WER DEN WECKER FRÜHER STELLT ist ERFOLGREICHER im JOB und PRIVAT!

Am 10. Februar 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sind Sie auch ein Langschläfer, dann lassen Sie sich durch Frühaufsteher motivieren, die im Job sehr viel Erfolg haben. Für Schlafmediziner gibt es zwei Typen von Menschen – Die nachtaktiven Eulen – und die früh wachen "Lerchen". Schaut man sich in den Reihen der internationalen, top Unternehmer, Stars und Promis um, sind sehr viele Lerchen unter ihnen. Jede Berühmtheit hat dabei ihr eigenes Programm, das am besten noch vor acht Uhr durchgezogen wird, wie es auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen pflegen.

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   Zur Arbeit radeln oder zu Fuß gehen
   Wer Sport zum Morgenritual macht, kann nach
   der Arbeit gemütlich auf dem Sofa sitzen. Zu-
   dem bringt Morgensport mehr als Abendtrai-
   ning. Schafft man es gar nicht, sich morgens
   aufzuraffen, sollte man einen ausgiebigen
   Spaziergang machen oder zur Arbeit radeln.
   Das macht richtig wach und fit. Wer den
   Wecker früher stellt, kann den neuen Karriere
   Tag motivierender und entspannter planen.

   Disziplin ist besonders wichtig
   Die Promi-Beispiele zeigen – Eigen Disziplin

ist das wichtigste, wenn man im Job vorankommen will. Wie die "National Sleep Foundation" berichtet, steht der Durchschnittsbürger gegen 07.00 Uhr morgens auf, während erfolgreiche Manager und Geschäftsführer mindenstens eine Stunde früher wach sind. Diese Extra-Zeit nutzen sie nicht, um auf Facebook zu chatten – Sie planen den Tag und gehen auch schon mal komplexe Projekte an. Wie es so schön heißt, "überschlafen" Sie eine neue Herausforderung erst einmal – um es hellwach und in aller Ruhe morgens anzugehen. "Der frühe Vogel fängt den Wurm!" – Wussten schon unsere Vorfahren.

Kleiner Trost für Langschläfer
Wie eine Studie der Universität Madrid zeigt, besitzen auch Spätaufsteher Fähigkeiten, die mit besseren Einkommen in Verbindung gebracht werden. Bei den "Eulen" ist das analytische, konzeptionelle und schlussfolgernde Denken stärker ausgeprägt – dadurch sind sie im Beruf oft innovativer und kreativer. Die spanischen Forscher haben für die Studie rund 1.000 Teenager auf ihren Bio-Rhythmus und ihre Leistungsfähigkeit hin untersucht.

Claus Hipp
Grossunternehmer Claus Hipp ist nach eigenen Worten ein bekennender Frühaufsteher. Er wacht um 04.30 Uhr auf, vertraute Hipp der "Welt am Sonntag" an. "Ich sperre morgens immer die Kapelle auf, dann starte ich in den Tag." Sonntags führt sein Weg zum Messedienen in den Frühgottesdienst der Münchner Frauenkirche, sagte der Katholik. Nur am Samstag schläft er länger – "Etwa bis sieben Uhr."

Steve Jobs
Apple-Gründer Steve Jobs verbrachte die ersten Stunden des Tages damit, seine Arbeit auszuwerten und Ziele zu formulieren. In einer Rede an der Elite-Universität Stanford sagte Jobs – "In den letzten 33 Jahren habe ich jeden Morgen in den Spiegel gesehen und mich selbst gefragt – "Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre – würde ich genau das tun, was ich heute vorhabe?" Wann immer die Antwort einige Tage in Folge "Nein" lautete, wusste ich, dass ich etwas ändern soll."

Günther Jauch
TV-Moderator Günther Jauch ist bekennender Zeitungsleser. Allen Schülern und Studenten kann er nur empfehlen – "Lest mehr Zeitung!" Dies ist wichtig, um an der Kultur und an der Gesellschaft teilzuhaben, sagte Jauch. "Kein aktuelles Medium kann so gut Hintergründe anschaulich machen wie eine Zeitung." Er hat ein generelles Problem mit Leuten, die stolz darauf sind, dass sie keine Zeitung lesen und sich nur noch online informieren.

Mark Twain
"Wenn du einen Frosch essen musst, tue es am besten morgens als erstes." So lautet ein Zitat des US-Schriftstellers Mark Twain. Der Bestseller-Autor war sehr diszipliniert – unangenehme Dinge schob er nicht auf die lange Bank, sondern erledigte sie möglichst in den frühen Morgenstunden. Tipp der Redaktion – Machen Sie sich eine To-Do-Liste und haken Sie unliebsame Tätigkeiten als erstes ab, damit Sie befreit den Tag gestalten können.

Margaret Thatcher
Die erste 
Premierministerin Großbritanniens Margaret Thatcher brauchte nur rund vier Stunden Schlaf pro Nacht – Sie ließ ihre Mitarbeiter oft bis spät in die Nacht an einer Rede feilen. Sie selbst stand um fünf Uhr morgens auf, um sich das Ergebnis präsentieren zu lassen und die Nachrichten zu schauen, berichtet das BBC News Magazine. Urlaub gönnte sich die konservative Politikerin kaum, sogar an Feiertagen wie Weihnachten arbeitete sie.

George W. Bush
Ex-US-Präsident George W. Bush saß schon um viertel vor sieben im Büro – gerne hielt er um diese nachtschlafende Zeit auch das ein oder andere Meeting, berichtete die New York Times. Auch sein Vater, der ehemalige US-Präsident George Bush Senior, stand täglich um 04.00 Uhr morgens auf, joggte und erschien pünktlich um sechs in seinem Office – Arbeitstage bis 02.00 Uhr nachts waren keine Seltenheit.

Scarlett Johansson
Hollywood-Schauspielerin Scarlett Johansson absolviert für ihre Traumrollen ein straffes Sportprogramm. Dazu gehört auch, jeden Morgen um 06.00 Uhr zu joggen. "Ich achte auf eine gesunde Ernährung und versuche, viel Salat, Proteine und wenig Kohlenhydrate zu essen. Ich würde nie hungern", erzählte Johansson dem Sport-Magazin "Shape".

Anna Wintour
Die berühmte Vogue-Chefin Anna Wintour startet mit einer Runde Tennis in den Tag – schon um viertel vor sechs steht sie auf dem Platz und schlägt für eine Stunde Bälle übers Netz. Dann kommt ihr Friseur, um den Bob zu stylen und im Anschluss bringt ihr Fahrer sie in die Redaktion des Fashion-Magazins.

Ernest Hemingway
Sobald die Sonne aufging, saß der berühmte amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway an seinem Schreibtisch – er schrieb dann solange wie er konnte. In den frühen Stunden war Hemingway am Produktivsten. Gute und noch nicht ausgereifte Ideen griff er am folgenden Morgen wieder auf.

George Clooney
Je älter er wird, desto früher ist US-Schauspieler George Clooney wach. "Ich schlafe nicht viel", sagte er dem Esquire-Magazin. "Fünf bis sechs Stunden, würde ich sagen. Man könnte sagen, dass Leute weniger schlafen, je älter sie werden – Wahrscheinlich, weil die Verantwortung größer wird. Ich weiß, dass ich früher, als ich jung war, manchmal bis mittags geschlafen habe. Jetzt halte ich es nicht mehr aus, auch nur bis acht Uhr im Bett zu bleiben."

Heidi Klum
Figurstraffende Workouts sind bei Model und Moderatorin Heidi Klum an der Tagesordnung – auch gerne schon vor dem Frühstück. "Um ihre vier Kinder zu sehen, beginnt Heidi Klum ihren Arbeitstag immer schon um fünf Uhr morgens, um gegen fünf Uhr nach Hause zu fahren", berichtet ProSieben über die 40-Jährige. Wer das morgendliche Joggen nicht mag, sollte einen langen Spaziergang an der frischen Luft machen.

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Wann stehen Sie immer auf?
Gehören Sie zu den nachtaktiven Eulen oder frühwachen Lerchen?
Wussten Sie, dass Frühaufsteher mehr ERFOLG haben?

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81 Anmerkungen für WER DEN WECKER FRÜHER STELLT ist ERFOLGREICHER im JOB und PRIVAT!

  1. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Guten Morgen Herr Herrmann,

    ganz genau, wer den Wecker früher stellt, ist ERFOLGREICHER. Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit dem JOB …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre

    Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich. Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

    • CEO Peter R. Winter sagt:

      Guten Morgen Frau Dr. Gruber,

      die "Big Five" von Ihnen runden das Konzept optimal ab. Meine Uhr sagt – 5.15 Uhr morgens. Mein Körper sagt – hui, was soll das, so früh am Schreibtisch … ich hab noch den ganzen Tag Zeit. Mein Herz, weiß – es ist noch sehr früh und es ist gut, die beste Zeit, um die wichtigsten Dinge abzuarbeiten.

      In den letzten Monaten bin ich stets ohne Wecker zwischen halb 5 und 5.15 Uhr aufgewacht und habe die ersten Stunden des Tages immer besonders genossen und produktiv verbracht. Daher gebe ich mir einen Ruck und habe am heutigen Tag noch etwas eher angefangen.

  2. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hier meine wichtigsten Gründe, um früh aufzustehen.

    Gesundes Frühstück, was auch gleichzeitig die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Hier habe ich Zeit, ein gesundes Frühstück zuzubereiten und dies auch in Ruhe zu Essen. So kann ich meinen Körper gleich morgens mit den wichtigen Nährstoffen versorgen und habe eine gute Grundlage für einen produktiven Tag.

    Jedes Mal merke ich, dass es mir einen ganz anderen Start in den Tag bietet, als wenn der Kaffee als Frühstück genügen soll. Wer morgens früh aufsteht, bekommt mehr Tageslicht ab. Untersuchungen und wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Tageslicht sich sehr positiv auf die Stimmung, persönliche Leistung und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

    Wenig Tageslicht kann zu Stress und Stimmungsschwankungen führen, wie es oft bei Nachtarbeit beobachtet wird. Außerdem entspricht es unserem Biorhythmus, wach zu sein, wenn es draußen hell ist. Nur damit hat man automatisch mehr ERFOLG.

  3. Franz Gruber sagt:

    Wenn morgens der Wecker klingelt, springt so mancher Zeitgenosse sofort auf, geht joggen, zur Arbeit und ist sofort fit. Andere laufen erst mittags oder abends zu Hochform.

    Rund 10 Prozent der Menschen rechnen sich zu den Spätaufsteher oder Nachteulen. Meines Wissens ist bisher ungeklärt, ob physiologische Merkmale daran schuld sind, dass manche Menschen solche ausgeprägten Lebensrhythmen haben.

    Oder ob die schlicht zu spät ins Bett gehen, vielleicht auch nur phlegmatisch sind?

    • Dr. med Torsten Wolf sagt:

      Herr Gruber, guten Tag,

      die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich konnten erstmals nachweisen, dass bei sehr nachtaktiven Menschen, den – "extrem späten Chronotypen" – Die Signalübertragung in den Nervenfasern in bestimmten Hirnarealen verändert ist.

      Zu diesem Ergebnis gelangen Forscher um Prof. Dr. Jessica Rosenberg vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin.

      Ansonsten empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, um mehr Erfolg im Job zu haben.

  4. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Ja es gibt Menschen, die mit beneidenswerter Gelöstheit auf wildfremde Personen zugehen, andere stehen auf Partys am Rand.

    Während manche das Leben unbeschwert nehmen, grübeln andere über die Kränkungen und Missgeschicke des Tages nach. Was unterscheidet uns voneinander und warum verhalten wir uns so, wie wir es tun?

    Seit den Anfängen der Psychologie suchen Forscher nach den Grundachsen der Persönlichkeit. Erst in den letzten Jahrzehnten hat sich ein Konzept durchgesetzt – das Fünf-Faktoren-Modell, die “Big Five”.

    Wie sich diese fünf Grundzüge der Persönlichkeit im Alltag bemerkbar machen und wie sie sich im Laufe des Lebens verändern, davon erzählen jedem Erfolgswilligen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • COO Dr. Sebastian Goldmann sagt:

      Herr Prof. Skumann,

      die individuelle Besonderheit des Menschen steht im Zentrum des Fachgebiets Persönlichkeits- oder Differentielle Psychologie, da haben Sie recht.

      In ihren Vorträgen erläutern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen systematisch Grundlagen und Anwendung – die Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie, Persönlichkeitsbereiche und Störungen, die Entwicklung der Persönlichkeit, Umwelt- und Beziehungsaspekte, kulturvergleichende Persönlichkeitspsychologie und Geschlechterunterschiede.

  5. Dipl.-Kaufm. Torsten Jelen sagt:

    Menschenkenntnis – So „ticken“ wir. Der große Typentest, hier auf der Seite bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Mit diesem „TEST“ erfahren Sie mehr über sich selbst und andere. Anhand eines wissenschaftlichen Persönlichkeitstests können Sie ein Profil für sich selbst und andere ganz einfach erstellen.

  6. RA Karin Schnabel sagt:

    Rockefeller bekannte sich einmal dazu, mehr Geld für die Fähigkeit zu zahlen, “Menschen richtig zu behandeln”, als für jede andere.

    Wäre diese Haltung unter Vorgesetzten heute auch so verbreitet, sollte man den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Ratgeber wohl in Gold aufwiegen.

    Sie liefern in ihrem Vortrags-Modell eine griffige Methode zur besseren Selbst- und Fremdeinschätzung.

  7. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Mir hat der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Ratgeber und die Typologisierung einen ganz neuen Blick für Beziehungen gegeben.

    Ich verstehe jetzt besser, warum der eine so tickt und der andere genau andersrum und warum bestimmte Menschen es schwer haben, miteinander zu leben.

  8. Linda Bartel sagt:

    Ich bin immer zu unterschiedlichen Zeiten aufgestanden, bis ich ein paar Dinge darüber gelernt habe, wie man seine Aufstehzeit so verändert, dass das Frühaufstehen Spaß macht.

    Denn den meisten Spaß und den nachhaltigsten Erfolg hat man mit Veränderungen im Schlafverhalten, wenn sie langsam und schrittweise eingeführt werden.

    Ja, ich weiß, Schlafgewohnheiten sind schwierig zu ändern. Das gilt auch für Ess-, Sport- und Aufräumgewohnheiten etc.

    Gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, die mich in meiner Karriere und Finanzen unterstützen, funktioniert es.

    • Petra Rab sagt:

      Frau Bartel, ich finde Motivation gehört dazu. Man soll sich am Abend davor, sich für das begeistern, was man morgens direkt machen möchte. Zum Beispiel – eine neue Yoga-Position ausprobieren, meditieren, wichtige Projekte nochmal in Ruhe durchgehen.

      Vorteile des Früh-Aufstehens ist mehr Zeit für Konzentration und Kreativität.

      • Selina Zuschke sagt:

        Die Großen dieser Welt sind sich in einem einig: eine gesunde Work-Life-Balance ist extrem wichtig!

        Nur wenn man ein Ventil für Stress und Frust hat, Sport ist dafür sehr gut geeignet, kann man Höchstleistungen erbringen.

  9. Markus Gölfer sagt:

    "Früh zu Bett und früh aufstehen macht gesund, reich und klug!"Benjamin Franklin

    In unserer Geschichte sind alle erfolgreichen Persönlichkeiten, solche, die Frühaufsteher waren – egal in welchem Bereich.

    Menschen, die die Welt zum Positiven verändert haben, waren fast alle Frühaufsteher. Warum sollte man nicht selbst einer werden?!

  10. Mika von Hoffmann sagt:

    Während viele Menschen glauben, das zu wissen, leben es uns andere bereits vor!

    Einiges, das wir uns alle wünschen – *ERFOLG *ENERGIE *STÄRKE *KLARHEIT *SCHWUNG *FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT *VERBINDUNG ZU ANDEREN *LIEBE *GESUNDHEIT *HARMONIE *LEBENSFREUDE *IN BALANCE SEIN *KLARHEIT *ORDNUNG *INTUITION *BEWUSSTSEIN *SPIRIT *LEICHTIGKEIT *KUNDEN *TEAMGEIST IM UNTERNEHMEN *INNERER UND ÄUSSERER REICHTUM *ERFÜLLUNG – Oder?

    Wir haben alles Potenzial dafür in uns – Wie aktivieren wir sofort und dauerhaft unser ganzes Potenzial, das lernt man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Benita Lippel sagt:

    Wer es zu etwas bringen will, braucht gewisse Eigenschaften:

    - Beharrlichkeit

    - Mut
    
- Kreativität

    Alle 3 Eigenschaften müssen gegeben sein, um großes zu erreichen. Wenn eine davon fehlt, braucht man einen Partner, der diese Eigenschaften mitbringt.

  12. Juliana Rottburg sagt:

    "Es ist sinnlos zu sagen – Wir tun unser Bestes. Es soll Ihnen gelingen, das zu tun, was erforderlich ist!" – Winston Churchill

    • Erich Rockmann sagt:

      Daran scheitert es bei den Meisten – an der Basis!

      Sie sind in ihrer Fantasie bereit, bis zum Mond zu springen, nur nicht um 5.30 Uhr morgens aufzustehen.

  13. Dr. med. Reinhold Langwasser sagt:

    “Wer spät zu Bett geht und früh heraus muß, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt!” – Robert Lembke

    Viele Morgenmuffel stimmen diesem Zitat jetzt zu. Der Morgen muss kein Grauen sein. Hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen Sie einfache, schnell anwendbare Tipps zum Früh-Aufstehen.

    • Susanne Trichter sagt:

      In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

      - Aktiv leben

      - Ausgewogene Ernährung
      
- Umgang mit Stress
      
- Alkohol und Nikotin vermeiden
      
- gleichmäßiger Tagesrhythmus

      Mit diesen 5 Regeln können Sie erheblich besser leben.

  14. Laura Schwan sagt:

    Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley sagt – „Die Abendtypen sind oft flexibler und kreativer, die Morgentypen sorgfältiger, zuverlässiger und korrekter!“

    So gesehen, möchte jemand einen hoch seriösen Beruf machen, wie den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, sollte er unbedingt ein Frühaufsteher sein.

    • COO Dirk Emminger sagt:

      Frau Schwan,

      die Wissenschaftler sind sich einig – Spätaufsteher sind oft die kreativeren Charaktere, die Poeten, Künstler und Erfinder, während Frühaufsteher die Dinge logisch und präzise betrachten!“ – kommentiert Professor Dr. Jim Horne von der Loughborough University die Studienergebnisse gegenüber dem Independent.

  15. Dr. Sabine Hönig sagt:

    Spätaufsteher haben es im Alltag sehr viel schwerer als Frühaufsteher, weil Bürozeiten und das übrige Leben nun mal auf „Lerchen“ optimiert sind.

    „Eulen“ leiden am sozialen Jetlag – sie leben quasi permanent in der falschen Zeitzone.

    Im besten Fall lässt sich das mit viel Kaffee trinken überstehen, im schlimmsten Fall kann ein permanentes Leben gegen die innere Uhr zu Schlafproblemen, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

  16. T.U. Christian Harden sagt:

    „Die innere Uhr kann man nur in Grenzen umstellen, denn das ist auch genetisch mit bedingt. Wenn man seine Gewohnheiten ändert, ist da schon ein kleiner Spielraum drin, man kann auch nicht aus seiner Haut!“ – sagt Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley.

    Bei vielen ist es auch altersabhängig, ob sie Morgen- oder Abendtypen sind – manche beginnen ihr Leben als „Eulen“, um dann später im Alter mehr und mehr zur „Lerche“ zu werden, ohne das selbst beeinflussen zu können.

  17. Joseph Kurze sagt:

    Wenn man früh aufsteht, ist man richtig produktiv. Die Zeit morgens kann man mit keiner anderen Zeit vergleichen. In einer Morgenstunde schafft man meistens vieles, wofür man normaler Weise 2-3 Stunden tagsüber braucht.

    Für mich gibt es nichts Schöneres, als das Wissen, dass ich morgens, bevor andere aufstehen, schon so einiges erledigt habe.

  18. Sabine Rausch sagt:

    Andere Studien bestätigten, dass Nachteulen helle Köpfe sind. Der Independent erwähnt eine Studie unter Rekruten der US Air Force, laut der die Abendmenschen eher in der Lage sind, um die Ecke zu denken als Frühaufsteher.

    Nachteulen sollten ein höheres Einkommen haben und ein Haus besitzen, einem nichthandwerklichen Job nachgehen und ein Auto haben, so die Studie der University of Southampton.

    US-Präsident Barack Obama zählt zu den berühmten Nachteulen sowie der bedeutende Naturforscher Charles Darwin, der britische Staatsmann Winston Churchill, Schriftsteller James Joyce oder “King of Rock ’n’ Roll” Elvis Presley.

  19. Dr. med. Nicolas Sarkozy sagt:

    Hallo zusammen,

    es zeigte sich, dass bei den sehr nachtaktiven Menschen, die erst sehr späth einschlafen können, die Signalübertragung im Gehirn verändert ist, zum Beispiel in Hirnarealen unterhalb des Frontal- und Temporallappens oder dem „anteriorem cingulären Gyrus”.

    Diese Hirnareale sind unter anderem bei kognitiven Leistungen wie etwa beim Lernen, Sprechen oder Erinnern aktiv. In diesen Bereichen sehen wir erstmals einen physischen Unterschied in der Hirnstruktur.

    Interessant sind diese Untersuchungen auch vor dem wissenschaftlich belegten Hintergrund, dass ausgeprägte Nachteulen häufiger unter Schlafstörungen oder Depressionen leiden als die beiden anderen Chronotypen.

    • CFO Jürgen T. Quentin sagt:

      Herr Dr. Sarkozy,

      TRUST-Experten empfehlen Menschen, deren Schlafrhythmus nicht zu ihren Arbeitszeiten passt, an freien Tagen das zwangsläufig entstehende Schlafdefizit durch langes Ausschlafen zu kompensieren.

      In Extremfällen kann auch eine professionelle Lichttherapie unterstützen, mit deren Hilfe die individuellen Phasen verschoben werden.

  20. Florian Kolbl sagt:

    Staat der Erfolgreichen – in Californien ist das frühe Aufstehen und Workout selbstverständlich.
Fitness und Kontakte werden beim morgendlichen Workout gepflegt und gefestigt. Deswegen ist die Dichte der Millionäre im Sonnenschein-Staat auch so hoch!

  21. Constantin Gruppe sagt:

    Hier ein Zitat von Benjamin Franklin, der es auf den Punkt bringt – "Früh ins Bett und früh aufstehen macht gesund, wohlhabend und klug!"

  22. Antonia Cilis sagt:

    Anna Wintour – der Teufel in Prada ist im Verlagswesen eine Ikone. Keine Frau hat in der Modebranche jemals mehr erreicht.

    Sie bestimmt die Trends, die Abläufe der Fashionweeks, und Erfolg oder Misserfolg ganzer Kollektionen. Der Film zu Ihrem Tun ist sehr sehenswert…

  23. Julian Wach sagt:

    Prof. Till Roenneberg, Chef des Zentrums für Chronobiologie der Uni München sagt – “Unsere Arbeits- und Bürozeiten sind den Frühtypen angepasst”.

    Frühtypen sind acht bis zehn Prozent Extrem-Lerchen, die morgens um halb acht bereits voll leistungsfähig sind. Die anderen – die Mehrheit – sind in Deutschland, gezwungen, gegen ihren eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus zu leben.

    Meine innere Uhr habe ich in dem TRUST-Seminar vor drei Jahren trainiert. Das hat mich zum Erfolg geführt. 

  24. Laura De Conte sagt:

    Ob wir Lerche oder Nachteule sind, wird von unserer Hirnstruktur bestimmt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin konnten nachweisen, dass bei sehr nachtaktiven Menschen, den sogenannten "extrem späten Chronotypen", die Signalübertragung in den Nervenfasern in bestimmten Hirnarealen verändert ist.

    Sie haben mit einer speziellen Technik im Kernspintomografen bei frühen, normalen und späten Chronotypen die Signalübertragungen in der weißen Hirnsubstanz gemessen.

    Es zeigte sich, dass bei den seltenen, sehr nachtaktiven Menschen, die erst im Morgengrauen einschlafen können, die Signalübertragung im Gehirn stark verändert ist.

  25. Marianne Ketter sagt:

    Kennen Sie die Leistungskurve von uns Menschen?

    Das ist die Kurve, in der die Leistungsintensität und die Leistungsbereitschaft des Menschen in einer bestimmten Zeitspanne erreicht wird.

    Wir Menschen sind von Natur aus ein tagaktives Wesen. Am Tag ist der menschliche Körper leistungsfähiger und in der Nacht schläfriger.

    Die meisten Funktionen sind von der Tageszeit abhängig. Von …
    
- 06.00 – 09.00 Uhr = Anlaufphase oder Warmup-Phase

    - 09.00 – 11.30 Uhr = Tages Höchstleistungen 

    - 11.30 – 15.00 Uhr = nachlassende Leistungsbereitschaft
    
- 15.00 – 18.30 Uhr = erneute Erhöhung der Leistungsbereitschaft

    - 18.30 – 21.00 Uhr = Sinken der Leistungsbereitschaft

    - Und ab 21.00 Uhr Schlafenszeit 

  26. Sophie Zenz sagt:

    Morgens zwischen 06.00 Uhr und 09.00 Uhr twittern die Leute mit dem höchsten Anteil an Wörtern wie “fantastisch!”, “super”, “stolz” und “scheiße, ist das geil!” das ist das Ergebnis einer großen Analyse.

    Leute, die in aller Ruhe mit Freude etwas Großes vollbracht haben, während die Sonne aufging, sind glücklicher und erfolgreicher.

  27. Veronique Schwarze sagt:

    Was bestimmt über alle Lebensbereiche? Ganz klar, unsere Gewohnheiten. Die täglichen Sachen, die wir machen, machen uns gesund oder krank, erfüllt oder leer, kraftvoll oder kraftlos, einsam oder verbunden, erfolgreich oder nicht erfolgreich, ….

    Wer diese Macht erkennt und für sich nutzt, kann die Ziele leichter erreichen, mehr Einfluss auf sein Leben haben und tiefere Beziehungen aufbauen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier absolut fit.

  28. Emelie Güneri sagt:

    Liebe Blogleser, liebe Blogleserinnen,

    kennen Sie die indianische Geschichte – den Kampf zwischen zwei Wölfen?

    Ein alter Cherokee erzählte eines Abends seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt.

    "Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns. Einer der Wölfe ist böse. Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus. Der andere Wolf ist gut. Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen." – sagte er.

    Der Enkel überlegte und fragte seinen Großvater – "Und welcher Wolf gewinnt?" "Derjenige, den Du fütterst." – gab der alte Cherokee zur Antwort.

    Wir werden, was wir täglich tun!

  29. David Köpfsch sagt:

    “Es gibt keinerlei Lebensumstände, an die der Mensch sich nicht gewöhnen könnte, besonders wenn er sieht, dass alle in seiner Umgebung genauso leben.” – Leo N. Tolstoi

    Stehen Sie mal 1 Woche lang jeden Tag – Mo – So – morgens um 05.00 oder 06.00 Uhr auf und machen Sie das, was Ihnen am meisten Spass macht. Was passiert? Es wird zur Gewohnheit. Warum? Weil es Spass macht und einem motiviert.

    Seitdem ich Kunde bei der TRUST bin, habe ich endlich mein Leben im Griff. Sie kümmern sich um meine Finanzen und um meine Karriere.

  30. Dipl.-Kauff. Jenefa Schatz sagt:

    BEFREIEN SIE IHRE INNERE KRAFT – Das ist eine Einladung an Sie, Ihre stärksten Ressourcen zu erkennen, freizulegen und zu nutzen, die Sie schon besitzen – Mut, Glauben, Entschlossenheit, Leidenschaft und ein Streben zu wachsen und das Leben auf tiefster, intensivster Ebene zu leben.

    Bei diesem Programm geht es nicht darum, sich selbst komplett zu verändern, sondern darum, SIE selbst zu werden.

    Je mehr Sie wissen, wer Sie sind, was Sie lieben, oder nicht wollen, was Sie begeistert und Sie antreibt, um so leichter wird es Ihnen fallen, das zu erreichen, was Sie wollen. Nichts geschieht ganz von selbst, ohne Opfer und Disziplin – Dessen soll man sich immer bewusst sein.

    Und damit es auch klappt, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Gerd Springer sagt:

      Frau Schatz,

      Sie haben vollkommen Recht, meines Wissens folgten über 57 Tausend Menschen aus allen Ländern Europas den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Erfolgsstrategien und Prinzipien.

      Sie haben ihre Überzeugungen sofort und dauerhaft umgesetzt, sich ihren Zielen, die sie hatten, verpflichtet, und entsprechend gewünschte, messbare Ergebnisse erzielt.

  31. Gerda Müller sagt:

    RAUS AUS DER KOMFORTZONE! So lautet die Devise für PERSÖNLICHEM Erfolg, ganz gleich, ob im Job oder privat …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/02/raus-aus-der-komfortzone/ … es führt kein Weg drum herum.

    Deswegen schaffen es auch etwa 3 – 5 Prozent der Bevölkerung und das sind die Wenigsten. Und wo sehen Sie sich?

  32. Helena Schmidt sagt:

    Tagtäglich arbeiten wir für die Familie, die wir versorgen. Wir kümmern uns um den Haushalt, den Papierkram, um Kunden, Kollegen und die, die wir lieben. Sich selbst vergisst man dabei oft.

    Irgendwann wurde mir klar, dass ich lange nicht mehr meditiert oder kein Buch gelesen habe.

    Es ist wichtig für unser Seelenheil, jeden Tag ein bisschen Zeit für das, was wir leidenschaftlich gern tun, zu nehmen. Und morgens ist die beste Zeit dafür.

  33. Verena Scheurer sagt:

    Die Leistungskurve gibt den Rhythmus vor – die Leistungsspitze haben wir zwischen 09.00 und 11.00 Uhr.

    Wer diesen Zeitpunkt verschläft, verschenkt die beste Zeit des Tages.

  34. Frederick Mainwald sagt:

    "Morgenglanz der Ewigkeit Licht vom unerschöpften Lichte,

    Schick uns diese Morgenzeit Deine Strahlen zu Gesichte,

    Und vertreib durch deine Macht Unsere Nacht.

    Deiner Güte Morgentau Fall auf unser matt Gewissen;

    Laß die dürre Lebens-Au Lauter süßen Trost genießen,

    Und erquick uns, deine Schar Immerdar.

    Gib, daß deiner Liebe Glut Unsre kalten Werke töte,

    Und erweck uns Herz und Mut Bei entstandner Morgenröte,

    Daß wir, eh wir gar vergehn, Recht aufstehn!" –  Christian Knorr von Rosenroth

  35. Stefanie Gondl sagt:

    Alle Erfolgreichen haben eins gemeinsam – Sie arbeiten sehr hart für ihren Erfolg.

    Gepaart mit Mut ist Fleiß ein Triebmotor, der nur angestoßen werden soll, um zu funktionieren.

    Früh aufzustehen gehört dazu.

  36. Dr. med. dent. Robin Sand sagt:

    Einer der weltweit agierenden Personalvermittlungen und selbst ein Frühaufsteher aus Überzeugung, James Citrin, CEO hat 20 Manager internationaler Konzerne befragt, wann sie aufstehen und wie sie die Morgenstunden verbringen.

    Steve Reinemund, ehemaliger Chef von PepsiCo steht um 5 Uhr auf, geht vier Meilen laufen, meditiert, liest Buch oder Zeitung und verbringt ohne Hektik die Frühstückszeit mit seinen Kindern, bevor er ins Büro fährt und den Arbeitstag beginnt. Er weiss, was ihm am wichtigsten ist.

    Die Erfolgreichen nehmen die Zügel ihres Lebens um 5 Uhr morgens in die Hand.

  37. Ingo Fresst sagt:

    Fast alle erfolgreichen Menschen stehen früh auf – Um sechs oder fünf Uhr morgens beginnt bei ihnen der Tag.

    Für viele ist es gewöhnungsbedürftig – gerade im Winter, wenn es dunkel ist.

    Hat man sich einmal daran gewöhnt, kommt die Begeisterung. Man ist viel produktiver, erledigt Arbeiten sekundenschnell, bevor andere Menschen überhaupt aufstehen.

  38. Don Rassen sagt:

    Auf dem Weg zu einem Selfmade-Millionär sollte man einiges an Charakter besitzen, um auch dauerhaft erfolgreich zu sein.

    Mit viel Innovation, Durchsetzungsvermögen, Fleiß und Hartnäckigkeit lässt sich eine gute Geschäftsidee umsetzen. Ganz wichtig, der Glaube an die eigenen Fähigkeiten.

    Jemand, der eine Firma gründet und diese stetig vergrößern will, sollte sich, je nach Branche, stets über das aktuelle Weltgeschehen auf dem Laufenden halten. Was wird gebraucht? Wie kann ich Abhilfe schaffen? Was erwarten die Menschen?

    Den Karriereaufstieg sollten Sie in Etappen vorantreiben. Kleine Schritte auf dem Weg zum großen Ziel.

    Das erfordert viel Geduld und jede Menge Fleiß. Menschen wie Bill Gates haben es bewiesen, dass sich der Aufwand lohnt! Übrigens, auch die alle waren Frühaufsteher.

  39. Canan Tekin sagt:

    Am Morgen hat unser Gehirn seine maximale Leistungsfähigkeit!

    Wissenschaftliche Studien beweisen, dass unser Gehirn am Morgen viel leistungsfähiger ist.

    Schlaf-Experten sagen, unser Körper haltet seinen zirkadianen Rhythmus ein und gibt uns einen besseren Schlaf – wenn wir früh schlafen gehen und am Morgen früh aufwachen.

  40. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    haben Sie alle Ihre Ziele erreicht, das was Ihnen wirklich wichtig ist?

    Manchmal tun wir so, als hätten wir mehrere Leben, nur wir haben das eine. Meist verschieben wir Dinge, die uns wichtig sind. Wir schieben sie Tage, Wochen, Monate, Jahre, manchmal ein ganzes Leben lang vor uns her.

    Woran liegt das? Und vor allem, wie können wir das verbessern? Unser Energielevel erhöhen und das bedeutet, die Qualität unserer Worte und den Einsatz unseres Körpers zu erhöhen. Und die besten Mentoren dafür sind die TRUST-Experten.

  41. CEO Ludger Schwarz sagt:

    Lieber Herr Hermann,

    seitdem sich meine Tochter in einem Heiratsfieber befindet, schleppt sie die seltsamsten Dinge an. Zuletzt die „Pille der 100jährigen“, wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass sie es wirklich so lange mit mir aushalten will. Gestern einen Zeitungsausriss mit der Überschrift – „Der Gentleman wärmt, schleppt und zahlt!“

    In dem Artikel wird über eine Studie berichtet, die zeigt, dass Deutsche Wert auf gute Manieren legen. Die Erwartungen an den Herrn haben sich etwas gewandelt.

    Barbara Streisand hat gesagt – „Heutzutage ist ein Mann schon dann Gentleman, wenn er die Zigarette aus dem Mund nimmt, bevor er eine Frau küsst!“ Der Studie nach wird sie bei der Hälfte der Deutschen damit auf Zustimmung stoßen. Heißt das, dass man die andere Hälfte mit Zigarette küssen darf? Nun ja … journalistische Feinheiten.

    Die größere Mehrheit der jüngeren Frauen begrüßt es, wenn ihr ein Mann bei Kälte den Mantel anbietet oder für sie schwere Dinge trägt.

  42. Vanessa Giebig sagt:

    Eine Forschung in Großbritannien hat ergeben, dass das Gehirn bei zu langem Schlafen veraltern kann!

    Die Prüfung wurde bei Männern und Frauen zwischen 35 und 55 Jahren durchgeführt. Ergebnis – Menschen, die zu viel schlafen – 25 Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer – dort gibt es eine niedrigere Kapazität von Argumentation und Reichtum des Wortschatzes.

    Das wichtigste Ergebnis aus unserer Forschung ist, dass nachteilige Veränderungen der Schlafdauer mit schlechteren kognitiven Funktionen in Verbindung sind, wenn sie bis ins Erwachsenenalter kommt und darüber hinaus.

  43. Benjamin Lieb sagt:

    Morgens früh aufzustehen hat viele Vorteile. Unser Stoffwechsel ist aktiv, verbrennt mehr Kalorien und hilft, unser Gewicht zu kontrollieren.

    Wir haben mehr Zeit, um den ganzen Tag zu planen. Wir sind proaktiver und lernen schneller.

    Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geht es mir privat sowie beruflich gut.

  44. Prof. Dr. Viktor Zulauf sagt:

    Ja, es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich selbst davon überzeugen, UNTER ihren Fähigkeiten zu leben.

    Das soll nicht so sein, wenn wir den Prozess des „Modellierens“ verstehen. Andernfalls stagnieren wir und das ist dann die Erfahrung – Frustration. Das Gefühl, warum soll ich mich überhaupt bemühen?

    Wir suchen dann etwas oder jemand, den wir verantwortlich machen können, den Ehepartner, Kollegen, Freunde und selten sich selbst. So will man ja nicht sein und so sind wir ja auch nicht.

    Auch ich kann die Weiterbildung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen jeden ans Herz legen, der mehr erwartet, für sich selbst und seine Mitarbeiter.

    • Dr. Guido Wirtz sagt:

      Lieber Herr Prof. Zulauf,

      es ist verblüffend – Probleme können sich in neue Chancen verwandeln, sobald man seine Sichtweise ein wenig ändert.

      Und da haben Sie recht, wie das geht, erläutern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Seminaren und Schulungen.

      Sie zeigen genau, wie man innere Blockaden entkommt und positiver durchs Leben geht!

      „Jeder Punkt kann zum Wendepunkt werden – und sich in Ihre dunkelste oder größte Stunde verwandeln!“ – André Agassi, Tennis-Star

  45. MA Felix Friedrich sagt:

    Liebe Blog Leserinnen und Leser,

    geben Sie dem Begriff "Fehler" nicht die Bedeutung, die es im Sprachgebrauch hat. Schauen Sie mal hier, was herauskommt wenn man die Plätze von 3 Buchstaben austauscht … F E H L E R – H E L F E R



    "Fehler" ist in unserer Gesellschaft extrem negativ besetzt. Auch wenn der Volksmund sagt – „Aus Fehlern wird man klug!“ Die Knacknuss liegt einfach darin, dass wir uns nicht gern eingestehen, falsche Entscheidungen getroffen zu haben.

    Stimmt das Ergebnis nicht mit unseren Erwartungen überein, ist das ärgerlich, schmerzhaft und im Geschäftsleben häufig sehr kostspielig. Die Geschichtsbücher sind voller Berichte über Menschen, die fehlerhafte Entscheidungen getroffen haben und leisteten gerade damit der Welt großartige Dienste. „Fehler“ sind relativ!

    Mehr darüber lernt man in den Vorträgen von der TRUST-Gruppe.

  46. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Es gibt nur eine Art, glücklich zu werden – Wir brauchen Herausforderungen, weil wir daran wachsen.

    Es gibt zwei Wege, um glücklich zu werden. Einmal, dass wir wachsen. Wenn wir nicht wachsen, dann ist es egal, wie viel Geld wir besitzen, wie viele Menschen wir lieben, wie viele Doktorgrade wir haben, egal, was wir in unserem Leben erreicht haben.

    Das Lebensgeheimnis, ist immer weiter zu wachsen, ganz gleich, wo wir heute stehen. Das gibt uns die Sicherheit, die wir brauchen – Möglichkeiten zu finden, unser Leben stetig messbar zu verbessern.

    Leben wir jeden Tag mit LEIDENSCHAFT, anstatt einfach nur das zu machen, was wir machen müssen, kommt der Erfolg wie von Zauberhand, ganz von selbst.

    Das zweite ist – Wir sollen das so gut machen, dass wir auch anderen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen.

    Danke verehrtes TRUST-Team, für die Einladung zum Mediziner Stammtisch!

  47. Dirk Hansen sagt:

    Wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben.

    Am Ende des Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben.

    Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns. Optimales Zeit-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen.

    Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen. Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen.

    Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  48. Dr. med. Heinrich von Welse sagt:

    "DIE ZUKUNFT HÄNGT DAVON AB, WAS WIR IN DER GEGENWART TUN!" - Mahatma Ghandi

    Energie ist unverzichtbar für allen Erfolg und die meiste hat man in der früh. Um so früher desto besser, ganz nach dem Motto – "Morgenstund, hat Gold im Mund!".

    Was nützen die besten Werkzeuge, wenn man sie nicht nutzen kann, weil die Energie fehlt. Das ist, wie wenn ich das beste Auto habe und den falschen Sprit tanke.

    Achten Sie auf Ihre Ernährung, Atmung, Bewegung … Was nutzt alles positive Denken und Handeln, wenn wir zu wenig Energie im Körper haben? Was tun wir, wenn wir krank sind? Welche Einstellung haben wir dazu?

    Krankheit ist der Versuch des Körpers, sich selbst zu heilen, wenn man sich gehen lässt. Es ist die Therapie. Die Ursache des "Problems" liegt in jenen Aktivitäten, die unserem Körper die Lebenskraft entziehen.

    • CEO Ludger D. Luger sagt:

      Herr Dr. von Welse,

      die meisten Menschen wissen nicht, dass nahezu 98 Prozent aller Krankheiten aus eigener Energie heilbar sind.

      Sie wissen nicht, dass eine Übersäuerung im Körper Energie und damit Gesundheit kostet. Sie wissen nicht, dass Gesundheit von einer gesunden Ernährung abhängig ist. Was bedeutet überhaupt Übersäuerung oder gesunde Ernährung?

      Für die meisten Menschen sind das Worte. Diese Unwissenheit kostet viele ein enormes Maß an Lebensqualität, manche sogar ihr Leben.

      Wussten Sie – Dass ein Mangel an Sauerstoff unsere Zellen zerstört? Zellen leben ewig, wenn ihre grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind und nicht von ihrer eigenen Umgebung vergiftet werden.

      Jeder, der mehr vom Leben erwartet, geht besser zu den Vorträgen der TRUST-Gruppe.

  49. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Wie recht Ihr habt. Wenn mehr von uns sich mehr mit sich selbst beschäftigen würden, wären sie auch erfolgreicher, besonders dann, wenn sie früh schlafen gehen uns sehr früh aufstehen.

    Unser Blut ist der Fluss des Lebens und transportiert Sauerstoff, Wasser und Nährstoffe an die Gewebe des Körpers und filtert Schadstoffe aus. Unser Lymphsystem hängt eng mit unserem Kreislaufsystem zusammen.

    Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für unseren optimalen Gesundheitszustand. Auch im Alter können wir jung bleiben, wenn wir verstehen mit uns umzugehen. Krebs ist heilbar, Herzinfarkte sind nicht nötig, Rheuma, Gicht, Neurodermitis, Asthma usw. auch nicht.

    Sie sind reine Verschlackungsprozesse unseres Körpers und unserer Überzeugungen. Das zu wissen genügt noch nicht. Man soll es auch umsetzen. Wir sollen auch wissen, was zu tun ist, um unseren Körper zu entgiften, uns auch mental auf ein höchstes Level bringen.

    Niemand sonst tut das für uns.

    Verschaffen Sie sich einen besseren Überblick bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und einen wirklichen Vorteil, um Ihr ganzes Leben schmerzfrei zu bleiben und voller Energie.

  50. Daniel Michael Klein sagt:

    “Morgenstund hat Gold im Mund”

    Wichtige Persönlichkeiten von heute, grössere Staatsmänner, Präsidenten, … wachen in den frühen Morgenstunden auf und unternehmen Aktivitäten, bevor sie arbeiten gehen.

    Auch Sie und ich, wir können entdecken, wie wir das Beste aus dieser Zeit machen! Ein kleiner Tipp, das TRUST-Team schult Sie gerne.

  51. Dilena Foancea sagt:

    Alle Tage wieder – klingelt der Wecker. Oder auch nicht, wer sich einen gesunden Rhythmus angewöhnt hat, wird keinen Wecker mehr brauchen.

  52. RAin Manuela König sagt:

    “Gemäß dem Motto von Steve Jobs, US-Unternehmer und Apple-Gründer – “Mein Job ist es nicht, es den Leuten besonders leicht zu machen. Mein Job ist es, sie besser zu machen!”

    Die gleiche Aufgabe ist es auch von uns Eltern, das Leben unserer Kinder besser zu machen. Dazu gehört die Finanzbildung bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  53. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan erstellen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unser Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf dem Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

    • Detlef Pilz sagt:

      Die wichtigste Lektion sind die 3 Faktoren des Erfolgs. Wir haben gelernt, dass Kreativität, Beharrlichkeit und Fleiß die Grundfesten des Erfolgs sind.


      Wenn man sich das vor Augen hält, erscheint es logisch und lässt sich einfach anwenden. Mit dem Fokus auf diese Werte funktioniert Erfolg von alleine.

  54. Bettina Lars sagt:

    Studien zeigen – Selbstdisziplin ist ein Muskel, der über den Tag erschlafft.

    Entscheidungen, die man trifft, jede Aufgabe, die man aus purer Freude oder Gewohnheit macht, bevor man ins Büro fährt, Sport treibt, …. , beansprucht den Muskel der Selbstdisziplin.

    Eine Forschung in der Zeitschrift “Sleep” hat einige Tests durchgeführt, um Speicher, Denkvermögen und Wortschatz zu testen. Ergebnis – etwa 7 – 8 Prozent der Menschen, die mehr als acht Stunden pro Nacht schlafen, erhielten die schlechtesten Ergebnisse.

  55. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Die gefährlichsten Sätze auf dem Weg zum Erfolg, ganz gleich welche – wie hier der persönliche Erfolg!

    Lieber Herr Herrmann,

    diese Sätze lauten – “Kenne ich schon …” oder “Weiß ich schon …” Niemand auf dieser Welt ist so schlau, um alles zu wissen.

    Selbst die größten Profis auf ihrem Gebiet lernen laufend hinzu.

  56. Josefine Mühlbauer sagt:

    Zum Thema Selbstdisziplin fällt mir spontan ein tolles Zitat ein.

    “Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.” – Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

  57. Tanja Belz sagt:

    Der frühe Vogel fängt den Wurm – zumindest heißt es das im Volksmund. Und das gilt überall.

  58. Fiona Müller sagt:

    Früh aufstehen, früh ins Bett gehen, optimiert die Leistungskurve für den Tag. Unser Leistungshoch erreichen wir um 09:00 Uhr. Wird dieser Zeitpunkt verschlafen, ist der beste Zeitpunkt des Tages vergeudet.

  59. Robert Welsch sagt:

    Viele Nachtschwärmer klagen über kurze Nächte, wenig Schlaf und anstrengende Nachtschichten. Ironisch – denn würden diese ihren Tagesrhythmus umstellen und die Morgen-, anstatt die Abendstunden nutzen, würden Sie gesünder, länger und erfolgreicher leben.

  60. Dietrich Reinhardt sagt:

    Sie führen sehr prominente Beispiele an, zu denen auch junge Menschen Bezug haben können.

    Der Grund für das späte Aufstehen ist die fehlende Notwendigkeit aus Sicht der jungen Generation. Außerdem wird es auch von den Eltern selten gefordert oder nicht richtig vorgelebt.

  61. Danielle Grafenstein sagt:

    Unsere Vorfahren hatten keine andere Wahl, als früh aufzustehen. Beispielsweise im Mittelalter – mussten die Felder von Hand oder mit Ochsen bestellt werden.

    Wer nicht rechtzeitig aufgestanden ist, konnte weder seine Familie noch seine Steuern aufbringen. Die Folge war ein frühes Ableben und wenig Freude zu Lebzeiten.

    Wir werden heute von unserem Sozialsystem aufgefangen, wenn wir nicht in der Lage sind, für uns zu sorgen. Ob das ein Leben ist, das man sich wünscht – ist eine andere Frage.

  62. [...] Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Wer den Wecker früher stellt ist erfolgreicher im Job und Privat Erfolg von den Besten lernen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Langes Leben [...]

  63. Sarandis Bisle sagt:

    Viele Berühmtheiten beweisen es! Wer früher aufsteht, ist erfolgreicher. Das ist aber noch lange nicht Alles. Wer früher aufsteht, hat genug Zeit, vor allem an Arbeitstagen, produktiver in den Tag zu starten!

    Ein ausgewogenes Frühstück, Brainstorming für ein bevorstehendes Projekt, Morgensport.

    Wer es sich zur Gewohnheit macht, ein bis zwei Stunden vor der eigentlichen Uhrzeit aufzustehen, tut etwas gutes für sich und seine Karriere!

  64. Luca Anca-Daniela sagt:

    Manche Menschen sind schon um 5:00 – 6:00 Uhr Frühaufsteher, andere erst gegen 7:00 – 8:00 Uhr. Das heißt sie sind die ‘Spät-Frühaufsteher’.

    Es ist besser, den Tag früh zu starten, denn man bekommt auch länger Tageslicht.


    Auf jeden Fall sind die Schlafstunden zwischen 22:00 – 24:00 Uhr extrem wichtig für die Regeneration.
 Es stimmt, die Eulen bringen auch eine sehr gute kreative Leistung und genau wie es im Artikel steht, sie sind innovativer.


    Es ist wichtig, vor allem 7:00 – 8:00 Stunden zu schlafen, um tagsüber so lange wie möglich fit zu bleiben.

  65. Lena Stölzle sagt:

    Natürlich ist es erwiesen, dass wer früher aufsteht und sich in der Früh Zeit nimmt für ein gemütliches Frühstück, und das ganz ohne Stress, besser gelaunt ist und fitter wirkt.

    Jeder hat ein anderes Verhalten in der Früh. Der eine braucht länger, bis er aus dem Bett kommt, der andere ist ein „Morgenmuffel“.

    Soll dann jeder Mensch schon bis zu 4 Stunden früher als eigentlich aufstehen, dass er ja alles in Ruhe machen kann.

    NEIN! Ich persönlich finde es ist jedem selber überlassen.

  66. Daniela Herzog sagt:

    Sehr empfehlenswerte Artikel, liebe TRUST-Blog-Redakteure.

    Habe die Blog-Links an meine Freunde weitergeschickt.

  67. Sael Safie sagt:

    Es ist absolut korrekt, dass Menschen die früher aufstehen und in der früh schon Leistung erbringen erfolgreicher sind, jedoch belegen viele Studien, dass der Mensch so gleich wie er ist, auch so unterschiedlich sein kann. Jeder Mensch hat einen anderen von Natur aus gerichteten Schlafzyklus und Aktivitätszyklus.

    Es gibt Menschen die am konzentriertesten gegen Abend sind und wiederum welche die wirklich fit nur in der früh sind. Leistung erbringen ist das eine, doch wie lange der Mensch am Stück sein Hirn benutzen bzw. seine Konzentration aufrecht erhalten kann ist das andere.

    Viele Studien belegen, dass der Mensch, der wirklich in jeder Hinsicht fit ist, seine Konzentration nur 2 Stunden am Stück aufrechterhalten kann, um bestimmte Inhalte komplett zu verinnerlichen und ins Gedächtnis aufzunehmen. Einfach hinsetzen und sich weiterbilden bringt nichts, wenn am Ende des Tages 90 Prozent des Neuerlernten sowieso schon vergessen ist.

    Also mein TIPP : Lieber weniger Aufgaben bzw. Neues machen, dafür intensiver und mit kleineren Pausen dazwischen. Ich persönlich mache mir nach diesem Artikel wirklich Gedanken über meine bisherigen Gewohnheiten und werde versuchen so viel wie möglich aus diesem Artikel mir zu Herzen zu nehmen und meinen Tagesablauf besser in Zukunft zu planen, als plump Zeit für unnötige Sachen zu vergeuden.

  68. [...] Urlaub – so entspannt man optimal und bleibt länger erholt. Wer den Wecker früher stellt ist erfolgreicher im Job. Alles mit GELD – wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT machen [...]

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