Die Entwicklung der "Big Five" begann in den 1930er Jahren bei Diplom-Psychologen Dr. Louis Leon Thurstone, Dr. Gordon Willard Allport und Dr. Henry Sebastian Odbert, Professoren für Sozialpsychologie an der Harvard University – USA, mit dem lexikalischen Ansatz. Sie haben nachgewiesen, dass sich Persönlichkeitsmerkmale in der Sprache lösen, also alle wesentlichen Unterschiede zwischen Personen im Wörterbuch durch entsprechende Begriffe repräsentiert werden. Auf der Basis von Listen mit rund 18.000 Begriffen wurden durch Faktorenanalyse fünf sehr stabile, unabhängige und weitgehend kulturstabile Faktoren – die Big Five – gefunden und später durch eine Vielzahl von Studien belegt. Die Big Five gelten heute international als das universelle Modell in der Persönlichkeitsforschung und wurden innerhalb der letzten 30 Jahre in über 3.000 wissenschaftlichen Studien verwendet.

Herzlichen Glückwünsch – Ei gefunden! 
.

Jetzt den KOSTENFREIEN PERSÖNLICHKEITSTEST anfordern!.



Fünf Faktoren mit großem Einfluss
Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit hat eine fast einhundert Jahre lange Entwicklungsgeschichte. Eine hohe oder niedrige Ausprägung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Werte der Person sich signifikant vom Durchschnitt der jeweiligen Normstichprobe – Normwert – unterscheiden. Personen mit einer hohen oder niedrigen Ausprägung in einem der Faktoren weisen nicht alle Merkmale auf, welche für die Skala charakterisierend sind.

Bei dem "Big Five" oder Fünf-Faktoren-Modell – FFM handelt es sich um ein Modell der Persönlichkeitspsychologie, das fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit voraussetzt. Jeder Mensch lässt sich auf diesen Skalen einordnen – Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit.

Neurotizismus
Dieser Faktor spiegelt individuelle Unterschiede im Erleben von negativen Emotionen wider und wird von einigen Autoren als emotionale Labilität bezeichnet. Der Gegenpol wird als emotionale Stabilität, Zufriedenheit oder Ich-Stärke benannt.

Personen mit einer hohen Ausprägung in Neurotizismus erleben häufiger Angst,
….Nervosität, Anspannung, Trauer, Unsicherheit und Verlegenheit. Zudem bleiben
….diese Empfindungen bei ihnen länger bestehen und werden leichter ausgelöst.
….Sie tendieren zu mehr Sorgen um ihre Gesundheit, neigen zu unrealistischen
….Ideen und haben Schwierigkeiten, auf Stresssituationen angemessen zu
….
reagieren.

Personen mit niedrigen Neurotizismuswerten sind eher ruhig, zufrieden, stabil,
….entspannt und sicher. Sie erleben seltener negative Gefühle. Dabei sind niedrige
….Werte nicht immer mit dem Erleben von positiven Emotionen verbunden.

Introversion und Extraversion
Dieser Faktor beschreibt Aktivität und zwischenmenschliches Verhalten. Er wirkt sich teilweise auch in Begeisterungsfähigkeit aus.

Personen mit hohen Extraversionswerten sind gesellig, aktiv, gesprächig,
….personenorientiert, herzlich, optimistisch und heiter. Sie sind zudem
….empfänglich für Anregungen und Aufregungen.

Introvertierte Personen sind zurückhaltend bei sozialen Interaktionen, gerne
….allein und unabhängig. Sie können auch sehr aktiv sein, nur weniger in
….Gesellschaft.

Offenheit für Erfahrungen
Mit diesem Faktor wird das Interesse und das Ausmaß der Beschäftigung mit neuen Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken beschrieben.

Personen mit hohen Offenheitswerten geben häufig an, dass sie ein reges
….Fantasieleben haben, ihre positiven und negativen Gefühle deutlich
….wahrnehmen sowie an vielen persönlichen und öffentlichen Vorgängen
….interessiert sind. Sie beschreiben sich als wissbegierig, intellektuell,
….fantasievoll, experimentierfreudig und künstlerisch interessiert. Sie sind eher
….bereit, bestehende Normen kritisch zu hinterfragen und auf neuartige soziale,
….ethische und politische Wertvorstellungen einzugehen. Sie sind unabhängig
….in ihrem Urteil, verhalten sich häufig unkonventionell, erproben neue
….Handlungsweisen und bevorzugen Abwechslung.

Personen mit niedrigen Offenheitswerten neigen demgegenüber eher zu
….konventionellem Verhalten und zu konservativen Einstellungen. Sie ziehen
….Bekanntes und Bewährtes dem Neuen vor und sie nehmen ihre emotionalen
….Reaktionen eher gedämpft wahr.

Verträglichkeit
Ebenso wie Extraversion ist Verträglichkeit in erster Linie ein Faktor, der interpersonelles Verhalten beschreibt.

Ein zentrales Merkmal von Personen mit hohen Verträglichkeitswerten ist ihre
….Hingabe. Sie begegnen anderen mit Verständnis, Wohlwollen und Mitgefühl.
….Sie sind bemüht, anderen zu helfen, und überzeugt, dass diese sich ebenso
….hilfsbereit verhalten werden. Sie neigen zu zwischenmenschlichem Vertrauen,
….zu Kooperativität und Nachgiebigkeit.

Personen mit niedrigen Verträglichkeitswerten beschreiben sich im Gegensatz
….dazu als egozentrisch und misstrauisch gegenüber den Absichten anderer
….Menschen. Sie verhalten sich eher kompetitiv – mit anderen in den "Wettstreit"
….tretend – als kooperativ. Somit scheint die verträgliche Seite der Dimension
….eindeutig sozial erwünschter zu sein. Dennoch ist die Fähigkeit, für eigene
….Interessen zu kämpfen, in vielen Situationen hilfreich. So ist Verträglichkeit im
….Gerichtssaal nicht unbedingt eine Tugend.

Gewissenhaftigkeit
Dieser Faktor beschreibt in erster Linie den Grad an Selbstkontrolle, Genauigkeit und Zielstrebigkeit.

Personen mit hohen Gewissenhaftigkeitswerten handeln organisiert, sorgfältig,
….planend, effektiv, verantwortlich, zuverlässig und überlegt.

Personen mit niedrigen Gewissenhaftigkeitswerten handeln unsorgfältig,
….spontan und ungenau.

Heritabilität – oder erblicher bzw. genetischer Einfluss
Zwischenmenschliche Unterschiede in den Ausprägungen der Big Five lassen sich zur Hälfte durch den Einfluss der Gene erklären. Die Heritabilität der Big Five liegt bei etwa …

Neurotizismus – 48 Prozent
Extraversion – 54 Prozent
Offenheit für Erfahrungen – 57 Prozent
Verträglichkeit – 42 Prozent
Gewissenhaftigkeit – 49 Prozent

Die restlichen, rund 50 Prozent sind Umweltfaktoren. Zu beachten ist, dass die geteilte Umwelt – z.B. Aufwachsen in derselben Familie – kaum einen Einfluss hat, nur die individuelle Umwelt. Neuere wissenschaftliche Zwillingsstudien kommen zu dem Ergebnis, dass bis zu zwei Drittel der messbaren Persönlichkeitsmerkmalen auf genetische Einflüsse zurückzuführen sind. Wenn Sie es genau wissen wollen, besuchen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Vorträge – Das ist eine Empfehlung von BDS-Verbraucherschutz!

Serie – Ihre Persönlichkeit bestimmt Ihren Erfolg!

Artikelthema Erscheinungstag
Unsere Persönlichkeit beeinflusst unseren Erfolg 02.04.2014
Wirkung auf uns von Neurotizismus, Extraversion, Verträglichkeit, Offenheit, Gewissenhaftigkeit 09.04.2014
BIG FIVE – und die lange Entwicklung unserer Persönlichkeit 16.04.2014

Schreiben Sie jetzt einen Kommentar!
Kennen Sie die "Big Five"?
Haben Sie den Test gemacht – Was für eine Persönlichkeit haben Sie?
Sind Sie eine "starke" Persönlichkeit?

.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …
Unsere Persönlichkeit beeinflusst unseren Erfolg
Positives Image macht souverän

.
Die ganze VIELFALT, vorbildlich umgesetzt – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
                                 J E T Z T - V O R T R Ä G E - B E S U C H E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Karriere-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an info@trust-wi.de senden.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..qr code
.

105 Anmerkungen für WIRKUNG auf uns von – NEUROTIZISMUS – EXTRAVERSION – VERTRÄGLICHKEIT – OFFENHEIT – GEWISSENHAFTIGKEIT!

  1. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Frohe OSTERN!

  2. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    Guten Morgen verehrte Leserinnen und Leser,

    fliegen Sie? Dann hoffen Sie mal, dass Ihre Airline einen ordentlichen Persönlichkeitstest gemacht hat, am besten die wissenschaftlich fundinerten – Big Five.

    Stellen Sie sich nur vor, der Pilot neigt zu psychischer Instabilität, auch Neurotizismus genannt. Dann könnte er schnell nervös werden, wenn Turbulenzen kommen. Folge wäre der paralysierte-Kaninchen-Effekt oder ein hysterisches Nach-Luft-Geschnappe.

    Beides macht handlungsunfähig, was für die 255 Passagiere an Bord des Fluges SH 234 weniger lustig wäre. Neurotische Menschen wünschen wir uns auch nicht als Verantwortliche von Atomkraftwerken oder als Kapitäne von Kreuzfahrtschiffen.

    Apropos – Hat Ihr Arbeitgeber mit Ihnen einen Test gemacht? Ansonsten empfehlen Sie ihm die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

    Neurotizismus – Es ist der einzige Persönlichkeitsfaktor, für den man eindeutig ein Gen verantwortlich machen kann, das mütter- oder väterlicherseits verkürzt vererbt werden kann und dafür sorgt, dass weniger Serotonintransporter produziert werden.

    Das Serotonin wird weniger effizient entsorgt. Neurotizismus ist nicht gleich Neurotizismus. Er kann mit einem stärkeren Blick auf Risiken verbunden sein, mit mehr Sorgen oder Zurückhaltung – oder mit allem zugleich.

    • Psychologin Dr. Anna Patka sagt:

      Hallo Herr Dr. Aigner,

      Neurotizismus ist auch deshalb ein „unbeliebter“ – Wert, weil man ihm anders als der Introversion als Gegenpart zur Extraversion nur auf den zweiten Blick Positives abgewinnen kann.

      Auf den ersten Blick – Neurotizismus macht kritisch, nervös, leicht aus der Haut fahrend, schwerer leidend an allem Möglichen vom Chefrüffel bis zur Scheidung.

      Auf den zweiten Blick – Es macht feinfühlig, empfindsam, emotional, mitfühlend. Man denkt mehr und tiefer nach über alles Mögliche oder Spezielles, was positive Effekte für künstlerische Ambitionen oder auch die Wissenschaft haben kann.

      Wer das Beste aus seiner PERSÖNLICHKEIT machen möchte, besucht besser die TRAININGS der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. COO Patricia Corvelles sagt:

    Männer, die sich in Persönlichkeitstests als launisch und emotional beschreiben – also in Richtung “Neurotizismus” tendieren – haben im Durchschnitt weniger Kinder.

    Das berichten Forscher des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse – IIASA – in Laxenburg bei Wien in dem Fachmagazin “European Journal of Personality”.

    Auf Basis detaillierter Geburtsstatistiken aus Norwegen zeigte sich auch, dass generationenübergreifend Männer mit hohen Werten in den Persönlichkeitsdimensionen “Extraversion” und “Offenheit für Erfahrungen” tendenziell mehr Kinder zeugten.

    Frauen, bei denen die Dimension “Gewissenhaftigkeit” stärker ausgeprägt war, hatten wiederum weniger Kinder.

    • RA Karin Schnabel sagt:

      Guten Morgen Frau Corvelles,

      in dem weitverbreiteten Modell geht die Persönlichkeitspsychologie davon aus, dass sich die menschliche Persönlichkeitsstruktur in ihren Grundzügen anhand von fünf Dimensionen beschreiben lässt, wie Prof. Herrmann schreibt.

      Zu Erinnerung – “Big Five” setzen sich aus “Neurotizismus”, “Extraversion”, “Offenheit für Erfahrungen”, “Verträglichkeit” und “Gewissenhaftigkeit” zusammen.

      Dem möglichen Einfluss dieser Dimensionen auf das Fortpflanzungsverhalten gingen Wissenschaftler nun unter der Leitung des IIASA-Forschers Prof. Dr. Vegard Skirbekk nach.

      Dafür griffen sie auf die Ergebnisse solcher Persönlichkeitstests wie die TRUST-Gruppe sie uns zu OSTERN schenkt und langfristig aufgezeichnete Reproduktionsdaten aus Norwegen, die einen Vergleich von Frauen und Männer zuließen, zurück.

  5. CEO Dr. Stefani Schwann sagt:

    Zur Persönlichkeitsentwicklung können Persönlichkeitstests, wie der oben von der TRUST-Gruppe angebotene, eingesetzt werden.

    Beim Feedback, was man hier erhält, wird das Verhaltens z.B. am Arbeitsplatz auf Grund des Selbstbildes – Selbst-Einschätzung – und des Fremdbildes – Fremd-Einschätzungen von Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und ggf. Kunden analysiert.

    So kann man sehr schnell seine Defizite oder auch Stärken ermitteln.

    Danke, verehrtes TRUST-Team für die Oster-Überraschung.

    • Prof. Dr. Mareen Schneide sagt:

      Frau Dr. Schwann,

      man kann in dem von der TRUST-Gruppe empfohlenen TEST nicht nur sich selbst einschätzen, sondern auch noch weitere Personen.

      Umso interessanter ist es, wenn Sie Ihrer Selbsteinschätzung die Einschätzung eines Kollegen oder Freundes gegenüberstellen.

      Diese Tests beruhen auf verschiedenen wissenschaftlichen Studien und werden laufend weiter entwickelt.

      Es empfiehlt sich, ihn mindestens einmal im Jahr zu machen.

  6. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Zusätzlich zu den BIG FIVE hat die persönlichkeitspsychologische Forschung der letzten Jahrzehnte eine Vielzahl weiterer, teils hoch spezifischer Persönlichkeitsdimensionen identifiziert und messbar gemacht.

    Studien haben belegt, dass diese stärker spezifischen Persönlichkeitsmerkmale im engen Zusammenhang zu der übergeordneten, durch die BIG FIVE bestimmten, Persönlichkeitsstruktur stehen.

    Dabei kann sich der übergeordnete Faktor des Neurotizismus im Einzelfall in ganz unterschiedlichen Erlebens- und Verhaltensweisen zeigen – Während manche Personen mit hohen Neurotizismus-Werten bei Stress- und Belastung eher ängstlich oder depressiv werden, tendieren andere eher zu Reizbarkeit oder Impulsivität.

    Deshalb ist es wichtig, zusätzlich zu den BIG FIVE auch die ihnen untergeordneten, stärker spezifischen Persönlichkeitsmerkmale zu erfassen. Und das geht nicht ohne TRAINER.

    Wir empfehlen hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, denn nur so ist ein vertieftes Verständnis der individuellen Persönlichkeit einer Person möglich. Diese hoch spezifischen Persönlichkeitsmerkmale werden als Facetten bezeichnet.

  7. MBA Felix Unger sagt:

    Wir alle haben Bedürfnisse, nach welchen wir alle funktionieren, in allem, was wir tun, meist unbewusst. Sind uns diese präsent, erleben wir unsere größten Durchbrüche und erreichen messbare Ergebnisse.

    Nach Erfahrung von Millionen von Teilnehmern sind Verbesserungen mit dem von der TRUST empfohlenem PERSÖNLICHKEITSTEST sofort, spielend einfach und vor allem dauerhaft möglich.

    Bringen Sie sich selbst in ein Umfeld, WO UNMÖGLICHES MÖGLICH WIRD. Trainieren Sie sich auf einfachste Weise, wie SPITZEN-SPORTLER, MANAGER und FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN sich für Spitzenleistungen konditionieren, für ganzheitliches Wachstum.

  8. Dipl.-Ing. Anna Ziegler sagt:

    In umfangreichen Untersuchungen konnte wissenschaftlich belegt werden, dass diese fünf Faktoren, genannt „Big Five“, sich in den verschiedensten Kultur- und Sprachräumen nachweisen lassen.

    Zudem bleibt die individuelle Persönlichkeit, auch wenn gewisse Alterstrends bestehen, insgesamt, wenn es zu keinen dramatischen Ereignissen kommt, lebenslang relativ stabil.

    • Maximilian von Satthoff sagt:

      Hallo Frau Ziegler,

      besonders wichtig ist, dass es keine guten oder schlechten Persönlichkeitseigenschaften gibt. In spezifischen Situationen kann jede Eigenschaft sowohl Vor- als auch Nachteile aufweisen.

      Einer Person mit hohen Werten in Verträglichkeit fällt es beispielsweise leicht, vertrauensvoll und offenherzig anderen Menschen gegenüber zu treten.

      Eine vertrauensvolle Haltung kann auch negative Folgen haben und diesen Personen kann es eher schwer fallen, sich in einer wettbewerbsorientierten Umgebung durchzusetzen oder von den Problemen anderer Menschen abzugrenzen.

  9. Manfred Klinke sagt:

    Introversion und Extraversion sind zwei Pole einer Persönlichkeitseigenschaften, die durch die Interaktion mit der Umwelt charakterisiert wird.

    Introversion bezeichnet eine nach innen, Extraversion eine nach außen gewandte Haltung der Persönlichkeit.

    Carl Gustav Jung, ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie, beschrieb diese Begriffe als gegensätzliche Wesensarten der Wahrnehmung, des Denkens und Fühlens sowie der Intuition.

    Extravertiert war für ihn gleichbedeutend mit bewusst, introvertiert mit unbewusst.

  10. Beate Höfling sagt:

    Liebes TRUST-Team, herzlichen Dank für die österlichen Grüsse sowie den Persönlichkeitstest, den ich gleich durchgeführt habe.

    Es hat sich herausgestellt, dass die Gewissenhaftigkeit bei mir sehr stark ausgeprägt ist. Adjektive wie ordentlich, genau, sauber, organisiert, sorgfältig, verantwortungsbewusst, zuverlässig, überlegt und gewissenhaft “laden” positiv auf dem Gewissenhaftigkeitsfaktor.

    Ich bin der Verantwortung meiner Aufgaben bewusst und arbeite zielstrebig und entschlossen auf meine Ziele hin.

  11. Mattias Werner sagt:

    "Die wahre Bedeutung von Ostern hat der Herr uns gezeigt: Liebe, Hoffnung und Vergebung!"

    Sehr geehrter Herr Herrmann,

    eine tolle Serie und der TEST erst – Danke! Ihnen und Ihrer Familie friedliche, besinnliche und glückliche Osterfeiertage.

    Freue mich auf ein Wiedersehen.

  12. Siegfried Bäuml sagt:

    Den Persönlichkeitstest mit sich selbst zu machen ist interessant. Eine andere Person mit einzubinden ist noch interessanter und verändert das Ergebnis deutlich.

    Kann es sein, dass das mit dem “Anker-Prinzip” zusammenhängt? Es heißt doch, dass man Ergebnisse immer in Relation zu etwas setzt.

  13. [...] WIRKSAMKEIT des TESTAMENTS sicherstellen mit HILFE der TRUST-GRUPPE! WIRKUNG auf uns von – NEUROTIZISMUS – EXTRAVERSION – VERTRÄGLICHKEIT – OFFE [...]

  14. Dr. dent. Philipp Goldmann sagt:

    Wundern Sie sich manchmal darüber, wie genervt ein Arbeitskollege reagiert, wenn Sie ihn spontan um einen Gefallen bitten? Halten Sie jemanden, der Veränderungen immer zuerst skeptisch betrachtet, für einen bremsenden „Bedenkenträger“? Finden Sie es absurd, dass manche Menschen sich für alles To-do-Listen und Zeitpläne machen?

    Menschen sind unterschiedlich und wie unterschiedlich kann man mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen TEST herausfinden. Dann hat man für die Unterschiede auch Verständnis.

    • Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

      Dr. Goldmann,

      die von Ihnen beschriebenen Situationen sind Beispiele dafür, wie unterschiedlich Menschen sein können und welche Auswirkungen bestimmte Charaktereigenschaften eines Menschen auf sein Verhalten haben.

      Während der eine sehr spontan ist, arbeitet der andere lieber ruhig und nach Plan und fühlt sich eben durch spontane Anfragen gestört. Der eine findet neue Ideen grundsätzlich immer toll, während der andere das Altbekannte schätzt.

      Manch einer geht lieber absolut strukturiert vor, während ein anderer lieber spontan und flexibel handelt. Das kann man mit diesem TRUST-Test wunderbar herausfiltern.

      DANKKE an das gesamte TRUST-Team!

  15. Theresa Hohenberg sagt:

    Diese 5 Punkte zeigen beeindruckend, wie recht Simone Veil, die franz. Politikerin hatte, als sie sagte: “Die Vorteile eines Menschen sind stets auch seine Nachteile.”

  16. Prof. Dr. med. Sven Richter sagt:

    Um einen Menschen und seine Eigenschaften zu beschreiben und einordnen zu können, haben Psychologen unterschiedliche Persönlichkeitsmodelle entworfen.

    Und wenn man gezielt eine Vielzahl unterschiedlicher Eigenschaften untersucht, kann man mit Hilfe solcher Persönlichkeitsmodelle auch unterschiedliche Persönlichkeitstypen bestimmen. Jeder Persönlichkeitstyp ist dann durch eine ganz bestimmte Kombination von Eigenschaften geprägt.

    Es gibt ein paar sehr gute Gründe, weshalb es sehr von Vorteil ist und beruhigt, wenn man sich mit Persönlichkeitsmodellen beschäftigt.

    Der einfachste Weg ist jetzt, diesen Test, den wir als Osterpräsent bekommen haben, zu machen.

    Danke Euch für die fröhliche Ostersuche!

  17. Fiona Karschl sagt:

    Wir entscheiden wer wir sein wollen zu 50 Prozent selbst. Wenn rund die Hälfte der persönlichkeitsrelevanten Faktoren erblich bedingt sind – haben wir noch immer genug Spielraum, unseren eigenen Weg zu gehen.

    • Friedlinde Mann sagt:

      Den Menschen zum Fortschritt zu verhelfen ist keine einfache Sache. Das liegt nicht daran, dass man nicht wüsste wie – vielmehr daran, dass es Menschen gibt, die genau das wissen.

      “Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.” – Aldous Huxley

  18. Dr. med. Alfons Fischer sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    mir haben alle Referenten bei dem Vortrag sehr gut gefallen. Sie waren alle ganz großartig. Danke, danke, danke auch für den Persönlichkeits-TEST! So viel Power an einem Ort, wo gibt es das sonst!

    Von Herzen liebe Ostergrüße und viele bunte Ostereier!

  19. Dr. Dragan Fichtel sagt:

    Man kann die – BIG FIVE – auch so unterteilen …

    *Neurotizismus – Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, Soziale Befangenheit, Impulsivität und Verletzlichkeit

    *Extraversion – Herzlichkeit, Geselligkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Aktivität, Erlebnishunger und Frohsinn

    *Offenheit – jeweils Offenheit für Fantasie, Ästhetik, Gefühle, Handlungen, Ideen und bezüglich des Normen- und Wertesystems

    *Verträglichkeit – Vertrauen, Freimütigkeit, Altruismus, Entgegenkommen, Bescheidenheit und Gutherzigkeit

    *Gewissenhaftigkeit – Kompetenz, Ordentlichkeit, Pflichtbewusstsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin und Besonnenheit

  20. CEO Gerhard Wildmooser sagt:

    Die Big Five der Persönlichkeit sind ein wissenschaftliches Modell der Psychologie, das die wichtigsten Eigenschaften des menschlichen Verhaltens erklärt.

    Sie bestehen aus fünf voneinander unabhängigen, im Lauf des Lebens relativ stabil bleibenden Persönlichkeitseigenschaften – Extraversion, Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus. Und die kann man hier mit dem tollen Persönlichkeitstest herausfiltern und das für sich selbst und andere. DANKE TRUST-Team.

    Die Big Five können mittels eines Persönlichkeitstests gemessen werden und sind seit mehr als 30 Jahren der Standard der Persönlichkeitsforschung.

  21. Prof. Dr. Georg Rast sagt:

    Die Big Five der Persönlichkeit sind ein wissenschaftliches Modell der Psychologie, das die wichtigsten Eigenschaften des menschlichen Verhaltens erklärt.

    Sie bestehen aus fünf voneinander unabhängigen, im Lauf des Lebens relativ stabil bleibenden Persönlichkeitseigenschaften – Extraversion, Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus.

    An alle Erfolgsinteressierte,ich habe das schon letzte Woche geschrieben, jede Medaille hat zwei Seiten, so auch BIG FIVE.

    Neurotizismus bezieht sich auf eine Tendenz zu Emotionalität und Empfindlichkeit. Es gibt Menschen, die eher emotional schnell reagieren, während andere eher lange ruhig bleiben – Emotionale Labilität versus Stabilität.

    Extraversion erfasst Reiz- und Stimulationsbedürfnisse von Menschen. Einige Menschen lieben Ausgelassenheit und Geselligkeit, während andere sich lieber zurückziehen und alleine oder in kleiner Runde bleiben – Extraversion versus Introversion.

    Soziale Verträglichkeit bezieht sich auf prosoziale Einstellungen und Verhaltensmerkmale, wie z.B. Altruismus und Freundlichkeit. Manche Menschen haben sehr positive Einstellungen anderen Menschen gegenüber und sind ausgeprägt hilfsbereit, während andere stärker an sich selbst denken und skeptischer gegenüber ihren Mitmenschen eingestellt sind – Soziale Verträglichkeit versus Unverträglichkeit.

    Gewissenhaftigkeit umfasst Tugenden wie Ordnung, Disziplin, Pünktlichkeit und Pflichtbewusstsein. Es gibt Menschen, die sehr genau sind und sich in ihrem Alltag durch eine hohe Selbstdisziplin auszeichnen, während andere dies eher lockerer sehen und sich auch einmal gehen lassen – Hohe versus geringe Gewissenhaftigkeit.

    Offenheit für Erfahrungen erfasst Interesse und Bereitschaft, sich immer wieder auf Neues einzustellen und andersartige Erfahrungen zu suchen. Es gibt Menschen, die Veränderung, Wechsel und die Infragestellung des Hergebrachten genießen, während andere lieber an dem festhalten, was sie bereits kennen und schätzen – Hohe versus geringe Offenheit für Erfahrungen.

    Und die kann man hier mit dem tollen Persönlichkeitstest herausfiltern und das für sich selbst und andere. DANKE an das TRUST-Team.

    Die Big Five können mittels eines Persönlichkeitstests gemessen werden und sind seit mehr als 30 Jahren der Standard der Persönlichkeitsforschung.

  22. Dr. med. Thomas Pilz sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    vielen, vielen Dank für die Möglichkeit, diesen Persönlichkeitstest zu machen. Jetzt verstehe ist, warum sich manche Kolleginnen und Kollegen so verhalten wie sie sich verhalten.

    Ich habe mich und alle um mich herum getestet – ganz große klasse. Diesen TEST, kann ich jedem nur empfehlen.

    • Dominik Steiber sagt:

      “Nach oben kommen die, die gehört werden” – das hat mir mein Großvater in den Kinderjahren beigebracht.

      “Nach oben kommen die, die anders sind” – war die Weisheit der Gesellschaft, in der ich aufgewachsen bin.

      “Nach oben kommen immer die schlechten Leute” – ist das Credo der Branche.

      Gesagt, getan – man wird vom Rebellen zum Sonderling und kriminell ist man sowieso. Erfolgreich werden neben der fehlenden Veranlagung viele nicht, weil wir keine Gesellschaft haben, die sozialen oder finanziellen Aufstieg honoriert.

  23. CEO John V. Mahn sagt:

    DANKKE – TRUST-Team für diese großartige Erkenntnis! Jetzt bestehe ich vieles besser.

    Verträglichkeit ist die Eigenschaft der Big Five, die den Umgang mit anderen Menschen beschreibt.

    Während der Grad an Extraversion angibt, wie stark jemand nach sozialen Kontakten und Geselligkeit sucht, beschreibt der Grad an Verträglichkeit, wie wir uns anderen gegenüber verhalten.

    Frauen haben bei Verträglichkeit eine im Schnitt etwas höhere Ausprägung als Männer.

    • Peter Knischewsky sagt:

      Herr Mahn,

      ganz recht, eine hohe Verträglichkeit steht für kooperatives, freundliches Verhalten und generelles Vertrauen anderen Menschen gegenüber.

      Während Personen mit niedriger Verträglichkeit eher schlechte Absichten bei anderen vermuten, sich ihren Mitmenschen gegenüber härter und unnachgiebiger verhalten, und auch Konfrontationen nicht scheuen.

      Und da gebe ich Ihnen Recht, der TEST ist Klasse.

  24. Dr. Tobias Maler sagt:

    EIN TEST KANN ALLES VERÄNDERN …

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    warum fällt manchen Menschen alles scheinbar spielend einfach, während andere darum kämpfen? Warum tun Menschen, was sie tun und was hält uns davon ab, zu tun, was wir gerne tun würden?

    Sie alle haben noch keine TRAININGS bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemacht.

  25. CFO Christine Knödle sagt:

    Jeden Sonntag geht David in die Kirche und betet zu Gott …
“Gib, dass ich in der Lotterie gewinne!”
Seit Jahren geht das schon so.

    Am zwanzigsten Jahrestag fällt er wieder vor dem Altar auf die Knie 
und fleht zum Himmel …

    “Gib, dass ich gewinn in der Lotterie!”
 Plötzlich ist der Raum hell erleuchtet, und eine Donnerstimme erschallt
“ David, gib mir eine Chance und kauf dir ein Los!”

    Ja machen Sie den PERSÖNLICHKEITSTEST, wer etwas ändern will, soll etwas verändern.

  26. Dirk Hamers sagt:

    Jeden Tag kommen Kinder zur Welt. Die Eltern wünschen ihm nur das Beste. Es soll glücklich, zufrieden und erfolgreich sein.

    Wie wir uns entwickeln, ist kein Zufall. Forscher fahnden nach der Erfolgsformel und tauchen dafür tief in unsere Persönlichkeitsstruktur ein. Diese liefert starke Hinweise darauf, ob jemand im Job reüssieren wird.

    Andreas Frintrup, Vorstand der HR Diagnostics AG, die auf die wissenschaftliche Potenzialanalyse von Menschen spezialisiert ist, sagt – "Beruflicher Erfolg hängt von sehr vielen Variablen ab – zu einem großen Anteil jedoch von Merkmalen, die in der Person selbst begründet liegen".

  27. Kai Preissler sagt:

    Ich strebe nach Erfolg, ich strebe nach Karriere und gemeinsam mit Ihnen, liebes TRUST-Team – strebe ich nach Persönlichkeit.

    Herzlichen Dank für den Test und die netten Grüsse. Habe es gleich einigen Feunden weiterempfohlen, die auf der Suche nach sich selbst sind – es wird ein tolles Ostergeschenk.

  28. Franziska Hubloher sagt:

    Guten Tag, liebes TRUST-Team,

    vielen Dank für diesen Artikel. Er ergänzt den Persönlichkeitstest perfekt.

    Toll gemacht!

  29. Viktoria Munde-Fisher sagt:

    Persönlichkeitsmerkmale werden zu rund 50 Prozent vererbt – den Rest prägt die Umwelt. Psychologen setzen hier an, um besser zu verstehen, warum einige Menschen erfolgreicher durch das Leben kommen als andere.

    Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Persönlichkeitsmerkmale – Big Five – wesentlich darüber entscheiden, ob wir erfolgreich sind.

    "Allen fünf Merkmalen zusammen kommt fast die gleiche Bedeutung zu wie der Intelligenz. Das wichtigste dieser Merkmale für den Berufserfolg ist die Gewissenhaftigkeit", erklärt Heinz Schuler, emeritierter Professor für Psychologie der Universität Hohenheim.

    • Rabea Möller sagt:

      Frau Munde-Fisher, guten Morgen,

      Rigidität – wie Psychologen den Faktor Gewissenhaftigkeit nennen, scheint für alle Menschen, Berufe und Lebensstile eine befruchtende Basis zu sein.

      Übrigens, welches der fünf Persönlichkeitsmerkmale Sie am besten beschreibt – weiss der Persönlichkeitstest. Machen Sie den Test.

  30. Franziska Maler sagt:

    "Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft." – Marie von Ebner-Eschenbach

    Dieses Zitat passt hervorragend zum Artikel. Statisch betrachtet, sind viele dieser Merkmale in frühester Kindheit angelegt und verändern sich im Lebensverlauf nur geringfügig.

    Besonders für kognitive Merkmale gilt das – was umgangssprachlich mit Intelligenz beschrieben wird.

    Bei knapp 80 Prozent sollte hier die Erblichkeitsrate liegen.

  31. Henry Rauhe sagt:

    “Überzeugungskraft ist die Kunst, eine Sache so einseitig darzustellen, daß man alle anderen Seiten vergißt.” – Ron Kritzfeld, dt. Aphoristiker

    Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und Charisma – zeichnen die erfolgreichen Persönlichkeiten aus. Bei einigen ist diese angeboren, bei vielen muss sie erlernt werden.

    In einem handverlesenen Teilnehmerkreis, wie ich andere für mich und meine Ideen gewinne, habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt. Hätte nicht gedacht, dass es so EINFACH ist. Der Persönlichkeitstest ist obendrauf eine gute Hilfe.

  32. Klaus Zabe sagt:

    “Das Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament.
    Es spiegelt auch deine Schwankungen. Ärgere dich nie über ein Pferd; du könntest dich ebenso wohl über deinen Spiegel ärgern.” Rudolph G. Binding

    Sich selbst zu vermarkten setzt voraus, ein Selbstverständnis von der Einzigartigkeit seiner Persönlichkeit und seiner Leistung zu entwickeln.

    Persönlichkeiten sind durch Werte und Eigenschaften gekennzeichnet, die sie charakterisieren, die ihr Denken und Handeln bestimmen. Diese Werte und Eigenschaften unterscheiden sie von anderen – so werden sie von Bezugsgruppen geschätzt.

  33. Sandra Deckl sagt:

    Eine Studie aus Österreich legt nahe, dass Offenheit für Neues im Big Five mit Intelligenz korreliert. Besonders kreative Architekten liegen über dem Durchschnitt ihrer Spezies.

    Während der IQ das kognitive Vermögen beschreibt, erfasst im wissenschaftlichen Sinn die Kreativität Sensitivität gegenüber Problemen. Hier geht es um Denk-Fluidität, Originalität und Flexibilität des Denkens.

    Den Test habe ich an einige Kollegen weitergeleitet – freue mich auf das Feedback.

  34. Erika Sachs sagt:

    Das Big 5 – Modell gibt praxisnahe Antworten: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, emotionale Stabilität und Offenheit für neue Erfahrungen, so das Credo der Forscher, sind elementare Faktoren für den Erfolg.

  35. Dr. Robert Kaver sagt:

    Keine Angst, den meisten geht es so. Nur wenige Menschen wissen direkt nach der Schule oder später, was sie werden wollen.

    Am besten geht das in Form von Praktika. Wenn Du ein paar Wochen oder vielleicht sogar Monate in Deinen potentiellen Traumberuf reinschnuppern darfst, fällt Dir die Entscheidung, ob dieser Beruf etwas für Dich sein könnte, danach sicher viel leichter.

    Der Persönlichkeitstest kann Dir sagen, wo Deine Fähigkeiten liegen und ein Praktikum gewährt Dir tiefere Einblicke in Deinen möglichen Traumberuf.

  36. COO Alexander Kutenbach sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Sie und ich unterscheiden uns in unserer Persönlichkeit. Und das ist auch gut so! Neben den Unterschieden verbindet uns mehr, als uns trennt. Toleranz und das Wissen es geht auch anders, erweitern Ihren und meinen Handlungsspielraum.

    Wissenschaftler wissen heute, dass die Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen rund zur Hälfte vererbt werden. Zwillingsstudien wie die „Minnesota Twin Study“ zeigen dies sehr deutlich.

    Die andere Hälfte können wir bis zu 40 Prozent durch eigenes Handeln beeinflussen. Natürlich ist dies nicht immer leicht und manchmal eine ständige Aufgabe.

    Und nur zirka ein Zehntel einer Persönlichkeitsausprägung wird durch unsere Lebensumstände bestimmt.

    Machen Sie jetzt den PERSÖNLICHKEITSTEST von der TRUST – Empfohlen von BDS-Verbraucherschutz.

  37. Kathrin Lenkheit sagt:

    Dr. Albert Einstein hatte also mit seiner Behauptung nur teilweise Recht – "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistungen."

    Er war auch Physiker und die Persönlichkeitsforschung steckte damals noch in den Kinderschuhen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl psychologischer Studien zur Persönlichkeit.

    Eine außergewöhnliche Arbeit ist die mit Bergsteigern auf dem Mount Everest, die zeigt, dass diese signifikant erlebnishungriger und weniger emotional sind als der Durchschnitt der Bevölkerung und sich dadurch in größere Gefahr bringen.

  38. Dr. med. Jührgen Lübben sagt:

    Menschen unterscheiden sich in ihrem Denken, Fühlen und Handeln. Doch wie und warum?

    Wichtige aktuelle Erkenntnisse hierzu liefern Persönlichkeitspsychologie, Hirnforschung und Verhaltensgenetik. Mehr hierzu erfahren Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Und Sie erfahren gleichzeitig, wie Sie dieses Wissen im Beruf und privat anwenden können, weil Persönlichkeitsmerkmale auch in Partnerschaft, Gesundheit und Freizeit eine große Rolle spielen.

  39. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    Was ist das eigentlich, die Persönlichkeit?

    Im weitesten Sinne umfasst es alles, was Sie als Person einzigartig macht: Ihr Körper, Ihr Denken, Ihr Fühlen und vor allem – für andere sichtbar – Ihr Verhalten.

    Gerade an Ihrem Verhalten werden Sie von anderen Menschen beurteilt. Und Sie und ich wir beurteilen andere danach und schließen auf bestimmte Persönlichkeitseigenschaften.

    Dies hilft uns Ordnung ins Chaos zu bringen und die jeweilige Person einzuordnen.

    Genauer geht es mit dem TRUST-TEST was es zu Ostern gibt – Einfach KLASSE!

  40. Dipl.-Ing. Sascha Winter sagt:

    Frau Dittmann-Dicke,

    genau, in der Persönlichkeitspsychologie gibt es heute nach fast 100 Jahren Forschung ein weltweit akzeptiertes und nützliches Modell, um Menschen auf Grund von psychologischen Persönlichkeitseigenschaften zu unterscheiden – Das Fünf-Faktoren-Modell oder auch die „Big Five“ genannt wie Herr Prof. Herrmann schreibt.

    Diese fünf Merkmale sind voneinander unabhängig und werden auf einer kontinuierlichen Skala von hohen bis niedrigen Ausprägungen – Punktwerten – gemessen.

    Ich empfehle auch den TEST – Er ist einfach und sehr effizient! Übrigens – Man kann sich selbst bewerten und auch von anderen bewerten lassen. Oft kommt Überraschendes zutage.

  41. Dip.l-Kaufm. Malte V. Michel sagt:

    Der Begriff “Persönlichkeit” und ähnliche Begriffe wie Charakter oder Eigenschaft
    haben in der Alltagssprache keine festgelegte Bedeutung.

    Auch in der Wissenschaft gibt es bislang keine allgemein akzeptierte Definition.

    Dieser Beitrag beschäftigt sich aus Sicht der wissenschaftlichen Psychologie mit einem Konzept von Persönlichkeit, das die Mehrheit der Psychologen akzeptiert.

    • Dr. Thomas Steiner sagt:

      Guten Abend, Herr Michel,

      Psychologen haben in den letzten hundert Jahren verschiedene Ansätze zur Persönlichkeit entwickelt, von denen das Konzept der Persönlichkeitseigenschaften eines der wichtigsten und erfolgreichsten ist.

      Dieses Konzept der Persönlichkeitseigenschaften bezieht Persönlichkeit auf die einzigartigen psychologischen Merkmale eines Individuums, die eine Vielzahl von stabilen Verhaltensmustern in verschiedenen Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten beeinflussen.

      Diese Persönlichkeitsmerkmale einer Person sind also einzigartig und stabil über viele Situationen und Zeitpunkte. Und das spiegelt sich wieder in – BIG FIVE!

  42. Psychologin Dr. Martina Schäfer sagt:

    Eine Antwort auf die Frage, warum Menschen unterschiedliche Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen haben, ist die, dass die Anforderungen der Umwelt sich stets verändern.

    Mal ist der eine im Vorteil mit seinen individuellen Merkmalen, mal der andere. Zusammenarbeit und Vielfalt waren und sind der Schlüssel für unseren Erfolg als Menschen. Ein gutes Team lebt von der Vielfalt der Stärken – sei es als Sportmannschaft, als Partnerschaft oder als Arbeitsgruppe.

    Kennen Sie Ihre persönlichen Stärken und Ihre Schwächen? Wo können Sie Ihr Bestes für die Gemeinschaft tun? Machen Sie den Test und finden Sie es heraus.

  43. Barbara Newiarra sagt:

    Positive Emotionen, Engagement, Beziehungen, Sinn und eigene Werke sind nach
 Prof. Dr. Martin Seligman, dem Vater der Positiven Psychologie, die Faktoren für ein 
dauerhaftes Wohlbefinden und ein blühendes Leben.

    Um dies zu erreichen ist
 es wichtig, seine Persönlichkeitsmerkmale und seine Stärken zu kennen, und dann 
Lebensbereiche – Tätigkeiten, Orte, Zeiten, … zu finden, wo Sie diese einsetzen
 können.

    Prof. Dr. Sternberg bezeichnet diese Fähigkeit, seine Nische zu finden, als 
Erfolgsintelligenz – Teil der kontextbezogenen Intelligenz.

  44. Prof. Dr. Adele Kröner sagt:

    Wenn Sie sich und andere genauer verstehen wollen und das geht am besten mit dem PERSÖNLICHKEITSTEST, werden Sie freier in Ihren Entscheidungen.

    Sie können gezielt Ihre Stärken ausbauen und an Ihren Schwächen arbeiten, die sie ändern möchten. Und man löst Konflikte mit anderen besser.

    Wenn Sie täglich Ihre Stärken einsetzen, erleben Sie mehr positive Emotionen, Sie erhalten mehr positive Rückmeldungen von anderen, Sie werden immer besser, in dem was Sie tun, Sie verdienen mehr Geld, Sie wirken zufriedener und anziehender für andere, und wenn Sie alt sind, werden Sie ein erfülltes Leben hinter sich haben.

    So oder so, die BIG FIVE sind nicht wegzudenken. Und der TEST ist für jeden einzelnen dabei unverzichtbar.

    • Maxime Neumann sagt:

      Prof. Kröner,

      wo es Stärken gibt, sind auch die Schwächen nicht weit – Neurotizismus oder emotionale Stabilität, also die Neigung auf Reize der Umwelt zu reagieren, umfasst beispielsweise die Facette Ängstlichkeit.

      Extraversion, die Neigung Reize zu suchen, beinhaltet beispielsweise die Facette Geselligkeit. Insgesamt untergliedern sich die fünf Persönlichkeitsmerkmale in 30 Facetten.

  45. Isabelle Nuss sagt:

    Dr. Lewis R. Goldberg, Psychologe und Professor an der University of Oregon, amerikanischer Forscher, der seit Jahrzehnten an der Taxonomie von persönlichkeitsbeschreibenden Begriffen arbeitete, führte die lexikalische Forschungstradition weiter.

    In seinen Faktorenanalysen fand er die fünf Faktoren bestätigt. Angleitner und Ostendorf von der Universität Bielefeld bestätigten die Struktur für den deutschen Sprachraum, die Persönlichkeitsforscher anderer Länder – Niederlande, Tschechien, Polen, Kroatien, Türkei, Ungarn, Frankreich, Italien … für die Sprachen ihrer jeweiligen Länder ebenfalls.

    Ein länder- und sprachenübergreifendes diagnostisches System auf dem persönlichkeitspsychologischen Stand war in der Zeit der Globalisierung der Zeit überfällig.

    • Dr. med. Dr. dent. Sven Jeron sagt:

      Hallo Frau Dr. Nuss,

      Dr. Lewis R. Goldberg ist ein US-amerikanischer Psychologe und Professor an der University of Oregon, das ist richtig.

      Bekannt wurde er durch seine Beteiligung an der Untersuchung des Big Five-Modells – postuliert fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit.

      Nachdem die faktoranalytische Pionier-Arbeit von Prof. Allport und Prof. Odbert von der Harvard University – 1936 sowie die von Prof. Tupes und Prof. Christal – 1961 und Prof. Norman – 1963 – basierend auf der Sedimentationshypothese – in Vergessenheit geriet, begann Prof. Goldberg mit einem eigenen lexikalischen Projekt, und konnte die 5 Faktoren unabhängig bestätigen.

      Er brachte das Modell damit zurück in den Fokus der Forschung und prägte den Begriff „Big Five“. Im Jahr 1953 erhielt Prof. Goldberg seinen Bachelor of Arts von der Harvard University. Später den – auf Amerikanisch bezeichnenden Professor Dr. – PhD – in Psychologie an der University of Michigan 1958.

      Und der PERSÖNLICHKEITSTEST, den hier der Osterhase bringt, ist das Ausgereifteste, was es zu BIG FIVE gibt.

  46. Tobias Raum sagt:

    In den letzten Jahren gab es einen Forschungsboom zu den Big Five und es existiert inzwischen eine nicht geringe Zahl von Persönlichkeitsinventaren, die auf dem Fünf- Faktoren-Modell basieren.

    Das Fünf-Faktoren-Modell hat in Bereichen wie der Erforschung politischer Einstellungen, in der Streßforschung, im Schul- und Erziehungsbereich sowie im Management international eine rasch wachsende Anwendung gefunden, in Europa ist es im Kommen.

    Danke für den interessanten Test, Herr Dr. Herrmann.

  47. Yale Batme sagt:

    Worin unterscheidet sich das optimale Verkaufsprofil eines Verkäufers komplexer Produkte – zum Beispiel Immobilien, Gesundheit – von dem eines Verkäufers von der Massenware – zum Beispiel eines großen Kaufhauses?

    Antwort – in der Dimension – Offenheit, Beweglichkeit, Kreativität.

    Ein komplexes Produkt beinhaltet differenziertere Verkaufsverhandlungen. Deshalb wird in Verhandlungen wegen der höheren Differenziertheit eine größere Gewissenhaftigkeit als im Verkauf von Massenprodukten abverlangt. Übrigens, mehr dazu lernt man in den TRUST-Seminaren.

  48. Wolfgang Heine sagt:

    “Ängste prägen unseren Charakter” lautet eine Theorie der Psychoanalyse, die der Mitbegründer des Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie in München, “Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie” – Fritz Riemann entwickelte.

    1961 veröffentlichte er die tiefenpsychologische Studie – Grundformen der Angst. Darin stellt er vier Typen der Persönlichkeit vor, verbunden mit den entsprechenden „Grundformen“ der Angst. Diese nennt er – schizoide, depressive, zwanghafte oder hysterische Persönlichkeiten.

    “Ein Mensch hat nicht nur eine dieser Charaktereigenschaften, sondern ist individuell und wandlungsfähig. Er kann einen Bereich stärken, der bisher nur schwach ausgeprägt war” – sagt er.

  49. Rai Liteze sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    das versteckte Ei – wurde gefunden von Rai.

    Herzlichen Dank für den Test – werde es heute Abend in Ruhe durchgehen und Ihnen von den Ergebnissen berichten. Persönlichkeit ist wichtig – das habe ich bereits im Kindesalter mitbekommen. Und durch Ihre Schulungen weiter ausgeprägt.

    Herzliche Grüsse und frohe Ostern.

  50. Tanja Münzter sagt:

    Ich habe den Test gemacht, in einigen Bereichen glaube ich, dass ich die Frage nicht ganz richtig interpretiert habe.

    Gibt es dazu einen Workshop oder ein Seminar das man besuchen kann?

  51. Veronika Kollmansberger sagt:

    Nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung interessiert sich bewusst für sich selbst. Ich kann mir gut vorstellen, dass nur ein Bruchteil der Empfänger dieser Nachricht am Test teilnehmen.

    Das wäre traurig genug, würde nicht noch die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergehen. Meines Erachtens haben Sie hier den Grund dafür.

  52. Dr. Stephan Ritter sagt:

    Hallo und guten Tag, ERFOLGSORIENTIERTE,

    Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben mit einer Feldstudie und Experimenten herausgefunden, dass attraktive Männer viel mehr Erfolg haben, an Kapital für ihr neues Unternehmen heranzukommen als Frauen und weniger gut aussehende Männer, berichtet die Nachrichtenagentur “Pressetext”.

    Also macht den PERSÖNLICHKEITSTEST und macht Euch hübsch!

  53. Dr. med. Dr. dent Maria Herbst sagt:

    Guten Tag, verehrter Herr Prof. Herrmann,

    habe gerade ein großes Bedürfnis zu sagen – Ein ganz toller Artikel, was sage ich eine ganze SERIE und der PERSÖNLICHKEITSTEST! Danke!

  54. Dr. Minika G. Nickel sagt:

    „Wir tun nichts Außergewöhnliches, wir sind bloß erfolgreich, weil wir ganz gewöhnliche Dinge ganz außergewöhnlich tun!“ – Ueli Prager, Schweizer Gastronom, Gründer u. Verwaltungsratsmitglied Mövenpick

    So, oder so ähnlich kann man auch die “BIG FIVE” betrachten!

  55. Dr. Ulf-Gerhard Wartburg sagt:

    Gewissenhaftigkeit ist die Eigenschaft der Big Five, die unsere Selbstdisziplin und Zielstrebigkeit beschreibt.

    Menschen mit niedriger Gewissenhaftigkeit, und das sind die meisten von uns, lassen sich leicht ablenken, machen gerne das, was ihnen gerade einfällt, und lassen die Dinge einfach auf sich zukommen.

    Menschen mit hoher Gewissenhaftigkeit arbeiten dagegen beharrlich auf ihre Ziele hin, achten dabei mehr auf Details, handeln strukturiert und überlegt.

    Wenn Ihr jetzt den Test macht, wisst Ihr, wie es um Euch steht! Nur MUT!

    • CEO Edger Mack sagt:

      Herr Dr. Wartburg,

      der von der TRUST-Gruppe empfohlene Persönlichkeitstest ist große Klasse und hilft, seine Schwächen zu erkennen. Der Kern dieser Eigenschaft liegt in der Selbstkontrolle – umso stärker diese ist, desto höher die Gewissenhaftigkeit.

      Gewissenhafte Menschen haben es etwas leichter im Leben, da sie sich besser dazu bringen, ihre Ziele zu erreichen und Vorgaben einzuhalten.

      Zu viel pedantische Kontrolle kann auch negative Auswirkungen haben – genauso wie zu wenig Kontrolle.

  56. Dr. Reiner Kulinski sagt:

    Hallo und guten Tag Erfolgsinteressierte,

    die meisten Persönlichkeitstests nutzen die Big Five als Grundlage. In der wissenschaftlichen Persönlichkeitsforschung werden mittlerweile fast ausschließlich die Big Five oder Variationen von ihnen genutzt. Der bekannteste und meistgenutzte Big Five Test ist der NEO-PI-R von Prof. Costa und Prof. McCrae.

    Dieser wird besonders zu wissenschaftlichen Studien häufig eingesetzt. Daneben gibt es Dutzende weitere Variationen von Big Five Tests, die sich qualitativ meist auf einem ähnlich hohen Niveau bewegen.

  57. Prof. Dr. med. Rainer Brunner sagt:

    Die „Big Five“ haben den Vorteil, dass sie wissenschaftlich sehr fundiert sind. Es gibt wortwörtlich tausende von Studien, die sich mit den Big Five und ihren Auswirkungen auf unser Leben beschäftigen.

    Kein anderes Persönlichkeitsmodell genießt auch nur ansatzweise eine solch universelle Anerkennung.

    Nachteile sind die positiv bzw. negativ geprägten Sichtweisen der fünf Faktoren, so wie Streitpunkte einiger Detaildefinitionen.

  58. Dr. Kristina Döring sagt:

    Ohne an dieser Stelle auf die Theorie des Fünf-Faktoren-Modells oder die Big Five einzugehen, spielen sie bei der Bewertung von Erfolgspotenzialen – ob in Recruitmentverfahren oder im Selbstmanagement – eine durchaus gewichtige Rolle.

    Es sind die folgenden 5 Persönlichkeitsmerkmale, die ausgehend der Forschung von Prof. Dr. Paul T. Costa und Prof. Dr. Robert R. McCrae und all ihren Erweiterungen mit Erfolg bzw. dem” erfolgreich sein” korreliert sind …

    - Niedriger Neurotizismus in einfacher Übersetzung – geringe Ausprägung zur Nervosität in erregenden Momenten
    
- Hohe Extraversion in einfacher Übersetzung – Lustgewinn an sozialem Austausch und sozialer Interaktion
    
- Offenheit für Erfahrungen
    
- Soziale Verträglichkeit
    
- Gewissenhaftigkeit

    Darüber hinaus nimmt das Konstrukt „Biss” Big Five+ eine zunehmende Bedeutung in der Prognose von Erfolgspotenzialen ein, wie die neueren Forschungsergebnisse der – vor allem der amerikanischen – Persönlichkeitspsychologie zeigen.

    Der TRUST-Test hilft!

    • COO Christoph Fischer sagt:

      Frau Dr. Döring,

      was ist bei den Menschen, bei denen diese Persönlichkeitsmerkmale nur schwach ausgeprägt bzw. als schwach bewertet sind?

      Können diese Menschen nicht erfolgreich sein?

      • Dr. Kristina Döring sagt:

        Herr Fischer,

        Sie können immer nur in Sozialbeziehungen Bestätigung finden und einige Persönlichkeitsausprägungen können niemals für sich alleine hinreichend sein, um die Komplexität des Lebens zu bestimmen.

        Somit gibt es neben den “wichtigen” fünf Persönlichkeitsmerkmalen viele weitere Eigenschaften und Eigenschaftskombinationen, die schwächere Ausprägungen kompensieren können.

        Es gilt, aktiv auf die Ausgestaltung seines Glücks bzw. seiner Persönlichkeit – lernend – Einfluss zu nehmen.

        Erstens, weil wir Menschen unser gesamtes Leben hinweg zum Lernen fähig sind.

        Zweitens, weil sich soziale Beziehungen aufgrund ihrer Komplexität immer wieder verändern.

        Drittens, weil wir nie die abschließende Wahrheit über uns und andere kennen und somit immer wieder überrascht werden können.

    • Lukas Rebler sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Döring,

      
ich habe soeben den Test gemacht. Die Auswertung gibt mein Persönlichkeitsbild gut wider. Anhand Ihres Kommentars entnehme ich, dass es noch Nachholbedarf in einigen Bereichen gibt.


      Wie würden Sie empfehlen, diese Schwächen auszugleichen?

  59. Prof. Dr. med. Marc-Oliver Schutz sagt:

    Nach längerer Zeit war ich wieder beim “TRUST-Big Five” Stammtisch und ich habe den Abend aus vielerlei Hinsicht sehr genossen. Unter anderem habe ich dort diese vier Bücher kennengelernt. Der Amerikaner John Strelecky hat vier Bücher geschrieben …

    The Why Café
    
The Life Safari

    The Big Five for Life

    How to be rich and happy

    “The Why Café“ habe ich gelesen – ich habe es “aufgesogen” – leicht und spannend geschrieben, ich hatte es in ca. 2,5 Stunden durchgelesen. Darum geht es, sich die Frage zu stellen und die Antwort zu finden, was der Zweck der Existenz ist. Wieso bin ich auf dieser Welt?

    In “The Life Safari” geht es darum, für sich die 5 wichtigsten Ziele im Leben zu finden, die Dinge, die man in seinem Leben auf jeden Fall getan oder erlebt haben möchte.

    Mir gefällt der Ansatz sehr, zieht mich stark an und ich überlege gerade, was meine “Big Five” sind.

    • Dipl.-Kauffrau Adele Geldermann sagt:

      Hallo Herr Prof. Schutz,

      der Abend war jedenfalls sehr schön, weil die Atmosphäre mit den Menschen einfach inspirierend und wertschätzend und gegenseitig unterstützend ist.

      Wir haben die “Big Five” für den Stammtisch definiert. Und danach hatten die Teilnehmer große Lust, Ideen und Anregungen zu sammeln, die mir helfen können, dieses Projekt erfolgreich in die Welt zu bringen.

      Es hat mir große Freude gemacht, zu sehen, dass dieses Projekt viele Menschen begeistert und sie glänzende Augen bekommen, wenn ich von der Idee berichte. Es ermutigt mich, es Wirklichkeit werden zu lassen – und das macht mich glücklich.

  60. Norman Frühling sagt:

    Persönlichkeit zählt! Das wissen Absolventen nicht erst aus Stellenanzeigen. Was Unternehmen wirklich damit meinen, ist ihnen nicht immer klar.

    Lena – Die Siegerin des Eurovision Song Contest verzauberte 2010 ganz Europa mit ihrem Lied – auch mit ihrer Persönlichkeit. Deutschland hatte sie unter 4.500 Gesangskünstlern ausgewählt und richtig gelegen.

    Auch Personaler suchen Topp Leute für einen Job und setzen dabei stark auf Persönlichkeit. Was sie mit dem Begriff meinen, ist vielen Bewerbern allerdings nicht klar.

    Dieser Test von der TRUST-Gruppe schafft Klarheit!

  61. Dr. Franz Dicke sagt:

    Eine Person zu erfassen mit ihrem Verhalten, Gedanken und Gefühlen, die sie einzigartig machen, ist nicht gerade die einfachste Sache der Welt.

    Umso überraschender ist es, dass Psychologen heutzutage ein relativ simples Modell favorisieren. Es handelt sich um Big-Five.

    „Die Big Five sind eine umfassende Landkarte der wichtigsten Dimensionen der menschlichen Persönlichkeit. Sie sind Persönlichkeitszüge.“ So erklärte Prof. Dr. Paul Costa, einer der führenden Big-Five-Forscher, in einem Radio-Beitrag im SWR die großen Fünf. „Sie charakterisieren das Individuum, sorgen für Unterschiede zwischen einer Person und der nächsten.“

    Seit Beginn der Big-Five-Forschung in den 30er-Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass sich die Menschen selbst und auch ihr Gegenüber eben genau mit diesen elementaren Eigenschaften charakterisieren.

  62. Gilbert T. Denzel sagt:

    Wie wir uns entwickeln, ist kein Zufall. Forscher fahnden nach der Erfolgsformel und tauchen dafür tief in unsere Persönlichkeitsstruktur ein. Die liefert schon früh starke Hinweise darauf, ob jemand im Job erfolgreich wird.

    Beruflicher Erfolg hängt von sehr vielen Variablen ab – zu einem großen Anteil von Merkmalen, die in der Person selbst begründet liegen. Viele dieser Merkmale sind sehr statisch bereits in frühester Kindheit angelegt und verändern sich im Lebensverlauf nur geringfügig. Das gilt besonders für kognitive Merkmale, also all das, was umgangssprachlich mit Intelligenz beschrieben wird.

    Auch Persönlichkeitsmerkmale werden zu immerhin rund 50 Prozent vererbt; den Rest prägt die Umwelt.

    • Praxismanager Fran D. Schuster sagt:

      Guten Abend Herr Denzel,

      hier setzen Psychologen an, um besser zu verstehen, warum einige Menschen erfolgreicher durchs Leben kommen als andere.

      Ein gängiges Modell, um unsere Persönlichkeit zu beschreiben, ist das der Big Five – fünf Merkmale, die bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind – Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, soziale Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit.

      Eine Reihe von Untersuchungen hat gezeigt, dass eben diese Persönlichkeitsmerkmale wesentlich darüber entscheiden, ob wir erfolgreich sind – Allen fünf Merkmalen zusammen kommt fast die gleiche Bedeutung zu wie der Intelligenz.

      Das wichtigste dieser Merkmale für den Berufserfolg ist die Gewissenhaftigkeit, konnte Prof. Schuler nachweisen.

      Rigidität, wie Psychologen den Faktor Gewissenhaftigkeit auch nennen, scheint für alle Menschen, Berufe und Lebensstile eine befruchtende Basis zu sein.

  63. Prof. Dr. med. Oliver Leistner sagt:

    Guten Abend zusammen,

    in der Tat, wer überdurchschnittlich gewissenhaft handelt, der geht planvoll, sorgfältig, zuverlässig, überlegt und letztlich effektiv vor.

    Menschen mit niedrigen Gewissenhaftigkeitswerten handeln spontan, nicht sorgfältig und ungenau. Auch die anderen vier Faktoren der Big Five können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Das hängt oft von der jeweiligen Situation ab, etwa davon, welchen Beruf jemand anstrebt.

    Wer zu Neurotizismus – abgeleitet von Neurose – neigt, gilt Psychologen als emotional labil, er ist eher ängstlich, angespannt, nervös, unsicher, sorgenvoll.

    Stress kann ihn leicht überfordern. Wer hingegen mit niedrigen Neurotizismuswerten aufwartet, den kann Stress nicht aus der Ruhe bringen, der hat seltener schlechte Gefühle und ist generell zufriedener, entspannter und selbstsicherer. Führungskräfte, Chirurgen, Polizisten und Piloten haben niedrige Neurotizismuswerte. Sie sind also in der Mehrzahl weniger emotional.

  64. CEO Gerhard Wildmooser sagt:

    Mittlere bis hohe Neurotizismuswerte ist nicht unbedingt nachteihaft, sie ist vorteilhaft bei Flugbegleitern, Kundendienstmitarbeitern und Lehrern – „Schließlich sollen sie sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Kunden und Schüler eingehen, um erfolgreich zu sein. Erfolg auf die Sprünge helfen kann auch eine gute Portion Extraversion.

    Extrovertierte sind begeisterungsfähig, gesellig, gesprächig, optimistisch, gut aufgelegt und aktiv. Das macht sie für neue Erfahrungen, Anregungen und Herausforderungen empfänglich.

    Dieser TEST von der TRUST ist klasse, wenn man erfahren will, für welchen Beruf man sich eignet.

    • Psychologin Dr. Elena Müller sagt:

      Herr Wildmooser,

      sehr hohe Extraversionswerte finden sich bei guten Verkäufern und erfolgreichen Vertrieblern.

      Damit hängt häufig der Faktor Offenheit für Erfahrungen zusammen. Wer gern neue Erfahrungen macht und Erlebnisse sucht, dem bescheinigen Psychologen auch eine rege Fantasie, künstlerisches Interesse, Wissbegierde, Experimentierfreude und einen Hang zum Unkonventionellen.

      Im Zweifel sticht das Neue Bewährtes und Altbekanntes. Ein Vorteil in kreativen Berufen oder für eine wissenschaftliche Karriere. Wie ausgeprägt der fünfte Faktor, Verträglichkeit, ist, zeigt sich daran, ob jemand kooperativ, verständnisvoll, wohlwollend, mitfühlend, hilfsbereit und menschenfreundlich ist.

      Also macht jetzt den PERSÖNLICHKEITSTEST, um zu erfahren, was Sie werden sollen.

  65. Gisela Kantner sagt:

    Knapp die Hälfte unserer Persönlichkeit ist vererbt. Die andere Hälfte ist zumeist ein Spiegel unserer Umwelt.

    Das ist ausgesprochen wichtig – denn so kann jeder bestimmen, von wem er sich “formen” lassen möchte.

    • Eva Brauchle sagt:

      Ich habe gelesen, dass bei jungen Männern der Vater eine entscheidende Rolle einnimmt.

      Sofern er an der Erziehung eines männlichen Nachkommen beteiligt ist – legt dieser an ihm die Rolle der Männlichkeit fest.

  66. Simon Förster sagt:

    Das Verfahren “Big Five” ist ein machtvolles Werkzeug. Sie erlauben – den Persönlichkeitsbegriff in einem universellen Sinn auf andere Bereiche als nur Personen zu beziehen.

    Die Big Five sind prinzipiell nicht nur auf Selbstbeschreibung begrenzt, sondern auch auf Fremdbeschreibung angelegt.

    Charakterisierungen können rasch und unkompliziert durchgeführt werden. Zum Beispiel den typischen Arbeitsplatz eines Mitarbeiters charakterisieren, auch das seiner Erfahrung nach geeignete Persönlichkeitsprofil desjenigen, der dort arbeiten soll.

    Einfach genial – Danke für den Test, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann.

  67. Kübra Dayan sagt:

    Guten Morgen alle zusammen,

    um in die Zukunft zu gehen, braucht man Kreativität! Kreativität, die den Weg zu einer Innovation, einem Veränderungsprozess weist.

    Sie wollen nachhaltig die Innovationskraft Ihres Unternehmens erhöhen und die Kreativitätspotenziale Ihrer Mitarbeiter steigern? In den TRUST-Seminaren werden Sie Kreativitätsmethoden kennenlernen, in denen es Ihnen die Schuhe auszieht. Entdecken Sie neue Lösungen!

    Übrigens, der Test ist sinnvoll – um "Persönlichkeiten" zu entdecken.

  68. Florian Schaubach sagt:

    Ein starke Persönlichkeit ist nichts ohne ein Team, das Sie unterstützt. Zwar kann man Eigenschaften erlernen die nicht unserer Persönlichkeit entsprechen, aber es fehlt an Authentizität.

  69. Ante Vikoc sagt:

    "Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch – er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied." – Ludwig Feuerbach

    Persönlichkeit kann jeder erlernen, ob Mann, Frau, Kind, Junge, Mädchen. Wer den Persönlichkeitstest durchführt, macht schon mal den Anfang.

  70. Daniel Muster sagt:

    Das wichtigste Organ des Menschen ist das GEHIRN. Es ist unersetzlich als Steuerzentrum für den menschlichen Körper und Träger der menschlichen Persönlichkeit. Millionen von Euros werden in die Gehirnforschung investiert.

    Nutzen Sie dieses Mega-Wissen für sich und Ihre Mitarbeiter, Praxis, Unternehmen. Investieren Sie in die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Trainings und Sie werden 365 Tage davon profitieren.

  71. [...] WIRKUNG auf uns von – NEUROTIZISMUS – EXTRAVERSION – VERTRÄGLICHKEIT – OFFE [...]

  72. Prof. Dr. med. Hans Werner Hansen sagt:

    Heutige Psychologie versteht sich – entgegen der wörtlichen Übersetzung ihres Namens – nicht als Lehre von der Seele, sondern als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten von Menschen.

    Ja und was ist dann die Persönlichkeitspsychologie? Das fragen sich viele! Hier eine Erklärung.

    ● Menschen unterscheiden sich voneinander in der Art, wie sie Situationen erleben und wie sie sich verhalten.

    ● Persönlichkeitspsychologie oder differentielle Psychologie erforscht und beschreibt dauerhafte Unterschiede zwischen verschiedenen Menschen.

  73. MBA Max Zellmeier sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    „Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein!“ – Das hat Henry Ford gesagt und ich gebe zu, dem stimme ich voll und ganz zu.

    Verehrte Blog Interessierte, lesen Sie hier die BIG FIFE Serie und machen den PERSÖNLICHKEITSTEST und erfahren Sie, wie Sie sich weiterentwickeln und wachsen können. Und danach gönnen Sie sich einen Erdbeerbecher mit Sahne – Belohnungen sind wichtig und richtig!

    Viel Spaß beim Erleben der Inhalte und die tollen Kommentare.

    Herzliche Frühlingsgrüße

    • Dr. Melanie Stadler sagt:

      Herr Zellmeier,

      diese kleine Geschichte untermauert Ihre These! Ein Fluss wollte durch eine Wüste zum Meer.

      Als er den unendlich weiten Sand sah, wurde ihm Angst und Bange und er klagte – „Die Wüste wird mich austrocknen und der heiße Sonnenwind mich vernichten!“

      Dann plötzlich hörte er eine Stimme – „Vertraue dich der Wüste an!“ Nur der Fluss hatte große Angst und fragt – „Bleibe ich dann noch ich selbst? Verliere ich nicht meine Identität?“

      Die Stimme antwortet ihm ruhig und gelassen – „Auf keinen Fall kannst du das bleiben, was du bist!“ So vertraute sich der Fluss der Wüste an.

      Mächtige Wolken größer als Wolkenkratzer sogen ihn auf und trugen ihn über die brennendheiße Sandfläche. Als Regen wurde er auf der anderen Seite abgesetzt – und aus dem dauerhaften Regen strömte aus den Wolken ein Fluss – frischer und belebter als je zuvor.

      Da freute sich der Fluss voller Energie und Tatendrang – „Jetzt bin ich wirklich ich!“

  74. RA Ingo Roth sagt:

    Hallo zusammen,

    der hier ist auch sehr gut und passend zum Thema …

    „Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können!“ – Ralph Waldo Emerson

  75. Karina Rosenbusch sagt:

    Offenheit für neue Erfahrungen ist in der schnelllebigen Zeit des 21. Jahrhunderts eine wichtige Eigenschaft. Wenn die Eltern eine reservierte Haltung gegenüber Neuem haben – wird diese mit hoher Wahrscheinlichkeit, 57 Prozent – an die nachfolgende Generation weitergegeben.

    Wer die Big-Five kennt, sollte dringend darauf achten, defizitäre Eigenschaften zu fördern und stark ausgeprägte auszugleichen.

  76. Paul Meister sagt:

    Die heilende Kraft innerer Bilder und Vorstellungen haben große Auswirkung. Sie können heilsam sein, aber uns auch am Leben hindern.

    Es geht darum, die inneren Bilder zu aktivieren, die wirklich heilsam sind. Diese lassen sich nutzen, um negative Gedankenschleifen zu ersetzen.

    Zunächst geht es mir darum, überhaupt zu merken, wie innere Bilder wirken. Wie wirken die Vorstellungen, die von den Eltern oder der Gesellschaft vermittelt wurden? Welche Kräfte entfalten sie im Unbewussten?

    Innere Bilder können Wegweiser zu einem selbstbewussten und authentischen Leben sein. Es gilt, sie zu identifizieren und ihre heilsamen Kräfte zu nutzen.

  77. Leonie Decke sagt:

    Trainer befassen sich ausgiebig mit ihrem Angebot, mit ihrem Unternehmensauftritt, mit den Anliegen ihrer Kunden – das Wichtigste lassen sie komplett außen vor – sich selbst.

    Wenn es einem gelingt, sein einzigartiges Profil klar zu benennen und einzusetzen, wird man auch als einzigartig wahrgenommen. Nur dann ist man nicht ohne weiteres mit den unzähligen anderen Mitbewerbern austauschbar.

    Persönlichkeits-Seminare der TRUST besuchen und Einzigartigkeit gewinnen.

  78. Franziska von Hohenlohe sagt:

    Die Verträglichkeit stellt ein problematisches Kernelement für Erfolg dar. Begründet ist diese Problematik in der abnehmenden sozialen Kompetenz der heranwachsenden Generationen.


    Facebook und Co. ersetzen keine soziale Interaktion im wahren Leben.

    • Konstantin Müller sagt:

      Frau Hohenlohe, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Leider liegt der Fehler an den Eltern. Sie nehmen sich nicht die Zeit, Ihre Kinder zu erziehen – sondern überlassen dies den “sozialen Medien”.

      Wie wichtig eine aktive Erziehung ist, zeigt sich häufig erst in höherem Alter. Die fehlende Fertigkeit, mit seiner Umwelt zu kommunizieren, kostet vielen die Beförderung.

  79. Stjepan Medimurec sagt:

    Hallo zusammen,

    könnt Ihr von eigenen Erfahrungen in Bezug auf die BigFive der Psychologie berichten?

    Welche Beobachtungen machen Sie mit dem Beharrungsvermögen der Persönlichkeitsmerkmale in Ihrer Umgebung?

  80. Florian Sand sagt:

    Professor von der Harvard Medical School und University of Miami Dr. Theodore Millon unterscheidet folgende Formen des Narzissmus …
    "Normaler narzisstischer Mensch" – Er erscheint kompetitiv, selbstsicher und erfolgreich.
    "Charakterloser Narzisst" – Er ist betrügerisch, ausnutzend und skrupellos, hat häufig damit Erfolg, wird auch unter Umständen straffällig.
    "Amouröser Narzisst" – Er präsentiert sich verführerisch und exhibitionistisch und kann sich nicht auf tiefe Beziehungen einlassen.
    "Kompensatorischer Narzisst" – Er führt ein grandioses Selbst vor, dem jedoch massive Selbstzweifel, Minderwertigkeits- und Schamgefühle zugrunde liegen.
    "Elitärer Narzisst" – Er legt ein überhöhtes Selbstwertgefühl an den Tag, ist angeberisch und selbstbezogen, begierig auf sozialen Erfolg und süchtig nach Bewunderung.
    "Fanatischer Narzisst" – Er kompensiert sein niedriges Selbstwertgefühl und die reale Bedeutungslosigkeit durch Omnipotenzwahn. Sein Verhalten hat paranoide Züge.

  81. [...] ist kein guter Berater Wer nicht geben kann, hat Angst. Angst, dass das, was er gibt, nicht wieder zu ihm zurückkommt. Wenn Sie ganz sicher [...]

  82. Alexander Margoulis sagt:

    Meiner Meinung nach gibt es keine „guten“ oder „schlechten“ Werte bei solchen Tests.
 So kann jemand mit einem hohen Neurotizismus-Wert sich wahrscheinlich schwer im Konkurrenzkampf durchsetzten, aber auf der anderen Seite in Berufen, wo Einfühlsamkeit und Verständnis gefragt sind, besser beweisen.

    Es ist immer eine Frage der Ansicht, wo welche Fähigkeiten benötigt werden.

  83. Luca Anca-Daniela sagt:

    ‘Nosce te ipsum’ (lateinisch), das heißt ‘Erkenne dich selbst’.


    Wenn man sich selbst gut kennt, kann man mit den anderen auch besser umgehen, sie helfen, motivieren oder in Konfrontationen gewinnen.


    Sich selbst kennen, die Selbstachtung stärken, bedeutet ein Gewinn sowohl auf einer persönlichen als auch auf einer professionellen Ebene.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>