BENIMM-REGELN, die MAN KENNEN SOLL!

Am 26. April 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Noch nie waren Knigges Weisheiten so wertvoll wie heute. Wer beruflichen Erfolg will, braucht gute Manieren. Lernen Sie Benimmregeln kennen, die Sie wirklich brauchen. Ärgern Sie sich auch, wenn jemand bis zum Abwinken auf Ihrer Party bleibt, während Sie schon fast ins Bett sind? Wird Ihr zukünftiger Chef beim Bewerbungsgespräch von Ihrem neuen, kurzen Minirock begeistert sein? "Knigge" ist also "Mega IN"… Mit dem "Benimm-ABC" hat man für viele Situationen eine praktische "Checkliste". Höflichkeit und Takt helfen in der Schule und Job weiter und lassen die Sympathiewerte bei Freunden und Bekannten deutlich steigen!

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   Mitfahrgelegenheit

   Ihr Geschäftspartner bietet Ihnen an, Sie in
   seinem Auto mitzunehmen. Kommen Sie
   jetzt bloß nicht auf die Idee, sich allein auf
   die Hinterbank zu setzen. Der "Typ" ist nicht
   Ihr Chauffeur! Ein höflicher Fahrer wird
   seinem Gast die Tür aufhalten – erst recht,
   wenn es eine Dame ist. Werden Sie hingegen
   im Taxi chauffiert, sitzt der Ehrengast immer
   hinten rechts. Hier lässt es sich am leichtesten
   und sichersten ein- bzw. aussteigen. Wer die
   Zeche zahlt, sitzt links hinter dem Fahrer oder
   - falls Sie zu dritt oder zu viert fahren – neben

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dem Fahrer. Auch in diesem Fall gilt – Der ranghöchste Gast sitzt hinten rechts, sein wichtigster Ansprechpartner gleich daneben.
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Nachbarn

Ob man in eine Doppelhaushälfte, ins Mehrfamilienhaus oder eine Plattenbausiedlung einzieht. Überall gibt es Nachbarn, die die Wohnqualität empfindlich beeinflussen können. Ein guter Start ist dabei essenziell. Als Neuankömmling stellen Sie sich am ersten Tag freundlich vor, klingeln kurz, sagen was Sie beruflich machen und bekunden den Willen zu guter Nachbarschaft. Umgekehrt – Heißen Sie den Neuen willkommen und begrüßen Sie ihn vielleicht auch Tags darauf noch einmal mit einem kleinen Präsent. Seien es nur ein paar Süßigkeiten für die Kinder – falls vorhanden. Zum guten Ton gehört es, im Flur zu grüßen, Heraufsteigenden im Treppenhaus den Vortritt zu lassen – erst recht, wenn sie bepackt sind, älteren Mitbewohnern beim Tragen schwerer Taschen zu helfen oder die Tür aufzuhalten – und Partys rechtzeitig anzukündigen. Ein geschickter Schachzug – Laden Sie die unmittelbaren Nachbarn direkt auf ein Glas dazu ein, dann werden sie kaum gegen die Fete opportuneren. Nach Mitternacht sollte man den Lärmpegel deutlich senken. Allgemein akzeptiert sind Ruhezeiten zwischen 20.00 und 08.00 Uhr sowie zwischen 13.00 und 15.00 Uhr. Dann sollte keiner Handwerkern oder seine Musik auf Konzertlautstärke hören.
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Order im Restaurant
Der geübte Gastgeber führt die Regie einer Einladung über Fragen – "Was halten Sie von einem Menü? Wollen wir zunächst eine Vorspeise nehmen? Möchten Sie Wein dazu trinken?" Anschließend passt er sich den Wünschen seiner Gäste an – nimmt keine Vorspeise, wenn diese keine wünschen und lässt ihnen bei der Bestellung den Vortritt. Wenn es ans Bezahlen geht, macht er das nicht am Tisch, sondern diskret am Empfang.
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Pünktlichkeit
Ist höflich. Überpünktlichkeit unpassend. Bei privaten Einladungen könnten die Gastgeber bis zuletzt noch mit den Vorbereitungen beschäftigt sein. Bei Gesellschaften mit freier Platzwahl könnte es latent gierig wirken, zu früh zu erscheinen. Motto – "Den besten Platz für mich!" Erscheinen Sie lieber wenige Minuten später – bitte nicht mehr als zehn. Ansonsten ist es höflich, seine Verspätung – wegen eines Staus, Parkplatzsuche – telefonisch anzukündigen.
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Quittung
Wenn Sie im Restaurant die Rechnung möchten, rufen Sie bitte nicht "Herr Ooober …!" Blickkontakt reicht. Trinkgeld oder Englisch "Tip – to improve promptness", bekommen nur Angestellte, nie der Besitzer – gilt auch für Restaurant, Friseur, Taxi … Zehn Prozent sind inzwischen normal, im Ausland besser 15 Prozent.
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Knigge-ABC – Alle 9 Artikel lesen. Buchen Sie auch die passenden Vorträge!
 
Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 29.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESS REGELN 12.04.2013
BENIMMREGELN – DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

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46 Anmerkungen für BENIMM-REGELN, die MAN KENNEN SOLL!

  1. Prof. Dr. Ferdinand Bertram sagt:

    "Knigge" ist die Kunst, sich nicht zu blamieren … Ein persisches Sprichwort lautet - „Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.“

    Ob im Internet oder im Fernsehen, auf Schritt und Tritt stößt man auf die Aussage, dass Höflichkeit und gutes Benehmen wieder stark in Mode sind.

    Je mehr Menschen über das richtige Verhalten im Alltag und im Berufsleben Bescheid wissen, umso mehr kann man es sich selbst nicht mehr leisten, sich NICHT im Du-darfst!- und Du-darfst-nicht!-Dschungel auszukennen.

    Um nicht von dem einen ins andere Fettnäpfchen zu stolpern, ist der „Knigge“ zur "heimlichen" Pflichtlektüre geworden!

    • RA Carina Lorenz sagt:

      Herr Prof. Betram,

      im Übrigen, der ursprüngliche „Knigge“ war gar kein „Benimmbuch“.

      Adolph Freiherr von Knigge hat im Jahre 1788 das schon zu seinen Lebzeiten erfolgreiche Werk „Über den Umgang mit Menschen“ veröffentlicht.

      Diese Aufklärungsschrift war indessen keineswegs eine Anleitung, wie man sich in feiner Gesellschaft zu Tische benimmt, sondern ein Ratgeber für Höflichkeit und Takt im Umgang mit „Leuten von verschiedenen Gemütsarten, Temperamenten und Stimmungen des Geistes und Herzens“, mit Eltern, Kindern, Eheleuten, Verliebten, Nachbarn, Fürsten, Geistlichen und viele mehr.

      Seine Bücher wurden vom Verlag nach seinem Tode um Benimmregeln erweitert, die heute regelmäßig an die Entwicklung der Gesellschaft angepasst werden.

  2. Dr. Alexander Königsdorfer sagt:

    Eure Kommentare sind sehr interessant, ich versuche mal mitzureden.

    Höflicher Umgang miteinander ist mehr als wichtig, übertrieben und lächerlich wirkt es, wenn der Herr der Dame einen feinen Handkuss andeutet und sich wie ein Gentleman aus dem 18. Jahrhundert vor ihr verbeugt.

    Der goldene Mittelweg sollte gefunden werden. Alles wichtige Regeln, die man im Alltag unbedingt beherrschen sollte, helfen, bei den Mitmenschen besser „anzukommen“ und die berufliche Karriereleiter hinaufzusteigen.

    Denn vermehrt Firmenchefs schauen bei ihren Bewerbern und Mitarbeitern nicht nur auf deren fachliche Qualifikation, sondern vor allem auch auf deren Auftreten und Manieren.

  3. [...] SOUVERÄN – BELIEBT & ERFOLGREICH! BENIMM-REGELN, die MAN KENNEN SOLL! [...]

  4. Tiffani Berg sagt:

    Der rasende Anstieg der Handybesitzer in den letzten Jahren hat nicht nur Freude gebracht. Der DEZENTE Umgang mit Handys im öffentlichen Bereich ist sehr , sehr wichtig.

    Bei Veranstaltungen, gemeinsamen Abendessen und weiteren Events, schaltet man sein Handy am besten aus. Alle Gesellschaftsregeln hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.

    Falls man wirklich alle Kenntnisse zum Thema Etikette erlernen will, bieten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Kurse an, bei denen einem die Umgangsformen und Benimmregeln genauestens vorgestellt werden.

    Von „Wie esse ich was?“ bis „Verhalten bei Trauerfeiern“, „Welche Geschenke wann auspacken?“ bis „Grüßen und Bedanken“, „Körpersprache“ und, und, und.

  5. CEO Patricia Bischof sagt:

    Gutes Benehmen lässt sich nicht nach Bedarf abrufen. „Stil hat man oder nicht!“ Gute Manieren sind erlernbar und wer beruflich erfolgreich sein will, braucht sie mehr denn je.

    Bei der TRUST-Gruppe lernt man die wichtigsten Etikette-Regeln nicht nur in Deutschland auch für die 13 wichtigsten Handelspartner Deutschlands – damit Sie auf dem internationalen Parkett noch stilsicherer werden.

  6. CEO Kevin Roberts sagt:

    Gute Umgangsformen geben inzwischen den Ausschlag bei Bewerbungen, sie heben Unternehmen im Vertrieb oder Service positiv hervor – zumal wenn sie im internationalen Wettbewerb stehen.

    Etikette und Karriere sind eine Einheit – Rund 96 Prozent aller Manager halten Manieren für extrem wichtig und sehen einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen.

    Das hat die Düsseldorfer Personalberatung "LAB Lachner Aden Beyer & Company" bei einer deutschlandweiten Befragung von Managern ermittelt.

    Ich empfehle dringend, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wenn Sie Karriere machen wollen.

  7. Dr. Amelie Schuster sagt:

    Amerikanische Forscher fanden heraus, dass unser erster Eindruck bereits nach 3 Sekunden feststeht. Die Konsequenz ist klar: Der erste Eindruck zählt – heute mehr denn je. Davon sind auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen überzeugt. In ihren Karriere-Vorträgen erklären sie, welche Signale den ersten Eindruck prägen. Hierbei unterscheiden sie zwischen zwei Arten – Bewusstes und Unbewusstes.

    • Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

      Frau Dr. Schuster,

      super Stichwort. Weil ich das vor kurzem bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt habe, möchte ich es gern etwas vertiefen.

      Bewusste Signale
      Zu den bewussten Signalen zählt die äußere Erscheinung, auch Mimik, Körperhaltung und Sprache. Ihrem Gegenüber fällt auf, ob Sie einen Dialekt haben, wie Sie seinen Namen sagen und ob Sie ein lauter oder leiser Mensch sind. All dieses fließt in sein Bild von Ihnen mit ein, positiv oder negativ. Was Sie sagen ist bei der ersten Begegnung nur von geringer Bedeutung und macht gerade mal rund 7 Prozent des Gesamteindrucks aus.

      Die bewussten Signale sind nicht leicht zu beeinflussen, sie können nur verändert werden, wenn man seine eigenen Schwächen kennt.

      Unbewusste Signale
      Ein unbewusstes Signal ist zum Beispiel der Duft, oder die Haut. Begrüßt man jemanden mit feuchten oder kalten Händen, wird er dies als unangenehm empfinden.

      Achten Sie daher darauf, feuchte Hände ggf. am Hosenbein zu trocknen und kalte Hände warm zu reiben. Außerdem sollte Ihr Händedruck weder zu fest, noch zu locker sein und nicht zu lange dauern.

  8. Meric Oktabbus sagt:

    Anstatt auf Fachwissen setzen Personalchefs und Arbeitgeber jetzt vermehrt auf Lernbereitschaft, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und soziale Kompetenzen, so eine Studie des Deutschen Industrie-und Handelskammertages. Beim Thema "Pünktlichkeit" lauern zahlreiche Fehlerquellen – bei Männern sowie Frauen.

    Aufgepasst – Unpünktlichkeit bei einem Bewerbungstermin kann den angestrebten Job kosten! Sich gut und richtig vorbereiten – fachlich sowie zeitlich, zum Beispiel für Seminare, Konferenzen, privaten Einladungen, … kann man bei den TRUST-Karriere-mit-Stil-Seminaren lernen.

  9. Neila Denkweiß sagt:

    Früher habe ich gedacht, wenn ich in ein überfülltes Wartezimmer bei einer Arztpraxis hineingehe – "Dieser Arzt muss gut sein, wenn so viele Patienten bereit sind, stundenlang zu warten.“

    Wenn ich heute ein überfülltes Wartezimmer sehe, denke ich – "Dieser Arzt hat wohl keine gute Praxisorganisation oder wenig Wertschätzung für seine Patienten, wenn er so mit ihrer Zeit umgeht."

    Liebe Arzt-Kollegen, es lohnt sich, seine Mitarbeiter bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen zu lassen. Ich habe es selbst gemacht, und die Wirkung ist einfach genial.

  10. Stefano la Barko sagt:

    Die gute alte Nachbarschaft – besonders auf dem Land sollte man einen guten Einstieg schaffen. Hier kennt jeder jeden und ein unliebsamer Nachbar ist selten so amüsant wie hier.

  11. Isolde Becker sagt:

    Die Manteletikette – Beim Betreten des Restaurants, hilft der Herr zuerst der Dame aus der Jacke, dann legt er selbst ab.

    Beim Verlassen – zieht sich der Mann die Jacke / Mantel an, dann hilft er der Dame in den Mantel.

  12. Herbert D. Fromme sagt:

    Dutzende Smileys, falsche Rechtschreibung, zu früh abgeschickt – Bei Mails lauern peinliche Fettnäpfchen.

    Die TRUST- Financial-Personal-TrainerInnen zeigen Ihnen, worauf Sie beim Schriftverkehr achten sollen. Und was Sie tun können, wenn eine E-Mail aus Versehen an den Chef ging – E-Mail Knigge, beherrschen nur wenige.

    Die E-Mail hat in der beruflichen Kommunikation eine zentrale Funktion übernommen, Tag für Tag werden Millionen elektronische Briefe verschickt. Während der gute alte Brief auf Papier selten ohne eingehende Überprüfung auf Rechtschreib- oder Formfehler abgeschickt wird, sieht sein virtuelles Pendant oft wie Kraut und Rüben aus.

  13. Laura Bakaric sagt:

    Auch wenn es schwer fällt – beteiligen Sie sich nicht am Büroklatsch! Wer über Kollegen tratscht und hinter deren Rücken über sie herzieht, gilt auch bei den restlichen Mitarbeitern nicht als vertrauenswürdig.

    Selbst wenn diese gern den intimen Plaudereien lauschen, enthalten Sie sich klugerweise eines Kommentars.

    Klatsch und Tratsch heizen die Gerüchteküche an, es kommt zu Missverständnissen und damit zu einer Belastung des Betriebsklimas.

  14. Norbert J. Kloiber sagt:

    Ob Sie mit den Kollegen per „Du“ sein wollen oder das förmliche „Sie“ bevorzugen, sollten Sie gut überlegen. Es schafft Nähe, wenn Sie einen Kollegen duzen.

    Das ist nicht immer von Vorteil. Konflikte im Job werden dann schnell auf persönlicher Ebene ausgetragen und nicht mehr objektiv thematisiert.

    Duzen Sie einen Kollegen nur, wenn er Ihnen ausreichend vertraut ist und bieten Sie das „Du“ nicht etwa an, um Vertrautheit zu erreichen.

  15. Maria-Anna Türp sagt:

    Auch wenn es in vielen Büros – vor allem in Agenturen und jungen Start-ups – nicht mehr allzu förmlich zugeht, sollte man den Kollegenkreis nicht mit dem Freundeskreis verwechseln.

    Halten Sie im Berufsleben die gesellschaftliche Distanzzone ein, die zwischen einem und zwei Metern Abstand beträgt. Vertrauten Kollegen können Sie gelegentlich auch näher kommen – die persönliche Distanz sollte dann zwischen einem halben und einem Meter betragen.

    Alles unter 50 Zentimetern gilt als intime Distanz und ist engen Freunden vorbehalten.

  16. Dipl.-Ök. David Park-Rau sagt:

    Kaum eine Nation liegt so häufig und ausdauernd mit ihren Nachbarn im Clinch, wie die Deutschen. Das soll nicht so sein.

    Wenn man neu in der Hausgemeinschaft ist, gilt insbesondere – seien Sie höflich und grüßen Sie! Und unter den Nachbarn gilt – Wer den anderen zuerst sieht, grüßt auch zuerst.

  17. MA Herbert D. Fromme sagt:

    Für guten Service zahlen wir gern ein Trinkgeld. Mit etwa 10 Prozent des Rechnungsbetrags liegt man in Europa meistens richtig. Gepäckträger bekommen etwa einen Euro pro Koffer, Zimmermädchen ein bis zwei Euro pro Übernachtung.

    Wenn Sie von 19,90 Euro auf 20 Euro aufrunden, fasst der Kellner das wahrscheinlich als Beleidigung auf. Sind Sie mit dem Service nicht zufrieden, geben Sie lieber gar kein Trinkgeld als zu wenig und sprechen Sie an, was Sie stört.

  18. Jutta O. Held sagt:

    Das Trinkgeld ist eine Anerkennung für freundlichen Service – ideal ist es, wenn man es der Person, die einem bedient hat, persönlich gibt und sich dabei bedankt.

    In manchen Ländern, zum Beispiel in Italien und Frankreich, lassen Cafégäste auch einfach Münzen auf dem Tisch liegen. Wenn Sie unsicher sind, schauen Sie sich um, was die Einheimischen tun. Jemandem wortlos ein paar Münzen in die Hand zu stecken wirkt schnell überheblich.

  19. Timon Carroll sagt:

    Beim Trinkgeld geben sollte man Folgendes lassen. Auch wenn der Polizist noch so nett und hilfsbereit ist – einem Beamten ein Trinkgeld anzubieten ist keine gute Idee.

    Schon geringe Geldbeträge erregen den Verdacht der Bestechung. Stewardessen im Flugzeug nehmen in der Regel ebenfalls kein Trinkgeld an – sie sehen sich eher als Gastgeber und nicht als Gastronomen.

  20. RA Oswald Redding sagt:

    Anders als noch vor etwa zehn Jahren sind Auslandserfahrungen und Praktika ein absolutes Muss für alle, die beruflich aufsteigen wollen. Das liegt auch daran, dass heute andere Kompetenzen gefragt sind.

    Große Unternehmen agieren international, deshalb braucht man interkulturelles Verständnis für die entsprechenden Regionen. Außerdem gewinnt die Führung von virtuellen Teams – also von Mitarbeitern, die physisch nicht vor Ort sind – zunehmend an Bedeutung.

    Diese Kompetenzen lassen sich, nur "on the job" und vor Ort im Ausland erwerben. Auch Job-Rotation in einem großen Unternehmen hilft, Organisationen in Ihrer Ganzheitlichkeit zu begreifen, sagen auch die TRUST-Gruppe-Experten.

  21. Vinzenz von Waldberg sagt:

    Wenn Sie sich nicht gerade in einer Kinderkrippe oder für eine Rockband vorstellen, gilt für die meisten Branchen – Männer tragen einen Anzug und Frauen ein Kostüm.

    Bis Sie ein Gefühl dafür haben, wie Ihre Kollegen im Büro erscheinen, sollten Sie das so beibehalten. Mehr darüber bei der TRUST-Gruppe.

  22. Nils Hansen sagt:

    Herr von Waldberg,

    auch in Sachen Etikette bleibt die Zeit nicht stehen. Was früher als gutes Benehmen galt, ist heute nicht unbedingt mehr richtig.

    Die veränderten Arbeits- und Lebensbedingungen spiegeln sich in den gesellschaftlichen Regeln wider.

    Verehrte Blog-Leser, seit Ihr in Sachen Umgangsformen auf dem aktuellen Stand? Überprüfen Sie Ihr Etikettewissen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  23. Helena Gross sagt:

    Benimmregeln für Restaurants sind gerade für Geschäftsessen von Vorteil. Wenn man die Benimmregeln gut beherrscht, hinterlässt man einen guten Eindruck beim Gegenüber.

    Das tolle dabei ist, durch die richtige Anwendung, verstärkt man das eigene Selbstbewusstsein. Übrigens, die Menschen studieren im Restaurant als erstes die Speisekarte. Lieber Speisen bestellen, bei denen man weiß, was man erwarten kann.

  24. Tracy Robinson sagt:

    Immer wieder kommt man in die Situation, soll ich einer Frau heute noch die Autotür öffnen, wenn ich sie nach Hause fahre? Unabhängig vom Geschlecht sollte man für Mitfahrer von außen die Wagentüre öffnen, denn das ist eine stilvolle, einladende Geste.

    Anschließend geht der Mann vorne um das Auto herum, damit die Eingestiegene ihn sehen kann. Alles rund ums Knigge kann man bei den Karriere-mit-Stil-Reihen der TRUST-Gruppe lernen. Übrigens, auch über Finanzen, Geldanlagen, richtige und sichere Anlagemöglichkeiten, und vieles mehr …

    • Helmut Liebe sagt:

      Herr Robinson, gutes Benehmen hat für mich nichts mit "Knigge" zu tun, eher mit Rücksichtnahme und Mitmenschlichkeit – besser gesagt mit Nächstenliebe.

      Bin in dieser Hinsicht sehr konservativ und halte an den alten Kavaliers-Regeln fest. Die Karriere-mit-Stil-Reihen der TRUST-Gruppe besuche ich jeden Monat und bin immer wieder aufs Neue überrascht.

  25. Vanessa Trink sagt:

    Ja, die lieben Nachbarn. Aufgrund von Vorurteilen oder Kleinigkeiten kommt es oft zu Streitereien oder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Eine solide Basis kann helfen.

    Da ich vor kurzem eine Wohnung bei der TRUST-Gruppe erworben habe, habe ich ein paar gute Tipps von Frau Lindl zu Herzen genommen. Es empfiehlt sich für neu Hinzugezogene, sich nach den Pflichten der Mieter zu erkundigen und die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten einzuhalten.

    Oft ist der Lärm der Auslöser von Nachbarschaftsstreit.

  26. Merve Özcelik sagt:

    Ein freundschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis zwischen den neuen Nachbarn aufzubauen ist ganz leicht.

    Als Ortskundiger kann man dem Nachbarn zum Beispiel anbieten, die Ortschaft zu zeigen oder Restaurants, Bäcker, Ärzte und Kinderspielplätze empfehlen.

    Apropos Ärzte, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten seit 25 Jahren mit den besten Ärzten Deutschlands zusammen. Wenn ich was habe oder brauche, rufe ich einfach bei der TRUST-Gruppe an – 089-550 79 600.

  27. Melissa Wangel sagt:

    Viele Menschen lernen es, viele Menschen beherrschen es bereits – Die Knigge-Regeln.

    Das bekannteste Werk des deutschen Schriftstellers Adolph Freiherr Knigge – "Über den Umgang mit Menschen". Was in diesem Buch geschrieben steht, beherrschen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schon seit einer Ewigkeit. Öfters die Karriere-Seminare der TRUST zu besuchen, lohnt sich.

  28. Norbert H. Hansen sagt:

    Knigge-Regeln werden für viele dann erst wichtig, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Auf welche Umgangsformen kommt es an? Wie kleide ich mich richtig? Wie verhalte ich mich beim Geschäftsessen? Was wenn ich zu spät komme, wegen Verkehrsstau? Und, und, und.

    In den Seminarreihen Karriere-mit-Stil der TRUST-Gruppe, vermittelt Herr Dr. Buchberger den Interessenten das erforderliche Wissen. Damit gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und sind auf die Gespräche mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden bestens vorbereitet.

  29. Klaus Peter Frohmüller sagt:

    "Wie viel Knigge steckt in Ihnen?" – Fragte mein Chef mich nach einem Geschäftsessen. "Wissen Sie, was genau in wichtigen Situationen „insgeheim“ von Ihnen erwartet wird?

    Kennen Sie die „Stil-Ausrutscher“, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten?" – Holte er weiter aus. "Ich werde Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit 10 weiteren Kollegen schicken. Ist das in Ordnung?" – fragte er weiter. Insgeheim habe ich mich riesig gefreut.

  30. Beatrice Wolf-Bekett sagt:

    In der Freizeit sind heute ein individuelles Outfit und eine gewisse Extravaganz gesellschaftlich toleriert. Im Business haben sich die Grundregeln der "guten Kinderstube" stärker behauptet.

    Ihre Großmutter hat von den blank geputzten Schuhen auf den zuverlässigen Charakter des Trägers ihre Schlüsse gezogen und die Chefs von heute wissen, dass sie mit dieser Einschätzung immer richtig lag. Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist ein Zeichen des Respekts und Zuverlässigkeit.

  31. Berthold O. Auerbach sagt:

    Sehr geehrte Frau Güneri,

    perfekte Umgangsformen sind eines der wichtigsten Erfolgsgeheimnisse in unserer heutigen Zeit. Durch ein stilvolles, souveränes Auftreten gewinnen Sie in jeder Hinsicht …

    - Sie gewinnen Sympathien, – Vertrauen und Respekt, – Beachtung und Anerkennung.

    Mit formvollendeten Umgangsformen gehören Sie einfach zu den Menschen, die durch Ihr Auftreten den besten Eindruck hinterlassen und in jeder Situation – im Beruf wie privat – überzeugen.

  32. Ravlic Antonio sagt:

    Ein persisches Sprichwort lautet: „Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.“

    Überall in den Medien hört man hin und wieder die Aussage, dass gutes Benehmen und Höflichkeit wieder im Trend sind. Der erste Eindruck zählt.

    Wer sich da schon falsch verhält, gefährdet seine Aussicht auf den Job. Ein freundliches Grüßen, Pünktlichkeit und Hilfsbereitschaft reichen schon, um einen guten Eindruch zu hinterlassen.

  33. Sebastian Kronic sagt:

    Ergebnis einer Studie lautet – In Krisenzeiten reagieren Arbeitgeber allergisch auf dreiste Ausreden für wiederholtes Zuspätkommen. Für fast ein Drittel der Arbeitgeber wäre es ein Kündigungsgrund, wenn ein Angestellter zwei- oder dreimal zu spät kommt.

    "Unpünktlichkeit hat Einfluss darauf, wie ein Mitarbeiter im Hinblick auf Professionalität und Zuverlässigkeit wahrgenommen wird. Nicht nur für Vorgesetzte, sondern auch für Kollegen ist wiederholtes Zuspätkommen ärgerlich", sagte Tony Roy, Managing Director, der Plattform Careerbuilder in Deutschland.

    Wer seinen Arbeitstag besser und im Vorfeld plant, kommt nicht nur pünktlicher, sondern entspannter zur Arbeit.

  34. Kevin Suppe sagt:

    Pünktlichkeit spielt eine ganz entscheidende Rolle im Berufsleben. Als Führungskraft, Manager, … sind Sie immer ein Vorbild. Sie haben es mit Ihrer Art geschafft, Chef zu werden.

    Ihr Verhalten ist für Ihr Team Erfolg versprechend und nachahmenswert. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter warten, werden diese sich ein Beispiel an Ihnen nehmen.

    Die moderne Führungsdefinition lautet – Führung ist Dienstleistung für den Mitarbeiter. Ein Chef, der sein Team warten lässt, dient ihm nicht gut. Allen ist geholfen, wenn Termine eingehalten werden und Veranstaltungen pünktlich beginnen.

  35. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  36. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Benimm-Regeln, die man kennen soll Unausgesprochene Business Regeln Erfolgs-ABC – Benimm ist In. Karriere und Finanzen [...]

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