DIE BESTEN UNIVERSITÄTEN der WELT!

Am 26. Juli 2013, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

BILDUNG ist der SCHLÜSSEL zum ERFOLG. Hochschulabsolventen, die es zu einer top Karriere gebracht haben, stammen zum größten Teil von renommierten Universitäten. Die amerikanische Internetplattform Wealthx.com hat in seiner Studie untersucht, welche Hochschulen die meisten Milliardäre hervorgebracht haben. Platz eins belegt die Harvard University, die vor allem die zukünftige amerikanische Elite ausbildet. Werden Sie Akademiker – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sind für Sie da und wenn Sie wollen, machen sie Sie zum Doktor.

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   Harvard ist Universitäts-Spitze!
   Die amerikanische Ostküsten-Uni ist die
   älteste Hochschule der USA – eine der
   renommiertesten Hochschulen für Wirtschafts-
   wissenschaften. Sie wurde im Jahr 1636
   gegründet. Regelmäßig wird sie unter die
   besten Unis weltweit gewählt. Ehemalige
   Präsidenten – John F. Kennedy – genauso wie
   echte Prinzen – Frederik von Dänemark und
   Pioniere Bill Gates, Facebook-Gründer Mark
   Zuckerberg zählen zu den Harvard-Studenten.
   Der Weg zum Erfolg führt über Harvard -
   deshalb lautet das Motto der Uni – VERITAS,

was bedeutet – die Wahrheit, die Wirklichkeit, die Aufrichtigkeit, die Offenheit, die Rechtlichkeit und die Unparteilichkeit.

Die besten Universitäten der Welt! Die meisten sind in USA beheimatet!

Rang Institution – Universität Land Nationaler Rang
1 Harvard University USA 1
2 Stanford University USA 2
3 University of Oxford England 1
4 Massachusetts Institute of Technology MIT USA 3
5 University of Cambridge England 2
6 Columbia University USA 4
7 University of California Berkeley USA 5
8 Princeton University USA 6
9 University of Chicago USA 7
10 Yale University USA 8
11 California Institute of Technology USA 9
12 University of Pennsylvania USA 10
13 Cornell University USA 11
14 University of Tokyo Japan 1
15 Kyoto University Japan 2
16 University of California Los Angeles USA 12
17 Johns Hopkins University USA 13
18 Swiss Federal Institute of Technology Zurich Schweiz 1
19 New York University USA 14
20 University of California San Diego USA 15
21 Hebrew University of Jerusalem Israel 1
22 University of California San Francisco USA 16
23 University of Wisconsin Madison USA 17
24 University of Illinois Urbana Champaign USA 18
25 Duke University USA 19
26 University of Texas Austin USA 20
27 Imperial College London England 3
28 Northwestern University USA 21
29 University of Toronto Kanada 1
30 University College London England 4
31 University of Washington Seattle USA 22
32 University of Michigan USA 23
33 Weizmann Institute of Science Israel 2
34 University of North Carolina Chapel Hill USA 24
35 Osaka University Japan 3
36 University of Paris Sud Paris XI Frankreich 1
37 University of California Santa Barbara USA 25
38 Purdue University USA 26
39 University of Southern California USA 27
40 Seoul National University Südkorea 1
41 University of Colorado Boulder USA 28
42 University of Utah USA 29
43 Rutgers State University USA 30
44 University of Minnesota Twin Cities USA 31
45 University of Edinburgh Schottland 1
46 University of Texas Southwestern Medical Center Dallas USA 32
47 MCGill University Kanada 2
48 Pierre Marie Curie University Paris 6 Frankreich 2
49 Rockefeller University USA 33
50 Penn State University USA 34
51 Carnegie Mellon University USA 35
52 Ohio State University USA 36
53 University of California Davis USA 37
54 Boston University USA 38
55 University of Florida USA 39
56 University of Geneva Schweiz 2
57 Tel Aviv University Israel 3
58 University of British Columbia Kanada 3
59 University of Maryland College Park USA 40
60 Karolinska Institute Schweden 1
61 Vanderbilt University USA 41
62 Sapienza University Rome Italien 1
63 Washington University USA 42
64 Ecole Normale Superieure Ens Paris Frankreich 3
65 University of California Irvine USA 43
66 Technion Israel Institute of Technology Israel 4
67 University of Munich – LMU Deutschland 1
68 University of Copenhagen Dänemark 1
69 University of Pittsburgh USA 44
70 Keio University Japan 4
71 University of Virginia USA 45
72 University of Manchester England 5
73 Arizona State University USA 46
74 University of Zurich Schweiz 3
75 Kings College London England 6
76 University of Rochester USA 47
77 Brown University USA 48
78 University of Arizona USA 49
79 Ruprecht Karl University Heidelberg Deutschland 2
80 Texas A M University College Station USA 50
81 University of Oslo Norwegen 1
82 Dartmouth College USA 51
83 Swiss Federal Institute of Technology Lausanne Schweiz 4
84 University of Utrecht Niederlande 1
85 Indiana University USA 52
86 Ecole Polytechnique Frankreich 4
87 National University of Singapore Singapur 1
88 UTMD Anderson Cancer Center USA 53
89 State University of New York Suny Stony Brook USA 54
90 Lomonosov Moscow State University Russland 1
91 Nagoya University Japan 5
92 University of Sydney Australien 1
93 Emory University USA 55
94 Rice University USA 56
95 Tohoku University Japan 6
96 Australian National University Australien 2
97 University of Alberta Kanada 4
98 University of Helsinki Finnland 1
99 University of Paris Diderot Paris VII Frankreich 5
100 Georgia Institute of Technology USA 57

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Center for World University Rankings

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VIP-Club der TRUST-Gruppe mit Top-Weiterbildungs-Referenten

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Millionenspenden – 800 Millionen Dollar in die Forschung
Wer an der University of Pennsylvania studiert, hat gute Aussichten. Die University of Pennsylvania in Philadelphia gehört zu den ältesten und renommiertesten Universitäten der USA. Sie ist eine private Hochschule und Mitglied in der Association of American Universities und der Ivy League.

Pro Jahr investiert die "Penn" mehr als 800 Millionen Dollar in die Forschung. 28 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von rund 86 Milliarden Euro brachte sie in den letzten Jahren hervor. Zu den bekanntesten Absolventen gehören Warren Buffett, Peter Lynch, Donald J. Trump und Martin Luther King.

Das Massachusetts Institute of Technology – MIT – private Uni …
ist eine der besten Adressen für Studenten der Naturwissenschaften, IT und Mathematik in den USA. Das MIT ist Mitglied der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten. Mehr als 10.000 angehende Chemiker, Mathematiker, Ingenieure, Physiker und Informatiker studieren zurzeit an der Hochschule in Cambridge. Rund 60 Nobelpreisträger hat das MIT bereits hervor gebracht.

Der bekannte Pulitzerpreis
Unter den Absolventen der Columbia University finden sich 15 Milliardäre – Gesamtvermögen mit rund 73 Milliarden Euro. Zu den berühmtesten Absolventen zählt unter anderem der US-Präsident Barack Obama. Jedes Jahr verleiht die Columbia den bekannten Pulitzerpreis.

14 Vermögensmilliardäre – mehrere Nobelpreisträger
Die Cornell University ist – wie auch Harvard, Yale und Princeton – eine der acht Universitäten der Ivy League und gehört zu den renommiertesten Universitäten der Welt. 1865 wurde sie vom Geschäftsmann Ezra Cornell und dem Gelehrten und Politiker Andrew Dickson White gegründet. Auch sie hat mehrere Stars hervorgebracht. 14 Vermögensmilliardäre sowie mehrere Nobelpreisträger gehören zu den Absolventen der Uni.

Die Yale University in Connecticut …
… hat neben drei US-Präsidenten auch zahlreiche Milliardäre hervor gebracht. Von rund 59 Milliarden Euro Vermögen verfügen 13 noch lebende Absolventen der Ostküsten-Uni zusammen.

Eine der ältesten Universitäten der Welt ist …
… University of Cambridge und über 800 Jahre alt. Sie ist Alma Mater von mehr als 80 Nobelpreisträgern und vieler berühmter Personen wie Winston Churchill, Lord Mountbatten, Colin Dexter, Nick Hornby, Sir Isaac Newton, Charles Kingsley, Douglas Adams, Prince Charles, Rachel Weisz oder Stephen Hawking. Unter allen Absolventen der britischen Universität sind insgesamt elf Alumni, deren Vermögen die Milliarde überschreitet. Gemeinsam haben sie ein Vermögen von rund 37 Milliarden Euro. Rund 17.000 Euro kostet die Ausbildung pro Jahr.

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91 Anmerkungen für DIE BESTEN UNIVERSITÄTEN der WELT!

  1. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    Liebe Erfolgsfreunde,

    lesen Sie diese Fakten gründlich durch – sie sind meist wichtiger als die Bildung – es lohnt sich …
    • Innerhalb von maximal einer halben Sekunde gewinnt ein Kommunikationspartner beim Kennenlernen den ersten Eindruck von uns – aufgrund unserer Körpersprache und Aussehen.
    • Der Körper drückt zu 100 Prozent das aus, was wir denken und fühlen.
    • Körper und Geist bilden immer eine Einheit – das was wir denken und fühlen, wird über den Körper ausgedrückt, vollkommen unbewusst.

    Umgedreht lässt sich über die Körpersprache auch das, was wir denken und fühlen, verändern und positiv beeinflussen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wissen wie.

    Wenn wir an Gutes denken, dann wird uns das in einem positiven Bild erscheinen lassen.

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Frau Dr. Kästner,

      … die beste derartige Ausbildung gibt es bei den Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Gruppe selbst.

      Dokumente, die BDS-Verbraucherschutz in München vorliegen, belegen, dass die TRUST-Financial-PersonalTrainerInnen im Karriereaufbau und Geld verdienen sowie beim Geld vermehren und ganz wichtig auch BEHALTEN die besten Mentoren sind, im europäischen Raum.

  2. Dr. Claus Seeberger sagt:

    Die meisten Schüler sind nach dem Ende ihrer Schulzeit nicht reif für eine Ausbildung, geschweige für ein Studium. Sie sind oft 4 – 5 Jahre ihrer Zeit hinterher.

    Viele bräuchten vor dem Antritt der Lehrstelle zusätzliche Förderung und Weiterbildung.

    Dies geht aus dem Berufsbildungsbericht 2012 der Bundesregierung hervor. Die deutsche Wirtschaft sagt – Gute Bewerber werden rar.

  3. Dr. Franziska Mittermaier sagt:

    Handeln statt Reden – Unter Leitung des AGV hat das Projekt „Frauen in Führung“ auf seiner konstituierenden Sitzung einen Branchenbeirat aufgestellt.

    Dieser soll das Ziel intensivieren, den Frauenanteil in Führungspositionen in der Assekuranz nachhaltig zu steigern. Da es auch mehr Akademikerinnen gibt als Akademiker, macht das sehr viel Sinn.

    Besonders das Thema Frauen im Vertrieb wurde diskutiert. Jene Frauen, die sich für den Vertrieb entschieden haben, sind erfolgreicher als Männer.

  4. CEO Eva Davis sagt:

    "Vorständin" – für viele mag der Begriff wohl noch ungewöhnlich klingen. Tatsächlich hat er seit Anfang diesen Monats seinen offiziellen Eingang im ehrwürdigen Duden gefunden. Im Standardwerk der deutschen Rechtschreibung steht die Vorständin gleichberechtigt neben dem Vorstand.

    Um das Wort auch in der Praxis mit reichlich Leben zu füllen, hat der Arbeitgeberverband der Deutschen Versicherungsunternehmen in Deutschland e.V. das Ziel ausgerufen, als erste Branche in Deutschland den Frauenanteil in Führungspositionen in der Assekuranz nachhaltig zu steigern.

    Das ist auch kein Wunder, die Frauen sind besser im Vertrieb und es gibt mehr Studienabgängerinnen als -abgänger.

  5. Philipp Kaus sagt:

    Ganz nach dem Motto "Wissen ist Macht", ist es unumgänglich sich Bildung in und für alle Lebensbereiche anzueignen und wenn die Situation es verlangt, darauf zurück greifen zu können.

    Allerdings ist es ebenso wichtig, auf dem aktuellsten Stand der Ereignisse und Entwicklungen zu sein.

    Nur so kann man eine führende Position erreichen und auch in dieser bestehen.

  6. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Sehr geehrte Blog-Leserin, sehr geehrter Blog-Leser,

    das Ergebnis der aktuellen "Gallup-Studie" über deutsche Arbeitnehmer hat mich fast umgehauen. Es ist so alarmierend, dass ich Ihnen heute dringend diese Eilnachricht schreibe …

    24 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer haben bereits innerlich gekündigt! Jeder 4. deutsche Mitarbeiter hat sich gedanklich längst von seinem Unternehmen verabschiedet!

    Weitere 53 Prozent sind Zaungäste oder Statisten, von denen auch nicht viel mehr Leistung kommt – Klassische Mitläufer!

    Und nur selten wegen der zu kleinen Lohntüte! Sondern wegen schwerer Führungsfehler, die man vermeiden kann! Bitte glauben Sie mir, ich übertreibe nicht! …

    Die Studienergebnisse enthüllen die nackte Realität. Sie enthüllen, was ein Mitarbeiter seinem Vorgesetzten niemals sagen würde!

    Besuchen Sie jetzt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge und lernen dort, was Ihnen keine UNI der Welt beigebracht hat.

  7. Oliver Dustin sagt:

    Viele Studenten haben begriffen, dass Hochschule nicht gleich Hochschule ist. Deutsche Hochschulrankings gibt es wie Sand am Meer.

    Nur zwei deutsche Universitäten können bei der internationalen Konkurrenz mithalten. University of Munich – LMU und Ruprecht Karl University Heidelberg. Das stimmt mich traurig, wo soll die zukünftige Elite HERKOMMEN.

    Bei der vom CWUR – Center for World University Rankings – veröffentlichten Studie wird die Qualität der Ausbildung und Schulung der Studenten, als auch das Prestige der Fakultätsmitglieder und die Qualität ihrer Forschungsarbeit ermittelt.

  8. Emel Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Zum sechsten Mal in Folge gewann die Harvard University beim "Times"-Ranking den internationalen Uni-Grand-Prix.

    Die Top Ten sind strikt anglo-amerikanisch gehalten – alle kommen hier aus den USA oder Großbritannien. Meine KARRIERE habe ich bei der TRUST-Gruppe angefangen. Das ist meine SCHULE zum ERFOLG, die Deutsche Harvard.

    Für alle, die etwas im Leben bewegen wollen, sind hier herzlich Willkommen. Bewerbungen an – service@trust-wi.de

  9. Anton Peters sagt:

    Bildung war für Deutschland schon immer ein sehr wichtiges Thema, weil unser Land auf eine gut ausgebildete ELITE angewiesen ist!

    Die traditionellen Werte wie Familie, Fleiß und Disziplin sind durch das FERNSEHEN zerstört. Diese negative Entwicklung hat  schwerwiegende Folgen für unser Bildungssystem gehabt.

    Viele Kinder und Jugendliche werden heutzutage von ihren Eltern nicht mehr ausreichend unterstützt. Werte wie Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft sind bei vielen Schülern Mangelware.

    Dazu kommt, dass sich viele junge Menschen nicht mehr lange konzentrieren können – Multitasting und digitale Demenz – und zeigen wenig Motivation etwas zu lernen.

  10. Klaus Miller sagt:

    Bildung, Lernkompetenzen und Teamfähigkeit sind die Schlüssel zum Erfolg. Investitionen in diesem Bereich rechnen sich langfristig.

    Die individuelle Förderung soll früh beginnen, Ausgrenzung führt zu vielen Folgekosten und Steuerausfällen.

    Somit wären mehr Sozialarbeiter, gesundes kostenloses Mittagessen und mehr Bewegung an Schulen wichtig, denn ungesunde Lebensweisen und zu wenig Sport/Bewegung haben eindeutig negative Folgen für die Leistungsfähigkeit, spätere Konzentration und nachhaltigen Bildungs- sowie Berufserfolg.

  11. Stella Treibler sagt:

    Die Ludwig-Maximilians-Universität München, kurz LMU – gilt als die Beste Uni Deutschlands – und belegt international den 67. Platz.

    Sie ist nach ihrem Gründer Herzog Ludwig IX. sowie dem König Maximilian I. Joseph benannt. An der LMU studieren fast 48.900 junge Menschen.

    Rund 700 Professoren lehren an 18 Fakultäten. Mit 150 Studiengängen bietet die Universität München ein besonders breites Fächerspektrum, darunter einige sonst im deutschsprachigen Raum nicht angebotene Fächer.

  12. Ludger Frommhuber sagt:

    Gerademal 2 Universitäten der 377 Deutschen Hochschulen haben es in die Top 100 geschafft.

    Ein ernüchterndes Ergebnis für eine Nation, die große Denker hervorgebracht hat.

    Potenziale voll auszuschöpfen und seinen Horizont zu erweitern – lernt man bei der TRUST- WI.

  13. CEO Ulrich Leitermann sagt:

    Was haben Schauspieler Tommy Lee Jones und US-Präsident Barack Obama gemeinsam?

    Beide haben an der renommiertesten Uni der Welt studiert.

    Jedes Jahr befragt das britische Magazin Times Higher Education ausgewählte Akademiker zum Ansehen der Hochschulen weltweit. In den Kategorien Lehre, Forschung und allgemeiner Ruf können jeweils 100 Punkte vergeben werden.

    Beste deutsche Uni im Ranking ist die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität – LMU auf Platz 67.

  14. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Liebe wissenschaftliche TRUST-Blog-Leserinnen und Leser!

    Es ist FERIENZEIT in Deutschland. Vielerorts werden die Koffer gepackt, die Autos beladen, die Flugzeuge bestiegen oder die Beine einfach einmal hochgelegt.

    Es ist Zeit für eine kleine Pause, um immer wieder Höchstleistungen erbringen zu können, hier sollen wir auch mal einen Gang zurückschalten.

    Machen wir uns bewusst, dass uns der Umhang von Superman oder Wonder Woman nach der Pause wieder super steht.

    Genießen Sie die freie Zeit, Sie werden sehen – wenn Sie dann wieder in den Job einsteigen, werden Sie wieder voller Elan sein und mit Super-Power ans Werk gehen.

    Schöne Ferien! Ihre wissenschaftliche TRUST-Blog-Redaktion.

  15. RA Holger Franke sagt:

    LMU-München – "Einige der berühmtesten Personen der modernen Geschichte haben hier ihre Jugend verbracht" – heißt es in der Beschreibung der Hochschule.

    Ja und die anderen – Vor dem Fernseher! Unter den bekannten Alumni der Exzellenz-Uni ist auch Moderator Thomas Gottschalk.

    Er studierte an der LMU Germanistik und Geschichte für das Grund- und Hauptschullehramt. In die Top Ten wird es das Flagschiff deutscher Hochschulbildung wohl aber nicht so schnell schaffen – dazu ist der Abstand zu groß.

    Während der akademische Ruf der LMU mit acht Punkten bewertet wurde, erreichte die Uni auf Platz zehn die vierfache Punktzahl.

    Punkte hin oder her, bei der Münchner TRUST-Gruppe lernt man richtig was fürs Leben.

  16. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    "Lux et veritas" – lautet das Motto der Yale University – Licht und Wahrheit. Glanz verleihen der Uni insbesondere die vielen berühmten Söhne und Töchter.

    So machten unter anderem die Oscar-Preisträgerinnen Meryl Streep – Theater und Jodie Foster – Literatur, hier ihren Abschluss. Daneben ist Yale vor allem bei der politischen Prominenz beliebt – Drei der vier letzten US-Präsidenten – George Bush, Bill Clinton und George W. Bush – besuchten einst die Ostküsten-Uni.

  17. Praxismanagerin Dagmar Müller sagt:

    Die Universität Tokyo Daigaku, genannt Todai, genießt nicht nur innerhalb Japans einen exzellenten Ruf.

    Auch international kann die Hochschule mithalten – sie ist die einzige asiatische Uni in den Top Ten. 15 Premierminister habe Todai hervorgebracht, heißt es in der Beschreibung.

    Besonders bekannt ist die Hochschule außerdem für ihr Roboterlabor – Dort werden Hollywood-Visionen von Wesen mit künstlicher Intelligenz Wirklichkeit.

  18. CoB Sascha Rosenbeht sagt:

    "Wissen ist Macht!" – Derjenige, der ein großes Wissen besitzt, hat noch nicht die Macht, nur derjenige, der die Macht besitzt, egal welcher Art, braucht Wissen, um die Macht beizubehalten oder sie erst zu erlangen.

    Daraus ergibt sich, dass er Berater braucht, Gute, mit viel Wissen. Andererseits erlangt jemand mit wenig Wissen nicht die Macht nur mit Gewalt, weil er nicht weise genug ist, um Leute zu führen!

    Wer ein großes Wissen besitzt, hat gute Chancen, eine Führungsposition zu erlangen und damit Macht ausüben und sie zu behalten.

    • MBO Peter Schlagbauer sagt:

      Herr Rosenbeht,

      ich finde, man soll es etwas differenzierter betrachten … „Menschenwissen ist Macht, Gotteswissen ist Allmacht!“ – Sinan Gönül,  Wirtschaftswissenschafter und Aphoristiker

      Welches Wissen ist denn überhaupt notwendig, um eine gewisse Macht für sich behaupten zu können? Isaac Newton sagte selbst – "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean!"

      Welches Wissen haben wir Menschen denn überhaupt? Auch Sokrates hat es schon früher gewusst – „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ Das ist gelogen, er wusste sehr viel.

      Und ich weiß, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine Menge wissen!

  19. CEO Markus Anner sagt:

    Guten Abend zusammen,

    Wissen ist Macht – diese Einsicht ist vier Jahrhunderte alt. Der englische Philosoph Francis Bacon legte mit dieser und anderen Thesen die philosophische Grundlage der Aufklärung. Seine These hat nichts von ihrer Aktualität und Bedeutung verloren.

    Wissen ist Macht, Bildung die elementare Voraussetzung für ökonomische und politische Entwicklung, für Demokratie und soziale Gerechtigkeit – das lässt sich weltweit jeden Tag überprüfen.

    Zuletzt besonders eindrucksvoll während der arabischen Protest- und Reformbewegung, die sich mit der "Jasmin-Revolution" – Tunesien in Bewegung setzte.

  20. Prof. Dr. Mareen Schneide sagt:

    Ohne Bildung keine menschliche Entwicklung. Die asiatischen Tigerstaaten, Indien und China zeigen, dass Bildung auch einen klaren wirtschaftlichen Nutzen hat.

    Südkorea war noch in den 50er Jahren in einem schlechteren Zustand als viele afrikanische Länder heute.

    Investitionen in eine gleichberechtigte Bildung für Männer wie Frauen haben – neben einer besseren Gesundheitsversorgung und dem Zugang zu Verhütungsmitteln – zum Rückgang der Geburtenzahlen und zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen.

    Das rasante wirtschaftliche Wachstum Chinas lässt sich auch durch Bildungshunger erklären – Für fast jeden Chinesen unter 25 ist Bildung ein Schlüsselthema. Es bestimmt das Leben der Jüngeren, anders als bei uns.

  21. Dr. Erik Schuster sagt:

    Man glaubt es kaum, in der Medizinausbildung ist Kuba eine Weltmacht!

    Ein Militärobjekt in eine medizinische Hochschule umwandeln – was für eine geniale Idee!

    Nach der Hurrikansaison 1998 in Lateinamerika unterbreitete die kubanische Regierung den betroffenen Ländern das Angebot, nicht nur Ärzte zu schicken, sondern junge Leute aus diesen Ländern in Kuba zu Medizinern auszubilden.

    Um diese Idee zu verwirklichen, wurde die kubanische Marineakademie – ein riesiges Militärobjekt am Stadtrand von Havanna – zur „Escuela Latinoamericana de Medicina“ – ELAM – Lateinamerikanische Hochschule für Medizin – umgebaut.

  22. Lara Jüngst sagt:

    Eine gute Bildung ist teuer. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – GEW – fordert jährlich 40 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung zu investieren. Das macht Sinn!

    Ulrich Thöne, GEW-Bundesvorsitzender sagt, dass das Geld nötig sei, um von der Politik selbst formulierte Aufgaben wie Ganztagsschulen, kleinere Klassen und gemeinsames Lernen mit Behinderten umzusetzen.

    Die Mehrausgaben für bessere Bildung könnten aus Steuererhöhungen für Reiche zweckgebunden in die Bildung fließen. Die TRUST-Gruppe z.B. investiert überdurchschnittlich viel für Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.

  23. Nino Ramsauer sagt:

    Nur wenige deutsche Hochschulen werden nach einer britischen Untersuchung weltweit als Spitzenuniversitäten wahrgenommen. Im neuen Uni-Ranking des britischen Magazins "Times Higher Education" gehören drei deutsche Hochschulen zu den 200 renommiertesten Universitäten der Welt.

    Warum ist das so, warum wird hier nicht mehr Geld investiert?

  24. MBA Alexander J. Gerstadt sagt:

    Herr Ramsauer,

    Sie haben recht, die anderen Länder und Unis schaffen es auch, wie die US-Amerikanische Harvard Universität. Sie ist auf Platz eins des Hochschulrankings des britischen Magazins Times Higher Education zurückgekehrt.

    Die amerikanische Top-Uni hatte ihren Spitzenplatz im vergangenen Jahr an das California Institute of Technology verloren und musste sich mit der Elite-Uni Stanford den zweiten Platz teilen.

    In der neuen Ausgabe des Rankings, für das über 17.500 Wissenschaftler und akademisches Personal, nicht Studenten befragt wurden, sieht die Spitze nun wieder aus wie gewohnt.

    Seit dem ersten Erscheinen des Rankings vor neun Jahren hatte Harvard stets den ersten Platz belegt.

  25. Ferdinand D. Dürhofer sagt:

    Guten Tag, verehrte LeserInnen,

    ja, das Magazin "Times Higher Education" veröffentlicht sein neues Hochschulranking. Harvard ist wieder auf Platz eins. Deutschland konnte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessern.

    Beste deutsche Universität ist nach dem Ranking weiterhin die Ludwig-Maximilians-Universität München – LMU. Sie konnte sich um sechs Plätze verbessern.

    Nur ein paar Unis unter den besten, das was Deutschland an Elite braucht, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.

  26. Sarah Völkers sagt:

    Studierende in China stehen unter enormem Druck. Kritiker finden, das Land sei zu bildungsbeflissen. In China kennen die meisten Eltern für ihr Kind nur einen einzigen Weg zum Erfolg – STUDIEREN.

    Sie stellen sich die Frage – "Wie bringe ich mein Kind nach Harvard?" so die Juraprofessorin der Universität Yale in der Zeitung "China Daily". Lao Kaisheng, Professor an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Beijing Normal University sagt – "In der gegenwärtigen Gesellschaft ist das Universitätsstudium der wichtigste Weg, um nach oben zu kommen.

    Die Leute glauben, ob jemand an eine Universität geht oder nicht, werde seine Familie, sein Selbstwertgefühl und sein Leben beeinflussen."

  27. Sevval Seven sagt:

    Im amerikanischen Bildungssystem stehen die privaten Hochschulen in der Liste der renommierten Universitäten ganz oben. Hier zu studieren ist ein Traum, der sich nur für Wenige verwirklicht.

    Hervorragende Leistungen und eine sehr gute finanzielle Ausstattung sind die Voraussetzungen dafür. Bei den acht Ivy-League-Hochschulen in Amerika handelt es sich um altehrwürdige Einrichtungen. Sie gehören zu den ältesten Universitäten der USA.

    "Ivy" ist die englische Bezeichnung für Efeu. Viele Gebäudeensembles dieser Hochschulen sind von Efeu überzogen, was ihnen einen ganz eigenen würdigen Charme verleiht. Dieser Begriff steht heute für die angesehensten privaten Universitäten in Amerika.

    • Marianne Hardt sagt:

      Liebe Frau Seven,

      Ihren Kommentar will ich gerne ergänzen. Die Ivy-League-Hochschulen liegen alle im Nordosten der USA. Wenn Sie finanziell nicht gut ausgestattet sind, gibt es die Option, sich für ein Stipendium zu bewerben. Ein zentrales Aufnahmeverfahren für die gesamte Harvard Universität gibt es nicht.

      Jede einzelne Harvard Universität ist für die Aufnahme an den eigenen Einrichtungen zuständig. Die Entscheidung, welche Bewerber für das entsprechende Harvard School am meisten geeignet sind, trifft das darauf spezialisierte Personal.

  28. Dr. e.h. Herbert Flaschkamp sagt:

    Worauf Personalchefs bei Bewerbern 2013 achten – oder auch nicht, lesen Sie selbst …
    - Persönlichkeit – 91,5 Prozent
    - Praxiserfahrung – 88,7 Prozent
    - Examensnote – 68,4 Proent
    - Sehr gute Englischkenntnisse – 65,5 Prozent
    - Auslandserfahrungen – 56,5 Prozent
    - Studiendauer – 52,5 Prozent  
    - Soziales Engagement – 44,6 Prozent

    Eine Studie der "WirtschaftsWoche". Mehrfachnenungen waren möglich. Man sieht, Persönlichkeit und Praxiserfahrung sind die zwei wichtigsten Kriterien.

    • Apotheker Alexander Mozer sagt:

      Herr Dr. Flaschkamp, dass Englischkenntnisse immer wichtiger werden, ist bei weiter zunehmenden internationalen Geschäften kein Wunder.

      EDV-Kenntnisse dagegen werden von der WiWo gar nicht mehr ausgewiesen. Sie werden wohl zunehmend als selbstverständlich erachtet und nicht mehr als gesonderter Punkt besonders betont. Ich persönlich finde diese Entwicklung gut.

  29. Gülay Bilgi sagt:

    Frau Völkers, in der Tat, das habe ich auch gehört und gelesen. Beim Universitäts-Eingangstest "Gaokao" nach chinesischer Auffassung wird die wichtigste Weiche für ein erfolgreiches Leben gestellt.

    Die chinesische Gesellschaft nimmt diesen Test sehr ernst. Die Polizei sperrt Straßen für die anreisenden Schüler, Krankenwagen schalten ihre Sirenen aus, um die Prüflinge nicht zu stören. Ich glaube deshalb sind die chinesischen Studenten später sehr erfolgreich.

  30. Jürgen Lenz sagt:

    Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Niemand sagt, dass es nur um die Bildung geht und die Person unwichtig ist, aber wer keine Bildung mitbringt, hat auf dem Arbeitsmarkt kaum Chancen. Wenn man sich irgendwo bewirbt und keinen Abschluss besitzt, dann wird einem natürlich eine Absage erteilt.

    Dies zumindest wenn es sich um einen qualifizierten Beruf handelt. Sind wir mal alle ganz ehrlich; glauben Sie, jemand der keine Bildung besitzt, kann es heute weit bringen? Dazu müsste diese Person sich schon selbständig machen und das geschieht wohl eher selten.

    Bildung ist also definitiv der Schlüssel zur Tür eines Unternehmens und einer guten Arbeit.

  31. Sabrina Klausen sagt:

    Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.

    Auch weiterhin bleibt der Schulabschluss der Schlüssel zum Erfolg. In Deutschland hängt er so stark wie in keinem anderen Land von der jeweiligen sozialen Herkunft der Jugendlichen ab. Junge Leute ohne Schulabschluss finden seltener eine qualifizierte Arbeit oder eine Ausbildung.

    Insgesamt sind 71 Prozent der Jugendlichen aber davon überzeugt, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können. Bei den Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen sind es hingegen nur 41 Prozent.

  32. Tomislav Meier sagt:

    In früheren Jahren entschied meist die berufliche oder die universitäre Ausbildung, an welcher Position jemand sein Leben lang arbeitete. Heute fällt der Aufstieg auch zu späterer Zeit leichter. In Deutschland herrscht zunehmender Fachkräftemangel, viele Unternehmen können manche Stellen nicht mehr besetzen.

    Deswegen freuen sich Personalverantwortliche auf jeden, der sich Qualifikationen erst während des Berufslebens erworben hat. Auch Firmen selbst organisieren zunehmend regelmäßige Weiterbildungen. Studien zeigen aber, dass dies meist intern geschieht.

    Als besser erweisen sich jedoch meist Fortbildungen, die von externen Fachleuten organisiert werden.

  33. Marko Jukic sagt:

    Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg…

    Nicht umsonst besagt ein altes deutsches Sprichwort "Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur."

    Der Kampf auf dem Arbeitsmarkt und auch im alltäglichen Leben wird immer mehr dadurch bestimmt, wer und was man ist. Menschen mit einer guten Bildung und Ausbildung haben es leichter, sich in den Arbeitsprozess und das kulturelle und soziale Leben einer Gesellschaft ein- und sich hierin zurechtzufinden.

  34. Meryem Mandal sagt:

    "Die Bildung ist, was bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist." Mark Twain – US-amerikanischer Schriftsteller

    Oft hört man – Die Bildung sei der Schlüssel. Der Schlüssel zur Integration, der Schlüssel zum Fortschritt und der Schlüssel zum Erfolg. Die Frage ist, wo ist die Bildung zu finden?

    Ist die Bildung in den Schulen, in Fortbildungsmaßnahmen oder im Alltag auf der Straße? Meine BILDUNG habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gefunden. Das ist die "Harvard" in München.

  35. Birgit Hölzl sagt:

    Bildung garantiert den sozialen Aufstieg – trifft auf die schulische Bildung und vermehrt auf das Berufsleben zu.

    Meist die berufliche oder die universitäre Ausbildung entschied früher, an welcher Position jemand sein Leben lang arbeitete. Heute fällt der Aufstieg auch zu späterer Zeit leichter.

    Wir lernen für das Leben – ein Leben lang. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bilden sich ständig weiter, um sich selbst und die Kunden, Mandanten auf dem Laufenden zu halten.

    Besuchen Sie auch die Weiterbildungen der TRUST…

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  36. Mutlu Yagmur sagt:

    Von der Zeitschrift "The Times Higher Education" werden jedes Jahr die 100 besten Hochschulen ermittelt. Die Arbeit der jeweiligen Universität, ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie akademische Erfolge in Lehre und Forschung werden bewertet.

    Im Ranking der Top-50 sind auch zwei türkische Universitäten – Koc Universität auf Platz 31 und Bilkent Universität auf Platz 39 aufgelistet.

    Bekannte Eliteuniversitäten wie Oxford oder Harvard, die auf Jahrhunderte von Lehrtradition zurückblicken, wurden in 13 verschiedenen Kategorien beurteilt und mit Noten versehen.

  37. Hannes Giere sagt:

    Bei der Wahl des Studienortes ist für immer mehr Studierende die Wahl des passenden Studienfachs, auch ob die Universität über ein geeignetes Gründerprogramm verfügt, wichtig.

    Viele Studenten versprechen sich von ihrer Zeit an der Universität nicht nur einen erfolgsversprechenden Abschluss – sie wollen das Rüstzeug mitbekommen, ihre eigenen Geschäftsideen umzusetzen.

    Übrigens, die TRUST-Gruppe unterstützt jeden, der später einmal selbständig werden möchte, in die Selbständigkeit – von der Planung bis Organisation hinzu zur Eröffnung des eigenen Büros.

  38. Kaan Sürmez sagt:

    In Harvard gibt es drei verschiedene Studiengänge, zwischen denen man wählen kann – Mathematik, Computer Wissenschaft und Ingenieurwissenschaft.

    Zu den drei Studiengängen gibt es die Wissenschaftsbereiche für Elektrotechnik, Mechanik, Bioengineering und Umweltwissenschaften in der Ingenieurschule. Programme, die es den Studenten ermöglichen, ihren Master-Abschluss vorzuverlegen und sich auf einen der vorgenannten Bereiche zu spezialisieren, werden ebenfalls in Harvard angeboten.

    Sie steht auf Platz eins der weltweit besten Universitäten für den Maschinenbauingenieur.

  39. Sabrina Klausen sagt:

    Der Schlüssel zum Erfolg ist gute Bildung. Denn Bildung wird eine immer wichtigere Voraussetzung, um eine gute Arbeit zur erhalten und Arbeit ist ein zentraler Schlüssel für die gesellschaftliche Teilhabe.

    Ein zentrales Element auf dem Weg in den Beruf ist und bleibt dabei die Berufsausbildung. Gefordert sind nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Unternehmen.

    Gerade jetzt müssen sie durch eine vorausschauende Personalpolitik in ihre eigene Zukunft investieren. Denn demografischer Wandel und Fachkräftebedarf sind längst keine abstrakten Schlagwörter mehr.

  40. Martin Müller sagt:

    Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für individuelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe.

    Gut ausgebildete und hoch qualifizierte junge Frauen und Männer sind gleichzeitig der Schlüssel für Wachstum, Wohlstand und Fortschritt einer Gesellschaft. Wir müssen deshalb alles dafür tun, dass die Menschen in unserem Land ihre Talente und Fähigkeiten unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Status voll entfalten können.

    Wir brauchen einen Aufbruch zu mehr Bildung und Qualifizierung – in der Breite wie in der Spitze.

  41. Klaus Jansen sagt:

    Bildung ist der Schlüssel für Orientierung und Identität, für gesellschaftliche Teilhabe und die eigenen Berufsperspektiven. Sie sorgt für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und ist entscheidend für die Zukunft unseres Landes: Die Sicherung des Wirtschaftswachstums ist nur mit qualifizierten Fachkräften möglich.

    Deshalb ist es eine Frage der Zukunftsvorsorge, dass alle Menschen in Deutschland ihre Fähigkeiten und Talente entwickeln können – für ihr Wohl und das Wohl unseres Landes.

  42. Marko Kovac sagt:

    Sie wird viel zitiert, heftig diskutiert, hoch bewertet und prägt wesentlich unser Leben: die Bildung. Sie endet nicht mit dem Abschluss der Berufsausbildung, sondern ist angesichts der wachsenden Globalisierung in allen Lebensabschnitten wichtig.

    Auch der Staat sieht Bildung als Deutschlands „wichtigste Ressource, über die sich wirtschaftliche Dynamik und persönliche Aufstiegschancen erschließen lassen“

  43. Klaus Wohlmann sagt:

    Einer der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche berufliche Zukunft ist die schulische Bildung und die Weiterbildung neben dem Beruf.
    Bildung ist eine Garantie für eine persönliche Entwicklung.

    Die steigenden Qualifikationsanforderungen im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel, tragen dazu bei, dass in verschiedenen Wirtschaftsbereichen ein Mangel an Fachkräften auftritt.

  44. Daniela Maier sagt:

    Ohne Bildung kann man seine Träume niemals unsetzen.
    Denn für jeden Job ist eine gewisse Qualifikation erforderlich und die kann man eben nur durch Bildung erreichen.

    Einen Anwalt mit Hauptschulabschluss gibt es genauso wenig, wie einen Programmierer ohne jahrelange Erfahrung.

  45. Klara Peitel sagt:

    Bildung ist unser wichtigstes Gut und unsere Gesellschaft kann es sich nicht leisten die Bildung zu vernachlässigen. KINDER SIND DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT.

    Trotzdem investieren viele nicht genug in deren Ausbildung.

  46. Marijana Kovacevic sagt:

    Bildung ist unbestritten der Schlüssel für die Zukunft der nachfolgenden Generationen. Sie ermöglicht neben besseren Lebenschancen und gesellschaftlicher Teilhabe auch die geistige Selbständigkeit und ein individuelles Wertebewusstsein zu entwickeln.

    Zudem hilft sie in einer globalisierten Welt Anschluss zu halten, Chancen wahrzunehmen und Veränderungen aktiv mitzugestalten.

    JEDER verpflicht sich, alles zu tun, um seinen Kindern eine bestmögliche Qualifizierung und Ausbildung zu gewährleisten und ihnen bewusst zu machen, dass Bildung ein LEBENSLANGER Prozess ist.

  47. [...] die Brüder im Rahmen des Wissenschafts-und Cooking-Programm an der Harvard University in den [...]

  48. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Wir brauchen in Deutschland mündige Anleger, die nicht auf den Tipp der Hausbank warten. Seien Sie schlauer als Uli Hoeneß und machen Sie auf ehrliche Art viel mehr Gewinn!

    Liebe Anleger und Blog Leser und Leserinnen,

    dass Uli Hoeneß keine gute Strategie im Umgang mit dem Finanzamt hatte, wissen wir. Wussten Sie auch, dass er gar keine Anlagestrategie hatte? Anstatt eine klare Strategie zu verfolgen, verließ sich Herr Hoeneß auf sein Bauchgefühl.

    Er hat durch „Zocken“, wie er es selbst nennt, hohe Gewinne gemacht, sowie große Verluste. Zuerst im Jahr 2000 nach der Internetblase und dann in der Finanzkrise 2008. Er sagt – „Da ging es endgültig in den Keller!“

    Lassen Sie es nicht so weit kommen und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie haben die besten STRATEGIEN!

    Auch wenn ich selbst nicht anwesend war, möchte ich allen Teilnehmern des Ärzte-Stammtisches diese Botschaft auf den Weg geben.

  49. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    die Ferienzeit geht vorbei, der Sommer verabschiedet sich so langsam. Achten Sie morgens einmal darauf, Sie können den Herbst in der Luft schon spüren.

    Gerade für die Finanzen, Versicherungen, Immobilien und Vorsorge ist der Herbst eine wichtige Zeit, um alle guten Geschäfte unter Dach und Fach zu bringen. Jetzt gilt es noch einmal mehr – endlich Gas geben und jetzt mit dem Aufgeschobenen durchzustarten.

    Dabei ist eines wichtig – Versuchen Sie es nicht, tun Sie es. Wer zaudert und nicht mit dem ganzen Herzen dabei ist, der erreicht seine großen Ziele nie. 

    Überzeugen Sie davon nicht nur die anderen, überzeugen Sie vor allem sich selbst!

    Ihr TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Redaktions-Team

  50. Oliver Meisel sagt:

    Jeder dritte Studienanfänger beendet sein Studium nicht. Warum? Auch ohne Abschluss schafft man es ganz nach oben.

    Wie das geht, zeigen Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den hochkarätigen TRUST-Seminaren. Besuchen lohnt sich.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Rachel Gipferl sagt:

      Herr Meisel,

      dass die TRUST-Seminare sich lohnen, kann ich voll und ganz bestätigen. Bin begeistert, dass das auch ohne Studium geht!

      Thomas Mann, Bert Brecht und Joseph Roth verließen die Universität vorzeitig und ohne Abschluss. Und heute sind sie im Berufsleben erstaunlich erfolgreich. Fallbeispiel – Bill Gates – Gründer von Microsoft und einflussreichster Mann der Software-Industrie.

      Er brach das Mathe-Studium ab, gründete Microsoft, wurde Milliardär. "Auf der Uni ist Angeben angesagt, und dass man cool war, konnte man besonders dadurch beweisen, dass man das Studium nachlässig betrieb" - sagte Gates.

  51. Dr. Christian Rechenbach sagt:

    Die Zukunft gehört denjenigen, die Risiken eingehen, niemals den Sicherheitsfanatikern.

    Das Leben ist eine seltsame Sache – Je mehr Sicherheit wir suchen, desto weniger werden wir sie erhalten. Je mehr wir bereit sind, Risiken einzugehen, desto mehr werden wir erhalten, haben und sein.

    Wer hier Hilfe braucht, kommt am besten zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Herbert Bisgest sagt:

      Herr Dr. Rechenbach, der wichtigste Erfolgsfaktor von allen ist „HANDELN“.

      Ein Mensch kann alles über Erfolgsregeln und Gesetze lernen. Die Büchereien sind voll mit Regalen von Selbsthilfe- und Lebenshilfebüchern.

      Dort steht alles, was man wissen soll, um erfolgreich zu sein. Wer nicht ins Handeln kommt, wer die Dinge nicht umsetzt, wird es nicht schaffen.

      Deshalb auch meine Empfehlung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! Die verstehen es, einem Beine zu machen.

  52. Dipl.-Ing. Dirk Wayel sagt:

    Hallo zusammen, die Diskussion gefällt mir, deshalb will ich folgendes ergänzen.

    Die Kernqualität von allem Erfolg ist die Fähigkeit zur Selbstdisziplin, also die Dinge dann zu tun, wenn sie zu tun sind – und nicht dann, wenn wir gut aufgelegt sind. Selbstdisziplin ist der Preis, den wir zu zahlen haben, immer und immer wieder, wenn wir Ziele erreichen wollen.

    Beharrlichkeit und Ausdauer sind dabei die Maßstäbe für Selbst-Disziplin in der Umsetzung.

  53. Heinz Olav Köhler sagt:

    Jeder Student solte sich dieses Zitat gut einprägen!

    Calvin Coolidge, ehemaliger US-Präsident, sagte …

    „Nichts auf der Welt kann den Platz von Ausdauer und Beharrlichkeit einnehmen.

    Talent nicht, denn die Straßen sind gepflastert mit erfolglosen Menschen, mit viel Talent.

    Intelligenz ist es nicht, was ist schon Intelligenz, es ist nur ein Wort.

    Auch Erziehung und Bildung ist es nicht alleine. Die Welt ist voll von gut ausgebildeten, gestrandeten Menschen mit viel Wissen.

    Beharrlichkeit, Ausdauer und Konsequenz sind die einzigen Eigenschaften, die wichtig sind, um erfolgreich zu sein!“

    Genau das alles habe auch ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen elernt!

  54. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    „Deutsche sind die größten Finanz-Analphabeten!“

    So titelte das Handelsblatt und zitierte damit eine aktuelle Studie aus dem Mai diesen Jahres. Befragt wurden tausende Privatanleger in 12 Nationen Europas nach ihren Finanzkenntnissen. Am schlechtesten schnitten dabei die deutschen Anleger ab!

    So gaben 53 Prozent der deutschen Teilnehmer an, niemals eine Finanzbildung erhalten zu haben – Schule, Eltern, Ausbildung, Selbststudium … Das sind 35 Millionen erwachsene Deutsche!

    78 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, sich eine solche Bildung durch die Schule zu wünschen. Verehrte Blog Leser, bleiben Sie am Ball.

    Auch wenn Sie sich gut informiert fühlen, nutzen Sie bitte die TRUST-Top-Tage in Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Wien und München, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    In Zeiten von Niedrigzinsen, stiller Enteignung und anstehenden Steuererhöhungen sind aufbereitete und verständliche aktuelle Informationen wichtiger denn je für unseren Vermögensschutz.

  55. [...] Bamberg bietet eine große Palette verschiedener Fachrichtungen für Studierende – von Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, bis hin [...]

    • Irmgard Dorsch sagt:

      Die Universitäten erzeugen durch die steigende Anzahl an Studierenden, vor Allem in Deutschland eine hohe Immobiliennachfrage. Bamberg, mit seinen mehr als 13.000 Studenten, ist ein Musterbeispiel.

      Städte mit so hoher Attraktivität versprechen Wertsteigerungspotenzial und in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Inflationsschutz.

  56. [...] Jährliche Wertentwicklung der Stiftungsportfolios. So viel Rendite haben Yale und Harvard in den letzten 17 Jahren erwirtschaftet, mit [...]

  57. Dr. Benno Wielander sagt:

    Ich denke, dass dieses Zitat alles beinhaltet!

    “Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein!“ Christian Morgenstern

  58. [...] Geringe Arbeitskosten – Vor allem junge Fachkräfte von den Unis sind für die Unternehmen günstig [...]

  59. Filiz Rütter sagt:

    Sie wird viel zitiert, immer diskutiert, hoch bewertet und prägt wesentlich unser Leben – die BILDUNG. Sie endet nicht mit dem Abschluss der Berufsausbildung.

    Angesichts der wachsenden Globalisierung ist sie in allen Lebensabschnitten wichtig. Der Staat sieht die Bildung als Deutschlands „wichtigste Ressource, über die sich wirtschaftliche Dynamik und persönliche Aufstiegschancen erschließen lassen“ – Quelle – Bundesminis­terium für Bildung und Forschung.

    Hier erfahren Sie mehr, was eine Hochschul-Ausbildung bringt…

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/09/hochschul-ausbildung-bringt-mehr-ein/

  60. Rabia Melek sagt:

    “Das Studium ist eine Investition in die eigene Zukunft.” Viele Studenten hören von ihren Professoren diesen Spruch.

    Laut Studien gehören Studenten zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen – geplagt von der Frage, ob am Ende des Monats das Geld für ein Kaffee am Nachmittag reicht.

    Übrigens, nach dem Studium, geht es vielen besser. Sie verdienen deutlich mehr.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/09/hochschul-ausbildung-bringt-mehr-ein/

  61. Christina Schimmler sagt:

    17 der 20 besten Universitäten weltweit befinden sich in den USA, angeführt von der Harvard University. Kein anderes Land dominiert eine Industrie so sehr wie die Vereinigten Staaten die Hochschulen.

    Die Amerikaner sind sehr erfolgreich und uns Jahre voraus. Auf die Frage “Warum” bin ich auf diesen Artikel gestoßen …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

  62. Anton Richthofen sagt:

    Das A und O in der Geschäftswelt sind Kontakte, Fleiß und Ziele. Je exklusiver und angesehener die Universität, desto wertvoller sind die Kontakte, die man dort knüpfen kann. Ich erinnere mich gerne an meine Studienzeit – und das Lieblingszitat meines Professors,

    “Die Beziehungen zwischen den edlen Menschen sind zwar locker, aber freundlich und währen lang, die zwischen den gemeinen Menschen sind eng, aber zerbrechlich.” – Konfuzius

  63. [...] of Economics and Cowles Foundation for Research in Economics an der Eliteuniversität Yale University in New Haven. Weltweiten Ruhm erlangte Prof. Shiller durch sein Buch “Irrational [...]

  64. Dr. Sarah Wagenknecht sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken können jederzeit scheitern. Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos.

    Lassen Sie sich beraten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – dann haben Sie etwas sicheres!

  65. Florian Schalnetz sagt:

    Das Stiftungsvermögen amerikanischer Universitäten ist wieder gewachsen. Gewinne in Höhe von 11,7 Prozent machten im Schnitt die US-Unis mit ihren Stiftungen – lautet es in der Studie der National Association of College and University Business Officers – Nacubo.

    Die reichste Universität der USA bleibt weiterhin Harvard, mit einem Vermögen von 32,3 Milliarden Dollar – rund 24 Milliarden Euro, gefolgt von Yale University mit 20,7 Milliarden Dollar – 15 Milliarden Euro – Vermögen.

    Auf die Harvard habe ich es leider nicht geschafft. Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen habe ich jedoch das gleiche Wissen, wie ein Harvard-Student.

  66. Magdalena Schuster sagt:

    1896 – Die erste Frau mit Abitur. In Berlin hatten Mädchen nach einem dreijährigen Gymnasialkurs ein Abitur abgelegt. 1899 wurde es im übrigen Deutschland möglich, sich an Mädchenschulen der Reifeprüfung zu stellen.

    1908 wurden die Mädchen der Knabenausbildung in Preußen – preußischen Mädchenschulreform, die eine reguläre Ausbildung und Zulassung zum Abitur und zum Studium zur Folge hatte – gleichgestellt. Die höheren Mädchenschulen wurden in das System der höheren Lehranstalten integriert.

    Bis weit in die 20er Jahre dauerte es, bis sich das Mädchenabitur deutschlandweit verbreitete und die Möglichkeit auch auf dem Land bestand.

    Ausbildung, Weiterbildung, Studium, Karriere – bietet auch der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Die gute Adresse in München, in Sachen KARRIERE & FINANZEN.

  67. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  68. [...] uns darüber im Klaren, dass man nur durch Weiterbildung weiterkommen kann. Dadurch kann man Karriere oder mehr Geld in der eigenen Firma machen. Man sucht nach guten Büchern, kauft einige und [...]

  69. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  70. Sarandis Bisle sagt:

    Hier zeigt sich wieder mal, dass Bildung – im wahrsten Sinne – Gold wert ist. Die Top-Unis der Welt bereiten die angehenden Absolventen ideal auf eine Vielzahl von Berufen vor. Auch der Ruf der Universitäten reist den Bewerbern oft voraus.

    Wer auf Harvard, am MIT oder auf der Cambridge University studiert hat, hat oft einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern. Betrachtet man anhand dessen das Einkommen der Absolventen sowie die prozentuale Chance, ein Millionär oder Milliardär zu werden, so lohnt es sich hier in doppelter Hinsicht, in seine Bildung zu investieren.

  71. Schemun Aygün sagt:

    Eine gute Schulausbildung ist in der heutigen Schulzeit das A und O! Nicht umsonst befinden sich die Top 3 der besten Universitäten in den USA und in England.

    Auch wenn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zur Zeit wirtschaftlich nicht ganz vorne mitspielt, ist der Bevölkerung klar, dass die Bildung der Schlüssel zum Erfolg ist. Auch wenn ein Studium dort ein Vermögen kostet, zahlt es sich meistens immer aus.

    Gute Bildung hat nun mal seinen Preis und dafür sollte man nie zu geizig sein, wenn es darum geht, in die eigene Zukunft zu investieren.

  72. Prof. Dr. med. Karoline Hausmann sagt:

    Traum-Uni der Deutschen – Die HU-Berlin hat 29 Nobelpreisträger ausgebildet und ist die Uni mit den höchsten Bewerberzahlen Deutschlands.

  73. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    TRUST-Gruppe Karriere Vorträge, spannend und sehr lehrreich zugleich.

    Die wichtigste ANTWORT gibt es auf diese FRAGE – "Warum gelingt es manchen Menschen mit grosser Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den ERFOLG in ihr Leben zu bringen, den sie sich so wünschen, während andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, sehr viel erfolgreicher sind?" 

    Erleben Sie selbst in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln.

  74. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger.

    Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“ Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich.

    „Was soll das heißen, ich irre mich?“ Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  75. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  76. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  77. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern 

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, 

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  78. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

  79. Francesca Bowen sagt:

    Ich finde jeder Mensch hat recht auf Bildung. Bildung ist ein wertvolles Gut. Nicht viele können sich so viel davon beschaffen Sagte Nelson Mandela – "Bildung hat die Kraft unsere Welt zu verändern. Individuelle Bildung ist der Grundstein dafür, dass wir unser volles Potential entfalten können und einen Unterschied machen für andere!"

    Dennoch kann ein drittel der Bevölkerung in vielen Ländern weder Lesen noch schreiben. Ich bin erst vierzehn, habe dennoch einen sehr hohen Verstand Dinge zu begreifen, die andere aus meiner Altersklasse gar nicht erst wahrnehmen.

    Viele aus meiner Klasse wissen nicht wie gut sie es haben, überhaupt etwas lernen zu dürfen. Was sage sie dazu? Haben alle ein Recht auf Bildung?

  80. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Francesca,

    ja, jede Person hat das Recht auf BILDUNG, ganz gleich welcher Konfession er angehört, welche Hautfarbe hat oder ob er weiblich oder männlich ist.

    Wissen ist das wertvollste Gut jedes einzelnen!

  81. [...] Bessere Ergebnisse durch Fehler. Multiaktiv und Kreativ arbeiten 2030. Die besten Universitäten der Welt. Noch immer nicht ÜBERZEUGT? Jetzt VORTRÄGE der [...]

  82. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  83. RA Matthias Wengenroth LL.M. sagt:

    Nur zwei deutsche UNIS bei den 100 Besten. Das geht auch besser. Sonst sehe ich schwarz für die deutsche Wirtschaft.

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