BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN!

Am 21. Juni 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Wer sich gut anzieht – Gewinnt! Mit einem klassischen Hosen-Anzug oder Kostüm mit passender Bluse – konservativer Kleidung – ist man immer gut angezogen und auf der sicheren Seite. Sie ist ein Schutzschild, an dem jeder Verdacht auf Unseriosität abperlt. Die berufliche Kleidung soll der Art der Tätigkeit angepasst sein. Es stehen niemals die weiblichen Reize im Vordergrund. Stellen Sie sich folgende Fragen – Welche Erwartungen hat mein Gegenüber an mich? Seriös? Kreativ? Hygienisch? …? Gibt es Bekleidungsregeln im Unternehmen? Wie kleiden sich Kollegen und der Vorgesetzte? Alle Antworten haben für Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!

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   Haare
   Ein guter Haarschnitt ist sehr wichtig. Sie
   sollten einen gepflegten Eindruck
   hinterlassen. In konservativen Kreisen kann
   langes Haar schnell anecken, deshalb sollten
   Frauen im Beruf einen Pferdeschwanz
   oder eine Hochsteckfrisur tragen – besser
   eine Bobfrisur. Wenn die Haare gefärbt sind,
   sollten sie regelmäßig nachgefärbt werden,
   damit es neutral aussieht.

   Kosmetik, Parfüm und Schmuck
   Für jede Frau, die erfolgreich im Beruf sein

will, sind dezente Kosmetik, Parfüm sowie gepflegte Fingernägel selbstverständlich. Was für die Business-Bekleidung gilt, ist auch die oberste Regel bei den Accessoires – sie sollten typgerecht sein und Akzente setzen. Bevorzugen Sie Perlen, Silber oder Gold oder dezenten Modeschmuck. Übrigens, Ihre klassische Uhr sollten Sie immer tragen!

Tücher und Schals
Die passende Ergänzung zu Ihrer Businesskleidung. Achten Sie auf dezente Farben. Vor allem wenn Sie bei einer Bank oder Vermögensverwaltung arbeiten – rote und blaue Tücher zum weißen oder blauen Hemd eignen sich am besten.

Handtasche
Taschen aus Leder sollten auf Gürtel und Schuhe abgestimmt sein. Wenn Sie in einer hochseriösen Branche arbeiten und sich mit Geschäftspartnern treffen, können Sie neben einer Akten- oder Laptoptasche auch Ihre Handtasche mitnehmen. Diese sollte dem Outfit angepasst sein. Ein Rucksack ist nicht angemessen.

Kleider, Kostüme und Röcke
Dezente Kleider, wie Etuikleider, die Sie gut mit einer Jacke kombinieren können, eignen sich gut fürs Berufsleben – Keinesfalls durchsichtig. Mantelkleider können auch ohne Jacke getragen werden. Ein Kostüm in gedeckter Farbe – Dunkelblau, Braun oder Grau – von guter Qualität, das gut sitzt, eignet sich am besten. Bunte Kombinationen wirken dynamisch – Ton in Ton wirkt seriös. Eventuelle Schlitze sollten nicht abstehen. Gut dazu passen weiße, pastellfarbene oder dezent gemusterte Blusen. Schließen Sie die Jacke, sobald Sie stehen. Verwenden Sie keine Strickwaren Röcke. Röcke im Geschäftsleben sollten kniebedeckt sein oder knapp über dem Knie enden. Wallende, weite Röcke sind bei gesellschaftlichen Anlässen passend, nicht im beruflichen Alltag. Enge, kurze Röcke sind nicht angebracht.

Fußbekleidung – Schuhe
Sie sollte stets sauber, intakt, hochwertig und klassisch sein. Investition in hochwertige Schuhe oder gar Maßanfertigungen lohnt sich, ein Exemplar mit Plastikabsatz kann schnell den ersten positiven Eindruck zunichtemachen. Auch wenn Sie Schuhe lieben, Ihre Lieblingsmodelle, die in auffälligen Farben gehalten oder mit aufwendigen Mustern und Verzierungen versehen sind, sollten Sie nur in der Freizeit tragen. Auch Stiefel sind im Büro tabu.

Strümpfe
Lange Zeit gab es die Regel, dass nackte Beine im Büro tabu sind. Heute gilt – Ob Sie Strümpfe tragen sollen, hängt von der Branche, der Position und der Rocklänge ab. Am besten orientieren Sie sich einfach an den Kolleginnen. Wenn Sie einen Kundentermin haben, geht kein Weg an den Strümpfen vorbei. Wählen Sie die Strümpfe nach der Farbe des Rock- bzw. Hosensaums. Im Sommer werden von den meisten Frauen hellere Strumpffarben zum Business Outfit bevorzugt. Strümpfe sollten einfarbig und ungemustert sein sowie dezente Farben haben. Je höher die DEN-Stärke, desto sportlicher wirken die Strümpfe. Für einen eleganten Look wählen Sie ein dünnes Modell.

Übrigens, haben Sie immer eine Ersatzstrumpfhose in der Schreibtischschublade oder der Handtasche – Laufmasche.

Pullover
Leichte Pullover können Sie durchaus unter Jacken tragen, solange sie nicht den Sitz der Jacke beeinträchtigen. Für inoffizielle Gelegenheiten eignet sich auch ein Twinset.

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Schnell Übersicht

Dresscodes
Business – Hosenanzug, Kostüm
Casual – kann ohne Jacke sein, farblich lebhafter
Sport – Sportbekleidung
Markenaufnäher und Preisschilder entfernen
Gepflegt, gebügelt und ohne Flecken, nicht abgetragen
Tragen Sie die feinsten Schuhe, die Sie sich leisten können und auf gepflegten
….Zustand achten

Kleider in dezenten Farben und Mustern – z.B. Etuikleid mit Blazer
Hose oder Rock mit Blazer oder Jacke
Dazu elegante Bodies, schlichte Blusen, Twinsets

Passform
Rocklänge Knie umspielend, nicht kürzer als eine Hand breit über dem Knie
Ärmel maximal bis zum Handgelenk, nicht zu lang
Körpernah, nicht zu eng
Nicht zu tief dekolltiert

Schuhe
Farblich passend – keine knalligen Farben
Geschlossene Schuhe – am besten Pumps
Absatz in mittlerer Höhe
Gepflegt, Absatz in Ordnung

Strümpfe
Farblich passend
Dunkle Strümpfe nicht zu hellen Schuhen
Keine Muster, tagsüber nicht zu glänzend
Keine Kniestrümpfe zu Röcken
Keine Laufmaschen – Reservepaar!
Immer zu klassischen Kostümen tragen
Im Management und Dienstleistungsberufen sind Feinstrumpfhosen auch bei
….30 Grad Pflicht!

Handtasche
Farblich zu den Schuhen passend
Stil – Größe zu Outfit und Person passend
Keine Rucksäcke oder Beuteltaschen

Schmuck
Dezent – weniger ist mehr
Keine üppigen Hängeohrringe – lenken ab
Maximal 3 Ringe Modeschmuck – Selbstgebasteltes meiden

Dont´s für die Business Frau
Üppige Glitzerstoffe, Rüschen und Muster

Leggings, Schlabberlook
Miniröcke, kurze Hosen
Spaghettiträger, trägerlos, schulter-, rückenfrei
Zu lange Schlitze, große und tiefe Dekolletés
Hautenge Kleidung
Unordentlicher Rocksaum
Raushängendes Futter
Schiefe oder zu hohe Absätze, Metallpins
Knallrote Highheels, Sandalen, Pantoletten, Clogs, Stiefel, Turnschuhe,
….Plateauschuhe, Kreppsohlen

Ungeputzte Schuhe
Überlange dekorierte Fingernägel
Zu viel Schmuck, Fußkettchen
Billig wirkende Accessoires
Sichtbare Tatoos und Piercings
Söckchen im Business sind absolutes Tabu!

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Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 29.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN 12.04.2013
BENIMMREGELN – DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

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93 Anmerkungen für BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN!

  1. CEO Dr. Gerda Springer sagt:

    Man glaubt es kaum, wie viel Menschen sich freiwillig zu "Affen" machen. Sie gehen mit Freizeit Klamotten in die Arbeit, riechen streng und von der Farbkombination, die sie tragen, ganz zu schweigen.

    Sie sehen so aus wie sie aussehen, weil sie es nicht besser kennen. Sie haben es nicht in der Schule gelernt wie man sich selbst in das beste Licht stellt und zuhause höchst wahrscheinlich auch nicht.

    Menschen, die Stil und Etikette beherrschen, lesen in solchen "Etikette-Banausen" wie in einem offen Buch. Da offenbart sich das ganze Dilemma was die Menschen durchlebt haben – Liebesentzug, Gewalt in der Kindheit, Schlüsselkinder, permanenter Geldmangel, Erziehung nach dem Zufallsprinzip, …

    Nicht Auszusehen wie sich das für das 21. Jahundert gehört hat nichts mit Geld oder Herkunft zu tun, vielmehr mit Phlegmatismus, mangelndem Wissen und vollkommenem Desinteresse an der eigenen Person.

    Wer sich nicht weiter selbst kompromittieren will, dem empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Franziska Buchmeier sagt:

      Frau Dr. Springer,

      ganz recht, ein angenehmes soziales Verhalten und gut gewählte Kleidung am Arbeitsplatz zahlt sich aus.

      Denn Vorgesetzte und Kollegen werten nicht nur fachliche Leistung. Wichtig sind die Umgangsformen im Berufsalltag, das Auftreten, Kleidung, Benehmen und Ihr Tonfall werden tagtäglich wahrgenommen – bewusst und unbewusst.

      Eine sympathische Ausstrahlung hat schon so manche Gehaltserhöhung und Beförderung beschleunigt. Wenn ich mir meinen Kollegen so ansehe, erregt das in mir ein großes Mitleid.

  2. Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

    Lange ist die Zeit vorbei, als Frauen im Geschäftsleben sich “gehen lassen” konnten.

    Heute gehört im Berufsleben, ein makelloses Äußeres zum guten Ton und wird auch erwartet.

    Bei Frauen in Berufen, die Kontakt zu Kunden, Lieferanten, Patienten etc. haben oder Managerinnen und Führungskräften erstreckt sich das als optimal erscheinende Äußere von den Schuhen, über die Kleidung, saubere Finger bis zur Frisur und Schmuck.

    Meine Mitarbeiter haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geschult und trainiert. Heute haben wir mehr Patienten, bessere Umsatzzahlen und viel mehr Spaß miteinander.

  3. Dr. Franziska Mittermaier sagt:

    Weit geöffnete Blusen, tief ausgeschnittene Shirts, hohe Schlitze sowie extrem kurze Röcke werden mit Erotik assoziiert und haben im Job-Alltag nichts zu suchen.

    Je mehr Haut man zeigt, desto unseriöser und unprofessioneller wirkt man.

    Die Marketingstrategie „Sex sells“ funktioniert im Job nicht. Ein zu tiefes Dekolleté steht dem ersehnten Schritt auf der Karriereleiter im Wege. Besonders in sehr männerdominierenden Branchen wie technischen Berufen oder der Politik sollte Frau sich nicht zu tief dekolletiert kleiden.

    Da gilt – "Wer – Mann oder Frau – im Business arbeitet, soll auch nach Business aussehen!"

    Ich finde, dass die TRUST-Blogs in unseren Schulen zur Pflicht werden sollten.

  4. CEO Patricia Bischof sagt:

    Mit einem klassischen Outfit liegt man als Frau im Joballtag immer richtig.

    Auch das ewige herumexperimentieren bringt nichts. In Berufen, die hauptsächlich von Männern dominiert werden, fühlen sich viele Frauen entsprechend im Hosenanzug und Bluse wohl, bei mir ist das so.

    Ebenso kleiden sich Frauen in höherer beruflicher Position wie Geschäftsführerinnen, Politikerinnen und Managerinnen streng konservativ, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Personalleiterin Sabine Klose sagt:

    Ich habe für die Azubis & Azubinen ein par Tipps – Das Bewerbergespräch ist ein sehr wichtiger Termin.

    Wenn du das Gespräch führst, solltest du ausgeruht sein und vorher ausreichend gegessen und getrunken haben, so dass du fit bist. Ein besonderes Augenmerk solltest du auf deine Kleidung richten.

    Deine Kleidung sollte ordentlich, sauber und eher klassisch sein. Zudem solltest du dich darin gut fühlen. Die Kleidung sollte nicht zu eng, nicht zu warm oder zu kalt sein.

    Bei bestimmten Berufen solltest du einen Anzug bzw. Kostüm tragen. Wenn du dich herrichtest, gilt – Nicht zu viel Parfüm, nicht zu viel Schminke, nicht zu viel Schmuck, nicht zu viel Gel. Piercings und Tatoos mit Kleidung bedecken. Viel Erfolg!

  6. Geschäftsführer Robert Lanzinger sagt:

    "Weiterbildung und Schulung immer gerne, ich will ja am Ball bleiben, nur meistens sind  sie mir zu teuer!“

    Das hat mich von Weiterbildung ferngehalten und damit habe ich mir mehr geschadet als ich jemals gespart habe.

    Das soll gar nicht sein und genau aus diesem Grund haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen speziell für mittelständische Firmen und privat Personen Training und Seminare entwickelt, die auch, wenn man alles richtig macht, für 0.00 Euro zu haben sind.

    Neugierig? – Dann rufen Sie jetzt an – 089 – 550 79 600.

  7. Dr. Kata Gigenberg sagt:

    Es ist Fakt, dass sich jeder Gedanke, den wir haben, über den Körper ausdrückt. Deshalb heißt es ja auch so treffend – „Die Körpersprache kennt keine Zufälle!“

    Es gibt Menschen, die in der Lage sind, andere Menschen innerhalb von wenigen Augenblicken nach dem Kennenlernen einzuschätzen.

    Und es ist möglich, dass man auch während eines Gespräches immer wieder anhand der Körpersprache und des Gesichtes erkennen kann, wie dieser Mensch denkt, wie er fühlt, wie er sich jetzt entscheiden wird.

    Ich frage mich, ob jeder diese Fähigkeit gerne hätte und sie sich aneignen will?

    Und wenn, dann empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  8. CEO Vivien Schröde sagt:

    Tolles Thema, bin begeistert – Ja auch die Proportionen unserer Kleidung sollen stimmen, die Ärmel sollten die richtige Länge haben und der Stil der Kleidung soll auf die Persönlichkeit im Rahmen des jeweiligen Dresscodes der Branche abgestimmt sein.

    Die Fragen, die man sich dabei stellen soll, sind – In welcher Branche arbeite ich? Wie sieht die Corporate Identity des Unternehmens aus? Wer sind meine Kunden? Was möchte ich erreichen? Und, wie sieht mein persönlicher Stil aus?

    Die Expertinnen der TRUST-Gruppe raten – „Signalisieren Sie durch Ihre Kleidung Kompetenz!“

    Kleidung verändert uns, unsere Körperhaltung, Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und vieles mehr!

    • Anna-Helene Grund sagt:

      Je höher die Position desto strenger der Dresscode. Im höheren Management werden bei Hosen oder Röcken zum Jackett beste Qualität getragen.

      Dazu Tops, Pullover und Blusen aus Seide und Kaschmir. So unterstreichen Führungskräfte ihre Position und strahlen Autorität aus. Wichtig dabei natürlich auch: Wertvolle Accessoires und hochwertige Schuhe.

      Im mittleren Management gilt im Prinzip das Gleiche, nur dass dort statt Blazer auch Strickjacken getragen werden dürfen und die Kleidung nicht vom Edeldesigner kommen muss.

      Wichtig zu beachten: Hosen sollten immer lang sein. Für einfache Angestellte gilt meist – „Basic Business Casual“ – ordentliche Jeans, Cordhosen und T-Shirts erlaubt. Das Gesamtbild sollte dabei passen.

      Achtung bei konservativen Branchen kann dies abweichen – informieren Sie sich vorab über die Gepflogenheiten.

  9. Geschäftsführer Harald Seger sagt:

    Ich bin in einem kreativen Beruf und in kreativen Berufen darf gerne etwas modisch experimentiert werden.

    Outfits, die zu viel Haut zeigen, sind auch hier für die Karriere nicht förderlich. Dekolletés sollten in allen Branchen und Positionen maximal auf Achselhöhe enden.

    Eine große Rolle spielt die Qualität der Stoffe. Das Outfit sollte auch noch nach einem Zehnstundentag frisch und gebügelt aussehen. Gesprächs- und Geschäftspartner assoziieren unbewusst Knitter und Falten mit Inkompetenz.

    Meiner Meinung nach ist auch eine sehr gute Passform der Kleidung enorm wichtig, das haben auch die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen mir so bestätigt.

  10. Denise Hölster sagt:

    Grössere Frauen, die gerne Röcke tragen, stehen knielange Modelle und Maxiröcke am besten. Die angesagten "Midi-Röcke" sehen zu schlanken Waden gut aus, nur sie schaden der Karriere.

    Kräftige Farben sowie großflächige Muster lenken von der Größe ab, leider auch den Geschäftspartner – Finger weg von Mustern. Und optisch gesehen, verkürzen Querstreifen und Rundhals-Ausschnitte den Oberkörper.

    Flache, runde Schuhe oder Schuhe mit sehr kleinem Absatz stehen großen Frauen gut. So meine Erfahrung.

  11. Janine Bitter sagt:

    Frauen haben bei der Business-Kleidung mehr Auswahl als Männer -  was nicht unbedingt die Wahl des Dresscodes erleichtert.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten Seminare für die klassische Lady an.

    Vor allem die Schuhe bestimmen den Eindruck der gesamten Business-Kleidung. Stiefel, Pumps mit hohem Absatz oder Sandaletten können sehr schnell den Gesamteindruck ruinieren.

    Zu empfehlen, der Special-Vortrag "Der 1. Eindruck – nur 7 Sekunden für die Ewigkeit"

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Kathrin Reul sagt:

      Frauen, die in Versicherungen oder Banken arbeiten, müssen ihre Weiblichkeit nicht verstecken. Je nach internen Vorgaben – dürfen Sie statt des klassischen Kostüms auch Röcke mit passender Bluse und Blazer tragen.

      Es gilt: Je weniger Haut desto professioneller. Das und vieles mehr habe ich bei den Seminaren der TRUST-WI…

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

      …gelernt und es hat sich bezahlt gemacht.

  12. Antonio Ravlic sagt:

    Was absolut gar nicht im Leben einer Geschäftsfrau sein darf, meiner Meinung nach, ist …
    • Auffälliges Make-up
    • übertriebene Parfümierung
    • Unterwäsche, die sich abbildet
    • Ungebügelte Kleidung, fehlende Knöpfe oder Laufmaschen
    • Fehlende Strümpfe …

    Frauen, die nicht darauf achten, bauen sich ein Image auf, das sie garantiert nicht wollen.

  13. Marko Kovac sagt:

    Gute Kleidung heißt nicht gleich teuer. Es gibt auch schicke Kleidung zu günstigeren Preisen, in der man gepflegt auftreten kann.

    Das Outfit ist mitentscheidend für den beruflichen Erfolg und der Karriere.

    Wie Sie stilsicher durch Ihr Berufsleben kommen, das lernt man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  14. Zoltan Redwitz sagt:

    Auf Geschäftsterminen am Abend gilt häufig der Code – "Smart Casual":

    Zu einer Einladung zum Abendessen passt gut eine edlere Hose oder Rock – in Combination mit einer guten Bluse und Jacket. Achtung: Hierhin gehören keine Turnschuhe.

    • Anna Smith sagt:

      Wenn Sie nach oben wollen – tätigen sie die Investition in hochwertige Schuhe oder gar Maßanfertigungen. „Keep it basic“ – auch ein teures Paar Schuhe sollte schlicht und unauffällig sein.

      Hier gilt – „Man erkennt den Wert eines Menschen an seinen Schuhen“

  15. Rainer Graf Reschel sagt:

    Dresscodes gibt es einige – verstehen tun Sie wenige – darum folgende ÜBERSICHT für DRESSCODES nach "Rang" …

    Casual – Der Herr trägt Jeans und Poloshirt, optional Jackett – kurz, elegante Freizeitkleidung.
    Die Damen haben die Wahl – Rock, Jeans und Shirt und Pullover.

    Smart Casual – Der Herr trägt Sakko, Stoffhose und Polohemd. Manche Unternehmen erlauben edle Jeans in dunklen Farben.

    Die Damen können eine elegante Jeans oder einen Rock mit einem Twinset kombinieren.

    Business Casual, Friday Dress – keine Jeans und keine Krawatte. Die Jeans hat bei diesem Dresscode-Ebene ausgedient. Dieser Code ist besonders für Geschäftsessen oder für das Auftreten in der Öffentlichkeit geeignet.

    Die Männer tragen lockere, edle Kleidung – Hemd oder feiner Strickpulli, Anzughose und Sakko.

    Die Damen tragen Büro-Outfits – Hosenanzug oder Kostüm.

    • Rainer Graf Reschel sagt:

      Day Informal – die Garderobe für Geschäftsreisen
      Der Herr trägt dunklen Anzug mit Hemd und Krawatte. Frauen tragen einen Hosenanzug oder Kostüm, Bluse oder Top. Dezentes Make-up und eine klassische Frisur.

      Semi-formal – Der Herr trägt dunklen Anzug – gerne auch mit Weste, Hemd und Krawatte. Die Damen tragen ein langes Kleid – mit dem kleinen Schwarzen liegen sie immer richtig.

      Für den Dresscode "Cocktail" gilt – Damen dürfen kürzere, farbige Cocktail-Kleider wählen.

      Business – Der Herr trägt einen zwei- oder dreiteiligen dunklen Anzug mit Hemd und Krawatte – dreiteilige Anzüge wirken förmlicher.
      Die Damen tragen einen Hosenanzug oder klassisches Kostüm mitfarbigen Bluse. Cut oder Morning Dress – Der Cut ist der "Frack des Tages".

      Er wird hauptsächlich bei Hochzeiten und bei Pferderennen getragen – vor 17 Uhr. Er besteht aus einer Jacke, dunkelgrauer Weste und einer gestreiften oder karierten Hose in gedeckten Farben. Die deutsche Alternative ist der Stresemann.

      Smoking/Black Tie/Cravate Noire – Wird auf Bällen, Hochzeitsdinnern, Oper getragen. Der Herr trägt Smoking. Er ist schwarz oder nachtblau und wird mit schwarzer Fliege und weißem Hemd getragen. Der Kummerbund oder eine geschlossene Weste ist Pflicht- der Hosenbund beim Smoking darf nicht sichtbar sein. Die Damen tragen ein langes, aber schlichtes Abendkleid, gerne auch mit Stola oder Jäckchen.

      Frack/White Tie/Cravate Blanche – Wird bei offiziellen Hochzeiten, Film- oder Nobelpreisverleihungen getragen. Der Frack wird auch als der "Große Gesellschaftsanzug" bezeichnet. Der Herr trägt Frack – im schwarzen Frack. Die Damen tragen pompöse Abendkleider. Wenn Sie noch mehr wissen wollen – melden Sie sich bei den Seminaren derTRUST-WI an …

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

      • Gunter Liebeskind sagt:

        Häufig ist auch aus dem Veranstaltungsort abzulesen, was man tragen sollte.

        In Führungsebenen oder bei Veranstaltungen wird oft ein konkreter Look erwartet.

  16. Sabine Fischer sagt:

    "Interessiere Dich für andere, wenn Du haben willst, dass andere sich für Dich interessieren. Respektiere Dich selbst, wenn Du willst, dass andere Dich respektieren sollen." – Adolph Freiherr von Knigge

    Benimm ist in – Kleidung auch, um sich sicher auf dem Parkett bewegen zu können. Übrigens, das stärkt Ihr Selbstbewusstsein und hilft Ihnen zusätzlich, Ihre Karriereleiter nach oben zu klettern bzw. Erfolg zu haben.

    Die TRUST-Vortäge haben mir die Augen aufgemacht. Seitdem ich regelmässig die Seminare besuche, bin ich erfolgreicher und besser geworden in meinem Arbeitsbereich – fachlich sowie äußerlich.

    • Anna-Lisa Melchert sagt:

      Ich fand Business-Mode für Frauen nicht einfach – Sie soll schön aber nicht übertrieben weiblich sein. Sie soll Macht demonstrieren aber nicht zu unweiblich. Seitdem ich die Seminare der TRUST-WI besucht habe, weiß ich – was passt wann! Porbieren Sie's selbst …

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Mona Zeitler sagt:

      Bob, Dutt oder Pferdeschwanz sind die Frisuren fürs Büro. Klassiker sind besonders geeignete und wirken elegant, seriös und kompetent.

      Unpassend sind wilde Locken oder toupierte Haare – übertriebenes Styling deutet auf fehlende Professionalität. Zu viel Gel, Haarspray oder Pomade wirken steif und unflexibel.

  17. Dr. Karin Neuburg sagt:

    "Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte." - Zitat von Giorgio Armani, italienischer Modedesigner und Unternehmer.

    Mit der Kleidung und Farben kann man sein Wohlbefinden steigern, Emotionen beeinflussen, das Aussehen verbessern, Image verstärken und Aufmerksamkeit erregen.

    Jeder Kleidungsstil und Farbton trägt in sich eine bestimmte Wirkung und trifft eine spezifische Aussage.

    Mehr dazu lernt man in der "Karriere mit Stil" Vortrags-Reihe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. Rukiye Sönmez sagt:

    "Die Kleidung soll eine Liebeserklärung an den Träger sein." – Nino Cerruti

    Viele Frauen stehen vor dem Schrank und stellen sich die Frage – "Was ziehe ich heute an?" Übrigens, auch viele Männer stellen sich diese Frage, täglich aufs neue.

    Wissen Sie, dass es ein Gerichtsurteil gibt, welches einem Arbeitgeber recht gab, der einen Mitarbeiter in eine Abteilung ohne Kundenkontakt versetzte, weil derjenige keine Krawatte tragen wollte?

    Als Frau sollte man sich in einer männerdominierten Geschäftswelt sorgsam kleiden. Vor allem dann, wenn man sich in einer Führungsposition befindet. Denn "mann" bewertet meistens mit Vorurteilen und Klischeedenken.

  19. Dr. Waltraud Ammermann sagt:

    Braun nie zu Schwarz – Glauben Sie nicht alles, was Sie sehen. Nicht alles was uns die Mode vorgaukelt ist gut für uns. Die "Mode-Zaren" wollen nur Geld verdienen, ja viel Geld verdienen. Genau aus diesem Grund denken sie sich immer neue "Schweinereien" für uns, um uns unser Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Nein, zu schwarzen Anzügen oder Hosenanzug trägt man keine braunen Schuhe, auch nicht mit braunem Gürtel, ganz gleich ob Mann oder Frau. Zu dunkelblauen, grauen und beigefarbenen Anzügen dagegen schon.

    Braun im Business ist der Versuch, sich von der Masse abzuheben. Auf viele wirkt die Kombination von Braun zum klassischen Businesslook reißerisch oder stilistisch unpassend.

    Besser bleibt man bei der Kombination mit schwarzen Schuhen, Tasche und Gürtel, zu grau, blau oder anthrazit. Immer am laufenden halten einem die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  20. Irmgard Londes sagt:

    Je höher die Position desto strenger der Dresscode. Im höheren Management werden bei Hosen oder Röcken zum Jackett beste Qualität getragen.

    Dazu Tops, Pullover und Blusen aus Seide und Kaschmir. So unterstreichen Führungskräfte ihre Position und strahlen Autorität aus. Wichtig dabei natürlich – Wertvolle Accessoires und hochwertige Schuhe. Im mittleren Management gilt im Prinzip das Gleiche. Wichtig – Hosen sollten immer lang sein, bei Mann und Frau.

    Selbst für einfache Angestellte gilt – Jeans, Cordhosen und T-Shirts sind tabu. Das sollte man sich schon wegen dem persönlichen positiven Image nicht antun. Wenn überhaupt, ist diese Kleidung der Freizet vorbehalten. Das Gesamtbild sollte dabei passen.

  21. Angehender Finanzfachwirt Thomas Thaler sagt:

    So wichtig wie der eigene Business-Stil ist auch die Farbe der Kleidung! Je mehr Schwarzanteil – umso wärmer wirkt man. Je mehr Weißanteile – umso kühler wirkt man.

    Farbforscher haben die psychologische Wirkungen der Farben so beschrieben …

    Blau - Blau distanziert und befreit als Farbe des unbedeckten Himmels, weckt Zurückhaltung sowie Beständigkeit, lässt beharren, innerlich sammeln und ernster werden, besänftigt zu Ruhe und Frieden. Blau ist die Farbe des Geistes und der Stille. Es ist die einzige passive Primärfarbe. Blau ist die kühlste und beruhigende Farbe, die Farbe der Ruhe und Entspannung. Der Puls schlägt bei Blau schwächer als bei anderen Farben. Ein vorwiegend blau gehaltenes Zimmer erscheint 2 – 3 Grad kühler als ein gleiches Zimmer in gelben Farben. Für Insider – Platinregel oder DISG – Blau.

    Rot – Rot regt an, bekräftigt und verstärkt Interessen. Rot als die kräftigste Farbe ist die Farbe des Anfangs und des Endes, die Farbe der stärksten Aktivität und großer Energie, ein Zeichen für Leben, Kraft, Sexualität und Individualität. Da diese Farbe im Bereich der Wärmewellen liegt, ist sie zugleich auch die wärmste Farbe. Rot beschleunigt den Puls und aktiviert unser Leistungsvermögen. Sie ist die Farbe der Tatkraft und des Willens. In großen Mengen konsumiert wird Rot zur Farbe des Wutes und Entrüstung "Er sieht rot". Für Insider – Platinregel oder DISG – Rot.

    Grün – Grün als Farbe der uns umgebenden Vegetation, lässt uns gelassener, zufriedener und hoffnungsvoller werden, vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit. Grün entsteht als sekundäre Farbe durch eine Mischung von Gelb und Blau. Es ist die passive Farbe der Ruhe, Harmonie und Zufriedenheit. Es ist die neutralste Farbe. Sie beruhigt, lässt den Puls langsamer schlagen, entspannt und gleicht Gegensätze aus. Grün ist die Farbe des Wachstums und der Erneuerung. Für Insider – Platinregel oder DISG – Grün.

    Gelb – Gelb ist die Farbe des Blüteninneren und symbolisiere die vorübergehende Verausgabung der Natur, Loslösung und Warnung. Gelb ist die Farbe mit der schwächsten Farbkraft, die Farbe der Klarheit, der Heiterkeit wie Freundlichkeit. Sie hat Lichtcharakter, ist die lichtvollste Farbe. Sie regt an, ohne aufzuregen. Getrübtes Gelb hingegen ist der Ausdruck von Neid, Misstrauen und Verrat. Im Gold bekommt das Gelb einen strahlenden Glanz, der mit dem Göttlichen in Verbindung gebracht wird. Für Insider – Platinregel oder DISG – Gelb.

    Violett – Violett beunruhigt, verinnerlicht, beschwert, entmutigt, macht melancholisch, traurig und unzufrieden. Violett ist die Vereinigung der aktivsten Farbe Rot mit der passivsten Farbe Blau. Es ist eine schwere und mondäne Farbe, die "selbstbewussteste" aller Farben. Sie fordert zur Stellungnahme heraus. Es ist eine Farbe der Extravaganz und der Umwandlung. "Die letzte Versuchung" Purpur ist die Farbe der vornehmen Vitalität.

    Orange – Orange verbindet die Eindrücke der beiden Farben Rot und Gelb und ist wie diese eine aktive Farbe. Sie vermittelt den Eindruck der gemäßigt warmen Farbe, sie enthält Wärme und Licht. Orange vereinigt gleichsam Gefühl und Wissen und drückt den Menschen in seiner Ganzheit aus.

    Braun – Braun ist keine selbständige Farbe. Es ist "dunkles Gelb" und kann auch Grün- und Rotanteile enthalten. Braun ist Solide, auch Rückständigkeit, verräucherte Altväterlichkeit.

    Schwarz – Schwarz ist keine Farbe. Es ist Schatten, Lichtlosigkeit, Dunkelheit, und "schluckt" alle Farben auf. Schwarz spricht die farbempfindlichen Sehnerven des Auges nicht an, sondern nur die helligkeitsempfindlichen Zellen.

    Weiß – Weiß ist keine Farbe. Es ist Licht, Helligkeit, Farblosigkeit, Leichtigkeit, Kälte, Frische, Unbestimmtheit, Leere, steril, nichts sagend. Weiß symbolisiert eine Vereinigung auf höchster Ebene, als Licht enthält es alle anderen Farben. Somit gilt Weiß sowohl als Anfangs- wie auch als Endsymbol.

    Grau – Grau ist eine Mischung von Schwarz und Weiß, gemäßigt, betont zurückhaltend, neutral, und dient dazu, etwas hervorzuheben, wobei bewusst auf jede Farbwirkung verzichtet wird.

    Durch die psychologische Wirkung mit ihrem psychologischen Wert erlangt Farbe als Sinnesempfindung erst im Wechselspiel mit begleitenden bunten und unbunten – Schwarz, Grau, Weiß – Farben. Übergangsfarben wie Beige und Rosa werden sanfte Eigenschaften zugeordnet.

  22. Elenore Darwish sagt:

    Verehrte BLOG-Leser, liebe Damen,

    auf die Wirkung der eigenen Kleidung kommt es an, auch auf das Selbst-Marketing. Das wird zuerst durch den optischen Eindruck vermittelt. Ich finde, eine Frau sollte je nach Anlass immer das passende Outfit wählen – Abendgala, Mitarbeiterversammlung oder Incentive.

    Eine Einladung Ihres Chefs kann folgende Kleidungshinweise enthalten …

    "Cravatte noire" oder "Black tie" – die Dame trägt Abendkleid, der Mann Smoking.

    "Habit noir" – zwischen Smoking oder Frack kann gewählt werden.

    "Cravatte blanche" oder "White tie" – die Dame sollte zum festlichen Abendkleid und der Mann zum Frack greifen.

    "Business casual" – Frau trägt Kostüm oder Anzug, Mann trägt Anzug.

  23. Michael Liebe sagt:

    Einige wertvolle Tipps für die Frau im Berufsleben, die ich im Vortrag der TRUST-WI GmbH notiert habe

    - Viele Netzwerke schaffen
    - Kolleginnen stellen oft größere Hürden als männliche Kollegen dar.
    - Argumentieren wie ein Mann, kommunizieren wie eine Frau.
    - Von Kopf bis Fuß erfolgreich aussehen
    - Kleidung, Frisur, Make-up sorgfältig aufeinander abgestimmt auswählen
    - Der Ton macht die Musik
    - Stimme trainieren
    - oft sprechen Frauen zu leise, zu hoch, zu schrill oder die Stimme überschlägt sich. Für mehr wertvolle Tipps, besuchen Sie selbst die Vorträge.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

    • Ute Zeilmann sagt:

      Mit unserem Kleidungsstil platzieren wir uns gesellschaftlich. Es ist wichtig, in das Gesamtbild zu passen. Zu viel Individualität kann Unmut hervorrufen.

      Man sollte sich nicht verbiegen, um konform zu sein – "individuell und konservativ" heißt die Zauberformel.

  24. Antonio Ravlic sagt:

    Aus einem entsprechenden Aussehen wird auf die Kompetenz geschlossen.

    Wer eine bestimmte Position erreichen will, sollte sich entsprechend dieser kleiden
    und zwar nicht erst dann, wenn er die Position tatsächlich übertragen bekommt.

    Als Unternehmerin haben Sie in Sachen Dresscode einen größeren Spielraum
    als ein angestellter Manager bzw. eine weibliche Führungskraft in hoher Position.

    Freiberuflerinnen kleiden sich ebenfalls entsprechend der Bedeutung ihrer Funktion.

    Die Kleidung einer Top-Freiberuflerin ist vergleichbar der einer Geschäftsführerin

    • Linda Glaser sagt:

      Verspielte Looks haben im Büro nichts verloren – Sie wollen als kompetente Geschäftspartnerin wahrgenommen werden?

      Schlichte Frisur, Kleidung und Schmuck suggeriert Kompetenz. Unnatürliche Haarfarben sind unpassend, und irritieren den Betrachter. Ich habe zu Beginn meiner Karriere auch viele Fehler gemacht – bis ich das Seminar der TRUST besucht habe. Es ist erstaunlich, wie sich das richtige Aussehen auf die Karriere auswirkt.

  25. Jürgen Lenz sagt:

    Wir beurteilen die Menschen zuerst nach ihrem Äußeren, erst dann nehmen wir die Stimme unseres Gegenübers wahr. Bei unordentlicher Kleidung denken wir sofort an Schwäche und Unzuverlässigkeit.

    Richtige und ordentliche Kleidung lässt uns in den Augen anderer entschlossen, zuverlässig und sorgfältig erscheinen.

    • Karin Justin sagt:

      Wenn Sie Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen – hinterlassen Sie einen guten Eindruck. Besonders wichtig sind Kleinigkeiten wie Schuhe, Strümpfe, Gürtel,…

      Ersetzen Sie durchgewetzte Socken, Strümpfe mit Laufmaschen und brüchige Gürtel. Das ist sehr wichtig – ein negativer Eindruck prägt sich neun mal intensiver ein, als ein positiver.

  26. Marko Kovac sagt:

    "Kleider machen Leute!" – so eine uralte Weisheit. Das richtige Outfit ist Erfolgentscheidend.

    Nur wer sich richtig Kleidet und sich richtig verhält kann und wird Karriere machen.

    Ich sage euch, jeder, der im Leben voran kommen möchte, sollte die Trainings "Karriere mit Stil" der TRUST-Gruppe besuchen.

    • Stefanie Langer sagt:

      Ich habe neulich einen alten Artikel gefunden, der mich amüsiert hat – 2010 verabschiedete die Großbank UBS – einen Dresscode, in einem mehr als 40 Seiten umfassendes Kompendium mit für alle Angestellten.

      Der Dresscode für die Mitarbeiter in einer der bekanntesten und edelsten Banken ist seit 2010 – auf dem Niveau der TRUST-WI angekommen. Das macht mich als Kunden der TRUST-WI seit mehr als 19 Jahren stolz – und bestätigt ihren Anspruch!

    • Theresa Ilm sagt:

      DER DRESSCODE – "Business" der auf jeder hierarchischen Stufe gleich ist, lautet – Kostüm in gedeckter Farbe mit Bluse – dunkelblau, dunkelgrau, in Ausnahmen schwarz.

      Hemd oder Bluse klassisch, unifarben, mit Halstuch – weiße Hemden passen immer. Die Rocklänge ist Knie umspielend.

      Strümpfe sind Pflicht – farblich auf den Hautton abgestimmt. Schuhe geputzt und desinfiziert – farblich auf den Gürtel, Tasche,… abgestimmt.

  27. Tomislav Meier sagt:

    Fragt Ihr euch auch – Was sind überhaupt Dresscodes?

    Dresscodes dienen soziologisch dazu, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe auszudrücken. Nach innen wie nach außen.

    Denken Sie beispielsweise an Uniformen oder die weiße Kleidung bei Ärzten. Auch Modelabels haben ihre Entstehung diesem Phänomen zu verdanken.

    Mit dem Pferdchen auf der Bluse signalisieren wir die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und werden unter Gleichgesinnten dementsprechend wahrgenommen.

  28. Marija Ravlic sagt:

    Mit unserem Kleidungsstil offerieren wir unserem Betrachter viel über unsere Identität.

    Wir zeigen auf, wie wir wahrgenommen werden wollen. Wer uns begutachtet, kann sofort die Signale erkennen und definieren.

  29. Sandra Schirm sagt:

    Liebe Blog Redaktion, verehrte Frau Lindl,

    der optische Außenauftritt ist Teil eines sozialen Spiels, bei dem – ob bewusst oder unbewusst – Kompetenz, Sympathie, Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauen und Macht abgefragt werden.

    Ein kompetentes Wissen rund um das Thema "Richtige Kleidung“ ist beim Start in die Karriere ein „MUSS“, um Kompetenz und Erfolg nach außen sichtbar zu machen.

    Stil und Klasse sind erlernbar, am besten macht man das gemeinsam mit Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

    • Azubi Helene Witt sagt:

      Als Frau ist es gar nicht so leicht, die richtige Garderobe zu finden – da haben es die Herren schon leichter! Wenn erwartet wird, dass Frauen korrekt angezogen sind – nicht zu sexy auftreten, keine verspielten Schnitte tragen – da ist die Auswahl nicht mehr so groß.

    • Thomas Ottwald sagt:

      Der perfekte Look ist dezent und edel und individuell – Uhren und Schmuck sollten nicht zu auffällig sein.

      Piercings und Tattoos sollten Sie, wenn Sie Kundenkontakt haben – verbergen… Es lohnt sich – Zeit, Geld und Muse in sich selbst zu investieren…

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/02/raus-aus-der-komfortzone/

  30. Werner Rapelsberger sagt:

    "Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen" – schon Goethe wusste um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks.

    Jeder, der erfolgreich nach oben will, sollte sich früh genug einen guten, authentischen Stil aneignen, die Sprache der Kleidung kennen und ein fundiertes Wissen rund um den Dresscode haben.

    Die Kleidung sagt sehr viel über die Persönlichkeit, seine Werte und seine Umgangsformen aus. Über 90 Prozent der Führungskräfte in deutschen Großunternehmen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn Sie sich besser kleiden würden. Das ist doch ein toller Tipp!

  31. Bernhard Ludwig sagt:

    Die wichtigste Frage morgens vor dem Kleiderschrank lautet – "Wo gehe ich hin? Wen treffe ich? Was will ich erreichen?“

    Die berufliche Garderobe sollte die wichtigsten Variationen abdecken, um Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Neutralität, Macht, Dynamik, Dominanz oder Autorität auszusenden.

    Die Kunst in der Kleidungswahl liegt darin, vertrauensvoll, ernst und professionell zu wirken. Es gibt so tolle Karriere-mit-Stil-Seminare. Für jeden ist etwas dabei! …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    • Uwe Herrmann sagt:

      Herr Ludwig, Sie haben recht – die Seminare geben Sicherheit. Besonders als Berufswechsler, hat es mir sehr geholfen.

      Wer wie ich 22 Jahre in einem technischen Beruf tätig ist – tut sich mit den Regeln im Büro nicht leicht. Kann die Vortragsreihen nur wärmstens empfehlen.

      • Stefan Huber sagt:

        Häufig wird man im Rahmen einer Beförderung von der Werkstatt ins Büro versetzt.

        Herr Herrmann, ich kann Ihre Situation gut nachvollziehen. Ich habe gemeinsam mit einer Kollegin – "den Schraubenschlüssel gegen eine Maus getauscht!". Bei uns Herren ist die Umstellung einfacher – für die Frauen umso anspruchsvoller.

    • Nina Alscher sagt:

      Toll, dass auch Männer diese Fragen beschäftigen – obwohl ich sicher bin – Frauen haben deutlich mehr zu beachten als die Damen.

      Deswegen ist auch der Artikel für die Frauen umfangreicher als der für die Herren…

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/06/business-kleidung-fur-den-herren/

  32. Benedikt Sevenring sagt:

    Wer kennt sie nicht, die alte Schneiderweisheit? Sie besagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind.

    Nichts wirkt unprofessioneller als Geschäftskleidung, die den eigenen Körperproportionen nicht entspricht und Problemzonen, statt Schokoladenseiten betont. Nichts wirkt nachlässiger, als Hosen und Jacketts, die zu lang oder zu kurz, zu weit oder zu eng sind.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    Um solche Peinlichkeiten zu vermeiden, kann ich jeden die KARRIERE-SEMINARE der TRUST-Gruppe empfehlen.

    • Tanja Korber sagt:

      Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, dass man sich wohlfühlt.

      In einem gut geschnittenen Kostüm, das gut sitzt und angenehmes Material hat – gelingt mir das am Besten.

      Jede sollte für sich selbst herausfinden, was SIE mag.

  33. Kristin Engelhardt sagt:

    Neuer Job, wichtiger Kunde, ein entscheidendes Meeting – Gerade in Berufen mit klassischen Business-Dresscodes ist es wichtig, sich in jeder Situation "richtig" zu kleiden.

    Sie sollten die Macht der Farben kennen. Zum Beispiel – Schwarzer Anzug, weißes Hemd, dazu eine rote Krawatte – diese Kombination nennt man "Dreiklang der Macht" oder "Obama-Effekt".

    Wenn Obama, US-Präsident wichtige Entscheidungen verkündet, greift er gern darauf zurück. Schwarz vermittelt Distanz, Rot ist die Farbe des Sieges, Weiß steht für Klarheit. Frauen können statt einer roten Krawatte, rote Tücher tragen.

  34. Firdevs Aydin sagt:

    "Stimmt es, dass eine Frau entweder eine Handtasche oder eine Aktentasche tragen darf?" – Diese Frage wird öfters gestellt.

    Meiner Meinung nach, Frauen, die zum Kunden fahren und ihren Laptop mitnehmen, können ihre Handtasche mittragen. Denn Make-up, Handy, Taschentuch, Geld etc. sollte nicht in einen Aktenkoffer gestopft werden.

    Wie Frau Güneri oben im Artikel beschrieben hat, sollte die Handtasche mit Ihrem Outfit übereinstimmen. Zu einem klassischen Kostüm, kommt ein sportlicher Rucksack nicht in Frage.

  35. Meryem Satici sagt:

    Viel ERFOLG – viel GELD! Viele der Experten sehen in der richtigen Businesskleidung – insbesondere bei Frauen – einen maßgeblichen Faktor für Erfolg im beruflichen Leben.

    Business Regeln für Frauen sind nicht so strikt wie für ihre männlichen Kollegen – sie bieten mehr Möglichkeiten für Fehltritte – Wirklich?

    Wer auf die allgemeinen und besonderen Regeln des Dresscodes achtet, kann nur gewinnen. Übrigens, alles mit KARRIERE und GELD machen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT!

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  36. Kübra Bilmis sagt:

    Schuhe machen Leute – das besonders heute! Wie gepflegte Hände sollten auch passende Business-Schuhe zu Ihrem täglichen Job-Styling gehören.

    So klettern Sie die Karriereleiter besser hoch! Das richtige Schuhwerk unterstreicht die Persönlichkeit. Sie bringt Sie stilvoll durch den Arbeitsalltag und unterstützt Ihr Outfit bei besonderen Business-Anlässen.

    Gerade, wenn man seine Firma vor anderen vertritt, ist es wichtig, von Kopf bis Schuh einen guten Eindruck zu machen. Und ich sage Ihnen, liebe Blog-Leser, egal wann ich ein Treffen mit Frau Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST habe, die sind alle so klassisch und gut angezogen – Wie der Chef, so die Mitarbeiter.

  37. Sonja Gärtner sagt:

    Den TRUST Mitarbeitern ist es bewusst, wie wichtig es ist, sich nach Außen zu präsentieren. Genauso, dass Finanzprodukte und -dienstleistungen gleichzeitig abstrakt wie komplex sind.

    Lassen Sie sich umfassend beraten, bevor Sie handeln. Seit 5 Jahren besuche ich die Seminar-Reihe der TRUST-WI GmbH. Es hat sich so vieles in meinem Leben geändert – alles positiv. Erfolg im Beruf – mehr Zeit für die Familie – das Konto wächst.

  38. Sevda Gül sagt:

    Farben spielen im Businessalltag eine ganz besondere Rolle, um Professionalität, Seriosität und Kompetenz zu zeigen. Deshalb sollten Sie sich für gewisse Farben entscheiden.

    Wenn es um die Wirkung von Neutralität geht, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein grauer Anzug signalisiert, dass der TrägerIn nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält.

    Blauvarianten strahlen höchste Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Autorität aus. Schwarz ist im Dreiklang mit rot und weiß auf politischer Ebene als die Farbe der Macht, der Dominanz und der absoluten Präsenz bekannt.

  39. Patrizia Weiler sagt:

    Eine ganz eigene Symbolik haben Muster und Linien in der Kleidung. Die Linie repräsentiert Struktur und Geradlinigkeit, sie wirkt härter und maskuliner.

    So haben Diagonalstreifen in einer Krawatte, im Schal oder Stoff immer eine strukturgebende, zielgerichtete, dynamische Wirkung. Punkte und Kreise wirken dagegen weicher.

    Grundsätzlich gilt – Nie mehr als drei Farben und zwei Muster tragen.

  40. Beatrice Hoffmann sagt:

    Egal welcher Dresscode vorgeschrieben ist – wenn Sie Kundentermine haben, die im Büro empfangen werden, ist "business" der angebrachte Dresscode. Besonders bei uns Frauen habe ich oft festgestellt, dass wir dazu neigen, einen lockeren Stil zu wählen.

  41. Elif Dogan sagt:

    Ein natürlich, gepflegter Auftritt lässt Sie sympathisch erscheinen und öffnet viele Türen. Zu viel Make-up hinterlässt besonders in konservativen Unternehmen einen negativen Eindruck.

    Gleiches gilt für Parfum. Das Parfum bestimmt – wie die Kleidung – den ersten Eindruck mit. Sie sollten häufiger das Parfum wechseln, damit sich Ihre Nase nicht an den Duft gewöhnt. So können Sie die Menge besser einschätzen.

  42. Erhardt Bäuml sagt:

    Dresscodes sind immer männlich – das ist weltweiter Standart. Für Frauen gibt es viele Regelunterschiede – sich am Outfit der Männer orientieren. Mit einem Hosenanzug oder einem Kostüm liegen sie meist richtig.

  43. Ante Sileric sagt:

    In wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzen Unternehmen verstärkt auf den Vertrieb, um die notwendigen Anteile am umkämpften Markt zu sichern. Daraus resultieren hohe Anforderungen, die an neue Mitarbeiter gestellt werden.

    Die Suche nach Talenten oder Vertriebsexperten ist umso wichtiger. Zu "eng" wirkt nicht professionell. Blusen, Hosen oder Jacken wirken schnell unvorteilhaft und entsprechen nicht dem Dresscode, wenn sie zu eng anliegen. Eine Bluse, die so eng ist, dass der Knopf kurz vor dem Abspringen ist, gehört nicht in den Business-Alltag.

    Sowie Hosen, die den Slip abmalen können, hinterlassen schnell einen negativen Eindruck. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen auf Anfrage auch Ihre Mitarbeiter. Sie können jetzt einen Karriere-Vortrag buchen…

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

  44. Rabia Yürek sagt:

    Im Kundenkontakt sind saubere und geputzte Schuhe ein Muss. Denn viele Menschen schließen vom Zustand der Schuhe auf die Arbeitsweise.

    Investition in klassische Schuhe mit Ledersohlen lohnt sich – bei guter Pflege halten sie viele Jahre. Bei Regen können Sie einen mit Schuhcreme getränkten Schwamm im Auto mit sich tragen.

    Übrigens, welche Farbe zum Anzug passt, ist relativ einfach. Schwarze Schuhe passen zu jedem Anzug.

  45. Klaus Lenz sagt:

    Hallo zusammen, bei Businessmode stellt sich auch die Frage – Wie feminin darf das ganze sein, um ernst genommen zu werden?

    Daher kommt dann oft auch diese Stilunsicherheit, wenn es um den Job geht. Deswegen machen sich viele Frauen im Job älter oder vermeiden verspielte Schnitte, Accessoires und Farben.

    Ich finde, im Büro wirken Kleider sehr selbstbewusst, edel und nicht so streng wie Hosenanzüge. Als junge Alternative zu Pumps finde ich Budapester ganz toll. Wie immer in der Mode ist es wichtig, seinen Typ gut zu kennen und jedem Outfit eine persönliche Note zu verleihen, dann fühlt man sich wohl und gewinnt an Ausstrahlung.

  46. Marjana Kovacevic sagt:

    Auch bei Blusen gilt – Bluse ist nicht gleich Bluse – es gibt die unterschiedlichsten Varianten, mit Puffärmeln, einem ungewöhnlichen Kragen oder Rüschen.

    Auch diverse Armlängen sind im Angebot. Halblang oder Dreiviertel-Ärmel – das bleibt dir überlassen, solange du bei Kundenkontakt den Blazer anbehältst.

    Darauf sollte Frau verzichten – Auf Applikationen oder sonstige Schnörkel. Verspieltheit ist nichts für den Business-Alltag. Glitzernde Streifen sind ebenfalls tabu, allerdings können schlichte Nadelstreifen durchaus elegant wirken.

    Auch bei der Farbwahl ist man nicht frei, solange man seine Farben nicht kennt – Winter, Sommer, Herbst, Frühling oder Mischtypen. Beim Kragen gilt – Er bleibt unter dem Blazer, ist auch viel vornehmer.

  47. Marina Colic sagt:

    Business Kleidung für Damen – seriös und nicht spießig! Die erste Regel ist die wichtigste. Kaufen Sie Ihre Business Kleidung nicht von irgendeiner extrem günstigen oder mittelklassigen Marke, die jeder trägt.

    Wenn Sie wirklich geschäftlich etwas erreichen wollen, ist der Kauf eines Blazers oder Hosenanzuges von Marken wie Esprit, Zara oder H&M für Sie tabu. Auch wenn es zunächst mehr Ausgaben bedeutet, hochwertige, exklusive Kleidung zahlt sich langfristig im Berufsleben aus.

    Business Kleidung von der Stange wird in millionenfacher Ausführung hergestellt.

    • Klara Peitel sagt:

      Sehr geehrte Frau Colic,

      Sie schreiben es richtig, man kann sich sicher sein, dass der Kunde den Hosenanzug von H&M schon oft gesehen hat. Damit hinterlässt man keinen bleibenden, positiven Eindruck.

      Wenn man noch am Anfang seiner Karriere steht und nicht viel verdient, sollte man sich im Internet nach günstiger Markenkleidung umschauen.

      Mit ein wenig Interesse ist es gar nicht so schwer, reduzierte Designer Kleidung zu finden, die individuell und hochwertig ist.

  48. RA Christoph Hohenegg sagt:

    Gepflegtes Auftreten ist das A und O für die Karriere – deswegen sollte jeder darauf achten, von welcher Quelle Sie sie beziehen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-Trainer und besuchen die Vorträge …

    karriere-mit-stil.trust-wi.de/vortraege/

    … alle Informationen in den Seminaren sind wissenschaftlich fundiert und erprobt.

  49. Daniela Maier sagt:

    In den Büros fallen mir persönlich immer wieder Damen auf, die ihre Business Kleidung ganz einfach zu eng gekauft haben.

    In einem Blazer sollte sich eine Frau gut bewegen können. Und die Hose eines Hosenanzuges darf auf keinen Fall kneifen.

    • Sabrina Klausen sagt:

      Verehrte Frau Maier, wer sich kleidet wie die buchstäbliche Wurst in der Pelle, kommt niemals professionell an, da haben Sie recht.

      Im Gegenteil, wenn der Hosenanzug nicht passt, wirkt man schnell wie eine „Witzfigur“. Das Gegenteil ist übrigens auch nicht empfehlenswert, schlackernde Hosen machen auch keinen professionellen Eindruck.

  50. Dragan Krajnovic sagt:

    Der berufliche Erfolg hängt oft nicht nur von dem richtigen Know-How und dem nötigen Quäntchen Verhandlungsgeschick, sondern auch von dem richtigen Outfit ab.

    Die passende Business-Kleidung ist demzufolge ein wichtiger Bestandteil des Erfolgsrezeptes und – Aussagen von Experten zufolge – alles andere als teuer.

    • Linda Bauer sagt:

      Ein gepflegtes Äußeres ist die Basis positiven Auftretens. Wer sich selbst wohl fühlt, strahlt das auch aus. Dazu sollte, vor Allem für die Business-Frau Pflege selbstverständlich sein.

      Dazu gehören – Businesskleidung, ein gepflegter Haarschnitt, dezentes Make up, gepflegte Hände und Nägel. Wenn Sie sich wohlfühlen und souverän auftreten, haben Sie auf der Karriereleiter freie Bahn!

  51. [...] BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL! BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN! [...]

  52. E.L.Cravatte BV. sagt:

    Für Damen sind Herrenkrawatten gar nicht geeignet. Das heisst nun nicht, dass Damen keine Krawatten tragen können, sondern, dass Frauen wenn möglich keine Krawatte für den Mann oder eine Herrenkrawatte tragen sollten.

    Manchmal geben Unternehmen einfach Firmenkrawatten oder Werbekrawatten aus, ohne nachzusehen, ob es nun eine Herrenkrawatte oder eine Krawatte für die Frau ist.

  53. Prof. Dr. Martin Schneider sagt:

    Jede unserer Begegnungen mit anderen hinterlässt eine Spur. Je klarer man seine Persönlichkeit über seine Kleidung mitteilt, desto nachhaltiger ist die Spur.

    Verehrte Blog Leser, zeigen Sie mit Kleidung und Auftreten, wofür Sie mit Ihrem ganzen Herzblut stehen.

  54. [...] immer öfter von Ihrer Kleidung auf Ihre Arbeitseinstellung. Mit der Kleidung signalisiert man, wie korrekt, zuverlässig oder kreativ man [...]

  55. Aleksandra Engel sagt:

    ManagerInnen, die zur obersten Hierarchie-Ebene gehören oder auf dem Weg dorthin sind, tragen Hosen und Jacketts von höchster Qualität sowie Tops, Blusen und Pullover aus Materialien wie Seide und Kaschmir.

    „Eine ausgezeichnete Passform ist wichtig“, sagt Lisa Pippus. „Dazu passen sehr gute Schuhe, gerne mit Absatz, und wertvolle Accessoires.“

    So zeigen ManagerInnen, dass sie zur obersten Führungsetage gehören, erfolgreich sind und stolz auf ihre berufliche Karriere. Sie transportiert: "Kooperiere mit mir, ich bin hochkompetent, du kannst mir vertrauen“, so Pippus.

  56. Javier Berger sagt:

    "Wer klassische Anzüge trägt, ist gut gekleidet im Büro", sagt der Stil-Experte Bernhard Roetzel. Viele machen bei der Businessmode zu große Experimente.

    Der Stil eines Menschens ist der Ausdruck seiner Persönlichkeit und unabdingbar auf dem Weg zum Erfolg. Durch ein exzellentes Style-Seminar der TRUST-Gruppe, gewinnen Sie mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein.

  57. Nermin Bal sagt:

    Die britische Soziologin, Catherine Hakim von der London School of Economics rückt einen Aspekt in den Fokus – das “erotische Kapital” eines Menschen.

    “Diese einflussreiche Kombination aus Sex-Appeal, Schönheit, Ausstrahlung, sozialen Kompetenzen und der Fähigkeit, das eigene SELBST zu präsentieren, ist “vom Sitzungssaal bis zum Schlafzimmer” von eminenter Bedeutung.” – so Frau Hakim. Ihre Erkenntnis – Der persönliche Einsatz der erotischen Ausstrahlung macht sich bezahlt.

    Sowie die TRUST-Seminare – unglaublich, was für ein Potenzial hier steckt.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  58. Ana Gallbelliui sagt:

    Businesskleider präsentieren sich meistens in geraden Schnitten ohne zusätzliche Verzierungen.

  59. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  60. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    TRUST-Gruppe Karriere Vorträge, spannend und sehr lehrreich zugleich.

    Die wichtigste ANTWORT gibt es auf diese FRAGE – "Warum gelingt es manchen Menschen mit grosser Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den ERFOLG in ihr Leben zu bringen, den sie sich so wünschen, während andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, sehr viel erfolgreicher sind?" 

    Erleben Sie selbst in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln.

  61. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  62. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

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