HOCHSCHUL-AUSBILDUNG bringt MEHR ein!

Am 13. September 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Wer sich promovierte Mitarbeiter ins Unternehmen holt, ist bereit, gut zu zahlen. Durchschnittlich verdienen diejenigen mit "Dr." Titel ein Drittel mehr als ihre Kollegen ohne Titel. Besonders groß sind die Gehaltsunterschiede bei Ingenieuren. Fünf Jahre nach dem Universitätsabschluss liegen die durchschnittlichen Einkommen von Beschäftigten mit Doktorhut um bis zu einem Drittel über dem von Hochschulabsolventen, die nur ein Diplom oder einen Mastertitel haben. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© machen auch Sie zu Akademiker und wenn Sie wollen zum Doktor.

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Neues aus der Hochschulforschung
Pro Jahr werden an den deutschen Universitäten über
25.000 neue Doktortitel

   vergeben. Größte finanzielle Nutznießer des
   begehrten Titels sind laut der Studie
   Ingenieure. Promovierte verdienen in diesem
   Berufsbereich mit 5.509.00 Euro brutto
   monatlich im Schnitt knapp 34 Prozent mehr
   als ihre nicht-promovierten Kollegen, deren
   Gehaltszettel durchschnittlich 4.117.00 Euro
   ausweist. Das zeigt eine Studie des
   Bayerischen Staatsinstituts für Hochschul-
   forschung und Hochschulplanung.

   Dr. Titel bei Arbeitgebern begehrt
   Auch für Wirtschafts- sowie Sprach- und

Kulturwissenschaftler lohnt sich der Aufwand einer Dissertation. Sie verdienen der Studie zufolge im Schnitt 10 Prozent mehr als Hochschulabsolventen ohne Promotion. Wirtschaftswissenschaftler mit Doktorhut beziehen im Schnitt ein Bruttoeinkommen von 4.744.00 Euro, Nicht-Promovierte bekommen 4.310.00 Euro.

Soziale Herkunft hilft der Karriere
Auch wenn sich der Doktortitel beim Gehalt auszahlt, eine Garantie für eine schnelle Berufskarriere in der Wirtschaft ist er nicht, schreiben die Autoren Dr. Susanne Falk und Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper. Fünf bis sechs Jahre nach dem Uni-Abschluss sind für den weiteren beruflichen Aufstieg vor allem die Berufserfahrung, Anforderungen des Arbeitsplatzes und insbesondere die soziale Herkunft der Hochschulabsolventen entscheidend.

Mit guter Bildung immer die Nase vorn
So haben laut Untersuchung in der Privatwirtschaft von den Wirtschaftswissenschaftlern ohne Promotion knapp 44 Prozent eine Führungsposition, bei den Kollegen mit Titel sind es nur knapp 26 Prozent. Hier dürfte die längere Berufserfahrung den Ausschlag gegeben haben, folgern die Autoren. Allerdings spielen die Ingenieure auch hierbei eine Sonderrolle. Von den Promovierten nehmen gut 33 Prozent eine Führungsposition ein, von den übrigen sind es 28 Prozent.

Promotion macht glücklicher
Auch sind Promovierte – mit Ausnahme der Wirtschaftswissenschaftler – zufriedener mit ihrem Beruf als Nicht-Promovierte. "Dies dürfte auch die Folge einer größeren Autonomie am Arbeitsplatz sein", heißt es in der Studie. Generell gilt, bestätigt auch die  Studie – Ist der Vater oder Mutter, noch besser beide Akademiker, kann ein Universitätsabsolvent mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit selbst in eine Führungsposition gelangen.

TRUST-Gruppe macht mehr aus Ihrer Bildung
Wenn das Schicksal nicht mit Ihnen gnädig war, fragen Sie bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
© nach einem akademischen GRAD und Dr. Titel. Mit der richtigen "Anleitung" und einem guten Mentor an der Seite kann es fast jeder bzw. jede schaffen.

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103 Anmerkungen für HOCHSCHUL-AUSBILDUNG bringt MEHR ein!

  1. Emel Güneri - Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Sie wollen richtig Karriere machen? Richtig viel Geld verdienen? In den Vorstand Ihrer Firma einziehen? Fangen auch Sie Ihre Karriere gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn an.

    Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Erwerb eines Dr. Titels, … und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen, was das Ihnen bringt.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

    • Prof. Dr. Mareen Schneide sagt:

      Frau Güneri,

      die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – OECD – befasst sich auch mit Bildungsfragen. Bildung ist ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor.

      Wie sehr eine Gesellschaft von Investitionen im Bereich Schule und Hochschule profitiert, belegt eine aktuelle Vergleichsstudie aus 34 Ländern.

      Die Rentabilität stand im Fokus aller Ausführungen zum neuen OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2012". Die Botschaft – „Bildung lohnt sich!“ Für die Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt. Je länger ausgebildet wird, desto profitabler.

  2. Mario Pfutzinger sagt:

    Akademiker-Kinder haben die besten Chancen, an die Uni zu gehen – lautet eine Studie der Vodafone-Stiftung Deutschland.

    Akademiker-Kinder haben eine sechsmal höhere Chance, ein Studium zu beginnen, als junge Menschen aus bildungsfernen Familien. Erstellt wurde die Studie vom Mannheimer Zentrum für europäische Sozialforschung.

  3. Magdalene Reus sagt:

    Heutzutage träumen viele Menschen von einem zukünftig vermögenden Leben. Sie wollen richtig Karriere machen und viel Geld verdienen.

    Aber bis dahin ist es ein langer und steiniger Weg. Wie Sie richtig Karriere machen und Geld verdienen können, erfahren Sie bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  4. Nadine Braun sagt:

    Wer Karriere machen will, muss auch über ein entsprechendes Wissen verfügen, sonst funktioniert es nicht. Ganz nach dem Motto "Wissen ist Macht", ist es unumgänglich, sich Bildung in und für alle Lebensbereiche anzueignen und wenn die Situation es verlangt, darauf zurück greifen zu können.

    Allerdings ist es ebenso wichtig, auf dem aktuellsten Stand der Ereignisse und Entwicklungen zu sein.

    Nur so kann man eine führende Position erreichen und auch in dieser bestehen. Wie Sie richtig Karriere machen, erfahren Sie alles bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  5. Oliver Karbaumer sagt:

    Am Schluss wird abgerechnet – die Zeit, die es in Anspruch nimmt, seinen Doktortitel zu erwerben, lohnt sich! Ich habe mich von der TRUST coachen lassen – der Erfolg liegt weit über den Erwartungen.

  6. Sigrun Gockmann sagt:

    Dass Autonomie, die Freiheit zu entscheiden, glücklich macht, wissen die Meisten.

    Dass Unabhängigkeit Vermögen vermehrt und sichert – bei den Financial-Personal-Trainern – wissen die Wenigsten.

    • Victoria Miller sagt:

      Unabhängigkeit, Frau Gockmann, funktioniert nur mit Wissen!

      Genau dieses bildet sich rasant zurück, die Jugend leidet immer mehr unter dem Phänomen "Digitale Demenz" lesen Sie am Besten den Artikel dazu!

      http://mediziner.trust-wi.de/2012/10/digitale-demenz/

      • Oliver Huber sagt:

        Die Kosten für das Bildungssystem werden steigen – um digitaler Demenz und anderen Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, die sich negativ auf das Denken auswirken.

        Einen wichtigen Schritt hat die TRUST-WI vor 25 Jahren gemacht, seitdem gibt es die TRUST-Akademie für junge und junggebliebene Menschen!

  7. Mario Moosbauer sagt:

    Dieser Artikel animiert mich richtig, mich weiterzubilden, sodass ich auch meine Ziele jetzt hoch stecke und in absehbarer Zeit auch einen Doktortitel erwerben kann.

    Denn so lässt sich einfacher und schneller mehr Geld verdienen.

  8. Jane Johnson sagt:

    Pierre Bourdieu, französische Soziologe hat in den 1970er-Jahren den treffenden Begriff des Bildungskapitals geprägt.

    Bildung oder genauer die Abschlusszertifikate von Schulen und Hochschulen sind in modernen Gesellschaften eine zentrale Ressource für die individuellen Lebenschancen.

    Gute Bildungsabschlüsse sind eine wichtige Voraussetzung dafür, um gesellschaftliche Chancen wahrzunehmen und soziale Risiken zu minimieren. Die TRUST-Gruppe ist die Adresse, wo BILDUNG & WISSEN groß geschrieben wird.

  9. Anne-Sarah Deinke sagt:

    Unglaublich, habe ein 2-wöchiges Praktikum bei der TRUST-Gruppe absolviert und soviel an hochkarätigem Wissen angeeignet.

    IQ steigern, Wissen erweitern – gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/01/iq-steigern-2013-ist-einfach/

  10. Thomas Steinle sagt:

    Gute BILDUNG ist teuer. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – GEW – fordert, jährlich 40 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung zu investieren. "Quer durch alle Schulformen habe Deutschland im europäischen Vergleich mit durchschnittlich 17 Schülern pro Lehrer die schlechteste Unterrichtssituation" – kritisierte der Gewerkschafter.

    "Wenn die Bundesrepublik den Anschluss an das europäische Spitzenniveau schaffen will, müssen die öffentlichen Ausgaben für Bildung auf sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen“, fordert GEW-Bundesvorsitzende Ulrich Thöne.

  11. Dr. Marina Schütz sagt:

    "Führungskräfte mit Doktortitel im kaufmännischen Bereich verdienen im Schnitt 167.000 Euro jährlich, während ihre nicht promovierten Kollegen 33.000 Euro weniger erhalten!" – heißt es in der Kienbaum-Studie.

    Sowie auch bei IT-Führungskräften – Ein IT-Vorstand – CIO, Chief Information Officer – verdient mit Promotion im Jahr 117.000 Euro, ohne maximal 103.000 Euro.

    Ich starte meine Dr.-Karriere mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  12. Inge Haberland sagt:

    Liebe Frauen,

    mittlerweile haben wir bei den Bildungsabschlüssen die Nase vorn. Dem nationalen Bildungsbericht zufolge erreichen junge Frauen im Durchschnitt höhere und bessere Schulabschlüsse als junge Männer.

    55 Prozent der Abiturienten sind weiblich – 51 Prozent der Hochschulabsolventen sind Frauen.

    Übrigens, Frau Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST unterstützt Frauen, die Familie und Karriere verbinden wollen.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/09/private-vorsorgeloesung-fuer-kinder/

    • Uli Kollrich sagt:

      Der Zugang zur Hochschule ist in Deutschland stark sozial selektiv! Reformen wie eine angepasste Studienstruktur – der schnellere Bachelor-Abschluss haben das Bildungsniveau allgemein gesteigert.

      Die soziale Zusammensetzung der Studentenschaft ist gleich geblieben.

  13. Prof. Dr. Heinrich Bockhold sagt:

    Setzen Sie Ihren „Rucksack“ einfach ab!

    Jeder Mensch hat Glaubenssätze, und andere begleiten uns schon seit unserer Kindheit und wurden seitdem nie hinterfragt. Sie bremsen uns, sie hindern uns daran, zu unserer wahren Größe zu finden und unser Potenzial voll auszuschöpfen …
    "Wer zu viel Geld hat, spielt falsch."
    "Geld macht einsam."
    "Das kannst Du nicht."
    "Wenn ich es nicht mache, dann macht es keiner."

    Jetzt stellen Sie sich einmal vor, jeder dieser Glaubenssätze wiegt 15 Kilogramm. Sie packen sie in Ihren Rucksack und machen damit eine Tageswanderung. Wie beschwingt schreiten sie voran, mit so einer Last? Jetzt stellen Sie sich vor, Sie machen eine Pause, leeren den Rucksack aus und legen förderliche, positive Glaubenssätze hinein …
    "Ich verdiene es, finanziell frei zu sein!"
    "Meine Freunde interessieren sich für mich, nicht für meinen Kontostand!"
    "Was ich will, das schaffe ich!"
    "Mein Team leistet fantastische Arbeit!"
    "Ich vertraue auf meine Mitarbeiter!"

    Diese Glaubenssätze machen frei, sie wirken wie Rückenwind und lassen Sie schneller voran kommen. Horchen Sie einmal in sich hinein. Wodurch lassen Sie sich begrenzen? Sie sind auf der Suche nach noch mehr Praxis-Tipps? Dann entscheiden Sie sich jetzt für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  14. Dr. Andrea Vogelsang sagt:

    Liebe Frau Güneri, ein sehr beachtenswerter Artikel.

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser,

    erfahren Sie, wie Sie sich mit Ihren vorhandenen Fähigkeiten langgehegte Wünsche erfüllen, und das alles mit der Verbesserung von Glaubenssätzen, wie Prof. Bockhold schreibt.

    Um sich endlich etwas zu trauen und einen wichtigen Entwicklungsschritt zu tun, besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Philipp Kaus sagt:

    Die Sozialisationsinstanz der Familie ist die wichtigste für die schulische, akademische und berufliche Orientierung. Akademikerkinder werden von ihren Eltern in die Bahnen des Erfolgs gelenkt und unterstützt.

    Sie haben oft auch die Beziehungen, um an die lukrativen Arbeitsplätze zu gelangen. Hingegen müssen sich nicht Akademikerkinder nicht nur gegen die Schule und deren immer anspruchsvoller werdendes System durchsetzen, sondern auch gegen deren eigenen Eltern.

    Diese setzen oft einen möglichst frühen Einstieg in die Arbeitswelt voraus.

  16. [...] werden Partner Den Lohn guter Arbeit – Die Berater können nach abgeschlossener Ausbildung Partner bei der TRUST-Gruppe werden. Bei der TRUST-Gruppe selbst ist die qualifizierte Ausbildung [...]

    • Jonas Zwetschge sagt:

      Universitätsstädte boomen, der Run auf die Hochschulen hat auch in Deutschland begonnen.

      In der Zukunft wird das Einkommen mehr denn je vom Bildungsgrad abhängen – Kreativität und Initiative traut man Menschen mit akademischem Grad eher zu. Lesen Sie selbst …

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/12/multiaktiv-und-kreativ-arbeiten-2030/

    • Helmut Sattler sagt:

      Die öffentlichen Ausgaben für Bildung lagen 2012, laut statistischem Bundesamt, bei circa 110 Milliarden Euro – für Deutschland ein historischer Rekord.

      Auf die Hochschulen entfielen fast 25 Milliarden Euro. Gemessen am gesamten Haushalt sind das etwa 10.5 Prozent – der Durchschnitt der OECD-Staaten lag bei 13 Prozent.

      Spitzenreiter sind Neuseeland und Mexiko, bei denen mehr als 20 Prozent des öffentlichen Haushalts in die Bildung fließen.

  17. [...] Das macht mich wichtig – These. Wer etwas auf sich hält, heißt heute nicht PersonalleiterIn oder ProduktentwicklerIn, VertriebsmitarbeiterIn oder BuchhalterIn. Eine klangvolle englische Berufsbezeichnung sollte es schon sein – ob die Mitmenschen das verstehen oder nicht, ist nicht so wichtig – “Das macht mich wichtig!” Wenn auch Ihr Job fad klingt und Sie keine Sekunde länger BilanzbuchhalterIn oder VerwaltungsfachwirtIn heißen wollen? Zeit für einen schmucken Titel – mit diesem Titel auf Ihrer Visitenkarte kommt Ihre neue Angeber-Anrede z.B. – “Head of Intergalactic Conspiracy” bestens an. Ob das auch sinnvoll ist und der Karriere hilft, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. [...]

    • Elias Krämer sagt:

      Dass ein Land ohne bedeutende Ressourcen – wie Deutschland nur durch Bildung und Know-How funktioniert, versteht sogar meine Großmutter.

      Umso mehr sollte man alles daran setzen, mit Bildungsausgaben international vorne zu liegen.

  18. Dr. Anton Peters sagt:

    Bildung lohnt sich – doch wie sehr? Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ausgerechnet.

    Sein Fazit – Jedes Jahr, das jemand zusätzlich in Schule, Ausbildung oder Studium steckt, bringt später rund fünf Prozent mehr Lohn. Woanders in Europa ist die Bildungsrendite noch größer.

    Auch eine Weiterbildung bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bringt sehr viel mehr Einkommen und macht sehr viel Spaß.

  19. Dr. Evelin Lucke sagt:

    Frauen arbeiten mehr für weniger Geld – so die Quintessenz einer weltweiten Studie zum Lohnunterschied.

    Dabei geht in einigen Ländern die Schere wesentlich weiter auseinander als in anderen. Besonders Alter und Bildungsgrad spielen eine große Rolle. Dass der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern weder Mythos noch zu vernachlässigen ist, bestätigt die aktuelle Studie der Wage Indicator Foundation.

    Dazu wurden zwischen 2006 und 2012 eine halbe Million Umfragen in elf Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien ausgewertet. Das Ergebnis: Den "gender pay gap" gibt es in allen Nationen, allen Industriezweigen und allen Positionen – wenn auch mit einigen Unterschieden.

    Nur bei der TRUST-Gruppe gibt es so etwas nicht. Ich finde das bemerkenswert und fair.

  20. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Investitionen in Bildung lohnen sich – nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die öffentlichen Haushalte.

    In Deutschland ist der öffentliche Nutzen besonders hoch – Der öffentliche Ertrag aus der Hochschulbildung und der weiteren Tertiärbildung liegt bei durchschnittlich 170.000 Dollar pro Person.

    Dieser Wert ist annähernd doppelt so hoch wie der OECD-Durchschnitt von rund 91.000 Dollar.

    Dabei stehen etwa 42.000 Dollar an Investitionen oder entgangenen Einnahmen etwa 210.000 Dollar an späteren öffentlichen Einnahmen gegenüber und mit dem Karrieresprung durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen noch um eineiges höher.

  21. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Unser Steuersystem bestraft jene mit langer Ausbildungszeit, da dann das Einkommen auf weniger Jahre verteilt ist.

    Der Busfahrer im öffentlichen Dienst verdient im Laufe seines Lebens mehr, zahlt wenig oder keine Steuern, bekommt Kinderzuschläge, geförderte Wohnung, Ermäßigungen usw.

    Der Akademiker zahlt Bafög zurück, zahlt einen hohen Steuersatz, hohe Krankenkassenbeiträge und muss dann vieles selbst zahlen, sollte er doch krank werden.

    Nur wird der Akademiker seltener krank und leistet mehr.

    • Nicki Stork sagt:

      Frau Goldmann,

      der Busfahrer hat mehr Verantwortung, als manch angeblicher Leistungsträger, verdient viel weniger, 10.70 Euro Stundenlohn im Schnitt, also auf diese Menschen neidisch sein, ist unsinnig!

      Akademiker sind mit rund 40.30 Euro Stundenlohn dabei!

  22. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wer gut ausgebildet ist, verdient deutlich mehr als jemand mit einem niedrigen Bildungsabschluss.

    Das haben Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft – IW im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF geförderten Projekts ausgerechnet – und ihre Studie "Bildungsrenditen in Deutschland – Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte" veröffentlicht.

    Der zentrale Befund der Autoren – Absolviert ein junger Mensch Abitur und Studium, statt eine unqualifizierte Arbeit anzunehmen, so bringt ihm das eine jährliche Rendite von durchschnittlich 9,5 Prozent ein.

    Unter Bildungsrendite verstehen die Forscher dabei den Prozentsatz, mit dem sich das während der Ausbildung entgangene Einkommen durch höhere Verdienste nach der Ausbildung verzinst.

    Wir vom

    Der Verbraucherschutz begrüßen die von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, junge Menschen zum Sudium zu motivieren.

    • SIO Markus Anner sagt:

      Herr von Bessing,

      mit steigender Bildung nehmen die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, die sportliche Betätigung, das ehrenamtliche Engagement und das Interesse an Politik zu – auch die Lebenszufriedenheit und die Gesundheit.

      Auch für den Staatshaushalt lohnt sich eine höhere Bildung, da etwa die Ausgaben für Hochschulen durch Rückflüsse in Form von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen deutlich übertroffen werden.

  23. Anna Sommerfeld sagt:

    Wer viel lernt, weis viel. Mit viel Wissen lässt sich viel Geld verdienen.

    Wenn man genug gelernt hat für einen Dr. Titel, dann kann man damit auch mehr als davor verdienen.

  24. Kristin Häusler sagt:

    450.000 Studienanfänger überschwemmten 2011 Deutschlands Hochschulen. Für die Mehrzahl der jungen Männer und Frauen gilt – nach dem Abitur ist vor dem Studium – die ihr Abschlusszeugnis frisch in der Tasche haben.

    Genau 379 Hochschulen – 117 Universitäten, 207 Fachhochschulen und 55 Kunst- und Musikhochschulen – listet die Hochschulrektorenkonferenz – HRK – auf. 14.744 Studiengänge können hier insgesamt belegt werden.

    Häufig führen die steigenden Studentenzahlen zu Engpässen bei der Wohnungsanfrage. Tun Sie jetzt für die Studierenden etwas und ganz besonders für sich selbst. Lesen Sie mal …

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  25. Dr. med. Dr. Maria Evers sagt:

    Liebe Blog-Leser und Leserinnen,

    demografische Studien bezüglich Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Gesundheitszustand, haben ergeben, dass es im Jahr 2100 – rund 12 Milliarden Erdbewohner geben wird und Akademiker leben wesentlich länger. Diejenigen, die heute 10 – 20 Jahre alt sind, werden es noch erleben.

    In Österreich leben Akademiker um über 5 Jahre länger als Pflichtschulabsolventen. Für die Studie der IIASA – Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse – die das belegt, wurden die Daten von mehr als 600 internationalen Experten zusammengefasst und verschiedene Szenarien der Bevölkerungsentwicklung berechnet.

    LERNEN, LERNEN, LERNEN – heißt das Zauberwort und LANGE und GLÜCKLICH LEBEN. Besuchen Sie die TRUST-Vorträge, dann machen Sie alles richtig.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  26. Antonio Ravlic sagt:

    Eine Hochschulbildung ist in der heutigen Zeit noch sehr viel wertvoller als je zuvor, denn ein hoher Bildungsgrad ist in den Industrienationen ein nicht zu unterschätzender Vorteil im internationalen Wettbewerb.

    Deshalb ist eine Hochschulbildung für junge Menschen, die sich in den Anfangsschuljahren befinden, ein absolut erstrebenswertes Ziel.

    Ein jegliches Hochschulstudium ist an sich schon ein unschätzbarer Wert für das ganze Leben, wenn dann noch auf einem Fachgebiet die Hochschulbildung erreicht wird, das auf dem allgemeinen Markt "gefragt" ist.

    Ja, dann kann die Hochschulbildung zur Ausübung einer hochqualifizierten Tätigkeit und damit zu einem hochdotierten Posten im Berufsleben befähigen.

  27. Patricia Wunder sagt:

    Den AKADEMIKERN gehört die Zukunft! Die beste Zukunftssicherung ist eine qualifizierte Ausbildung. Das gilt besonders für ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten.

    In einer sich wandelnden Wirtschaft sind die Akademiker die GEWINNER. Heute suchen fast alle Unternehmen qualifizierte junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen in technischen Fächern und mit naturwissenschaftlicher Ausbildung oder mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Qualifikation.

    Umfassende Gehaltsstudien belegen, dass das Studium die beste Investition in sich selbst darstellt.

  28. Martina Bauer sagt:

    Bildungsbeteiligung in Deutschland steigt! BILDUNG lohnt sich für alle! Je höher der Bildungsstand, desto höher das individuelle Einkommen sowie der gesellschaftliche Ertrag.

    Und das Arbeitslosigkeitsrisiko ist geringer. In den Krisenjahren zwischen 2008 und 2010 war Deutschland das einzige Land, indem die Arbeitslosigkeit auf allen Bildungsniveaus abgenommen hat. Bildung hat höchste Priorität! Auch bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  29. Antonia Weber sagt:

    „Willkommen im Lernparadies DEUTSCHLAND?“

    Die Stichworte Bildung und Schule lösen kein Gähnen mehr aus. Deutschlands Klassenzimmer haben sich – von Pisa & Co. unsanft wachgerüttelt – und den Schlaf aus den Augen gerieben.

    Pfiffige Pädagogen entstauben Lehrpläne und Unterrichtsmethoden und holen ihre Schüler in der Gegenwart ab. Wahrscheinlich weil sie es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen abgeguckt haben.

  30. Lukas Grundner sagt:

    Promotion – die Verleihung des akademischen Grades „Doktor“ – erreichen in Deutschland jährlich rund 25.600 Personen.

    Von ca. 200.000 Studienabgängern sind rund 5 – 10 Prozent erfolgreich. Ich will mindenstens zu den 10 Prozent gehören, deshalb habe ich mich für die Karriere mit der TRUST-Gruppe entschieden!

  31. Siegfried Halhuber sagt:

    Mehr lernen, mehr wissen, mehr verdienen, einfacher gesagt als getan, denken Sie?

    Wollen Sie mehr als Ihre Kollegen verdienen? Dann legen Sie jetzt los, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen wie.

  32. Hannes Gruber sagt:

    Wenn Sie wirklich etwas lernen wollen, mehr verdienen oder auch einen Doktortitel erwerben wollen?!

    Dann sollen Sie genau in diesem Moment damit anfangen und nicht irgendwann. Also rufen Sie an - 089 – 550 79 600, wie auch ich es gemacht habe.

  33. Sabrina Vogl sagt:

    "Wer heute nichts hinzulernt, wird selbst mit abgeschlossener Ausbildung von gestern, morgen ein Nichtswisser sein." Willy Meurer – deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist.

    Hier sieht man die Einstiegsgehälter von Akademikern nach Studienabschlüssen …


    Promotion – 52.000.00

    Master Universität – 45.500.00

    Bachelor Universität – 40.500.00

    Master FH – 42.500.00
    Bachelor
 FH – 39.500.00

    Quelle – Kienbaum Management Consultants GmbH

  34. Yvonne Macher sagt:

    AKADEMIKER wird man nicht durch Geburt. Erst durch den UNBEDINGTEN WILLEN, etwas zu leisten, kann man zum Akademiker werden, das heißt – Akademiker wird man nur durch das, was man selbst leistet und nicht was andere für einen leisten.

    In der Regel führt der Weg zum Akademiker über das Abitur oder Fachabitur. Sie können es auch gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Kommen – Sehen – Staunen!

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  35. Paula Wissen sagt:

    Die Studienberechtigten des Jahrgangs 1998/99 ziehen – Zehn Jahre nach Erwerb der Hochschulreife – eine positive Bilanz. Mehr als drei Viertel sind zufrieden mit ihrem bisherigen Bildungsweg.

    Neun von zehn Befragten, die studiert haben, würden diesen Weg wieder gehen. Bei den Studienberechtigten, die kein Studium aufgenommen haben, würden rund 75 Prozent die gleiche Entscheidung wieder treffen. Vier von fünf Befragten gehen von guten oder sehr guten persönlichen Perspektiven aus.

    Je höher der berufliche Abschluss, desto optimistischer werden die eigenen Zukunftsaussichten eingeschätzt. So das zentrale Ergebnis, die das HIS-Institut für Hochschulforschung – HIS-HF – im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – BMBF – durchgeführt hat.

  36. Lale Gül sagt:

    Was ist besser – Generation Spaß oder konservative Lebensplanung? Junge Akademiker in Deutschland haben heutzutage schier unbegrenzte Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten und ihre Zukunft zu planen.

    Laut Marktforschungsinstitut DTO Research in Kooperation mit der Akademie für Unternehmensmanagement GmbH und der Solut Financial Consulting AG, konnten Fragen zum Thema Finanzen von den meisten angehenden Akademikern sehr konkret beantwortet werden.

    Der Bereich Wohneigentum spielt eine entscheidende Rolle in der Zukunftsplanung junger Studenten in Nordrhein-Westfalen. Mehr als die Hälfte streben den Besitz einer Immobilie an. Eine sehr gute Empfehlung – Denkmal-Immobilien

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  37. Ayse-Betül Sevinc sagt:

    Überfüllte Hörsäle, enge Stundenpläne und strenge Prüfungsordnungen – Kennen Sie das? Das Studentenleben ist nicht so locker wie sein Ruf.

    Während die Altersgenossen in der Ausbildung ihr erstes Geld verdienen, zahlen Studenten in einigen Bundesländern für die Uni. Läuft alles wie geplant, lohnt sich die Investition in die Bildung.

    Das habe ich selbst erlebt – Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen habe ich mein Studium mit links gepackt. Herzlichen Dank, Herr Dr. Buchberger.

  38. Rudolph Fr. Wollhand sagt:

    Ich habe in diesem Artikel … http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/2013-das-chinesische-jahr/ … einen beunruhigenden Kommentar gelesen – in 5 Jahren werden die Industrienationen 45 Prozent des globalen BIP erwirtschaften.

    Wenn wir unseren wirtschaftlichen Einfluss erhalten wollen – sollte jeder bereit sein, mindestens die Leistung eines chinesischen, indischen, … Arbeiters zu erbringen. Ein akademischer Grad könnte bald die Voraussetzung – für persönlichen und beruflichen Erfolg werden.

  39. Dr. Hannes Henkel sagt:

    Viele Menschen glauben, es ist pures Glück, Pech, Zufall oder Schicksal, wie ihr Leben verläuft. Ganz im Gegenteil, der Mensch ist ein schöpferisches Wesen, mit schöpferischen Kräften und kann sein Leben so gestalten, wie er es möchte.

    Während unserer Schul- und Universitätszeit oder Berufsausbildung, haben wir viele andere wichtige Dinge gelernt – wie wir uns selbst und andere motivieren oder vor Menschen reden können, wie wir uns und unsere Ziele besser verkaufen können, wie wir selbstbewusst und zielgerichtet unser Leben führen können, wie wir unseren Erfolg systematisch aufbauen können – all dies wurde versäumt!

  40. Frank Goller sagt:

    Kurzer Lebenslauf von Jürgen Höller, um zu sehen was durchhalten oder Beharrlichkeit bedeutet. Hier seine eigene Darstellung …

    „Vor einigen Jahren verlor ich fast alles, was ein Mensch verlieren kann – Meine Firmen, mein Geld, meine Häuser, meine Autos, meine Freunde, meinen guten Namen, meine Gesundheit – ja sogar meine Freiheit. Im Jahre 2004 begann ich von Neuem, mit 6.6 Millionen Euro Schulden, zusammen mit meiner fantastischen Frau Kerstin und meinem treuen Freund und Schwager Axel „Onkel Agi“ Weinberger.

    Wir hatten 10 Jahre alte Büromöbeln, drei uralte Telefone und gebrauchte Computer. Der Start erfolgte in einem Kellerloch, ohne Geld für Werbung, Prospekte, Briefpapier, Visitenkarten oder einem Internetauftritt.

    Meine vorgenannten Partner – Sie lachten, als ich wieder startete. Und nur 3 ein halb Jahre später war ich wieder schuldenfrei und 8 Jahre nach meinem Comeback lebten meine Familie und ich wieder in finanzieller Freiheit!“

    „Alles ist möglich, dem der glaubt!“ – Zitat von Jürgen Höller nach dem er lebt.

    Ganzgleich wo man jetzt steht, man kann überall dort hin kommen, was man im Stande ist, sich vorzustellen.

  41. [...] Darauf antworten 35 Prozent der 16- bis 25-Jährigen klar “im Chefsessel”. Und die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© als Vorreiter [...]

  42. Erwin Maier sagt:

    Bei Naturwissenschaftlern lohnt sich die Promotion am schnellsten. Ist in vielen Forschungsbereichen sogar Voraussetzung.

    Ich hatte auch schon großartige Ärzte und Zahnärzte ohne Doktor-Titel. Andererseits ist die medizinische Promotion im Gegensatz zu den Naturwissenschaften wenig aufwendig. Wer darauf verzichtet, sagt damit einiges über sich aus!

    • Lydia Kostell sagt:

      Es gibt Berufszweige – Biologen, Chemiker – wo ein Dr.-Titel notwendig ist, ohne braucht man sich nicht auf Stellen bewerben.

      Ich habe diese Erfahrung selbst schon gemacht – durch ein Arrangement mit der TRUST-WI GmbH habe ich meinen Doktor nachgemacht und einen erstklassigen Job gefunden.

  43. Kurt Flaumer sagt:

    Ein akademischer Grad ist der Schlüssel zum Aufzug des Erfolgs. Er öffnet die Tür – lässt ihn durch die Decke gehen.

    Er suggeriert Erfolg, verschafft finanziellen Vorsprung, soziales Ansehen und die Angehörigkeit zu einer Elite.

    Jetzt ist die Zeit, sich für die Elite zu entscheiden – TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  44. Peter Höss sagt:

    Die Ingenieurwissenschaften sind populärer geworden – Im Sommersemester 2012 studierte rund jeder Fünfte – 22 Prozent – Maschinenbau und Co. Das sind vier Prozentpunkte mehr als drei Jahre zuvor.

    Jeder Dritte männliche Student – 33 Prozent – ist in einem ingenieurwissenschaftlichen Fach eingeschrieben. Damit lösen die Ingenieurwissenschaften in der Statistik die bisher populärste Fächergruppe der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ab.

    Sie liegt mit einem Anteil von 21 Prozent auf Rang zwei, gefolgt von den Mathe- und den Naturwissenschaften – 20 Prozent.

  45. Micha Fisher sagt:

    Vor drei Jahren habe ich mein Abitur gemacht und befinde mich jetzt in einem Dualen Studium mit anschließender Übernahmegarantie. Meine alten Schulfreunde, die mit guten Abschlüssen abgegangen sind, befinden sich ebenfalls in dualen Studiengängen oder sehr guten Ausbildungsplätzen.

    STUDIEREN und lebenslanges Lernen ist die Zukunft. Das habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt. Neben dem Studium besuche ich regelmäßig die Seminare der TRUST-Gruppe.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  46. Franziska Nebel sagt:

    "Ich bin doch noch so jung zum Lernen." "Ich will mein Leben geniessen." "Das Taschengeld reicht doch aus." "Ich brauche jetzt kein Studium."

    Haben Sie diese Sätze schon mal gehört? Ohne guter Bildung und starken Willen funktioniert eine Karriere und finanzielle Freiheit nicht mehr.

    Eine aktuelle Studie zu Karriereverläufen von Hochschulabsolventen ergab – ein STUDIUM ist nach wie vor die BESTE VERSICHERUNG gegen Arbeitslosigkeit. Wenn wir alle besser gebildet wären, hätte jeder eine Arbeit. Wahnsinn, so einfach wäre es.

  47. Marta Lob sagt:

    "Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung – keine Bildung!" J.F. Kennedy

    Laut einer Studie, studieren 2.5 Millionen Menschen in Deutschland. Arbeiterkinder schaffen es nach wie vor nur selten an die Hochschule.

    Von 100 Kindern aus Akademikerfamilien studieren 77. Von 100 Kindern aus Facharbeiterfamilien sind es nur 23. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen jeden, der willig ist, nach oben zu steigen.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  48. Viktoria Klein sagt:

    Weiterbildungen nutzen häufiger die Mitarbeiter, die ohnehin gut ausgebildet sind. Ungelernte Beschäftigte nehmen hingegen selten die Chance war, sich besser zu qualifizieren.

    Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter Unternehmen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. 2011 nahm im Westen mehr als jeder zweite studierte Mitarbeiter – 53 Prozent – an einer betrieblichen Weiterbildung teil – im Osten waren es 45 Prozent.

    Mitarbeiter ohne Berufsausbildung bildete sich im Westen nur jeder Sechste – 17 Prozent – weiter. Im Osten war es jeder Achte – 13 Prozent. Und das, obwohl Bildung zur wichtigsten Ressource des 21. Jahrhunderts geworden ist.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/10/megatrend-bildung/

  49. Maria Doerl sagt:

    Höheres Einkommen fördert höhere Bildung – höhere Bildung fördert höheres Einkommen. Bildung ist ein zentrales Thema unserer Gesellschaft geworden.

    Mit steigender sozialer Herkunft erhöht sich die Anzahl der Studierenden. Sie werden von zuhause in ihren Zielen unterstützt und können ohne finanziellem Druck ihren Ausbildungs- und Bildungszielen nachkommen.

    Gestaltet sich die Lebensplanung erfolgreich, überträgt sich diese auch auf spätere Generationen.

    • Alice Glück sagt:

      Liebe Frau Doerl,

      Sie haben es richtig geschrieben – "Höheres Einkommen fördert höhere Bildung – höhere Bildung fördert höheres Einkommen."

      Akademiker haben gute Aussichten auf eine Stelle. Im Schnitt starten Hochschulabgänger mit einem Bruttogehalt von rund 3.400 Euro ins Berufsleben – hat die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung in ihrer Lohnspiegel-Studie ermittelt.

      Besonders gehaltsfördernd erweist sich der Doktortitel. Nach der Promotion erhalten sie im Schnitt 4.200 Euro Einstiegsgehalt – zuzüglich Sonderzahlungen.

  50. Karolin Bieber sagt:

    Die zu erwartende Schulbildung eines Kindes hängt beträchlich von seiner Herkunft ab. Arbeiterkinder schaffen es nur selten an die Hochschule.

    Dies geht aus der neuen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) hervor. Von 100 Kindern aus Akademikerfamilien studieren 77. Von 100 Kindern aus Facharbeiterfamilien 23.

  51. Kai Müller sagt:

    Liebe Blog-Leser und Leseinnen,

    bedenken Sie – dass ein Doktortitel nicht in jedem Bereich von Vorteil ist. Im Bereich der Forschung und Entwicklung ist er häufig Grundvoraussetzung für eine "bessere" Postion.

    Bei der Finanzdienstleistung oder im Vertrieb ist er weniger von Vorteil – Titel wie Diplom Kaufmann, – Fachwirt sind gefragter. Damit die Karriere optimal verläuft, kümmern sich die Financial-Personal-Trainer. Fragen Sie nach!

  52. Tobias Meisner sagt:

    Bildung ist einer der Mega-Märkte der Zukunft – das immense Potenzial dieser Sparte ist kaum vorstellbar.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/10/groser-zukunftsmarkt-bildung/

    Dieses Potenzial schnell zu nutzen, verschafft einen Vorteil, den kaum ein Konkurrent aufzuholen in der Lage ist.

  53. Martina Bauer sagt:

    Die Jobwelt verändert sich jetzt schon rasant. In Zukunft werden vor allem hochqualifizierte Akademiker sehr gefragt sein. Gute Noten und viele Abschlüsse reichen längst nicht mehr, um erfolgreich in einem Unternehmen zu sein.

    Firmen-Chefs wünschen sich engagierte Mitarbeiter, die auch am Samstag und Sonntag etwas für ihr Unternehmen tun. Projektarbeit heißt das Motto.

    Kreative Mitarbeiter stehen unter einem guten Stern. Ich sehe darin eine Chance für kluge Köpfe. Wissen ist Macht! Die Unternehmen werden noch stärker um hochqualifizierte Mitarbeiter werben.

  54. Reiner Dietrich sagt:

    Deutsche Unternehmer finden immer weniger qualifizierte Auszubildende. "Es fehlt an Reife" – so die Aussage der Betriebe.

    Führende Psychologen und Hirnforscher sind sich einig. Sicher ist, die Gesellschaft selbst entwickelt sich schneller als die Menschen.

    Leistungsbereitschaft ist gefragter denn je – nur wer Schritt hält, bekommt ein Stück vom Kuchen. Sichern Sie sich Ihr Sahnestück, die TRUST-Gruppe zeigt Ihnen wie.

  55. Jason Hacker sagt:

    Bildungsbeteiligung in Deutschland steigt! BILDUNG lohnt sich für alle! Der OECD-Bericht belegt – Je höher der Bildungsstand, desto höher das individuelle Einkommen sowie der gesellschaftliche Ertrag.

    Und das Arbeitslosigkeitsrisiko ist geringer. In den Krisenjahren zwischen 2008 und 2010 war Deutschland das einzige OECD-Land, indem die Arbeitslosigkeit auf allen Bildungsniveaus abgenommen hat.

    Bildung hat höchste Priorität! Auch bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  56. Stefanie Herbst sagt:

    Der Megatrend Bildung ist weltweit in aller Munde. In allen Ländern sind heute Schulen im Aufbruch, es entwickeln sich im Zuge des Megatrends Bildung neue pädagogische Konzepte, in denen nicht mehr der berühmte „Trichter“ regiert, durch den das Wissen in die Kinder hineingefüllt werden soll.

    In der Wissensgesellschaft wird sich die Idee des Talentismus, einer neuen Breiten-Hochbildung, in allen erfolgreichen Ländern durchsetzen. Bildung ist ein Schlüssel zu einer hoffnungsvollen und besseren Zukunft.

    Wo jetzt individuelle Talente gefördert werden und leidenschaftliche Neugier entfacht wird, sind die Voraussetzungen für Innovationen und sozialen Aufstieg geschaffen. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier die Vorreiter.

  57. Ferdinand Schmidt sagt:

    BILDUNG bricht die Macht weltweit! Sie ist das mächtigste Instrument gegen ARMUT! Der Drang zur Bildung ist nur ein Beleg dafür, wenn auch der wichtigste und augenfälligste, „wie die westlichen Prinzipien die Welt durchdringen“.

    Die großen Verheißungen der westlichen Kultur – Vernunft, Individualität und Fortschritt – hatten in den vergangenen 40 Jahren erstaunliche Früchte getragen und spiegelten sich in einer weltweiten Abnahme von Kinderarbeit wider und in einer Zunahme von höherer Bildung selbst in den Ländern Afrikas.

    Das Rollenmodell für die Modernisierung geben die europäischen und amerikanischen Bildungssysteme ab. Es kommt zu einer Verbindung nationaler Bildungssysteme hin zu globalem Bildungsapparat.

    Und zu einer starken Internationalisierung der Bildungsinhalte sowohl in der allgemeinen als auch in der höheren Bildung und zu einer schnellen Verbreitung. "Alle Macht der Bildung!" Diesen Slogan beherzigen ganz besonders die TRUST-TrainerInnen.

  58. Mario Fischer sagt:

    Die OECD Bildungs-Studie passt ins Bild der Nation, die wenig Chancen eröffnet – 20 Prozent der Deutschen zwischen 25 und 34 Jahren erwerben einen Bildungsabschluss, der höher ist als der ihrer Eltern, 22 Prozent bleiben hinter dem zurück, was Papa oder Mama vorgelegt haben.

    Damit überwiegt der Abwärts-Trend, der international sehr selten ist. Zwischen Männern und Frauen wächst hierzulande auch die Gehaltskluft, weil vergleichsweise viele Frauen in Teilzeit arbeiten – auch kein Zeichen für große soziale Dynamik.

    "Die Funktion des Bildungssystems als Motor für Aufstieg zwischen den Generationen ist relativ schwach in Deutschland", attestiert die OECD. Ein Befund, der die deutsche Politik beschäftigen soll.

  59. Andy Lange sagt:

    Bildung ist eine Basis für ein ganzes Leben, Forschung eröffnet bislang unbekannte Möglichkeiten für alle Lebensbereiche.

    Bildung und Forschung brauchen weit in die Zukunft reichende Perspektiven. Sie sind die Fundamente, auf denen unsere Zukunft entsteht.

  60. Antonia Weber sagt:

    Bildung bestimmt in zunehmendem Maße individuelle Lebenschancen, die Wohlfahrt von Generationen und die Zukunft moderner Gesellschaften.

  61. Derya Kaymak sagt:

    Gute Bildung ist sehr sehr wertvoll. "Eine Gesellschaft kann nur so sozial sein, wie sie Bildungschancen für jeden ermöglicht." Christian Wolfgang Lindner – FDP-Generalsekretär

    Sie ist ein entscheidender Einflussfaktor für den wirtschaftlichen Wohlstand der Individuen wie der Gesellschaft.

    Erwerbstätigkeit, auskömmliches Einkommen und Armutsverhinderung – und damit die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Errungenschaften der Sozialen Marktwirtschaft – stehen und fallen mit einer guten Bildung der Bevölkerung.

  62. Marko Jukic sagt:

    Bildung, Wissen­schaft und For­schung sind für die gesell­schaft­liche und wirt­schaft­liche Ent­wick­lung eines Landes un­ver­zicht­bar. Im Zuge der Globalisierung wird Wissen immer mehr zum ent­schei­denden Standortvorteil im inter­natio­nalen Wettbewerb.

    In vielen ärmeren Ländern sind die wissenschaftlichen Kapazitäten nicht aus­reichend ausgebildet, um das international verfügbare Wissen zu nutzen und eigenes aufzubauen und zu verbreiten.

  63. Klaus Jansen sagt:

    In der beruflichen Bildung werden flexible Anschlusspfade an die nächst höhere Bildungsstufe immer relevanter. Hintergrund sind vor allem die steigenden Qualifikationsanforderungen angesichts einer fortschreitenden Globalisierung und die zunehmende Bedeutung von Weiterbildung im Kontext des lebenslangen Lernens.

    Hierbei kommt Zusatzqualifikationen und dualen Studiengängen eine steigende Bedeutung zu.

  64. Tomislav Meier sagt:

    Das deutsche Hochschulsystem befindet sich in einer Phase tief greifender Umwandlungen, von den traditionellen deutschen Studiengängen hin zu den Bachelorstudiengängen und den Masterstudiengängen.

    Ziel ist die Schaffung stärker modularisierter und strukturierter Studien, verbunden mit einer besseren Betreuung der Studierenden und damit verkürzten Studienzeiten.

    Außerdem soll eine bessere Vergleichbarkeit und Anerkennung der Abschlüsse im internationalen Maßstab erreicht werden.

  65. Jürgen Lens sagt:

    In der Struktur des deutschen Hochschulsystems sind heute noch die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geprägten Vorstellungen und Ideale Wilhelm v. Humboldts, die Verbindung von Forschung und Lehre zu erkennen.

  66. Leonhard Rink sagt:

    Investitionen in die eigene Bildung gehören zu den renditestärksten Anlagen!

    Das ergab eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung [DIW].

    Ein Hochschulabschluss steigert das Einkommen und senkt die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu werden. Die Formel – "je höher der Schulabschluss, desto höher die Rendite".

  67. Justus Freiwall sagt:

    Auch auf dem wissenschaftlichen Finanzen-Blog ist ein interessanter Artikel zum Thema Bildung …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/01/viel-geld-fur-den-geist/.

    Dieser behandelt die Sache von einem anderen Blickwinkel. Lesen Sie mal rein!

  68. Detlef Grupp sagt:

    Streusalz und Räumdienst für den Schulhof, Lehrerpension, … das und vielmehr gehört zu den Bildungskosten.

    Der Betrag, den das Statistische Bundesamt jedes Jahr errechnet – bezieht sich auf den Beitrag/Bürger, nicht auf zu verfügender Betrag/Schüler.

    Dabei wäre das viel interessanter – wenn jemand eine Erhebung dazu kennt, schon mal vielen Dank!

  69. Gerrit Blattmann sagt:

    Liebe Blog Leserinnen und Leser,

    was unterscheidet Sie wirklich von einflussreichen Persönlichkeiten? Was hindert Sie daran, in einer Reihe mit ihnen zu stehen, es ebenso weit zu bringen wie sie? – Gar nichts!

    Oder alles, denn es gibt einen Punkt, der alle erfolgreichen und einflussreichen Menschen auszeichnet. Die Fähigkeit der absoluten Fokussierung. Die absolute Konzentration auf das Ziel und der tiefe Wille, dieses zu erreichen.

    Gelingt Ihnen eine solche Fokussierung, dann können Sie sich getrost neben Obama, Bill Gates und die Kanzlerin stellen. Dann werden Sie auch erreichen, was Sie anstreben.

    Mit Unterstützung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Garantiert!

    • Dr. Georg Baumann sagt:

      Herr Blattmann,

      es klingt so einfach – „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und verfolgen Sie Ihr Ziel konsequent und mit ganzer Energie, dann haben Sie auch Erfolg!“ – hört man oft.

      Ist es wirklich so einfach? Ja und Nein. Ja, weil es wirklich die Quintessenz ist. Und nein, weil wir uns ablenken lassen. Wir glauben, dass wir auf unser Ziel hinarbeiten und sind doch problemfokussiert. Daher sind drei zusätzliche Punkte entscheidend …


      1. Machen Sie Ihr Ziel und Ihre Arbeit nicht von anderen abhängig.

      2. Konzentrieren Sie sich niemals auf Probleme, sondern immer auf Lösungen.
      
3. Legen Sie schlechte Gewohnheiten ab, eine nach der anderen!

      Nichts passiert über Nacht und alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen. Also nehmen Sie sich immer nur eine von ihnen vor.

      Viel Spaß dabei und mit Unterstützung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen klappt es garantiert, wie Sie richtig schreiben!

  70. Jeldrik Meister sagt:

    Die große Chance auf einen guten Job heißt Studium. Wie eine Studie des HIS-Instituts für Hochschulforschung zeigt, besetzen vier von zehn Akademikern zehn Jahre nach ihrem Studienabschluss eine Führungsposition.

    15 Prozent sind selbständig. Auch ich habe den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier eine gute Stütze – beruflich wie privat.

  71. Melissa Kügler sagt:

    Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind groß – Ob Gehalt, Führungsposition oder Elternzeit.

    Männer verdienen im Durchschnitt 68.900.00 Euro – Frauen hingegen nur 51.100.00 Euro. Die Führungspositionen werden häufiger von Männern – 52 Prozent – besetzt als Frauen – 30 Prozent.

    Alle männlichen Absolventen – 97 Prozent – sind nach zehn Jahren regulär beschäftigt – und von den Absolventinnen nur drei Viertel.

    Liebe Studentinnen, Frauen-Power ist jetzt angesagt!

  72. Gülcan Sevencan sagt:

    Liebe Blogger, liebe Studenten,

    kennen Sie die "Neue Leben Berufsunfähigkeitsversicherung für Akademiker"?

    Habe gelesen, dass sie in den letzten Jahren mehrmals in verschiedenen Fachzeitschriften – Stiftung Finanztest, Stiftung Warentest, Ökotest, Focus – geprüft worden ist. Sie hat in einigen BU-Tests positive Testergebnisse erzielt.

    Übrigens, meine ganzen finanziellen Angelegenheiten mache ich gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team. So ein geniales Konzept hat mir bis jetzt keiner angeboten.

  73. Heinrich Schubert-Zeus sagt:

    Laut Untersuchungen leben nirgendswo in Deutschland so viele Akademiker wie in Berlin. Die Einwohner hier sind besonders gebildet.

    Fast jeder vierte Berliner – 24,3 Prozent – hat einen Hochschulabschluss. In ganz Deutschland ist nur knapp jeder Sechste – 15,1 Prozent – Akademiker.

    Und Hamburg bringt es auf 21,7 Prozent Menschen mit Hochschuldiplom.

  74. Dr. Benno Wielander sagt:

    Ich denke, dass dieses Zitat alles beinhaltet!

    “Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein!“ Christian Morgenstern

  75. [...] Der bedeutendste Ökonom unserer Zeit - Prof. Dr. Harry Max Markowitz träumte als junger Mann von einem Philosophiestudium.  Er erkannte noch vor dem Hauptstudium seine tatsächlichen Fähigkeiten und studierte dann Wirtschaftswissenschaften - Bachelor. [...]

  76. Nadine Braun sagt:

    Gute Hochschulbildung bleibt ein Privileg der höheren Schichten, akademische Abschlüsse werden weiterhin von Generation zu Generation vererbt, noch immer muss man Arbeiterkinder an den deutschen Hochschulen fast mit der Lupe suchen.

    Die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks untermauert diesen Befund. Von 100 Kindern, die nicht aus Akademiker-Familien stammen, schaffen es nur 23 an die Hochschule.

    Bei Kindern aus Akademiker-Familien sind es 77. Die soziale Öffnung bleibt Kernaufgabe der deutschen Hochschulpolitik.

  77. Martin Müller sagt:

    Gute Qualität in Studium und Lehre – darauf sind Studierende, Unternehmen und Gesellschaft angewiesen. Studenten müssen auf die komplexen und immer neuen Anforderungen des Berufsalltags in Wissenschaft und Wirtschaft vorbereitet werden.

    Unternehmen brauchen hoch qualifizierte akademische Nachwuchskräfte, um im weltweiten Wettbewerb um innovative Produkte, Dienstleistungen und Technik zu bestehen.

    Hochschulen in Deutschland müssen deshalb die Lehre kontinuierlich verbessern und dürfen dabei den Bedarf des Arbeitsmarktes nicht außer acht lassen.

  78. Tony Ram sagt:

    Flexibel, hoch qualifiziert und technisch versiert – Eine neue Generation prägt den Arbeitsmarkt. Die gute wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre hat die Nachfrage nach Hochqualifizierten auf ein Rekordniveau getrieben.

    Noch nie war die Erwerbstätigenzahl der Hochqualifizierten so hoch wie heute. Es herrscht Vollbeschäftigung. Gefragt sind nicht nur Ingenieure und Informatiker, auch Sozialarbeiter und Vertriebsspezialisten.

    Nach Einschätzung von Fachleuten bleiben die Aussichten gut. Übrigens, eine ausgezeichnete, hochqualifizierte Ausbildung kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erwerben.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

  79. Tiffany Glas sagt:

    Ein wichtiger Bestandteil von Bildung ist die „FINANZIELLE BILDUNG“. Die Anzahl von 6,6 Millionen überschuldeten Erwachsenen in Deutschland zeigt, dass frühzeitige Prävention nötig ist.

    Bei 23,5 Prozent der 18- bis 25-Jährigen ist ein nicht angemessenes Konsumverhalten der Auslöser für Überschuldung – lautet es im iff-Report.

    Die beste Finanzbildung, die ich je gesehen und verstanden habe, war bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie machen alles mit GELD und wie man es verdient, vermehrt und behält.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/09/bds-verbraucherschutz-will-mehr-finanzbildung-fur-burger/

  80. Veronika Solay sagt:

    Ein interessantes Video über Bildung zum Erfolg!

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stecken sehr viel in die Bildung, um für ihre Kunden und Mandanten das Beste rauszuholen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  81. Valerie Schick sagt:

    "Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen!“ – sagte schon etwa 350 vor Christus der Philosoph Aristoteles.

    Gute Vorstellung und Begrüßung ist das wichtigste nach der Ausstrahlung. Ein Gruß sollte man mit den gleichen Worten erwidern – Zum Beispiel wenn der Gegenüber Sie mit "Grüß Gott" begrüßt und Sie mit "Guten Tag" antworten oder auf ein "Guten Morgen" mit "Guten Tag" reagieren, da ist das nicht gut.

    Alle Jahre wieder kommt die "Knigge-Fee" zu den – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie werden die Seminare und Vorträge LIEBEN.

  82. [...] Unwissenheit und wollen dass die jüngeren es besser haben. Sowohl 66 Prozent der Befragten mit Abitur oder Studium als auch 62 Prozent mit Mittlerer Reife und 63 Prozent mit Volks- oder [...]

  83. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Gibt es wirklich noch so „DUMME“ reiche Kunden, die auf solche Tricks der Banken hereinfallen.

    Die dänische Saxo Bank ist vor allem für ihre Innovationen in Online-Bankgeschäften bekannt – jüngstes Beispiel die Social-Trading-Plattform. Die persönlichen Kundenbeziehungen sollen nicht zu kurz kommen. Erst recht nicht, wenn es um die Akquisition von reichem Klientel geht.

    Per Helikopter geht es laut Bericht von „Bloomberg News“ ins schwedische Angelholm, wo ein 1,5 Millionen Euro teurer Bolide des Luxus-Autobauers Koenigsegg zur Testfahrt für die Bankkunden bereitstehen soll.

    Das Modell „Agera One:1“, das auch am diesjährigen Automobil-Salon in Genf zu sehen sein wird, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 450 km/h und soll der schnellste Sprinter der Welt werden. Der Name „One:1“ hat übrigens mit dem ausgeglichenen Leistungsgewicht zu tun – sprich – Die 1.400 Kilogramm stehen in diesem Fall für 1.400 PS.

  84. Katrin Novok sagt:

    Die private Ausbildung wird stetig attraktiver: Laut dem Statistischen Landesamt in Nordrhein Westphalen hat sich die Zahl der Studenten an privaten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen von 2008 auf 2014 fast verdoppelt.

    • Nina Loiper sagt:

      Ich halte die Notwendigkeit privater Einrichtungen für eine unverschämte Verwässerung des Wettbewerbs. Wie soll man das verstehen, dumm und vermögend vor mittellos und klug?

      Dem vermögenden Sproß reicht ein bestandenes Abitur, um zu studieren, was er will.

      Für alle Anderen braucht es einen Top-Notenschnitt, um überhaupt einen Studienplatz zu erhalten.

      • Konrad Schegel sagt:

        Frau Loiper,

        
Ihre Darstellung ist etwas drastisch, grundsätzlich aber korrekt. Die besten Geschichten schreibt hierbei das Leben. Kindern aus vermögenden Familien fällt es, besonders durch die Kontakte und Mittel Ihrer Eltern leichter, gut ins Berufsleben einzusteigen. Sie haben bessere Einstiegsgehälter und besetzen Management-Positionen.

        Im Vergleich dazu wählen die Sprösslinge wenig vermögender Familien den weiten Bildungsweg und sammeln Berufserfahrung.

        Sie lernen ihr Handwerk von der Pike auf. Diese sind es, die später als Selbstständige gutes Geld verdienen oder die absoluten Top-Positionen belegen.


        Selbst wenn sie Abitur und Studium unmittelbar angehen, lernen sie früh, sich durchzusetzten.

  85. Sarandis Bisle sagt:

    Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg! Gerade die Personen, die nicht in einem „Dead-End-Job“ landen wollen, sollten darauf achten, dass sie bereits in der Schule gute Voraussetzungen für die zukünftige Karriere schaffen.

    Wer bereits in einem anständigen Beruf gelandet ist und vielleicht studiert hat, hat beste Chancen, um sich im Beruf entfalten und weiter zu entwickeln.

    Dass Hochschulabsolventen dabei mehr verdienen als Menschen ohne weiterführenden Bildungsweg, ist dabei durchaus berechtigt!

    Gerade Menschen in Führungspersonen haben viel mehr Arbeit zu erledigen als „normale“ Mitarbeiter.

  86. Huseynova, Leyla sagt:

    Natürlich haben Akademiker bessere Chancen im Berufsleben und es stehen Ihnen viele Türen offen. Und derzeit brauchen ja viele Betriebe gut ausgebildete und zunehmend höher qualifizierte Fachkräfte.

    Deswegen sollte man auf jeden Fall versuchen einen höheren Abschluss zu erwerben, wenn man die Möglichkeiten dazu hat.

  87. Schemun Aygün sagt:

    Mag zwar sein, dass man mit einem höheren Bildungsabschluss bessere Aufstiegschancen im Berufsleben hat, das muss aber nicht zwingend notwendig sein, dass dieser Fall auch eintritt.

    Ohne den nötigen Fleiß, die eisenharte Disziplin, den Willen, es bis ganz nach oben zu schaffen und das Durchhaltevermögen, von Anfang an am Ball zu bleiben, bringt einem die höchste Promotion nichts, wenn man nicht hart genug dafür arbeitet.

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