die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 5

Am 15. Februar 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

"Ich wäre so gerne Millionär" – singt die deutsche Band – Die Prinzen. Das kann fast jeder für sich realisieren. Mit etwas Disziplin und langem Atem schafft man das spielerisch. Mit kleinen Beträgen. Im Idealfall reichen zehn Euro am Tag. Ja, mit nur zehn Euro pro Tag eine siebenstellige Summe in nur 25 Jahren aufbauen. Das ist ganz einfach und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© helfen gerne.

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Zehn Euro – 2 Päckchen Zigaretten
Um mit zehn Euro pro Tag zur Million zu
kommen, braucht man bei einer Laufzeit von 25 Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 16 Prozent. Das gibt es! Der Baring Hong Kong China schaffte das in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren. Wer 1986 auf diesen Fonds setzte, hatte alles richtig gemacht und hat seine erste Million zusammen. Es gibt einige gute Fonds, mit denen Sie mit einem täglichen Einsatz von 10 – 15 Euro in 25 Jahren die Million schaffen.

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Millionär zu werden ist einfach mit einem guten Mentor
Dann genügt eine Rendite von zwölf Prozent pro Jahr – und die erreichen eine Menge guter Fonds über längere Zeiträume. Früher wie heute war es nicht einfach, entsprechende Sparplanangebote zu finden. Direktbanken sind "billig" und so ist dann die Dienstleistung, Filialbanken verkaufen in der Regel nur eigene Produkte und die sind weder bei Direktbanken noch bei Filialbanken selten gut. Und Privatbanken sind an so kleinen Monatsbeiträgen nicht interessiert.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© helfen gerne dabei
Dann sind da noch die Kosten. Das ist gerade bei so langen Einzahlungsphasen wichtig, um die Rendite nicht zu schmälern. Mit den richtigen Fonds steht der Weg zur Million offen. Bei allen Schwankungen, die Aktien in den vergangenen Jahren zeigten, zahlt sich Investmentsparen auf lange Sicht aus.

Die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013! Und Sie werden immer mehr. Alle Angaben in Milliarden Euro – 0.25 sind 250 Millionen.

Rang 2013 Name oder Familie Branche oder Unternehmen Ort Vermögen
2012
Vermögen
2013
401 Familie Friedmann Süddeutscher Verlag, AZ München 0.25 0.25
402 Augstein-Erben Spiegel-Verlag Hamburg 0.25 0.25
403 Familie Kaldewei Franz Kaldewei Ahlen 0.45 0.25
404 Erich Wesjohann EW Group Visbek-Norddöllen 0.80 0.25
405 Familie Lange Hansa-Heemann Relling 0.25 0.25
406 Renate Schubries WAZ-Gruppe Essen 0.25 0.25
407 Rolf Hartung Centrotherm Blaubeuren 0.30 0.25
408 Jan Beernd Rothfos Kord-Gruppe Hamburg 0.30 0.25
409 Familie Wacker Wacker Neuson München 0.30 0.25
410 Familie Neunteufel Wacker Neuson München 0.20 0.25
411 Lorenz Bahlsen vorm. Bahlsen, Lorenz Hannover, Neu-Isenburg 0.25 0.25
412 Werner Brombach Erdinger-Brauerei Erding 0.25 0.25
413 Peter zur Mühlen Zur Mühlen Böklund 0.25 0.25
414 Helmut Nanz vorm. Nanz Stuttgart 0.25 0.25
415 Familie von Boch-Galhau Villeroy & Boch Mettlach 0.25 0.25
416 Familie Segmüller Hans Segmüller Polstermöbelfabrik Friedberg 0.25 0.25
417 Familie Martin Möbel-Martin, Globus Saarbrücken, St. Wendel 0.25 0.25
418 Familie Graf von Hardenberg Hardenberg-Wilthen Nörten-Hardenberg 0.25 0.25
419 Alfred Keller Siegwerk Siegburg 0.25 0.25
420 Aloys Coppenrath Coppenrath & Wiese Osnabrück 0.25 0.25
421 Werner Michael Bahlsen Bahlsen Hannover 0.25 0.25
422 Friedrich Dieckell Dieckell Bremerhaven 0.25 0.25
423 Familie Schwörer Peri Weißenhorn 0.25 0.25
424 Familie Frank Roto Frank Leinfelden-Echterdingen 0.25 0.25
425 Familie Krämer Marine Service Hamburg 0.25 0.25
426 Hans Grothe Grothe Duisburg 0.25 0.25
427 Ruth Cornelsen Cornelsen Verlag Berlin 0.25 0.25
428 Familie Imhoff vormals Stollwerck Köln 0.25 0.25
429 Familie Schöller vormals Schöller Nürnberg 0.25 0.25
430 Familie von Bismarck Bismarck Friedrichsruh 0.25 0.25
431 Hubert Schrödinger Leipa Schwedt 0.25 0.25
432 Dolf Stockhausen Süd-Chemie München 0.25 0.25
433 Familie Hettich Hettich Kirchlengern 0.25 0.25
434 Joachim Schoss vormals Scout 24 München 0.25 0.25
435 Familie Underberg Underberg Dietlikon 0.25 0.25
436 Martin Putsch vormals Keiper Recaro Kaiserslautern 0.25 0.25
437 Dietmar Gunz FTI München 0.25 0.25
438 Familie Hoffmann-Januschke Hoffmann Group München 0.25 0.25
439 Familie Riedel vormals Quelle, Arcandor Fürth, Essen 0.25 0.25
440 Theo Gerlach Seaside Hotels, Gerlach Wohnungsbau Hamburg 0.25 0.25
441 Hans R. Beierlein Beierlein München 0.25 0.25
442 Thomas Lindner Groz-Beckert-Gruppe Albstadt-Ebingen 0.25 0.25
443 Florian Groz Groz-Beckert-Gruppe Albstadt-Ebingen 0.25 0.25
444 Familie Hehl Arburg Lossburg 0.20 0.25
445 Dietmar und Margrit Harting Harting Espelkamp 0.20 0.25
446 Jörg Sennheiser Sennheiser Wedemark 0.20 0.25
447 Wolfgang Schuppli vormals Hypothekenbank Düsseldorf 0.20 0.25
448 Jil Sander Jil Sander Hamburg 0.35 0.25
449 Dagmar Westberg vormals Beiersdorf Hamburg - 0.25
450 Familie Moll Moll-Gruppe München 0.20 0.25
451 Theo Lieven vormals Vobis Potsdam 0.20 0.20
452 Klaus-Peter Schneidewind Schneidewind Düsseldorf 0.30 0.20
453 Familie Streuber vormals Sulo Herford 0.40 0.20
454 Wolfgang Gutberlet Tegut Fulda 0.60 0.20
455 Otto Prange Invita Plettenberg 0.30 0.20
456 Clemens Tönnies jun. vorm. Tönnies-Gruppe Rheda-Wiedenbrück 0.85 0.20
457 Manfred Lautenschläger MLP Wiesloch 0.20 0.20
458 Conrado Dornier vormals Dornier Friedrichshafen 0.20 0.20
459 Familie Eklöh Douglas Hagen 0.50 0.20
460 Familie Wöhlke Budnikowsky Hamburg 0.15 0.20
461 Eugen Block Block House Hamburg 0.10 0.20
462 Familie Pfeifer Pfeifer Memmingen - 0.20
463 Familie Wolf Jungheinrich Hamburg 0.20 0.20
464 Familie Brandt Kaefer Isoliertechnik Bremen 0.15 0.20
465 Albert Darboven J.J. Darboven Hamburg 0.15 0.20
466 Familie Blanc EGO Blanc und Fischer Oberderdingen 0.25 0.20
467 Familie Fischer EGO Blnac und Fischer Oberderdingen 0.25 0.20
468 Hendrick Snoek Ratio Münster 0.20 0.20
469 Familie Klein Bischof & Klein Lengerich 0.20 0.20
470 Edler von Resch Gretsch-Unitas Ditzingen 0.20 0.20
471 Frank Leonhardt Leonhardt & Blumberg Hamburg 0.20 0.20
472 Eberhart und Heinrich von Rantzau Dt. Afrika-Linien, J.T. Essberger Hamburg 0.20 0.20
473 Herbert Mederer Mederer Fürth 0.20 0.20
474 Familie Hövelmann Hövelmann-Gruppe Duisburg 0.20 0.20
475 Oswald Grübel vormals UBS Zürich 0.20 0.20
476 Anne-Marie Steigenberger vormals Steigenberger Hotels Frankfurt 0.20 0.20
477 Maria-Alexandra Grundig Elektro-Erbin - 0.20 0.20
478 Nicolaus und Barbara Springer Axel Springer Berlin 0.20 0.20
479 Michael und Peter Eckes vormals Eckes Nieder-Olm 0.20 0.20
480 Familie Stute Stute-Werke Padaborn 0.20 0.20
481 Reinhard und Gerhard Kraft Möbel-Kraft Bad Segeberg 0.20 0.20
482 Familie Bremicker ABUS August Bremicker Söhne Wetter 0.20 0.20
483 Familie Wuppermann Wuppermann Leverkusen 0.20 0.20
484 Doris König vormals König-Brauerei Duisburg 0.20 0.20
485 Familie Kühne Carl Kühne Hamburg 0.20 0.20
486 Heinz und Markus Hankammer Brita Taunusstein 0.20 0.20
487 Familie Kraut Bizerba Balingen 0.20 0.20
488 Karlheinz Kögel L´Tur Baden-Baden 0.20 0.20
489 Erwin Conradi vormals Metro Düsseldorf 0.20 0.20
490 Alexander Dibelius Goldman Sachs Frankfurt 0.20 0.20
491 Familie Zentis Zentis Aachen 0.10 0.20
492 Familie Langenscheidt Langenscheidt Berlin | München 0.20 0.20
493 Stephan Holthoffer-Pförtner WAZ Essen 0.35 0.20
494 Familie Kannegiesser Herbert Kannegiesser Vlotho - 0.20
495 Familie Pöppelmann Pöppelmann Lohne - 0.20
496 Holger Strait Niederegger Lübeck 0.20 0.20
497 Heiko Hubertz Bigpoint Hamburg 0.20 0.20
498 Ralf Winkler A. R. Penck Dublin 0.20 0.20
499 Paul Achleitner vormals Goldmann Sachs, Allianz München 0.20 0.20
500 Franz Beckenbauer Beckenbauer München 0.15 0.15

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – manager magazin

500 Reichsten 2013 – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

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001 – 100 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 1
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Noch mehr Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der WELT nach Bloomberg – 2013
001 – 100 die MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 140 die REICHSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 500 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
001 – 442 die REICHSTEN AMERIKANER nach Forbes – 2013

Alle Angaben ohne Gewähr!

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Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine geniale Idee, wenn man monatlich einen festen Betrag in langen Zeiträumen spart. Man kauft durch den "Cost-Average-Effekt" automatisch mehr, wenn der Kurs nach unten korrigiert, das heißt, Sie verdienen an fallenden Kursen.

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51 Anmerkungen für die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 5

  1. Dr. Bernadette Graf sagt:

    Geld gewinnbringend anlegen, wo ist das heute noch möglich?

    Das fragte ich mich lange Zeit. Die Suche nach den richtigen Anlageprodukten ist äußerst langwierig und komplex.

    Setzt man sich nicht täglich mit den Ereignissen an den Märkten auseinander, ist der richtige Zeitpunkt schnell verpasst. Dabei ist es gerade hier wichtig, rechtzeitig auf den richtigen Trend zu setzen.

    Ein "Hinterherlaufen" kostet nicht nur Nerven, sondern auch jede Menge hart verdienten Geldes! Hier ist eine professionelle Unterstützung eines unabhängigen Beraters sehr wichtig.

    Mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn sparen Sie viel Zeit, Geld und Nerven. Probieren kostet nix!

  2. RA Sigrid Forster sagt:

    Anhand dieser besorgniserregender Zahlen sieht man ganz deutlich, wie groß die Sehnsucht nach Reichtum in Deutschland ist.

    Deutschland bewegt sich – die sportlichen Ambitionen der Bundesbürger betreffen nur Wetten auf Fußball & Co. Mit Ausgaben von 3.2 Milliarden jährlich für Sportwetten werden sogar die internen Schätzungen der Länder von rund 2.7 Milliarden Euro mehr als deutlich übertroffen.

    Die Berechnungen basieren auf den Steuerzahlungen aller Sportwettanbieter, die sich auf fünf Prozent des gesamten Wetteinsatzes belaufen. Bemerkenswert und zugleich erschreckend dabei ist, dass die Wettanbieter in Deutschland noch gar nicht tätig werden dürften.

    • Florian Walter sagt:

      Frau Forster,

      laut hessischem Finanzministerium hat das Finanzamt in Frankfurt im Vorjahr – Juli bis Dezember – insgesamt 52.6 Millionen Euro an Steuergeldern von den Unternehmen erhoben – im gleichen Zeitraum kamen in Schleswig-Holstein noch weitere 28.7 Millionen Euro hinzu.

      Nimmt man einen Steuersatz von fünf Prozent auf jeden Wetteinsatz als Berechnungsbasis, ergibt sich daraus der Jahresumsatz von 3.2 Milliarden Euro.

      • Dr. Marius von Schuttenbach sagt:

        Hallo zusammen,

        die "echten" Zahlen sind um ein Vielfaches höher. Diese von euch geschilderten Summe dürfte laut Experten in der Realität noch bei weitem übertroffen werden, da die Firmen ihr Geschäft teils vom Ausland aus abwickeln, um die Wettumsätze nicht vollständig versteuern zu müssen.

        Daher handelt es sich bei den 3.2 Milliarden Euro um einen Mindestwert, da die Konzerne ihre Transaktionen in Deutschland nicht offen darlegen.

        Bislang existierten nur grobe Schätzungen über das Wettverhalten der Deutschen – umso besorgniserregender sind die Zahlen.

        Statt Glücksspiel gehe ich lieber zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, um meine erste Million aufzubauen.

  3. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerliche und Rechtliche … werden als eine EINHEIT gesehen.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen sowie die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates.

    Die meisten haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Teilstücken, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen. Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt?

    Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist?

    Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse? Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und allen Rechtsfragen.

    Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen Bereichen.

    „GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT – TRUST-Financial-Personal-Trainer!“

    • Dr. Luka Kirschbaum sagt:

      Hallo Herr Herrmann,

      „GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT – TRUST-Financial-Personal-Trainer!“

      Diese Sätze von Ihnen finde ich so genial und frage mich, warum machen das nicht alle so. Stattdessen verkaufen uns die Banken, Versicherer, Makler aller Art nur Produkte, die selten in das vorhandene Portfolio passen.

      Ob Sie selbständig oder angestellt sind, Karriereplanung und Marketing gibt es bei der TRUST-Gruppe! Finanzielle Planung mit allen Bausteinen – Immobilien, Finanzierungen, Versicherungen, Geldanlage – ist nur dann erfolgreich, wenn sie UNABHÄNGIG erstellt wurde.

      Anlagen mit wenigen Schwankungen bringen langfristig die beste Stabilität.

      • Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

        Herr Dr. Kirschbaum,

        Sie haben es erkannt, man soll dringend etwas ändern.

        "Gib einem Menschen einen Fisch und er kann für einen Tag essen. Zeigt man ihm, wie man angelt und er kann jeden Tag essen!“

        Fast alle Finanzunternehmen verkaufen „Fisch“. Sie verkaufen Ihnen ein Produkt, dann noch eins und noch eins und das ohne SYSTEM.

        Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind keine Fischverkäufer, sie zeigen Ihnen auch wie man „angelt“!

        Sie führen Ihre Versicherungs-, Investments- und Immobilienportfolios mit hervorragenden Produkten und ausgezeichneten Dienstleistungen und sie wissen über alles bestens Bescheid.

  4. Rosmari Bertam sagt:

    Hallo Frau Emel Güneri,

    ich bin ganz aufgeregt, wenn ich Grüße schreiben soll. Du bist meine aller liebste Freundin, du bist sooo toll. Bist der wichtigste Mensch in meinem Leben, den ich nicht missen, sondern zum Valentinstag nachträglich viel lieber grüßen will.

  5. Dr. Klaus Schachinger sagt:

    Reich werden geht nur mit System! Die Bankenkrise hat ungezählte Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen.

    Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteil und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurden.

    In „Kursen“ legen sie schlüssig die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und geben handfeste Tipps gemeinsam mit BDS e.V.

    Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.

  6. Dr. Christa Leopold sagt:

    Der Weg zum Millionär ist nicht leicht. Ja, er ist sogar sehr schwer?

    Noch viel schwerer ist es, in Mittelmäßigkeit stecken zu bleiben, nie zu erleben, wozu man wirklich in der Lage ist.

    Was ich Ihnen sagen möchte – Ich glaube, wir haben keine andere Wahl. Es ist einfach unsere Aufgabe, aus unserem Leben ein MEISTERWERK zu machen und dazu gehört auch die KARRIERE und das liebe GELD.

    Ich bin Arzt, meine Patienten sagen ein Guter. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind es auch.

    Meinen Kollegen empfehle ich, jeder soll das machen, was er am besten kann.

  7. RA Ulrich Wieckert sagt:

    "Wer kein GELD hat, hat auch keinen MUT! Er fürchtet, überall zurückgewiesen zu werden,glaubt, jede Demütigung ertragen zu müssen und zeigt sich allerorts im ungünstigen Licht!" Adolph von Knigge

    Mit Mut und Beharrlichkeit kommt man zu Reichtum. Glauben Sie nicht? Dann kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen.

    • CEO Maximilian Y. Steger sagt:

      Herr Wiekert, sie haben vollkommen recht. Für Geld muss man manchmal weite Wege gehen. Wer dran bleibt und durchhält, bekommt seine BELOHNUNG!

  8. Nils Mainse sagt:

    Das DURCHHALTEVERMÖGEN spielt in allen Bereichen eine ganz wichtige Rolle. Auch, wenn jemand Millionär werden will, braucht er Durchhaltevermögen.

    Warum es sich jetzt lohnt, ein Vermögen aufzubauen und welche Geldanlagen die Richtigen sind, hier hat die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn die ALLERBESTEN TIPPS. Ich bin deshalb so überzeugt, weil ich schon damit angefangen habe.

  9. Matthias Maurer sagt:

    Ich konnte mir nie richtig vorstellen, dass es möglich sei, mit zehn Euro pro Tag Millionär zu werden. Am Montag traf ich einen Bekannten, der es tatsächlich mit zehn Euro geschafft hat.

    Auf die Frage, wie er das angestellt hat, bekam ich die Antwort „Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnnen ist alles möglich!“.

  10. Lina Müller sagt:

    Hier ein interessanter Beitrag zum Thema Cost-Average Effekt:

  11. Sina Lamatsch sagt:

    Zum Baring Hong Kong China Fund – Das Anlageziel des Fonds ist die langfristige Substanzwerterhöhung.

    Dafür werden notierte oder gehandelte Aktien von Unternehmen mit Sitz in Hong Kong oder von Unternehmen erworben – die an einer Hongkonger Börse oder einem Freiverkehrsmarkt notiert oder gehandelt werden. Auch möglich sind Unternehmen, die einen Großteil ihrer Vermögenswerte oder andere Beteiligungen in Hongkong haben.

    Der Baring Hong Kong China Fund gehört zur Kategorie "Aktienfonds".

  12. Fridrich Christien König sagt:

    Dass die mächtigste Geldmaschine der vergangenen Jahrzehnte, die Börse, auch in der Zukunft nicht ersetzbar ist, das wissen die meisten nicht.

    53 Prozent aller Deutschen zeigten sich in einer Umfrage des GfM-Getas-Instituts überzeugt, dass mehr Geld auch einen Mehrgewinn an Glück bringt. Auf jeden Fall kann man sich mit Geld mehr leisten.

    Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Ich war ein armer Student und jetzt bin ich ein gut aufgeklärter Anleger bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  13. CEO Maximiliane Steger sagt:

    Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, wie man an viel Geld kommen könnte. Das Ganze soll natürlich legal sein. Versteht sich von selbst.

    Somit fällt der Banküberfall schon mal aus. Ein Lottogewinn ist ja mathematisch leider auch sehr unwahrscheinlich. Wie kann man es also anstellen, trotzdem an die besagten Penunzen zu kommen?

    Man könnte lange und hart dafür arbeiten gehen. Jawohl! Wenn das zu Reichtum führen würde, wären bereits ganze Generationen sehr, sehr reich.

    Dann wurden mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfohlen und die sagten – Man soll intelligent und hart arbeiten!

    Das klingt gut. Das mache ich jetzt und es klappt, mit dem Reich werden.

  14. Apothekerin Dr. Susanne Mattes sagt:

    Ein wirklich wahres Sprichwort von Konrad Adenauer.

    "Wenn du mit einem Lahmen lebst, du selbst hinken wirst!"

    Oder – "Wen man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man GELD hat, denkt man nur noch an Geld!" Paul Getty, einer der reichsten Menschen der Welt.

    Deswegen sollte jeder von uns, der großes vollbringen will, so leben als ob er niemals sterben würde.

  15. Bernhard Mattes sagt:

    Glücklich ist, wer ein Ziel hat, es verfolgt und zum guten Ende bringt!

    Glücklich sind alle Menschen, die ihre neuen Ideen und Ziele nie aus den Augen verlieren. Die immer wieder etwas Besseres zustande bringen wollen.

    Entschlossenheit und Mut, Entscheidungsfreudigkeit und Ausdauer sind in allen wichtigen Gelddingen und Geldgeschäften unerlässlich.

    Sie sind für unser kreatives Geldgefühl die wichtigste Anleitung zu mehr Fülle.

  16. Maxime Groß sagt:

    Permanenter Geldmangel ist kein unglücklicher Zufall. Viele Menschen ahnen nicht im Geringsten, dass nur durch die richtige Programmierung des Unterbewusstseins der ganzheitliche Erfolg und damit auch die finanzielle Gesundheit angezogen wird.

    Je eher jemand damit beginnt, die volle Verantwortung für Gelddinge in die eigene Hand zu nehmen, desto erfolgreicher und fröhlicher verläuft dann sein Leben. Dafür gibt es keinen besseren Zeitpunkt als den jetzigen Augenblick. Heute! Viel Spaß dabei!

    • Gabriel F. Franjicevic sagt:

      Herr Groß,

      wer objektiv und ehrlich versucht, die Verantwortung für seine Geldprobleme zu übernehmen, ob als Privatperson oder Unternehmer, wird erkennen, dass die meisten Ausreden nur vordergründig und vorgeschoben sind.

      Permanenter Geldmangel ist sehr oft Fantasiemangel. Ohne Geld sind die meisten Menschen unzufrieden. Und wenn nicht einmal die wichtigen Grundbedürfnisse befriedigt werden können, geht es ihnen ausgesprochen schlecht.

      Wer das wirkungsvoll und für immer ändern will, der kann es nur über die innere Einstellung tun. Gute Kenntnis der ewigen Geldgesetze und richtige Anleitung des Geldbewusstseins schaffen die günstige Voraussetzung für ein gesundes Leben in Wohlstand und Glück.

      Positives Denken und kreatives Handeln sind dabei die entscheidende Bedingung.

  17. Ivan Medimurec sagt:

    Ihr alle habt ja so recht. Alles im Leben hat irgendwie immer etwas mit Geld zu tun, und hier geht es jetzt auch ums Geld.

    Seit ihr bereit, über das Thema Geld nachzudenken? Neue Gedanken über das Thema Wohlstand und Armut, Fülle und Mangel zu lesen? Es gibt viele interessante psychologische Gründe, warum so viele Zeitgenossen kein Geld haben.

    Menschen, die in dieser Zeit aufwachsen, in der es keinen Mangel geben sollte. Geldprobleme oder Überfluss an Geld kommen nicht von außen, sondern beginnen im Kopf.

    Die entscheidende Frage ist also, wie steht Ihr dem Geld gegenüber? Wie sieht eure Einstellung zum Geld aus? Seit Ihr ein Pfennigfuchser, ein Schnäppchenjäger, ein Verschwender oder ein Rechner?

  18. Wladimir Kaminer sagt:

    Der Homo Ökonomikus ist zwar ein logischer Ansatz, aber nicht auf den Menschen anwendbar. Geld und das entsprechende Verständnis dafür, differenzieren je nach gesellschaftlicher Struktur in welcher, in der jeder Einzelne lebt.

    Dies ist für mich als Finanzfachwirt eine wichtige Information, da ich daraus ableiten kann, wie mit den jeweiligen Kunden umzugehen ist. Die Erkenntnis, dass mein Denken mein Verhalten beeinflusst ist mir nicht neu, wurde nochmals genau von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aufgegriffen und erläutert.

  19. Dipl.-Ök. David Park-Rau sagt:

    Die Schweiz ist ein kleines Land wie auch deren Zinsen. Hier geht der hin, der aus einem großen Vermögen ein kleines machen will.

    Ich spreche aus eigener Erfahrung. Zu hohe Gebühren, niedrige Zinsen, undurchsichtige Gebahren, teilweise skandalös, wie man den Medien entnehmen kann. Und die Schweizer mögen die Deutschen nicht, ja sie hassen sie regelrecht.

    Doch jeder zehnte Milliardär der Welt lebt hier, wegen der Steuer. Drei Prozent der hier wohnhaften privaten Steuerpflichtigen haben gleich viel Nettovermögen wie die restlichen 97 Prozent. Das Vermögen der 300 Reichsten stieg in den letzten zwanzig Jahren von 86 Milliarden auf 459 Milliarden Franken.

    Wer besser anlegen will, geht zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  20. Sabine Kronseder sagt:

    Was macht die Reichen reich? Ein wichtiger Punkt ist sicher das Überwinden des Geldkomplexes.

    Ein Mensch, der offen heraus über Geld spricht kann es besitzen. Wer es begehrt und als etwas gutes empfindet wird es auch verdienen.

    Wir Deutsche werden mit Sätzen wie – "Über Geld spricht man nicht!" – erzogen. Mit dieser Doktrin ist der positive Bezug zu Geld kaum möglich.

  21. Frederike von Romstedt sagt:

    Reiche können mit Geld ebensogut umgehen wie mit Menschen. Die besten Tipps dazu gibt Dale Carnegie in seinem Bestseller "Wie man Freunde gewinnt"

    Hieraus eine Zusammenfassung zum Thema wie man sich beliebt macht

    - sich aufrichtig interessieren für Andere
    - lächeln Sie
    - sein Name ist für jeden Menschen das wichtigste und schönste Wort
    - seien Sie ein guter Zuhörer. Ermuntern Sie andere über sich selbst zu sprechen
    - sprechen Sie von Dingen, die den Anderen interessieren
    - bestärken Sie den anderen in aufrichtiger Weise in seinem Selbstbewusstsein

    In dem folgenden Blogartikel haben User noch andere Zusammenfassungen geschrieben – ebenfalls aus diesem Buch …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/04/telefonmarketing/

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

      Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

      Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
      - Haftungsrecht
      - Gesellschaftsrecht
      - Erbrecht
      - Familienrecht
      - Kapitalanlagerecht
      - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
      - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
      - Grundstücksverkehrsrecht
      - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

      Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

      Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  22. Semih Deniz sagt:

    Um im Leben etwas zu erreichen, was man seit langem schon träumt, ist die Beharrlichkeit das Entscheidenste.

    "Nichts in der Welt kann Beharrlichkeit ersetzen. Talent allein genügt nicht. 
    Nichts ist häufiger als erfolglose Menschen mit großen Talenten.
    Ebenso wenig Genie: verkannte Genies sind geradezu sprichwörtlich.
    Ebenso kann es Bildung sein: die Welt ist voll von gebildeten Versagern.
    Beharrlichkeit und Entschlossenheit allein vermögen alles…." Ray Kroc, McDonald-Gründer

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen begleiten Sie auf dem finanziellen Weg.

  23. Dr. Aemilia Keiser sagt:

    Auch in Deutschland gibt es immer mehr Dollar-Millionäre.

    Laut dem Report „Global Wealth 2013“ der Boston Consulting Group ist das weltweite Finanzvermögen 2012 um 7.8 Prozent auf rund 135.5 Billionen US-Dollar gestiegen.

    Die mit Abstand meisten Millionäre leben in den USA.

  24. Dr. Amelie Schuster sagt:

    Aus dem risikolosen Zins ist längst ein zinsloses Risiko geworden.

    Nach Abzug der Inflation verliert ein Sparbuch künftig jedes Jahr an Wert, auch wenn die Zahlen auf dem Auszug den Anschein vermitteln, als bliebe das Kapital erhalten. Volkswirte sprechen in diesem Zusammenhang von „Nominalwertillusion“. Damit kann niemand reich werden. 

    Die Illusionisten, das sind die Notenbanker – Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank – EZB – oder Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Federal Reserve – Fed. Mit ihrer ultralockeren Geldpolitik haben sie das Zinsniveau in Europa und den USA nahe der Null-Prozentmarke zementiert.

    • Steuerberater Gerhard Müller sagt:

      Frau Dr. Schuster,

      es spricht derzeit nichts dafür, dass sich an dieser Situation allzu bald etwas ändert, im Gegenteil. Die Notenbanken werden das Zinsniveau noch jahrelang künstlich drücken. Denn falls sie es nicht täten, droht vielen hochverschuldeten Staaten und Finanzkonzernen der Kollaps.

      Es steht zu befürchten, dass Draghi und Bernanke sogar noch viel stärker in die Staatsfinanzierung eingebunden werden. Mir ist nicht bekannt, ob Sie auch von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten werden, sonst machen Sie es bald.

  25. Marko Jukic sagt:

    „Wer nicht wagt, der gewinnt nicht‘‘ lautet ein Sprichwort.

    Nur wer den Mut hat auch mal was zu riskieren, kann auch Erfolg haben.

  26. Heinz Volk sagt:

    Alles was er anfasst, macht er zu Geld – Laut der neuesten Forbes-Liste ist der 74-jährige Mexikaner Carlos Slim Helú weiterhin der reichste Mann der Erde.

    Auf rund 73 Milliarden US-Dollar hat sich sein Vermögen in den vergangenen zwei Jahren erhöht. "Er kontrolliert alles, kauft alles, er ist die fünfte Macht im Staat und bleibt dabei stets im Schatten", beschreibt ihn die Politologin Denise Dresser.

    Vermehren Sie Ihr Vermögen gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn – 089- 550 79 600.

  27. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da. Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  28. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    TRUST-Gruppe Karriere Vorträge, spannend und sehr lehrreich zugleich.

    Die wichtigste ANTWORT gibt es auf diese FRAGE – "Warum gelingt es manchen Menschen mit grosser Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den ERFOLG in ihr Leben zu bringen, den sie sich so wünschen, während andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, sehr viel erfolgreicher sind?" 

    Erleben Sie selbst in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln.

  29. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

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