SICHER über glattes BUSINESS-PARKETT!

Am 10. Mai 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Für den ersten Eindruck bietet sich keine zweite Chance. Schon innerhalb der ersten paar Sekunden entscheidet sich, wie man auf seine Mitmenschen wirkt. Wer Erfolg haben möchte, soll in jeder Situation sicher und angemessen auftreten. Souverän! Taktvoll! Höflich! Nur wer die Stil & Etikette-Regeln und die Umgangsformen beherrscht, wird sicher alle Fettnäpfchen auf dem gesellschaftlichen Parkett umschiffen. "Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt."

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Rede
   Es gelingt nicht jedem, eine pointierte
   Ansprache aus dem Stegreif. Die klassischen
   Fettnäpfchen kann jeder umgehen. Danken
   oder erwähnen Sie zunächst die Ehrengäste,
   bitte nicht mehr als fünf. Sprechen Sie
   verständlich! Einfache Sätze, einfache Worte,
   viel Emotion, viele Verben, kaum Substantive,
   keine Fremdwörter oder Fachausdrücke.
   Erzählen Sie kurze, launige und persönliche
   Geschichten und variieren Sie dabei ruhig mit
   Stimme und Körpersprache. Das wirkt
   lebendiger als jedes "Wortgeklimper". Halten

Sie stets Blickkontakt zum Publikum und nach fünf Minuten wieder den Mund. Eine Stegreifrede ist kein Vortrag.

Streit
Sollten Sie im privaten Rahmen unfreiwillig Zeuge eines Beziehungsstreits werden, dann beziehen Sie auf keinen Fall Position! Sie können dabei nur verlieren – schlimmstenfalls einen Freund. Ziehen Sie sich lieber umgehend, diskret und unter einem Vorwand – "Ich soll mein Büro anrufen …" – zurück. Zurückkehren können Sie, wenn sich die Wogen hörbar geglättet haben. Dauert der Zwist länger, entschuldigen Sie sich, dass Sie jetzt besser gehen werden. Bitte dabei nicht mehr Text als erforderlich. Einer der Streithähne könnte das nutzen, um weiteres Öl ins Feuer zu gießen – "Siehst du, jetzt hast du unsere Gäste auch noch verprellt …!"

Theater
Ob Sie in die Oper, ins Theater oder zu einem Konzert gehen. Nach wie vor erkennt man den Gentleman daran, dass er der Dame den Vortritt lässt und an der Garderobe zuerst aus dem Mantel hilft, bevor er sich seinen auszieht. Die Kleidung zu solchen Anlässen ist elegant – nicht schrill – die Künstler spielen die Hauptrolle! Am Ende eines Stückes wird reichlich applaudiert, Szenenapplaus kommt dagegen seltener vor, bei Sinfonien gar nicht. Wenn das Stück nicht gut war, sagen Sie das hinterher ruhig. Nur bitte nicht pfeifen oder grölen – ist zu ordinär! Und falls Sie während der Aufführung Schluckauf oder einen Hustenanfall bekommen, ziehen Sie sich bitte aus dem Saal zurück. Bis zur Pause dürfen Sie sich dann nicht mehr durch die Reihen zurück schlängeln. Das wäre rücksichtslos. Suchen Sie sich einen freien Platz am Rand.

Unterwegs
Etikette wird auch global geschätzt. Die jeweiligen Landesmanieren hier alle aufzuzählen, ist zu umfangreich. Hier die wichtigsten: Achten Sie auf Ihre Kleidung – vor allem, keine religiösen Gefühle zu verletzen. Miniröcke, Hotpants oder String-Bikinis sind in islamisch geprägten Ländern tabu, auch am Strand. Man sieht Europäern einiges nach, besser ist, von vorneherein Rücksicht zu nehmen. Ebenso unschicklich sind nackte Beine, Leggings oder Spaghetti-Träger in christlichen Kirchen. Die Stoppelbeine von Männern in kurzen Hosen mag dort auch keiner sehen. In den meisten arabischen Ländern, in Asien oder Afrika wird die Gastfreundschaft sehr hoch geachtet. Eine Einladung auszuschlagen ist hier ein Fauxpas und kommt einer Beleidigung gleich. Selbst ungewohnte Speisen sollten sie wenigstens probieren. Sagen Sie nie, dass es nicht schmeckt – sie leiden heute an einer "Magenverstimmung" oder haben einfach keinen Hunger. In den meisten Ländern ist es selbstverständlich, dass der Gastgeber im Restaurant die gesamte Rechnung bezahlt. Schlagen Sie nicht Fifty-Fifty vor, sondern sprechen Sie anschließend lieber eine Gegeneinladung aus. Egal, wo Sie sind – jeder freut sich darüber, wenn Sie für die Landschaft, die Architektur, die jeweilige Kultur und das lokale Essen lobende Worte finden.

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Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 29.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN 12.04.2013
BENIMMREGELN – DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

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44 Anmerkungen für SICHER über glattes BUSINESS-PARKETT!

  1. Sonja Schrill sagt:

    "Die Kunst, sich bemerkbar, geltend, geachtet zu machen, ohne beneidet zu werden; sich nach den Temperamenten, Einsichten und Neigungen der Menschen zu richten, ohne falsch zu sein; sich ungezwungen in den Ton jeder Gesellschaft stimmen zu können, ohne weder Eigentümlichkeit des Charakters zu verlieren, noch sich zu niedriger Schmeichelei herabzulassen." Freiherr von Knigge

    Ohne Stil zum Erfolg? Moderation ist im Berufsleben eine wichtige Fähigkeit und eine der berühmten "Soft Skills". Etikette und Benimmregeln gewinnen immer mehr an Bedeutung.

    Sicheres Auftreten, Haltung und natürliche Souveränität im Job sind wichtiger als die Fachkenntnisse und alle Zeugnisse, so das Ergebnis der Studie der Universität Darmstadt.

  2. Stefan Giebelmann sagt:

    Beim Halten großartiger Reden war Steve Jobs unübertroffen. Einfach und sehr emotional, wie die legendäre Rede vor den Absolventen der Stanford-Universität 2005.

    • Jens Hein sagt:

      Steve Jobs war ein Profi, er war extrem gut in dem was er machte – weil er immer das Selbe tat. Er hatte 10 einfache Regeln für die perfekte Präsentation:

      1. Das Thema in den Fokus rücken
      2. Die eigene Begeisterung zeigen
      3. Die Agenda und den Ablauf kommunizieren
      4. Die Zahlen aussagekräftig machen
      5. Einen unvergesslichen Moment schaffen
      6. Gute Slides machen
      7. Eine gute Show abliefern
      8. Keine Angst vor Fehlern haben
      9. Den Nutzen herausarbeiten
      10. Üben, üben, üben

      Experten machen immer das Gleiche, darum befassen sich die Profis der TRUST seit 25 Jahren nur mit Geld – wie man es verdient, vermehrt und behält.

      • Konstanze Libes sagt:

        Je kürzer und einfacher Ihre Besprechungen und Vorträge sind, desto besser. Versenden Sie vorab eine Agenda, eine Tagesordnung mit festen Zeiten und ein Protokoll – in dem Sie Aufgaben zuteilen.

        Lassen Sie Ihre Kollegen nicht warten, wie die Forscher es hier tun.

        http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/der-marshmallow-test/

      • Hubert Langer sagt:

        Gedanken nehmen entscheidend Einfluss auf das Auftreten eines Redners – seine Mimik und Körperhaltung. Wer sein Gehirn damit beschäftigt, wie großartig und gut er ist, steuert seinen Erfolg selbst.

        Verlieben Sie sich in sich und Ihren Erfolg – besonders für die Zeit Ihres Vortrages. In den ersten Minuten entscheidet sich der Erfolg Ihres Vortrags – die Angst ins Stocken zu geraten, oder vor unangenehmen Fragen.

        Experten nennen diesen Black-Out „psychologischen Nebel“. Das beste Gegenmittel ist Übung – simulieren Sie am Besten den „worst case“, und üben Sie Einwände geschickt zu entkräften oder zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

  3. Anna Falterer sagt:

    Reiseetikette wird oft vernachlässigt – Bei Sightseeing schlendern viele Touristen mit Badehose, T-Shirt oder Oberkörper frei durch die Sehenswürdigkeiten.

    Wer im Urlaub beispielsweise eine Kirche besichtigt, sollte den selben Respekt und eine gewisse Kleiderordnung wahren wie er es auch zu Hause tut. Oder würden Sie Ihr Kind mit Shorts, Sandalen und freiem Oberkörper für den Gottesdienst einkleiden?

  4. Martina W. Welle sagt:

    Liebe Blog-Leser,

    wer im Leben Erfolg haben will, sollte alle Regeln im Umgang mit anderen Menschen – Kunden, Kollegen, Partner, … – kennen und anwenden können.

    Authentisches und selbstbewusstes Auftreten, der richtige Umgang mit Kunden, Höflichkeit, kultivierte Umgangsformen, guter Stil, das und vieles mehr lernt man in den Karriere-mit-Stil-Reihen der TRUST-Gruppe.

    Melden Sie sich jetzt an – http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html – und nutzen die Seminar-Reihen für Ihre private und berufliche Entwicklung.

  5. Rebekka Pohlen sagt:

    Andere Länder – andere Sitten. Zum Beispiel Business-Knigge in Frankreich: Begrüßung – Händedruck – Wenn man sich öfters sieht, kann es weggelassen werden.

    Bei privaten Personen – drei bis vier Mal auf die Wangen küssen. Anrede – bei Männern "Monsieur" und bei Frauen "Madame", bei jüngeren Frauen "Mademoiselle" Kleidung – Qualitativ hochwertig – eher konservativ.

    Da die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen international unterwegs sind, kennen sie sich am besten aus.

  6. Rüdiger Gern sagt:

    Wenn Sie geschäftlich unterwegs sind, sollten Sie sich vorher ein paar Verhaltens-Basics aneignen.

    Bestes Beispiel China – im Land der Mitte lauern Fettnäpfchen im Überfluss. Mit ein paar einfachen Grundregeln, gelingt auch hier die Kommunikation.

    Begrüßung in China – eine kurze Verbeugung ist typisch.
    Grußknigge – Bei der Begrüßung gilt folgende Hierarchie: der höhere Rang vor dem Niedrigeren, Ältere vor Jüngeren und Männer vor Frauen.

    In China ist das Überreichen der Visitenkarte bei der Begrüßung üblich. Diese wird mit beiden Händen überreicht, beim Überreichen sagt man seinen Namen. Diese Visitenkarte spielt in China eine äußerst wichtige Rolle. Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten, sollten Sie sie durchlesen – das gilt als höflich. Die eigene Visitenkarte wird am Besten in der Brusttasche aufbewahrt, nicht im Geldbeutel oder der Hose.

    • Nils Schroeder sagt:

      Ja Herr Gern,

      von Fauxpas in China können viele meiner Kunden ein Liedchen singen. Ich begleite deutsche Geschäftsleute als Dolmetscher in China.

      Bitte achten Sie als Geschäftsreisender besonders auf die Tischregeln – hier werden die meisten Geschäfte gemacht, oder auch nicht! Wer eingeladen wird, für den bestellt der Gastgeber. Aus Höflichkeit sollten Sie alle Speisen probieren und so tun als ob alles gut schmeckt.

      Wenn Sie etwas nicht essen wollen, sollten Sie es begründen. In China eröffnet der Gast das Essen. Selbst das Getränk nachzufüllen ist tabu, man schenkt einander nach. Wer nichts mehr trinken will, lässt sein Glas einfach halbvoll stehen.

      Tabu ist, wie in vielen asiatischen Ländern, dass die Stäbchen in den Reis gesteckt bleiben. Stäbchen sollte man immer neben der Schale ablegen, nicht quer über die Schale legen. Benutzen Sie nie Ihre eigenen Stäbchen auf der gemeinsamen Speiseplatte.

      In China wird nach dem Essen getrunken. Ungeachtet der Stimmung, denken Sie daran – betrunken sein in der Öffentlichkeit gilt in China als unfein und schwach. Mit schwachen Persönlichkeiten machen Chinesen selten faire Geschäfte.

    • Thomas Huber sagt:

      Für Meetings gibt es auch in Deutschland einige Grundregeln, die sich positiv auf die Erfolgswahrscheinlichkeit auswirken.

      1. Der Gast wartet im Stehen auf den Gastgeber.
      2. Halten Sie sich bei angebotenen Snacks zurück – Der letzte Keks bleibt liegen
      3. Ist eine Verspätung wahrscheinlich – rufen Sie an.

      Diese Tipps und noch viele mehr lernt man in der TRUST-Business-School. Ich kann die angebotenen Kurse nur empfehlen.

  7. Dr. Werner Kallweit sagt:

    Kleider machen Leute – Was man trägt, stellt mehr als den jeweiligen Modegeschmack zur Schau. Sie bestimmen, wie andere Menschen uns wahrnehmen.

    Bei Anlässen, wie einem Opern- oder Theater-Besuch, verweisen Vermerke wie "black tie" auf den angebrachten Dresscode. Viele Veranstaltungen legen nur den Dresscode für die männlichen Besucher fest – den Damen steht die Wahl der Garderobe frei.

    Für festlichere Anlässe wie dem Opernbesuch empfiehlt sich ein bodenlanges Abendkleid in edlen Farben. Der Schnitt des Kleids sollte edel und stilvoll, auf keinen Fall zu ausgefallen sein. Um die Schultern trägt man ein Tuch oder eine Stola – auch während der Vorstellung. Die Schuhe dürfen höhere Absätze haben, Schlichtheit ist jedoch auch hier Trumpf.

  8. Johann Michael Klein sagt:

    Theaterbesuche sind immer live und einzigartig. Durch einfache Tipps kann Ihr Theaterbesuch ein voller Erfolg werden.

    Taschen, Rucksäcke, Jacken etc. gehören nicht in den Theatersaal. Sie sollten vor dem Einlass an der Garderobe aufgehängt oder abgegeben werden.

    Essen und Trinken während der Vorführung sind ebenfalls nicht erwünscht. Der wohlverdiente Lohn der Schauspieler ist der Applaus – das heißt, großzügig applaudieren. Übrigens, wer TRUST-VIP-Mitglied ist, bekommt auch Theaterkarten geschenkt. Beantragen Sie jetzt Ihre VIP-Mitgliedschaft.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/kontakt/

  9. Katrin Friedrich sagt:

    Perfekte Umgangsformen – stabiles Business-Netzwerk! Wissen, in welcher Reihenfolge Sie Gäste unterschiedlicher Herkunft und Nationen stilvoll begrüßen, wie Sie mit eigenen Fehlern souverän umgehen und Chancen daraus machen, welche Kleidung zu welchem Anlass angemessen ist, wie Sie mit unterschiedlichen Mitarbeitertypen kommunizieren, wie Sie sich beim Theaterbesuch benehmen …

    Das Wissen ist ein echter Geschäfts- und Karrierefaktor – national wie international. Von Herzen kann ich die TRUST-Seminare empfehlen.

  10. Petra Veilchen sagt:

    "Gehe nie aus einem Gespräch, ohne dem anderen die Gelegenheit zu geben, mit Dankbarkeit an dieses Gespräch zurückzudenken." Adolph Freiherr Knigge

    Die wichtigsten Regeln bei einer Rede – einen persönlichen Bezug herstellen – kurz und knackig reden – Mut zur eigenen Meinung haben – nichts sagen, was nicht in den Rahmen passt – Überraschen Sie – Beweisen Sie Humor.

  11. Robert Kabaum sagt:

    Eine Unart, die sich immer mehr durchsetzt, ist das Handy im Besprechungsraum. Ein Handy auf dem Tisch signalisiert den Gesprächspartnern, dass sie zweitrangig sind.

    Striktes Handyverbot in Besprechungen ist angebracht! Wichtige Anrufe sollte man ankündigen und zum Telefonieren den Raum verlassen.

  12. Isabelle Reiter sagt:

    Besprechungen wollen manchmal nicht enden – Unterberechen Sie Redner, die nicht auf den Punkt kommen höflich mit Zwischenfragen Beispiel: "Übrigens, Herr Huber, …". "Herr Huber, Sie sagten vorhin, dass…".

    Beweisen Sie bei der Wahl Ihres Unterbrechungssatzes Fingerstpitzengefühl – Keiner lässt sich gerne ins Wort fallen.

  13. Justus Nesselwanger sagt:

    Besonders Trainees und Werkstudenten neigen zum "Multichanel-Vortragsstil"

    Unsichere Redner „optimieren“ ihre Reden gerne mit neuester Technik – technische Spielereien sollen von den eigenen Schwächen ablenken.

    Erfahrene Redner wissen – die entscheidenden Faktoren für einen guten Vortrag sind positive Einstellung zu sich, zum Vortragsthema und zu den Zuhörern.

  14. Agatha von Schwerin sagt:

    Viele Vortrags-Neulinge bedenken nicht, dass ein gewisses Lampenfieber ganz normal ist. Das bestätigt Ihnen jeder, der oft in der Öffentlichkeit auftritt.

    Nutzen Sie diese innere Spannung, um Ihrem Vortrag Dynamik und Überzeugungskraft zu verleihen. – diese Eigenschaften sind für die große Karriere unschätzbar wertvoll – lesen Sie selbst.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/11/ich-und-mehr-uberzeugungskraft/

  15. Tobias Gruber sagt:

    Spätestens 2020 werden die besten Berufe auf Zeit vergeben.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/11/meine-zukunft-2020/

    Wer sich gut verkaufen kann hat die Nase vorn. Knigge zu beherrschen ist ein großer Pluspunkt und gehört zu den 7 Business Basics.

  16. Petra Veilchen sagt:

    Stil hat man oder nicht. Wer beruflich erfolgreich sein will, braucht Stil und gute Manieren mehr denn je.

    Etikette und Karriere sind eine Einheit – 96 Prozent aller Manager halten Manieren für extrem wichtig. Sie sehen einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen, ermittelte die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company bei einer deutschlandweiten Befragung von 246 Managern.

    Damit Sie stilsicherer auf dem internationalen Parkett werden, lohnt es sich die Seminare der TRUST-Gruppe zu besuchen.

  17. Daniel Wetzlaff sagt:

    Wo in Deutschland mit Handschlag begrüßt wird, wird in Japan mit einer Verbeugung begrüßt. Die Damen in Russland werden häufig mit Handkuss begrüßt oder verabschiedet.

    Vor allem in asiatischen Ländern sind Visitenkarten von größerer Bedeutung als bei uns. Sie dienen als Grundlage, um den Gesprächspartner hierarchisch in die aufgebaute Gesellschaft einzuordnen. Auch gibt es große Unterschiede in der non verbalen Kommunikation. Die Zustimmung bei uns wird durch Kopfnicken ausgedrückt, in Indien dagegen durch Seitwärtsbewegung des Kopfes.

  18. Paula Meister sagt:

    Es gibt tagtäglich Streit. Die Frage ist, wie gehe ich damit um. Wer den "Streit-Knigge" beherrscht, kann gewinnen.

    Das richtige Timing spielt eine ganz wichtige Rolle. Wenn Sie etwas stört, sprechen Sie es zu der richtigen Zeit an. In Situationen, in denen der andere gestresst, deprimiert oder erschöpft ist, kommt bei einem solchen Gespräch nichts Gutes heraus. Überlegen Sie, was Sie erreichen wollen.

    • Firdevs Bakan sagt:

      Frau Meister,

      auch der Ort, an dem ein Streit ausgetragen wird, ist von Bedeutung. Gerne wird dort gestritten, wo wir uns sicher und wohl fühlen.

      Meistens sind es die eigenen vier Wände. Besser ist es, Unstimmigkeiten an einem neutralen Ort zu schlichten. Man sollte dem Gegenüber nichts vorwerfen, was einem nicht passt. Verbesserungsvorschläge bringen Sie weiter. Ist freundlicher und führt zu einer Verbesserung.

  19. Inge Feldmann sagt:

    Während der ersten 2-3 Sekunden beurteilen die Zuhörer den Redner: Wie ist er gestrickt?, Wirkt er sympathisch und kompetent?

    Ist der erste Eindruck positiv – macht das später vieles leichter. Der persönliche Kontakt zum Zuhörer ist entscheidend. Fördern Sie Ihre Sympathie, indem sie sich in der Einstiegsphase vor das Rednerpult oder den Projektor stellen.

    Wenn nichts zwischen dem Redner und dem Publikum steht, wirkt er offen und sicher.

  20. Angehende Finanzfachwirtin Emel Güneri sagt:

    Viele Unternehmen arbeiten auf dem weltweiten Markt. Sie schicken ihre Mitarbeiter rund um die Welt.

    Um das Unternehmen auch im Ausland souverän vertreten zu können, ist das Wissen über die unterschiedlichen Kulturen und Etikette für erfolgreiche Geschäfte unerlässlich. Ein fahrlässiger Fehler in Etikette im Ausland kann ein ganzes wertvolles Projekt kosten. Besuchen Sie die Seminar-Reihe „Karriere-mit-Stil“ und stärken Ihren Auftritt im Ausland.

  21. Beatrice Schöpfer sagt:

    "Jeder weiß, …", "Alle finden, dass …", "Du hast, …" Sie sollten die Ich-Perspektive bringen, anstatt den anderen mit Verallgemeinerungen zu überrollen. Wenn Sie Formulierungen wie "Mich stört …." oder "Ich brauche …" benutzen, wird Ihr eigener Standpunkt hervorgehoben. Übrigens, bleiben Sie beim Streit beim Thema – Schweifen Sie nicht auf vorhergegangene Fehler ab.

  22. Sibel Altinyürek sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind perfekte BegleiterInnen für ein individuelles Leben. Wie ein Athlet nur eine Ideallinie kennt – die Zielgerade, kennt der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn nur ein erfolgreiches erreichtes Ziel.

    Starker Wille und Ausdauer ebnen den Weg zum Ziel. Bei allem Ehrgeiz vergisst der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn nie, die Freude zu spüren. Ich bin begeistert von den ganzen TRUST-Seminaren und persönlichen Gesprächen.

  23. [...] UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN! SICHER über glattes BUSINESS-PARKETT! [...]

  24. Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

    “Yes she can!”

    Die Rolle der Frau in Führungspositionen rückt immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Noch nicht in allen Bereichen ist die Frau in der Chef-Etage angekommen.

    Ein ausgewogenes Mann-Frau-Team im Finanzen-Business ist von Nutzen und bestärkt auf vielschichtige Weise den Erfolg der Firma.

    Die prägnanten Eigenschaften einer Frau und die eines Mannes bilden zusammen eine homogene Atmosphäre, die sehr von Vorteil gerade fürs Banken-Business ist. Bei der TRUST-Gruppe ist das so.

  25. Friedrich Hoderlein sagt:

    Am 22.5.1813 – Richard Wagner wird geboren, heute genau vor 200 Jahren!

    GELD und Finanzplanung ist so wichtig wie auch Karriereplanung – Beispiel hier ist Wilhelm Richard Wagner, er wurde in Leipzig geboren. Im Alter von 18 Jahren begann er sein Musikstudium in Dresden.1833 wurde Wagner Korrepetitor in Würzburg.

    Später folgten Stationen in Magdeburg, Königsberg, Dresden und München als Hofkapellmeister.

    1872 zog er mit Frau und Tochter nach Bayreuth. Wagners Werk umfasst neben einigen Liedern, Orchester- und Chorwerken hauptsächlich Opern, darunter “Das Rheingold” als Teil des “Ring”, “Der fliegende Holländer”, “Tannhäuser”, “Lohengrin”, “Tristan und Isolde” sowie “Die Meistersinger von Nürnberg”. Richard Wagner starb in Venedig.

    Sein Leben war ein Meisterwerk!

  26. CEO Maxime Engelke sagt:

    Vor dem Hintergrund der Megatrends New Work und Neues Lernen findet eine Revolution der beruflichen Weiterbildung statt.

    Arbeitgeber erkennen, wie wichtig es ist, in das Know-how ihrer Mitarbeiter zu investieren. In Zukunft wird sich berufliche Weiterbildung vor allem auf informellen Kanälen abspielen, denn beispielsweise Online-Tutorials haben die Art verändert, wie Menschen sich Wissen aneignen.

    Von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kann Mann und Frau am besten lernen.

  27. MA Inge Bachmann sagt:

    Ben Shalom Bernanke im Amt des Präsidenten des Federal Reserve Board – USA Notenbankchef – zehn Empfehlungen für die Karriere!

    In den USA sprechen jedes Jahr bekannte Persönlichkeiten vor Universitätsabsolventen. Besonders humorvoll hat es Noch-Fed-Chef Ben Bernanke an der Princeton University gemacht.

    Schauen Sie mal…

    Quelle – Youtube, 12 Minuten

  28. Prof. Dr. Martin Schneider sagt:

    Jede unserer Begegnungen mit anderen hinterlässt eine Spur. Je klarer man seine Persönlichkeit über seine Kleidung mitteilt, desto nachhaltiger ist die Spur.

    Verehrte Blog Leser, zeigen Sie mit Kleidung und Auftreten, wofür Sie mit Ihrem ganzen Herzblut stehen.

  29. Ince Dag sagt:

    In arabischen Ländern sollten besonders Frauen auf ihre Garderobe achten – hier ist der Dresscode sehr streng.

    Durch körperbetonte oder sehr feminine Kleidung werden Frauen von den arabischen Geschäftspartnern nicht ernst genommen. China stellt ebenso eine Dresscode-Herausforderung dar. Hochgeschlossene Bluse, wadenlange Röcke und nicht zu enge Hosenanzüge und Kostüme sind hier ein Muss.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die national sowie international arbeiten, kennen sich hier bestens aus. Fragen Sie nach 089-550 79 600 oder besuchen eins der Seminare.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  30. Natalia Scheffler sagt:

    Viele Geschäftsbeziehungen in den USA entstehen aus privaten oder halbprivaten Kontakten. Heute ist das sprichwörtliche Networking wichtiger denn je. Jacqueline Whitmore, Leiterin einer Etikett-Schule für Geschäftsleute in Palm Beach, empfiehlt etwa 30 Prozent des Arbeitsalltags für die Beziehungspflege aufzuwenden.

    Zahlreiche Rituale für das Networking hat die amerikanische Geschäftswelt entwickelt – von Cocktail-Parties über das immer populärer werdende Power-Frühstück bis hin zu traditionellen Geschäftsessen, Treffen von Berufsvereinigungen und Interessengruppen oder Vorträgen.

    Man sollte viele solcher Gelegenheiten wahrnehmen, wie möglich, insbesondere, wenn man neu im Land und fremd ist.

  31. Sarandis Bisle sagt:

    Wie auch bei der Kleidung gibt es einiges bei den geschäftlichen Umgangsformen zu beachten! Dabei sollte man sich, egal wo die Geschäftsreise hingeht immer ordentlich informieren, welche Normen dort zu beachten sind.

    Wer sich lediglich nach heimischen Gebräuchen benimmt, der stößt beim Gastgeber gerne mal vor den Kopf!

    Wissen ist alles, auch bei dem Small-talk am Wasserspender oder dem Geschäftsessen!

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