NEUES JAHR – NEUES GLÜCK – HAPPY NEW YEAR!

Am 10. Januar 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wir alle wollen glücklich werden. Glücklich sein ist das, wonach die Menschen weltweit am meisten streben. Nur wir machen uns selbst dabei, das glücklich werden sehr schwer. Es gibt ein paar einfache Grundregeln, wie man sich ZIELE setzt, die einen auch wirklich glücklich machen. Eine davon ist – Dankbarkeit. Die Glücksforschung in der ganzen Welt hat in den letzten Jahren viele Erkenntnisse darüber erbracht, worauf es dabei im Leben wirklich ankommt. So zeigen Forschungsergebnisse, dass Menschen, für die Beziehungen, soziales und gesellschaftliches Engagement im Mittelpunkt stehen, glücklicher sind.

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   Prioritäten richtig setzen
   Beim Glücklichsein geht es um das Wohlbe-
   finden
, wobei die Glücksforschung zwei
   Ausprägungen unterscheidet – das emotio-
   nale und das kognitive Wohlbefinden.
   Emotionales Wohlbefinden ist das Glücklich-
   sein im Moment, etwa gemessen am
   Verhältnis zwischen positiven und negativen
   Gefühlen im Tagesdurchschnitt. Kognitives
   Wohlbefinden ist Glücklichsein als Zufrieden-
   heit
mit dem Leben. Hier findet eine Ab-
   wägung zwischen dem, was man will, und
   dem, was man hat, statt. Es geht um das

Urteil, das Menschen fällen, wenn sie ihr Leben bewerten, wobei es hier entscheidend auf die Ziele ankommt, die Menschen für sich selbst definieren. Hier haben wir – beeinflusst durch die tägliche Werbung – in der Vergangenheit zu stark auf das Materielle gesetzt.

Lücke zwischen IST und SOLL
An uns selbst liegt es, welche Prioritäten und Ziele wir in unserem Leben verfolgen. Die Frage der Zufriedenheit hängt vom Verhältnis zweier Größen ab – Dem Grad der Erfüllung von Ansprüchen und dem Anspruchsniveau. Es geht um einen Vergleich. Dabei ist wichtig, ob wir uns auf einem guten Weg sehen und die Lücke zwischen "Ist-" und "Soll" verringern können.

Realistische ZIELE machen glücklicher
Wir können viel tun, um glücklicher zu werden. Die Glücksforschung zeigt, wie wir durch bestimmte Verhaltensweisen unser Wohlbefinden dauerhaft auf ein hohes Niveau bringen. Ganz wichtig ist, sich realistische und werthaltige Ziele zu setzen. Mit realistischen Zielen ist gemeint, dass wir diese Ziele auch irgendwann erreichen. Das dauernde Verfehlen unserer Ansprüche bedrückt das Selbstwertgefühl, ist eine Quelle von Unmut, Ärger, Frust und kann zu einer chronischen Unzufriedenheit führen, sogar in Depression münden. Dadurch schwindet die Distanz zwischen Ist- und Sollwert.

Glücklich und erfolgreich sein, ist einfach
Wer ein erfülltes Leben führen will, sollte werthaltige Ziele verfolgen, also Ziele, die es uns ermöglichen, unsere psychischen Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit am besten zu befriedigen. Dabei handelt es sich um Ziele, die mit persönlichem Wachstum, zwischenmenschlichen Beziehungen und Beiträgen zur Gesellschaft verbunden sind. Bildung, Weiterbildung und Anerkennung, genau so der persönliche ERFOLG gehören dazu.

Übrigens, "BILDUNG macht GLÜCKLICH" …
… haben die HIRNFORSCHER bestätigt! Und wenn man glücklich ist, leistet man wesentlich mehr, ohne zusätzliche Anstrengung und Zeitaufwand. So verdient man mehr Geld, lebt länger, man ist weniger anfällig für Krankheitserreger, hat ein höheres Ansehen, und ist beliebter bei Kollegen, Vorgesetzen und Partner.

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Hier die Bestätigung für die weltweite GLÜCKSFORSCHUNG von prominentesten Deutschen. Wenn man die Zitate liest, erkennt man sofort, dass sie sich in vielen Punkten sehr ähnlich sind.
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Martin Winterkorn – Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG
"Für den Erfolg sollen nach meiner Erfahrung zwei Eigenschaften zusammenkommen – Kompetenz und Hingabe. Erfolg hat man dann, wenn man sich leidenschaftlich mit seiner Aufgabe identifiziert und mit ganzer Hingabe bei der Arbeit ist. Wer so tickt, geht immer wieder an die Grenzen und wird Großes erreichen!"

Nico Hofmann – Filmproduzent
"Ich habe in meinem Berufsleben immer wieder gelernt, dass die Teamarbeit das Ein und Alles ist!"

Franz Beckenbauer – Fußballprofi und Manager
"Ein starker Antrieb, der unbedingte Wille und Professionalität – das sind wichtige Voraussetzungen. Um Erfolg zu haben, braucht man auch etwas Glück. Auch das kommt nicht von alleine. Glück MUSS man sich erarbeiten!"

Maria Höfl-Riesch – Ski-Olympiasiegerin
"Man braucht unbedingt Ehrgeiz, Disziplin und einen starken Willen. Ganz wichtig, sogar das Wichtigste – ist die Begeisterung. Ohne die schafft man es kaum so weit. Wenn ich vom Skifahren nicht immer so begeistert gewesen wäre, dass ich gar nicht oft genug am Berg sein konnte – ich glaube nicht, dass ich heute da stehen würde, wo ich stehe und dass ich so viel erreicht hätte!"

Alain Caparros – Chef der REWE-Group
"Niemand hat es jemals besser auf den Punkt gebracht als Apple-Gründer Steve Jobs – "Stay hungry, stay foolish!". Nur wenn man wirklich hungrig auf Erfolg ist, kann man die Hürden nehmen und die Rückschläge einstecken, die unvermeidlich vor einem liegen. Ebenso braucht man das notwendige Quäntchen Verrücktheit. Zwei Dinge sind für Erfolg entscheidend – Erstens der eigene Mut und zweitens das Zutrauen zu sich selbst, der Glaube an die eigene Leistungsfähigkeit!"

Heidi Klum – Model und TV-Moderatorin
"Ich glaube, das ultimative Erfolgsrezept ist eine positive Ausstrahlung plus ein gutes Team plus niemals aufgeben!"

Karl Lagerfeld – Modedesigner und Unternehmer
"Wahrscheinlich bin ich durch Arbeit und mitleidlose, eiserne Entschlossenheit geworden, was ich heute bin. Man soll dabei immer das Gefühl behalten, man könnte noch viel mehr erreichen, könnte sich noch verbessern. Das Erreichte darf niemals als endgültiges Ergebnis angesehen werden. Ich habe mich auf das konzentriert, was ich erreichen wollte. Man soll genau wissen, was man will. Man soll dem gesetzten Ziel kompromisslos entgegengehen. Hat man gewisse Ziele erreicht, soll man unmittelbar für sich neue Ziele finden!"

"Ohne Begeisterung geschah nichts Großes und Gutes auf der Erde!" – Johann Gottfried von Herder

Ziele setzen und kommentieren!
Was haben Sie für 2014 vorgenommen?
Haben Sie die TRUST-Neujahrs-Special gebucht?
Sind Sie glücklich mit Ihren Finanzen?

Warum ist es uns so wichtig, was Andere über uns denken? Viel wichtiger ist es, was wir selber über uns denken und halten – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
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73 Anmerkungen für NEUES JAHR – NEUES GLÜCK – HAPPY NEW YEAR!

  1. Gabi Schnee sagt:

    "Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück!" Abraham Lincoln – 1809-65 – amerik. Politiker, 16. Präs. d. USA 1861-65

    Man sollte offen für Neues sein und nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten, um Hindernisse zu überwinden.

    Überlegen, was nicht gut gelaufen ist, um eine neue bessere Strategie zu entwickeln und sich durch frühere Misserfolge nicht von deren Umsetzung abbringen zu lassen.

    Alternativen ausprobieren und mit anderen Menschen neue Lösungen für ein Problem finden, wie mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Die haben immer ein offenes Ohr.

  2. Dr. med. Nicole Hafner sagt:

    Hartnäckigkeit sei ein entscheidender Faktor, der noch vor Intelligenz oder Talent rangiert, belegen US-Studien.

    Bei Sechsjährigen ist schon zu beobachten, dass nicht die intelligentesten Kinder als Erste lesen lernen, sondern die Beharrlichsten.

    Wer langfristig durchhalten will, sollte seine Motivation durch regelmäßige Belohnungen stärken oder gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn gehen.

    • Erneste Ampe sagt:

      Liebe Frau Hafner,

      das tolle dabei, Beharrlichkeit lässt sich erlernen. Wichtigste Voraussetzung – Interesse. Denn nur in dem, was man gerne tut, bleibt man auf Dauer am Ball und wird erfolgreich.

      Nach den ersten Anfangserfolgen stellt sich eine Phase der Stagnation ein. Der sogenannte “Plateau-Effekt”, wo sich der Kopf und Körper an die mentale / körperliche Belastung gewöhnt hat, wie zum Beispiel beim Golfspielen oder Fremdsprache lernen.

      Durch Aussetzen neuer Reize – neue Trainingsmethoden oder einen Umgebungswechsel – überwindet man diese Phase.

  3. CEO Dr. Marko Lochner sagt:

    Alle erfolgreichen Menschen haben eines gemeinsam – Sie wissen, wo sie hin möchten und was sie erreichen wollen, kurz – sie setzen sich realistische Ziele!

    Die Art und Weise, wie die Ziele formuliert werden, ist dabei von entscheidender Bedeutung.

    Formulieren Sie für sich ein Ziel, das Ihnen wichtig ist und das Sie gern erreichen wollen. Gehen Sie dann Schritt für Schritt die einzelnen Kriterien durch, und passen Sie Ihre Zielformulierung an, bis sie gehirnfreundlich ist.

    Oder Sie rufen gleich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen an – 089 550 79 600.

  4. Dr. med. Stefan Reiter sagt:

    Haben Sie schon einmal versucht, an etwas NICHT zu denken? Zumindest für den nächsten Moment stand Ihnen genau das vor Augen, was Sie von sich fernhalten wollten.

    Unser Gehirn kann keine „Negationen“ verarbeiten. Diese spezielle Eigenheit des Gehirns ist sehr wichtig, wenn man sich ein Ziel setzen möchte – Sie soll unbedingt positiv formuliert werden.

    Nicht etwa – „Ich werde nicht mehr dauernd mein Handy eingeschaltet lassen!“ Damit es funktioniert, lautet das ZIEL „Ich stelle jetzt bei allen Mahlzeiten mein Handy ab!“

    • Dr. med. Jens Muschner sagt:

      Guten Tag Herr Kollege,

      auch Vergleiche kann unser Gehirn kaum verarbeiten, es möchte präzise Informationen, worauf es seine Aufmerksamkeit lenken soll.

      Auf die Botschaft – „Ich will jetzt endlich dünner werden!“ reagiert es viel gleichgültiger, als wenn wir genau sagen – „Ich werde bis zum Sommer fünf Kilogramm abnehmen, und ich werde alle Snacks durch Obst ersetzen und dreimal pro Woche zum Schwimmen gehen.“

      Wenn man genau festlegt, durch welche Mittel man Gewicht verlieren möchte, denn je konkreter und präziser ein Ziel formuliert ist, desto einfacher ist es, es zu erreichen.

      Eine genaue Formulierung mit einer präzise definierten Umsetzung macht das Durchführen der einzelnen Schritte erst möglich.

  5. COO Dirk Emminger sagt:

    Ohne Ziele ist man wie ein Schiff ohne Ruder – Man gelangt selten dorthin, wohin man will.

    Tipps, wie man Ziele setzt und erreicht, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Dr. Brigitte König sagt:

      Herr Emminger, ganz recht, Ziele kann nur der erreichen, der Ziele hat. Und seine Ziele kann man gut oder komplett daneben setzen. Dann sind sie wirksam oder eben unwirksam.

      Und Sie selbst sind erfolgreich, oder eben nicht. Es ist also gut, wenn Sie wissen, wie es geht. Zur Zielerreichung gibt es Tipps und Methoden. Wer klare schriftliche Ziele hat, erreicht mehr als Andere. Ja, deutlich mehr.

      Das wissen wir alle. Nur wie formuliert man Ziele am wirksamsten? Wie kommt man von großen Zielen zu Teilzielen, Meilensteinen und ganz konkreten Aufgaben? Wie packt man an?

      Und da haben Sie auch recht, Herr Emminger, das zeigen einem am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Leyla Durak sagt:

    “Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.” Augustinus von Hippo, Römischer Philosoph

    BEGEISTERUNG ist ansteckend. Wer andere zu begeistern vermag, kann im Leben etwas bewegen. Die erfolgreichsten Verkäufer sind diejenigen, die sich für ihr Produkt selbst begeistern.

    Was begeistert Sie? Trauen Sie sich, Ihre Begeisterung zu zeigen? Wann haben Sie das letzte Mal andere Menschen mit Ihrer Begeisterung angesteckt?

    Lernen Sie die psychologischen Effekte der Begeisterung – so kommen Sie schneller ans Ziel. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen einem, wo es und solange es geht.

  7. Benjamin Rüssel sagt:

    ZIELE haben MACHT. Nehmen Sie sich etwas konkret vor, scheinen alle Ihre Sinne darauf ausgerichtet zu sein. Sie sehen, hören und fühlen Dinge, die mit Ihrem Ziel zu tun haben und die Sie vorher nicht im entferntesten wahrgenommen haben.

    Ich zum Beispiel, habe mich dafür entschieden, einen neuen 5er BMW zu kaufen, plötzlich sind die Straßen voller 5er BMWs. Vorher ist mir kein einziger 5er BMW aufgefallen.

    Gemeinsam mit dem TRUST-Team arbeite ich an meinem Vermögen. Auch das ist ein Ziel – bis Ende Dezember werde ich 1.000.000.00 Euro auf dem Konto haben.

  8. Hendrik C. Jahn sagt:

    Sie haben sich 2013 sooooo viel vorgenommen und dann nicht geschafft?

    Vielleicht lag es ja daran, dass Sie sich Ihre Ziele nicht professionell genug gestellt haben. Ich setze mich Anfang eines jeden Jahres hin und plane meine Ziele sehr genau. Am Ende des Jahres wird dann abgerechnet.

    So gelang es mir in diesem Jahr, meinen Umsatz zu verdoppeln.

  9. Dr. Ulrich Matter sagt:

    Ich habe schon viele Bücher und Hörbücher zum Thema Lebensziele gelesen und gehört. Was ich am meisten vermisst habe, waren konkrete Anweisungen, wie ich das am Schreibtisch umsetzen soll.

    Ich hatte keine Ahnung, ein schlechtes Gewissen und dachte – „Das gibt es doch gar nicht. Ich bin zu blöd, mir Ziele zu setzen“, „ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich schaff das sowieso nicht“.

    Mittlerweile habe ich einige sehr gute Trainings bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen absolviert und es klappt und klappt.

    • T.U. Christian Harden sagt:

      Herr Dr. Matter,

      und ich habe mir zu viele Ziele auf einmal gesetzt. Theoretisch hätte das klappen können – theoretisch. Es hat nur nicht geklappt.

      Ich war im permanenten Dauerstress und konnte nicht abschalten, weil ich ja jede freie Minute meinen Zielen widmen wollte. Ich habe mich geärgert, dass die einzelnen Schritte länger gedauert haben als ich Zeit dafür eingeplant hatte.

      Am Ende des Jahres hatte ich vieles angefangen, nur kaum ein Ziel wirklich erreicht. Sehr ernüchternd.

      Heute weiß ich, weniger ist mehr und gelernt hab ich es, wie Sie, bei der TRUST-Gruppe.

  10. Zeynep Sen sagt:

    Wenn man Ziele verfolgt, ist das Aufschreiben der Ziele sehr wichtig – dadurch wird aus den Wünschen – die bis dahin nur im Kopf existierten – etwas Materielles.

    Durch das Aufschreiben wird das Ziel geboren und erhöht die Kraft Ihrer Ziele. Übrigens, beim Aufschreiben sollte auf die Formulierung geachtet werden. Die Formulierung des Ziels kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

  11. Franz Glockenbach sagt:

    Apropos Formulierung der Ziele – einige Tipps, die ich vom TRUST-Seminar mitgenommen habe.

    Ihr Ziel …


    - sollte die richtige Größe haben – nicht zu groß – unerreichbar, auch nicht zu klein – unbedeutend.

    - sollte nicht von anderen Personen abhängen – wo andere Menschen der bestimmende Faktor über Ihren Erfolg sind, weil Sie keinen Einfluss darauf haben.

    - sollte immer positiv und in der Gegenwart formuliert sein.

    - sollte messbar sein.

    Merken Sie sich, erst durch konkrete Handlungen in Richtung auf Ihr Ziel bekommt Ihr Ziel Energie.

  12. Olivien Rodes sagt:

    Haben Sie vom "Gesetz der Anziehung" oder dem "Resonanzgesetz" gehört? Bekannt wurde es in Deutschland durch den Film und das Buch „The Secret – Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne und die Bücher zum Resonanzgesetz von Pierre Franckh.

    Hier wird das Gesetz der Anziehung dargestellt – worauf Sie Ihre Gedanken und Gefühle richten, ziehen Sie in Ihrem Leben an.

    Meine große Inspiration sind die zahlreichen Seminare von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Nicht nur, auch die Beratungen – man erreicht wirklich, was man sich vornimmt.

  13. Semih Deniz sagt:

    Um im Leben etwas zu erreichen, was man seit langem schon träumt, ist die Beharrlichkeit das entscheidendste.

    “Nichts in der Welt kann Beharrlichkeit ersetzen.

    Talent allein genügt nicht,
    nichts ist häufiger als erfolglose Menschen mit grossen Talenten.

    Ebensowenig Genie:
    verkannte Genies sind geradezu sprichwörtlich.
    Ebensowenig kann es Bildung sein:
    die Welt ist voll von gebildeten Versagern.

    Beharrlichkeit und Entschlossenheit allein vermögen alles….”

    Ray Kroc, McDonald-Gründer

  14. Verena Kissling sagt:

    “Mit dem Ziel – Vision – vor Augen, mit der Einstellung, sich immer wieder neu zu motivieren, schafft man es auch!”

    Denn eine Vision zu haben bedeutet, voller Energie zu sein. Man weiss, welchen Weg man geht und diesen mit ganzem Elan verfolgt.

    Wie findet man eine Vision? Wie lässt sich eine Vision entwickeln? Die TRUST-Seminare dazu sind überraschend einfach, schnell umsetzbar und sehr kraftvoll. Sie zeigen zudem, dass Visionen auch erreichbar sind.

  15. Paula Schlickr sagt:

    Dankbarkeit steigert gegenüber anderen das eigene Wohlbefinden – bestätigt das US-amerikanisches Kurzfilmprojekt “Science of Happiness in Gratitude” in eindrucksvoller Weise.

    Freiwillige wurden dazu aufgefordert, einen kurzen Dankestext über jene, die ihnen im Leben am meisten geholfen haben, zu verfassen. Anschließend sollten sie diejenigen anrufen und den Text am Telefon vorlesen. Das Ergebnis war vor allem für die Probanden überraschend.

    “Eine solche Handlung erzeugt Glückshormone, weil sie große innere Zufriedenheit bringt”, meint Psychotherapeutin Sabine Fischer. “Es ist ähnlich wie ein Geschenk, das im Idealfall sowohl den Schenker als auch den Beschenkten glücklich macht.”

  16. Anna Pech sagt:

    Was ich meinen Kindern öfters sage ist, LIEBT DAS GELD UND ALLES, WAS IHR DAMIT MACHEN KÖNNT!

    Versetzt euch vor eurem inneren Auge mit allen Sinnen – sehen, schmecken, fühlen und hören – in die Situation, als hättet ihr den Geldbetrag von zum Beispiel 5.000 Euro bereits auf dem Konto, den ihr euch zum Ziel gesetzt habt oder was ihr damit erreichen wollt.

    Dieses Gefühl sollt ihr manifestieren, indem ihr es immer wieder wiederholt. Dann klappt es auch.

  17. Petra Wernik sagt:

    Die erfolgreichen Menschen haben alle etwas gemeinsam – klare Ziele! Sie wissen ganz genau, was sie, wohin sie und was sie im Leben erreichen wollen – im beruflichen sowie im privaten oder im sportlichen Bereich. Sie sehen einen klaren Sinn im Leben.

    “Wenn Sie keine klaren Ziele haben, ist es ein reiner Zufall, wenn Sie dort ankommen, wo es Ihnen gefällt!”

  18. Anna Schiffert sagt:

    “Wer kein Ziel hat, der steuert nicht, der wird gesteuert!”

    Bei der Umsetzung der Ziele gibt es mehrere Methoden und Techniken, die sehr hilfreich sein können.

    Die konkrete Planung – Was muss und soll ich tun, um meinem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen? Die Schriftlichkeit ist hier das alleroberste Gebot. Teilziele und Aktivitäten sollen festgelegt werden und die Namen, die mir dabei helfen können, aufnotiert.

    Gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen setze ich meine Ziele um. Es macht Spass.

  19. Silvano Bork sagt:

    Motivierte Bewerber stecken sich selbst berufliche Ziele fest und sind daher für Personalverantwortliche interessant.

    Ein Bewerber punktet bei Personalverantwortlichen, wenn er klar zum Ausdruck bringt, dass er sich mit der neuen Stelle beruflich weiterentwickeln möchte.

    Anstatt zu sagen – “Ich möchte zuerst einmal diesen Job haben, und privat gibt es natürlich auch noch einige Dinge, ich glaube, das gehört nicht hierher.”

    Die Frage nach den privaten Zielen einfach abzuwehren, erweckt auf Seiten der Personalverantwortlichen Misstrauen.

  20. Michele Reissman sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Sind die KÖNNER! Sie haben für jeden Einzelnen die passende Lösung. Sie nehmen sich die Zeit für den Kunden.

    Strategische Zielplanung – kurz – mittel – langfristig – alles wird in dem professionellen Finanzplan erfasst und umgesetzt.

  21. Veronika Hausmann sagt:

    Im Leben hat man die Möglichkeit all seine Wünsche und Ziele selbst zu erschaffen und zu verwirklichen.

    Man sollte seine Wünsche fest und klar formulieren, positive Gefühle und Dankbarkeit fühlen und zulassen, dass sich die Wünsche in seinem Leben verwirklichen.

    Die Mut, Kraft und Energie dazu gibt mir Frau Lindl. Herzlichen Dank.

  22. Olaf Bürger sagt:

    Folgende Punkte sollten beachtet werden bei der Formulierung von Zielen – der Grundsatz lautet – SMART …

    - Spezifisch, 
konkret, klar, präzise, schriftlich, eindeutig definiert
    - Messbar 
mit eindeutigen Kriterien, überprüfbar-
    - Attraktiv, 
akzeptabel, motivierend, anspruchsvoll
    - Realistisch, 
widerspruchsfrei, erreichbar, umsetzbar
    - Terminiert
, zeitlich eingegrenzt

  23. Jakob Meier sagt:

    Meine Ziele plane ich strategisch mit der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und setze es gleich erfolgreich in die betriebliche Praxis um.

    Die Unternehmens- und Geschäftsbereichsstrategie einschließlich der Betriebsorganisation wird regelmäßig – im Hinblick auf die Marktentwicklung – von Dr. Buchberger überprüft und angepasst.

    Nach einer Statusanalyse und der strategischen Zielfindung werden Maßnahmen geplant, die zur Modernisierung dienen, Produktivität sichern und Wettbewerbsvorteile schaffen.

  24. Philipp Berg sagt:

    Vorletzte Woche saß ich mit einem CEO und seinem Führungsteam zusammen. Sie beklagten sich, dass sie die Arbeitstage mit einer Sitzung nach der anderen verbrachten, ständig E-Mails beantworteten oder bei dringenden Problemen sogar den Feuerwehrmann spielten.

    Sie sagten – Diese Arbeitsweise ist alles andere als optimal – weder persönlich noch aus einer professionellen Perspektive. Sie schienen dieses Rätsel nicht lösen zu können. Ein Thema, von dem ich täglich neue Varianten höre.

    Ganz einfach – Wir sind Gefangene des Dringlichen. Wir reagieren auf das, was vor unserer Nase ist. Es spielt keine Rolle, ob das jetzt wirklich wichtig ist oder nicht. Prioritäten zu setzen erfordert Reflektion und das braucht Zeit. Viele Menschen sind so beschäftigt, dass sie glauben, keine Zeit zu haben, um inne zu halten und nachzudenken.

  25. Jasmina Schwarz sagt:

    Ich favorisiere die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen so gerne. Egal ob Sie deren Beratung, Betreuung, Dienstleistung, … in Anspruch nehmen, es passt einfach alles.

    Am Mittwoch habe ich das Seminar für die Zielsetzung besucht. Genial! Sie erfahren in dem Vortrag wirklich mit Beispielen aus der Praxis, welche Ziele mit der strategischen Planung verfolgt werden. Sie lernen, wie ein Strategieworkshop geplant, vorbereitet, durchgeführt und abgeschlossen wird und wie im Nachgang zur strategischen Planung die Ziele operationalisiert und in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden können.

    Zusätzlich erfahren Sie, wie der Erfolg der Maßnahmen überwacht und gemessen werden. Empfehlenswert.

  26. Patrizia Engert sagt:

    Der Schlüssel zum Erfolg sind Rituale – Dinge, die Sie zu ganz bestimmten Zeiten tun. Mit der Zeit werden diese Dinge zu Automatismen, wo Sie kaum mehr Willenskraft oder Energie dafür brauchen. Zum Beispiel jeden 2. Tag joggen gehen oder in Ihrem Kalender feste Zeiten für mehr strategische und langfristige Planung zu reservieren.

    Übrigens, an die Prioritäten sollte gedacht werden. Wenn sich eine Aufgabe zum Beispiel dringend anfühlt, werden Sie sie sehr wahrscheinlich rechtzeitig erledigen. Wenn es etwas ist, das Sie loswerden können, werden Sie das wahrscheinlich tun – besonders, wenn es etwas Herausforderndes ist.

  27. Maximilian Sperlich sagt:

    Die Liste, wo wir uns täglich alles mögliche vornehmen, ist endlos – Papierkram sortieren, Mails abarbeiten, mehr Sport machen, den Keller aufräumen, mit dem Rauchen aufhören, gesünder leben, …

    Wir scheitern immer wieder. Kein Wunder, wir nehmen uns oft unkonkretes vor. Unrealistische Ziele verlieren wir schnell aus den Augen. Was uns keinen Spaß macht, lassen wir sowieso lieber liegen.

    Ohne die entsprechende Motivation bewegt sich nichts – beruflich noch privat. Damit das Jahr 2014 anders aussehen soll als 2013 und davor, habe ich die TRUST-Trainings für mich und meine Mitarbeiter gebucht.

    http://mitarbeiter-training-flat.trust-wi.de/x-mas-special-all-training-flat-fur-alle-unternehmens-bereiche/

  28. Brita Wernes sagt:

    Herbert Haine, Adidas-Chef, vergleicht das Leben eines Managers gerne mit dem eines Athleten. Er sagt, beide brauchen TALENT, LEIDENSCHAFT und EHRGEIZ.

    Die wichtigste Parallele zwischen Spitzensport und Management – Führungskraft wie Hochleistungssportler brauchen vor allem eines – KLARE ZIELE. "Wir müssen uns 2014 noch mehr anstrengen." – sagte Herr Haine.

    Das Unternehmen habe 2013 nicht alles, was es sich vorgenommen hat, erreicht. Sein Ziel –CEO von Deutschlands größtem Sportartikelhersteller.

  29. Änni Maleh sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen, was sehr wichtig ist, vermeiden Sie Ausnahmen! Sie sind wie Kakerlaken, wenn Sie eine sehen, gibt es vermutlich noch hundert andere, die Sie nicht sehen.

    Tun Sie jeden Tag etwas, um Ihrem Ziel näher zu kommen. Machen Sie jeden Tag einen Schritt in die richtige Richtung.

    Ganz nach dem Motto – “Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.” – Konfuzius

  30. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    dieses Thema passt gut hierher. Seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  31. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das chinesische Jahr ist dieses Mal unter dem Zeichen des Pferdes. Wild, ungestüm und voller Tatendrang stellt sich das Pferd seinen Aufgaben.

    Und so nehme ich auch dieses Jahr in Angriff. Vertrauen Sie auf Ihr Glück. Sie haben es in der Hand, ob Sie erfolgreich oder erfolglos sind. Gerade am Anfang des Jahres werden die Weichen für das gesamte Jahr gestellt. Stellen Sie also Ihr Herz auf Erfolgskurs ein, dann wird der restliche Teil automatisch folgen.

    Hören Sie auf Ihre innere Stimme, sie wird Ihnen die richtigen Antworten geben. Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Lesen dieser tollen BLOG‘s.

  32. Prof. Dr. Georg Rast sagt:

    “Was brauche ich zu meinem Glück?” – Ein Gedanke, den jeder einmal gedacht hat. Viel zu oft beschäftigen wir uns mit anderen Dingen und Menschen und kümmern uns nicht um uns selbst.

    Dieses Jahr steht unter dem Zeichen des Pferdes, also steigern Sie Ihre PS-Zahl und gelangen Sie mit dem Tages-Seminar “Frei im Kopf!” auf Hochtouren.

    Zum Jahresanfang ist es vorteilhaft, strukturierter vorzugehen. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gedacht, dass Sie sich noch etwas mehr entwickeln könnten, dass Sie noch einen winzigen Schritt mehr machen könnten, um ein erfolgreicheres Dasein zu fristen.

    Gemeinsam erreichen wir alles und die TRUST-TrainerInnen geben Ihrem Leben den entscheidenden Impuls für Ihren Erfolg.

    Für Ihren ersten Schritt – Anmeldung zum Tages-Seminar bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  33. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wenn Sie sich von der Konkurrenz abheben und neue Patienten und Kunden oder hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen wollen, sollen Sie heute innovative Wege gehen.

    Sie brauchen nicht nur integrierte Lösungen aus den Bereichen EVENT, PRINT und ONLINE, sondern auch einen Partner der weiß, wie man die Zielgruppe am besten erreicht. BDS-Verbraucherschutz empfiehlt hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Unsere Spezialisten gestalten dank modernster Medien und Technologien, jahrelanger Erfahrung und interdisziplinärer Kreativität individuelle Lösungen, um Ihre PRAXIS, Unternehmen und Ihre Dienstleistung oder Produkte eindrucksvoll zu präsentieren.

    Alles aus einer Hand und unter einem Dach, mit vielen Spezialisten, Jahrzehnte bewehrt, was am Markt kaum erreicht ist.

  34. Dr. Sabine Hönig sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
 hallo Frau Güneri,

    Emotionen sind die stärksten Kräfte, die in uns liegen. Mithilfe der Kraft der Emotionen kann ein Mensch die heldenhaftesten Taten vollbringen.

    Welche Emotionen bringen die Menschen dazu, etwas zu tun?

    Diesem Thema widmete sich der weltbekannten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in einem tollen Vortrag, wie ich finde. Und Sie liebe Frau Güneri sind ein Teil des ganzen.

  35. Dr. Stefan Weiß sagt:

    Kürzlich habe ich mich über meine Katie sehr gewundert. Dreimal an einem Tag fragte sie mich, ob ich sie wirklich liebe.

    Gleich am Morgen ging es los -„Liebst du mich wirklich?“ – „Ja!“ Nachmittags dann wieder – „Liebst Du mich wirklich so, wie Du sagst?“ – „Ja, und noch viel mehr!“ Am Abend dann nochmal – „Und Du liebst mich ganz wirklich?“ – „Ja, ich kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Ich liebe Dich unendlich …“

    Gestern Morgen fand ich kommentarlos folgenden Zeitungsausriss auf meinem Schreibtisch – Warum wir morgens ehrlicher als abends sind!

    Moral ist eine Frage der Tageszeit, zeigen Experimente mit Studenten. Mit jeder Stunde nimmt die Wahrscheinlichkeit unehrlichen Verhaltens im Laufe eines Tages zu.

    Also jetzt soll mich meine Katie mal fragen, ob ich Sie liebe. Bitte nur morgens … Übrigens – Auch Motivation ist tageszeitabhängig. Natürlich auch die Motivation am Arbeitsplatz.

  36. Isa Marley sagt:

    Ziele definieren, sich nur auf das Wesentliche konzentrieren – das ist Zeitmanagement.

    Unwichtige Aufgaben sind von Aufgabenlisten zu streichen – das schafft mehr Überblick und Motivation. Aufgaben mit Priorität auf der Liste können schneller und effizienter bearbeitet werden. Das steigert die Effizienz und man arbeitet effektiver.

    Meinen Mitarbeitern sage ich immer – “Arbeiten Sie lieber produktiv, als zu sehr beschäftigt.”

    Seit dem wir die Seminarreihen der TRUST-Gruppe besuchen, läuft in der Praxis alles rund.

  37. Helena Muth sagt:

    Ganz nach dem Motto von Eckhard Seidel, Geschäftsführer des Helfrecht-Studienzentrums in Bad Alexandersbad.

    “Erfolg ist das Erreichen selbst gesteckter Ziele. Nicht der äußere Erfolg ist wichtig,
 sondern die innere Zufriedenheit, auf dem richtigen Weg zu sein.”

    Diese Zufriedenheit schafft der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Gehen Sie hin, und Sie werden staunen. Egal welches Produkt ich jetzt bei denen erworben habe, alles läuft ins Positive.

  38. Dr. med. Sandra Liebherr sagt:

    Erfolg ist planbar – Ziele setzen und erreichen ebenfalls. Studenten wurden am Ende des Studiums gefragt, ob sie ein klares Ziel für ihren beruflichen Erfolg haben.

    Eine Langzeit-Studie der Harvard Universität USA hat gezeigt, dass die wenigsten konkrete ZIELE haben …
    83 Prozent der Studenten kein Ziel – der Weg ist das Ziel

    14 Prozent der Studenten klare Zielvorstellungen

    3 Prozent der Studenten klare Zielvorstellungen, die sie schriftlich formulierten.

    Ergebnis Jahre später …
    83 Prozent der Studenten verdienen ca. 2.000 Dollar

    14 Prozent der Studenten verdienen das dreifache – 6.000 Dollar

    3 Prozent der Studenten verdienen das zehnfache, mehr als  - 20.000 Dollar

    Ein sehr gutes Beispiel, warum es wichtig ist, Ziele schriftlich zu formulieren und laufend zu verfolgen.

  39. Julian Michael Gerlach sagt:

    Wer sich als Ziel – die finanzielle Freiheit – gesetzt hat, sollte genau wissen, mit welchem Partner/Berater er es umsetzen möchte.

    Nehmen wir das Beispiel der Banken. Sie versprechen ihren Kunden gern bei ihren Zielen unter die Arme zu greifen. Doch hilft ihr Rat weiter, um die eigenen Ziele zu erreichen?

    Sie werben gerne mit “finanzieller Freiheit”. Es ist besser, sich vorher zu fragen, ob sie die gleiche Freiheit meinen wie wir. Bei der Bank wo ich war, wurde die finanzielle Freiheit viel versprochen. Ich bekam die Werbepost immer direkt ins Haus und kann deshalb aus erster Hand berichten.

  40. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Mit einem eindringlich mahnenden Appell hat sich Chefaufseherin Dr. Elke König an Versicherer und Banken gewandt.

    Die BaFin-Präsidentin sieht vor allem die Unternehmen selbst in der Pflicht und fordert ein weitreichendes Umdenken. Rückbesinnung auf ethische Werte ist unerlässlich.

    “Mit bloßer Regel- und Gesetzestreue – Sie können auch das Modewort ‘Compliance’ verwenden – ist es nicht getan” – erinnerte Dr. König. “Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim!” – sagte sie – und gebrauchte damit die gleichen Worte, die auch der neue Deutsche-Bank-Vorstand mit Blick auf den angestoßenen Kulturwandel innerhalb seiner Bank häufig verwendete.

    Frau Dr. König sagte, sie glaube nicht an eine flächendeckende moralische Gleichgültigkeit, nur eine Rückbesinnung auf ethische Werte, die in Teilen des Finanzsektors in den Boom-Zeiten aus der Mode gekommen sind.

    “Orientierung kann der EHRBARE KAUFMANN bieten, der sich nicht nur dem Unternehmen, sondern auch der Gesellschaft gegenüber in der Verantwortung sieht” – so Dr. König.

    “Sein Image mag etwas angestaubt sein, als Vorbild taugt er allemal mehr als Wertpapier-Händler Gordon Gekko!“ – eine Filmfigur aus dem Film – Wall Street.

  41. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Guten Tag verehrte Leserinnen und Leser,

    die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben große Visionen und Ziele, sie wollen mit einer gemeinsamen Vision den Weiterbildungsmarkt Finanzen, Karriere und Wachstum in Europa revolutionieren.

    Sie haben gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Team mit noch mehr hochkarätigen Trainern und Trainerinnen ausgebaut und das rasante Wachstum des Unternehmens stark verbessert.

    Angestrebt sind, das Wachstum des eigenen Unternehmens und die aller Partner, Mandanten und Interessenten, die sich für ihre Finanz- und Karrierezukunft interessieren.

  42. Dr. med. Sabine Mayer sagt:

    "Ich glaube an ZIELE. Es ist immer gut, einen Traum zu haben, ich gehe die Sache immer praktisch an. Ich fantasier nicht, oder ergehe mich in Tagträumen über das Unmögliche.

    Ich lege Ziele fest und arbeite sie dann aus, wie ich sie erreichen kann. Alles, was ich im Leben machen will, möchte ich gut machen, nicht halbherzig. Und ich habe eine Grundregel – Füge niemandem Schaden zu.

    In der Schule hatte ich Probleme mit dem Lesen und Schreiben. Damals kannte man Legasthenie noch nicht, und meine Lehrer dachten, ich sei einfach nur faul.

    Also brachte ich mir bei, wie man Dinge auswendig lernt. Heute habe ich ein sehr gutes Gedächtnis. Und das ist zu einem der besten Werkzeuge in meinem Geschäftsleben geworden. So wird aus einer vermeintlichen Schwäche sogar eine Stärke!" - So weit Sir Richard Branson, die Legende und Milliardär.

  43. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    Wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare “Die totale soziale Interaktion”! Hier kann man richtig was lernen.

  44. [...] und mit Plan Gemeinsam Ihre persönlichen Ziele, Wünsche und Bedürfnisse festlegen und die Anlegermentalität erkunden, ist die [...]

  45. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Vor kurzem ging von uns der erste schwarze Präsident Südafrikas – Nelson Mandela. Hier ein Teil seiner Rede zum Amtsantritt …

    „Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus, kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt. Wir fragen uns, wer bin ich? Bin ich brillant, großartig, talentiert, phantastisch? Wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.“

    Worte, die zum nachdenken anregen. Jeder soll das mutig tun was er am besten kann und ihr könnt das mit GELD – Wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT!

  46. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    DANKE für die unzähligen Empfehlungen, sehr geehrte Leser und Leserinnen des TRUST-Mediziner-Blogs.

    In den vergangenen 12 Monaten konnten wir viele neue Private Banker als TRUST-Partner erfolgreich an unser Netzwerk anbinden. Vielen Dank für Ihr Engagement!

    Damit weiterhin so viele Menschen die Unterstützung in verschiedensten Verbraucherthemen erhalten und wir gemeinsam ihnen professionelle Hilfe zukommen lassen können, suchen wir noch mehr starke Kooperationspartner.

    Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Banker genau der Richtige ist, um uns bei unserer täglichen Arbeit tatkräftig zu unterstützen, dann empfehlen Sie ihn uns!

    Ganz nach dem Motto … „Alle Träume können wahr werden, wenn wir den MUT haben, ihnen zu folgen!“ – Walter Elias „Walt“ Disney.

  47. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  48. Dr. med. Nicolas Sarkozy sagt:

    Generation „Y“ – Ist Karriere für sie ein Fremdwort? „Nexters“, „Millennials“, „Digital Natives“ – für die Generation der jungen Arbeitnehmer gibt es viele Namen. Und auch an Vorurteilen mangelt es nicht – Sie gilt als verwöhnt, aufmüpfig und spaßorientiert. Verantwortung übernehmen sei für sie ein Graus. Eine Generation also, die nicht mehr Chef werden will?

    Dass Karriere für die Generation “Y” einen anderen Stellenwert besitzt, scheint eine Umfrage der Personalberatung „Odgers Berndtson“ unter den 500 größten deutschen Unternehmen zu bestätigen.

    Millionär kann man so nicht werden, das steht fest. Ein Umdenken ist angebracht sowie eine Beratung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Prof. Dr. Anne Lauvergeon sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Sarkozy,

      Sie sagen es. Gut 70 Prozent der befragten Personalchefs gaben bei „Odgers Berndtson“ Umfrage an, dass der Führungsnachwuchs immer seltener bereit ist, berufliche Ziele über private Belange zu stellen.

      Auch die Bereitschaft, Werte und Erwartungen im Berufsleben zu akzeptieren oder Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen, nimmt nach Auffassung der Personaler ab.

  49. CEO Dr. August Clausen sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Guten Tag,

    mir macht die Entwicklung ANGST, deshalb sind alle unsere Mitarbeiter in Training bei der TRUST-Gruppe.

    Eine parallel durchgeführte Studie von Odgers Berndtson geht noch weiter. Die Experten befragten rund 1.000 Führungskräfte in ganz Deutschland nach ihrer Karrieremotivation, ihrer Einsatzbereitschaft und ihrer persönlichen Work-Life-Balance.

    Und das Ergebnis hat nicht unbedingt überrascht – Die Freude an Führungsaufgaben steht im Unterschied zu früher nicht mehr an erster Stelle. Besonders unbeliebt ist Führungsverantwortung bei Managerinnen und Managern im Alter von 33 Jahren oder jünger.

    Am stärksten motiviert fühlt sich diese Altersgruppe, wenn auf ihre ganz persönlichen Stärken und Begabungen Rücksicht genommen wird. Und großen Wert legt diese Managergruppe auf die individuelle Work-Life-Balance, also die Vereinbarung von Familien-, Berufs- und Lebensplanung.

    Der Zeitaufwand für den Job soll nach Vorstellung der Befragten von herkömmlich 60.2 auf maximal 52 Prozent sinken. Ist das eine Generation der “SPASSVÖGEL?”

  50. Dr. Gisela Marie Freisinger sagt:

    Erfolg haben, ganz oben stehen, ein “König” sein – jeder träumt davon. Verantwortung übernehmen wollen nur die wenigsten.

    Entscheidend dabei ist, wie der Erfolg zustande kommt, schreiben die TRUST-Blogger immer wieder in Ihren Blogs.

    Wer auf Kosten anderer nach oben klettert, wird sich nicht lange halten können. Nur wer Geschäftspartner als Menschen wahrnimmt, profitiert langfristig.

  51. Steffen Klusmann sagt:

    Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten. Gier – so lautet die häufigste Antwort auf die tieferen Ursachen der Krisen unsere Finanz- und Gesellschaftssystems.

    GIER, sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist der Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch. Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion.

    Gier ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize. Für Experten ist Gier ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften.

    Wer sich seiner Symptome nicht sicher ist, frägt besser bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach.

  52. Christine Grasser sagt:

    Haben wir es bei der Generation “Y” also mit einem Rudel von arbeitsscheuen Softies zu tun?

    Für die Babyboomer-Generation der Nachkriegsjahre ist langfristiger Wohlstand wichtig gewesen, den Mittvierzigern der Generation “X” hingegen ist es um steile Karrieren gegangen, inklusive einschlägiger Statussymbole.

    Heutzutage sehen die Prioritäten anders aus. Die Definition von Karriere hat sich verändert, der jungen Generation geht es vor allem darum, eine sinnvolle Aufgabe zu haben.

    Wer unzufrieden ist, wechselt einfach den Job.

  53. Mariane Glücklich sagt:

    Ich habe mir die Zeit genommen, in allen Ihren sechs Blogs liebevolle Grüße zu hinterlassen, da ich jeden einzelnen Blog sehr schätze.

    Ich empfehle Sie, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team und Ihre wissenschaftlichen Beiträge immer wieder gerne.

    Ein erfolgreiches 2014!

  54. Nadja Buri sagt:

    Sie posten, twittern, chatten – Eltern und Politiker schimpfen, Unternehmen fürchten sogar Produktivitätsverluste. Die Folge, Konzentration lässt nach.

    Eine ganze Generation scheint sich im weltweiten Netz zu verlieren. Das gute dabei ist, Unternehmer können gegensteuern.

    Hier kann man am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfehlen.

  55. Dr. David Saffe sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    stellen Sie sich für einen Moment vor, es wäre möglich, dass Sie zehnmal so viel verdienen, als Sie es derzeit tun. Wenn Sie jetzt 35.000 Euro jährlich verdienen, stellen Sie sich jetzt vor, Ihr verdienst ist 350.000 Euro, also 1000 Prozent mehr.

    Was ist in den allermeisten Fällen die erste Reaktion? Die Menschen lachen, lächeln abwertend – und beginnen zu erklären, wieso es nicht möglich ist.

    Mark Twain schrieb in einem seiner Bücher – „Es gibt tausend Erklärungen für dauerhaftes Versagen – nur keinen einzigen guten Grund!“

    • CEO Anke Brockmeier sagt:

      Hallo Herr Dr. Saffe,

      das Dilemma der meisten Menschen ist, dass sie in sich das Potential haben, wesentlich mehr aus sich zu machen, wesentlich mehr zu verdienen, wesentlich mehr Glück und Erfolg zu erleben, als sie es tun. Aber sie verschenken dieses Potential, weil sie es nicht einmal für nötig erachten, darüber nachzudenken, WIE sie es schaffen könnten.

      Ist der Geschäftsführer eines Unternehmens, der 350.000 Euro im Jahr verdient tatsächlich zehnmal fleißiger als der Durchschnittsmitarbeiter in seinem Unternehmen, der 35.000 Euro jährlich verdient? Ist er zehnmal so intelligent?

      Der Manager hat sich bestimmtes Wissen angeeignet z. B bei der TRUST-Gruppe, das es ihm ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen, ein Team zu führen und eine Firma mit Hilfe seines Wissens positiv in die Zukunft zu leiten. Der entscheidende Unterschied zwischen 35.000 Euro, 350.000 Euro oder gar 3.5 Mio. Euro Jahreseinkommen ist nur das richtige WISSEN!

  56. Porto San Giorgio sagt:

    Top-Tipp von mir – Finden Sie heraus, was die besten Menschen Ihrer Branche machen, wie sie denken, wie sie handeln, welches Wissen sie besitzen – und bringen Sie sich dieses Wissen ebenfalls bei und kommen Sie ins HANDELN!

  57. Raphaela Glas sagt:

    Die menschlichen Bedürfnisse bauen sich in fünf „Stufen“ auf – Maslowsche Bedürfnispyramide.

    Nach den Grundbedürfnissen folgen die sozialen Bedürfnisse, Individualbedürfnisse und das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, die für die Unternehmen relevant sind.

    Je mehr ein Mitarbeiter diese persönlichen Bedürfnisse in der Arbeit verwirklichen kann, desto mehr ist er gewillt, seine Arbeitskraft für das Unternehmensziel einzusetzen. Das wiederum fördert den Erfolg des Unternehmens.

  58. Prof. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Eine meiner besonderen persönlichen Inspirationsquellen sind die inhaltsreichen Gespräche mit meinem Freund Dr. Stefan Buchberger aus München.

    Heute unterhielten wir uns über die Kernfrage eines Buches, das er aktuell liest, die da lautet „Wie war das möglich, dass ganz normale Männer, gutmütige Familienväter und normalerweise harmlose Durchschnittsmenschen in der letzten Bankenkrise imstande waren, sich massenhaft von Banken an der Nase herum führen zu lassen?

    Da mich diese Fragen schon immer bewegten, habe ich das heute zum Anlass genommen, in diesen Blogs zu recherchieren und bin auf für mich interessante Informationen gestoßen, die mir so bisher nicht bewusst waren.

  59. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es mit großem VERMÖGEN …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre

    Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich. Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  60. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    haben Sie alle Ihre Ziele erreicht, das was Ihnen wirklich wichtig ist?

    Manchmal tun wir so, als hätten wir mehrere Leben, nur wir haben das eine. Meist verschieben wir Dinge, die uns wichtig sind. Wir schieben sie Tage, Wochen, Monate, Jahre, manchmal ein ganzes Leben lang vor uns her.

    Woran liegt das? Und vor allem, wie können wir das verbessern? Unser Energielevel erhöhen und das bedeutet, die Qualität unserer Worte und den Einsatz unseres Körpers zu erhöhen. Und die besten Mentoren dafür sind die TRUST-Experten.

  61. Dirk Hansen sagt:

    Wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben.

    Am Ende des Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben.

    Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns. Optimales Zeit-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen.  

    Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen. Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen.

    Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  62. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan erstellen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unser Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf dem Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

  63. Hannes Oeckle sagt:

    “Wenn Sie eine glückliche Firma haben, sind Sie unbesiegbar”, schrieb Richard Branson – ein erfolgreicher britischer Unternehmer und Gründer des Virgin-Konglomerates – in seinem Internet-Blog.

    Das Streben nach Glück ist das ultimative Ziel menschlichen Handelns, wusste schon Aristoteles. Es wird immer mehr von Unternehmern und Politikern thematisiert.

    Übrigens, auch die Vorträge von der TRUST-Gruppe tragen zum Glück bei.

  64. Sebastian Junker sagt:

    Wünsche und Ziele unterscheiden sich maßgeblich! Wünsche sind die Vorsätze für das neue Jahr, die man in der Silversternacht oft schon bricht.


    Ziele sind verbindliche, schriftliche Vorsätze – welche die wir vor allen Leuten aussprechen, weil wir davon überzeugt sind. Wir erreichen unsere Ziele durch stetiges Wiederholen und Beharrlichkeit ganz egal welche Rückschläge wir dabei erleiden.

  65. [...] und Extraversion Dieser Faktor beschreibt Aktivität und zwischenmenschliches Verhalten. Er wirkt sich teilweise auch in Begeisterungsfähigkeit [...]

  66. Ivana Streissner sagt:

    "Glück ist wie ein Schmetterling. Will man es einfangen, so entwischt es einem immer wieder. Doch wenn du geduldig abwartest, lässt es sich vielleicht von selbst auf deiner Hand nieder." – Nathaniel Hawthorne

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