ERFOLGS-ABC – “BENIMM IST IN!”

Am 15. März 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

Der berufliche Erfolg hängt zu rund 20 Prozent von fachlichen Qualifikationen ab und zu 80 Prozent von Ihrem persönlichen Auftreten – "Von dem berühmten ersten Eindruck!" – Ihrer Kleidung, von Soft Skills, Körpersprache sowie Ihrer Kommunikationsfähigkeit. Profitieren Sie von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Knigge-Seminaren und deren persönlichen Beratung. Hinterlassen Sie einen rundum perfekten Eindruck – Ob Kleidung, Körpersprache, Rhetorik, Bewerbung oder einfach gutes Benehmen – Mit vielen praktischen Tipps setzen Sie sich gekonnt in Szene.

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   Anrede
   Je besser man sich kennt, desto eher kann
   man auf förmliche Ansprachen verzichten.
   Wer neu in eine Gruppe kommt, sollte
   Fremde konventionell anreden.
   Akademische Grade ab dem Doktor aufwärts
   werden dem Namen vorangestellt – "Herr
   Dr. Goldmann", Diplome, Master- und
   Bachelor-Titel indes bleiben unerwähnt.
   Doppelnamen wie – Lindl-Goldmann – werden
   vollständig ausgesprochen, Ehrentitel und
   öffentliche Mandate ebenfalls – Herr
   Bürgermeister, Frau Ministerin. Bitte nicht

auf die Ehepartner übertragen. Deutlich komplexer ist der Umgang mit Adelstiteln. Die Titel "Graf", "Baron" oder "von" und "zu" sind Namensbestandteile und werden genannt. Dann fallen das "Herr" oder "Frau" sowie die Präpositionen "von" oder "zu" weg. Richtig ist beim Baron zu Stein – "Guten Tag, Baron Stein …" Im Fall, dass der Baron promoviert hat, wird der akademische Grad stets vorangestellt, weil dieser höherrangig ist – "Guten Tag, Dr. Baron Stein …"

Buffet
Erlaubt ist, jederzeit zum Buffet zu gehen und sich einen weiteren Gang zu holen. Tabu ist, sich den Teller bis zum Anschlag voll zu packen und anschließend noch den Tisch voll zu kleckern. Peinlich! Stilechte Buffets sind so angerichtet, wie man die Gänge zu sich nehmen würde – zuerst die kalten Vorspeisen, dann die Suppen, die Hauptgänge und dann Käse und Desserts. Übrigens, die Speisen werden nie am Buffet verzehrt oder probiert, sondern allein am Tisch. In diesem Fall ist es höflich auf seine Tischnachbarn mit dem Essen zu warten – ist kein Muss. Gehen Sie bitte niemals mit gebrauchtem Geschirr zurück ans Buffet. Ausnahme – privat! Benutzte Teller und Besteck räumt das Personal weg. Am Buffet nie drängeln. Halten Sie in der Schlange etwas Smalltalk mit Ihrem Nachbarn.

Canapé
Zu vielen Anlässen wird heute vorab Fingerfood gereicht, meist sind das kleine Häppchen auf weichem Brot – sogenannte Canapés. Im Idealfall sind diese nicht größer als ein 2-Euro-Stück und brauchen nicht abgebissen werden, sondern können in einem Happen verzehrt werden. So ist es auch richtig. Also bitte, liebe Gastgeber und Caterer, nicht überfrachten!

Distanzzonen
Die meisten Menschen reagieren auf Gedränge mit Stress. Auslöser ist die menschliche Nähe und damit die Verletzung ihrer Intimzone. Der US-Anthropologe Prof. Dr. Edward T. Hall hat diese Distanzzonen vermessen und in vier Bereiche eingeteilt – Die öffentliche Zone. Sie umfasst einen Umkreis von mehr als 3.60 Meter Abstand und ist für die meisten ganz in Ordnung. Die soziale Zone. Sie reicht von 1.20 bis 3.60 Meter. Der klassische Abstand zu Fremden, Verkäufern, Servicekräften oder Beamten. Näher als eine Armlänge sollten Sie keinem kommen. Dort beginnt die persönliche Zone. Sie ist guten Freunden oder Kollegen vorbehalten. Sie dürfen zwischen 0.6 und einen Meter an uns heranrücken. Es ist zugleich die Zone, in die jemand beim Händeschütteln eindringt. Deshalb sollten sich Fremde hierbei nur langsam nähern, wenn sie nicht gleich Vorbehalte schüren wollen.

Die intime Zone – Hier hält unser Gegenüber gerade mal oder weniger als 60 Zentimeter Abstand. Das dürfen wirklich nur engste Freunde, Familie oder der Lebenspartner. Andernfalls reagieren wir mit Ablehnung oder gar Aggression. Diese Abstände sind westeuropäische Durchschnittswerte. In sogenannten Kontaktkulturen, wie in Lateinamerika oder im arabischen Raum, darf man sich näher kommen.

Knigge-ABC – Alle 9 Artikel lesen. Buchen Sie auch die passenden Vorträge!

Artikel Erscheinungstag
ERFOLGS-ABC – "BENIMM ist IN" 15.03.2013
SOUVERÄN, BELIEBT & ERFOLGREICH 28.03.2013
UNAUSGESPROCHENE BUSINESSREGELN 12.04.2013
BENIMM-REGELN, DIE MAN KENNEN SOLL 26.04.2013
SICHER ÜBER GLATTES BUSINESS-PARKETT 10.05.2013
BERUFLICH UND PRIVAT IM VORTEIL 24.05.2013
BUSINESS KLEIDUNG für den HERREN 07.06.2013
BUSINESS KLEIDUNG für die DAMEN 21.06.2013
POSITIVES IMAGE MACHT SOUVERÄN 05.07.2013

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49 Anmerkungen für ERFOLGS-ABC – “BENIMM IST IN!”

  1. Prof. Dr. Heinrich Bockhold sagt:

    So viel „Knigge“ soll es auf jeden Fall sein, um im Leben voran zu kommen. Gute Manieren sind keinesfalls reaktionär.

    Die guten alten Zeiten, in denen reglementierte Umgangsformen den Menschen Halt und Orientierung gaben, haben jetzt eine andere Bedeutung. Heute verbirgt sich dahinter der Gedanke, anderen gegenüber stets Rücksicht zu zeigen, zuvorkommend und charmant zu bleiben.

    In einer Zeit, in der Egoismus und Opportunismus dominieren, ist das geradezu das Fortschrittlichste überhaupt.

  2. Dr. Vinzenz Schnurre sagt:

    Herr Prof. Bockhold,

    „Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.“

    Ob im Restaurant oder in der Kirche – überall im Alltag lauern sie, die kleinen Stilfallen und unausgesprochenen Regeln des sozialen Zusammenlebens.

    Man hat den Eindruck, dass die Meisten ihre "Klamotten" rein zufällig auf dem Flohmarkt zusammengestellt haben.

    Ich frage mich, was machen diese Menschen beruflich, die so aussehen. Das können nur die niedrigsten Arbeiten sein. Niemand soll sich so offensichtlich selbst blamieren.

  3. RA Peter J. Witmann sagt:

    Auf zahlreichen leicht lesbaren Seiten bieten die TRUST-BLOG‘s tolles "Business-Knigge! – die besten Tipps für stilsicheres Auftreten, Bewerbung, … die wichtigsten Spielregeln gegen karrierefeindliche Missgeschicke und vieles mehr.

    So ist eine heikle E-Mail in den falschen Händen oder ein Fauxpas am Telefon nicht nur peinlich, sondern führt schlimmstenfalls zur Kündigung.

  4. Tatjana Gadzinova sagt:

    Die obersten Gebote für Karriere, national und international!

    Freundlichkeit, Höflichkeit, Pünktlichkeit – drei Tugenden, auf die man besonders achten sollte, wenn man sich auf unbekanntem Terrain bewegt.

    Wer lieber selbst wartet, als andere warten zu lassen, zeigt Stil, Disziplin und die Wertschätzung den anderen gegenüber.

  5. CEO Gökay Safak sagt:

    Auch das wird immer wieder vergessen – "Keine zweite Chance für einen ersten Eindruck!"

    Wer beim ersten Gespräch unangenehm auffällt, für den gibt es in der Regel keine zweite Chance. Wir beurteilen Menschen in den ersten drei bis fünf Sekunden – dieser Eindruck bleibt haften.

    Personalreferenten wissen – Wer schon beim Vorstellungsgespräch ein Gespür dafür hat, was angemessen ist, der wird auch im Job Situationen richtig einschätzen.

    Ist ganz einfach und wenn nicht, kommen Sie zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Dr. Lara Straßburg sagt:

    Hier scheitern bereits die meisten Bewerber, an – "Bewerbungs-Outfit!"

    Was da alles kommt, da kann man Angst kriegen. Wenn Sie sich nicht gerade in einer Kinderkrippe oder für eine Rockband vorstellen, gilt für die meisten Branchen – Männer tragen einen Anzug und Frauen ein Kostüm.

    Bis Sie ein Gefühl dafür haben, wie Ihre Kollegen im Büro erscheinen, sollten Sie das so beibehalten.

    Angemessenes Auftreten und gute Umgangsformen in den TRUSTSeminaren trainieren, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Die Erfolgsquote ist fast 100 Prozent, wenn Sie den Job haben wollen, den Sie sich wünschen.

  7. David Langres sagt:

    Dieses Zitat finde ich einfach Klasse! "Die Kunst, sich bemerkbar, geltend, geachtet zu machen, ohne beneidet zu werden; sich nach den Temperamenten, Einsichten und Neigungen der Menschen zu richten, ohne falsch zu sein; sich ungezwungen in den Ton jeder Gesellschaft stimmen zu können, ohne weder Eigentümlichkeit des Charakters zu verlieren, noch sich zu niedriger Schmeichelei herabzulassen." Freiherr von Knigge aus seinm Buch "Über den Umgang mit Menschen".

    • Dr. Nena A. Fontane sagt:

      Herr Langres,

      beim guten alten Freiherrn von Knigge drehte sich bei Weitem nicht alles um Handkuss und Hofknicks – Benehmen und Höflichkeit hat nicht nur etwas mit Ritualen zu tun, sondern zeigt auch den Respekt für dein Gegenüber.

      Die essenzielle Empfehlung des Freiherrn war, im Umgang mit anderen Menschen "eine Geschmeidigkeit, Nachgiebigkeit, zu rechter Zeit Heiterkeit des immer gleich gestimmten Gemüts" an den Tag zu legen.

      Das ist auch heute noch gültig und wird immer wichtiger. Ganz besonders wegen der Ellenbogengesellschaft.

  8. Viktoria Romm sagt:

    Jeder von uns kennt die Situation aus Sketchen und die meisten aus eigener Erfahrung – Den Tritt mitten hinein in das berühmte Fettnäpfchen.

    Um diesen verhängnisvollen Fehltritt zu vermeiden, braucht man eine "gesellschaftliche Grundsicherheit". Das heißt, man soll immer alle GRUND-Regeln beherrschen und man darf durchaus kleinere Fehler machen – man sollte sich auch in allen Lebenslagen gut zurechtfinden.

    Neben Knigge-"Grundwissen" helfen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen hier zu mehr Businesskompetenz.

  9. CEO Beatrix Molmann sagt:

    Frau Romm,

    wem sagen Sie das, ganz klar die Menschen, die zeitgemässe Umgangsformen beherrschen, sind beruflich und privat im Vorteil.

    Fehlen dagegen gute Manieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ins nächste Fettnäpfchen treten. Liebe Blogleser und -leserinnen, seit Ihr mit der Etikette vertraut?

    Ermitteln Sie gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen im Knigge-Test, wie souverän Sie sich auf dem gesellschaftlichen Parkett bewegen.

  10. Georg Büchner sagt:

    Ob Stehempfang, fünfgängiges Galadinner oder Business-Lunch mit dem neuen Kunden.

    Wer sich locker und souverän bei gesellschaftlichen Anlässen bewegen kann, hat es nicht nur privat wesentlich leichter. Auch im Beruf sind Umgangsformen enorm wichtig.

    Mit ihrer Hilfe lässt sich so manch kritische Situation charmant bewältigen oder die ein oder andere wichtige Verbindung knüpfen. Wer im gesellschaftlichen Umgang hingegen völlig unbewandert ist, kann Geschäftspartner und Kollegen schnell vor den Kopf stoßen und gibt sich sogar selbst der Lächerlichkeit hin.

  11. CEO Dr. Cornelia Bachmaier sagt:

    Die Regeln für Besprechungen sind klar – Man erscheint pünktlich, bleibt gedanklich bei der Sache, beschränkt seine Redebeiträge auf das Notwendige und lässt andere ausreden. Das fällt nicht immer leicht.

    Ein sehr dynamischer, etwas ungeduldiger Mensch darf den Kollegen vielleicht mal ins Wort fallen, er trägt ja dafür dazu bei, das Meeting ergebnisorientiert zu führen – er läuft oft Gefahr, ein Thema an sich zu reißen.

    Ein sehr gründlicher Mitarbeiter sorgt dafür, dass keine wesentlichen Aspekte vergessen werden und darf dafür auch mal etwas länger sprechen – er soll aufpassen, die Kollegen nicht durch überlange Ausführungen in Tiefschlaf zu versetzen.

  12. Prof. Dr. Tess Gaza sagt:

    Wie so oft im Leben, den Traumjob hat ein anderer bekommen, obwohl die eigene fachliche Qualifikation maßgeschneidert war. Das Prestigeprojekt der Firma darf ein Kollege betreuen, trotz nachweislich geringerer fachlicher Kompetenz. Aus der Beförderung ist schon zum zweiten Mal nichts geworden, trotz unermüdlichen Arbeitseinsatzes. Das kennen wir alle!

    Solche Enttäuschungen haben einen ganz einfachen Grund – die mangelnde "Verpackung" der eigenen Kompetenzen in der Außenwirkung, sprich – das Fehlen guter Repräsentations- und Umgangsformen.

    Das Auftreten und die Ausstrahlung der Angestellten sind neben Fachwissen und Leistungsbereitschaft von grundlegender Bedeutung für ein Unternehmen. In jedem Kundenkontakt repräsentiert ein Mitarbeiter seine Firma. Das Verhalten von Verhandlungspartnern gilt als wichtiger Hinweis auf die dahinter stehende Firmenphilosophie.

    • Elisabeth Reid sagt:

      Frau Prof. Gaza,

      vollkommen richtig, Auftreten und Ausstrahlung sind die entscheidenden Faktoren für Außenwirkung – und somit wesentlich für Ihren beruflichen Erfolg.

      Daher ist es vorteilhaft, das eigene Verhalten einer objektiven, kritischen Analyse zu unterziehen. Machen Sie sich mit den Gesetzen des richtigen Umgangstons vertraut. Ein Fauxpas oder ein unvorteilhafter Eindruck lässt sich mit Kenntnis guter Umgangsformen ganz einfach vermeiden.

      Ebenso mühelos können Sie Sympathien erzeugen, Sachverstand ausstrahlen und Seriosität vermitteln. Wer den Business Knigge beherrscht, ist immer der "vorzeigbare" Kandidat für die angestrebte Position.

      Besuchen Sie auch die Vortäge von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Ich habe es gemacht und bei mir klappt es jetzt wunderbar.

  13. RA Rainer Schütt sagt:

    Ja meine Damen,

    Ihr habt ja so recht. Während man sich es im Privatleben durchaus leisten kann, als "cooler Typ" zu gelten, ist ein "Coolman" Auftreten im Berufsleben absolutes tabu.

    Hier wird erwartet, dass man freundlich grüßt, einer Dame die Tür aufhält und an der Bürotür des Kollegen angeklopft wird. Es wird vorausgesetzt, dass man dem Rang, dem Alter und dem Geschlecht Ihres Gegenübers Respekt zollt usw.

  14. Dr. Gabriele Goldmann sagt:

    In der Freizeit wird heute ein individuelles Outfit und eine gewisse Extravaganz gesellschaftlich toleriert. Ich betone, nur toleriert, heißt nicht, dass es richtig ist.

    Auch hier behaupten sich die Grundregeln der "guten Kinderstube" wie auch im Geschäftsleben stärker. Sicher schloss Ihre Großmutter von den blank geputzten Schuhen auf den zuverlässigen Charakter des Trägers und die Chefs von heute wissen, dass sie mit dieser Einschätzung immer Recht hatte.

    Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist ein Zeichen des Respekts gegenüber der Situation und dem Gesprächspartner, daher wird es immer positiv bewertet – Unterbewusst, davon kriegen wir selten was mit.

  15. Niklas Richter sagt:

    Ich habe selbst erfahren dürfen, welches Wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn in einem solchen Seminar vermitteln.

    Es sind so viele Kleinigkeiten, welche man gar nicht bewusst wahrnimmt. Der Gesamteindruck ist um einiges professioneller, für mich ein Gefühl von Sicherheit, zu WISSEN, wie man sich in bestimmten Situationen verhält.

  16. Thomas Salomo sagt:

    Einige interessante Aspekte, welche Sie hier aufzeigen. Demnach habe ich meinen Arbeitskollegen stets falsch angesprochen. Sie konnten mir Gewissheit verschaffen, danke dafür!

    Auch in den Distanzzonen sind bemerkenswerte Aspekte, welche mir nie bewusst waren.

  17. Natalie Hishneg sagt:

    Begrüßung nach Knigge" ist der erste Beweis für die Fähigkeit, sich mit Leichtigkeit auf dem gesellschaftlichen Parkett zu bewegen.

    Richtige Begrüßung ist sehr wichtig, denn eine unbeholfene verrät schnell, wie sich Personen insgeheim einschätzen. Gemurmelter Name, kein Blickkontakt, sichter Händedruck zeigen das fehlende Interesse am anderen oder mangeldes Selbsvertrauen.

    Sinnvoll und richtig ist ein freundlicher Gruß durch ein leichtes Nicken und ein Lächeln. Eine persönliche Atmosphäre schafft man, wenn man sein Gegenüber mit Namen begrüßt. All das und vieles mehr lernt man bei den Knigge-Seminaren der TRUST-Gruppe. Anmelden lohnt sich auf jeden Fall, besser gesagt ohnen geht es nicht mehr.

  18. Murat Sevencan sagt:

    "Benimm ist in – nur meist nicht leicht!" Aus einer repräsentativen GfK-Umfrage geht hervor, dass jeder Vierte beim Thema „Vertraute Anrede“ – „Duzen“ – ins Grübeln kommt.

    Überall lauern Fettnäpfchen – im Büro, bei Tisch, im Aufzug, … Wie man mit diesen „Fettnäpfchen“ besser umgeht, verraten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnnen. Finden Sie es heraus!

  19. Stefania de Guidolino sagt:

    Im Geschäftlichen zählen Erfahrung und Kompetenz. Mann und Frau werden nach der Hierarchie gegrüßt. Geschlechtsspezifische Sonderbehandlungen sind nicht mehr zeitgemäß.

    Frauen spielen längst auf Augenhöhe mit den Männern, vielen ist das nur noch nicht bewusst …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/12/smart-stark-und-sexy/

  20. Ludwig Herrmann sagt:

    Unbewusst und aus Gewohnheit begehen viele Gastgeber einen Fehler, wenn sie sich selbst am Tisch nebeneinander platzieren.

    Denn, lädt ein Paar ein, sitzen sich Gastgeberin und Gastgeber gegenüber, entweder an der Tafelmitte oder an den Stirnseiten. Nebeneinander zu sitzen ist nicht angebracht.

  21. Dr. Konrad Stern sagt:

    Die Geschäftswelt steckt voller Tücken – Wie begegne ich meinem Vorgesetzten? Was trage ich auf Messen? Darf ich Teammitglieder duzen?

    Gerade junge Berufsanfänger tun sich mit der beruflichen Etikette sehr schwer – zu tief steckt vielen von ihnen noch der lockere Umgangston von Uni, Fachhochschule oder Berufsausbildung in den Knochen. Das Business Knigge bietet bei der TRUST-Gruppe seit 1988 Hilfestellungen in Sachen gutes Benehmen und Karriere.

  22. MA Peter Radenkovic sagt:

    Herr Dr. Stern,

    nur mit Stil kommt man zum Ziel!

    Die Entwicklung des Knigge-Verständnisses zeigt – Umgangsformen sind nicht statisch, sie passen sich der gesellschaftlichen Entwicklung an.

    So wird – nach einer eher lockeren Interpretation des Benimm-Begriffs in den 80er und 90er Jahren – heute wieder mehr Wert auf Stilsicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen gelegt. Insbesondere im Geschäftsbereich spielt die Etikette eine übergeordnete Rolle.

    In Zeiten von Frauenquote, Globalisierung, Homeoffice und Co. wissen viele Arbeitgeber und -nehmer nicht mehr, wie sie sich gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Vorgesetzten verhalten sollen.

    Ein allgemein gültiger „Business Knigge“ schafft hier Klarheit. Aktuell existiert eine Vielzahl verschiedener Informationsangebote – Von Tipps zu Kleidung und Auftreten über Verhaltensregeln bei Auslandsaufenthalten und Meetings finden Interessierte hier in den TRUST-BLOG's für jede Lage ein passendes Ratgeber, eine Infoseite im Netz oder ein persönlicher Knigge-Coach.

  23. Prof. Dr. Rafael Metz sagt:

    Wer im eigenen Unternehmen aufsteigen möchte, sollte selbstverständlich über den geltenden Dresscode informiert sein und wissen, ob der Chef geduzt werden möchte.

    Wirklich entscheidend sind die individuellen Umgangsformen – Wer Mitarbeitern wie Vorgesetzten respektvoll entgegen tritt, glaubwürdig ist und Loyalität zum Unternehmen beweist, gute Umsätze bringt, muss die falsche Sockenfarbe nicht fürchten. Ähnliches gilt für Kommunikations- und Kritikfähigkeit.

    Fazit – Die Regeln des Business Knigge sind entscheidend zum sicheren und selbstbewussten Auftritt. Echter Stil kommt hingegen von innen – und lässt sich nicht in ein Nachschlagewerk pressen.

  24. Manfred I. Praust sagt:

    Die ersten klassischen "Benimmbücher" - wie wir den Knigge heute weitestgehend interpretieren – kamen etwa 200 Jahre später auf den Markt.

    Im Zuge des Wirtschaftswunders der 1950er Jahre schossen Ratgeber wie Pilze aus den Boden und versprachen Hilfestellungen in jeder nur denkbaren Lebenslage. Von der formvollendeten Cocktailparty bis zum richtigen Umgang mit Fernsehempfängern oder Musiktruhen - kaum ein Bereich des gesellschaftlichen Lebens blieb unberührt.

    Während den Herren mit dem „Brief-Ratgeber“ oder dem vielversprechenden Titel „Der Hausjurist“ bereits damals eher praktische Tipps an die Hand gegeben wurden, lag der Fokus beim weiblichen Gegenpart eher in den Bereichen Haushaltstipps, „Schön sein - schön bleiben“ sowie „Jeder hat mich gern“.

  25. Natascha Lechner sagt:

    Winterstiefel mit dicken Gummi-Profilsohlen mit Schneematsch hinterlassen nicht nur gefährliche und unschöne Pfützen im Büro, sie können auch bei Kunden und Geschäftspartnern einen schlechten Eindruck hinterlassen.

    Wer deshalb versucht, in Stöckelschuhen oder Business-Slippern das Glatteis auf dem Weg zur Arbeit zu meistern, landet womöglich im Krankenhaus statt im Büro.

    Bei Schnee und Eis am Arbeitsplatz immer ein zweites Paar Schuhe parat haben, die dann schnell gewechselt werden können. So verhindert man, Schneespuren durch das Büro zu ziehen.

    Regenschirme und nasse Jacken am besten schon vor der Tür ausziehen, ausschütteln und an einem Ort aufhängen, wo sie möglichst schnell trocknen und nicht Teppiche, Computer, Drucker oder Ähnliches volltropfen.

  26. Dr. h.c. Mario Biermann sagt:

    Wir alle können uns gut benehmen – Denken wir jedenfalls.

    Im Büroalltag lauern an jeder Ecke ein paar Fettnäpfchen. Darf ich den Chef mit Handschlag begrüßen – oder soll ich warten, bis er auf mich zukommt? Wie formuliere ich eine offizielle E-Mail?

    Und müssen alle Kollegen zur Geburtstagsparty eingeladen werden? Es gibt Regeln, die sowohl Bewerber als auch Führungskräfte einhalten sollten.

    Mit den vielen Tipps von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen benehmen Sie sich im Büro richtig. Was soll ich sagen, dann klappt es auch mit der Karriere.

  27. Guido Beck sagt:

    In vielen Familien genießen die Kinder keine Knigge-Erziehung. Diese müssen Sie sich mühsam in späteren Jahren aneignen. Viele Schüler kommen beim Übergang vom Schul- ins Berufs-Leben ins schleudern.

    Zu früh zu sein, kann genau so störend sein wie zu spät zu kommen – bei großen Firmen kann der Empfang einige Zeit dauern. Den Weg innerhalb des Firmengeländes/Bürogebäudes sollten Sie berücksichtigen – planen Sie dafür 10 Minuten Zeit ein.

    Wenn Sie die Zeit für die Anmeldung beim Pförtner und die Distanz innerhalb des Gebäudes überschätzt haben, bitten Sie den Pförtner, noch ein paar Minuten mit dem Anruf bei Ihrem Gesprächspartner zu warten, damit Sie nicht mehr als 15 Minuten vorher dort eintreffen. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Wie Sie perfekt auftreten, wissen die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  28. Evelyn Maieranger sagt:

    Jede Veranstaltung hat eine konkrete Zielsetzung. Diese sollte auch bei der Umsetzung konsequent berücksichtigt werden. Besonders wichtig ist bei der Planung eines Events

    - die Prüfung mit parallelen oder konkurrierenden Terminen

    - gutes Essen, Abwechslung und ein Zeitplan an dem Sie sich orientieren können - Zeit ist Geld!

    - ein festegelegtes Budget – es hilft bei der Planung von Programm und Rahmen der Veranstaltung

    - die Wahl des Veranstaltungsorts – damit setzen Sie einen persönlichen Akzent. Die Gäste werden die Veranstaltung vorrangig nach dem Veranstaltungsort bewerten.

    - dass bei der Bewirtung Fachleute entscheiden – Bankettleiter und Küchenchefs – unterbreiten budgetgerechte Empfehlungen. Gäste sind besonders kritisch bei der Auswahl und Menge des Essens.

  29. Renate Schierch sagt:

    Das richtige Gespür für die Besonderheit von Situationen und Anlässen zu entwickeln, ist gefragt. Leichter haben es die, die die Regeln bereits kennen.

    Das richtige Benehmen kommt nicht nur im Beruf gut an, sondern auch privat. Stilvolles Verhalten richtet sich nach folgenden Fragen: Wo bin ich? Mit wem habe ich es zu tun? Was will ich erreichen, wie ist meine Zielsetzung?

  30. Celin Vockel sagt:

    "Interessiere Dich für andere, wenn Du haben willst, dass andere sich für Dich interessieren. Respektiere Dich selbst, wenn Du willst, dass andere Dich respektieren sollen." Adolph Freiherr von Knigge

    Der Mensch entscheidet innerhalb von drei Sekunden über Sympathie oder Antipathie! Schlechtes Benehmen ist ein Zeichen von Rücksichtslosigkeit, Unhöflichkeit bringt Nachteile mit sich.

    Übrigens, das Auftreten, natürliche Souveränität sind für die Karriere wichtiger als Zeugnisse, so das überraschende Ergebnis einer Studie der Universität Darmstadt.

  31. Selin Kusoglu sagt:

    Distanz-Zonen im Aufzug, wer kennt es nicht? "Oft kommt man sich im Aufzug näher, als es manchem angenehm ist", sagt die Etikette-Expertin Bettina Angerer aus Norderstedt bei Hamburg.

    Weder sollte man sich zu dicht an eine andere Person stellen, noch ihr frontal gegenüber stehen. Ist der Aufzug zu voll, ist es höflicher zu fragen, ob man noch einsteigen darf.

    Besser ist es, den nächsten Aufzug abzuwarten oder die Treppen zu nehmen. Da punkten Sie nicht nur mit Ihrem Benehmen, sondern auch mit Ihrer Gesundheit.

  32. Anne-Maria Kaiser sagt:

    Studien zeigen, dass erstaunlich viele Menschen auf Warteschlangen, Verkehrsstaus oder Bahngedränge mit Stress reagieren.

    Nicht wegen des Termindrucks, sondern wegen der menschlichen Nähe. 1963 entdeckte der US-Antropologe Edward T. Hall, dass subtile Territorialansprüche eines jeden von uns stecke.

    Zum Beispiel, wenn ein Kollege oder Kollegin ins Büro hereinstürmt, sich ohne zu fragen auf den Stuhl hinsetzt, wird unsere Privatsphäre verletzt.

  33. Inge Schamel sagt:

    Ein Engländer berührt seinen Gesprächspartner in 60 Minuten fast nie, ein Puerto Ricaner hingegen berührt in dieser Zeit bis zu 180-mal seinen Gesprächspartner, ergab eine Studie.

    Aufrund der häufigen Berührungen kann der Brite dem Südamerikaner homosexuelle Neigungen unterstellen, während der Puerto-Ricaner beim Engländer Interessenlosigkeit vermutet.

    Experten raten, wenn Sie mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis zusammentreffen, sollten Sie sich nach deren Gewohnheiten richten, um Peinlichkeiten und Missverständnisse zu vermeiden.

  34. Joshua-Theodor Alef sagt:

    Der erste Eindruck ist eine Chance, welche – grade in der Business Welt – NICHT ungenutzt bleiben DARF. Körpersprache und alles, was dazu gehört wie zum Beispiel der Geruch, macht in einem Bruchteil einer Sekunde viel aus! Experten schätzen den Anteil auf 93%, wobei nur 7% bei dem, was wir sagen, also dem verbalen Anteil unseres Auftretens, entscheidend sind. Dies lässt sich auf den Beruf übertragen: Wollen Sie eine Person von sich überzeugen, Ihrem späteren Arbeitgeber oder einen Kunden, so ist Ihre fachliche Kompetenz anfangs nur mit einem geringen Anteil verknüpft.

  35. Inge Malstein sagt:

    Erfolg beginnt im Kopf! Kaum jemand kann das so gut vermitteln wie Brian Tracy, hier eines seiner Videos.

  36. Sebastian Bucur sagt:

    Bereits in den ersten Minuten eines ersten Gesprächs bildet sich der Gesprächspartner den ersten Eindruck. "Den ersten Eindrug kann man nicht wiederholen!" - Er ist nicht korregierbar!

    Denken Sie ganz genau nach, was Sie sagen, tun und Ihr Äußeres, sonst könnte sich das Gespräch ins Negative entwickeln.

  37. [...] K O N T A K T ERFOLGS-ABC – “BENIMM IST IN!” [...]

  38. Ravlic Antonio sagt:

    Im Geschäftsleben lauern viele Tücken.
    Wie soll man sich richtig Kleiden?
    Wie begegne ich meinem Vorgesetzten?

    Das und vieles mehr erfahren Sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  39. Henry Folk sagt:

    Wahnsinn, dass über die KARRIERE so viel diskutiert und von den Bloggern beigetragen wird. Man sieht gleich, dass die TRUST-Blogs sehr aktiv sind.

    Eine Ergänzung meinerseits – Immer mehr ersetzt das Power-Breakfast in den USA das ausgiebige Geschäftsessen am Abend. Wichtig ist, einen Tag später eine "Follow Up"-Email an den Gesprächspartner zu schreiben und sich für das Treffen zu bedanken.

    Es ist keine Garantie dafür, dass man in den USA dadurch geschäftlichen Erfolg hat. Es zu missachten ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Garantie dafür, dass man keinen Erfolg hat.

  40. Jonny Hatah sagt:

    Grundsätzlich wird in der amerikanischen Geschäftswelt der Vorname zur Ansprache verwendet.

    Selbst, wenn Sie Ihren CEO mit dem Vornamen ansprechen dürfen, heißt das lange nicht, dass er Ihr Freund ist.

    Übrigens, Sie sollten Ihren Chef niemals fragen, ob er mit Ihnen zum Mittagessen oder nach der Arbeit zum Cocktail gehen möchte, die Einladung sollte von ihm kommen.

    Bei Kollegen auf der gleichen Stufe kommt es gut an, ein gewisses Maß an privatem Kontakt zu pflegen. Die TRUST-Karriere-mit-Stil-Reihen zu besuchen macht unheimlich viel Spaß. Man lernt fürs Leben.

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