POSITIVES IMAGE – MACHT SOUVERÄN!

Am 5. Juli 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Image – bedeutet Souveränität und eine Form der Selbstinszenierung. Hierzu zählt das optische Erscheinungsbild – Körperhaltung, Sprache, Frisur und besonders die Kleidung passend zu der jeweiligen Situation. Dies soll keine aufgesetzte Masche sein, man soll sich in seiner Haut noch wohlfühlen. Das erleichtert die Beziehung zu anderen Menschen und um das Unternehmenskonzept optimal zu vermarkten – Ob wir es wollen oder nicht – wir haben ein Image. Gut, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© wissen – wie wir unser Image gezielt verbessern können.

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Außen-Wirkung
   Image ist der Gesamteindruck, den eine
   Person oder Personengruppe von uns hat.
   Dieser entsteht auf der Gefühlsebene und
   spiegelt positive und negative gedankliche
   Verknüpfungen wider. "Viel wichtiger als
   die Tatsachen sind die Bewertungen!" -
   so auch der griechische Philosoph Epiktet,
   2. Jahrhundert n. Chr. Es geht beim Image
   um die Außen-Wirkung und die Gefühle,
   die andere damit verbinden. Unser Umfeld
   verpasst uns immer ein Etikett.

Gute Manieren sind kostenlos
Gehirnforschung hat entschlüsselt, dass Menschen bei gepflegtem Äußeren und ordentlicher Kleidung auf Gewissenhaftigkeit und Zielstrebigkeit
schließen. Auch gute Manieren sind kostenlos und so viel wert. Freundlichkeit ist immer modern und sehr wirksam für ein positives Image. Grüßen Sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. So fühlt sich keiner unbeachtet und Ihr Auftritt bleibt positiv in Erinnerung.

Ausstrahlung schafft Wirkung
Der größte Faktor für ein positives Image ist die eigene Ausstrahlung. "Wer strahlt, hat Wirkung – Wirkung erzeugt Wirklichkeit" – so die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Menschen, die eine positive Einstellung zu sich und ihrem Beruf haben, strahlen Zufriedenheit und Begeisterung aus. Begeisterung ist ansteckend und lässt uns sympathischer erscheinen. Es lohnt sich immer, sich Gedanken zu machen "Was strahle ich aus?". Fragen Sie Menschen, die Sie nicht gut kennen, wie Sie auf diese wirken, und woran Sie das beurteilen – So kommen Sie Ihrem Fremdbild schnell auf die Spur.

Selbstbewusst, glaubwürdig und authentisch sein
Den besten Eindruck, so die Persönlichkeits-Forschung, hinterlässt jemand, der glaubwürdig und authentisch wirkt. Das gesamte Auftreten sollte Selbstbewusstsein ausstrahlen. Wir strahlen aus, was wir von uns denken – sogar dann, wenn wir uns nach außen hin bemühen, selbstsicher zu erscheinen oder ein bestimmtes Image zu vermitteln. Veränderung beginnt im Kopf. Sobald Sie sich bei einem negativen Gedanken über sich selbst ertappen – "Das schaffe ich ja doch nicht", ersetzen Sie ihn sofort durch ein positives Gegenargument – "Ich habe bisher viel erreicht" oder "Ich bin gut vorbereitet". Am Anfang erfordert das viel Disziplin, bald wird Ihnen dieser "Gedankenaustausch" zur Routine.

Die Gehirnforschung hat bestätigt – Wer einen festen Blickkontakt hat, den schätzen wir selbstsicher ein. Sprechen Sie Menschen, mit denen Sie zu tun haben immer mit ihrem Namen an. Das schafft Verbundenheit und Sympathie.

Nur wer begeistert ist, kann andere begeistern.
Hängende Schultern und ein gesenkter Kopf sind "Gift" für die Ausstrahlung. Halten Sie sich bewusst gerade, tragen Sie den Kopf hoch. Achten Sie auf Ihre Gestik. Vermeiden Sie verschränkte Arme vor der Brust "Armbarriere". Eine zu laute oder zu leise Stimme, zu schnelles oder langsames Sprechen mindert Ihre positive Wirkung. Gefühle sind kein lästiges Leiden, sondern eine lebenswichtige Ergänzung zu unserem rationalen Denken. Wer seine Gefühle ausdrückt, wirkt lebendig. Zeigen Sie es, wenn Sie Freude, Traurigkeit oder Ärger empfinden – halten Sie dabei Maß! Wägen Sie ab – wem Sie wie viel Gefühl offenbaren möchten.

Sympathiefaktor steigen lassen
Höflichkeit und Freundlichkeit sind das Öl im zwischenmenschlichen Getriebe. Frauen beherrschen die Freundlichkeit meist perfekt – Ihnen täte mehr Klarheit gut. Männer dagegen betrachten die kleinen Freundlichkeiten des Alltags meist als Zeitverschwendung oder fühlen sich unwohl, wenn sie eine persönliche Frage stellen. Beiden Geschlechtern täte es gut, über ihren Schatten zu springen und bewusst einzuüben, was ihnen fehlt. Jeder Mensch findet sich selbst am Wichtigsten. Die logische Folge ist – Wenn Sie sich für andere interessieren, steigt automatisch Ihr Sympathiefaktor.

Stil ist mehr wert als angeborene Attraktivität
Schönheit vergeht, Stil wird bis ins hohe Alter bewahrt. Am direktesten zeigt sich Stil in der Kleidung. Glauben Sie nicht, Sie könnten sich mit Kompetenz oder Ihrem schönen Körper darüber hinwegsetzen. Wenn Sie unsicher sind, nutzen Sie erfolgreiche Vorbilder.

Persönlichkeiten mit Ausstrahlung sind nicht pflegeleicht
Passen Sie sich nicht allzu sehr an, niemand kann jedem gefallen. Handeln Sie nach Ihren eigenen ethischen Maßstäben. Sagen Sie auch einmal klar und deutlich Ihre Meinung. Das heißt nicht, dass Sie arrogant, ruppig oder verletzend sind. Wahrheiten lassen sich auch diplomatisch verpacken.

Gegen Routine – Grenzen erweitern
Verlassen Sie mindestens einmal täglich die "Komfortzone", indem Sie Hemmungen und Bequemlichkeit überwinden. Achten Sie einmal darauf, was Ihnen nicht angenehm ist – Ein hartes Telefonat, ein klärendes Gespräch – dann tun Sie genau das. Nach dem Motto "Jeden Tag ein Risiko" – macht das Leben interessanter und Sie selbst auch.

Menschen mit Ausstrahlung lamentieren nicht, sie handeln. Wenn etwas schief geht, schieben sie die Schuld nicht auf die Umstände oder die Anderen. Sie überlegen, welchen Anteil sie an der Situation haben. Genau da liegt der Hebel, etwas zu verändern. Sie können die Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen – Befreien Sie sich von Altlasten, indem Sie verzeihen.

Fazit
Wie viel Image und Ausstrahlung jemand braucht, um von anderen positiv wahrgenommen und beurteilt zu werden, kann man lernen. Gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© – die nicht nur Ihre Finanzen glänzen lassen, sondern auch Ihre Karriere.

Knigge-ABC – Alle 9 Artikel lesen. Buchen Sie jetzt die passenden Vorträge!

Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 29.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN 12.04.2013
BENIMMREGELN – DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

Alle Angaben ohne Gewähr!

Jetzt von Karriere-Fan zu Karriere-Fan kommentieren!
Wie ist Ihr persönliches Image aufgebaut?
Besuchen Sie auch die Karriere mit Stil – Seminare der TRUST-Gruppe?
Was möchten Sie an Ihnen verbessern?

D A U E R H A F T   W E R T E   S C H A F F E N – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
                             J E T Z T - V O R T R Ä G E - B E S U C H E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Karriere-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an info@trust-wi.de senden.

.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

100 Anmerkungen für POSITIVES IMAGE – MACHT SOUVERÄN!

  1. Dr. Karin Neuburg sagt:

    „Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennengelernt hat und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn das Mädchen sich für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er wäre, dann ist das Public Relations.“ – Alwin Münchmeyer, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken

    In diesem Zitat geht es nicht um Reklame, auch nicht um Werbung, sondern um Public Relations, zu Deutsch – öffentliche Beziehungen.

    Nicht die Öffentlichkeitsarbeit von Konzernen oder Organisationen steht im Mittelpunkt, sondern das Auftreten Ihrer eigenen Person.

    PR in eigener Sache und das können die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen am besten vermitteln.

    • CEO Kevin Roberts sagt:

      Frau Dr. Neuburg,

      ganz recht, selbst-PR und persönlicher Stil sind das A und O in zwischenmenschlichen Beziehungen.

      „Keinen Stil zu haben bedeutet, ohne Beziehung zu sich, ohne Selbstbestimmung und resultiert darum in der Unfähigkeit, mit anderen zu kommunizieren!“

      Dieses Zitat stammt von dem französischen Duftschöpfer Serge Lutens, der im Hause Shiseido noble Parfums entwickelt.

      Er bringt auf den Punkt, was wir versäumen, wenn man auf eine angemessene Selbstdarstellung verzichtet.

  2. RA Sieglinde R. Schneider sagt:

    Guten Morgen,

    übrigens ein sehr wertvoller Artikel. Eigen-PR bedeutet nicht, dass man auf die Pauke haut, sich in den Vordergrund spielt und sein Ego, seine Fähigkeiten und seine Leistungen in den schillerndsten Farben malt.

    Nein, es geht darum, eigene Interessen wahrzunehmen, Ihre Vorzüge anderen ins Gedächtnis zu rufen, sich über die eigenen Ziele klar zu werden – und diese zu verwirklichen.

    Und da Sie nicht auf einer einsamen Insel leben, sind Sie darauf angewiesen, mit anderen zu kommunizieren.

    Die erste Regel des guten Stils – das erkannte der Philosoph Arthur Schopenhauer bereits vor 150 Jahren – ist, dass man etwas zu sagen hat.

    • CEO Maxime Engelke sagt:

      Frau Schneider,

      die eigene Persönlichkeit gezielt zur Wirkung bringen, das kann kaum jemand von uns auf Anhieb, das wussten auch unsere Vorfahren.

      Wie schön ist morgens das Haus zu verlassen und sich rundum wohl zu fühlen. Damit beginnt der Tag schon sehr gut.

      Jeder von und besitzt eine ganz persönliche Ausstrahlung und Schönheit, unabhängig von jeder Modeströmung und die soll gekonnt in Szene gesetzt werden.

  3. Dr. Aemilia Keiser sagt:

    Ob gewollt oder nicht – Jeder von uns hat ein Image! Wem seines nicht gefällt, geht zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die bewirken Wunder.

    Angenommen man lebt auf einer einsamen Insel und lehnte jeden Kontakt zur Außenwelt ab. In der Welt der schnellen und perfekt organisierten Kommunikation würden Nachrichten über den einsamen Insulaner verbreitet und andere Menschen – auch wenn diese ihn nicht persönlich kennen – würden sich unmittelbar ein Bild von ihm machen.

    Auf die alltägliche Situation übertragen bedeutet dies – Jeder von uns besitzt bereits ein Image, ganz gleich, ob wir das wollen oder nicht.

  4. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    „Es sind nicht so sehr die Tatsachen, die in unserem Sozialleben entscheiden, sondern die Meinungen der Menschen über die Tatsachen, ja die Meinungen über die Meinungen.“ – Epiktet, griechischer Philosoph

    Was sich so modern anhört, stammt aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus. Bereits der antike Philosoph Epiktet wusste – Viel wichtiger als die Tatsachen sind deren Bewertung und Einordnung durch ein Publikum.

    • Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

      Frau Dr. Kästner,

      etwas kürzer ausgedrückt ließe sich Epiktets Satz auf 4 Wörter reduzieren – "Keine Person ohne Image!"

      Selbst wenn Sie sich konsequent jeglicher Kommunikation verweigern, würde Ihnen von Ihrem Umfeld ein Etikett verpasst – je nach Wohlwollen des Betrachters, entweder das des Respekt gebietenden Sonderlings oder dasjenige einer grauen Maus.

      Wenn Sie ohnehin keine Wahl haben, können Sie sich auch für die kommunikativere Variante entscheiden. Ein Image kann gezielt transportiert und verbessert werden, mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Denken Sie nur an die vielen Millionen, die Unternehmen für ihre PR-Abteilungen ausgeben!

  5. Viktor Baron von Stein sagt:

    Viele Menschen verwechseln Image mit Etikett - Letzteres lässt sich einfach aufkleben, ersteres entwickelt sich allmählich – aus Prozessen, die man nicht lenken, allerdings beeinflussen kann.

    Am besten, man betrachtet sein Image als ein Haus, das auf vielen kleinen Pfeilern steht. An diesen Pfeilern sollte man dann arbeiten.

    • Dr. Imke Lassentin sagt:

      Herr Baron von Stein,

      Sie haben recht, an den PFEILEN sollte Mann und Frau arbeiten.

      Für mich beginnt das persönliche IMAGE mit "Farbtyp-" und "Stilberatung". Am besten überzeugen kann man seinem Gegenüber mit persönlicher Farbe!

      Zu der Farbtypberatung gehört …- Analyse der typgerechten Farben
      - Farbtypbestimmung und alle Tipps rund um Farben
      - Kombinationsmöglichkeiten vorhandener Garderobe
      - Individuelles Make-Up und mehr

      Und zu Stilberatung gehört ohne wenn und aber …
      - Gesichtsform und deren Merkmale
      - Optimaler Haarschnitt
      - Brille – Ausschnitt – Accessoires
      - Analyse der Körperproportionen
      - Richtige Linienführung der Kleidung
      - Material und Musterung der Stoffe
      - Stilfindung und mehr

      Mit diesem Wissen, das man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erwirbt, kann die Pflege des persönlichen Images beginnen.

  6. Dipl.-Inf. Andreas Höß sagt:

    Wikipedia beschreibt IMAGE so …

    „Image bezeichnet das innere Gesamt- und Stimmungsbild bzw. den Gesamteindruck, den eine Mehrzahl von Menschen von einem Meinungsgegenstand hat – z. B. von einer Person oder Personengruppe, von einer Organisation, von einer Stadt oder Ortschaft, von einem Unternehmen, einem Produkt, insbesondere einem Markenprodukt, oder einem Standort.

    Dieser Gesamteindruck ist eine subjektive Kategorie, er muss nicht objektiv richtig sein. Gleichwohl beeinflusst oder steuert er das Verhalten der Menschen, etwa das Kauf- und Wahlverhalten.

    Ein Image entsteht vor allem effektiv auf der Gefühlsebene und reflektiert positive sowie negative Assoziationen, wobei Informationen oder Wahrnehmungen anderer den Gesamteindruck mitprägen können.

    Das Wort "IMAGE" gehört zu den 100 wichtigsten Wörtern des 20. Jahrhunderts.“

  7. Selina Mut sagt:

    Im Wort Ausstrahlung steckt das Wort "strahlen" – das kann man nur von innen heraus.

    Die Ausstrahlung projiziert Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen nach außen. Sie ist eine Brücke zwischen dem inneren Zustand und der äußeren Erscheinung eines Menschen und bringt dabei seine positive – Glaubwürdigkeit, Sympathie und Macht oder negative Einstellung – Negativität, Unglaubwürdigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Machtlosigkeit – zum Ausdruck.

    Zeit und Geld dafür zu investieren lohnt sich auf jeden Fall. Besuchen auch Sie die Karriere-Reihe der TRUST. Man lernt – durch Einsicht und Reflexion – blockierte Persönlichkeitsbereiche zu befreien und diese ins Positive zu verwandeln.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  8. Kevin Maker sagt:

    Es gibt Menschen mit diesem "gewissen Etwas". Sie besitzen mehr als nur den "perfekten Look". Es ist ihre ganzheitliche Wirkung auf uns.

    Ihre innere Haltung, die nach außen strahlt und die uns zweimal hinschauen lässt. Sie ruhen in sich selbst, fühlen sich in ihrer Haut wohl und genau das strahlen sie aus und genau das berührt uns.

    Neuer Look, der die Persönlichkeit unterstreicht und der Figur entspricht, ist der Schlüssel zu einem guten Lebensgefühl und größerer Selbstsicherheit.

  9. Antonio Ravlic sagt:

    Image, das ist einerseits das Bild, das wir selber von uns als Mensch, von unserem Produkt oder unserem Unternehmen haben.

    Es beschreibt unser Selbstbild, oftmals auch schon das Bild, das wir anstreben. Image ist auch das Bild, das sich Andere – Kunden, Freunde und Bekannte, Mitarbeiter wie Geschäfts- und Lebenspartner – von uns machen.

    Das kann durchaus ganz anders sein, als das Bild, das wir von uns haben oder gerne hätten. Aus diesen beiden Polen ergibt sich eine Grundaussage der Image-Entwicklung.

    Wir können noch so gut in einer Sache sein. Sind wir nicht in der Lage, zu zeigen, dass wir ‚etwas Besonderes' repräsentieren, fallen wir nicht positiv genug auf.

  10. Marko Kovac sagt:

    „Image“ liegt im Trend. Firmen beschäftigen Agenturen, um ihr Image aufzupolieren oder überhaupt erst eines zu kreieren.

    Waren und Dienstleistungen wird ein Image verpasst, um sie besser zu vermarkten. Aufwendige Imagekampagnen sorgen dafür, Personen der Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken.

    Und so mancher„Star“ wird erst durch ein bestimmtes Image erschaffen.

    Weshalb ist es heute so wichtig, ein wirkungsstarkes Image nach außen zu transportieren? Leben wir in einer Welt der Oberflächlichkeit, in der Inhalte nicht mehr erkannt werden? Oder sind diese Inhalte gar nicht mehr vorhanden und es zählt nichts als die kunstvolle Verpackung?

    • Sabrina Klausen sagt:

      Herr Kovac,

      in der Tat. Nicht selten überdeckt ein perfekt inszeniertes Image die unzulänglichen Eigenschaften eines Produktes, Unternehmens oder einer Person.

      Auf der anderen Seite bietet eine seriöse Imagepflege, die den Wert des Imageträgers auf ehrliche Weise widerspiegelt, einen nicht zu unterschätzenden Gewinn. Schließlich leben wir in einer Welt des Überflusses, Bedürfnisse müssen nicht mehr gedeckt, sondern geweckt werden.

      Um erfolgreich bestehen zu können, sind daher Strategien unerlässlich, die besondere Eigenschaften, Leistungen und Kompetenzen auf wirkungsvolle Weise sichtbar machen.

  11. Quirin van Baaden sagt:

    Die Imagetrainer der TRUST-WI bieten regelmäßig Vorträge an. Hier habe ich gelernt, mein Image zu verbessern und damit mehr Umsatz zu generieren. …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/ Probieren Sie es am Besten selbst!

  12. Lisa Kammhuber sagt:

    Image ist für jeden das A und O. Schüler, Arbeitnehmer, Geschäftsführer oder Vorstand – wer sich gut nach Außen darstellt hat beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/10/gepflegt-und-schon-ist-erfolgreich/

  13. Silas Huber sagt:

    Über 70 Prozent unseres Erfolges hängt von unserem Äußeren ab. Sich richtig zu kleiden bedeutet Wettbewerbsvorteil!

    Sichern Sie sich diesen Vorteil …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/06/business-kleidung-fur-den-herren/

    … und seien Sie Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus!

  14. Prof. Dr. Arno Schmiedt sagt:

    Der Harvard-Professor Dr. Howard Gardner wollte herausfinden, was Menschen erfolgreich macht.

    Er wählte 7 Persönlichkeiten aus, die Herausragendes auf ihrem Gebiet geleistet hatten und auch einer breiten Öffentlichkeit als Genies präsent waren, der …
    - Physiker Albert Einstein
    - Dichter T. S. Eliot
    - Psychologe Sigmund Freud
    - Politiker Mahatma Gandhi
    - Tänzerin Martha Graham
    - Maler Pablo Picasso und
    - Komponist Igor Strawinsky

    Was hatten Albert Einstein, Sigmund Freud und Pablo Picasso gemeinsam?

    Sie erhielten sich ihre ursprüngliche Begeisterung für ihr Fachgebiet das ganze Leben hindurch. Spielerisch und ohne Druck lernten sie immer mehr hinzu und wurden immer besser.

  15. CEO Beatrix Molmann sagt:

    Man könnte das gesamte Leben eines Menschen verändern, wenn man sein Vokabular verändern würde.

    Die Qualität unserer Kommunikation ist die Qualität unseres Lebens.

    Unsere Einstellung ist fundamental entscheidend, um unseren Fokus auf unsere gewünschten Verbesserungen zu lenken. FOKUS IST ALLES.

    Mit der richtigen Einstellung können wir sofort Dinge verbessern, unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln und damit auch die Situation. Jedes Wort hat seine eigene ENERGIE und ein einzelnes Wort kann entscheidend sein für unsere Resultate.

    Wenn wir die Bedürfnisse von Menschen besser verstehen, können wir einen besseren Zugang zu ihnen und auch zu uns selbst finden.

    Sensibilisieren Sie sich für WESENTLICHES, um sofort, spielend einfach und dauerhaft besser, kraftvoller zu kommunizieren und damit die besseren ERGEBNISSE für eine herausragende Lebensqualität zu haben – für IHRE Lebensqualität und persönlichem IMAGE!

    Wen Sie wissen wollen wie, besuchen sie die Vorträge der TRUST-FInancial-Personal-TrainerInnen.

    • Hubert Zweiger sagt:

      Für mache spiegelt sich die Rhetorik und das Image in barer Münze wider. Verkäufer, Schauspieler, Politiker – Erfolg und Einkommen dieser Berufsgruppen hängen davon ab, wie Sie sich präsentieren.

      Auch wenn man nicht zu diesen Berufsgruppen zählt – sich persönlich weiter zu entwickeln lohnt sich immer. Das ist wissenschaftlich belegt …

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/03/synapsen-das-mas-aller-dinge/

      • Justus Fuhrmann sagt:

        Das Gesetz des Universums besagt – Alles was wir aussenden, erhalten wir zurück. Wer sich bei der Kommunikation ins Zeug legt – Wörter und Sätze mit Bedacht wählt – wird mit genausoviel Sorgfalt zurückerhalten …

        Wie man das macht, erfahren Sie von den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  16. Dr. Helmut Krüger sagt:

    Verehrte BLOG-Leser,

    ich sage nur – Lerne von den Besten – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    Wer öfter und regelmäßig trainiert, scheint im Leben mehr Glück zu haben. Jeder soll sich das selbst Wert sein!

    Es gibt nur eine Sache, die zu einem außergewöhnlichen Leben führt – eine außergewöhnliche Einstellung.

    Erfolgreiche Menschen sind entscheidungsfreudiger und schneller in ihrem Handeln. Deshalb haben sie auch ein gutes Image!

  17. Dipl.-Kauffrau Marina Winterkorn sagt:

    Wer ein Ziel hat, ist auf dem guten Weg. Überlegen Sie daher, wo Sie zurzeit stehen und was Sie erreichen möchten. Erst dann kommt die Frage – „Was kann Ihrem Selbst-PR dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen?“

    Fragen Sie sich, welche Menschen Sie bewundern und suchen Sie sich einen Mentor.

    Sind Sie darauf eingerichtet, dass Meinungen und nicht Tatsachen entscheiden? Stellen Sie sich, wenn Sie etwas Bestimmtes erreichen wollen, jedes Mal die beiden Fragen – „Wie werde ich wahrgenommen?“ und „Wer ist mein Publikum?“ Dann sind Sie auf dem richtigen Weg!

  18. Merve Öz sagt:

    Viele Menschen glauben, es komme nur auf die inneren Werte an, und legen deshalb auf das Äußere keinen Wert.

    Jedoch braucht das Innere gerade bei der nonverbalen Kommunikation und Wahrnehmung einen Kanal, um nach außen dringen zu können. Je besser und schneller wir in der Lage sind, Menschen einzuschätzen, desto besser können wir mit ihm in Verbindung treten – schriftlich wie telefonisch.

    Somit ist der Weg, das Leben erfolgreicher zu gestalten, geebnet. Die Ausstrahlung wächst, das Image verbessert sich.

  19. Qurin van Baaden sagt:

    Der Spruch "don't trust anybody" ist überholt. "TRUST – not anybody" ist das neue Credo.

  20. Inna Loster sagt:

    Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Authentisch, Image – all das trainiere ich mit Yoga und einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Vor vier Jahren habe ich mit Yoga angefangen und vor zwei Jahren habe ich mich für die TRUST-Gruppe entschieden.

    Seitdem ist diese Körpermeditation und Trainings der TRUST aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. "Beim Menschen sollte alles schön sein: das Gesicht, die Kleidung, die Seele und die Gedanken." Anton Pawlowitsch Tschechow – Schriftsteller, Novellist und Dramatiker aus Russland

    Übrigens, auch der Berater!

  21. Emel Güneri, Angehende Financial-Personal-TrainerIn sagt:

    Wir Menschen sind Schauspieler auf der Lebensbühne, die sich in zwei Teile teilt – der vordere Bereich und hinter den Kulissen. Auf der Bühne ist jeder bemüht, so gut wie möglich aufzutreten.

    Was sich hinter den Kulissen abspielt, versucht man vor den anderen zu verbergen. Unser Verhalten hinter den Kulissen ist genauso wichtig für unsere persönliche Ausstrahlung, welches vorne auf der Bühne zur Schau gestellt wird.

    Wer es schafft, sich auf beiden Lebensbühnen ausgewogen zu verhalten, befindet sich jenseits aller Rollenspiele.

    Das kann man alles am besten lernen und trainieren bei - Financial-Personal-TrainerIn – 089-550 79 600.

  22. Daniele Reis sagt:

    "Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt. Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele.“ Aristoteles

    Die Arbeit Ihres Unternehmens oder Ihrer Praxis kann noch so gelungen sein – die Öffentlichkeit nimmt zuerst deren Außenauftritt wahr. Dazu gehört das äußere Erscheinungsbild- das Corporate Design – ebenso, wie ein gelungener Auftritt der einzelnen Persönlichkeit mit allen Facetten, das von Ihrem Umfeld wahrgenommen wird.

    Herr Dr. Buchberger, danke, dass Sie unsere Praxis-Internetseite mit Ihrem Team optimiert haben. Jetzt bekommen wir pro Tag 4 Patienten mehr als sonst. Ein echter Mehrwert!

  23. Anja Böckle sagt:

    Der Wohl-Fühl-Faktor. Tragen Sie das, worin Sie sich selbst attraktiv finden.

    Sind Sie mit Ihrem eigenen Erscheinungsbild zufrieden, treten Sie selbstbewusster auf und erhöhen Ihr Charisma. Übrigens, wer sich gesund ernährt, versorgt den Körper ausreichend mit Nährstoffen.

    Dies hat einen positiven Effekt. Es werden Glückshormone gebildet. Eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, die Stimmung zu heben.

    Alles über Karriere, Ernährung habe ich bei den Financial-Personal-TrainerInnen gelernt. Bis dato besuche ich noch die Seminare der TRUST-Gruppe. Es wirkt wie ein Wunder.

  24. Marina Colic sagt:

    Durch Persönlichkeit und äußere Erscheinung formen Sie Ihr Image. Interessant dabei: Diese beiden Faktoren beeinflussen sich gegenseitig. Dass sie von innen nach außen wirken, ist unumstritten.

    Mit Sicherheit kennen Sie von Grund auf positiv denkende Menschen, die durch ihre aufhellende Art überall willkommen sind und andere vom Typ „Miesepeter“, die immer und überall das Haar in der Suppe suchen und demzufolge auf wenig Sympathie stoßen.

    Eigenschaften wie positive Grundeinstellung, Lebhaftigkeit und Begeisterungsfähigkeit lassen uns erstrahlen. Diese Persönlichkeitsmerkmale spielen in Bezug auf das Outfit eine große Rolle. Ein lebhafter und quirliger Mensch verwandelt so manches Spießerteil in ein Star-Modell.

    • Jürgen Lenz sagt:

      Verehrte Frau Colic,

      bemerkenswert ist auch, dass Sie umgekehrt die äußere Erscheinung
      nutzen können, um Ihre innere Einstellung zu optimieren.

      Beispiel: Der Tag beginnt schleppend. Sie stehen „mit dem verkehrten
      Fuß“ auf. Mental ist alles grau. Sie können wählen:
      Behalten Sie Ihre Stimmung bei und lassen sich hängen, oder „straffen“ Sie sich, indem Sie zum Beispiel Ihr Äußeres auf Vordermann bringen.

      Die Aufhellung beginnt bereits mit der Dusche. Eine vitalisierende
      Körperpflege tut das Übrige. Ziehen Sie jetzt noch ein gepflegtes,
      ansprechendes Outfit an, spüren Sie buchstäblich, wie sich Ihre
      Stimmung hebt. Plötzlich nehmen Sie sich viel positiver wahr.
      Das stärkt Ihr Selbstbewusstsein, Sie treten ganz anders auf.
      Was ist die Folge? Mehr Attraktivität und somit eine positive Ausstrahlung.

      • Lydia Roß sagt:

        4-Jahreszeiten – Frühlingstyp, Sommertyp, Herbsttyp, Wintertyp. Beim shoppen wird oft darauf geachtet – Passform und Preis stimmen – je nach Trends sind grelle Farben oder bunte Muster in.

        Die Farbtypen-Tests im Internet sind ein guter Shopping-Berater. Kaufen Sie typgerechte Farben und klassische Schnitte – und spüren Sie – wie Ihre Umwelt Sie anders wahrnehmen wird.

  25. Daniela Maier sagt:

    Ihr Image offenbart etwas ganz Besonderes, Ihren Stil. Bevor wir uns mit einem wichtigen Stilelement, nämlich der Kleidung, konkreter beschäftigen, sollten wir klären, was „Stil“ ganz allgemein bedeutet.

    Den Begriff genau zu definieren, ist gar nicht so einfach. Bestimmt kennen Sie Situationen, in denen Sie jemandem begegnen und denken: Dieser Mensch hat Stil. Allerdings können Sie nur schwer beschreiben, woran das genau liegt.

    Grundsätzlich ist Stil Ausdrucksform der Persönlichkeit. Dabei umfasst er so etwas wie ein „Gesamtlebenskonzept“ und geht somit weit über die äußere Erscheinung hinaus.

  26. Meliha Springer sagt:

    Gutes Image, gesunde Ernährung, viel Wissen – LÄNGER LEBEN. Francis Collins, Direktor des amerikanischen nationalen Genomforschungszentrums in Bethesda, Maryland, einer der weltweit angesehensten Erbgutforscher sagt – "In etwa 35 Jahren werden wir uns nicht mehr fragen, wie alt wir werden können, sondern nur noch: Wie alt wollen wir werden?"

    Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen genetischer Steuerung des Organismus und Krankheit, Alter, Leben und Tod eröffnen uns die Chance auf ein langes Leben. Das WISSEN ist deshalb enorm wichtig!

    Ohne Wissen, ohne Entwicklung, ohne Erfahrungen kommt man nicht weiter. Wer weiß es besser als die Financial-Personal-TrainerInnen.

  27. Dragan Krajnovic sagt:

    Individuelle Temperamentslage, Umgangsformen und Haltung anderen Menschen gegenüber, die Einstellung zur Natur und überhaupt zum Leben – das
    alles formt den persönlichen Stil.

    Dabei ist eines ausschlaggebend: Stil sollte, egal auf welchem Gebiet, immer in Zusammenhang mit Wertempfinden und Wertschätzung stehen – nur dann handelt es
    sich um „guten Stil“.

  28. Gustav von Weiden sagt:

    Ein tolles Beispiel für Image-Marketing ist Richard Branson. Über eine Veranstaltung der TRUST-WI – habe ich sehr persönliche Eindrücke über den Milliardär erhalten. Was bekannt ist – Er verließ die Schule ohne Abschluss – gab trotz Legasthenie eine Schülerzeitung heraus – gründete 1970 die Plattenfirma VIRGIN – er bot für ein Bankhaus und kaufte ein Raumschiff.

    Eine kuriose Persönlichkeit, wirklich durchgedreht – könnte man meinen.

    NEIN – Der englische Ritter und Ehrendoktor ist privat unscheinbar und ruhig. Er versteht es, sich öffentlich perfekt zu inszenieren – dieses ERFOLGSMODELL ist rund 4.600.000.000.00 Dollar wert …

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/06/300-reichsten-menschen-2013/

  29. Rebekka Engel sagt:

    Selbstmarketing ist das A und O. Persönlich oder beim Telefon. Sie sollten jederzeit seriös wirken. Lustige Sprüche auf dem Anrufbeantworter oder ein unwirsches "Hallo" sind am Telefon tabu sowie störende Hintergrundgeräusche.

    Wer aufsteigen will, soll fachlich top sein. Wer fachlich top sein will, soll lernen – tagtäglich. Was sagte Laurence Johnston Peter, amerikanischer Managementberater "Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt.

    Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht."

    • Stefanie Wassermann sagt:

      Frau Engel, aus Fehlern können Innovationen werden.

      Jemand, der behauptet, alles immer 100% richtig zu machen, leidet an Selbstüberschätzung und begeht den ersten Fehler. Professor Dr. Michael Frese, Psychologe an der Justus-Liebig-Universität in Gießen meint, dass jeder Mensch zwei bis fünf Fehler pro Stunde macht.

      Er hat erforscht, wie Fehler als Lerninstrumente kommuniziert und allen Beteiligten im Unternehmen zugänglich gemacht werden können.

      Ergebnis – Ein Unternehmen bringt dann Höchstleistungen, wenn aus Fehlern gelernt wird. Wie oben im Artikel erwähnt, sollten Sie die Schuld nicht auf andere schieben. Dadurch können Sie nichts lernen.

  30. Dragan Krajnovic sagt:

    „Image ist ein geliehenes Gesicht.“

    Das „Image“ steht, wie das Wort aus dem Englischen übersetzt schon sagt, für das Bild/den Gesamteindruck bezüglich einer Person, eines Unternehmens, aber auch eines Produktes oder einer Stadt. Diese Wahrnehmung darüber muss nicht wirklich objektiv sein, also an Fakten orientiert, sondern wird sehr stark durch Gefühle und Assoziationen beeinflusst.

    Auf den Menschen bezogen bedeutet das: Jeder hat ein Image, auch wenn er noch nie bewusst darüber nachgedacht oder sich darum gekümmert hat.

  31. Marjana Kovacevic sagt:

    Sie entscheiden durch Ihr Image selbst, ob Sie den Erfolg haben, den Sie sich wünschen!

    Image entwickelt sich im Laufe der Zeit durch interne und externe Einflüsse, es kann sich verfestigen, aber auch ändern. Und manchmal ist diese Veränderung sogar entscheidend für das Überleben.

    Die Psychologie unterscheidet zwischen Selbstimage, das von einer Person oder Gruppe entwickelt wird, und Fremdimage, das wiederum in Bezug auf eine Person oder Gruppe besteht. Das Vorhandensein von Images ist eine Orientierungshilfe für soziale, aber auch materielle Belangen und funktioniert häufig durch selektive Wahrnehmung.

    • Ilona Meyer sagt:

      Viele Verkäufer versuchen für Ihr Produkt einen Käufer zu finden – viel effektiver ist: für eine Zielgruppe ein Produkt zu kreieren.

      Denken Sie beim Verkaufen immer daran – 70 Prozent Ihres Erfolgs hängt von Ihrem Auftreten ab. Erst wenn Image und Produkt auf den Kunden angepasst sind – kommt der große Erfolg beim Verkauf.

  32. Klara Peitel sagt:

    Marketing bzw. Marktforschung sehen das Image als Einflussfaktor bei Kaufentscheidungen.

    Um das Image in der Werbung gezielt zur Positionierung von Unternehmen, Waren und Dienstleistungen einzusetzen, misst man den Bekanntheitsgrad, die Beliebtheit des Unternehmens oder der Produkte.

    Entsprechende Befragungen (Imagemessung bzw. Imageanalyse) unterscheiden dabei Wissen, Bedeutung und Handlungstendenz.

  33. Robert Müller sagt:

    Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – entscheiden wir rund 1 Prozent bewusst, 99 Prozent werden automatisch von unserem Unterbewusstsein gesteuert.

    Das geht soweit, dass unser Unterbewusstsein 7-10 Sekunden bevor wir etwas tun bereits für uns entschieden hat – dass wir es tun. Wenn Sie das beeindruckt – besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-Trainer und Sie werden staunen …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Tamara Ilzer sagt:

      Intuition ist der Auswahlmechanismus, der betimmt, wie wir Menschen kathegorisieren. Sie setzt sich zusammen aus – Erfahrungen und Wiederholungen.

      Hatten wir in unserer Kindheit oft Streit mit körperlich großen Kindern – und unsere Eltern reden uns ein " … nur weil er größer ist als du … " -werden wir im Erwachsenenalter Vorurteile gegenüber Großgewachsenen haben – ohne es BEWUSST zu merken.

  34. Klaus Wohlmann sagt:

    Image wird meist als ein vereinfachtes, typisiertes, bewertestes und handlungsleitendes Vorstellungsbild bezeichnet, welches sich über Eindrücke, Wahrnehmungen und Denkprozesse von Produkten, Personen, Sachverhalten oder ganzen Organisationen bei Personen oder Publikumsgruppen bildet.

    Das Verhältnis von Reputation und Image lässt sich als längerfristige, dynamische, gegenseitige Beziehung beschreiben, die von unterschiedlich manifestierten Corporate Images bestimmt wird. Reputation ist nur mittelbar beeinflussbar – über eine Art Image-Netzwerk, basierend auf kumulierten Wahrnehmungs- und Assoziationsprozessen der Corporate Identity.

    Darüber hinaus ist die Gesellschaft mit weiteren Attributen wie Vertrauens- und Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein besetzt und umfasst Unterstützungspotenziale sowie bestimmte Handlungserwartungen.

    Hochachtung gilt als Vertrauensbonus und maßgebender Erfolgsfaktor im Wettbewerb.

  35. Irmgard Hofer sagt:

    Der beste Verkaufsboost, den ich bis jetzt kennengelernt habe, ist "Image". "Imagedesigner" wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer – sind für Unternehmen deshalb wertvoller als "Web-, Interieur-, und Exterieur-Designer".

    In dieser Statista-Auswertung sehen Sie die Top-10 deutschen Arbeitgeber, die sich um ihr IMAGE kümmern …

    BMW – 31.357 Prozent,
    Daimler – 29.317 Prozent,
    Audi – 29.139 Prozent,
    VW – 28.559 Prozent,
    Lufthansa – 26.590 Prozent,
    Beiersdorf – 24.811 Prozent,
    SAP – 24.646 Prozent,
    Siemens – 24-631 Prozent,
    Henkel – 23.619 Prozent und
    Unilever – 22.017 Prozent.

    • Martin Herfurth sagt:

      Frau Hofer, ein gutes Beispiel.

      Ebenfalls auf der Seite von Statista gibt es eine Grafik – die wichtigsten Eigenschaften der Unternehmen aus Sicht der Arbeitnehmer.

      Gutes Image der Fachpresse liegt mit 90 Prozent deutlich vor einem guten Gehaltsniveau mit 71 Prozent.

  36. Zehra Balik sagt:

    Das Internet wächst und wächst – Sie kennt alle Antworten und Informationen zu allen Fragen und Problemen der Menschen. Viele Nutzer kleiden das Internet mit immer mehr persönlichen Daten über sich.

    Selbstdarstellung und Exhibitionismus sind zur Freizeitbeschäftigung geworden. Sie laden private Bilder hoch und diskutieren in verschiedenen Blogs. Umso wichtiger ist hier das Image – POSITIVES IMAGE zu hinterlassen.

    Wie Sie sich im Internet, auf den Plattformen besser vermarkten, zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen…

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  37. Denise Han sagt:

    Image aufbauen – Image behalten! Am besten nur POSITIV!

    Im Beruf spielt die Stilsicherheit mehr eine Rolle als ein Doktortitel. Was machen Sie, wenn Ihr Anzug und das Geschäftsmodell stimmt, die eigene Stimme den Auftritt versagt?

    Eine Studie des "British Journal of Psychology" zeigt, der Inhalt eines Angebots im Verkaufsgespräch zählt kaum. 55 Prozent Gestik und 38 Prozent Stimme – erzielt die Wirkung.

    Und am Telefon macht der Ton die Musik.

  38. Sibel Yol sagt:

    Viele Menschen wollen ihre eigenen Leistungen nicht in den Vordergrund rücken. Sie wollen nicht als Angeber gelten, sind zu schüchtern oder wissen nicht so recht, was sie zu bieten haben.

    Wer nicht auf sich aufmerksam macht, geht in der Masse unter. Bei den vielen Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt ist das ein großer Nachteil. Das Zauberwort heißt Selbstmarketing – Sich gut präsentieren, Vorzüge darstellen, sein Gegenüber überzeugen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen die neuesten wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse der Karriere.

  39. Burak Berkay sagt:

    Ausstrahlung ist mehr als nur antrainierte Körpersprache, Gestik oder Stimme.

    Faszinierende Menschen strahlen eine Harmonie aus, die ihnen Präsenz, Ausdrucksstärke und Gelassenheit verleiht. Die Quelle ist ihr inneres Gleichgewicht. Diese Menschen sind authentisch.

    Sie handeln gelassen, klar und zielorientiert. Ausstrahlung vermittelt somit den Grad innerer Harmonie, der auf andere eine “Wirkung” hervorruft.

  40. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    Das persönliche Image ist eins der wichtigsten Faktoren, die eine Beförderung in der Gesellschaft und Durchsetzung außerhalb des Organisationsrahmens beeinflussen.

    Eine intensive und gewissenhafte Arbeit, Zuverlässigkeit und termingerechte Aufgabenerfüllung allein sichern keine erfolgreiche Karriere. Gute Arbeit ist das, wofür man bezahlt wird. Wie weit man kommen und wie erfolgreich wir werden, entscheidet das persönliche Image.

    Eine dynamische und erfolgreiche Gesellschaft gibt ihren Mitarbeitern einen Raum dafür, ihre Fähigkeiten und Talente zum Ausdruck zu bringen. Alles hängt nur von uns ab, wie man die konkreten Bedingungen nutzen kann, z.B. – mit FARBTYP- UND STILBERATUNG.

  41. Gisella Angermayr sagt:

    Die Ausstrahlung eines Menschen kann im beruflichen wie privaten Bereich der Türöffner für eine erfolgreiche Begegnung und ein erfolgreiches Unternehmen sein. Übrigens, die persönliche Ausstrahlung hat nichts mit Selbstmanipulation, Verstellung oder List zu tun, oder Macht über andere auszuüben.

    Wenn ein Mensch eine persönliche Ausstrahlung hat, wirkt dieser auf ganz natürliche Weise eigenständig, selbstsicher und überzeugend. Er hat Spaß daran, seine Träume zu verwirklichen und Ziele zu erreichen.

    Die TRUST-Gruppe beschäftigt sich ausschliesslich mit wissenschaftlichen Studien. Hier kann man eine Menge lernen…

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  42. Julian Kaufmann sagt:

    Eine Art Menschen zu überzeugen, ist mit Sympathie …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/06/sympathie-mehr-erfolg-ertrag/

    … es ist wissenschaftlich nachgewiesen – attraktive Menschen wirken sympathischer!

    Die Knigge-Serie in diesem Blog ist eine tolle Richtlinie – für diejenigen, die richtig durchstarten wollen, empfehle ich die Seminare der TRUST – zum Thema Knigge.

    • Adrina Jolakova sagt:

      70 Prozent unseres Erfolges hängen von unserem Erscheinungsbild ab – dabei kommt gutaussehenden Menschen der "Hallo-Effekt" zugute – bedeutet, dass ein einzelnes positives Merkmal den Gesamteindruck einer Person bestimmt.

  43. Sophie Schneider sagt:

    Selbstbewusstsein hat derjenige, der “sich-seiner-selbst-bewusst” ist. Selbstwert hat derjenige, der ”sich-selbst-etwas-wert” ist.

    Wenn Sie sich selbst nicht bejahen, sind Sie für andere nicht begehrenswert.
    Wenn Sie sich selbst nicht annehmen, werden Sie von den anderen auch nicht angenommen.

    Um seine Ausstrahlung zu verbessern, authentisch und selbstbewusst zu leben, sollte man als erstes lernen, sich "selbst anzunehmen". Alleine fiel es mir schwer. Die regelmäßigen Trainings der TRUST haben mir sehr geholfen.

  44. Ayca Özgüven sagt:

    Dr. Stefan Buchberger, Financial-Personal-Trainer mit vielfältigen Erfahrungen aus über 25 Jahren in ERFOLGS-Psychologie, gehirngerechte Finanzberatung unterstützt Sie in Top-Trainings bei der Entwicklung Ihres eigenen, auf Sie zugeschnittenen Imageprofils.

    Effektive Umsetzung, mit denen Sie Ihr Image und Selbstmar­keting nachhaltig aufbauen, pflegen und verbessern. Sie erfahren, wie Sie Ihre Wirkung auf andere verbessern, effektiv Netzwerke knüpfen, sich überzeugend präsentieren und Andere erfolgreich auf Ihre Leistungen aufmerksam machen!

    Unternehmens- und Persönlichkeitsimage von heute ist der Umsatz von morgen …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  45. Steffi Angermeier sagt:

    Der Weg zum perfekten Image braucht Führung. Weil das Aussehen besonders wichtig ist – zeigt Ihr Financial-Personal-Trainer Ihnen – wie Sie die pasende Kleidung für jeden Anlass auswählen.

    Auf Wunsch steht ein Team von Farb-, Make-up und Stilberatern für Sie bereit – es war ein tolles Gefühl, so viel Service zu bekommen – wie bei einem Star!

  46. Leyla Durak sagt:

    "Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen." Augustinus von Hippo, Römischer Philosoph

    BEGEISTERUNG ist ansteckend. Wer andere zu begeistern vermag, kann im Leben etwas bewegen. Die erfolgreichsten Verkäufer sind diejenigen, die sich für ihr Produkt selbst begeistern.

    Was begeistert Sie? Trauen Sie sich, Ihre Begeisterung zu zeigen? Wann haben Sie das letzte Mal andere Menschen mit Ihrer Begeisterung angesteckt?

    Lernen Sie die psychologischen Effekte der Begeisterung.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  47. Celine Gärtner sagt:

    Unsere Gedanken bestimmen unsere Handlungen.

    Aus unseren Handlungen erwachsen unsere Gewohnheiten. Diese prägen und formen unser Leben.

    Es ist wichtig, dass wir auf unsere Gedanken achten. Eine der wichtigsten Entdeckungen – dass wir unser Unterbewusstsein beeinflussen können, indem wir unsere bewussten Gedanken beeinflussen.

    Unser Unterbewusstsein können wir programmieren wie einen Computer. Wie Leo Tolstoj, russischer Schriftsteller zitiert „Der Gedanke ist alles. Der Gedanke ist der Anfang von allem. Und Gedanken lassen sich lenken. Daher ist das Wichtigste: die Arbeit an den Gedanken.“

    Dadurch entsteht unser Image!

  48. Andi Güner sagt:

    “Nein” zu sagen, fällt Vielen nicht leicht – man möchte niemanden enttäuschen, gut dastehen, hat Angst vor negativen Folgen.

    Mit unehrlichem “Ja” wird die Situation selten besser. Wichtig ist – Grenzen aufzuzeigen – freundlich, aber bestimmt.

    Wie das geht – erfahren Sie hier …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Albert Zuleeg sagt:

      Ja Herr Güner – richtig "Nein" zu sagen ist eine Kunst – immer "Ja" zu sagen eine Unzumutbarkeit.

      Das Umfeld gewöhnt sich daran, dass Ja-Sager stets alles machen – Mit der Gewohnheit wird es immer schwieriger – „Nein” zu sagen.

      Eine Studie der RespectResearchGroup an der Universität Hamburg belegt – Menschen haben klare Vorstellungen, wie kompetente und respektable Personen sein sollen – vertrauenswürdig, verlässlich und fair.

      Wer klar "Nein" sagen kann, erfüllt diese 3 Kriterien am Besten – versuchen Sie's!

  49. Hubert Langer sagt:

    Image bedeutet Branding – seine eigene Marke darzustellen. Je besser unsere persönliche Marke – desto mehr Geld verdienen wir damit! Die besten Imagedesigner für Ihr erfolgreiches Branding sind die Partner der TRUST-Financial-Personal Trainer.

  50. Erwin Krillmann sagt:

    Bevor Sie Ihr Image kreieren oder optimieren – sollten Sie wissen …

    1. Wen will ich ansprechen?

    2. Was soll mein Image kommunizieren?

    3. Was bewegt meine Zielgruppe?

  51. Linda Hirn sagt:

    Fast drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland nutzt regelmäßig das Internet. Potenzielle Kunden, Auftraggeber und Geschäftspartner sind hier unterwegs.

    Viele Unternehmen verhalten sich bei ihrer Image-Werbung wie kleine Kinder. Wenn kleine Kinder nicht gesehen werden wollen, schließen sie die Augen und meinen, sie wären damit unsichtbar.

    Wer heute nicht präsent ist, benachteiligt sich selbst. An einer eigenen Firmenwebsite kommt heute kaum ein Unternehmen vorbei.

  52. Perihan Gül sagt:

    Wenn Sie keine Werbung für sich machen, Ihr Image nicht pflegen, wird kein Mensch erfahren, wie brillant Sie sind. Ruben Gur, der bekannte Wissenschaftler sagt, dass die Gehirne von Frauen effizienter arbeiten als jene der Männer.

    Bei der Selbstvermarktung geht es darum, die traditionelle weibliche Bescheidenheit abzulegen und stattdessen Ihre Persönlichkeit anderen gegenüber positiv darzustellen.

    Financial-Personal-Trainerin, Manuela Lindl unterstützt Frauen, die ganz nach oben wollen…

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

    Liebe Blog-Leserinnen, die wissenschaftlich fundierten Vorträge sind sehr empfehlenswert!

  53. Sevle Baskan sagt:

    Selbstvermarktung beginnt bei dem eigenen Namen! Unser Name ist der wichtigste Begriff im Leben. Sie ist wichtig für unsere Wirkung auf andere – Sie ist ein "Markenzeichen".

    Ein guter Ruf und ein guter Name entscheidet darüber, wie viel Sie verdienen. Unzählige Studien belegen, dass wir nicht von unserem Fachwissen, sondern primär von unserem guten Namen leben.

    Viele investieren grosse Vermögen in ihren Ruf. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie es noch einfacher geht.

  54. Sarah Hut sagt:

    Jeder Mensch, jedes Unternehmen braucht ein positives Image. Nicht nur, um groß zu werden, sondern vor allem, um groß zu bleiben.

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sich ein positives Image zu erarbeiten. Schneller und effektiver ist es mit einem erfahrenen Personal-Trainer.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  55. Tomislav Meier sagt:

    Wer Profil zeigt, wird wahrgenommen – auch im Gesundheitsmarkt. Längst ist eine qualitative Spitzenleistung kein alleiniger Garant mehr für Erfolg im Wettbewerb um Patienten und Kunden.

    Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschafft sich ein Unternehmen, wenn es sich als Marke klar positioniert und ein positives Image aufbaut.

  56. Katarina Jukic sagt:

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, für ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu werben. Aufgrund der zeitlichen Wirkung muss hierbei zwischen kurzfristiger Aktionswerbung, zum Beispiel reine Produktwerbung oder Preiswerbung im Direktmarketing und Imagewerbung unterschieden werden.

    Die Imagewerbung wirkt mittel- bis langfristig. Der Kunde soll durch diese Art der Werbung ein subjektives Gefühl aufbauen. Idealerweise wird hierbei ein Vertrauen in das Unternehmen, seine Unternehmenskultur und seine Philosophie entwickelt.

  57. Lisa Kreuzer sagt:

    Wir prägen unser Image immer, wenn wir in der Öffentlichkeit sind – gewollt oder nicht! Stellen Sie sich vor – Ihr Berater, steht an der Ampel in einem Sportwagen und mit lauter Musik vor Ihnen.

    Egal, welche Qualifikation er hat oder wie gut er ist – diesen Eindruck an der Ampel kann er nicht ausgleichen.

    Unser Gehirn merkt sich negative Eindrücke fünfmal besser als positive – sein Image auch privat "sauber zu halten" ist sehr wichtig.

  58. Severin Maier sagt:

    Die Wissenschaft hat bewiesen, das Gehirn kann nur was es auch gelernt hat – wer im Business erfolgreich sein will, sollte lernen wie das geht.

    Das geht mit viel lesen …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/04/zusammenleben-unausgesprochenen-regeln/ oder einem Besuch der TRUST-Erfolgs-Seminare …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  59. Patrick Weiser sagt:

    Ehrlichkeit ist der sicherste Weg zu einem stimmigen Image. Wer bei sich selbst ist, wird deutlich positiver wahrgenommen. Wissenslücken, Sprachfehler, kleine Macken, … werden verziehen, wenn sie zum Gesamtbild passen.

    Zum Beispiel – Albert Einstein, dessen 1A-Image vom Jahrhundertgenie bis zum zerstreuten Professor mit Strubbelfrisur und verschiedenen Socken reicht. Übrigens, jetzt weiß ich, warum die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST-Gruppe in Finanzangelegenheiten so top sind – sie beraten gehirngerecht!

  60. Martin Müller sagt:

    Persönliche Kundenansprache ist heutzutage gefragt und die erreicht man am besten über soziale Netzwerke, Blogs, Foren, etc. Offenbar sind die Hoffnungen der Händler und Dienstleister in die neuen Marketing-Techniken nicht unberechtigt, denn wie eine Studie vom ECC-Handel zeigt, können eShops ihre Gesamtbewertung durch Aktivitäten in sozialen Medien nachweislich anheben.

    Bei der Studie gaben 46 Prozent der befragten Nutzer an, dass soziale Netzwerke einen positiven Einfluss auf das Image einer Marke hätten. Im Test bewerteten sie Unternehmen und deren eShops aufgrund derer Bemühungen auf Facebook, Twitter, usw. besser, als wenn der soziale Kontext fehlte.

  61. Richard Strauße sagt:

    Tagtäglich werden wir von verschiedenen Menschen wahrgenommen – unterwegs, Veranstaltungen, Mittagessen, … wie wir sprechen, uns verhalten, uns kleiden. Niemand weiß, wie wir uns selbst erleben.

    Psychologen sprechen vom "eklatanten Widerspruch" zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Zum Beispiel, was jemand selbst als sach­orientiert und vernünftig empfindet, kann in der Außenwahrnehmung unterkühlt und technokratisch ankommen.

    Das und vieles mehr kann man durch Trainings lernen. Ein Anruf genügt – 089-550 79 600. "Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper." George Bernard Shaw – irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist

  62. Anton Peters sagt:

    Sie haben das passende Outfit für sich und Ihren Job gefunden? Gut. Doch zum professionellen Image gehört auch eine professionelle Körpersprache. Gestikulieren Sie wild, wenn Ihnen etwas besonders am Herzen liegt?

    Oder lümmeln Sie sich gerne in bequeme Sessel, die Hände in den Hosentaschen? Vielleicht haben Sie auch nur einfach ein lautes Organ? All das kann zum Stolperstein auf der Karriereleiter werden.

    Denn es kommt weniger darauf an, was als wie Sie es sagen. Der Ton macht die Musik und Ihr Körper spricht immer mit. Schon der Handschlag kann genügen, um Ihre Sympathiewerte in den Keller rutschen zu lassen: Lasche "Hasenpfötchen" kommen genauso wenig an wie der herzhaft männliche "Knochenbrecher".

  63. Klaus Miller sagt:

    Der Weg zum perfekten Image ist kein leichter und bedeutet eine Menge Arbeit an sich selbst. Der richtige Anfang ist gemacht, wenn Sie sich selbst kritisch den Spiegel vorhalten und sich Ihrer kleinen Eigentümlichkeiten bewusst werden.

    Professioneller Rat kann hier eine wichtige Hilfestellung bedeuten. Image Consultants arbeiten mit Ihnen an Ihrem ganz persönlichen Stil und optimieren Ihren professionellen Auftritt.

    Das Ziel ist simpel, aber erfolgsversprechend: Im Bewusstsein Ihrer ganz individuellen Klasse, vermitteln Sie Professionalität und Kompetenz – mit einem Wort: Sie verströmen Selbstbewusstsein.

  64. Daniela Haus sagt:

    Nichts ist schwerer als das Bild, das sich andere von uns gemacht haben, nachträglich zu revidieren. Die Entscheidung für oder gegen Sie fällt in den ersten Minuten eines Kennenlernens.

    Der so genannte "Nasenfaktor" ist in vielen beruflichen Situation häufig ausschlaggebend: "Ich mag einfach seine Nase nicht", gesteht Ihre Kollegin Ihnen hinter vorgehaltener Hand über den ungeliebten Kollegen. Sympathie zählt.

    Und ob man Sie nun mag oder nicht – auch was man Ihnen zutraut, hängt stark von Ihrem persönlichen Auftritt ab. Und der sollte souverän sein.

  65. Tomislav Meier sagt:

    Sympathisch wirkt, wer als attraktiv und gepflegt gilt. Dabei geht es nicht darum, dass Sie George Clooney oder Gisele Bündchen Konkurrenz machen müssen. Als attraktiv gelten Menschen, die durch ihr Äußeres angenehm ins Auge fallen.

    Das fängt beim richtigen Outfit an und hört bei den Damen mit dem angemessenen Make-Up auf. Denn das äußere Erscheinungsbild wird als nonverbaler Ausdruck von Professionalität interpretiert, noch bevor man Gelegenheit hatte, durch Fachkompetenz zu überzeugen.

    Wer over- oder underdressed zu Geschäftsvehandlungen erscheint, signalisiert deutlich, dass er oder sie sich in den Gepflogenheiten dieser Branche wenig auskennt.

    Klar: Wohlfühlen müssen Sie sich in Ihrem Outfit. Denn nur wer sich wohl in seiner „zweiten Haut“ fühlt, signalisiert auch Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

  66. Lydia Roß sagt:

    Das Online‐Profil von Kandidaten wird zu einem wichtigen Auswahlkriterium im Bewerbungsprozess. Wer seine Profile nicht aktualisiert, Informationen und private Fotos leichtsinnig im Web verbreitet, spielt auf Risiko.

    Denn der erste Eindruck zählt! Und den bekommen mittlerweile fast alle Personalberater durch die Online Recherche – gerade in Zeiten der Online-Bewerbung.

    Zwar bedeutet ein blütenweißes Online-Image nicht gleich die Anstellung, doch eins ist sicher: ein schlechter Ruf im Netz kann bei der Bewerbung durchaus von Nachteil sein.

  67. Ilona Meyer sagt:

    Positives Image ist hilfreich – um Menschen zu überzeugen. Clarence Darrow sagt dazu – "Die Hauptarbeit eines Anwarts im Prozess besteht darin, die Geschworenen dazu zu bringen, seinen Mandanten sympathisch zu finden.

  68. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Liebe wissenschaftliche TRUST-Blogs-Leserinnen und Leser!

    Es ist FERIENZEIT in Deutschland. Vielerorts werden die Koffer gepackt, die Autos beladen, die Flugzeuge bestiegen oder die Beine einfach einmal hochgelegt. Es ist Zeit für eine kleine Pause, um immer wieder Höchstleistungen erbringen zu können, hier sollen wir auch mal einen Gang zurückschalten.

    Machen wir uns bewusst, dass uns der Umhang von Superman oder Wonder Woman nach der Pause wieder super steht. Genießen Sie die freie Zeit, Sie werden sehen – wenn Sie dann wieder in den Job einsteigen, werden Sie wieder voller Elan sein und mit Super-Power ans Werk gehen.

    Schöne Ferien! Ihre wissenschaftliche TRUST-Blogs-Redaktion

  69. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    Lieber Erfolgsfreund,

    lese folgende Fakten gründlich durch, es lohnt sich …
    • Innerhalb von maximal drei bis sieben Sekunden gewinnt ein Kommunikationspartner beim Kennenlernen den ersten Eindruck von uns – aufgrund unserer Körpersprache.
    • Der Körper drückt zu 100 Prozent das aus, was wir denken und fühlen.
    • Körper und Geist bilden immer eine Einheit – wer etwas denkt und fühlt, wird dies über den Körper auch ausdrücken.

    Umgedreht lässt sich über die Körpersprache auch das, was wir denken und fühlen, verändern und positiv beeinflussen.

  70. Mario Moosbauer sagt:

    Eine positive Image Bildung, ist nicht nur im privaten und Beruf erwünschenswert, sie wird auch von Großkonzernen, die bestimmte Marken vertreten, eingesetzt.

    Das Image eines Unternehmens kann mit der richtigen Kommunikation nach außen aufpoliert werden. Das Wort „Image“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Vorstellungsbild“, „Ebenbild“ oder auch „Verkörperung“.

    Unter „Firmenimage“ versteht man das Vorstellungsbild, das ein Einzelner oder eine Menschengruppe mit einem bestimmten Unternehmen verbinden, was sehr wichtig ist, für den Erfolg des Unternehmens.

    Wenn Sie eine solche Imagebildung, gezielt für Ihre Ansprüche verwenden wollen, dann informieren Sie sich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  71. [...] Gespräch kann es passieren, dass der auditive Typ lange Zeit keinen Blickkontakt aufnimmt, was visuelle Typen häufig ärgert, weil sie es unhöflich [...]

  72. [...] Beispiel durch die Zuversicht und gute Laune, die Sie ausstrahlen. Eine positive Ausstrahlung weckt Sympathie und so schenkt der Gesprächspartner Ihnen mehr Interesse, Aufmerksamkeit und Zeit. Ein [...]

  73. Tina Hausmann sagt:

    Wenn es um das Thema Stil und Etikette geht, ist die Verwirrung in Deutschland groß. Ob im Internet, Tageszeitungen, Bücher oder Zeitschriften – es sind viele Halbwahrheiten und Märchen unterwegs.

    Die modernen Stil und Etikette-Regeln nicht zu kennen, kann für jeden gravierende Folgen haben. Jeder Verstoß, jeder Fauxpas ist ein „Stempel“ auf Ihrer persönlichen Visitenkarte, der Sie Ansehen und Chancen kosten kann!

    Sie haben nur eine Chance – Sie sollen sich auskennen! Ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  74. [...] für diese Artikel interessiert … Unsere Persönlichkeit beeinflusst unseren Erfolg Positives Image macht souverän . Die ganze VIELFALT, vorbildlich umgesetzt – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©! . [...]

  75. [...] Ausstrahlung Menschen, die ihr Leben auf diese Weise führen, vermitteln durch ihre besondere Ausstrahlung, dass sie mit sich und ihrem Leben im Reinen sind. Sie begegnen ihrem Leben mit Zuversicht und [...]

  76. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  77. [...] BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN! POSITIVES IMAGE – MACHT SOUVERÄN! [...]

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>