einstellende Erfolg ist die Wirkung eines Denkens, welches an Glück und Erfolg orientiert ist!“ – Emilie Güneri von der TRUST-Gruppe hat das in einem ihrer Kommentare geschrieben.

    Ich persönlich stehe voll hinter diesem Satz. DANKE Frau Güneri!

  37. CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger der TRUST-Gruppe sagt:

    Guten Tag verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom Verbraucherschutz-VDS e.V. empfohlen wurden.

    Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück.

    Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu. DANKE!

  38. MBA Felix Unger sagt:

    Hallo Gleichgesinnte,

    kurzfristige Patentlösungen sind der schlimmste Feind des nachhaltigen Erfolgs.

    Individuelle Trainings gibt es meiner Meinung nach bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  39. Dr. Mareike Schwarz sagt:

    Menschen mit pessimistischem Erklärungsstil übertreiben die Dauer negativer Ereignisse. Einen Misserfolg deuten sie als Beginn einer Pechsträhne. Bei Erfolg fürchten sie, dass er schnell vorüber sein wird.

    „Der Optimist geht vom Gegenteil aus“ – sagt Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe – „Er interpretiert die Niederlage als einmaligen Ausrutscher, ein positives Ereignis dagegen als Signal“ – Jetzt ist der Bann gebrochen! Analog verhält es sich mit dem Umfang von Ereignissen.

    • Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

      Sehr geehrter Herr Dr. Schwarz,

      Pessimisten globalisieren Negatives und isolieren Positives, Optimisten umgekehrt. Und Pessimisten machen sich für Misserfolge stets persönlich verantwortlich. Der Erfolg lag an den Umständen oder „weil das jeder gekonnt hätte“. Anders der Optimist – Erfolge verbucht er für sich, geht etwas daneben, sind die anderen oder die Umstände schuld.

      „Die Forschung belegt, dass Optimismus eine sehr wirksame und wichtige Einstellung für Erfolg ist!“ – sagt der CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

  40. Stephan Luthe sagt:

    Reichtumsforscher Thomas Druyen, der den Lehrstuhl für Vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien leitet, sagt – “Bei vielen Millionären stand das Ziel, reich zu werden, nicht im Mittelpunkt“.

    Er sprach mit vielen Vermögenden. Das Ergebnis – viele seien obsessive Unternehmer mit einem großen Verwirklichungswillen. Sie wollten nur eine bestimmte Idee umsetzen. Das Vermögen kam dann mehr oder weniger zwangsläufig.

  41. Herbert Wunder sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den interessanten sowie nachvollziehbaren Artikel. Was mir aufgefallen ist – Erfolgreiche Menschen reden öfter darüber, was sie begeistert, über ihre Ziele und Visionen, aktuelle Projekte, was sie schon erreicht haben und was sie noch erreichen wollen.

    Erfolgreiche Menschen jammern nicht.

  42. Vorstand Maurice von Hochstein sagt:

    Erfolgreich zu sein bedeutet auch den Mut zu haben, sich von der Masse abzuheben und Dinge anders zu machen als andere Menschen.

    • Norman Frühling sagt:

      Herr von Hochstein, sehr gut geschrieben. Ich denke, dass Pessimismus der Glaube an den eigenen Misserfolg ist.

  43. Dr. med. Hannelore Kaiser sagt:

    Der Erfolg schlummert in jedem Menschen, also in jeden einzelnen von uns. Er soll nur geweckt werden.

    Allerdings – "Manche Leute brauchen sehr laute Wecker dazu" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  44. Olaf Steinmeier sagt:

    Der erfolgreiche Mensch weiß, dass seine Zeit kostbar ist. Deshalb vergeudet er keine einzige Sekunde.

    Die einfache Formel dazu von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lautet – ZEIT mal DISZIPLIN ist gleich ERFOLG.

  45. Prof. Dr. Ilse Weber sagt:

    Heute heißt es immer so schön – „Der Erfolg beginnt im Kopf!“

    Diese Aussage ist nicht von der Hand zu weisen, allerdings sollte man nach diesem viel versprechenden Anfang auch nicht vergessen, den Rest des Körpers in die Arbeit für den Erfolg mit einzubeziehen.

  46. Petra Meier sagt:

    Körperliche und geistige Fitness ist für reiche Menschen eine Voraussetzung, um erfolgreich und glücklich zu sein – und das wissen sie.

    Im Gegensatz zu den ärmeren Menschen nehmen erfolgreiche Menschen auch gerne Unterstützung an. Vor allem lassen sie sich von einer Financial-Personal-TrainerIn beraten und betreuen, anstatt von einem Banker oder Versicherer. Ich bin froh, die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn kennengelernt zu haben.

  47. Uschi Glogger sagt:

    Ich bin klein, mein Herz ist rein. Bin ich erst groß, geht’s mit der ersten Million erst so richtig los!

  48. Sonja Ulrich sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    vielen herzlichen Dank für den tollen Artikel.

  49. Dr. med. Marco Schröder sagt:

    Das Gesetz der Anziehung besagt, dass die Menschen die Dinge anziehen, an die sie oft denken.

    Deshalb ist der erste Schritt zur erfolgreichen „Umprogrammierung“ des Unbewussten, sich selbst dazu zu erziehen, nicht mehr an einen drohenden Misserfolg zu denken.

    Verbieten Sie sich selbst negative Gedanken und malen sich lieber in leuchtenden Farben aus, wie Ihr künftiger Erfolg aussieht!

    • COO Christoph Fischer sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Schröder,

      jeder Mensch ist für den Erfolg geboren, jeder besitzt einzigartige Begabungen und Talente, die ihn von allen anderen Menschen unterscheiden.

      Ein Geheimnis des Erfolgs ist es, diese Talente zu erkennen und bis zur Vollendung weiter zu entwickeln. Die meisten geben sich mit viel weniger als mit Spitzenerfolgen zufrieden.

      Deshalb sollte jeder aufhören, bescheiden zu sein und das Beste aus sich heraus zu holen. Wie das geht, das kann niemand besser erklären als die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  50. Praxismanager Fran D. Schuster sagt:

    Hallo liebe ERFOLGSFREUNDE!

    Auch ein erfolgreicher Mensch nimmt hin und wieder Rückschläge hin. Seine Kunst besteht darin, sich davon nicht entmutigen zu lassen.

    „Lernen Sie aus Ihren Misserfolgen, nur nehmen Sie diese nicht zu wichtig!“ – empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  51. Benedikt Volker sagt:

    Kennen Sie die Lebens- und Erfolgsgeschichte von Chris Gardner, der zeigt, wie wichtig es sein kann, auch erst einmal in Vorleistung zu gehen und nicht vom Ofen zu verlangen, dass er uns erst wärmen solle und er dann Holz bekommen würde?

    Jahrelang war seine Autobiographie „The Pursuit of Happiness“ in der er seinen Weg vom Obdachlosen zum erfolgreichen Börsenmakler beschrieb, auf den US-Bestsellerlisten.

    Die Geschichte zeigt, dass es funktioniert, aufzusteigen – von Armut zum Reichtum.

  52. Carolin Betz sagt:

    Viele der reichsten Menschen von heute haben nicht mit den besten Startvoraussetzungen angefangen – hinsichtlich der Bildung, der finanziellen oder der gesundheitlichen Voraussetzungen.

    Mit viel Ausdauer, einem starken Willen, Kreativität und festen Zielen haben sie uns bewiesen, dass es geht – das Unmögliche möglich zu machen.

    „Erfolg haben heißt einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist.“ Winston Churchill

  53. Johann Gerlinger sagt:

    Liebe Blogger, Sie wollen finanziell unabhängig werden? Vermögend werden? Reich?

    Dann setzen Sie es JETZT um – und warten nicht auf den passenden Zeitpunkt, diese umzusetzen. Dieser Zeitpunkt kommt nie! Man hat immer gute Gründe, gerade jetzt etwas nicht anzufangen.

    Wer Ihnen helfen kann? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind umsetzungsorientierte Macher.

  54. Ebru Yas sagt:

    Was ist für das Wohlbefinden und die Gesundheit wichtig? Ein guter Start in den Tag!

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2014/02/wer-den-wecker-fruher-stellt-ist-erfolgreicher/

    Alle erfolgreichen Menschen sind Frühaufsteher – sie erledigen vieles schon vor 12 Uhr.

  55. Christian Langer sagt:

    Erfolgreiche Menschen sprechen über ihre Ideen, geben Informationen und Daten weiter, fördern Veränderungen. So wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. HERZLICHEN DANK!

    Nicht erfolgreiche Menschen fürchten Veränderung, sind planlos und behalten Informationen für sich.

  56. Susanne Schrembs sagt:

    Alle Menschen glauben an irgendetwas – Reichtum, Gesundheit, Krankheit, Erfolg, Misserfolg, Gott …

    Der GLAUBE im Leben ist wichtig. Es steigert das Wohlbefinden. Könnte das Leben, die Gesellschaft, die Welt ohne Glauben funktionieren? Wohl kaum.

    Übrigens, denken, glauben und handeln wie die Reichen – das kann man lernen in den TRUST-Special-Seminaren.

  57. Martin Falt sagt:

    Was bedeutet überhaupt ERFOLG?

    Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele – sachliche Ziele wie zum Beispiel Einkommen oder emotionale Ziele wie zum Beispiel Anerkennung. Zur Umsetzung von Zielen in Ergebnisse bedarf es der Umsetzungskompetenz.

    ERFOLGREICHE MENSCHEN zum Beispiel haben konkrete Vorstellungen, was sie haben und erreichen wollen. Sie lieben ihre Aufgaben und erfüllen diese mit Leidenschaft. Sie freuen sich über ihre Erfolge und können diese aus tiefstem Herzen genießen.

  58. Luca Anca-Daniela sagt:

    Reich werden, mit Millionen Euro Geschäfte machen: davon träumen alle Menschen.

    
In einer teuren Stadt wie München ist es schon ein Traum der Mittelschicht anzugehören – ja, es stimmt, die Mittelschicht ‘schrumpft und schrumpft’…


    Diejenigen, die reich geworden sind, haben nicht immer ein Vermögen geerbt, sie haben manchmal ‘bescheiden’ gestartet und alles sehr gut geplant.
 Ein realistischer Plan und viel Disziplin sind auch Eigenschaften, die vielen Anlegern fehlen. 
Wie Tom Corley sagt: ‘ More people actually plan for their vacation as they plan for their retirement.’, und ‘People are not taught by their parents to save’.

    Die konkreten Ansätze von Corley könnten vielen helfen, ihr Leben zu verbessern. 
Ich habe selbst vor Jahren aufgehört, fernzusehen und würde gerne jedem empfehlen, es zu tun und sich lieber mit guter Literatur zu beschäftigen.

  59. Dr. med. Jührgen Lübben sagt:

    Ich denke auch, nur wer sich auf das Wesentliche konzentriert, wird erfolgreich sein.

    Alles Unwichtige und Ablenkungen sollte man ausblenden, wie Prof. Herrmann richtig schreibt.

  60. Karl-Otmar Himmel sagt:

    Erfolg hat viele Gesichter. Er ist abhängig von den individuellen persönlichen Lebenszielen und der eigenen Einstellung.

    Leider ist die Einstellung bei mehr als 95 Prozent aller Menschen miserabel.

  61. CFO Christine Knödle sagt:

    Die universelle Quelle für Erfolg und Glück steht jedem Lebewesen frei zur Verfügung. Es gibt keine Begrenzung und keine Mindesthaltbarkeitsdauer.

    Mit positivem Denken und Handeln kann der Mensch diese universelle Quelle anzapfen und für sich nutzen.

    Bei mir haben die Trainings mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr geholfen, über den eigenen Schatten zu springen.

    • Maximilian von Satthoff sagt:

      Guten Abend liebe Frau Knödle,

      auch der Königsweg zum Erfolg ist mit viel Arbeit und Durchhaltevermögen verbunden. Beharrlichkeit ist immer noch eins der wichtigsten Punkte, um ERFOLGREICH zu werden.

  62. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Ganz tolle Kommentare, klasse!

    Wenn uns der Erfolg klar vor Augen steht und wir eine wirkliche und detaillierte Vision von ihm besitzen, dann ist sein Erscheinen in greifbarer und sichtbarer Weise nur noch eine kleine Frage der Zeit.

  63. Hendrik Lasch sagt:

    Hirnforscher erkunden intensiv das Unbewusste und sagen, das meiste was wir tun, wird vom Unbewussten gesteuert.

    • CEO Martin Schneider sagt:

      Hallo Herr Lasch,

      richtig. Wie arbeitet unser Unterbewusstsein? Diese Frage stelle ich mir auch jedes Mal, wenn ich mich dabei ertappe, wie unbewusste Reaktionen und Reflexe bewusst in mein übersichtliches Denkvermögen hochsteigen.

      Ich bemerke direkt, wie aus dem Unterbewusstsein die Dinge in mein Leben aufsteigen, sozusagen kann es nur im unteren Bauchbereich arbeiten.

      Unbewusste Gegebenheiten ereignen sich in uns aus langjährigen Lernprozessen heraus.

  64. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Hallo!

    Wenn Sie einen Gedanken immer wieder verfolgen, wird er sich in Ihrem Inneren einnisten und Ihre zukünftigen Handlungen bestimmen.

    Deshalb fahre ich mir ja auch unbewusst ständig mit den Händen in die Harre und muss meine eigenen Hautkeime therapieren, weil diese sich dort einnisten.

    Bewusst mache ich dies bestimmt nicht, denn mein Verstand arbeitet wie eine Maschine am Fließband, gleichmäßig und zuverlässig.

  65. Dr. Susanne Westerwelle sagt:

    Wenn wir jetzt endlich erkannt haben, dass unser Unterbewusstsein all unsere Gedanken und Handlungen speichert, mit ihnen arbeitet und sie wie eingelegtes Gemüse im Reagenzglas konserviert, dann können wir das Unbewusste bewusst steuern, positiv programmieren und auch beeinflussen.

    Es sind unsere Denkmuster, die positiven und negativen Gedanken, welche das Unterbewusstsein wie PC Programme nähren, wie ein kleines Hausschwein mästen. Machen Sie das Beste daraus und schulen Sie Ihr Unterbewusstsein.

    Ich übe noch.

  66. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    in der Psychologie werden die Begriffe Unterbewusstsein und das Unbewusste häufig gleichgesetzt. Die Gleichsetzung beider Begriffe ist fehlerhaft, deshalb möchte ich an dieser Stelle die Begriffe Unterbewusstsein und das Unbewusste mit Euch aufklären.

    Das Wort Unterbewusstsein bezeichnet einen Teil von uns, der sich unter unserem Bewusstsein befindet, also auf einer anderen Ebene arbeitet als unser Bewusstsein.

    Das Wort das Unbewusste bezeichnet wörtlich etwas, was uns nicht bewusst ist, einen Teil von uns darstellt, dessen wir uns nicht bewusst sind.

  67. Gottfried Engelbrecht sagt:

    Wissen ist nicht alles – Die Intuition arbeitet geschickt im Verborgenen – und hilft, Komplexes zu lösen, ohne dass man etwas davon merkt – also das UNBEWUSSTE arbeitet für uns.

    • Dr. Thomas Steiner sagt:

      Lieber Herr Engelbrecht,

      stimmt und die zentrale Erkenntnis ist – Der größte Teil unserer Denkprozesse spielt sich nicht bewusst, sondern unbewusst ab.

      Auch wenn sich der Mensch in der abendländischen Kultur seit Sokrates, Platon & Co daran gewöhnt hat, komplexe kognitive Vorgänge, insbesondere das Denken, dem bewussten Verstand zuzuschreiben, offenbaren die neuen wissenschaftlichen Befunde nicht nur, wie beschränkt die Ratio ist.

      Nein, wie sich herausgestellt hat, kann das Unbewusste mitunter viel besser und schneller denken als der bewusste Verstand.

      „Das Unbewusste ist manchmal rationaler als die Ratio“, sagt Prof. Dr. Ap Dijksterhuis, der an der Radboud Universität in Nimwegen kürzlich einen Lehrstuhl für die „Psychologie des Unbewussten“ eingenommen hat.

  68. Virginia Schönemann sagt:

    Liebes TRUST-Team, verehrter Herr Prof. Herrmann,

    tolle Kommentare , klasse Artikel. Vielen Dank!

  69. Psychologin Dr. Elena Müller sagt:

    Erste Hinweise auf die Macht der Intuition und die Intelligenz des Unbewussten erhielt Anfang der 1990er Jahre der US-Psychologe Prof. Dr. Timothy Wilson von der University of Virginia, als er einer Gruppe von Studenten fünf Kunstposter zeigte, aus denen sie sich eins aussuchen sollten. Zur Wahl standen unter anderem ein Van Gogh und Monets Nymphéas.

    Die Hälfte der Teilnehmer sollte das Für und Wider der Poster schriftlich auflisten und so möglichst bewusst über die Bilder nachdenken. Die anderen sollten einfach spontan entscheiden. Im Anschluss schenkte der Psychologe allen das Plakat, das ihnen am besten gefallen hatte.

    Am Ende des Semesters rief der Studienleiter die Leute an, um nachzufragen, ob ihnen das Poster noch gefällt. Erstaunt stellte er fest, dass diejenigen, die ihre Plakate analysiert hatten, mit ihrer Wahl nicht sonderlich zufrieden waren.

    Als glücklicher erwiesen sich die Spontanentscheider – sie hatten das Poster viel häufiger in ihrer Wohnung an die Wand gepinnt.

    • Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Müller!

      Vielen Experten erschien dieses Ergebnis sehr sonderbar, ja „irrational“ – sie konnten es nicht glauben. Also wiederholte man den Versuch rauf und runter.

      Ganz egal, wofür sich die Leute entscheiden sollten – eine Frühstücksmarmelade, ein Seminar an der Uni oder eine Hautcreme – immer wieder stellte sich heraus – Mehr Analyse führt zu einer schlechteren Wahl.

      „Zumeist ist es besser, nicht lange zu grübeln und sich einfach auf seinen Bauch zu verlassen“ – sagte Psychologe Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Autor des kürzlich erschienenen Buchs „Bauchentscheidungen“.

  70. Dr. Walther Cerny sagt:

    Hallo!

    Wie lässt sich das erklären? Woher bezieht „der Bauch“ diese Macht?

    Unseren Kindern liegen wir mit dem Rat in den Ohren, sie sollten doch öfters mal ihren Verstand einschalten.

    Und nun scheinen uns handfeste Experimente und Max-Planck-Direktoren das Gegenteil nahezulegen. Ist der Verstand etwa dümmer als wir dachten? Nicht unbedingt. Der bewusste Verstand hat seine Stärken und Schwächen.

    So ist er sehr präzise, nur sein Arbeitsspeicher ist begrenzt. Der Verstand bewältigt, wie Studien gezeigt haben, nicht mehr als 50 Bits pro Sekunde – ein Bit ist die Basiseinheit der Information.

    Beim Lesen dieses Satzes etwa verarbeitet Ihr Gehirn um die 45 Bits, beim Rechnen sinkt die Zahl auf etwa 12 Bits. Die Ratio kommt nur mit wenigen Informationshäppchen nacheinander klar – und ist damit relativ langsam.

  71. Prof. Dr. med. Zoran Bloch sagt:

    Menschen, die ständig vor dem Fernseher abschalten statt sich körperlich und geistig zu betätigen, haben ein höheres Risiko, an Alzheimer zu erkranken – auch diesen Zusammenhang hat man inzwischen mit epidemiologischen Studien beweisen können.

    Statt passiver Rezipient zu sein, der sich nur von Fernsehshows berieseln lässt, sollte man in seiner Freizeit lieber Bücher lesen, Fremdsprachen lernen, ein Instrument spielen, Sport treiben. Aber, man sollte sich – so wie es der Marathonläufer in der Trainingsvorbereitung auch tut – die Ruhetage von der Arbeit gönnen.

    Nicht mehr auch nicht weniger ist das Fazit, das man aus den umfangreichen Forschungen der vergangenen Jahre ziehen kann. Allein, es in die Tat umzusetzen, fällt nicht immer leicht und genau dafür gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  72. COO Alexander Kutenbach sagt:

    Unglaublich, wie schnell der körperliche und geistige Verfall einsetzt, wenn man sich total hängen lässt und sich womöglich noch vom Fernsehen berieseln lässt.

  73. Dieter Gaggenau sagt:

    Verehrte BLOG-Leserinnen und Leser,

    alles was jemand vor Ihnen geschafft hat, können Sie auch! Das ist ein Versprechen.

  74. Halime Dogan sagt:

    Das Vermögen der Superreichen steigt von Jahr zu Jahr, dank STRATEGISCHER INVESTITIONEN in Aktien.

    Eine Studie zeigt auf, dass der individuelle Wohlstand vieler Menschen in Europa höher als der der Deutschen ist – und der Grund liegt in der Zusammenstellung der privaten Vermögen.

    Diversifikation ist Trumpf in der Vermögensanlage. Aktiensparen und Aktieninvestieren gehören wie selbstverständlich zur Vermögensallokation und Altersvorsorge, neben weiteren Bausteinen.

    Wer kennt sich hier besser aus als die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  75. Peter Dominik Achner sagt:

    Guten Abend, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    in einer Gesellschaft, in der materieller Wohlstand nicht nur notwendig, sondern gesellschaftlich hochgradig anerkannt und deshalb von den meisten Menschen gleichsam begehrt ist, leben wir.

    Der Wunsch – “es im Leben zu etwas zu bringen” ist in unseren Köpfen ein fest verwurzelter Gedanke. In der heutigen Zeit, in der es vielen Menschen immer schwerer fällt, dauerhaft wirtschaftlich zu überleben, ist dieser Wunsch enorm stark ausgeprägt.

    Welche Strategien und Möglichkeiten einem zustehen, damit dieses Ziel erreicht wird, wie man sein Geld am gewinnbringendsten – langfristig – anlegt, ist die Frage aller Fragen.

  76. Mathias Stetter sagt:

    Freude ausstrahlen, sich Ziele setzen und einen Lebensplan erstellen – das sind die erfolgreichen Menschen. Sie wollen, dass andere auch erfolgreich sind. Sie lernen und bilden sich ständig weiter.

    Meinen, alles besser zu wissen, sich keine Ziele setzen, die keine Hilfe brauchen – das sind die nicht erfolgreichen Menschen.

  77. Roje Hannaj sagt:

    Die erfolgreichen Menschen lieben ihre Arbeit. Sie empfinden es als eine tolle Gelegenheit, das zu tun, was sie wollen und lieben.

    Wenn man überlegt, ist es so, als würden sie den ganzen Tag ihrem Hobby nachgehen und viel Spaß haben – Beispiel Mark Zuckerberg.

    Das tolle dabei ist, wenn Sie eine Sache tun, von der Sie vollkommen fasziniert sind, kommt das Geld, die Zufriedenheit und der Erfolg von selbst.

  78. Mario Fischer sagt:

    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Reichen entspannter, gastfreundlicher und großzügiger sind als andere und sie leben auch länger, Frauen wie Männer.

    Sie haben gelernt, ihre Wünsche klar zu definieren und für alles professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Man kann sagen, die Reichen haben die Lebensgesetze besser verstanden und wenden sie hervorragend an.

    Professionelle Hilfe bekommen Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  79. Bernhard Mattes sagt:

    Glücklich ist, wer ein Ziel hat, es verfolgt und zum guten Ende bringt!

    Glücklich sind alle Menschen, die ihre neuen Ideen und Ziele nie aus den Augen verlieren. Die immer wieder etwas Besseres zustande bringen wollen.

    Entschlossenheit und Mut, Entscheidungsfreudigkeit und Ausdauer sind in allen wichtigen Gelddingen und Geldgeschäften unerlässlich.

    Sie sind für unser kreatives Geldgefühl die wichtigste Anleitung zu mehr Fülle.

  80. Hans Dieck sagt:

    Das grundlegende Konzept der Aldi-Brüder lautet – “Weniger ist mehr!” Sich auf einen Bereich zu konzentrieren und diesen konsequent zu verfolgen ist sehr wichtig.

    Aldi hat mit seiner “Billigkette” eine Marktlücke entdeckt und diese erfolgreich gefüllt. Der Weg ist der entscheidendste, sich von der Konkurrenz zu unterscheiden.

    Denn vermögende Menschen konzentrieren sich auf Chancen.

  81. Wolfgang Lippold sagt:

    Prüfen Sie immer wieder Ihre Ziele – Ist mein Traum wirklich mein Traum?

  82. MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

    Eine der größten Gefahren für das Urlaubsglück ist ausgerechnet die Zweisamkeit. Viele Paare verbringen im Urlaub das erste Mal seit Langem wieder viel Zeit miteinander. Dabei können Probleme deutlich werden, die im Alltag aus Zeitmangel keine Rolle spielen oder nie angesprochen wurden.

    Dann führt ungewohnte Nähe zu Konflikten. 30 Prozent aller Scheidungen werden nach einem missglückten Urlaub eingereicht, sagen Psychologen sowie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!

  83. Gottfried Engelbrecht sagt:

    Das Gehirn bekommt im Urlaub zu wenig Anregung – Wer All-inclusive Urlaub macht, und nichts weiter tut, als zu essen, trinken und zu schlafen, der lässt sich in eine kindliche Entwicklungsphase fallen, behaupten Psychologen.

    Und immer wieder heißt es, durch das Nichtstun während eines richtigen Faulenzerurlaubs würde man an IQ verlieren.

  84. Dr. Alex Wenke sagt:

    Hallo Herr Engelbrecht,

    das kann ich bestätigen, wer sich zu sehr gehen lässt, der entwickelt sich geistig zurück.

  85. Vorstand Maurice von Hochstein sagt:

    Wie bewusst ist uns dies wirklich, das – „Unser Denken ist in direkter Beziehung mit unserer Lebensqualität!“

    Dann ist ja alles einfach …

    • Dipl.-Kauffrau Adele Geldermann sagt:

      Hallo Herr von Hochstein,

      es sind natürlich immer die Menschen, die das Leben lebenswert machen und für die sich jedes Handeln lohnt. Je mehr gute Gründe man hat, seinen Traum zu verwirklichen, umso wahrscheinlicher ist es, dass wir es auch schaffen.

      Wenn man nur einen einzigen, kleinen Grund hat, sein Ziel zu erfüllen, ist es gut möglich, wenn die Umsetzung hart wird, dass man dann zurückschreckt.

      Wenn man mehrere tragende Gründe hat, seinen Traum zu verwirklichen, ist es wahrscheinlicher, dass man es auch erreicht.

  86. COO Holger Riemer sagt:

    Was wäre, wenn wir in wenigen Stunden lernen, wofür andere Jahre gebraucht haben? Was beschleunigt das Erreichen unserer Ziele oder hält uns gar zurück?

    Finden Sie Vorbilder, welche Ihnen Größeres vorleben, Sie inspirieren, Sie anspornen, über sich selbst hinaus zu wachsen.

    Ich empfehle Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  87. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Vielen DANK für so viele Feedbacks in diesem Blog.

    Noch haben wir nicht alle beantwortet, deshalb – DANKE im voraus.

    Wir freuen uns über jede Verbesserung, die Euch gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team inspiriert, Euch auch für andere zu engagieren.

  88. Schemun Aygün sagt:

    Der Weg ist das Ziel. Deshalb sind reiche Menschen erfolgreich. Alles wird geplant und vorbereitet.

    Es fallen keine spontanen Entscheidungen, ohne darüber ein zweites Mal nachgedacht zu haben.


    Disziplin, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit halten einem am Ball.

  89. Verena Kissling sagt:

    “Mit dem Ziel – Visionen – vor Augen, mit der Einstellung, sich immer wieder neu zu motivieren, schafft man es auch!”

    Eine Vision zu haben bedeutet, voller Energie zu sein! 

    Man weiß, welchen Weg man geht und diesem mit ganzem Elan verfolgt.

  90. Michaela Eisenmann sagt:

    Lasse Dir nicht von anderen Deinen Traum einreden. Das ist uns vielleicht schon passiert, nicht wahr? Jemand anderes, vielleicht ein Familienmitglied oder ein guter Freund, wollte, dass wir etwas sein oder etwas tun.

    Und plötzlich haben wir ihren Traum verwirklicht, nicht unseren. Damit verfolgen wir einen Traum, der nicht der unsere ist.

  91. Psychologin Dr. Anna Patka sagt:

    Die Qualität Ihres Lebens hängt von der Qualität Ihrer Kommunikation ab.

    Es ist wichtig, was wir denken. Gerne zitiere ich hier Hermann Hesse – "Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert!"

    Es ist also maßgeblich, was in uns los ist und was außerhalb passiert.

    Sie sollten immer auf Ihren Zustand achten, auch wenn Sie denken – "Das kenn ich doch schon!" – dann glauben Sie mir, wenn ich sage, man kann es nicht oft genug lesen und man sollte es immer wieder üben.

    • Dipl.-Ing. Sascha Winter sagt:

      Lieber Frau Dr. Patka,

      worauf wir uns konzentrieren, das wird wachsen. Wir können davon ausgehen, dass unsere Gedanken Energie sind. In dem wir uns auf etwas konzentrieren, verleihen wir einer Sache Energie.

      Gedanken sind also ein machtvolles Instrument. Konzentrieren Sie sich auf Angst, dann sind Sie ängstlich. Konzentrieren Sie sich auf Wohlstand, dann sind Sie reich.

      Was meinen Sie, können Sie dem zustimmen? Schauen Sie doch einfach in diesen Blog rein und überzeugen Sie sich selbst.

      Viel Spaß beim Leben erlesen. Herzliche Grüße

  92. CEO Gerhard Wildmooser sagt:

    Wie ist gerade Ihre Körperhaltung? Gebeugt? Wo sind Ihre Schultern? Kleben die vielleicht an den Ohren? Man sieht Ihnen an, was Sie denken.

    Sie können nur Ihre Gedanken steuern, indem Sie sich Fragen stellen. Ein Beispiel könnte sein – "Wie war mein letzter Urlaub?"

    Unser Körper ist nicht nur der Spiegel unserer Stimmung, er ist auch der Schlüssel zu Ihrem Erfolg – das haben alles Sie in der Hand. Toll, oder?

  93. Maximilian von Satthoff sagt:

    Hallo Herr Wildmooser,

    mein persönlicher Tipp an alle – Sie entscheiden, ob Sie gut oder schlecht drauf sind. Nur Sie können Ihren Zustand verändern oder Ihre Einstellung zu den Dingen.

    Prüfen Sie doch einmal selbst, welche Menschen haben Sie heute Morgen getroffen und was haben Sie genau erlebt, war es – lustig, anstrengend, lustig anstrengend, ärgerlich, heiter … schauen Sie mal, ob Sie etwas verändern können, oder mehr zuhören, oder weghören.

    Denken Sie daran, gut oder schlecht gibt es nicht!

  94. Virginia Schönemann sagt:

    Danke für diesen wahren Artikel … ich hab’s genauso gemacht und habe alle Ziele erreicht mit viel Freude an meinem Beruf.

  95. Denise Wick sagt:

    Die Reichen und Vermögenden schaffen nicht nur in Deutschland ihr unversteuertes Geld ins Ausland. Briten, Italiener, Österreicher, Franzosen, Griechen, Russen, Spanier und Schweizer tun es ebenfalls.

    Amerikaner aus Nord und Süd bevorzugen die Offshore-Zentren der Karibik. Das Schwarzgeld kam früher aus den Industrieländern, und heute vor allem aus Asien. Bin froh, dass ich bei den Financial-Personal-TrainerInnen bin – die sind national sowie international gut aufgestellt.

  96. Franziska Neuner sagt:

    Manchmal beobachte ich meine Freunde und frage mich – "Wie kann ich nur mit solchen Fischköpfen befreundet sein?“ „Ob ich an deren Seite erfolgreich werde?“

  97. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Stellen Sie sich bitte vor, Sie wären 1886 dabei gewesen, als Carl Benz das moderne Auto mit Verbrennungsmotor vorstellte.

    Niemand wollte dem Visionär glauben, dass das Pferd jemals von einem Automobil abgelöst werden könne.

    Selbst Kaiser Wilhelm II sagte – „Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd!“ Heute zählt die Automobilindustrie nicht nur zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands, sondern weltweit.

    Der Jahresumsatz der deutschen Automobilindustrie lag 2013 bei knapp 400 Milliarden Euro. Seit der Erfindung des Automobils brachte diese Branche hunderte, was rede ich, tausende Millionäre hervor.

    Die Welt steht jetzt vor einer neuen Automobilrevolution!

    Fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, mit welchen AKTIEN Sie jetzt Millionär werden können. 

  98. Eglantina Veliqi sagt:

    Ich führe überwiegend eine To-Do-Liste, vor allem dann wenn ich viel zu tun hab und somit im Stress bin. Das Gute daran, somit vergisst man nichts und ist motiviert systematisch vorzugehen.

    Zudem hat man ein kleines Erfolgserlebnis, wenn man die erledigten Aufgaben durchstreicht. Mit solch einer Liste gelingt mehr als ohne, also im Endeffekt eine perfekte Sache.

    Und wer es nicht auf Papier mag, der kann sich das auch mittlerweile als App aufs Handy downloaden.

  99. Sonja Wachtermann sagt:

    Beim ERFOLG kennen Sie keine Grenzen, liebe TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sehr vorbildhaft!

  100. Benita Haue sagt:

    Nach der Devise – Tue Gutes und rede darüber – handeln reiche Amerikaner schon lange. Und die TRUST-Gruppe setzt das bereits seit über 25 Jahren um.

    Wie die Reichen handeln, wie sie denken, wo sie anlegen, wo sie sich am liebsten aufhalten, … erfährt man am besten bei den Vorträgen der TRUST! …

  101. Petra Eisen sagt:

    Ein erfolgreicher Amerikaner antwortete auf die Frage, wie er zu seinem großen Vermögen gekommen sei – “Good decisions” – “Gute Entscheidungen”.

    Auf die Frage, wie er zu seinen guten Entscheidungen gekommen sei – “Experience” – “Erfahrung”.

    Auf die Frage, wie er seine Erfahrungen gesammelt habe – “Bad decisions” – “Schlechte Entscheidungen”.

    Und auf die Frage, wie er sein vorhandenes Vermögen vermehre – “Financial-Personal-Trainer”.

    Treue Blog-Leser, da muss man einfach zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Mehr kann man dazu nicht sagen.

  102. Sven Berg sagt:

    Herr Dr. Buchberger, danke für die tolle Beratung in Ihrem Hause. Dank Ihnen und dem TRUST-Team gehöre ich auch bald zu den Vermögenden.

  103. [...] auch für diese Artikel interessiert … Beliebtesten Städte der Milliardäre Millionäre sind Gutmenschen – so leben die reichen und armen Menschen. REICHTUM beginnt im Kopf – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© helfen GERNE!. [...]

  104. Isabelle Schneider sagt:

    “Wir müssen nicht so bleiben, wie wir sind – wir können über uns hinauswachsen” – sagt Gerald Hüther – Neurobiologe und Deutschlands bekanntester Hirnforscher

    Alles im Leben ist möglich! Man muss nur dran glauben.

  105. Vid Dzijan sagt:

    Der Pessimist findet bei jeder Person eine Charakterschwäche, während der Optimist nur das Gute in der Person sieht.

  106. [...] hat und sich intensiv den religiösen Aspekten des Festes widmete, war am glücklichsten. Glaube und Religiosität ist einer der fünf wichtigsten Glücks-Komponenten im Leben. Keine [...]

  107. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich.

  108. [...] ADVENTSKALENDER zu lesen, in dem wir Ihnen diese Frage nicht nur mit einem Wort beantworten – “Dankbarkeit” – Wir möchten Ihnen gerne in 24 Kapiteln aufzeigen, wie Sie die Macht des Lebens und der [...]

  109. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Millionäre sind Gutmenschen – so leben die Reichen und Armen. TRUST-Referenzen – Dank der Kunden und Trainingsteilnehmer [...]

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