WIRKSAMKEIT des TESTAMENTS sicherstellen mit HILFE der TRUST-GRUPPE!

Am 14. März 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Unternehmer und karriereorientierte Menschen vergessen, dass ihnen jederzeit etwas geschehen kann. Ein Testament kann man nicht früh genug schreiben. Erstellung eines Testaments birgt viele Fallstricke und das nicht nur juristischer Natur. Ganz besonders oder besser gesagt in mehr als 97 Prozent aller Fälle emotionaler Natur. Hier ist Erfahrung, Menschenkenntnis und Feingefühl gefragt. Und hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© wahre Meister. Nach einer größeren Erbschaft, zerstreiten sich die meisten Familien, was eine optimale Vermögensübergabe vollständig verhindert. Ein Testament kann jederzeit privatschriftlich und ohne Notar geschrieben werden.

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   Privatschriftliches Testament
   Das wichtigste dabei ist – Ein Testament
   MUSS handschriftlich geschrieben und vom
   Testierenden unterschrieben werden. Für
   Ehegatten, die ein gemeinschaftliches
   Testament verfassen wollen, gilt – Ein Ehe-
   gatte schreibt das Testament von A bis Z
   mit der Hand und beide Ehegatten unter-
   schreiben.

   Die Verfügung sollte auch eine Datumsan-
   gabe enthalten. Das ist insbesondere dann
  
wichtig, wenn nach dem Tod mehrere

Testamente auftauchen – es gilt dann die Verfügung, die zuletzt verfasst wurde.

PC’s sind für's Testament tabu
Auf keinen Fall darf der Erblasser das Testament am PC oder mit der Schreibmaschine verfassen und dann unterschreiben. Ein solches Testament ist unwirksam. Wer glaubt, dass seine Handschrift unleserlich ist, kann dem handschriftlichen Testament eine am PC verfasst Leseabschrift beifügen. Wer nicht mehr mit der Hand schreiben kann, soll ein notarielles Testament erstellen lassen.

Testierfähigkeit
Testierfähig – also fähig, ein wirksames Testament zu errichten – ist grundsätzlich jeder Mensch ab dem 16. Lebensjahr. Minderjährige können bis zu ihrem 18. Geburtstag kein privatschriftliches, wohl ein notarielles Testament errichten. Die Testierfähigkeit setzt voraus, dass der Erblasser seine letztwillige Verfügung frei von Geistesstörungen, Bewusstseinsschwächen oder Beeinflussung Dritter errichten, ändern und aufheben kann. Ein Streitpunkt sind alterstypische Krankheiten wie Alzheimer und Demenz, vor allem dann, wenn der Erblasser in hohem Alter noch einmal testiert und dabei etwa seine gesetzlichen Erben benachteiligt hat. Wer schon beim Errichten seines Testaments ahnt, seine Testierfähigkeit wird nach dem Tod von potentiellen Erben angezweifelt, sollte sich von mindestens einem Facharzt per Attest bestätigen lassen, dass er geistig noch dazu in der Lage ist, ein wirksames Testament zu errichten. Solche Atteste sollten dem Testament beigefügt werden. Sollte es nach dem Erbfall Streit geben, wird ein Gericht entscheiden, das fast immer ein Gutachten zur Testierfähigkeit des Erblassers einholen wird.

Testament richtig formulieren
Privatschriftliche Testamente leiden häufig unter laienhaften Formulierungen. Diese lassen verschiedene Interpretationen zu. Dann läuft der Erblasser Gefahr, dass sein letzter Wille nicht richtig umgesetzt wird.

Fallbeispiel aus der Praxis
"Dies ist mein letzter Wille: Meine Ehefrau Elisabeth soll unser Haus erhalten, mein Sohn Maximilian meine Uhrensammlung."

Die Formulierung lässt verschiedene Interpretationen zu – Sind der Sohn und die Ehefrau beide Erben des Erblassers, also Rechtsnachfolger mit allen Rechten und Pflichten, oder ist die Ehefrau die Alleinerbin und der Sohn nur Vermächtnisnehmer bzw. umgekehrt? Wichtig wird dies nicht nur, wenn noch zusätzliches Vermögen vorhanden ist – wem steht etwa das Bankguthaben zu? – sondern auch im Hinblick auf etwaige Schulden des Erblasser, die der Erbe, nicht der Vermächtnisnehmer, begleichen soll.

Fallbeispiel aus der Praxis
"Dies ist mein letzter Wille: Erben zu gleichen Teilen sind meine Ehefrau Elisabeth und mein Sohn Maximilian. Elisabeth soll unser Familienheim erhalten, Maximilian meine Uhrensammlung."

Der Erblasser bezeichnet hier seine Erben, er stellt nur nicht klar, wie das Vermögen aufzuteilen ist, zumal das Haus rund 570.000.00 Euro wert ist, die Uhrensammlung nur rund 130.000.00 Euro. Fragen über Fragen – Soll Sohn Maximilian vom Bankguthaben einen entsprechend größeren Anteil erhalten? Handelt es sich bei Haus und Uhrensammlung um so genannte Vorausvermächtnisse, was dazu führt, dass die beiden Erben das restliche Vermögen hälftig aufteilen sollen? Wer bezahlt die Kosten für den Notar und das Grundbuchamt für die Übertragung der Immobilie auf die Ehefrau? Und was passiert, wenn das Haus beim Erbfall schon längst verkauft ist – hat die Ehefrau dann einen entsprechenden Ersatzanspruch?

Der Streit, der in solchen Fällen vorprogrammiert ist, ließe sich durch konkretere und geschicktere Formulierungen leicht vermeiden.

Fallbeispiel aus der Praxis
"Dies ist mein letzter Wille: Erben zu gleichen Teilen sind meine Ehefrau Elisabeth und mein Sohn Maximilian. Als Vorausvermächtnis erhält Elisabeth unser Familienheim, Maximilian erhält als Vorausvermächtnis meine Uhrensammlung. Sollte einer der Vermächtnisgegenstände bei meinem Tod nicht mehr vorhanden sein, so entfällt das jeweilige Vorausvermächtnis ersatzlos. Die Kosten der Vermächtniserfüllung trägt der Vermächtnisnehmer. […]"

Auch in vermeintlich einfachen Testamentsangelegenheiten sollte man einen TRUST-Experten mit einem Fachanwalt für Erbrecht zu Rate ziehen.

Richtige Aufbewahrung des Testaments
Ein Testament kann noch so ausgeklügelt sein, wird es nach dem Tod des Erblassers nicht gefunden, wird der letzte Wille auch nicht umgesetzt. Wer ein Testament errichtet hat, sollte eine Vertrauensperson darüber informieren, wo es aufbewahrt wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sein Testament auch in die besondere amtliche Verwahrung geben. Dabei hinterlegt der Erblasser sein Testament gegen eine Gebühr beim Amtsgericht seines Wohnortes. Das Testament ist so vor Änderungen oder Vernichtung geschützt. Sobald das Gericht vom Tod des Erblassers erfährt, eröffnet es das Testament und benachrichtigt Erben, Vermächtnisnehmer und Pflichtteilsberechtigte.

STATISTIK und REALITÄT sind weit voneinander entfernt. Unsere Erfahrungen von BDS belegen, mehr als 90 Prozent aller Erbfälle enden mit Streit.

Testament – 83 Prozent der Deutschen haben keines aufgesetzt
Erbschaftssteuer – 84 Prozent haben keinerlei Kenntnis davon
Erben ohne Streit – 62 Prozent sind dieser Meinung
Älter als 50 – 61 Prozent haben bislang kein Testament aufgesetzt
Neider – 92 Prozent würden anderen von ihrer Erbschaft erzählen
Geerbt – haben bisher 26 Prozent
Abwicklung – 81 Prozent der Erbfälle verlaufen unkoordiniert, negativ,
….konfliktträchtig
Quelle – Gesellschaft für Konsumforschung – GfK

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74 Anmerkungen für WIRKSAMKEIT des TESTAMENTS sicherstellen mit HILFE der TRUST-GRUPPE!

  1. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  2. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Frau Dr. Lindl, Sie haben Recht,

    auch Superreiche irren öfter als man glaubt – Da war er nun extra in die Schweiz gezogen, genauer in den Schweizer Kanton Schwyz, weil der als einziger keine Erbschaftssteuern erhebt.

    Als der Vater dann starb, staunten die Kinder – Der deutsche Fiskus wurde bei ihnen vorstellig. Was die verhinderten Steuerflüchtlinge nicht bedacht hatten – Solange der Nachwuchs weiter in Deutschland lebt, wird das Erbe auch hierzulande besteuert.

    Ob der Vater den letzten Atemzug also in der Schweiz oder anderswo tut, den Finanzämtern in München oder Aachen ist es einerlei.

  3. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Ein besonders lehrreiches Beispiel liefert der Erbfall einer Gesellschafterin der Gewürzfabrik Karl Ostmann GmbH & Co. KG.

    Nach ihrer Scheidung vom Geschäftsführer des Unternehmens endete auch dessen Arbeitsverhältnis. Die Gesellschafterin änderte ihr Testament zu Gunsten ihrer aus der Ehe stammenden Tochter in dem Glauben, diese sei im Falle ihres Ablebens Alleinerbin und ihr Ex-Mann fällt aus der Erbfolge heraus.

    Auf der Fahrt in den Urlaub verunglückten Mutter und Tochter mit ihrem Auto. Die Mutter verstarb noch am Unfallort, ihre Tochter wenig später im Krankenhaus. Da die Tochter nach ihrer Mutter verstorben ist und diese kein Testament hinterlegt hatte, trat die gesetzliche Erbfolge ein.

    Weil die Tochter keine Kinder hatte, wurde ihr Vater Alleinerbe. Neben dem gesamten Vermögen erbte er auch zum Entsetzen der Familie die Gesellschaftsbeteiligung seiner ehemaligen Frau. Für die Begleichung seiner Erbschaftsansprüche musste dem Unternehmen viel Kapital entzogen werden, am Ende musste die Familie das Unternehmen veräußern.

    Die verheerenden Folgen wären vermeidbar gewesen, hätte die Gesellschafterin bei der Planung ihres Nachlasses alle Eventualitäten bedacht. Ihr Erbe wäre nicht bei ihrem geschiedenen Mann gelandet, hätte sie bestimmt, dass im Falle des Ablebens ihrer Tochter ohne Nachkommenschaft ihr Nachlass an ihre Mitgesellschafter beziehungsweise an deren Nachkommen geht.

    So wäre das Unternehmen noch heute in Familienbesitz.

  4. Daniel Schwarzer sagt:

    Historischer teuerster Prozess wegen GELD – Wegen, was sonst!

    Der Industrielle Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza brachte sein Vermögen in den Achtzigerjahren in einen Trust auf den Bermudas ein und übertrug dessen Leitung an Sohn Georg Heinrich.

    Wenig später gab’s Zoff, weil der Sohn seinem Vater angeblich zu wenig Rente überwies. Der Rechtsstreit beschäftigte bis zur Einigung 2002 Heerscharen von Anwälten – und gilt mit Kosten von mindestens 120 Millionen Dollar als einer der teuersten aller Zeiten. Kurz nach der Einigung starb Hans Heinrich.

    Mit den TRUST-Gruppe-Experten gemeinsam mit dem VEREIN – Rund ums Erben in Bayern e.V. wäre ihm das nicht passiert.

  5. Dr. Zdenko Mogosch sagt:

    Streit der Urenkel, auch hier geht es ums GELD und Macht. Der älteste Urenkel von Wilhelm II, Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen, bewohnt seit 1963 die Villa Monbijou. Derzeit ist unklar, ob er sein Haus weiter bewohnen darf.

    Das ist die Folge eines schon lang anhaltenden Erbstreites, Grundlage dafür ist ein Erbvertrag von 1938.

    All das lässt sich mit einem richtigen Testament oder Erbvertrag vermeiden. Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in der Tat Meister.

  6. COO Patricia Corvelles sagt:

    Guten Morgen, das ist ein sehr gutes Thema.

    Bizarre Züge nimmt auch ein Erbstreit rund um das Vermögen von Baron August von Finck Senior an. Übrigens – Privatbank Merck Finck, gehört nicht mehr zum Finck'schen Vermögen.

    Auf seine Anfrage, wie hoch denn sein Erbe ausfalle, erhielt Neffe Nino kurz nach seinem 18. Geburtstag nur eine Aussage über insgesamt rund 28 Millionen Euro.

    Eher ein Taschengeld in Anbetracht der schätzungsweise zwei Milliarden Euro des Gesamtvermögens.

    Nino von Finck klagte daraufhin auf Auskunft über das Vermögen. Die Auskunftsklage ist gescheitert.

  7. Elisabeth von Pritzel sagt:

    Als der amerikanische Ölmilliardär J. Howard Marshall 1995 im Alter von 90 Jahren starb, war das damals 26-jährige Fotomodell Anna Nicole Smith gerade 14 Monate mit ihm verheiratet.

    Seitdem wird um das Erbe gestritten. Zunächst wurde ihr das Erbe zugesprochen, später von der Marshall-Familie zurück erstritten. Schließlich sprach ihr ein Gericht 88.5 Millionen Dollar zu.

    Selbst nach ihrem plötzlichen Tod 2007, um dessen Umstände wilde Theorien ranken, dauerte der Streit an. Tragisch das Jahr 2006, nur wenige Tag nach der Geburt ihrer Tochter Dannielynn, stirbt ihr 20-jähriger Sohn Daniel, den sie als Erben eingesetzt hatte.

    In Smiths Testament steht der Zusatz, sollte sie weitere Kinder bekommen, solle das Erbe zwischen diesen und Daniel aufgeteilt werden.

    Drei Männer stritten in der Folge um die Vaterschaft, 2008 wurde Dannielynn als Alleinerbin von Anna Nicole Smith anerkannt. Und immer noch immer wird um das Marshall-Erbe gestritten.

  8. Dr. Rolf V. Ruhlender sagt:

    Nachlassstreit um viele, viele Millionen – Die zwei Ehefrauen und die vier Töchter zankten sich um das Erbe des italienischen Tenors Luciano Pavarotti.

    Als der Opernstar im September 2007 im Alter von 71 Jahren starb, wurde sein Vermögen auf 200 Millionen Euro geschätzt. Dann kamen Bankschulden und Darlehensforderungen im Volumen von 18 Millionen Euro ans Licht.

    Zum Glück gab es auch noch ein Aktiendepot, das damals auf 20 Millionen Euro taxiert wurde, sowie Immobilien in Montecarlo, Italien und den USA. Leider hatte Pavarotti mehrere Testamente hinterlassen, darunter ein “amerikanisches Testament”, das seinen Besitz in den USA in eine Stiftung überführt, und deren Nutzung und Erbrecht allein der zweiten Ehefrau Nicoletta zusteht.

    Die Erben stritten vor allem darum, wie die Schulden unter den Erben aufgeteilt werden. Bis heute fragt sich ganz Italien, was wirklich der letzte Wille des Tenors war.

    Wie man sehen kann, die Superreichen machen die gleichen Fehler wie wir Sterblichen. Hier ist der Gang zu den TRUST-Experten unumgänglich.

  9. CEO Jahn R. Strauch sagt:

    Es geht immer um GELD, auch wenn Schwarzgeld im Nachlass ist. Anfang 2008, fast fünf Jahre nach dem Tod des Fiat-Patriarchen Giovanni Agnelli, verklagte Tochter Margherita drei Berater ihres Vaters.

    Ihr Vorwurf – Die drei hätten nach seinem Tod nicht das gesamte Vermögen offengelegt – und sie so um einen Teil des Erbes gebracht. Mehr als eine Milliarde Euro sollen in Steueroasen versteckt sein.

    Italienische Steuerfahnder verkündeten, sie hätten Ermittlungen aufgenommen. Margheritas Klage löste eine heftige Feindschaft in der Agnelli-Familie aus.

    Ich sage auch, NACHLASS richtig und rechtzeitig regeln, mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennengelernt und die beiden tätigten fortan 50'000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzer Heide – und endete auf der Anklagebank des Amtsgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

    Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt. Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt auch FALSCHE Freunde!

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Eins weiß ich genau, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen hätten das besser geregelt. Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker.

  11. Dr. Stefanie Kretscha sagt:

    Amerikas Milliardäre sind auch die am besten ausgebildeten, zeigen jüngere Studien.

    In der Studie "Investigating America's Elite", die im Wissenschaftsjournal "Intelligence" publiziert wurde, fand der Psychologe Prof. Dr. Jonathan Wai von der Duke University heraus, dass es wahrscheinlicher ist, dass Milliardäre ein College mit den höchsten Zugangsbeschränkungen besucht haben als CEOs, Richter, Senatoren oder Abgeordnete des Repräsentantenhauses.

    Wurden sie schlau geboren oder hatten sie bei ihren Eltern Glück? Prof. Wai sagt, es ist eine Mischung aus beidem. Die meisten Milliardäre – darunter auch Bill Gates, der reichste Amerikaner und Sohn eines erfolgreichen Anwalts – werden in einer Familie der oberen Mittelklasse groß, sagt er.

    Der Vater der beiden Milliardäre David und Charles Koch war Fred C. Koch, der Gründer der Wood River Oil and Refining Company, die heute als Koch Industries bekannt ist. Selbst die superschlauen Superreichen, können ihr Erbe ohne professionelle Hilfe nicht übertragen, wie Studien zeigen.

    Ich lasse mich von der TRUST-Gruppe beraten.

    • RA Detlev Maier sagt:

      Frau Dr. Kretscha,

      meist verwandelten erst die Söhne das Unternehmen in den Multimilliarden-Dollar-Konzern, der er heute ist, wenn sie richtig auf die nachkommende Generation übertragen wurden.

      Wal-Mart-Chef S. Robson Walton ist der Sohn des Wal-Mart-Gründers Sam Walton. "Der erste Trick, Milliardär zu werden, ist als Millionär geboren zu werden", sagt Mezrich. Nicht alle Milliardäre kommen aus reichen Familien.

      Der 80-jährige Sheldon Adelson, CEO des Casino-Hotels Las Vegas Sands, wuchs in einem Arbeiter-Viertel in Boston auf, sein Vater war Taxifahrer.

      Die 54-jährige Lynn Tilton, Gründerin der Private-Equity-Firma Patriarch Partners, wuchs in der Bronx auf und arbeitete in ihren Zwanzigern als alleinerziehende Mutter 100 Stunden in der Woche an der Wall Street. "Ich kann mich an meine Zwanziger gar nicht erinnern" – sagt sie, "so düster waren sie."

  12. Richard Netzer sagt:

    Ich kenne viele, die sich fragen, ob es von Vorteil ist, das Testament beim Notar beglaubigen zu lassen.

    Ich sage, es hat Vor- und Nachteile. Der Notar garantiert, dass das Testament rechtlich einwandfrei ist. Hinterbliebene müssen deshalb nicht erst einen Erbschein ausstellen lassen, um als Erben anerkannt zu werden.

    Wenn man später ein zweites Testament verfasst, kann es zu “Problemen” führen. Das erste Dokument aus der amtlichen Verwahrung sollte man dann vernichten. Der Notar verlangt natürlich für jedes Testament Geld.

  13. Christoph Mejer sagt:

    Sind sich die Erben einig, können sie sich einvernehmlich über die Anordnungen des Erblassers hinweg setzen. Zum Beispiel:

    Ein Ehepaar kommt ums Leben. Ihren volljährigen Söhnen hinterlassen sie in bester Lage ein Einfamilienhaus. Jetzt steht im Testament – “Unser Immobilienvermögen darf nach unserem Tod für die Dauer von fünf Jahren nicht auseinandergesetzt werden.” Das heisst, die beiden Söhne dürfen das Haus verkaufen, könnten jedoch für mindestens fünf Jahre nicht über den Erlös verfügen.

    Was ist, wenn einer der Erben dringend Geld braucht, um die anfallende Erbschaftssteuer zu begleichen? Binnen eines Jahres fällt dies an und kann wenn es um Immobilien geht, schnell eine fünfstellige Summe erreichen.

  14. Daniel Kauppel sagt:

    Vom Hinterlegen des Testaments bei der Bank kann ich nur abraten. Es dauert sehr lange bis man Zugang erhält. Mitunter ist nach einem Unfall bis zum Tod des Erblassers keine Einsicht möglich.

  15. Gunter Potter sagt:

    Wir hatten den Fall in der Familie, den Fall, dass ein Testament existierte – aber keiner davon wusste. Das Erbe wurde gesetzlich aufgeteilt – beim Entkernen der Wohnung kam das Schreiben zum Vorschein.

    Hätte man das eher gewusst, hätte sich die Situation deutlich einfacher lösen lassen. Wenn Sie Ihr Testament nicht in offizielle Hände geben wollen, informieren Sie zumindest Ihre Familie.

  16. Katja Engel sagt:

    Wo finde ich auf der Vereinsseite die Informationen zur Aufbewahrung des Testaments?

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Frau Engel,

      für die Aufbewahrung von Testamenten gibt es keine besonderen Vorschriften. Sie können Ihr Testament an jedem beliebigen Ort aufbewahren. Gültig ist es, egal wo es liegt.

      Wenn Sie einen Bücherschrank mit 3000 Büchern haben und Ihr Testament irgendwo zwischen Seite 110 und Seite 111 von einem der Bücher verstecken, laufen Sie Gefahr, dass es nicht gefunden wird und Ihr letzter Wille nicht zur Geltung kommt.

      Bewahren Sie Ihr Testament bei Ihren persönlichen Unterlagen auf und Sie können dann sicher sein, dass es gefunden wird.

      Eventuell kann es passieren, dass es der Falsche findet und verschwinden lässt. Sie sehen, ohne Experten von der TRUST-Gruppe wird es kompliziert.

  17. Dr. Robert Kaver sagt:

    Herr Herrmann,

    Sie haben natürlich Recht. diese Gefahren kann man ausschließen, indem man sein Testament mit den TRUST-Experten macht und die kümmern sich dann darum, das Testament bei dem örtlichen Nachlassgericht zur Aufbewahrung zu hinterlegen.

    Wenn man verstorben ist, wird der Arzt den Tod der örtlichen Einwohnermeldebehörde melden. Diese wird dann das Nachlassgericht informieren. Beim Nachlassgericht wird dann routinemäßig nachgeforscht, ob ein Testament hinterlegt ist.

    Das Testament wird dann in Form des klassischen Verfahrens eröffnet. Nur dann kann man sicher sein, dass dem letzten Willen genüge getan wird.

  18. Dr. dent. Philipp Goldmann sagt:

    Ein Testament zu verfassen, ist die eine Seite der Medaille. Dass dem letzten Willen später auch Genüge getan wird, die andere.

    Das setzt voraus, dass das Testament gefunden wird und eröffnet werden kann. Daher wäre es kontraproduktiv, ein Testament so „gut“ zu verstecken, dass niemand es findet.

    Der Gesetzgeber macht bezüglich der Aufbewahrung des Testaments zwar keine Vorschriften. Im eigenen Interesse sollte ein Testament allerdings so verwahrt werden, dass die Erben nicht lange suchen müssen.

    Berücksichtigt man darüber hinaus den Aspekt der Sicherheit, ist die öffentliche Verwahrung beim Amtsgericht die beste Lösung, wenn man mit den TRUST-Experten vorher alles richtig gemacht hat.

  19. Janine Taube sagt:

    Viele Testamente sind fehlerhaft und begünstigen sogar die Falschen.

    Nur jeder dritte Deutsche erstellt ein Testament, der Rest verlässt sich auf die gesetzlichen Regeln. Es ist ihnen nicht bewusst, dass zum Schluss der nicht eheliche Sohn des Ehemannes zum Alleinerben des Familienvermögens aufsteigen kann oder die Frau, von dem er sich geschieden hatte.

  20. Peter Oster sagt:

    Oft fängt der Streit am Friedhof an. Von meinem Nachbarn, den ich seit 17 Jahren kenne, war am Montag die Beerdigung.

    Die “trauernden” Nachkommen meldeten noch bevor sie den Friedhof verlassen haben, Ansprüche an. Der Opa habe der Schwester das Silberbesteck und die wertvolle Münzsammlung schon lange versprochen. Der Schwager sollte das Auto bekommen, …

    Dann wurde erst festgestellt, der Opa hatte nichts Schriftliches niedergelegt. Den Rest kann man sich jetzt sicher vorstellen.

  21. Dirk Latze sagt:

    Von Anfang an alles richtig regeln! Nichts dem Zufall überlassen!

    Man kann eine Person als Alleinerben einsetzen oder es können mehrere Personen mit bestimmten Anteilen bedacht werden. Der Erblasser bestimmt durch Teilungsanordnungen, wie das Vermögen zwischen den Erben aufgeteilt werden soll.

    Viele Erben sind sich über eine andere Aufteilung einig und weichen von der Teilungsaufteilung ab. Für die Aufteilung des Nachlasses kann ein Nachlassverwalter eingesetzt werden.

    Übrigens, Tiere sind nicht erbfähig!

  22. Romina Kraus sagt:

    Die Lösung der TRUST-Financial-Personal-Trainer als TRUST. Traurig aber wahr. Sie hinterlassen diese Erbschaften zumeist dem Staat. Erbschaftssteuer und andere Tücken sind dabei wichtig zu beachten.

  23. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    “Wie muss man ein Testament korrekt verfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten?”

    Diese Frage bekommen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten.

    Auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Erbrecht bzw. zum Erben und Vererben suchen, ist der hochwertige Experten-Verein gemeinsam mit der TRUST-Gruppe ein sehr guter Tipp.

  24. Dr. Lisa Hächler sagt:

    Besser früher als später sollte sich jede Person Gedanken um seinen letzten Willen und Testament machen. Wer soll den Nachlass erben und zu welchen Teilen?

    Aus diesem Grund empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für diese Aufgabe.

  25. Emelie Güneri, angehende Financial-Personal-Trainerin sagt:

    Liebe TRUST-BlogleserInnen,

    das zurzeit heißeste sowie meistdiskutierte Thema ist – "Erben und Vererben". Unter dem Motto – "Tuning nicht nur fürs Auto – Investments auf der Überholspur!" – findet am Donnerstag, 20. März 2014 um 18:45 Uhr in den Geschäftsräumen der C&C Premium Cars GmbH, Schatzbogen 31, 81829 München, die Veranstaltung Wissensvorsprung 2014 statt, zu dem Sie herzlich Willkommen sind.

    Anmeldungen unter 089-550 79 600 / service@trust-wi.de!

  26. Michaela Pandt sagt:

    Wer Überraschungen liebt, sollte kein Testament machen. Die Gestaltungsmöglichkeiten des täglichen Lebens sind vielfältig.

    Meine beste Freundin pflegte gemeinsam mit ihrem Vater die schwerkranke Mutter. Nach deren Tod machte sie keinen Pflichtanteil geltend und ging davon aus, dass sie nach dem Tod des Vaters Alleinerbin wird.

    Der Vater heiratete erneut und bestimmte seine neue Ehefrau und deren Kinder zu Alleinerben. Verstirbt der Vater, ist die Tochter auf den wertlosen Pflichtteil angewiesen.

  27. Magdalena Eisen sagt:

    Wie immer die familiäre Situation ist, in komplexen Formen des menschlichen Zusammenlebens ist es regelmäßig zweckmäßig, seinen Nachlass testamentarisch zu verfügen. Ohne Beratung steht man im dunklen Wald ohne Taschenlampe.

    Eine testamentarische Verfügung soll man fortlaufend auf ihre Aktualität überprüfen und auf neue Verhältnisse anpassen. Vor allem größere Vermögenswerte sind ohne professionelle Beratung nicht sicher zu vererben.

  28. CFO Christine Knödle sagt:

    Ich habe hart für unser Familien-Vermögen gearbeitet. Es macht mich wütend, dass sich der Staat später einen ordentlichen Teil per Erbschaftssteuer unter den Nagel reißen wird.

  29. RA Dr. Georg Sogoll sagt:

    So viel Vermögen in privater Hand gab es noch nie in Deutschland – Alleine das Geldvermögen bezifferte die Deutsche Bundesbank auf 5.1 Billionen Euro.

    Auf die Generation der Erben kommt damit einiges zu – vor allem Erbschaftssteuer.

    Die lässt sich spürbar senken, wenn die Vermögensbesitzer rechtzeitig einen Teil an ihre Verwandten weitergeben – und dabei nicht zu hastig agieren.

    • Dr. med. Marco Schröder sagt:

      Herr Dr. Sogoll,

      ich habe ein Fallbeispiel, der Ihre Ausführung deutlich macht. Bei schnellen Schenkungen greift der Fiskus ein, das zeigt ein Fall vor dem Finanzgericht München – Urteil vom 25. Mai 2011, Az. 4 K 960/08.

      Eine Mutter hatte dem Sohn eine Immobilie geschenkt, die der an seine Frau weiterschenkte. Das Finanzgericht griff ein und bewertete die Schenkung als direkte Zuwendung der Mutter an die Schwiegertochter. Das hatte gravierende steuerliche Folgen.

      Weil Kinder bei der Schenkungssteuer deutlich besser wegkommen als Schwiegerkinder, wurde es sehr teuer. Der Sohn hätte Anspruch auf einen Freibetrag von 400.000 Euro gehabt, doch für Schwiegerkinder gibt es nur einen Freibetrag von 20.000 Euro.

      Auch beim Steuersatz wurde es teurer. Für leibliche Kinder liegt der Eingangssteuersatz bei sieben Prozent, für Schwiegerkinder geht es gleich mit 15 Prozent los. Nach Auffassung des Gerichts hatte der Sohn das Geschenk viel zu schnell weitergereicht – noch am gleichen Tag.

      Das ließ sich durch entsprechende Notarverträge belegen, für das Finanzgericht ein klarer Hinweis auf ein “abgestimmtes Verhalten” – oder in anderen Worten – Es war von Anfang an klar, dass die Immobilie an die Schwiegertochter gehen soll.

      Inzwischen hat der Bundesfinanzhof dieses Urteil im Juli 2013 wieder kassiert. Man kann daraus viel über steuerfreie Schenkungen lernen. Oder man geht gleich zu Profis – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  30. Maximilian von Satthoff sagt:

    Paare können durch eine geschickte Ausgestaltung der Lebensversicherung die Erbschaftssteuer sparen. Darauf weist die Steuerberaterkammer München hin.

    Lebensversicherungen sind so gestaltet, dass der Versicherungsnehmer zugleich die versicherte Person ist. In dieser Konstellation werde im Todesfall die Erbschaftssteuer fällig. Besonders für unverheiratete Paare ist das ungünstig, bei ihnen sind die Freibeträge gering.

    Damit die Auszahlung der Versicherungssumme im Todesfall steuerfrei bleibe, können sich die Partner gegenseitig versichern. So kann ein Partner als Versicherungsnehmer einen Vertrag abschließen, für den er die Prämien bezahlt und bei dem er zugleich Begünstigter im Todesfall ist.

    Die in der Police versicherte Person ist der Lebenspartner. Im Todesfall zahlt die Versicherung die Versicherungssumme dann an den eingetragenen Versicherungsnehmer aus – eben den lebenden Partner. Erbschaftssteuer wird in diesem Fall nicht fällig.

    Gemeint sind nicht die deutschen klassischen Massenprodukte, fragen sie nach der richtigen POLICE bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  31. COO Holger Riemer sagt:

    Das könnt Ihr mir glauben TRUST – verschafft jedem TROST wenn das Unvermeidliche passiert.

    Ein europaweites Netzwerk mit allen Spezialisten, die eng zusammenarbeiten, schafft alles.

  32. Sibille R. Wayer sagt:

    Nach einer Umfrage, die das Deutsche Forum durch EMNID durchführen ließ, haben nur rund 30 Prozent der Deutschen ein Testament errichtet.

    Davon sollen dann rund 90 Prozent entweder formnichtig oder zumindest streitanfällig sein.

  33. Gabriele Eschbaumer sagt:

    Grundsätzlich existieren zwei Arten von Testamenten – Das privatschriftliche Testament und das öffentliche Testament.

    Beide Arten stehen gleichberechtigt nebeneinander. So etwas und mehr erfährt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  34. Dipl.-Ing. Holger Seitz sagt:

    Frau Eschbaumer, guten Abend,

    schön geschrieben. Das öffentliche Testament hat den großen Vorteil, dass der Notar bei der Abfassung des Testaments umfassend und professionell ohne Aufpreis berät und die Richtigkeitsgewähr mit Versicherungsschutz bietet. Missverständlichen Anordnungen des Erblassers, die in vielen privatschriftlichen Testamenten zu finden sind und später häufig zu Streit unter den Erben führen, können so bereits im Vorfeld wirksam ausgeschlossen werden. Das notariell beurkundete Testament ersetzt im Regelfall den Erbschein und spart den Erben dadurch viel Geld und Zeit.

    Das privatschriftliche Testament kann von jedermann allein aufgesetzt werden. Der Erblasser muss es lediglich eigenhändig vom Anfang bis zum Ende selbst schreiben und am Schluss möglichst mit Datum unterzeichnen. Bei Ehepartnern ist es ausreichend, dass einer schreibt, beide sollen unterschreiben.

    „Sollte der Erblasser im Laufe der Zeit mehrere Testamente verfassen, so gilt immer das Jüngste; es kann auch ein notarielles Testament ersetzen!“ – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Prof. Dr. Ilse Weber sagt:

    Ein Anwalt berichtet von seinem Mandanten über 80, der, angesprochen auf sein Testament, nur erwiderte – „Das brauche ich noch nicht.“ So schön diese Zuversicht auch ist, sie kann sich rächen.

    Mehr als 81 Prozent aller Erbfälle werden als unkoordiniert, negativ und konfliktträchtig empfunden.

    Das soll nicht sein. Wer Nachlassplanung nicht als letzte Ölung, sondern als gestalterische Aufgabe begreift, soll sie schon in jüngeren Jahren angehen und dabei helfen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  36. Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

    Die Erbschaftsteuer wurde mehrfach reformiert. Auch die aktuelle Rechtslage dürfte nicht lange Bestand haben.

    2012 hat der Bundesfinanzhof – BFH – Kritik an Steuerschlupflöchern geübt, durch die Erblasser ihr privates Vermögen in steuerbegünstigtes Betriebsvermögen verwandeln können – II R 9/11.

    Der BFH hält die geltende Rechtslage für verfassungswidrig. Diese Regelungen hätten so nie Gesetz werden dürfen. Für mich ist das „gesetzgeberischer Murks“.

    • COO Patricia Corvelles sagt:

      Herr Dr. Aigner,

      jetzt soll das Bundesverfassungsgericht entscheiden, nur das könnte noch Jahre dauern. Einige Steuerschlupflöcher sollten mit dem Jahressteuergesetz 2013 geschlossen werden, doch das hängt noch zwischen Bundestag und Bundesrat.

      Zur Sicherheit ergehen vorerst alle Erbschaftsteuerbescheide vorläufig, sodass Steuertrickser nachträglich belangt werden könnten. Die meisten Erben sollen schon jetzt keine Steuern zahlen.

      Es reicht, Freibeträge und einige Spezial-Regeln, etwa für Immobilien, geschickt zu nutzen.

      In einer Familie mit zwei Kindern verstirbt der Mann als Erstes. Vererbt er der Ehefrau das Haus, in dem beide gemeinsam gewohnt haben, fällt darauf überhaupt keine Steuer an. Dafür soll die Frau dort wenigstens zehn Jahre nach seinem Tod wohnen bleiben oder daran zwingend gehindert sein, etwa weil sie in ein Pflegeheim soll.

      Diese Befreiung gilt unabhängig vom Wert des Hauses.

  37. Dr. med. Maxime Kaiser sagt:

    Erben und Vererben sind mehr als rein juristische, notarielle oder Finanzexperten Angelegenheiten.

    Neben rechtlichen und finanziellen Fragen zum Erbrecht geht es beim Erben vor allem immer um EMOTIONEN in der Familie.

    Die meisten Familien sind nach dem eingetretenen Erbfall zerstritten und das soll nicht sein. Ich empfehle daher die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sie sind wahre Künstler neben allen anderen Angelegenheiten in der Familien Zusammenführung.

  38. RAin Maria Ganghofer sagt:

    Man kann seinen Nachlass auch mit Hilfe eines Erbvertrags regeln.

    Ein Erbvertrag wird zwischen zwei Personen abgeschlossen. Sein Vorteil – Er hat eine bindende Wirkung. So lässt sich darin verbindlich festlegen, wie viel die Person vom Erbe bekommen soll, die den Verstorbenen jahrelang gepflegt hat.

    Bei einem Testament hat die Pflegekraft keinerlei Sicherheit, auch tatsächlich berücksichtigt zu werden. Ein Einzeltestament kann vom Erblasser jederzeit eigenmächtig geändert werden.

    Der Erbvertrag dagegen wird von einem Notar aufgesetzt. Die Beteiligten müssen anwesend sein und ihn unterschreiben – eine spätere, einseitige Kündigung ist ausgeschlossen.

  39. Gudrun Maler sagt:

    Auch das sollte man wissen – Das Washingtoner Abkommen vom 26.10.1973 ist dahingegen in Sachen Erbrecht von großem Interesse, da sich dieses mit dem internationalen Testament befasst.

    Durch dieses Washingtoner Abkommen, das ein multilaterales Abkommen darstellt, wird eine einheitliche Rechtsgrundlage für Verfügungen von Todes wegen geschaffen.

    Als Washingtoner Abkommen werden die verschiedensten Verträge und Vereinbarungen zwischen mehreren Staaten bezeichnet.

    So werden im Rahmen dieser Vereinbarungen strittige Fragen zwischen einzelnen Staaten geklärt oder zum Beispiel auch Artenschutz betrieben.

    • RA Stefan Stättinger sagt:

      Frau Maler,

      im Zuge der Errichtung eines internationalen Testaments nach dem Washingtoner Abkommen vom 26.10.1973 gilt es selbstverständlich einiges zu beachten.

      So wurden durch diesen multilateralen Vertrag einheitliche Formvorschriften geschaffen, die unbedingt eingehalten werden müssen. Ein solches, internationales Testament ist nur dann gültig, wenn die Verfügung von Todes wegen einem anerkannten Notar übergeben wird.

      Dies muss der Testator übernehmen, während gleichzeitig zwei Zeugen anwesend sein müssen. Im Beisein des Notars, sowie der Zeugen unterschreibt der Erblasser dann sein Testament und bestätigt auf diese Art und Weise, dass es sich hierbei um seinen letzten Willen handelt.

      Anschließend versehen der Notar und die Zeugen die letztwillige Verfügung mit ihrer Unterschrift. Darüber hinaus fertigt der Notar, der auch die Verwahrung des internationalen Testaments übernimmt, eine Bestätigung an, die dem Testament beigelegt wird.

  40. WP Susana Holzer sagt:

    Ein Testament zu errichten, ist ohnehin schwierige Aufgabe, denn der Testator ist für gewöhnlich Laie auf dem Gebiet des Erbrechts und soll eine Vielzahl an Vorschriften und Regeln beachten.

    Wer mit seiner letztwilligen Verfügung gegen geltende Formvorschriften verstößt, geht das Risiko ein, dass sein Testament teilweise oder sogar komplett für ungültig erklärt wird.

    Ist dies der Fall, findet die gesetzliche Erbfolge des jeweiligen Staates Anwendung, obwohl ein Testament existiert. Deshalb ist es sinnvoll, sich schon im Vorfeld mit den verschiedenen Vorgaben auseinanderzusetzen. Die Gesetzgeber in den verschiedenen Staaten finden hierzu mehr und mehr auch Antworten, so zum Beispiel in Europas neuen Regelungen zum internationalen Erbrecht.

  41. Prof Dr. med. Karoline Hausmann sagt:

    Eine internationale Nachfolgeplanung ist dringend ratsam und kann eine spätere Nachlassabwicklung erheblich erleichtern, beschleunigen und kostengünstiger machen, bei …

    -Einer Ferien- und sonstige Immobilie in Frankreich, Spanien, in den USA oder sogar in Asien

    -Einer ausländischen Staatsangehörigkeit des Erblassers oder seines Ehegatten
    
-Einem langen Auslandsaufenthalt oder Wegzug des Erblassers mit seiner Familie, und
 einem ausländischen Wohnsitz möglicher Erwerber von Todes wegen

    Bei einer internationalen Nachlassabwicklung sollten Sie sich grundsätzlich beraten und helfen lassen. Profitieren Sie von unserem Know-How, der TRUST-Gruppe und Unterstützung, falls der Erblasser beispielsweise …

    -Immobilienvermögen im Ausland hinterlassen hat
    
-Länger im Ausland gelebt hat oder ausländischer Staatsangehöriger war

    -Inhaber von Auslandskonten oder sonstigem Vermögen im Ausland war

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen im europaweiten Verbund beraten Sie unter anderem zum internationalen Erbrecht und internationalen Steuerrecht.

  42. Dr. med. Franziska Ambrosius sagt:

    TRUST spendet TROST – Ein Thema über die keiner gerne nachdenkt. Schicksalsschläge kommen unverhofft und man hat nicht die Zeit sich auf sie einzustellen.

    Rechtzeitig – heißt sofort – zu planen, bringt viele STEUERLICHE und emotionale VORTEILE mit sich.

    Die Planung können meiner Ansicht nach am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. CFO Maxime Lechner sagt:

    An den vielen Beispielen von Prominenten, die in allen Medien präsent sind, zeigt sich, wie oft es in der heutigen Gesellschaft zu Streitigkeiten um das Erbe kommt.

    Besser gesagt, es gibt es kaum eine Nachfolge, die reibungslos verläuft.

    Aktuell sind die Erben des berühmten Trickfilmers Walt Disney zerstritten und ringen derzeit im Zuge eines aufsehenerregenden Zivilverfahrens um ein Erbe, das sich insgesamt auf etwa 400 Millionen Dollar beläuft.

  44. Dr. Hans-Christian Rollinger sagt:

    Manche Erben kommen nur mit viel GLÜCK an ihr Geld.

    So bei einer Summe von 303.700 Euro, die in Düsseldorf in einem Kachelofen gefunden wurde. Eine frühere Hauseigentümerin hatte das Geld nach Verkauf ihres Teppichladens auf der Düsseldorfer Einkaufsmeile Kö dort versteckt.

    Der neue Besitzer des Hauses wollte die in Stahlkassetten gelagerten Scheine behalten. Zum Glück für die Erben fand sich eine Zeugin, die berichtete, dass die Hauseigentümerin kurz vor ihrem Tod gesagt habe – „Es gibt Menschen, die Geld im Kamin verstecken.“

    Das reichte als Indiz, die Richter am Landgericht sprachen das Geld den Erben der 1993 verstorbenen Frau zu.

    • RAin Margarethe Marschner sagt:

      Herr Dr. Rollinger,

      wer Kindern, Enkeln oder anderen Angehörigen etwas hinterlassen will, sollte sicherstellen, dass diese es auch bekommen. Viele überlassen das dem Zufall – selbst wenn sie kein Geld im Kachelofen verstecken.

      Sehr häufig landet Vermögen dort, wo es nicht hin sollte. Damit das nicht passiert, lohnt sich der Gang zu den TRUST-Experten.

  45. Peter Gewandt sagt:

    Habt Ihr schon einmal an “Generation-Skipping” gedacht? Unter Umständen ist es im Zuge einer langfristigen Steuerplanung sinnvoll, Vermögen testamentarisch gleich auf Enkelkinder zu übertragen.

    Solche Generationen überspringende Zuwendungen werden als “Generation-Skipping” bezeichnet.

    Der Vorteil des “Generation-Skippings” liegt darin, dass durch das Überspringen einer Generation ein Steuerfall entfällt, der Erbschaftsteuer kosten würde.

    Des Weiteren erben die Enkel hier getrennt. Hierdurch entsteht ein Progressionsvorteil.

    • Dr. Sven Grünwalder sagt:

      Herr Gewandt,

      diesem Vorteil steht auch ein Nachteil gegenüber – Durch das Überspringen eines Erbgangs und der direkten Überleitung des Vermögens auf die Enkelgeneration geht ein Freibetrag verloren, der Freibetrag, den die so genannte “Zwischengeneration” gehabt hätte.

      Es ist auch zu bedenken, dass das “Generation-Skipping” nur dann funktioniert, wenn Seitens der “Zwischengeneration” keine Pflichtteilsrechte geltend gemacht werden.

      Die optimale Testamentsgestaltung durch das Überspringen einer Erbengeneration bedarf der intensiven erb- und steuerrechtlichen Beratung bei den TRUST-Nachlassplanern.

  46. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    Erbschaften unterliegen durch die Internationalisierung des privaten Anlegerverhaltens zunehmend nicht nur dem deutschen, sondern auch ausländischem Erbschaftsteuerrecht.

    Die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA sind besonders groß. Die amerikanische Erbschaftsteuer kann mit bis zu 55 Prozent vom Vermögenswert – und sogar mehr – außergewöhnlich hoch ausfallen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stellen in ihren Vorträgen die drei nationalen Steuerarten der USA vor – die Schenkung-, Nachlass- sowie die Generation-Skipping-Transfer-Steuer und das unter Einschluss der Bewertungs-, Ermittlungs- und Steuerberechnungsfragen in allen praxisrelevanten Einzelheiten und bieten Gestaltungsvorschläge und Hinweise zum Verfahren an.

    Abschließend wird aus deutscher Sicht das internationale Schenkung- und Nachlasssteuerrecht der USA, d.h. dessen räumlicher Anwendungsbereich und die Doppelbesteuerungsproblematik geklärt.

  47. Haro Schuster sagt:

    „Wen in bestimmten Einkommensbereichen das Steuerrecht ohne Vergünstigungen voll trifft, der kann nicht überleben!“ - Franz Klein, Jurist, Präsident Bundesfinanzhof

    Dieses Zitat von Herrn Klein, kann man auch auf die Erbschaft übertragen. Wer sein Vermächtnis nicht optimal regelt, dem seine Erben werden so viel Steuern bezahlen, dass nicht viel davon übrig bleibt.

  48. Michele Reissman sagt:

    “Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen; der Name des Herrn sei gelobt” steht in der Bibel.

    Laut der Postbank-Erbschaftsstudie wird der Wert der künftigen Nachlässe von mindestens 100.000 Euro um fünfzig Prozent zunehmen. Jede fünfte Erbschaft wird einen sechsstelligen Wert betragen. Der bisherige Wert von bis zu 25.000 Euro ist die knappe Mehrheit unter den Geldvermächtnissen.

  49. Anton Viertelfuss sagt:

    Für Erben ist es ein Sport, Testamente anzufechten. Die Durchsetzung des Testaments in trockenen Tüchern zu wissen, ist mir als Erblasser sehr wichtig.

    Dafür bin ich auch gerne bereit, Geld auszugeben.

  50. Ludwig Meyer-Denk sagt:

    2012 wurden knapp 959 Millionen Euro an Erbschaft- und Schenkungsteuer als Ländersteuer festgesetzt – 16,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mitteilt, resultierten die Steuereinnahmen aus einem steuerrelevanten Vermögenswert von 5,9 Milliarden Euro. 83 Prozent der Steuereinnahmen kamen aus den insgesamt 22.072 veranlagten Erwerben von Todes wegen z.B. Erbschaften, Vermächtnisse. 5.359 Schenkungen wurden daneben festgesetzt.

    Quelle – Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

    Kinder profitierten – Fast die Hälfte des in Bayern versteuerten Vermögens kam den eigenen Kindern zu Gute.

  51. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    Nur wenn wir mutig und temporeich Ideen entwickeln, verfolgen und dabei keine Auseinandersetzung scheuen, können wir etwas erreichen.

    Ein Plus an Produktivität und auch an persönlicher Zufriedenheit. „Hinter den Erfolgsgeschichten unserer Zeit stehen Menschen, die gegen den Schwarm schwimmen“, sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen überzeugt und belegen dies anhand vieler Beispiele.

    Fantasieren, ignorieren, sich selbst manipulieren und scheitern lernen – ist durchaus provokant – Mut zur radikalen Veränderung aufzubringen statt Standardträumen nachzuhängen.

  52. [...] Punkten? . Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Wirksamkeit des Testaments sicherstellen – mit Hilfe der TRUST-Gruppe Richtig vererben – heisst nicht – aus großem Vermögen ein Kleines zu [...]

  53. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  54. Jeannette Staiber sagt:

    Es empfiehlt sich beizeiten ein Testament zu machen. Dazu braucht man nur die richtige Vorlage, gerade wenn es sich um eine komplizierte Fallkonstellation handelt.

    Sollten frühere Testamente vorhanden sein, sollte unbedingt Klarheit darüber geschaffen werden, inwieweit diese noch gelten sollen oder nicht.

    Am besten ist es natürlich, ein vorhandenes Testament vollständig zu widerrufen – soweit möglich – und alles neu zu regeln.

  55. Aylina Damins sagt:

    Bei komplexen Vermögens- und Familienverhältnissen ist es sinnvoll, ein Testament von einem Fach-Experten überprüfen zu lassen. Formfehler oder falsche Formulierungen sind häufig die Ursache, die ein Testament ungültig machen.

    Das Testament sollte man an einem sicheren Ort hinterlegen, damit es im Todesfall wieder gefunden wird – am besten es der zuständigen Amtsstelle übergeben.

    Ich habe jetzt in der Familie einen Erbfall, in der sie das Testament nicht finden.

  56. Sonja Bartek sagt:

    Bei der Vermögensverwaltung für Reiche setzt die Bank Austria auf die Generation der Erben.

    Bank-Vorstand – Robert Zadrazil sagt – "Das Potenzial bei der Nachfolgeplanung und Vererbung ist riesig. Mehr als zwei Drittel der Österreicher haben kein Testament und 60 Prozent mit Testament hätten dieses noch nie aktualisiert."

    In den kommenden drei Jahrzehnten werden in Österreich jährlich 17 Milliarden Euro reines Geldvermögen vererbt.

    Die TRUST-Gruppe mit seinem weltweiten Experten-Team bietet ein umfassendes Financial-Planning-Angebot – 089-55079600.

  57. Sarah Fluegel sagt:

    Die Zahl der Scheidungen steigt. Patchworkfamilien sowie der hohe Pflegebedarf im Alter bringen die Grundsätze des Erbrechts durcheinander.

    Dass ein vor 10 Jahren errichtetes Testament noch aktuell ist und im Falle des Ablebens des Erblassers noch dessen Willen korrekt wiedergibt, ist gering.

    Die Gerichte verzeichnen eine zunehmende Zahl an Streitigkeiten, in denen um die Auslegung bestehender Testamente gestritten wird.

    Immer aktuell, immer auf dem neuesten Stand – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen monatlich bei mir ein Update.

  58. Dennis Schleuder sagt:

    Erschreckend, dass 61 Prozent der über 50-Jährigen kein Testament aufgesetzt haben.

    Man arbeitet ein Leben lang, um Vermögen anzuhäufen und gibt es dann bereitwillig an den Staat ab. Das ist mir unbegreiflich.

  59. Joachim Ruf sagt:

    Durch ein Testament kann der Vermögensnachfolge – Wer bekommt was und wer bekommt was wann – gezielt auf den einzelnen Fall geregelt werden.

    Ich finde, dass die gesetzliche Vermögensnachfolge für geschiedene und wieder verheiratete Ehepartner mit Kindern, Ehepartner mit behinderten oder verhaltensauffälligen Kindern, vollkommen ungeeignet ist.

    Stellen Sie sich vor, ein Ehemann lebt seit mehreren Jahren mit seiner Lebensgefährtin zusammen, die ihn pflegt. Er ist nicht von seiner Ehefrau geschieden, möchte jedoch, dass der Großteil seines Vermögens an seine Lebensgefährtin übergeht. Wie soll das funktionieren?

  60. Robert Still sagt:

    Ist jemand mit der gesetzlichen Verteilung seines Nachlasses nicht einverstanden, kann er verschiedene Maßnahmen – zu Lebzeiten – ergreifen. Das gebräuchlichste Instrument neben Ehe- und Erbvertrag ist das eigenhändige Testament.

    Beim eigenhändigen Testament sollte der Verfasser mindestens 18 Jahre alt und urteilsfähig sein, damit ein Testament rechtsgültig ist. Es sollte vollständig von Hand geschrieben werden, mit dem Datum versetzt und unterzeichnet sein. Sinnvoll ist es, das Testament von einer Fachperson überprüfen zu lassen.

    Ehepartner sollten immer jeweils ein separates Testament ausfüllen.

  61. Josefine Medlick sagt:

    Die Lebensumstände oder das Vermögen ändern sich immer wieder.

    Bei diesen Angelegenheiten ist es sinnvoll, ein neues Testament aufzusetzen oder über ein neues Testament nachzudenken:

    - Heirat und Geburten

    - Unfällen oder Todesfällen
    
- nach einer Erbschaft, Zahlung einer Abfindung oder einem Lotteriegewinn

    - vor und nach einer Scheidung
    
- vor und nach dem Kauf oder Verkauf von Immobilien

    VOR dem Errichten eines Testaments ist eine Beratung zum Thema Erbschaftsteuer von Vorteil.

  62. Prof. Dr. Ingo Hass sagt:

    Mit Geld spielt man nicht. Jedes Kind weiß das, nur den Banken soll es jemand noch beibringen.

    Und noch weniger spielt man mit dem Nachlassvermögen, besser gesagt mit dem Lebenswerk eines Angehörigen.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist es in den besten Händen, sie achten darauf, dass das Vermögen zusammen bleibt.

  63. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Danke an all die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die aufdecken, welche Ungerechtigkeiten in unserem täglichen Umfeld bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleisten lauern, die auch KEINE Angst vor dieser Industrie, Politik und Lobbyisten haben und uns laufend informieren.

  64. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  65. Sarandis Bisle sagt:

    Wie man wirklich wirkungsvoll ein Testament schreibt, dürfte den wenigsten Menschen in Deutschland bewusst sein. Rechtliche Vorgaben und Ausnahmen bilden einen beinahe undurchblickbaren Dschungel aus Paragraphen.

    Erschwerend kommt hinzu, dass viele Menschen denken, dass sie nicht genug Zeit haben, um einen Notar aufzusuchen, der dabei hilft, ein wasserdichtes Testament zu verfassen. Am besten zu einem TRUST-Financial-Trainer gehen, der alles in die Wege leitet.

  66. [...] Praxis – 2 Vanessa und Maximilian sind seit 40 Jahren verheiratet und kinderlos. Ein Testament haben sie nie gemacht. Sie haben angenommen – Stirbt einer von uns, geht der Besitz [...]

  67. CEO Udo Petri sagt:

    Die 500 reichsten Deutschen besitzen mehr als 3.5 Billionen Euro.

    Jeder von ihnen benutzt durchschnittlich 100 Personen aus seiner geschäftlichen oder gesellschaftlichen Umgebung, um seine Geldmacht zu stabilisieren oder sogar zu vermehren.

    Zu diesem Kranz von Bediensteten zählen Politiker, Medienleute, Künstler und Athleten vieler anderer Branchen.

    Obwohl sie so unermesslich reich sind, können sie ihren Nachlass nicht so gut regeln, wie das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für mich tun.

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