ALARM – STUDIE über die DEUTSCHEN MITARBEITER – ZEIT ZU HANDELN!

Am 30. Dezember 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Alarmierende Gallup-Studie – Jeder 4. oder 24 Prozent der Mitarbeiter haben innerlich ihren Job gekündigt und 61 Prozent sind mäßig motiviert! Was bleibt ist zu wenig um produktiv ein Unternehmen oder Praxis zu führen. Wer von Ihren Besten ist gerade auf dem "Absprung"? Von Mitarbeiter-Schwund zu neuer Motivation und Rekord-Leistungen in Ihrem Team, das geht. Es ist so alarmierend, dass die Financial-Personal-TrainerInnen allen dringend empfehlen, das "Neujahres-Spezial-2014" zu buchen und die Teams zu Höchstleistungen zu bringen.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Ein Schulungsleiter erfährt mehr
   Rund 24 Prozent aller deutschen Arbeit-
   nehmer haben gerade jetzt, während Sie
   das lesen, innerlich gekündigt! Fast jeder
   4. deutsche Mitarbeiter hat sich gedanklich
   längst von seinem Unternehmen oder Praxis
   verabschiedet! Und nur selten wegen der zu
   kleinen Lohntüte! Eher wegen heftiger
   Führungsfehler, die jeder jetzt vermeiden
   kann! Die Studienergebnisse enthüllen die
   nackte Realität in deutschen Praxen und
   Unternehmen. Sie enthüllen, was ein Mitar-
   beiter seinem Vorgesetzten niemals sagen

würde! Er sagt es einem Schulungsleiter der TRUST-Gruppe.

Gallup Engagement Index – 2001 bis 2012. Die emotionale Bindung zum eigenen Arbeitsplatz. Alle Angaben in Prozent.

Jahr Hoch engagiert Gering engagiert Nicht engagiert
2001 16 69 15
2002 15 69 16
2003 12 70 18
2004 13 69 18
2005 13 69 18
2006 13 68 19
2007 12 68 20
2008 13 67 20
2009 11 66 23
2010 13 66 21
2011 14 63 23
2012 15 61 24

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Gallup Institut

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen!
Schauen Sie sich einmal um in Ihrem Team – WER könnte sich schon von Ihnen verabschiedet haben? Vielleicht Ihr bisher Bester oder die Beste? Jemand, auf den Sie kaum verzichten können? Nicht immer sind die Führungskräfte schuld an der Abwanderungsstimmung der Mitarbeiter. Oft sind es verkrustete oder altbackene Führungsstile. Bevor der Sog der Demotivation auch Sie tief ins Minus zieht, ist handeln angesagt. Investition in WISSEN ist die beste Anlage! Noch mehr Krankmeldungen und Ausfallzeiten, noch mehr Umsatzeinbrüche! … Demotivierende Mitarbeiter machen viele Fehler, sie arbeiten oberflächlich, reden gemein über die Praxis und das Unternehmen; … Bevor Ihr bester Mitarbeiter Ihnen die endgültige Kündigung auf den Tisch legt und mit Ihrem Know How im Gepäck zur Konkurrenz überläuft, handeln Sie jetzt!

Bevor man sich händeringend fähigen Ersatz sucht, ist es besser, jetzt vorzubeugen. Wie schwer es heute ist, gute Fachkräfte zu finden, wissen wir alle aus Erfahrung. Von dem Aufwand für das Auswahlverfahren und die Einarbeitung ganz zu schweigen!

Machen Sie jetzt den Sicherheitscheck …
Welche sind die 10 typischen Führungsfehler, die engagierte Mitarbeiter vertreiben
….können?
Wie kann man diese Fehler vermeiden?
Sollte man alle Mitarbeiter gleich behandeln?

Entdecken Sie bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©, was man in "normalen" Mitarbeiter und Führungstrainings nicht lernt. Wie man Mitarbeiter mit einfachen Mitteln zu einem Spitzen-Team zusammenschweißen. Wie so oft sind es die einfachen Dinge, die großes bewegen – wie "Richtig delegiert, besser motiviert!" Motivierte Mitarbeiter wollen mit anspruchsvollen Aufgaben gefördert werden.

YouGov Studie bestätigt – Kreativität und Produktivität bleiben auf der Strecke
Die Kreativität und Produktivität von Büromitarbeitern bleibt in Deutschland einer aktuellen YouGov Studie zufolge vielfach auf der Strecke. Althergebrachte Strukturen und festgefahrene Hierarchien sind die größten Hindernisse, meinte die Mehrheit der in Umfrage angesprochenen Arbeitnehmer.

65 Prozent der von dem Marktforschungsunternehmen befragten Büroarbeiter gaben an, dass viele Meetings die Produktivität behindern. Für die repräsentative Studie wurden innerhalb von acht Tagen im Oktober insgesamt 2018 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Über Gallup
Gallup Deutschland ist ein forschungsbasiertes Beratungsunternehmen und Spezialist für die Schnittstelle zwischen Ökonomie und Psychologie. Gallup berät Unternehmen u.a. im Bereich der Verhaltensökonomie und entwickelt zukunftssichernde Strategien. Mit seinen wissenschaftlich fundierten Werkzeugen und seiner branchenübergreifenden Expertise trägt Gallup maßgeblich zum organischen Wachstum von Unternehmen bei. Dieses Wissen machen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© für Ihre Teams zu nutze.

Wissenschaftlich kommentieren und diskutieren!
Haben Sie das Neujahres-Special gebucht?
Wie motiviert sind Ihre MitarbeiterInnen?
Kennen Sie jemanden, der gerade Wechselwillig ist?

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VIP-Club der TRUST-Gruppe mit Top-Weiterbildungs-Referenten!
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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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73 Anmerkungen für ALARM – STUDIE über die DEUTSCHEN MITARBEITER – ZEIT ZU HANDELN!

  1. Dr. med Torsten Wolf sagt:

    Innere Kündigung bedroht Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen und Arztpraxen. Deutsche Arbeitnehmer sind nur wenig an ihren Arbeitgeber gebunden das ist korrekt und gleichzeitig traurig.

    „Die Folgen mangelnder Mitarbeiterbindung, für die Leistungsfähigkeit der Unternehmen sind erheblich“, sagt Marco Nink, Strategic Consultant bei Gallup, „wer sich emotional nicht an sein Unternehmen gebunden fühlt, zeigt weniger Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein.“

    Und das könne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verbessern – mit Analysen, Motivation und Schulungen.

    • Reiner Seemann sagt:

      Hallo Herr Dr. Wolf,

      im vergangen Jahr verbuchten Beschäftigte ohne emotionale Bindung im Schnitt 76 Prozent oder 3.1 Fehltage mehr als emotional hoch gebundene Mitarbeiter. Der deutschen Wirtschaft entstehen aufgrund von Fehlzeiten durch fehlende oder geringe emotionale Bindung der Beschäftigten jährlich Kosten in Höhe von 18,3 Milliarden Euro.

      Um das zu vermeiden, wäre nur ein kleiner Bruchteil an Kosten entstanden, um die Mitarbeiter zu analysieren und zu schulen, wie das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anbieten.

  2. Dipl.-Kaufmann Christian Huber sagt:

    Fakt ist – Die innere Kündigung verursacht erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden. Gallup-Hochrechnungen beziffern die jährlichen Kosten durch Produktivitätseinbußen auf 112 bis 138 Milliarden Euro. Außerdem sind emotional ungebundene Mitarbeiter eher zum Arbeitgeberwechsel bereit.

    Der Aussage „Ich beabsichtige, heute in einem Jahr noch bei meiner derzeitigen Firma zu sein.“ stimmen 93 Prozent der emotional hoch gebundenen, aber nur 58 Prozent der ungebundenen Mitarbeiter zu.

    Die Folgen ungewollter Fluktuation reichen vom Aufwand für Neuausschreibung, Auswahlverfahren und Einarbeitung bis hin zum Knowhow-Verlust und Kundenabwanderung. Auch auf die Stimmung und die Motivation der verbleibenden Beschäftigten wirkt sich eine hohe Kündigungsrate negativ aus.

    Diese Fakten stammen aus der Pressemitteilung des Gallup-Institut.

    • Herrmann Scheuer sagt:

      Rechnerisch gesehen, ist die Inhouse-Flat die beste Investition seit unserem ersten Computer. Die Produktivität des Betriebs ist um 60 Prozent gestiegen – und das innerhalb eines Jahres.

      Für uns als innovationsorientierter Betrieb ist es essentiell, dass die Mitarbeiter Freude an der Arbeit haben – nur dann sind sie produktiv!

  3. CEO Gerhard Wildmoser sagt:

    Die Lösung für die kritische Einstellung vieler Mitarbeiter in deutschen Unternehmen und Praxen liegt in ganz unterschiedlichen und individuellen Ansätzen. Grundsätzlich vermissen die Mitarbeiter eine offene Kommunikation und ein ehrliches Interesse an ihrer Person.

    Es wird zu wenig miteinander geredet, und das sowohl in der horizontalen Kommunikation unter den Kollegen als auch vor allem in der vertikalen Kommunikation zwischen den Führungskräften und ihren Mitarbeitern.

    Als Grund dafür wird oft der Mangel an Zeit genannt. Dabei ist diese Angabe vielfach nur ein Vorwand. Führungskräfte beherrschen die Kommunikation mit dem Mitarbeiter nur unzureichend und deshalb wird das offene Gespräch vermieden. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen gerne.

  4. RA Lothar Hartmann sagt:

    Wie wäre es, wenn Sie im Jahr 2014, mit Ihrem Geschäft oder Praxis, einen regelrechten Umsatz-Durchbruch erzielen würden?

    Was wäre, wenn Sie mit Hilfe von praxiserprobten und höchst erfolgreichen 
Marketing-Konzepten, zahlreiche Neukunden oder Patienten über das Internet generieren?

    Und wie wäre es, wenn Sie Ihre Arbeitsabläufe so optimieren würden, dass Sie endlich mehr Zeit für sich selbst – und für Ihre Familie hätten?

    Das alles wünsche ich Ihnen von Herzen und genug Mut bei der TRUST-Gruppe, die Vorträge für 2014 zu buchen!

  5. Hendrik Lasch sagt:

    Wer mit seinen Ideen regelmäßig auf taube Ohren stößt, resigniert irgendwann, zieht sich zurück und bringt sich nicht mehr ein.

    Nur wenn die Führungskraft für die Mitarbeiter erreichbar ist, sich Zeit nimmt und eine vertrauensvolle Umgebung schafft, können aus Ideen wirkliche Innovationen entstehen.

    Das ist korrekt, immer mehr Arbeitnehmer driften in die innere Kündigung ab und hier können nur noch Experten helfen.

  6. Prof. Dr. Georg Rast sagt:

    Die Baby Boomer stellen einen erheblichen Teil der Arbeitnehmer, verschwinden durch die nachfolgenden Generationen zunehmend vom Aufmerksamkeits-Radar. Man könnte sie als vergessene Generation am Arbeitsplatz bezeichnen.

    Die Unternehmen sollen sich dringend um mehr Mitarbeiterbindung kümmern – bei allen Beschäftigtengruppen, sonst droht auf breiter Linie ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.

    Mein Fazit – Unternehmen dürfen ihr Humankapital nicht vernachlässigen und sollen dem Führungsverhalten viel größere Bedeutung beimessen. Wir für unseren Teil haben uns für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen entschieden.

  7. Bernhard Kicks sagt:

    Die Geburtsjahrgänge nach 1980 lehnen Zwänge und Hierarchien oft ab. Ganz oben auf dem Wunschzettel steht bei ihnen die Selbstverwirklichung. “Man möchte einen Sinn in der Arbeit sehen, und Langeweile im Job ist ein Killerkriterium”, sagt Riggenbach Hasler, Director Western Europe der Marktforschungsgesellschaft Universum Communications.

    Die Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, bewegt sich parkettsicher im Web 2.0. Für die Jobsuche werden professionell soziale Netzwerke eingespannt – und in die Bewertung des aktuellen Arbeitgebers.

    Regelmässig werden meine Mitarbeiter von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geschult. Das gibt ihnen mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein.

    • Laurencia Merfel sagt:

      Guten Abend, Herr Kicks,

      für Vorgesetzte birgt das Internet eine doppelte Gefahr. Wenn die Arbeit nicht gut läuft, verlieren Sie nicht nur einen guten Mitarbeiter, sondern auch Ihren guten Ruf.

      Wie bei den Bewertungsplattformen bei den Ärzten. Patienten erkundigen sich erst online, bevor sie einen Termin vereinbaren – gute Bewertungen = gute Praxis | schlechte Bewertungen = schlechte Praxis.

      Leider geht das an vielen vorbei. Übrigens, der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ist ein guter Motivator und gleichzeitig ein guter FinanzmanagerIn.

  8. Rabea Hunkel sagt:

    Um die Bindung an das Unternehmen oder Praxis zu unterstützen, setzen die erfolgreichen Unternehmen oder Praxen vielfältige Instrumente ein. Bonus für gute Leistung wird am häufigsten und effektivsten angesehen und interne Aufstiegsmöglichkeiten angeboten – werden jedoch als Mittel der Bindung längst nicht so hoch eingeschätzt.

    Seit Jahren verlasse ich mich auf die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Ich muss sagen – es läuft einfach – die Mitarbeiter und der Umsatz.

  9. Adem Erken sagt:

    “Erfolg bei den Financial-Personal-TrainerInnen – die Rezepte der Besten” lautet das Motto der TRUST-Gruppe.

    Was können ausgelernte Mitarbeiter noch lernen? Worauf sollten sie achten? Wie können Führungskräfte die Lernfähigkeit der Mitarbeiter fördern? Wie entsteht die Bindung – zwischen Mitarbeitern und Unternehmen?

    Über die Themen und Inhalte der Schulungen sprach ich mit Herrn Dr. Buchberger persönlich. Wow, das ist eine Dienstleistung. Intelligente Lösungen für die Wissensgesellschaft.

  10. Sylvia Kassel sagt:

    Arbeit und Zusammenarbeit sollten so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter gerne ins Unternehmen kommen und bestehende Mitarbeiter gerne bleiben. Folgende wirksame Maßnahmen können ergriffen werden.

    - Einarbeitungs- oder Integrationspläne
    
- Flexible Arbeitszeitmodelle
    
- Weiterbildung
    
- Work-Life-Balance-Aktivitäten
    
- Mitarbeitergespräche

    - Zielvereinbarungen mit oder ohne variable Entgeltbestandteile

  11. Armin Walther Kern sagt:

    Ich habe lange, sehr lange gebraucht, mein eigenes Unternehmen aufzubauen. Man braucht – um sich auf die wichtigen Aufgaben im Leben widmen zu können – hoch engagierte, motivierte, dynamische Mitarbeiter.

    Sowie professionelle, unabhängige Berater, die einem die ganzen Finanzangelegenheiten managen. 2 in 1 – das sind die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST-Gruppe.

  12. Marta Picks sagt:

    Wussten Sie, dass die Schönheit im Job so viel wie ein Uni-Abschluss zählt? Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg zeigt, dass gut aussehende Menschen seltener arbeitslos sind und mehr verdienen als unattraktive Konkurrenten.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/10/gepflegt-und-schon-ist-erfolgreich/

    Sexuell attraktive Menschen haben auf dem Heiratsmarkt bessere Chancen, mehr Freunde und besseren Sex, und im Beruf größere Aufstiegschancen und höhere Gehälter.

    Laut Soziologen verdienen die Schönen und Anziehenden zehn bis 20 Prozent mehr als ihre weniger attraktiven Mitmenschen. Ein Grund mehr, die Seminare der TRUST-Gruppe zu buchen.

  13. CFO Jürgen T. Quentin sagt:

    Eine ganz gravierende Auswirkung hat die mangelnde Bindung der Mitarbeiter auch auf die Innovationskraft von Unternehmen.

    Die Gallup Studie belegt, dass emotional gebundene Mitarbeiter im Schnitt 45 Prozent mehr Anregungen für Verbesserungen im Unternehmen einbringen, als ihre ungebundenen Kollegen.

    Dagegen hat mehr als die Hälfte der emotional ungebundenen Arbeitnehmer in den vergangenen 12 Monaten keine einzige eigene Idee ins Unternehmen getragen.

    Dabei geht es nicht darum, dass Mitarbeiter jeden Tag bahnbrechende Innovationen hervorbringen, von entscheidender Bedeutung sind auch die vielen vermeintlich kleinen Ideen der Beschäftigten, etwa zur Optimierung von Arbeitsabläufen und Prozessen.

  14. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  15. Benjamin Latisa sagt:

    Natürlich bestehen die Möglichkeiten, sich bei der Konkurrenz zu verbessern oder bei Unzufriedenheit den Arbeitgeber zu wechseln – neue Stellen sind ja verfügbar.

    Man sollte bedenken – Jeder Mitarbeiterwechsel bedeutet gleichzeitig – Wegfall von Wissen sowie Bindung von Ressourcen in der Findung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

  16. Denise Schubert sagt:

    Qualifizierte Fachkräfte für das eigene Unternehmen oder Praxis zu gewinnen, ist nur die halbe Miete.

    Das Ergebnis einer repräsentativen Studie lautet – 35 Prozent aller Arbeitnehmer würden einen neuen Arbeitgeber suchen, wenn sie mit ihren Aufgaben oder dem Gehalt unzufrieden sind.

    47 Prozent – also wesentlich mehr als die Wechselwilligen – würden eine berufsbezogene Weiterbildung nutzen, um ihre Karrierechancen im angestammten Unternehmen zu verbessern.

    • Hannelore Yves sagt:

      Ja, liebe Frau Schubert, für Unternehmen sowie für mich sind qualifizierte Arbeitskräfte mittlerweile zur wichtigsten Ressource überhaupt geworden. Für Konzerne und Betriebe geht es längst nicht mehr nur darum, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen – vor allem die Abwanderung von bestehendem Personal zu verhindern.

      Übrigens, den TRUST-Neujahres-Special kann ich Ihnen ans Herz legen. Wünsche Ihnen ein neues frohes Jahr.

  17. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne -Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  18. Julia Großmann sagt:

    Ich war in den letzten Jahren so viel mit den Kindern beschäftigt, dass ich nie die Gelegenheit hatte, ein Beratungs-Angebot wie dieses zu finden.

    Es war eine clevere Idee von dem, der sich das ausgedacht hat. Und ich danke Ihnen Herr Hermann für diesen Wink!

  19. Constantin Brockmann sagt:

    Die deutschen Arbeitnehmer liegen bei der Bindung an ihr Unternehmen im Mittelfeld, 
knapp vor der Türkei und Polen.

    Ein Ergebnis, das ein guter Unternehmer nicht auf sich sitzen lassen sollte. Wir sind seit Jahren Kunden der TRUST-WI und partizipieren von den Vorträgen, von Dr. Buchberger.

    Wir liegen bei Umfragen immer deutlich über dem Durchschnitt!

  20. Derick Fuller sagt:

    MitarbeiterInnen Interesse und Wertschätzung zu zeigen steigert deren Leistungsbereitschaft und Motivation. Auch hier gilt, gut gemeint und gut gemacht sind 2 Paar Stiefel.

    Deswegen haben wir uns entschlossen, die Experten der TRUST-WI zu konsultieren. Die besten Ergebnisse sind nachweislich.

  21. Gerd Polter sagt:

    Herr Fuller,

    ich pflichte Ihnen bei – die Trainings-Flat ist ihr Geld mehr als Wert! Im Prinzip ist es für ein zeitgemäßes Unternehmen unerlässlich!

    http://mitarbeiter-training-flat.trust-wi.de/x-mas-special-all-training-flat-fur-alle-unternehmens-bereiche/

  22. Lara C. Petrolis sagt:

    Die Voraussetzung für eine hohe Leistungsbereitschaft Ihres Teams ist die effektive Mitarbeitermotivation. Einige haben sie – viele haben sie nicht.

    Es sind die Mitarbeiter, von denen der Unternehmenserfolg abhängt. Die Produkte sind nicht mehr der Schlüssel zu Erfolg und Wachstum, sondern die Menschen, die hinter den Produkten stehen.

    Dieses Gefühl habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erlebt. Die Ausstrahlung, Beratung, Betreuung – alles schmelzt ineinander.

  23. Dominik Brauer sagt:

    Ich habe in der Wirtschaftswoche einen Artikel gelesen, der mich sehr irritiert hat – hier ein Ausschnitt daraus,

    “… Den Deutschen wird ihr Leben jenseits des Erwerbs immer wichtiger. 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland können es sich vorstellen, in Teilzeit zu arbeiten und dafür auf Geld zu verzichten. Unter den Führungskräften wäre fast jeder Dritte dazu bereit, für mehr Freizeit auf Geld zu verzichten. Bei vielen Unternehmen stoßen diese Wünsche aber noch auf wenig Gehör. Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Personalberatung Rochus Mummert unter mehr als 1.000 Arbeitnehmern …”

    Würden Sie das Öllämpchen von Ihrem Auto abkleben oder Öl nachfüllen, wenn es aufleuchtet? Es gilt Basisarbeit zu leisten – ein innovatives, angenehmes Umfeld für alle Mitarbeiter, das sollte das Ziel sein!

    • Dr. Sebastian Holzhuber sagt:

      Herr Brauer,

      dass Sie der Artikel aus der “Wirtschaftswoche” irritiert hat, ist nachvollziehbar. Hier hat irgend jemand nicht zu Ende gedacht.

      Würden tatsächlich so viele Menschen in Deutschland so wenig arbeiten, würde Deutschland in einem DISASTER enden. Mit den so erwirtschaften Sozialabgaben und Steuern lassen sich die Sozialsysteme nicht mehr finanzieren, unsere Rentner würden verhungern und die Wirtschaft auf das Niveau eines Entwicklungslandes fallen.

  24. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Da unserer aller Gehirn so wird, wie man es benutzt, stellt sich für Führungskräfte und Praxisinhaber in Deutschland die Frage, wie es gelingen kann, ihre geistigen und emotionalen Potenziale zu entfalten.

    Wer sein eigenes Potenzial kennt und effektiv nutzt, kann auch viel besser das Potenzial anderer fördern …

    ° Wie funktioniert Lernen? Wie lernt unser Gehirn?

    ° Wir können gar nicht, nicht lernen! Wir lernen immer etwas

    ° Wie funktionieren Wahrnehmung und Denken? Wie wirken Gefühle?

    ° Neuroplastizität, Modularität, Konnektivität ° Anwendungsbeispiele zu Fertigkeiten, Haltungen und Einstellungen Modulatoren von Lernprozessen

    ° Aufmerksamkeit, Neugier, Motivation, Emotionen, Angst, Stress.

    Das alles und mehr lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, in ihren Vorträgen und Trainings vor Ort.

    • CEO Maxime Landwirt sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Gruber,

      ganz recht, das alles kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen. Darüber hinaus, und das war für meine Firma wichtig, nachfolgendes …

      > Was Angst und Stress im Gehirn bewirken

      > Wie wir andere begeistern können

      > Motivations- und Verhaltensmuster erkennen und verändern

      > Wie erkennt man seine eigenen Potenziale

      > Und wie kann man die Potenziale von Mitmenschen und Mitarbeitern erkennen

  25. Vorstand Maurice von Hochstein sagt:

    Guten Tag alle zusammen, verehrte LeserInnen,

    man lernt bei den TRUST-TrainerInnen, auch vieles über Neurowissenschaften …

    
- Wie man Empathie, Fairness, Vertrauensbildung erreicht
    
- Anwendungsbeispiele zu Charisma, Werten, Altruismus Kreativität, Bewerten, Entscheiden und Handeln
    
- Die neuesten Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung für die Praxis nutzen
    
- Bewusste und unbewusste Entscheidungen
    
- Entscheidungen nach dem Bauchgefühl – macht das Sinn?

    - Wie läuft Kreativität ab? Ist Kreativität messbar? – Wie kann man Kreativität und Innovation fördern?

    Die Themen werden jeweils aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht behandelt. Anhand von Beispielen aus dem Alltag wird klar, wie Einsichten aus der Grundlagenforschung in die konkrete Praxis eingebracht werden können.

  26. Thomas Kuch sagt:

    Die von Gallup durchgeführte Studie wird von einer Vielzahl anderer Statistiken bestätigt. Erschwerte Wettbewerbsbedingungen und der daraus entstehende Druck werden oft direkt an Mitarbeiter weitergeleitet.

    Diesen Fehler begingen wir auch über Jahre – 2012 haben wir das geändert. Das Seminar von Herrn Dr. Buchberger hat Wunder bewirkt.

  27. Emil Chopin sagt:

    Gallup veröffentlichte die 12 Gründe, die für Arbeitnehmer die 
emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber definieren:

    - Der Arbeitnehmer…
weiß, was von ihm erwartet wird
    - hat Materialien und Arbeitsmittel ausreichend zur Verfügung
    - kann tun, was er am Besten kann
    - erhält Anerkennung
    - wird als Mensch gesehen
    - erhält Unterstützung
    - weiß, dass seine Meinung zählt
    - kann sich mit den Unternehmenszielen identifizieren
    - sieht, dass sich seine Kollegen für Qualität engagieren
    - hat einen guten Freund im Unternehmen
    - sieht einen Fortschritt
    - kann lernen und sich entwickeln

  28. Emil Chopin sagt:

    Bei Beschäftigten über 45 Jahren ist der Anteil "aktiv Unengagierter" deutlich größer als bei den 18 bis 30 Jährigen.

    Ähnlich verhält es sich beim Bildungsgrad – Arbeitnehmer mit Volks- und Hauptschulabschluss sind tendenziell "aktiv unengagierter" als Abiturienten bzw. Hochschulabgänger. Das ist ein möglicher Grund, warum diese deutlich besser bezahlt werden …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/09/hochschul-ausbildung-bringt-mehr-ein/

  29. Praxismanagerin Angelika Söllner sagt:

    Was man tun kann, wenn die Praxis-Belegschaft ins straucheln kommt? – Laut Studie können die Fehlzeiten der Mitarbeiter um 70 Prozent durch mehr Identifikation mit dem Unternehmen reduziert werden.

    Herr Dr. Buchberger betreut unsere Praxis seit 14 Monaten, seitdem haben sich die 50 Fehltage halbiert. Und es macht wieder Spaß, in die Arbeit zu gehen.

  30. Steffen Wollmann sagt:

    Die Schulung sollte beim Führungspersonal ansetzen. Letztenendes sind es doch diejenigen, auf denen der Druck der Investoren und Eigentümer lastet.

  31. Franz Andreas Josef sagt:

    Gute Mitarbeiter sind das Kapital eines Unternehmens. An dieser Stelle zu investieren ist Grundvoraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg.

    Trauen Sie sich, denn Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

  32. Paul Tentner sagt:

    Gehirngerecht – ist das Zauberwort für Erfolg des 21. Jahrhunderts.

    Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung haben alte Denkmuster längst überholt. Unser Gehirn verändert sich stetig, selbst im Alter passt es sich an. Damit wird die Summe unserer Gedanken zum Ergebnis unseres Erfolges. Programmieren Sie sich auf Erfolg, die TRUST-Financial-Personal-Trainer zeigen Ihnen wie …

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/11/gehirngerechtes-und-effizientes-arbeiten-in-der-arzt-und-zahnarzt-praxis/

  33. Fiona Müller sagt:

    3 Dinge braucht ein Mensch, um bedeutend zu werden,

    - eine Berufung
    - einen Mentor
    - und einen Grund

    Wer auch nur eines davon hat, findet bei der TRUST was er braucht, um zu wachsen…probieren Sie es aus. Ich selbst war und bin begeistert.

  34. Andrea Monkitz sagt:

    Return on Investment – ist der entscheidende Faktor bei jeder Investitionsentscheidung. In Anbetracht des imensen Potenzials das nicht zuletzt durch Gallup ermittelt wurde – haben Investitionen in die Mitarbeiter imenses Potenzial.

  35. Doris Flattner sagt:

    Der wichtigste Grund für fehlendes Engagement von Beschäftigten ist laut dem Großteil der Beschäftigten “schlechtes Management”.
    Sie wissen laut eigener Aussage nicht, was von ihnen erwartet wird und fühlen sich selten ausreichend menschlich behandelt.

  36. Erna Frontner sagt:

    Neun von zehn Angestellten in Deutschland [92 Prozent] sind mit der Arbeit, die sie ausführen, zufrieden. Für die Mehrheit der Beschäftigten [58 Prozent] steht die Vergütung in einem adäquaten Verhältnis zu ihrer Leistung.

    Ich persönlich war lange Zeit nicht zufrieden, habe gezweifelt, ob mein Beruf der Richtige ist. Durch das Inhouse-Seminar hat sich diese Situation grundlegend verbessert. Herr Dr. Buchberger, vielen Dank!

  37. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    “BILDUNG macht GLÜCKLICH!” – Haben die HIRNFORSCHER entschlüsselt! Und wenn man GLÜCKLICH ist, leistet man wesentlich mehr ohne mehr Anstrengung und Zeitaufwand.

    Zudem verdient man mehr Geld, lebt länger, ist man weniger anfällig für Krankheitserreger, hat ein höheres Ansehen und ist beliebter bei Kollegen, Vorgesetzten und Freunden. Was will man mehr, außer bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anzurufen – 089 550 79 600.

  38. Alexandra Kleber sagt:

    Es sind Bilder, die uns motivieren – jeder hat seine eigenen Bilder für sich, für seine Zukunft. Erst wenn diese beleuchtet werden und in den Mittelpunkt des täglichen Schaffens rücken, gelingt Motivation!

    Herr Dr. Buchberger, Sie haben unsere Bilder zum Leben erweckt – vielen Dank, diese Lektionen waren unbezahlbar!

  39. CEO Dr. Marko Lochner sagt:

    Den GEWINNER-CODE, um vermögend zu werden, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Ich wollte es am Anfang nicht glauben, heute bin ich eines besseren belehrt worden.

  40. Emelie Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Sind die Experten gut, ist alles gut!

    Das Wachstum und der Erfolg von Unternehmen hängen heute mehr denn je von den richtigen Experten sowie deren qualifizierten Mitarbeitern ab. Diese verschaffen ihrem Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

    Ausschließlich werden die Konzepterstellungen, Beratungen und Betreuungen von staatlich geprüften und zugelassenen Finanzberatern, Finanzfachwirten, Certified-Financial-Plannern, Bank- sowie Versicherungskaufleuten und hoch spezialisierten Branchpartnern mit langjähriger Berufserfahrung durchgeführt.

    Mache momentan selber meine Ausbildung bei der TRUST-Gruppe. Alle, die auf Ihre Karriere wert legen, sind bei uns herzlich Willkommen. Bewerbungen an service@trust-wi.de

    Für alle Unternehmen, die ihre MitarbeiterInnen “motivieren & spezialisieren” wollen – die ALL-TRAINING-FLAT ist empfehlenswert.

    http://mitarbeiter-training-flat.trust-wi.de/x-mas-special-all-training-flat-fur-alle-unternehmens-bereiche/

  41. Maria Doerl sagt:

    Höheres Einkommen fördert höhere Bildung – höhere Bildung fördert höheres Einkommen.

    Bildung ist ein zentrales Thema unserer Gesellschaft geworden. Mit steigender sozialer Herkunft erhöht sich die Anzahl der Studierenden. Sie werden von zuhause in ihren Zielen unterstützt und können ohne finanziellen Druck ihren Ausbildungs- und Bildungszielen nachkommen. Gestaltet sich die Lebensplanung erfolgreich, überträgt sich diese auch auf spätere Generationen.

    Übrigens, dadurch herrscht ein besseres Arbeitsklima und dies hat Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Ich schenke gerne meinen Mitarbeitern Bildung.

  42. Stefan Holweg sagt:

    Eine repräsentative Umfrage Talents & Trends der Talent- und Karriereberatung von Rundstedt ergab, dass 35 Prozent der deutschen Arbeitnehmer konkret mit dem Gedanken spielen, ihr jetziges Unternehmen zu verlassen. Grund – Sie fühlen sich an ihren Arbeitgeber nicht gebunden.

    46 Prozent der Befragten würden sogar ihren aktuellen Arbeitgeber wechseln, wenn ein besseres Angebot eines anderen Unternehmens kommen würde.

    Karrierechancen und die eigene Weiterentwicklung sind für sie die entscheidenden Faktoren dafür, bei einem Arbeitgeber zu bleiben.

    Gemeinsame Zielplanung, strategisches Vorgehen und das Wirken miteinander könnten die Atmosphäre verbessern.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2014/01/neues-jahr-neues-gluck-happy-new-year/#comment-30149

  43. [...] ALARM – STUDIE über die DEUTSCHEN MITARBEITER – ZEIT ZU HANDELN! [...]

  44. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das chinesische Jahr ist dieses Mal unter dem Zeichen des Pferdes. Wild, ungestüm und voller Tatendrang stellt sich das Pferd seinen Aufgaben. Und so nehme ich auch dieses Jahr in Angriff.

    Vertrauen Sie auf Ihr Glück. Sie haben es in der Hand, ob Sie erfolgreich oder erfolglos sind. Gerade am Anfang des Jahres werden die Weichen für das gesamte Jahr gestellt. Stellen Sie also Ihr Herz auf Erfolgskurs ein, dann wird der restliche Teil automatisch folgen. Hören Sie auf Ihre innere Stimme, sie wird Ihnen die richtigen Antworten geben.

    Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Lesen dieser tollen BLOG‘s.

  45. Dr. med. Sabine Mayer sagt:

    "Ich glaube an ZIELE. Es ist immer gut, einen Traum zu haben, ich gehe die Sache immer praktisch an. Ich fantasier nicht, oder ergehe mich in Tagträumen über das Unmögliche.

    Ich lege Ziele fest und arbeite sie dann aus, wie ich sie erreichen kann. Alles, was ich im Leben machen will, möchte ich gut machen, nicht halbherzig. Und ich habe eine Grundregel – Füge niemandem Schaden zu.

    In der Schule hatte ich Probleme mit dem Lesen und Schreiben. Damals kannte man Legasthenie noch nicht, und meine Lehrer dachten, ich sei einfach nur faul.

    Also brachte ich mir bei, wie man Dinge auswendig lernt. Heute habe ich ein sehr gutes Gedächtnis. Und das ist zu einem der besten Werkzeuge in meinem Geschäftsleben geworden. So wird aus einer vermeintlichen Schwäche sogar eine Stärke!" - So weit Sir Richard Branson, die Legende und Milliardär.

  46. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  47. Nadja Buri sagt:

    Sie posten, twittern, chatten – Eltern und Politiker schimpfen, Unternehmen fürchten sogar Produktivitätsverluste. Die Folge, Konzentration lässt nach.

    Eine ganze Generation scheint sich im weltweiten Netz zu verlieren. Das gute dabei ist, Unternehmer können gegensteuern.

    Hier kann man am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfehlen.

  48. Porto San Giorgio sagt:

    Top-Tipp von mir – Finden Sie heraus, was die besten Menschen Ihrer Branche machen, wie sie denken, wie sie handeln, welches Wissen sie besitzen – und bringen Sie sich dieses Wissen ebenfalls bei und kommen Sie ins HANDELN!

  49. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es mit großem VERMÖGEN …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre

    Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich. Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  50. CEO Peter R. Winter sagt:

    Ein Lob ist eine nicht delegierbare Chefaufgabe. Mehr als 7.2 Milliarden Menschen auf dieser Welt warten darauf, mit Lob überschüttet zu werden. Nur tut es kaum jemand.

    Nicht zuletzt deshalb, weil es nicht in den Lehrplänen der Schulen und Unternehmen steht. Wie lobt man richtig?

    Hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen finden Sie die vier Grundsätze für ein gutes Lob.

  51. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    haben Sie alle Ihre Ziele erreicht, das was Ihnen wirklich wichtig ist?

    Manchmal tun wir so, als hätten wir mehrere Leben, nur wir haben das eine. Meist verschieben wir Dinge, die uns wichtig sind. Wir schieben sie Tage, Wochen, Monate, Jahre, manchmal ein ganzes Leben lang vor uns her.

    Woran liegt das? Und vor allem, wie können wir das verbessern? Unser Energielevel erhöhen und das bedeutet, die Qualität unserer Worte und den Einsatz unseres Körpers zu erhöhen. Und die besten Mentoren dafür sind die TRUST-Experten.

  52. Prof. Dr. Viktor Zulauf sagt:

    Ja, es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich selbst davon überzeugen, UNTER ihren Fähigkeiten zu leben.

    Das soll nicht so sein, wenn wir den Prozess des „Modellierens“ verstehen. Andernfalls stagnieren wir und das ist dann die Erfahrung – Frustration. Das Gefühl, warum soll ich mich überhaupt bemühen?

    Wir suchen dann etwas oder jemand, den wir verantwortlich machen können, den Ehepartner, Kollegen, Freunde und selten sich selbst. So will man ja nicht sein und so sind wir ja auch nicht.

    Auch ich kann die Weiterbildung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen jeden ans Herz legen, der mehr erwartet, für sich selbst und seine Mitarbeiter.

    • Dr. Guido Wirtz sagt:

      Lieber Herr Prof. Zulauf,

      es ist verblüffend – Probleme können sich in neue Chancen verwandeln, sobald man seine Sichtweise ein wenig ändert.

      Und da haben Sie recht, wie das geht, erläutern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Seminaren und Schulungen. Sie zeigen genau, wie man innere Blockaden entkommt und positiver durchs Leben geht!

      „Jeder Punkt kann zum Wendepunkt werden – und sich in Ihre dunkelste oder größte Stunde verwandeln!“ – André Agassi, Tennis-Star

  53. RAin Manuela König sagt:

    Liebe Chefs,

    passen Sie auf, wenn Sie einen Detektiv zur Überwachung von Arbeitnehmern einsetzen. Hier ein neuer Fall des Landesarbeitsgerichts Hamm – Urteil vom 11.07.2013, Az.: 11 Sa 321/13.

    Nach Streitigkeiten am Arbeitsplatz mit dem Geschäftsführer ließ sich eine Chefsekretärin krankschreiben. Es folgten längere Arbeitsunfähigkeitszeiten, jeweils mit ärztlichem Attest. Der Arbeitgeber glaubte nicht an eine Erkrankung und beauftragte eine Detektei. Diese observierte die Chefsekretärin an vier Tagen. In den Observationsberichten waren viele Bilder und Videos eingefügt. Daraufhin wurde vom Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis gekündigt. Gegen die Kündigungen klagte die Chefsekretärin – erfolgreich. Sie hatte ihre Arbeitsunfähigkeit nicht vorgetäuscht.

    Zudem begehrte sie wegen der Fotos und der Videoaufnahmen eine Entschädigung. Vom Landesarbeitsgericht Hamm erhielt sie dafür 1.000 Euro.

    Tipp – Es hätte auch ein Observationsbericht ohne Fotos und Videos ausgereicht. Der Detektiv hätte als Zeuge benannt werden können. Der Arbeitgeber darf einen Detektiv beauftragen. Dieser soll keine Fotos und Videoaufnahmen machen. Immerhin hatte die Arbeitnehmerin ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen vorgelegt, denen ein hoher Beweiswert zukommt.

  54. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Die gefährlichsten Sätze auf dem Weg zum Erfolg, ganz gleich welche – wie hier der persönliche Erfolg!

    Lieber Herr Herrmann,

    diese Sätze lauten – “Kenne ich schon …” oder “Weiß ich schon …” Niemand auf dieser Welt ist so schlau, um alles zu wissen.

    Selbst die größten Profis auf ihrem Gebiet lernen laufend hinzu.

  55. Michael Louseman sagt:

    Flexibles Arbeiten, wachsende Bedeutung von Wissen, projektbezogene Aufträge, … Die Arbeitswelt wandelt sich rapide – und stellt uns alle vor neuen Herausforderungen.

    Sie sollten lernen, sich ständig zu vermarkten. TRUST-Seminarreihen sind hier top.

  56. Anton Wolfgang sagt:

    Immer mehr Unternehmen und Praxen arbeiten auf dem weltweiten Markt. Sie schicken ihre guten Mitarbeiter rund um die Welt.

    Um das Unternehmen bzw. die Praxis auch im Ausland souverän vertreten zu können, ist das Wissen über die unterschiedlichen Kulturen und Etikette für erfolgreiche Geschäfte unerlässlich.

    Ein fahrlässiger Fehler in Etikette im Ausland kann ein ganzes wertvolles Projekt kosten. Besuchen Sie die Seminar-Reihe „Karriere-mit-Stil“ und stärken Ihren Auftritt im Ausland.

  57. Klaus Aelb sagt:

    60 Prozent der Angestellten sind bessere Statisten – mittelmäßige Motivation bedeutet, sie erledigen Aufgaben, die angeordnet werden – Eigeninitiative ist weit gefehlt. Man sieht, welches immense Potenzial für Führungskräfte besteht, ihren Führungsstil zu optimieren.

  58. Peter Mertick sagt:

    Herr Dr. Buchberger, Sie betreuen seit 14 Jahren meine, sowie die Interessen meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Ihrer Dienstleistung und stehen in allen wirtschaftlichen sowie fachlichen Fragen zur Seite.

    Konzepte wie Kostensenkung bis zu 50 Prozent auf bestehende Darlehen, auf Mitarbeiterschulungen, Nutzung von Subventionen sowie Steuervorteilen, Altersvorsorge, Patienten-Wohlfühl-Atmosphäre … und mehr.

    Übrigens, Ihre Mitarbeiter-Trainings favorisiere ich sehr.

  59. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  60. Sarandis Bisle sagt:

    Es gibt Menschen die, aufgrund mangelnden Engagements in der Schule oder schlicht wegen des Schicksals, nicht den Beruf erlernen konnten, den sie wollten oder sich wirklich wünschten.

    Es ist so also kein Wunder, dass bestimmte Mitarbeiter, selbst bei grandiosen Arbeitsbedingungen nicht motiviert sind, ihren Beruf mit vollem Einsatz zu bestreiten.

    Als Führungspersönlichkeit kann man dagegen wenig machen. Man kann nur denen effektiv helfen, die ihre Bestimmung in Ihrer Firma gefunden haben. Eine kleine Aufmerksamkeit oder ab und zu ein Lob könnten Wunder wirken!

  61. Luca Anca-Daniela sagt:

    Es ist bedauernswert, wenn eine Arbeit nicht genug motiviert, vor allem nicht genug intellektuell fordert und fördert.


    Nein, man sollte nicht alle Mitarbeiter gleich behandeln. Natürlich muss jeder mit Respekt und Zuverlässigkeit behandelt werden. Aber jeder hat seine eigene Persönlichkeit und man muss auch darauf achten, um die besten Ergebnisse in einem Team zu erreichen.


    So werden die ‘Kreativität und die Produktivität nicht auf der Strecke bleiben.’

  62. Simon Kraus sagt:

    Grundsätzlich sollte man sich schon vor der Wahl seines Berufes, bzw. Weiterbildung darüber genau informieren, ob diese Tätigkeit oder der Beruf langfristig für eine Person geeignet ist.

    Somit entgeht man schon einmal dem Risiko, einen falschen Beruf zu erlernen, in dem man nicht richtig hineinfindet und nach einigen Monaten kein Engagement mehr für jenen Job bereitstellen möchte.

  63. Daniel Schreiber sagt:

    "Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen." Augustinus von Hippo, Römischer Philosoph

    Finden Sie das Feuer in sich. Dann klappt es auch mit der Karriere.

  64. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Alarm – Studie über die deutschen Mitarbeiter – Zeit zu handeln  Nur die beste Finanzplanung bringt beste Ergebnisse und Sicherheit  Geld breit streuen [...]

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