BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL!

Am 24. Mai 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Im Vorstellungsgespräch sind gute Umgangsformen die erste praktische Bestätigung eines positiven Eindrucks. Sie sind wichtiger Bestandteil einer gelungenen Eigenpräsentation, die sich später gut in den vorhandenen "Firmenrahmen" einfügen soll. Vor allem in Stresssituationen, wie sie in Assessment-Centern und in Vorstellungsgesprächen erzeugt werden, zeigt sich, wie selbstverständlich gutes Benehmen für einen Bewerber ist. Auf provokative Fragen hin höflich, klare Grenzen zu setzen, bestärkt potentielle Chefs darin, in dem Bewerber einen zuverlässigen künftigen Mitarbeiter gefunden zu haben, der die Firma bestmöglich nach außen repräsentiert.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Vorstellen
   Früher galt – Herren stehen zur Begrüßung
   einer Dame auf, Frauen bei der Begrüßung
   älterer Frauen. Das ist überholt. Heute
   steht jeder für jeden auf – als Zeichen
   gegenseitigen Respekts. Die entscheidende
   Frage bei den Aufwartungen – Wer trifft wen
   wo? Privat – Hier grüßt immer der, der
   dazukommt oder den anderen zuerst sieht.
   Geschäftlich – Hier zählt allein die Hierarchie.
   Bei Empfängen immer diejenigen zuerst
   begrüßen und die Hand geben, die sich
   kennen – nicht unbedingt der Dame zuerst!

Danach stellt der Rangniedrigere seine Begleitung vor, was daraufhin der Ranghöhere mit seiner Begleitung macht. Jetzt sind alle mit einander bekannt und können sich gegenseitig die Hand geben. Nicht schütteln! Ein sanfter Druck von ein bis drei Sekunden reicht. Sehen Sie dem anderen dabei bitte in die Augen.

Wein
Wein hat lange Historie. Wer gekonnt den Kelch schwenkt, seine Nase tief in das bauchige Glas taucht, mit seelenwunder Miene das Bouquet in seine Stirnhöhle saugt und dazu Nuancen von Lakritz, Cassis oder Pfeffer wahrnimmt, beeindruckt heute viele und suggeriert mit derlei Brimborium zugleich feinsinnigen Geschmack und Durchblick. Noch mehr, wenn er für die Gesellschaft den passenden Wein zum Essen wählt. Wenn Ihnen der Kellner einen Testschluck einschenkt, tut er das nur, damit Sie die Qualität des Weines prüfen, ob dieser richtig temperiert ist oder korkt. Ob er Ihnen schmeckt oder nicht, steht nicht zur Debatte – das ist Ihre Kompetenz bei der Auswahl. Ist alles in Ordnung, brauchen Sie nur nicken. Das ist für ihn das Signal, dass auch allen anderen eingeschenkt wird.

Xenien …
… sind Gastgeschenke. Diese sind bei privaten Einladungen unentbehrlich – erst recht wenn sich daran eine Übernachtung – etwa an Silvester – anschließt. Mit leeren Händen zu erscheinen, ist grob unhöflich. Ein kleines Präsent, wie eine Flasche Wein und ein Blumenstrauß – nie verpackt überreichen – sind Pflicht. Bringen Sie Ihre eigenen Pflege- und Waschutensilien mit. Falls Sie etwas vergessen haben, fragen Sie bitte, was Sie im Bad mitbenutzen dürfen – nicht einfach zugreifen, schon gar nicht beim Parfüm. Bei einer einmaligen Übernachtung machen Sie am nächsten Morgen die Betten, ziehen die Bettwäsche ab und legen diese gefaltet obenauf. Aus dem Waschbecken entfernen Sie alle Haare und wischen die Dusche trocken. Machen Sie so wenig Arbeit wie möglich, dann bleiben Sie ein gerngesehener Gast.

Y-Chromosom
Mit der Emanzipation haben sich auch einige Benimmregeln geändert – So war es früher Brauch, dass die Frau zuerst die Treppe hinaufgeht, damit der Mann sie bei einem Sturz auffangen konnte. Heute gilt dies nur noch bei schmalen Treppen. Sind die Stufen breit genug, gehen Mann und Frau nebeneinander. Das stammt noch aus dem Mittelalter, wo der Mann seine Dame stets schützen sollte. Bei einem Restaurantbesuch geht nicht immer der Mann voran – auch beim Hinausgehen, geht der voran der eingeladen hat. Klassisch ist – Im Restaurant führt der Gastgeber die Regie, er empfiehlt die Speisen und Getränke. Die Geste wiederum sagt ihm, was sie essen und trinken möchte und er bestellt für beide oder alle. Diese Choreographie ist im Business untypisch. Privat – bei einem Rendezvous – gibt er sich damit immer noch als Gentleman der alten Schule. Was bis dato gut ankommt – oder ist James Bond etwa uncool?

Zappeln
Das Handspiel – egal, ob auf Partys oder bei Vorträgen – verrät viel – Unsicherheit, Nervosität, Interesse oder Noblesse. So wirken langsame und nicht allzu ausladende Bewegungen immer souverän. Hektische Mikrogesten, wie Spielen an den Ringen, Fuchteln oder Däumchen drehen verraten den Subordinierten. Verschränkte Arme wiederum zeigen Reserviertheit an, während Hände, die längerfristig in den Hosentaschen stecken, Desinteresse bekunden können. Neutral dagegen sind – Die Linke hält das Trinkglas, die Rechte unterstützt die Konversation. Wenn Sie zuhören, wechseln Sie ruhig die Positionen – mit Betonung auf ruhig.

Knigge-ABC – Alle 9 Artikel lesen. Buchen Sie auch die passenden Vorträge!

Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 29.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN 12.04.2013
BENIMMREGELN – DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

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52 Anmerkungen für BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL!

  1. Steuerberater Gerhard Müller sagt:

    Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – Das ist auch im Berufsleben so. Zur Förderung und Vertiefung der Geschäftsbeziehungen werden Geschäftspartner und Kunden oft mit Geschenken wie Blumen, Wein, Büchern oder Ähnlichem bedacht.

    Das hat einen Haken – Der Empfänger soll die Geschenke als Betriebseinnahmen versteuern. Um das zu vermeiden, kann auch der Schenker die Steuer übernehmen und die Zuwendung pauschal mit 30 Prozent versteuern.

    Dabei spielt es keine Rolle, ob es nur um eine kleine Aufmerksamkeit anlässlich eines besonderen persönlichen Ereignisses oder um ein wertvolles Geschenk handelte.

    • Dipl.-Ök. David Park-Rau sagt:

      Herr Müller,

      "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!" Das kann ich sofort bestätigen!

      Ärzte, die von der Pharmaindustrie Geld erhalten, merken nicht einmal, dass sie beeinflusst werden. Ihr Urteil ändert sich automatisch durch die Zuwendungen.

      Dieses Ergebnis geht aus einer Studie der Harvard Medical School hervor, die jetzt im „Journal of General Internal Medicine“ erschienen ist. Was bei den Medizinern funktioniert, lässt sich auch in allen anderen Bereichen anwenden – Familie, Arbeitskollegen, Vorgesetzten, …

      Überall dort, wo Sie mehr Aufmerksamkeit haben wollen. Ich hab das bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt und selbst angewendet – Es klappt!

  2. [...] BENIMM-REGELN, die MAN KENNEN SOLL! BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL! [...]

  3. Guido Rosenkranz sagt:

    Bei kleinen Geschenken geht es vor allem darum, jemanden mit einer Aufmerksamkeit eine Freude zu machen.

    Dafür braucht man nicht einmal einen konkreten Anlass. Wenn kein Anlass da ist, ist die Freude umso größer!

  4. RA Ute Schlue sagt:

    Das mit den Geschenken ist ja immer so eine Sache. Die meisten unter uns kennen es, dass man bei manchen Geschenken keine Ahnung hat, was man damit anfangen soll? – Porzellan-Papageien, die man nie aufhängt, Bilder, die nie aufgehängt werden, …

    Obwohl man etwas bekommt, was man gar nicht mag, bedankt man sich dafür und freut sich über diese nette Geste des Schenkens.

    Es geht nicht um das “was”, sondern vielmehr um das “dass man etwas tut”.

    Selbst das richtige Schenken ist erlernbar und am besten zu lernen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. PB Irmgard Büchner sagt:

    Ein Geschenk ist ja auch, wenn man Zeit für den anderen hat, wenn einem ein Ohr geschenkt wird, oder andere Hilfestellungen, wenn es einem nicht so gut geht.

    Wenn der Freund vorbeikommt, um einen zu sehen, obwohl er es nur ganz knapp einrichten kann. Wenn jemand an mich denkt, wenn er eine tolle Website gefunden hat und mir den Link zuschickt.

    Ganz kleine Dinge, eben Aufmerksamkeiten, sind auch ein Geschenk in meinen Augen.

  6. CEO Kevin Roberts sagt:

    Es gibt eine Menge solcher gut gemeinter Ratschläge. Doch stellt sich mir immer wieder die Frage, wie sinnvoll sind sie?

    Erhalten kleine Geschenke wirklich die Freundschaft oder dienen sie der Beeinflussung?

    • Dr. Alexander Königsdorfer sagt:

      Herr Roberts,

      es stimmt schon – kleine Geschenke sind eine Verführung und genau das ist der Clou an der Sache. Der Beschenkte fühlt sich natürlich geschmeichelt … und wenn dann eine kleine unerfreuliche Nachricht kommt, wird darauf lange nicht so reagiert, wie sonst zu erwarten ist.

      Wenn man jemandem eine kleine Freude machen will, kann man ihm ja auf jeden Fall etwas schenken, weil es ja gut gemeint ist und von Herzen kommt.

      Das Geschenk an sich ist entscheidend, man kan nicht jedem das gleiche schenken.

      Das ist ein sehr wichtiges Thema was die TRUST-Gruppe-TrainerInnen perfekt beherrschen, deshalb meine Empfehlung – besuchen Sie die Vorträge.

  7. Erfolgstrainerin Susanne Stevens sagt:

    Guten Tag zusammen,

    mein Wochenendtipp an alle TRUST-Blog-Leser …

    "Schauen Sie sich in Ihrer Umgebung um und finden Sie einige Dinge, die auf sie besonders positiv wirken und meiden solche, die beunruhigend, irritierend oder störend sind.

    Wiederholen Sie das so oft Sie wollen und genießen Sie stressfreie Feiertage oder Wochenenden!"

    So gut gelaunt nach dem Wochenende kann dann der Montag kommen und die Karriere sich entfalten!

  8. Manuela Weiß-Ritter sagt:

    Für alle KARRIERE-MACHER und die es werden wollen, Knigge-Seminare der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind echt empfehlenswert! Sie möchten zum Beispiel …

    - in jeder Situation Selbstvertrauen und Souveränität ausstrahlen?
    - die Menschen durch Ihr Auftreten beeindrucken?
    - sich optimal auf die Begegnungen mit anderen vorbereiten?
    - sicher im Umgang mit der richtigen Begrüßung und Anrede sein?
    - die Tisch- und Esskultur verschiedener Länder kennenlernen?
    - und mehr …

    Gutes Benehmen öffnet alle Türen. Melden Sie sich gleich heute an! …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/kontakt/

  9. Valerie Schick sagt:

    "Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen“, sagte schon etwa 350 vor Christus der Philosoph Aristoteles.

    Gute Vorstellung und Begrüßung ist das wichtigste nach der Ausstrahlung. Ein Gruß sollte man mit den gleichen Worten erwidern – Zum Beispiel wenn der Gegenüber Sie mit "Grüß Gott" begrüßt und Sie mit "Guten Tag" antworten oder auf ein "Guten Morgen" mit "Guten Tag" reagieren, da ist das nicht gut.

    Alle Jahre wieder kommt die "Knigge-Fee" zu den – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie werden die Seminare und Vorträge LIEBEN.

  10. Dr. Gerold Hauptmann sagt:

    Neues aus der Hirnforschung – Hilft Aspirin bei Einsamkeit? Lässt sich Willenskraft trainieren? Und wie lassen sich Emotionen kontrollieren?

    Vieles geschieht in unseren Köpfen, von dem wir nicht das Geringste mitbekommen. Dennoch führt es zu Lernprozessen und hat große Auswirkungen auf unser Leben. Diese von manchen Wissenschaftlern als "unheimliche Automatizität des Daseins" bezeichnete Eigenschaft unseres Gehirns war in jüngster Zeit Gegenstand intensiver Forschungsbemühungen.

    Die renommiertesten Fachblätter sind mittlerweile voller interessanter Erkenntnisse zur Persönlichkeit und zum Unbewussten. Diese Erkenntnisse sind nicht nur für unser Selbstverständnis als Menschen, sondern auch für eine bessere Bewältigung des praktischen Alltags von größter Bedeutung – Karriere, Umgang mit Kollegen oder einfach gutes Benehmen.

  11. CEO Claudia Kempfert sagt:

    Gutes Benehmen ist wie Gewürze im Essen. Ganz ohne geht es nicht und allzu viel davon zerstört den Appetit.

    Es ist ein feiner Grat zwischen höflicher Leichtigkeit und verkrampftem Bemühen. Umgangsformen lassen sich nicht einfach von anderen abschauen, sondern müssen erklärt und trainiert werden. Der Weg zum guten Benehmen ist ein ganzes Stück Arbeit, erfordert positives Vorbild und viel Konsequenz.

    Die charismatische, international erfolgreiche Trainerin für Stil- und Umgangsformen Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe begleitet Sie auf Ihrem Weg, gute „Umgangsformen im Business“ zu gewinnen.

  12. Dipl.-Kauffrau Marianne Winterkorn sagt:

    Business dominiert unser Dasein. Die Übergänge von privat und geschäftlich sind fließend. Dennoch gelten andere Gesetze.

    Ob Sie täglich in die Arbeit gehen, Ihr Geld geerbt oder gewonnen haben, ob Sie der Chef sind, selbständig in einer Ich-AG oder an der Spitze eines Weltkonzerns stehen – Ihre Performance im Business hängt wesentlich davon ab, ob Sie die Signale und Botschaften der Business-Etikette entschlüsseln und gekonnt für sich einsetzen.

    Ihr Auftritt wird täglich aufs Neue einer strengen Beurteilung unterworfen. Was privat noch toleriert wird, kann im Job existenzielle Probleme bedeuten. Neben Englisch ist die Business-Etikette die zweite international anerkannte Sprache, eine Form des Ausdrucks, die weltweit verstanden wird, weil sie sich über Jahrhunderte entwickelt und bewährt hat.

    Business-Etikette bedeutet den gezielten Einsatz von Umgangsformen im Geschäftsleben. Machen Sie Business-Etikette über Ihr normales gutes Benehmen hinaus zu Ihrer persönlichen Erfolgsstrategie gemeinsam mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  13. Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

    Richtig – gute Umgangsformen gehören zu den "kleinen sozialen Spielregeln", die das Zusammenleben schön machen.

    Heute steht im gekonnten Miteinander-Umgehen die Fähigkeit, sich mitmenschlich stimmig in den unterschiedlichen Situationen zu verhalten und ein Gefühl für den Augenblick zu entwickeln.

    Dabei geht es nicht um steife Etikette Rituale, sondern darum, in allen Lebenslagen menschlich und authentisch zu wirken.

  14. Laura Bakaric sagt:

    Viele Jugendliche wollen viel Geld haben. Dafür hart arbeiten wollen die meisten von ihnen nicht. Das geht aus einer Langzeitstudie hervor, die Psychologen der San Diego State University veröffentlichte.

    Die Wissenschaftler befragten von 1976 bis 2007 circa 350.000 Jugendliche nach deren Arbeitsmoral und Geldvorstellungen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Alle Befragten waren US-amerikanische Highschool-Absolventen.

    • Roman J. Anlanger sagt:

      Frau Bakaric,

      tolle Studie. In den letzten Jahren gaben besonders viele Befragte an, dass sie viel Geld besitzen wollen, nur nicht viel dafür tun möchten.

      Besonders bei jüngeren Befragten werde die Lücke zwischen Wunschvorstellung und Wirklichkeit immer größer, meinen die US-Psychologen.

      Was meint ihr zu der Studie und ihrem Ergebnis? Wollt ihr ohne viel Arbeit reich werden? Wer will das nicht?

  15. Dr. Inna Hasse sagt:

    Hier einer der das nicht wollte, faul sein und arm bleiben. Farrah Gray wuchs in der armen South-Side von Chicago auf. Er wollte sich nicht mit dem Schicksal eines armen Kindes aus einem Problembezirk abfinden.

    Mit 14 Jahren war er Self-Made-Millionär. Diesen Erfolg führt er auf seine Ablehnung der geläufigen sieben Lügen darüber zurück, was man braucht, um Erfolg zu haben. In seinem Buch entmystifiziert er diese Lügen, die für Menschen rund um den Erdball Barrieren auf dem Weg zu ihren Zielen bedeuten – darunter die – Geburtslüge -, die – Geldlüge – und die – Arbeitslüge -.

    Er zeigt seinen Lesern eine neue Art über den Weg zum Reichtum zu denken und er lehrt sie praktische Methoden, die sie selbst einsetzen können, um erfolgreicher zu sein.

    Gray macht klar, dass man nicht gewinnen kann, wenn man es nicht versucht. Das Buch ist ein elektrisierender Aufruf, mit Energie und Durchhaltevermögen zum Erfolg zu kommen.

  16. Tatjana Agerbaek sagt:

    Ob Vorstellungsgespräch, erster Arbeitstag oder wichtige Präsentation – das äußere Erscheinungsbild trägt einen entscheidenden Teil dazu bei, wie wir auf andere wirken. Insbesondere in Sachen Kleidung haben Frauen deutlich mehr Gestaltungsfreiraum als Männer.

    Wer die Wahl hat, hat die Qual. Eine TRUST-Financial-Personal-Trainerin verrät, was man beim richtigen Business-Outfit beachten sollte.

    • Dr. med. Frank C. Werner sagt:

      Frau Agerbeck,

      treffen wir auf fremde Menschen, so ziehen wir schon anhand des äußeren Erscheinungsbildes unbewusst Rückschlüsse auf den Charakter, da gebe ich Ihnen vollkommen recht.

      Genauso geht es dem zukünftigen Arbeitgeber, wenn er im Vorstellungsgespräch auf die neue Mitarbeiterin trifft. Das Auftreten und Erscheinungsbild beeinflussen ungemein den ersten Eindruck, den man von sich vermittelt.

      Hier gilt es, genau die richtige Mischung aus Business-Chic und individueller Note zu finden.

  17. Nicki Stork sagt:

    Soft Skills gewinnen beim Einstieg in die Praxis, der Karriere im Unternehmen und Im Unternehmensalltag zunehmend an Bedeutung.

    Soft Skills sind emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz, die "weichen" Fähigkeiten, die selten gelehrt werden, aber überall notwendig sind.

    Sie zu beherrschen heißt, respektvoll zu handeln, das Gegenüber zu schätzen, im Team zu arbeiten, erfolgreich zu verhandeln und sich stilvoll durchsetzen zu können.

    Entscheidend sind dabei nicht allein die äußeren Manieren in Bezug auf sich selbst, sondern auch Kleidung, Auftreten u.s.w. und im Umgang mit anderen Begrüßung, Geschäftsessen, etc. Dann zählen vor allem die inneren Werte wie Verantwortung, Sozialkomptetenz sowie Souveränität.

    Business Etikette als maßgeblicher Faktor einer positiven Unternehmenskultur ist Gegenstand der Seminare von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. CEO Patricia Bischof sagt:

    Ich weiß, dass meine Körpersprache meist nicht besonders gut ist – Blick nach unten, hängende Schultern, zu zappelig, … Wenn ich bewusst darauf achte, könnte ich mich viel dominanter präsentieren.

    Theoretisch weiß ich auch, wie. Ich halte den Blickkontakt, Brust raus, Gewicht auf beide Beine etc. Mein Problem ist allerdings, dass ich dann immer das Gefühl habe, auf andere Menschen einschüchternd zu wirken.

    Gespräche laufen weniger flüssig, weniger humorvoll. Andere Menschen "winden" sich quasi in meiner Gegenwart, fühlen sich unwohl. Irgendwie scheinen sie weniger offen und kommunikativ zu sein. Ich bin 1.83 m groß und damit größer als die meisten Leute in meiner Umgebung.

    • Herbert Müller sagt:

      Frau Bischof,

      eine aufrechte Körperhaltung ist wirklich essentiell. Auf viele Frauen wirkt das sehr sexy. Und dazu gehört es nun mal, die Brust rauszustrecken.

      Auch bei anderen Männern kommt das gut an. Meine Mutter ist Krankengymnastin und mein Vater hat mir eine beschissene Haltung vererbt. Sie sagt immer – „Steh so, als ob du eine Medaille trägst und sie allen zeigen willst!“

      Natürlich sollte das nicht zwanghaft sein. Das fühlt sich nur am Anfang so an. Ich finde das sehr anstrengend, immer den anderen "bezwingen zu wollen".

  19. Dr. Hannelore Kloiber sagt:

    Es kommt nicht nur darauf an, was jemand sagt, sondern wie er es sagt. Unbewusste Signale des Körpers geben mehr Wahrheit preis als Worte.

    Körpersignale sind ehrlicher. Wir trauen unbewusst diesen Signalen mehr als den Worten. Umso wichtiger ist es, Körpersprache richtig zu deuten. Wer sich mit Körpersprache beschäftigt, wird viel Interessantes und Überraschendes beobachten.

    Die Kenntnis dieses Fachgebiets zählt zu den Schlüsselfähigkeiten bei Verhandlungen aller Art. Für Methodiker ein Gebiet höchster Priorität. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind richtige Genies in Körpersprache und machen dazu tolle Vorträge.

  20. Olga Ahranova sagt:

    Ja, unsere Körpersprache verrät mehr über uns, als wir glauben. Deshalb sollten besonders die Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, an ihrer Körpersprache arbeiten.

    Die bestgewählten Worte erzielen nicht den gewünschten Effekt, wenn die Körpersprache die Rede nicht gebührend unterstützt.

    Redner sollten nicht nur über die Geheimnisse der stummen Signale des Körpers Bescheid wissen, sondern immer in der Lage sein, ihre Ideen, auch ihre Bedenken, mit den richtigen Körpersignalen zu unterstreichen, und das Publikum von ihrer Glaubwürdigkeit überzeugen.

  21. Maria Remenar sagt:

    Todsünden gemäß dem Business-Knigge – etwa eine zu lange oder zu kurze Krawatte, Ellbogen, die sich beim Essen auf dem Tisch befinden sowie ein Dankeschön zu wenig können Ihnen den Aufstieg auf der Karriereleiter vermasseln.

    Wenn Sie im Job erfolgreich sein möchten, richten Sie sich am besten nach den Regeln des Business-Knigge. Schließlich muss nicht nur der Anzug passen, sondern auch das Benehmen.

  22. Kata Gigenberg sagt:

    Jeder Kunde hat eigene Vorstellungen, wie ich auch, wie der Vertreter eines Berufes und einer Hierarchiestufe aussehen und sich geben sollte und erwartet zudem gutes Benehmen gemäß Knigge.

    Mit Ihrem Auftreten repräsentieren Sie Ihre Firma und vor allem sich selbst und Ihre Erziehung. Dazu gehören nicht nur gute Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch ein Verhalten nach den Regeln des Business-Knigge.

  23. Dr. Jonas Keller sagt:

    Mit Ihrem Auftreten repräsentieren Sie Ihre Firma und vor allem sich selbst und Ihre Erziehung. Dazu gehören nicht nur gute Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch ein Verhalten nach den Regeln des Business-Knigge. Etikette hat Bestand.

    Das wusste schon Adolph Freiherr von Knigge. Der Verfechter guter Manieren schreibt 1788 in seinem Werk "Über den Umgang mit Menschen": "Wir sehen die klügsten Menschen im gemeinen Leben Schritte tun, wozu wir den Kopf schütteln müssten."

    Fettnäpfchen bezogen auf den Business-Knigge lauern überall. Faux-pas‘ laut Business-Knigge sind in jedem Fall Damen und Herren, die riechen, als hätten sie in Parfum gebadet sowie Mitarbeiter, die ihre Hose aus den Pobacken zupfen oder beim Small-Talk zweideutig scherzen.

    Hätten sie in Parfum gebadet sowie Mitarbeiter, die ihre Hose aus den Po backen zupfen oder beim Small-Talk zweideutig scherzen. Ansonsten empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Mario Biermann sagt:

    Warum sind Menschen oft so plump? Sie geben eine schlaffe Hand und blicken Ihnen beim Grüßen oder Reden nicht in die Augen! Die Stimme ist oft schrill oder gepresst, das Lächeln ist nicht echt.

    Warum sind viele Geschäftsleute so wenig echt? Haben sie nur Umsatz im Kopf oder haben sie noch etwas Authentisches? Wie viel Transparenz können wir von unserem Gegenüber erwarten?

    Wie kommt es, dass Menschen sich anderen so wenig „zuwenden“ und eine schlechte Show abziehen? Ist es wirklich so schwierig, „normal“ zu bleiben, statt sich zu verrenken? Charisma kann man ja nicht wirklich lernen … man hat Persönlichkeit oder man hat keine.

    Wir können uns gleichwohl bemühen, echt zu sein und charismatisch. Dazu gibt es Seminare, nachvollziehbare Tipps und wertvolle Empfehlungen bei der TRUST-Gruppe.

  25. Dr. Karin Hagenbach sagt:

    Machen Sie Ihren Kopf fit für die Zukunft und nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Hirnforschung für den Aufstieg und die Karriere!

    Die Anforderungen an unsere grauen Zellen steigen – Wir sollen kreativ und stets konzentriert sein, in stressigen Zeiten noch präzise denken können, und wir wollen bis ins hohe Alter lernfähig und flexibel bleiben.

    Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe erklärt verständlich und spannend, was das Gehirn hierbei tagtäglich leistet, und zeigt, wie sich jeder die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zunutze machen kann.

    Hier geht es nicht um das tägliche Rätseltraining oder Sudoku-Trends, sondern darum, mithilfe der alltäglichen Anforderungen die Fähigkeiten des Gehirns gezielt zu entwickeln – so bleiben Sie in Zukunft gelassen und leistungsfähig auch nach Knigge!

  26. Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

    Es ist der Geist, der gut oder böse, traurig oder glücklich, reich oder arm macht!

    Wenn wir die Kontrolle über unsere innere Kommunikation übernehmen und visuelle, auditive und kinästhetische Signale von unseren Zielen erzeugen, können wir hervorragende positive Ergebnisse erzielen. Auch in Situationen, in denen die Chancen für einen Erfolg gar nicht vorhanden zu sein scheinen.

    Die erfolgreichsten Manager, Trainer, Berater oder Eltern können sich und anderen die Umstände so repräsentieren, dass das Nervensystem auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen Erfolgssignale empfängt.

    Sie halten sich und andere in einem sehr ressourcenvollen Zustand, so dass sie immer wieder von vorne beginnen können, bis sie Erfolg haben. Dazu gibt es Impulsvorträge bei der TRUST-Gruppe!

  27. Peter A. Frohmüller sagt:

    Liebe Leser,

    ich sage euch heute, warum so viele Kunden Nein sagen. Und das, obwohl das Gespräch mit dem Kunden gut lief und die Präsentation auf seine Bedürfnisse abgestimmt war. Warum also geht der Verkäufer leer aus?

    Weil die Chemie nicht gestimmt hat.

    Der Verkäufer war nicht sympathisch genug. Vielleicht hat er tatsächlich eine fantastische und kompetente Präsentation abgeliefert, wer nicht in der Lage ist, seinem Gesprächspartner ein gutes Gefühl zu vermitteln und gleichermaßen Vertrauter, Freund und Berater zu sein, der wird immer wieder scheitern.

    Es reicht nicht, gut zu sein. Gut sind die anderen auch. Lernen Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wie Sie zur Elite aufsteigen und warum Sie Ihre Kunden als Ihre Freunde betrachten sollten.

    Herzliche Grüße

  28. CoB Ulrich Leitermann sagt:

    Verbraucherschutzverbände fordern für die Finanzbranche, insbesondere für die Finanzberatung, klare Regeln. Vor allem bedürfe es einer qualifizierten Finanzberatung, die die Interessen der Verbraucher im Auge haben, so die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und Verbraucherverein BDS-Starnberg.

    Bei einem Gespräch sollte zunächst die Finanzsituation des Kunden analysiert werden. Im zweiten Schritt befragt ein qualifizierter Finanzberater seinen Kunden zu dessen Wünschen und Zielen. Er ist hierbei nicht darauf aus, einen “schnellen Abschluss” zu tätigen, sondern lässt gerade in dieser Phase äußerste Sorgfalt walten, wie das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen.

  29. CEO Werner J. Koiltsch sagt:

    Nichts ist für die Ewigkeit, auch Kniggeregeln werden laufend an das harmonische Miteinander angepasst. Und Facebook als Social-Media-Plattform ist nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Behalten Sie auch andere Portale im Blick. Was heute angesagt ist, kann morgen schon Schnee von gestern sein. Auf welchen Kanälen die Musik spielt – das ganz allein entscheidet der Nutzer.

    Steigern Sie Ihre Interaktivität durch geschickte Vernetzung und Content-Vermarktung. Welche Weichen Sie in Ihrem Unternehmen dafür stellen sollen und welche 5 Social-Media-Dienste Sie für die Zukunft im Blick behalten sollten, erfahren Sie in den Impulsvorträgen der TRUST-Gruppe.

  30. Bruno Oswald sagt:

    Es gibt ja immer noch Menschen, die denken – "Naja, das was ich mache ist jetzt nicht sooooo was besonderes. Eigentlich ist es gar nix." 

     
    Und wer weiß, vielleicht kennst Du einen solchen Menschen sogar ganz genau. Das ist total verkehrt! Jede kleine Handlung zählt. Jede Freundlichkeit, jede Geste der Zuwendung. Gute Manieren gehören dazu!
  31. CFO Currito Fernández sagt:

    Der Mensch hat sich fortgepflanzt, er hat in Gemeinschaften zusammengelebt, es gab Arbeitsteilung. Die eine Gruppe ging sammeln, kümmerte sich um die Kinder – die andere Gruppe jagte gemeinsam. 

     
    Und es gab soziales Verhalten. Wenn der Mensch nicht sprechen konnte, nutzte er eine andere Möglichkeit zur Verständigung – die Körpersprache. Dann entwickelte sich die verbale Kommunikation und es war schneller und leichter, sich mittels Sprache zu verständigen. 
     
    Im Laufe der Zeit verlernten wir es auf diese Weise, die Körpersprache unserer Mitmenschen zu deuten. Wir verließen uns immer mehr auf die verbal hervorgebrachten Inhalte – ohne zu berücksichtigen, dass mittels der Zunge sehr schnell die Unwahrheit vermittelt werden kann … Professor Samy Molcho, die größte lebende Kapazität auf dem Gebiet der Körpersprache, sagt dazu – „Die Zunge kann lügen – der Körper nie!“
  32. Maria-Anna Türp sagt:

    Herr Fernández,

     
    wer es gelernt hat, die Körpersprache seiner Mitmenschen zu lesen, ist diesen um Längen voraus. Menschen wollen höflich sein, Menschen haben gelernt, die Wahrheit ein wenig zu „drehen“ oder lügen schlichtweg.
     
    Wer ihre Körpersprache versteht, wer ihre Signale entschlüsseln kann, ist in der Kommunikation immer im Vorteil. 
     
    Im neuen großen Seminar „Der Körper spricht immer“, der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erfahren Sie alles, was es über dieses Wissensgebiet zu wissen gibt.
  33. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Teamtrainings sind eine anspruchsvolle Aufgabe. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Begabungen sollen möglichst effektiv zusammenarbeiten.

    Die Herausforderung in der Zusammenarbeit kann nur massig lokalisiert werden. Was bremst uns? Wie kommen wir zu einem guten Miteinander?

    Hier sind die TRUST Trainerinnen und Trainer gefragt – Ihre Aufgabe ist es, die Kernthemen der Teamdynamik zu entschlüsseln. Wie das am Besten gelingt und wie mit konkreten Tipps Ihre Gruppenseminare erfolgreich werden und bleiben, lesen Sie in auch zu Teil in den Blogs!

  34. Natascha Lechner sagt:

    Berufsunfähigkeitsrisiko wird weiterhin unterschätzt! Laut einer aktuellen Studie sind 66 Prozent der Bundesbürger der Meinung, dass höchstens jeder 10. im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig wird – tatsächlich ist es jeder 3.

    Viele Deutsche schätzen auch die Gefahr, selbst von Berufsunfähigkeit betroffen zu sein, falsch ein und verzichten auf eine entsprechende finanzielle Absicherung.

    Wer krankheits- oder unfallbedingt vorzeitig seinen Beruf aufgeben muss, dem droht ohne private Vorsorge im Ernstfall der finanzielle Ruin.

  35. Stiven Jonsen sagt:

    Manche Menschen glauben, ihr Stammlokal sei eine Erweiterung ihrer Wohnung. Daheim benehmen wir uns ja alle anders als in der Öffentlichkeit. Das ist in etwa so, wie wenn Leute im Straßenverkehr zu hasserfüllten Monstern mutieren, sobald sie in ihr Auto steigen.

    Als ich ein Kind war, sind wir nur zu besonderen Anlässen essen gegangen. Heutzutage essen die Amerikaner ständig auswärts, sogar öfter als zu Hause. Kein Wunder, dass sie ein Restaurant für ihr persönliches Esszimmer halten und sich dort auch so benehmen.

  36. [...] BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL! BUSINESS KLEIDUNG für die [...]

  37. [...] und privaten Erfolg, als Mittel zur bewussteren, erfüllten und somit zufriedeneren [...]

  38. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    „Maurice Goldmann hat sich auch auf diese Stelle beworben. Haben Sie das gesehen?“

    Welche Antwort würden Sie in diesem Fall gerne hören?

    „Ja, die Bewerbung habe ich gesehen. Meinen Sie wirklich? Auf dieser Stelle? In dieser Position? Hier muss man jeden Tag mit Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten und auch dem Aufsichtsrat umgehen. Und dazu gehören perfekte Umgangsformen!“

    Oder!

    „Die Bewerbung habe ich gesehen. Stelle und Bewerber passen perfekt zusammen!“ Ich schätze Maurice Goldmann sehr!

  39. Diego Lanske sagt:

    Ein ungeschriebenes Gesetz lautet – Wenn Sie sich selbst den Leuten vorstellen, nennen Sie Ihren Vor- und Nachnamen – keine Titel, auch wenn Sie Doktor oder Professor sind.

    Bei der Vorstellung einer anderen Person mit Titel, sollten Sie Ihren Gast bei den anderen Anwesenden als Doktor oder Professor vorstellen. Den Titel hier wegzulassen, gilt als unhöflich.

    Übrigens, weitere nützliche Tipps habe ich bei den TRUST-Seminaren erhalten – 089-550 79 600.

  40. Jürgen Lenz sagt:

    Wir beurteilen die Menschen zuerst nach ihrem Äußeren, erst dann nehmen wir die Stimme unseres Gegenübers wahr. Bei unordentlicher Kleidung denken wir sofort an Schwäche und Unzuverlässigkeit.

    Richtige und ordentliche Kleidung lässt uns in den Augen anderer entschlossen, zuverlässig und sorgfältig erscheinen.

  41. Ulrich Schmitte sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    vielen Dank für Ihre Zeit und den Vortrag. Habe es gleich einen Kollegen weiterempfohlen, der seine Mitarbeiter schulen möchte.

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