KARRIERE – NUR SO GEHT DER ECHTE DURCHBRUCH – mit LERNEN!

Am 21. Mai 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Warum wir unsere Ziele nicht erreichen, welche wir erreichen wollen? Unser Gehirn trickst uns aus. Woher kommt das? Wieso tun wir uns so schwer, um unsere Ziele zu erreichen? Antworten auf diese Fragen sind einfach wie simple. Wir werden großzügig von unserem Gehirn belohnt, wenn wir in alte Muster verfallen – Wir empfinden Glück und Zufriedenheit. "Wer rastet, der rostet!" – Lange Zeit lebte die Gesellschaft in dem Irrglauben, Intelligenz ist allein angeboren und nicht mehr veränderbar. Diese Annahme wird von allen Studien aus der ganzen Welt widerlegt. Neueste wissenschaftliche Entdeckungen des Max-Planck-Instituts sowie verschiedenster Universitäten decken auf – Gehirntraining steigert die Intelligenz in jedem Alter!

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Das kennt jeder von uns – AUFSCHIEBERITIS!
Man meldet sich ins Fitnessstudio an, geht ein paar Mal hin und das war´s. Die Gebühren für das restliche Jahr sind eine "Spende" für das Fitnessstudio. Oder man hat sich ein Ziel gesetzt – Wir wollen mehr verdienen, mehr aktiv sein, eine neue Sprache lernen und was passiert? Die anfängliche Motivation verfliegt rasch und es geht – wieder einmal – im gewohnten Trott weiter.
Man will sich weiterbilden – wir alle sind uns darüber im Klaren, dass man nur durch Weiterbildung weiterkommen kann. Dadurch kann man Karriere oder mehr Geld in der eigenen Firma machen. Man sucht nach guten Büchern, kauft einige und liest sie nicht wirklich.

Und da kommt er, der innere MONOLOG!
Letztlich wollen die Anbieter an mir nur Geld verdienen mit den Seminaren und Büchern. Eigentlich brauche ich das ja gar nicht. Ich schaffe das schon irgendwie alleine. Ich weiß ja so und so schon so viel. Auch der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© wollen mir mit ihren Angeboten "das Geld aus der Tasche ziehen". Ich lasse mich nicht "austricksen" – weil ich ja schlau bin und alles bleibt "beim Alten", so wie früher. Mir reicht das Geld was ich schon verdiene und die Weiterbildung ist gar nicht erforderlich. Karriere machen ist auch nicht so wichtig, da hat man nur mehr Stress. Und Geld macht so und so nicht glücklich wie die Leute sagen.

Unser Belohnungs-System springt an
Wer so denkt, fühlt sich gleich viel besser. Der "Stress", sich zu verändern, Neues zu lernen, ist jetzt wieder weg. Und damit auch die Karriere, der Traum vom eigenen Unternehmen mit Millionenumsätzen wie auch alles andere.

Wissenschaftliche Studien zeigen besseren Weg
Wissenschaftler haben herausgefunden wie auch der Gehirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, von der Universität Bremen, dass mehr als 80 Prozent der Menschen an Gewohnheiten festhalten. Seine Feststellung überrascht nicht wirklich – dafür mehr sein Forschungsergebnis! Wir halten nicht an Gewohnheiten aus Bequemlichkeit fest, sondern weil wir von unserem Gehirn dafür belohnt werden! Bei immer wiederkehrenden Ritualen werden hirneigene Botenstoffe ausgeschüttet. Diese Opioide vermitteln ein gutes Gefühl, man fühlt sich wohl und zufrieden. Ein Abweichen von gewohnten Handlungsmustern, so der Wissenschaftler, verursacht Verunsicherung und Angst.

Lernen strengt uns an?
Dazu kommt, dass unser Gehirn sehr viel mehr Energie beim Lernen neuer Dinge verbraucht – und das strengt uns an, als bekanntes zu wiederholen. Unser Gehirn versucht Energie zu sparen und belohnt uns, wenn wir Dinge wiederholen, anstatt Neues zu lernen. Dieses Verhalten kommt durch unsere Evolution. Es war einfach "sicherer" im Urwald nicht allzu viel Neues zu wagen. Vorangekommen ist die Menschheit nur durch Menschen, die NEUE DINGE wagten. Menschen, die "mehr" wollten, "die Visionen" von einem besseren, erfolgreicheren, glücklicheren und vor allem sinnvolleren Leben haben.

Wissenschaftlicher Tipp …
… von dem Neurobiologie Prof. Roth lässt die Funktionsweise des Gehirns nicht als Entschuldigung für Untätigkeit gelten. Man kann sich verändern, wenn man will. Der Hirnforscher sagt – "Tu´s einfach, geh kleine Risiken ein und schau, dass du vorankommst. Diese simple Vorgangsweise hilft uns, alte Gewohnheiten langfristig zu verändern!"

Auch "positives Denken" hilft
Wenn Sie immer so weitermachen, was Sie schon immer getan haben, dann werden Sie immer wieder die Ergebnisse haben, die Sie schon hatten. Sie werden so immer das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten und nicht wirklich vorankommen. Eine echte Veränderung fängt mit einem neuen Gedanken an. Vermeiden Sie Sätze – "Ich weiß das schon." Sagen Sie lieber "Ich lerne gerne Neues!" Zu sagen, man habe das Geld nicht, ist einfach. Wann wird man dann das Geld haben? In 1, 2, oder 5 Jahren? Wer heute nichts verändert, verändert in 5 Jahren noch weniger. Alles bleibt beim Alten. Sie haben jetzt die Wahl. Entscheiden Sie jetzt. Wollen Sie bei Ihren bisherigen Gewohnheiten bleiben, bei dem, was Sie schon alles wissen – oder sind Sie willensstark und lernbereit, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Karriere zu machen? Jeder kann ein Macher sein!

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118 Anmerkungen für KARRIERE – NUR SO GEHT DER ECHTE DURCHBRUCH – mit LERNEN!

  1. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Der Mensch unterscheidet sich vom Affen durch seine überlegene Geisteskraft, die Fähigkeit zu rationalen Entscheidungen – das war Jahrtausende das Bild vom Menschen.

    Ein großer Irrtum widerspricht der neuesten Gehirnforschung – "Das Unbewusste hat das Zepter in der Hand!" - Wie Prof. Roth richtig sagt.

    • Dr. Hans-Christian Rollinger sagt:

      Guten Morgen Frau Paulsen,

      seit der Antike begriffen wir uns als Krone der Schöpfung. Der deutliche Unterschied zu übrigen Lebensformen ist dabei unsere Fähigkeit zum Denken und rationalen Entscheiden.

      Das veränderte sich auch nicht, als Ärzte damit begannen, Gehirne zu untersuchen. Sie fanden ein beim Menschen vergleichsweise riesiges Großhirn.

      Die Sache schien klar – Der Mensch kann denken, er hat ein Großhirn, was andere Tiere so nicht haben, also sitzen das Denken und das Zentrum aller Entscheidungen im Großhirn. Ratio = Großhirn = Mensch.

  2. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  3. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Guten Morgen Erfolgsorientierte,

    ausgehend von den berühmten Libet-Versuchen – 1979 bekam dieses Bild von nationaldenkenden Menschen große Risse.

    Prof. Dr. Benjamin Libet von der University of California, zeigte, dass bewusst geplanten Bewegungen immer ein Impuls aus den unbewussten Gehirnteilen voran ging.

    Seitdem hat die Gehirnforschung enorme Fortschritte gemacht. Ergänzend gab es schon länger psychologische Experimente, die die unbewussten Einflüsse belegten. Fazit – Das Zentrum der menschlichen Entscheidungen ist das völlig unbewusst arbeitende Limbische System.

    Der bekannte deutsche Gehirnforscher Prof. Dr. Gerhard Roth beschreibt das sich damit ergebende Bild so – „Das Unbewusste entscheidet in der Regel alleine!“

    • Dr. Ulf-Gerhard Wartburg sagt:

      Hallo Frau Dr. Schwann,

      die Frage nach dem Nutzen der Großhirnrinde stellt sich, wenn man berücksichtigt, dass unser gut 1.7 Kilogramm schweres Gehirn satte 20 Prozent des verfügbaren Sauerstoffs im Ruhezustand verbraucht – überproportional viel!

      Die Großhirnrinde verbraucht sogar achtmal mehr Sauerstoff und Glukose als das übrige Gehirngewebe, obwohl sie weniger als ein Millimeter dünn ist.

      Dies ist ein unglaublicher Nachteil im evolutionären Überlebenskampf.

      Dieser zusätzliche Energiebedarf musste der Natur und den Konkurrenten im menschlichen Körper erst einmal abgetrotzt werden.

  4. CEO Edgar Mack sagt:

    Guten Morgen Herr Prof. Herrmann,

    vielen herzlichen Dank für diesen tollen Artikel. Ich empfehle ihn laufend an meine Freunde und Kollegen weiter.

    Und heute möchte ich allen Blog-Lesern auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge empfehlen. Ganz große Klasse!

  5. Dr. Christof Bobinger sagt:

    Die Mehrheit der Forscher erkennt an, dass der Hauptvorteil des Menschen im Sozialen liegt.

    Unser Gehirn befähigt uns zum engen Zusammenleben in einer Gruppe mit circa 150 anderen Menschen. Affen bringen es dank ihrer Gehirne immerhin auf Gruppengrößen von maximal 50.

    Wer besser überzeugen, lügen, argumentieren kann, setzt sich leichter durch und gibt seine Gene eher weiter.

    Der Vorteil gegenüber nichtmenschlichen Arten könnte ein purer Nebeneffekt sein. Ein Vorteil unseres Gehirns liegt in der ausgeprägten Fähigkeit, sozial zu denken.

  6. Dip.-Kaufm. Malte V. Michel sagt:

    Herr Prof. Herrmann,

    echt Klasse, was Ihr Verein VDS-Verbraucherschutz und die TRUST-Gruppe auf die Beine stellen!

  7. CFO Christine Knödle sagt:

    Jedes Fach hat seine Helden.

    Für die Hirnforscher ist Dr. David Hubel, Professor für Neurobiologie an der Harvard Medical School in Cambridge Boston, Massachusetts ein solcher. 

    Er und sein Mitstreiter Dr. Torsten Wiesel, ebenfalls Professor an der Harvard Medical School prägten das moderne Bild des Denkorgans.

    Und meine Helden sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wenn es um GELD geht! Und wie man es VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  8. Gilbert T. Denzel sagt:

    Die Neuro-Wissenschaft boomt, Hunderte von Millionen Euro wurden gerade in den letzten Wochen in den USA und auch in Europa für ambitionierte Großforschung am Gehirn bereitgestellt.

    Da stellt sich mir die Frage – Warum interessieren sich so wenige “Normalos” dafür, wie ihr Gehirn arbeitet, um im Leben voran zu kommen?

    • Prof. Dr. med. Karoline Hausmann sagt:

      Herr Denzel,

      das frage ich mich auch. Kein anderes Organ ist so komplex wie das menschliche Gehirn – jede der rund 100 Milliarden Nervenzellen kann mit bis zu 10.000 anderen Nervenzellen in Verbindung stehen.

      Das Max-Planck-Institut für Hirnforschung widmet sich der Erforschung dieses Superorgans und versucht seine Geheimnisse zu ergründen.

      Die Untersuchungen erfolgen mithilfe molekularbiologischer, genetischer und elektrophysiologischer Verfahren.

      Im Zentrum aller Bemühungen steht immer der Versuch, die neuronalen Mechanismen aufzuklären, die normalem und pathologischem Verhalten zugrunde liegen.

  9. Barbara Newiarra sagt:

    Ein großer Anteil unseres Gehirns ist ungenutzt. Hierin steckt großes Potential, auf das im alltäglichen Denken nicht zugegriffen wird.

    Mit der wissenschaftlich fundierten Methode – auf welches das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Training basiert – wird gelernt, die tieferen und ruhenden Instanzen unseres Gehirns zu nutzen.

    Bereits die ersten Ergebnisse im Training sind verblüffend und liefern neue Lösungen und Konzepte für Aufgaben oder Probleme.

  10. Prof. Dr. Adele Kröner sagt:

    Das Wir-Denken ist laut der US-Neurobiologin Prof. Dr. Louann Brizendine typisch weiblich. Im Gehirn einer Frau ist die gleiche Anzahl an Zellen versammelt wie im rund neun Prozent größeren Hirn des Mannes – “diese liegen bei Frauen nur dichter zusammen”, so Prof. Brizendine.

    Diese Kompaktheit zeigt, dass sich die neurologische Realität von Mann und Frau fundamental unterscheidet.

    “Bei ihm gleicht sie einem Berg, der im Laufe der Jahrtausende von Gletschern, der Witterung und den tektonischen Bewegungen der Erde unmerklich abgetragen wird. Ihre gleicht eher dem Wetter – Sie ändert sich ständig und lässt sich nur schwer vorhersagen.” – sagt Prof. Brizendine die Neuropsychiatrie lehrt an der University of California, San Francisco.

  11. RA Dr. Georg Sogoll sagt:

    Johan Vandewalle sammelt Sprachen. Er weiß nicht genau, wie viele er schon gelernt hat. Im Jahr 1987 gewann er einen Wettbewerb, der ihn zum polyglottesten Menschen Flanders kürte. Schon damals sprach er 31 Sprachen. Als er 13 war wollte die Familie in den Urlaub nach Rumänien reisen, nur der Flug war ausgebucht.

    Also flogen die Vandewalles nach Istanbul. Dort lernte er die ersten Brocken türkisch. Das ist bis heute seine liebste Sprache. “Sie ist so mathematisch. Es gibt keine Ausnahmen”, sagt er.

    Ob sein Gehirn besonders ist, hat er nie untersuchen lassen. Das Lernen fiel ihm mit jeder neuen Sprache immer leichter. Fremdsprachen sind zu seinem Lebensinhalt geworden.

    Wenn man eine Fremdsprache kann, lernt man eine weitere leichter und dann geht es immer schneller, das ist eines der wichtigsten Entdeckungen in der Hirnforschung.

  12. Hendrik C. Jahn sagt:

    Wenn Sie wissen, dass sich Ablehnung und Zurückweisung ähnlich schlimm anfühlen wie körperliche Schmerzen, können Sie sich selbst mit mehr Verständnis begegnen.

    Erst einmal kann man nichts daran ändern, dass Zurückweisung weh tut. So reagiert Ihr Gehirn nun einmal. Sie können nur lernen, besser mit dieser Reaktion umzugehen, liebe Blog-Leser.

    • Dipl.-Kauffrau Inge Schneider sagt:

      Hallo Herr Jahn,

      da kann es helfen, mehr Verständnis für sich selbst zu haben. Sich zu sagen – „Ja, das ist schade, dass aus dem gemeinsamen Geschäft nichts wird. Ich bin wirklich traurig.“

      Normalerweise würde ich denken: Das ist albern. Nur es tut nun mal ein wenig weh. Und da hilft es mir, wenn ich jetzt einen Moment zulasse, traurig zu sein. Vielleicht weine ich sogar. Das ist okay. Wenn ich zulasse, dass es weh tut, hilft mir das. Ich kann die Situation leichter hinter mir lassen.

      Menschen, die im Vertrieb tätig sind, wissen jetzt, was gemeint ist.

      • Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

        Bei schweren Zurückweisungen, wie z.B. einer Trennung oder wenn man einen Korb bekommt und sehr verliebt ist, braucht es stärkeres Verständnis für sich selbst.

        Am besten ist es, wenn ein anderer Mensch einem zusätzliche Zuwendung gibt. Das tut dann gut und wirkt sich positiv auf unser Schmerzzentrum aus. Natürlich dauert es länger, eine Trennung zu verkraften, als wenn man „nur“ nicht einen Kunden gewonnen hat.

        In jedem Fall hilft einem Zuwendung, sodass es uns schneller auch wieder besser geht.

  13. Veronika Pfanzel sagt:

    Schüler verspüren selten Spaß am lernen – genauso wie wir Erwachsenen. Das liegt an den Botenstoffen, die ausgeschüttet werden.

    Spass am Lernen hat man, wenn das Thema einen auch interessiert. Meistens ist man dabei so aufmerksam, dass die Informationen schon nach dem ersten Mal hören im Kopf bleiben.

  14. Sophia Dirksen sagt:

    Frau Pfanzelt, Sie haben im wesentlichen Recht. Die Gesamtzusammenhänge sind jedoch deutlich komplexer. Hierzu kann ich die Seminare der TRUST-Financial-Personal-Trainer empfehlen.

    Wenn Sie sich dafür interessieren, werden Sie keinen besseren Vortrag finden. Hochkomplexe Zusammenhänge werden in einfacher Sprache gut verständlich erklärt.

  15. Annemarie Schauer sagt:

    Über positives Denken gibt es zahllose Bücher und eine Unmenge an Seminaren. Tatsächlich ist es so, dass die Trainer oder Autoren positives Denken intus haben und es – in einem Seminar – vorleben.

    Für die Zeit des Lehrgangs fühlen wir uns großartig, weil wir von einem Vorbild motiviert werden.

    Nach dem Verlassen des Seminars fehlt dieses Vorbild und wir fallen, wie oben beschrieben, in den alten Trott zurück.

  16. Emilie D. Sandmann sagt:

    Auch neurobiologische Studien zeigen – „wie die Motivationssysteme auf sozialen Kontakt reagieren“, stellt Dr. Joachim Bauer fest, ein renommierter Medizinprofessor und Psychotherapeut aus Freiburg.

    Er hat das Buch geschrieben – „Prinzip Menschlichkeit – Warum wir von Natur aus kooperieren“.

    Seine These – Der Mensch ist nicht in erster Linie auf Konkurrenz und Egoismus eingestellt. Seine Motive zum Handeln wurzeln vielmehr in dem Streben, Zuwendung und Wertschätzung von anderen Menschen zu erfahren.

    • Dipl.-Ing. Sascha Winter sagt:

      Frau Sandmann,

      springt das „Motivationssystem“ im Gehirn an, wird Dopamin ausgeschüttet, das im gesamten Körper seine Wirkung entfaltet.

      „Es erzeugt ein Gefühl des Wohlbefindens und versetzt den Organismus psychisch und physisch in einen Zustand von Konzentration und Handlungsbereitschaft“ – auch das sagt Medizinprofessor Dr. Joachim Bauer.

  17. CEO Gerhard Wildmoser sagt:

    „Es gibt große Leistungspotentiale, die sich durch innere Reibung in Teams und Organisationen in Bremswärme verwandeln.“ – sagt Informatikprofessor Dr. Peter Molzberger.

    Wo Konkurrenz und Egoismus überhand nehmen, wird diese Energie nicht kreativ entfaltet, sondern zerstört Gesundheit und Lebensfreude der Menschen. Das Betriebsklima geht kaputt; Geld und Sachmittel werden verschwendet.

    Wer das nicht haben möchte, engagiert besser die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für sein Team.

  18. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Schließen Sie jetzt ein Auge. Sehen Sie jetzt ein Loch im Text, einen schwarzen Fleck auf dem Bildschirm? Nein? Dann haben Sie allen Grund, misstrauisch zu sein.

    Denn auf ihrer Netzhaut ist ein solcher Fleck. Weil die Netzhaut falsch herum aufgebaut ist, mit den Sinneszellen nach innen und den Nervenfortsätzen nach außen zum Licht gewandt, brauchen wir dieses Loch, durch das die gesammelten Nervenbahnen, wie ein dickes Kabel, die visuellen Informationen Richtung Gehirn schicken.

    Dennoch nimmt kein Mensch so einen schwarzen Fleck im Sichtfeld wahr, weil das Gehirn die Lücke auffüllt und uns eine heile Welt vorgaukelt.

    • Max Stenberger sagt:

      Hallo Herr Stolberg,

      das haben auch Psychologen mühsam lernen müssen. Lange waren sie begeistert von der Leistungsfähigkeit des menschlichen Geistes, wie gut wir Farben sehen, wie genau wir Objekte greifen, wie gut wir Muster erkennen.

      Inzwischen ist klar – Nicht alles was wir sehen, fühlen, hören ist auch Realität.

      „Wenn Sie etwa in der Ferne eine Frau sehen, die Sie an Ihre Frau erinnert, dann werden Sie viel schneller glauben sie zu erkennen, als Sie sie wirklich sehen. Das Gehirn ergänzt die fehlenden Informationen“ – sagt Prof. Dr. Peter Falkai, Psychiater an der Universitätsklinik Göttingen.

  19. Dr. Frank Verheugen sagt:

    „Wir wissen inzwischen, wie viel das Gehirn macht, ohne dass es uns jemals bewusst wird. Das ist viel mehr, als wir früher geglaubt hätten“ – sagt Prof. Dr. Uta Frith, eine deutsche Entwicklungspsychologin, Neurowissenschaftlerin und Autismusforscherin, die am Institute of Cognitive Neuroscience des University College London arbeitet.

    Deswegen habe sich eine ganz neue Frage ergeben – „Wenn das Gehirn all diese Dinge unbewusst so gut erledigt, wofür brauchen wir dann überhaupt das Bewusstsein?“

    • Peter Schirrmacher sagt:

      Herr Dr. Verheugen,

      der Psychologe hat darauf auch eine simple Antwort – Wir nehmen manche Ereignisse und Entscheidungen bewusst wahr, damit wir darüber reden können.

      Wir können uns über die Dinge, die unbewusst passieren, nicht austauschen. Wenn unsere Kommunikation einen Nutzen entfalten soll, dann sollen wir uns über unsere Erfahrungen austauschen können.

      Die TRUST-Gruppe Trainer sind da richtig fit.

  20. Dr. Dr. Brigitte König sagt:

    Vor wenigen Tagen hat der Hirnforscher Prof. Dr. Antonio Damasio im Fachblatt „Nature Neuroscience“ eine Studie veröffentlicht, in der er zeigt, dass der Teil unseres Gehirns, der Geräusche verarbeitet, auch dann aktiv ist, wenn es gar nichts zu hören gibt.

    Prof. Damasio zeigte Testpersonen kurze Stummfilme, die zum Beispiel einen krähenden Hahn, einen heulenden Hund oder eine zerbrechende Vase zeigten. Gleichzeitig maß er die Aktivität im Hörzentrum des Hirns. Es war bei allen Testpersonen aktiv, obwohl es völlig still war, als die Filme gezeigt wurden. Innerlich hörten die Probanden offensichtlich Hahn und Hund.

    Die Muster waren sogar so unterschiedlich, dass die Forscher allein an Hand der Hirnsignale vorhersagen konnten, ob die Testperson ein Tier, ein Instrument oder eine andere Szene gesehen hatte.

    Unser Gehirn macht mit uns, was es will!

  21. Alfred Göckel sagt:

    Die Intelligentesten bzw. die Lernenden hatten früher die höchsten Überlebenschancen. Wer sein Gehirn nicht nutzte, konnte sich nicht ernähren oder vor wilden Tieren schützen. Nur die Klügsten überlebten. Dieser Selektionsdruck ließ die menschliche Intelligenz stetig steigen.

    Ein amerikanischer Forscher behauptet – “Das ist heute nicht mehr so. Die durchschnittliche Intelligenz des Menschen schwindet.” Denn vor tausenden Jahren, als die Menschen in kleinen Gruppen durch die Wildnis streiften, waren intellektuelle Fähigkeiten entscheidend zum Überleben eines jeden Menschen.

    Nach der Entwicklung der Landwirtschaft lebten Menschen dagegen in größeren Gruppen zusammen, die auch schwächere Individuen unterstützten. Im Leben voranzukommen ist Lernen eines der wichtigsten Voraussetzungen.

    • Marianne Vogel sagt:

      Herr Göckel, das haben Sie sehr gut dargestellt.

      Viele Arbeitnehmer wechseln im Laufe eines Berufslebens mehrmals die Branche. Um bestehen zu können, gibt es eine Voraussetzung – LERNEN! Es sollten neue Strategien entwickelt werden, um die Weiterbildung in den Alltag zu binden.

      Informationen stehen permanent und auf Knopfdruck überall zur Verfügung. Und sie sind vergänglich – Was heute up to date ist, kann morgen schon überholt sein.

      DIENSTLEISTUNG, WISSEN und GESTALTUNG sind die neuen Kreativen, diejenigen, die in betrieblichen Abläufen mit Phantasie arbeiten. Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure bilden die Creative Class und Dienstleistungsberufe die Service Class, wie der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Anstatt einen inneren Monolog zu führen, sollte man handeln!

  22. Liliane Humboldt sagt:

    Wer Erfolg haben will, sollte sich an erfolgreiche Menschen wenden, um sich bei deren Arbeitsweise und Erfolgsstrategie Anregungen zu holen. Das empfehlen auch die britischen Wissenschaftler Dr. Chengwei Liu und Professor Dr. Jerker Denrell.

    Das Rezept für Erfolg – das übrigens in jedem Lebensbereich gilt – Lernen von den Besten.

    Die TRUST-Trainings sind der erste Schritt dazu, noch besser und erfolgreicher im Unternehmen oder Praxis zu werden und Ziele zu erreichen. Ich schätze die Vorträge sowie die Dienstleistung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr.

  23. Matthias Brückner sagt:

    Glück allein hat nie dauerhaften Erfolg gebracht. Woran unterscheiden sich erfolgreiche Menschen von anderen? Diese Frage hat sich der Wissenschaftler – Dr. Howard Gardner, Professor für Pädagogik an der Harvard Universität – gestellt. Er hat die Entwicklungsgeschichten von Albert Einstein, T. S. Eliot, Sigmund Freud, Mahatma Gandhi, Martha Graham, Pablo Picasso und Igor Strawinsky untersucht.

    Sie hatten klare Ziele und drei Fähigkeiten, die ausschlaggebend für ihren Erfolg waren – sie waren voller Begeisterung, konnten sich gut verkaufen und holten sich von Menschen, die sie ermutigten, Kraft.

    In diesem Sinne, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind gute Motivatoren. Wenn man die TRUST-Seminare einmal besucht, will man sie immer wieder besuchen.

  24. Hanna Yvonne Golf sagt:

    “Wer heute nichts hinzulernt, wird, selbst mit abgeschlossener Ausbildung von gestern, morgen ein Nichtwisser sein.” Willy Meurer – deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist.

    Bildungsbeteiligung in Deutschland steigt! BILDUNG lohnt sich für alle! Der OECD-Bericht belegt – Je höher der Bildungsstand, desto höher das individuelle Einkommen sowie der gesellschaftliche Ertrag. Und das Arbeitslosigkeitsrisiko ist geringer.

    In den Krisenjahren zwischen 2008 und 2010 war Deutschland das einzige OECD-Land, indem die Arbeitslosigkeit auf allen Bildungsniveaus abgenommen hat.

    Bildung hat höchste Priorität! Auch bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  25. Manfred Gustav sagt:

    Sätze wie – “Das brauche ich nicht … ist mir nicht so wichtig … mache ich noch … später … weiß noch nicht so recht … ich überlege. Ich weiss doch eh vieles.” – kenne ich sehr gut.

    Ich hatte grosse Ziele – stehe jetzt immer noch da, wo ich vor zehn Jahren stand. Ohne Mentor klappt es nicht.

    Ihre E-Mail, Herr Dr. Buchberger, traf mich wie eine “Faust aufs Auge”. Das will ich ändern. Habe den Persönlichkeitstest angefordert und die TRUST-Trainings gebucht. Freue mich auf Ihre Antwort.

  26. Marianne Hepner sagt:

    “Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung.” John F. Kennedy

    Der deutsche Gedächtnisforscher, Prof. Hermann Ebbinghaus fand im 19. Jahrhundert heraus – Nach etwa 20 Minuten erinnern Menschen sich nur noch an 60 Prozent des neuen Wissens, nach 24 Stunden an 30 Prozent. Langfristig bleiben nur etwa 15 Prozent im Kopf haften.

    Das ist auch eines der Gründe, warum man bestimmte Ziele nicht erreicht – weil sie nicht schriftlich notiert wurden.

  27. Rafet Ganzer sagt:

    Schon seit der Antike fasziniert das Gedächtnis die Menschen. Wo und wie speichern wir Erinnerungen und Bilder ab? Warum vergessen wir so vieles wieder? Warum haben wir diese Aufschieberitis? Warum führen wir ständig einen inneren Monolog?

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen befassen sich mit den Ursprüngen und dem heutigen Stand der Gedächtnisforschung. Ich finde, dass die Trainings danach aufgebaut sind. Nur so begreift man die Zusammenhänge.

    Lernen, lernen, lernen heißt es im 21. Jahrhundert.

  28. Meryem Mandal sagt:

    "Die Bildung ist, was bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist."Mark Twain – US-amerikanischer Schriftsteller

    Oft hört man – Die Bildung ist der Schlüssel. Der Schlüssel zur Integration, der Schlüssel zum Fortschritt und der Schlüssel zum Erfolg.

    Die Frage ist, wo ist die Bildung zu finden? Ist die Bildung in den Schulen, in Fortbildungsmaßnahmen oder im Alltag auf der Straße?

    Meine BILDUNG habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gefunden.

  29. Tanja Schuster sagt:

    Unser innerer Monolog besteht aus einer Kette von Gedanken, Erinnerungen, Einfällen, Wünschen … Die Kette folgt dem Prinzip der Assoziation, ein Inhalt löst den anderen aus.

    Es werden Sinnesreize registriert und diese lösen wiederum neue Gedankenketten aus. Es gibt keine “kritische” Distanz zwischen der Figur und dem Bewusstseinsstrom.

    Es treten Gedanken, Wünsche und Begierden auf, die anderen gegenüber nicht geäußert werden.

  30. Patrizia Klein sagt:

    Fakt ist – Erfolg kommt nicht von selbst. Erfolg ist das Resultat des Zusammenwirkens von Motivation, Zielorientierung, Strategie, Kreativität, Durchhaltevermögen – und TRAINING.

    Es gibt hunderte sogar tausende von Büchern, Hör-CDs, Videos über Erfolg, Erfolgsstrategien, Lebensweisheiten, Erfolgsratgeber, … Oft sehr wissenschaftlich und trocken, manchmal zu spirituell.

    Die einzige erprobte und funktionierende Methode, die wirklich Wissen und Know How vermittelt, ist – Learning bei doing! Das Aneignen von Wissen und Erkenntnis durch praktische Übungen kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

  31. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    immer neue Entwicklungen und Herausforderungen erfordern kontinuierliches, lebenslanges Lernen.

    Ihre Empfehlung – “Schaffen Sie für sich selbst und für unser Unternehmen die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft!” Das ist in der Tat die beste Empfehlung!

  32. Ilayda Kempfmann sagt:

    Einige Menschen neigen persönlichkeitsbedingt zu späterer Handlungsinitiierung. Mit großer Überwindung schaffen sie es, Tätigkeiten, Aufgaben, die als “langweilig empfunden” werden, zu erledigen.

    Die Betroffenen sind sich der ihnen durch das Verschieben entstehenden persönlichen Nachteile bewusst, was Unlust oder Angst auslöst, die als Negativgefühle ihrerseits das In-Aktion-Treten erschweren oder unmöglich machen.

    Es entsteht ein Teufelskreis, wenn man immer wieder den Vorsatz fasst, die unangenehmen Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erledigen – diesen wieder durch Ignorieren des Druckgefühls, der Angst wieder und wieder verstreichen lässt. Mit jedem Durchlauf wird das In-Aktion-Treten weiter untergraben.

    Machen Sie den Persönlichkeitstest und finden heraus, was für eine Persönlichkeit Sie sind.

  33. Ralf Götter sagt:

    “Neue Studien gehen davon aus, dass fast jeder zweite Deutsche zum Aufschieben neigt”, sagt Dr. Susanne Watzke-Otte, Personaltrainerin aus Paderborn.

    Psychologen sprechen von Prokrastination, wenn die Aufschieberitis krankhaft ausgeprägt ist. Studenten sollten besonders leiden – an manchen Universitäten gibt es deshalb Prokrastinations-Ambulanzen.

    “Auch die Gene spielen eine Rolle. In prähistorischen Zeiten sei es überlebensnotwendig gewesen, alle Kraft auf den Moment zu richten und nicht allzu weit in die Zukunft zu planen” so Dr. Watzke-Otte.

    • Völker Friedrich sagt:

      Herr Götter, richtig gesagt. Wer ständig bis zur letzten Sekunde damit wartet, die Aufgaben zu erledigen, spielt mit seiner Gesundheit. Prokrastinierer leiden häufiger an Erkältungen, Grippe, Magenproblemen und Schlafstörungen und haben einen erhöhten Alkoholkonsum.

      Es gibt auch die sogenannten “Lifestyle-Aufschieber” – rund 15 Prozent, die glauben, nur dann gute Arbeit abzuliefern, wenn sie die Aufgaben in der letzten Minute erledigen und sich genügend Druck aufgebaut haben. Sie lieben den Adrenalin-Kick, der durch das Hinauszögern entsteht.

  34. Prof. Dr. Anne Lauvergeon sagt:

    Wir agieren heute in einem Umfeld, das sich in politischer, technologischer und wirtschaftlicher Hinsicht rasant verändert.

    Nicht nur die Globalisierung und die digitale Revolution, sondern auch der demografische Wandel stellen für Unternehmen und deren Mitarbeiter weltweit Herausforderungen dar.

    Die Arbeitskräfte im Westen werden immer älter und weltweit drängt die nächste Generation darauf, ihre eigenen Erwartungen und Überzeugungen einbringen zu können.

    Für die Unternehmen gewinnt die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter damit noch weiter an strategischer Bedeutung. Mehr darüber bei der TRUST-Gruppe!

  35. Rudolph Greiner sagt:

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/02/raus-aus-der-komfortzone/

    Die Komfortzone ist das tückischste an den Eigenschaften unseres Gehirns. Die Prägung aus Urzeiten veranlasst uns, Energie zu sparen, denn unser Gehirn weiß trotz seiner Finessen nicht – dass es Supermärkte gibt.

    Zumindest findet sich dieses Wissen nicht in den Bereichen des Gehirns, die für unsere “Aktivitätssteuerung” zuständig sind.

  36. Claudius Gothart sagt:

    Die allgemeine Weisheit – Wir hören nie auf, Wissen zu erlangen – hat nach wie vor ihre Gültigkeit. Je schneller ein Stoff oder bestimmte Inhalte gelernt werden, desto schneller können wir das Erlernte weiter einsetzen, um den weiteren beruflichen oder privaten Lebensweg erfolgreich zu gestalten.

    Gute Bildung bedeutet – immer einen Vorsprung nach vorne. Wie groß die Informationsmenge ist, die in kurzer Zeit aufgenommen werden kann, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

    Es ist ein gutes Gefühl, gemeinsam mit dem Team die TRUST-Vorträge zu besuchen. Es verbindet und macht uns stark. Die TRUST-Trainings kann ich nur empfehlen.

  37. Markus Gölfer sagt:

    “Früh zu Bett und früh aufstehen, macht gesund, reich und klug!” – Benjamin Franklin

    In unserer Geschichte sind alle erfolgreichen Persönlichkeiten, solche, die Frühaufsteher waren – egal in welchem Bereich.

    Menschen, die die Welt zum Positiven verändert haben, waren fast alle Frühaufsteher. Warum sollte man nicht selbst einer werden?!

  38. Gerda Müller sagt:

    RAUS AUS DER KOMFORTZONE! So lautet die Devise für PERSÖNLICHEM Erfolg, ganz gleich, ob im Job oder privat …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/02/raus-aus-der-komfortzone/ … es führt kein Weg drum herum.

    Deswegen schaffen es auch etwa 3-5 Prozent der Bevölkerung und das sind die Wenigsten. Und wo seht Ihr Euch?

  39. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    Die steigende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit wie in der wissenschaftlichen Fachdiskussion für prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse – zuletzt anlässlich des Entwurfs des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung – hat den Blick auch auf die Mitte der Gesellschaft geschärft und verändert.

    Hintergrund dafür bilden, um nur einige Stichworte zu nennen, Prozesse wie eine über lange Zeit steigende Arbeitslosigkeit, die Deregulierung von Erwerbsarbeit, beispielsweise im Hinblick auf Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitszeiten, oder die Krise des Sozialstaats.

    Immer mehr Menschen geraten in Lebensverhältnisse, die prekär oder mit einem sozialen Abstieg verbunden sind, womit es zugleich zu einer Erosion der Vorstellungen von Normalität und Sicherheit in mittleren sozialen Lagen kommt.

  40. Severin Maier sagt:

    Wer Angst hat, gilt als schwach in einer Welt, die immer mehr auf Effizienz setzt. Und das möchte niemand sein.

  41. Dr. Gabi Clars sagt:

    Noch in den Neunzigern wurde der Siegeszug der Freizeitgesellschaft prophezeit.

    Nichts da – länger arbeiten, das gehört für viele Menschen in den Industrieländern zum Alltag. Zu meinem auch!

  42. Emilie D. Sandmann sagt:

    In Deutschland gibt es zwischen den einzelnen Schulformen wie Hauptschule, Realschule und Gymnasium weit mehr Ab- als Aufsteiger.

    Etwa 50.000 Schüler der Klassen fünf bis zehn sind im Schuljahr 2012/13 auf ein niedrigeres Niveau herabgestuft worden.

    Nur etwa 23.000 schafften es nach oben, wie aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung hervorgeht.

  43. RAin Manuela König sagt:

    Deutsche Paare denken erstaunlich konservativ. Einen Gang zurückschalten, damit Frauen im Beruf vorankommen?

    Dazu sind Männer laut einer neuen Studie immer weniger bereit. Und selbst Frauen wünschen sich eine Rollenumkehr seltener als noch vor 20 Jahren.

    Wo soll das enden, im Mittelalter?

  44. Dr. Dragan Fichtel sagt:

    Die E-Mail kann später beantwortet, der Kunde noch nächste Woche informiert und der Bericht kurz vor Abgabefrist geschrieben werden.

    Wir Menschen schieben Aufgaben gerne vor uns her. Dabei erzeugt das Aufschieben nur Druck – und schadet der Gesundheit.

    • CEO Maxime Landwirt sagt:

      Herr Dr. Fichtel,

      allen, die gegen ihre Aufschieberitis vorgehen wollen, legen die TRUST-Experten nahe – Auf keinen Fall darauf warten, dass sich von selbst die Lust einstellt, eine Aufgabe anzugehen.

      Sie empfehlen, Startsignale zu entwickeln. Zum Beispiel – Erst einen Kaffee kochen und die Unterlagen kurz ordnen – und los geht’s.

      Und um die Motivation zu erhalten, könne man sich nach jedem Arbeitsschritt etwas gönnen, das Spaß macht. Vor allem sollte man sich selbst loben und über seine Fortschritte freuen können.

  45. Harald Freiher sagt:

    Kommt Ihnen das bekannt vor, was Prof. Herrmann schreibt? Das Phänomen findet sich hierzulande bei mindestens achtzehn Millionen Menschen.

    Untersuchungen an der Wilhelms-Universität Münster legen nahe, dass es deutschlandweit bis zwanzig Prozent chronische Prokrastinierer gibt.

    Nicht jede Aufschieberei ist gleich bedenklich. Sicher ist es jedem schon einmal passiert, dass er Unangenehmes gerade noch auf den letzten Drücker erledigt hat.

  46. Olaf Steinmeier sagt:

    Gehirn „Droge“ Dopamin, kurz DA, ist ein Botenstoff oder Neurotransmitter. Neurotransmitter sind Botenstoffe des Nervensystems, die die Nervenzellen erregen oder hemmen. Im weitesten Sinne gehören die Neurotransmitter zu den Hormonen.

    Dopamin ist die Vorstufe von Adrenalin und Noradrenalin.

    • Karl-Otmar Himmel sagt:

      Hallo Herr Steinmeier,

      je häufiger man ein Erlebnis als wohltuend, als Hochgefühl und Belohnung erlebt, desto stärker ist der Impuls, dieses Erlebnis zu wiederholen.

      Weil uns unser Gehirn für das nichts tun belohnt, ist die Karriere schnell dahin.

  47. Liliane Humboldt sagt:

    "Wer Erfolg haben will, sollte sich an erfolgreiche Menschen wenden, um sich bei deren Arbeitsweise und Erfolgsstrategie Anregungen zu holen!" Das empfehlen kommt von britischen Wissenschaftler Dr. Chengwei Liu und Professor Dr. Jerker Denrell.

    Das Rezept für Erfolg – das übrigens in jedem Lebensbereich gilt – Lernen von den Besten.

    Die TRUST-Trainings sind der erste Schritt dazu, noch besser und erfolgreicher im Unternehmen oder in der Praxis zu werden. Ich schätze die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr.

  48. Dirk Hansen sagt:

    Wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben.

    Am Ende eines Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns.

    Optimales Zeit-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen.

    Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen. Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  49. Holger Beines sagt:

    Reiche Menschen lernen und wachsen ständig und arme Leute denken, sie wissen schon alles.

    Durch Investitionen in Wissen, kommt der Erfolg von alleine. Mein Wissen eigne ich mir bei den Financial-Personal-TrainerInnen an. Sie zeigen den richtigen Umgang mit Geld, wie man sein Vermögen vermehrt und behält, den Geldfluss begreift, wie man sich richtige Ziele setzt, wie man richtig lernt, … und vieles mehr.

    TRUST-Gruppe, die Adresse, um Karriere zu machen.

  50. Bastian Schnee sagt:

    Warum sind manche Menschen vermögender als andere? Warum sind die Erfolgreichen erfolgreich? Warum sind diese Menschen glücklicher?

    Immer wieder werden Vermögende gefragt, wie sie es “geschafft” haben. Die Antworten sind faszinierend – Kein Einziger hat sein Vermögen nur durch die eigene Arbeit erzielt. Alle Erfolgreichen bestätigen, dass sie es begriffen haben und aus dem “Hamsterrad” des täglichen Ablaufs eines Angestellten ausgebrochen sind und sich auf eine Idee oder auf ein Ziel fixiert haben.

    Übrigens, Erfolg kann jeder haben, man muss es nur wollen und umsetzen. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind gemachte Macher und zeigen, wie es funktioniert.

  51. Dipl.-Kauffrau Adele Geldermann sagt:

    Wenn man die Wahl hat, jetzt sofort ein Wohlgefühl zu erreichen oder erst später ein positives Gefühl zu bekommen, entscheidet sich der Mensch meistens für die Alternative, jetzt sofort ein positives Gefühl zu spüren.

  52. Irena Topfkint sagt:

    “Wir merken, dass sich die Schüler heute deutlich mehr Gedanken um ihre berufliche Zukunft machen, als ihre Mütter und Väter das in ihrem Alter getan haben. Den meisten ist klar, wie wichtig es in Zukunft sein wird, lebenslang weiterzulernen” sagt Denis Buss, Einstieg-Experte.

    Denn Lernen ist für die Karriere wichtig – nur wer sich ständig weiterbildet, Ziele verfolgt, kann davon profitieren.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ein gutes Beispiel – man kann von ihnen lernen.

  53. Dr. Karl-Otmar Hummel sagt:

    Neben der intrinsischen Motivation – Eigenmotivation, "etwas aus eigenem Antrieb machen – existiert auch die extrinsische Motivation.

    Belohnungen werden letzterer zugeordnet, man tut etwas, weil man dafür eine Gegenleistung erhält. Das Belohnungssystem des Gehirns freut sich darüber.

    Nachteil – kann zu einem Verlust der Eigenmotivation führen, es werden nur noch Dinge getan, weil es dafür eine Belohnung gibt.

    Irgendwann sollen auch die Belohnungen größer werden, sonst wird das Belohnungssystem nicht mehr so stark gereizt.

  54. Sebastian Kreutl sagt:

    Die wirkliche Quelle der Motivation bei der Arbeit ist die Selbstverwirklichung – einer der 5 wissenschaftlich nachgewiesenen Glücksfaktoren ist Anerkennung. Diese erhalten wir nur, wenn wir gute Arbeit leisten.

  55. Ali Hasret sagt:

    LERNEN findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung, die Beine für die Bewegung und die Augen für das Sehen sind, das ist das Gehirn für das Lernen.

    Die Ergebnisse der Gehirnforschung sind für das Lernen daher so wichtig. Mithilfe von effektiven Lernmethoden lässt sich das Lernen besser und intensiver gestalten. Eine wichtige Rolle für effektives Lernen spielt die Motivation des Lernenden.

    Es ist sinnvoll zu bestimmen, zu welchem Lerntyp man gehört, um festzustellen, welche Lernmethode sich für einem am besten eignet, sowie was für ein Persönlichkeitstyp man ist. Machen Sie den Test.

  56. Doris Becker sagt:

    Die Gehirnforschung zeigt, dass wir zum Lernen geboren sind und gar nicht anders können, als lebenslang zu lernen. Sie zeigt auch die Bedingungen für erfolgreiches Lernen.

    Persönlichkeiten entstehen durch Lernen, durch lernen wird man Profi, je nachdem, welche Richtung man verfolgt. Sie ermöglicht uns ein besseres Selbstverständnis im besten Sinne des Wortes und leistet einen wichtigen kulturellen Beitrag. Es sei an der Zeit, dieses Verständnis für die Gestaltung von Lernumgebungen zu nutzen. Am besten klappt es mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  57. Silke Bretz sagt:

    Kennen Sie es, Sie haben sich vorgenommen, die Steuererklärung, Ihre Zielplanung oder eine körperliche Betätigung zu machen? Plötzlich erscheint Ihnen viel wichtiger, den Müll runterzubringen oder das Geschirr zu spülen.

    Dann kommt das tolle Kino-Film im Fernsehen und mit der besten Freundin haben Sie auch lange nicht mehr telefoniert, … immer wieder tauchen neue Sachen auf, die man tun kann, nur um nicht mit dem eigentlichen Projekt zu beginnen.

    Durch die TRUST-Trainings habe ich es geschafft, mich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Danke, Herr Dr. Buchberger.

  58. Ben Reibl sagt:

    Mit der Aufschieberitis sind die Schuldgefühle verbunden, die wir uns machen, wenn wir etwas nicht erledigen.

    Wir gehen in die Rolle – “Kind und Eltern”. Wir ärgern uns, weil wir etwas aufschieben und bestrafen uns auch gleich selbst dafür, indem wir uns deswegen nicht gut fühlen.

    Übrigens, Schuldgefühle kosten uns auch viel Energie. Soweit sollten wir es nicht kommen lassen.

  59. Peter Steiner sagt:

    Guten Morgen, liebe Kollegen und Freunde,

    lassen Sie uns mit kleinen Schritten anfangen. Sie werden merken, dass Sie durch die kleinen Schritte ins Rollen kommen und Lust darauf bekommen, die anderen Schritte auch noch zu erledigen. Genauso mit der Zielplanung – Schritt für Schritt sich dem Ziel nähern.

    Wichtig dabei – Verpflichten Sie sich selbst, den ersten, kleinen Schritt zu Ende zu führen.

    “Auch die längste Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt.” Chinesisches Sprichwort

  60. Marleen Poulus sagt:

    Den Karriereaufstieg sollte man in Etappen vorantreiben. Kleine Schritte auf dem Weg führen zum großen Ziel. Das erfordert viel Geduld und jede Menge Fleiß. Menschen wie Bill Gates haben es bewiesen, dass sich der Aufwand lohnt!

    Man sollte einiges an Charakter besitzen, um auch dauerhaft erfolgreich zu sein. Mit viel Innovation, Durchsetzungsvermögen, Fleiß und Hartnäckigkeit lässt sich eine gute Idee – privat oder beruflich – umsetzen.

    Ganz wichtig, der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Ein Schritt jetzt wäre, den Persönlichkeitstest anzufordern. Warum warten Sie? Tun Sie es jetzt!

  61. Yeliz Dagsu sagt:

    Erfolg wollen wir alle – Wie sieht die Realität aus? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino und sehen Ihren eigenen “Lebensfilm” an – würden Sie dabei vor Langeweile einschlafen oder den Raum verlassen? Wie immer Ihr Film aussehen mag, heute beginnt der Rest unseres Lebens.

    Wie lautet das Erfolgsrezept? Was können wir von den Erfolgreichen lernen? Wie können wir das Gelernte umsetzen? Wie können wir unsere Ziele erreichen?

    Die TrainerInnen der TRUST-Gruppe sind hier einsame Spitze. Habe es endlich begriffen, worauf es wirklich ankommt. Danke Herr Dr. Buchberger.

  62. Reinhold von Bessig 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Die Welt verändert sich, wir uns auch und damit auch die JOBS. Die Anpassung an die Veränderungen kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen am besten beobachten.

    Ganz nach dem Motto – “Dem Zweitbesten mindestens ein Schritt voraus zu sein!”

    Dass Sie beim Kampf ums Cool-Sein ein Wörtchen mitzureden haben, beweisen auch andere große amerikanische High-Tech-Firmen. Bei IBM hieß der Personalchef “Vizepräsident für Talente”.

    Die unkonventionelle Fluggesellschaft Southwest beschäftigte einen “Vizepräsident für Menschen” in der gleichen Position, und der Internet-Zugangsanbieter America Online buchte das präsidiale Prädikat für sich, als er seine AOL-Web-Seiten vor fünf Jahren von einem “Vizepräsident für Cool” entwickeln ließ.

    Wer sich nicht anpasst an die Veränderung, der geht – für immer!

  63. Rantella Ibis sagt:

    Jack Welch hat einst den Konzern General Electric zu dem größten Mischkonzern der Welt gemacht.

    Die vier Eigenschaften der besten Verkäufer und Manager sind, so Jack Welch …


    1. Grandioses Einfühlungsvermögen – Sich in die Kunden und Mitarbeiter hineinversetzen
    
2. Vertrauenswürdigkeit

    3. Die Mischung aus Antrieb, Mut und Selbstvertrauen

    4. Ablehnung des „Briefträger-Modells“ – von ausgetretenen Pfaden abweichen, um neue Chancen für Produkte und Kunden aufzutun

  64. Julius Traube sagt:

    “Jeder Mensch ist wie eine Leinwand, die man so oder so bemalen kann.”

    Beispiel aus dem Leben – Man kann eine Chips-Tüte so bemalen, dass der Eindruck von viel wohlschmeckendem Inhalt entsteht. Nach dem Öffnen findet man oft nur eine enttäuschend kleine Menge eines unangenehm riechenden und ungesunden Industrieproduktes.

    Wie bei dem Menschen – das Aussehen und das Wissen sollten passen, um erfolgreich verkaufen zu können. Das kann trainiert werden. Zu empfehlen, die TRUST-Gruppe Seminare und Vorträge.

  65. Manuel Meyer sagt:

    Wichtige Aufgaben werden immer wieder aufgeschoben. Weltweit leidet fast jeder fünfte an chronischer Aufschieberitis – so deutsche und amerikanische Psychologen.

    Dieses Phänomen wird “Prokrastination” genannt. Aufgeschobene Aufgaben bleiben im Hinterkopf, das erhöht zusätzlich den Druck, sie zu erfüllen.

    Besuche seit Anfang 2014 die Trainings der TRUST-Gruppe. Der Erfolg zahlt sich aus.

  66. Viktoria Klein sagt:

    Weiterbildungen nutzen häufiger die Mitarbeiter, die ohnehin gut ausgebildet sind. Ungelernte Beschäftigte nehmen hingegen selten die Chance war, sich besser zu qualifizieren. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter Unternehmen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg.

    2011 nahm im Westen mehr als jeder zweite studierte Mitarbeiter – 53 Prozent – an einer betrieblichen Weiterbildung teil – im Osten waren es 45 Prozent.

    Mitarbeiter ohne Berufsausbildung bildete sich im Westen nur jeder Sechste – 17 Prozent – weiter. Im Osten war es jeder Achte – 13 Prozent.

    Obwohl Bildung zur wichtigsten Ressource des 21. Jahrhunderts geworden ist.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/10/megatrend-bildung/

  67. Filiz Rütter sagt:

    Sie wird viel zitiert, immer diskutiert, hoch bewertet und prägt wesentlich unser Leben – die BILDUNG. Sie endet nicht mit dem Abschluss der Berufsausbildung. Angesichts der wachsenden Globalisierung ist sie in allen Lebensabschnitten wichtig.

    Der Staat sieht die Bildung als Deutschlands “wichtigste Ressource, über die sich wirtschaftliche Dynamik und persönliche Aufstiegschancen erschließen lassen” – Quelle – Bundesministerium für Bildung und Forschung.

  68. Denise Halter sagt:

    Suchen Sie nach den Ursachen, wenn Sie eine Aufgabe vor sich her schieben oder gar ignorieren.

    Es gibt zwei Arten von Aufgaben. Die, die Sie nicht mögen und Aufgaben, bei denen Sie nicht wissen, wie Sie sie angehen sollen.

    Die Forschung nach Ursachen ist wichtig, um aus dem Teufelskreis raus zu kommen.

  69. Marco Hintermaier sagt:

    Man schaut in den Terminkalender und sieht den 25. rot umkreist – das Projekt soll an diesem Tag abgegeben werden.

    Jetzt kommt der innere Monolog, der sagt – “ja, noch vier Tage, das schaffe ich schon!” Umso mehr Tage vergehen, desto größer wird der Berg an Aufgaben. Das kennt jeder und hat es schon einmal erlebt – Aufschieberitis.

    Das Geheimnis, was hinter Aufschieberitis steckt und wie man diese überwindet, lüften die TRUST-Trainer in den Vorträgen.

  70. Tifany Glas sagt:

    Ein wichtiger Bestandteil von Lernen und Bildung ist die “FINANZIELLE BILDUNG”. Die Anzahl von 6,6 Millionen überschuldeten Erwachsenen in Deutschland zeigt, dass frühzeitige Prävention nötig ist.

    Bei 23,5 Prozent der 18- bis 25-Jährigen ist ein nicht angemessenes Konsumverhalten der Auslöser für Überschuldung – lautet es im iff-Report.

    Die beste Finanzbildung, die ich je gesehen und verstanden habe, war bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie machen alles mit KARRIERE und GELD und wie man es verdient, vermehrt und behält.

  71. Werner Troner sagt:

    Zahlreiche Umfragen konnten beweisen, dass Aufschieberitis weitreichende gesundheitliche Folgen hat.

    40,6 Prozent der Aufschieber leiden unter Schlafstörungen, fast 70 Prozent sind oft oder sehr oft depressiv, jeder zweite Aufschieber habe häufig Angst.

    Neben Schlafstörungen, Angst und Depressionen leiden Aufschieber auch unter einem schlechten Gewissen, Frust und Selbstverachtung. Viele sind sich der Sache bewusst, finden jedoch keinen Weg, den inneren Schweinehund zu überwinden.

  72. Martina Klaus sagt:

    Nach jeder erledigten Aufgabe können wir uns selbst belohnen und uns somit selbst konditionieren.

    Man wird mit der Zeit diszipliniert, die Erledigungen prägen wir ein, und das nimmt einen Einfluss auf unser Verhalten.

    Im Leben kommt man nur durch Lernen weiter. Übrigens, man lebt dadurch auch länger.

  73. Bertram Kunter sagt:

    Ein Grund, warum man viele Sachen aufschiebt, oder Ziele nicht erreicht, sind unrealistische Pläne.

    Vor Überforderung wird erst gar nicht angefangen. Um Aufgaben zu erledigen, ist ein realistisches Zeitmanagement, was die eigenen Schwächen und das Bedürfnis nach Pausen berücksichtigt, besonders wichtig. Hier sollte man Prioritäten setzen und vorzeitig planen.

    Mit einem gut strukturierten Plan wirkt der Arbeitsaufwand viel geringer und man schafft das, was man sich vorgenommen hat. Gut, dass wir einen Unternehmensplan erstellt haben, Frau Dr. Lindl.

  74. Franziska Nebel sagt:

    “Ich bin noch so jung zum Lernen.”, “Ich will mein Leben geniessen.”, “Das Taschengeld reicht doch aus.”, “Ich brauche jetzt kein Studium.”

    Haben Sie diese Sätze schon mal gehört? Ohne Bildung und Willen funktioniert es nicht.

    Eine Studie zu Karriereverläufen von Hochschulabsolventen ergab – BILDUNG ist nach wie vor die BESTE VERSICHERUNG gegen Arbeitslosigkeit.

    Wenn wir alle besser gebildet wären, hätte jeder eine Arbeit. Wahnsinn, so einfach wäre es.

  75. Birgit Hölzl sagt:

    Bildung garantiert den sozialen Aufstieg – trifft auf die schulische Bildung und vermehrt auf das Berufsleben zu.

    Die berufliche oder die universitäre Ausbildung entschied früher, an welcher Position jemand sein Leben lang arbeitete. Heute fällt der Aufstieg auch zu späterer Zeit leichter.

    Wir lernen für das Leben – ein Leben lang. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bilden sich ständig weiter, um sich selbst und die Kunden, Mandanten auf dem Laufenden zu halten. Besuchen Sie auch die Weiterbildungen der TRUST.

  76. Kerim Dost sagt:

    “Wir müssen nicht so bleiben, wie wir sind – wir können über uns hinauswachsen” Gerald Hüther – Neurobiologe und Deutschlands bekanntester Hirnforscher

    Lernen ist ein gesellschaftlicher Trend geworden. Ganze Welt lernt immer, lebenslang und seit neustem auch gehirngerecht. Das menschliche Hirn ist und bleibt bis ins hohe Alter formbar. Die Kunst liegt darin, über sich hinauszuwachsen.

    Eine wirklich gute Stütze sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Das ist mir aufgefallen, als ich die Seminare und die gehirngerechte Finanz-Beratung in Anspruch genommen habe.

  77. Olivier Franz Kopert sagt:

    Wussten Sie, dass wir heute pro Tag der gleichen Menge an Informationen ausgesetzt sind, wie die Menschen im 17. Jahrhundert ihr ganzes Leben lang? Wir leben im Informationszeitalter.

    Experten schätzen, dass in den nächsten Jahren mehr neue Daten produziert werden als in den vergangenen 300.000 Jahren zusammen.


    Das heißt, Menschen, die sich ständig in diesem Meer von Daten bewegen und lernen, können die wichtigen Informationen erfolgreich für sich nutzen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Anderen um Jahre voraus. Hier kann man lernen und sich erfolgreich weiterbilden.

  78. Petek Söz sagt:

    Die moderne Arbeitswelt ist überwiegend bestimmt von geistigen und psychomotorischen Arbeitsanforderungen. Daher kommt es auf schnelles Verstehen und Entscheiden als auf Erfahrungswissen an, die so genannte “fluide” Intelligenz.

    Im Allgemeinen lassen Flexibilität und damit die “fluide” Intelligenz mit den Jahren nach. Dazu zählt der rasche Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben. Ältere Mitarbeiter sind jüngeren oft unterlegen.

    Trainieren Sie Ihr Wissen gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-Trainer. Sie können hier von der GEHIRN-FORSCHUNG bis zur GEHIRN-FITNESS alles lernen. Denn Bildung ist, was heutzutage zählt.

  79. Isa Marley sagt:

    Ziele definieren sich nur auf das Wesentliche – das ist Zeitmanagement.

    Unwichtige Aufgaben sind von Aufgabenlisten zu streichen – das schafft mehr Überblick und Motivation. Aufgaben mit Priorität auf der Liste können schneller und effizienter bearbeitet werden. Das steigert die Effizienz und man arbeitet effektiver.

    Meinen Mitarbeitern sage ich immer – “Arbeiten Sie lieber produktiv, als zu sehr beschäftigt.”

    Seit dem wir die Seminarreihen der TRUST-Gruppe besuchen, läuft in der Praxis alles rund.

  80. Marianne Zusa sagt:

    Der Megatrend WISSEN beschreibt, wie sich Bildung im Zeitalter der Wissensexplosion verändert. Digitale Medien schaffen überall auf der Welt einen immer leichteren Zugang zu einer immer größer werdenden Wissensmenge.

    Bildung ist ein Schlüssel zu einer hoffnungsvollen Zukunft. Wo jetzt individuelle Talente gefördert werden und leidenschaftliche Neugier entfacht wird, sind die Voraussetzungen für Innovationen und sozialen Aufstieg geschaffen.

    Aufschieberitis vermeiden und Ziele verfolgen oder wollen Sie beim Alten bleiben und von anderen überholt werden!?

  81. Jakob Meier sagt:

    Meine Ziele plane ich strategisch mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und setze es gleich erfolgreich in die betriebliche Praxis um.

    Die Unternehmens- und Geschäftsbereichsstrategie einschließlich der Betriebsorganisation wird regelmäßig – im Hinblick auf die Marktentwicklung – von Dr. Buchberger überprüft und angepasst.

    Nach einer Statusanalyse und der strategischen Zielfindung werden Maßnahmen geplant, die zur Modernisierung dienen, Produktivität sichern und Wettbewerbsvorteile schaffen. Das macht so Spass, dass man an Aufschieberitis gar nicht denkt.

  82. Klaudia Eisner sagt:

    Wenn viele Menschen wirklich schlau und informiert sind, warum haben sie unpassende Produkte in ihrem Portfolio?

    Sie blockieren Dinge, die andere für optimal halten, behaupten alles besser zu wissen, schieben auf, reden am besten nicht darüber. Oft stellt diese Blockade das einzige Wissen dar, so dass sie glauben, eine optimale Lösung sich in der Tiefe für sie nicht lohnt. Sie lernen und bilden sich nicht weiter.

    Ändern Sie Ihre Denkweise und Sie werden sehen, dass die Welt von der anderen Perspektive besser aussieht. Es ist einfach, wenn man weiss, wie die Karriere funktioniert.

  83. Peter Holtz sagt:

    In allen Branchen und Unternehmen gibt es Menschen, die wie Bergspitzen, über den Nebel hinausragen. Sie fallen auf und ihr Erfolg ist unverkennbar.

    Was macht diese Vorzeigeunternehmen und Individuen so einzigartig, obwohl sie im selben Umfeld wie alle anderen leben? Gute Bildung kostet Zeit und Geld – und ist eine lohnende Investition. Anstatt zu zögern, hatte ich gleich gehandelt.

    Ohne qualitative Bildung und Wissen, können die Herausforderungen der Zukunft in einer globalisierten Welt kaum bewältigt werden. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Sie sind die TrainerInnen der Zukunft, das muss man sagen.

  84. Sophie Halsbender sagt:

    In der Bibel steht, …
 dass Gott Gaben schenkt und auch nimmt, wir sollten uns nicht zu viel darauf einbilden – oder uns selbst Vorwürfe machen, wenn wir nicht die Gaben haben, die wir uns wünschen.

    Er hat jeden von uns mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, auch wenn sie manchmal nicht wie eine Gabe wirken. Wenn wir uns auf Gottes Führung verlassen, anstatt auf unser Wissen und Verstehen, dann werden wir uns selbst entdecken und unsere Gaben und Talente voll einsetzen – und genießen – wie Gott sie uns gegeben hat.

    “Nur ungebildete Menschen denken, dass sie viel wissen!” – Stephan Köhnlein

  85. Sophia Derleyen sagt:

    Unser Leben besteht zum Großteil aus Routinen. Um 7.00 Uhr stehen wir auf, frühstücken oder auch nicht, duschen und fahren in die Arbeit. Mittag gönnen wir uns eine Pause, arbeiten weiter und fahren am Abend wieder nach Hause.

    Vorteil von Routinen sind – sie geben uns Orientierung und eine Struktur im Alltag. Nachteil – sie hemmen uns in unserer persönlichen Entwicklung.

    Wir brauchen den Ausbruch – aus den täglichen Routinen – für unsere persönliche Weiterentwicklung. Dieser Ausbruch hilft uns, unsere Ziele zu erreichen. Starten Sie Ihren echten Durchbruch! Hier & Jetzt!

  86. Ingrid Backer sagt:

    Lernen macht klüger und ist mit Glücksempfinden eng verbunden. “Das Gehirn ist aufs Lernen programmiert. Wer nicht lernt, oder daran gehindert wird, lebt an seiner natürlichen Bestimmung vorbei. So wie Muskeln mit dem Training wachsen und sonst verkümmern, so verhalte es sich auch mit den Gehirnstrukturen” – sagt Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer.

    Eine forsa-Umfrage bestätigt, dass Lernen glücklich macht und wer glücklich ist, lernt auch gerne. Vor allem lebensfrohe Menschen – 69 Prozent – geben dem Lernen eine größere Bedeutung. Bei den anderen sind es nur 50 Prozent – unabhängig vom Alter.

  87. Gabi Schnee sagt:

    “Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.” Abraham Lincoln – 1809-65 – amerik. Politiker, 16. Präs. d. USA 1861-65

    Man sollte offen für Neues sein und nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten, um Hindernisse zu überwinden. Überlegen, was nicht gut gelaufen ist, um eine neue bessere Strategie zu entwickeln und sich durch frühere Misserfolge nicht von deren Umsetzung abbringen zu lassen.

    Alternativen ausprobieren und mit anderen Menschen neue Lösungen für ein Problem finden, wie mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Die haben immer ein offenes Ohr.

  88. Immobilien-Ökonomin Emilie Güneri sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    von der TRUST-Redaktion ein sommerliches Vor-WM-Wochenende und schöne Pfingsten.

  89. Monika Sternel sagt:

    Ihnen und Ihrem Team schöne und sonnige Pfingstfeiertage, lieber Herr Dr. Buchberger.

    Lassen Sie uns in der ersten Juliwoche zusammen kommen, wegen des anstehenden Projekts. Mit Ihnen klappt der richtige Karriere Durchbruch.

  90. Necla Sevencen sagt:

    Ein Bereich in unserem Leben, in dem wir uns gut auskennen, in dem wir uns sicher bewegen können und der uns keine neue Herausforderung zumutet, ist unsere KOMFORTZONE.

    Denn Herausforderungen bedeuten Entwicklung. Um Entwicklungen zu erleben, sollte man die “kuschlige” Komfortzone verlassen. Es ist nicht so einfach – aber lernbar. Mit den guten Tipps von Herrn Dr. Buchberger, ist es mir gelungen.

  91. Dr. Walther Cerny sagt:

    Viele wissenschaftliche Versuche, fanden Einklang im „Experimentator-Effekt“ nach dem Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Robert Rosenthal. Sie besagt …

    „Wenn ein Mensch eine Erwartungshaltung an ein Ergebnis hat, dann beeinflusst diese Erwartungshaltung entsprechend stark das Ergebnis!“

    Und wir sprechen hier nicht von Esoterik, Spiritualität, metaphysischen Gesetzen – wir sprechen von weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Experimenten von den namhaftesten Universitäten!

  92. Georg Graf von Mollo sagt:

    Am Dienstag, 8. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler e.V. arbeiten die Bundesbürger dann seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie.

    Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.

    Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51.5 Prozent und das ist mir zu viel.

    Seit ich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten werde, hat sich meine Steuer mehr als halbiert.

  93. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  94. Christos Dhimitris sagt:

    Ende der 70er Jahre fasste der ungarische Pädagoge László Polgár den Entschluss, seine Kinder von zu Hause aus zu unterrichten. Polgár vertrat den Standpunkt, dass der Intellekt eines Menschen nicht angeboren wird, sondern bereits in den jungen Jahren vermittelt wird.


    Er befasste sich nun ausschließlich mit der Erziehung seiner drei Töchter und brachte ihnen das Schachspielen bei. Anhand der Fortschritte im Schachspielen maß er die Steigerung der Intelligenz seiner Töchter. Das Ergebnis seiner Bemühungen ist bemerkenswert: Seine Töchter machten sich einen Namen in den Schacholympiaden, die fast ausschließlich von Männern dominiert waren. Darüber hinaus zählen sie zu den erfolgreichsten Schachspielern auf dem Globus.


    Dieses Beispiel zeigt uns sehr deutlich, was man alles erreichen kann, wenn man sich anstrengt. Ein Mensch ist dazu in der Lage, alles zu schaffen, was er sich erträumen kann, bloß die Bereitschaft dazu muss vorhanden sein.

    Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass wir nur durch ständiges Lernen und Weiterbilden Karriere machen.

    Unsere Welt verändert sich stets aufs neue, und was heute noch plausibel und aktuell scheint, kann morgen schon als veraltet gelten.


    Nur der, der bereit ist, von anderen zu lernen und der wissbegierig bleibt, klettert auf der Karriereleiter steil nach oben.

  95. Luca Anca-Daniela sagt:

    Menschen, die – auch im hohen Alter – lernen wollen, die immer Neues wagen, sind zu bewundern, denn sie gehören zu den ‘Revolutionären’, die unsere Welt verbessern können.

    Andere wollen sich nicht weiterbilden, sie sind zufrieden mit dem, was sie schon erreicht haben und das muss nicht unbedingt negativ betrachtet werden. Sie sind glücklich damit und haben ein erfülltes Leben.
 Sie helfen den anderen, den ‘Revolutionären’, ihre Ziele besser zu erreichen….

    Denn auch ein Wissenschaftler braucht den Bäcker von nebenan, um Brot essen zu können.
 Und auch der Politiker, der noch um neun Uhr abends ein Meeting hat, braucht eine Haushaltshilfe, die ihm die Hemden zur Reinigung bringt.

    Es ist schade, wenn man sein Potenzial nicht richtig erkennt und sich ‘im Kreis dreht’, ohne sich intellektuell zu verbessern.

  96. Huseynova, Leyla sagt:

    Die Informations- und Wissensgesellschaft entwickelt sich rasant weiter. Stillstand wird es nicht mehr geben. Vor diesem Hintergrund sollte das Thema Aus- und Weiterbildung nicht nur ein guter Vorsatz bleiben, sondern ganz einfach in die Tat umgesetzt werden.

    Weiterbildung wird in modernen Lernformen angeboten, die es dem Teilnehmer ermöglichen, ganz nach seinen Bedürfnissen und seinem persönlichen Zeitbudget zu lernen. Bildung lohnt sich!

  97. [...] Reichtum? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Karriere – nur so geht der echte Durchbruch – mit lernen Das Geld macht uns alle glücklich. Je besser man die positiven GLAUBENSETZE einsetzt, desto [...]

  98. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    um erfolgreich in der Karriere sein zu können, sollte man in allen wirtschaftlichen Themen ständig auf dem neuesten Stand sein. Wer es nicht ist, wird schnell von Anderen überholt und könnte seine Position verlieren.

    Auch wenn man denkt, man kennt sich in einem Thema perfekt aus, man muss sich dennoch auf allen anderen Gebieten genau so gut auskennen.


    Heutzutage muss jemand nicht nur in seinem Beruf gut sein und Fachwissen beherrschen, sondern auch über Branchen hinweg wissen, wie die Abläufe funktionieren.

  99. [...] … Psychologie und Finanzwissenschaften – mehr Finanz-Erfolg bei Geldanlagen  Karriere – nur so geht der echte Durchbruch – mit Lernen . Ihre persönliche ERFOLGSZIELE ereichen, mit – [...]

  100. Schemun Aygün sagt:

    Es gibt genügend Menschen auf der Welt, die gezeigt haben, dass ein eiserner Wille und Durchhaltevermögen uns nach vorne bringen.

    Man muss sich jeden Tag selbst motivieren, nur so ist es möglich über den eigenen Schatten zu springen.


    Wer mehr weiß, ist der Konkurrenz einen Schritt voraus.

  101. [...] sich auch für diese Artikel interessiert …  Komfortzone verlassen und wachsen  Karriere – nur so geht der echte Durchbruch – mit Lernen . FINANZIELLER und BERUFLICHER ERFOLG – Geht am besten gemeinsam mit den [...]

  102. [...] sind heute permanent auf dem Markt. Neben finanziellen Anreizen und Möglichkeiten der Weiterbildung lassen sich mit einer Verbesserung der Work-Life-Balance ebenfalls wichtige “Treuepunkte” [...]

  103. Sael Safie sagt:

    Der Artikel öffnet einem wirklich die Augen.

    Ich bin mir sicher, viele haben die selben Erfahrungen gemacht was ihre Gewohnheiten angehen und sind nach diesem Artikel geschockt über sich selbst, da man sich eigentlich selbst nur im Wege steht, Karriere zu machen und erfolgreich zu werden. Danke an den Autor.

  104. Toller Artikel, sehr aufschlussreich, lieber Herr Prof. Herrmann. Er zeigt, wie schwierig es ist für den Menschen, aus seiner Komfortzone auszubrechen, da wir ja von unserem Gehirn noch dafür belohnt werden, altbekanntes zu wiederholen.

    Umso wichtiger ist es, Neues zu wagen und Risiken einzugehen, um sich fortzuentwickeln und weiter voranzukommen, auch wenn es einem persönlich schwer fällt.

  105. [...] haben sich auch für diese Artikel interessiert … Megatrend – Bildung weltweit Karriere – Nur so geht der echte Durchbruch – mit Lernen. Noch immer nicht ÜBERZEUGT? Dann VORTRÄGE der [...]

  106. [...] auch für diese Artikel interessiert … Megatrend – Bildung weltweit  Karriere – Nur so geht der echte Durchbruch – mit Lernen. Lassen Sie sich ÜBERZEUGEN und besuchen Sie die VORTRÄGE der – [...]

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