die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 3

Am 1. Februar 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

"Wie werde ich Millionär?" – wieso nicht nach den Sternen greifen? Lieber das Ziel zu hoch setzen als zu niedrig. Wie es bei Ihnen klappt, hängt von mehreren Faktoren ab – Ehrgeiz, Durchhaltevermögen, Bildungsstand, Qualifikation, Rücklagen oder gute Geschäftsideen. Am schnellsten, wenn man einen guten Mentor hat – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de.

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Beharrlichkeit hilft immer
Für viele Menschen bedeutet reich sein, immer genug Geld zu haben, für andere, im Luxus schwelgen. In kurzer Zeit richtig reich werden kann man sowieso nicht, das sollte einem klar sein. Daher braucht man einen langen Atem, viel Ausdauer und einen unbändigen Optimismus, um die Zeit zu überbrücken, bis die Bemühungen Früchte tragen und das große Geld fließt.

Patentrezept?
Es gibt viele seriöse Möglichkeiten, durch
Leistung und Kreativität, ein Vermögen zu vergrößern. Ein Patentrezept für jedermann gibt es nicht. Sie sollen selbst herausfinden, was am besten zu Ihren Fähigkeiten passt, dabei helfen die TRUST-Financial-Personal-Strategen.

Die REICHSTEN DEUTSCHEN in 2013, werden Jahr für Jahr reicher. Alle Angaben in Milliarden Euro – 0.65 sind 650 Millionen.

Rang 2013 Name oder Familie Branche oder Unternehmen Ort Vermögen
2012
Vermögen
2013
201 Gerhard Weber Gerry Weber Halle 0.65 0.60
202 Familie Lapp Lapp-Gruppe Stuttgart 0.50 0.60
203 Clemens Tönnies Tönnies Rheda-Wiedenbrück 1.05 0.60
204 Klaus-Peter Schulenberg CTS Eventim Bremen 0.30 0.55
205 Familie Behr Behr Stuttgart 0.60 0.55
206 Familie von Thurn und Taxis Thurn und Taxis Regensburg 0.55 0.55
207 Manfred Bode Krauss-Maffei Wegmann München 0.55 0.55
208 Familie Bauer Bauer-Gruppe Schrobenhausen 0.60 0.55
209 Familie Mann Mann + Hummel Ludwigsburg 0.55 0.55
210 Familie Lürßen Lürssen-Werft Bremen 0.55 0.55
211 Familie Tessner Tessner Goslar 0.55 0.55
212 Claudia Miller vorm. Giesecke & Devrient München 0.55 0.55
213 Klaus Conrad Conrad Electronic Hirschau 0.55 0.55
214 Familie Grillo Grillo-Werke Duisburg 0.55 0.55
215 Familie Klopp Bünting-Gruppe Leer 0.55 0.55
216 Familie Kostal Leopold Kostal Lüdenscheid 0.55 0.55
217 Familie Handtmann Handtmann Biberach 0.50 0.55
218 Claus und Gunnar Heinemann Heinemann Hamburg 0.50 0.55
219 Franz Burda vorm. Burda-Verlag Offenburg 0.50 0.55
220 Albrecht Knauf Knauf Interfer, Ak Essen, Norderfriedrichskg. 0.50 0.55
221 Michael R. Neumann Neumann-Gruppe Hamburg 0.50 0.55
222 Familie Storz Karl Storz Tuttlingen 0.50 0.55
223 Klaus Greinert Duravit, Röchling Hornberg, Mannheim 0.50 0.55
224 Michael Sieber Simba-Dickie Fürth 0.50 0.55
225 Gerhard Mey Webasto Stockdorf 0.45 0.55
226 Werner Baier Webasto Stockdorf 0.45 0.55
227 Familie Lampmann Phoenix Conrtact Blomberg 0.45 0.55
228 Familie Eisert Phoenix Contract Blomberg 0.45 0.55
229 Hans Dieter und Wolfgang Beck C. H. Beck Verlag München 0.50 0.55
230 Familie Vetter Vetter Ravensburg 0.30 0.55
231 Paul-Heinz Wesjohann PHW-Gruppe Rechterfeld 0.85 0.50
232 Georg von Opel vormals Opel, Paramount Rüsselsheim, Zug 0.45 0.50
233 Familie Woeste Henkel Düsseldorf 0.35 0.50
234 Klaus Fischer Fischerwerke Waldachtal 0.50 0.50
235 Hermann-Hinrich Reemtsma vorm. Reemtsma Hamburg 0.50 0.50
236 Famlilie Schmitt Bank Schilling Hammelburg 0.50 0.50
237 Christiane Fuchs Otto-Fuchs-Gruppe Meinerzhagen 0.50 0.50
238 Familie Mühlens vormals 4711 Köln 0.50 0.50
239 Klaus Murmann vormals Sauer-Danfoss Neumünster 0.50 0.50
240 Familie Dedi vormals Quelle Fürth 0.50 0.50
241 Klaus C. Plönzke vormals Ploenzke Wiesbaden 0.50 0.50
242 Familie Rhode Rhode & Schwarz München 0.45 0.50
243 Michael Storm Schmolz & Bickenbach, Edelstahl Düsseldorf, Witten 0.45 0.50
244 Familie Trost Trost AST Stuttgart 0.45 0.50
245 Martin Kind Kind Großburgwedel 0.40 0.50
246 Peter Schnell Software AG Darmstadt 0.60 0.50
247 Eugen Münch Rhön-Klinikum Bad Neustadt 0.50 0.45
248 Dieter von Holtzbrinck DvH Medien Stuttgart 0.55 0.45
249 Familie Schuler-Voith vorm. Schuler, Leifheit Göppingen, Nassau 0.75 0.45
250 Leopold Stiefel Saturn, Media Markt Düsseldorf 0.55 0.45
251 Familie Weidmüller Weidmüller Detmold 0.40 0.45
252 Günther Cramer SMA Solar Niestetal 0.85 0.45
253 Florian Rehm Mast-Jägermeister Wolfenbüttel 0.45 0.45
254 Familie Hurler vormals Huma SB-Märkte München 0.45 0.45
255 Familie Gruner vorm. Gruner + Jahr Hamburg 0.45 0.45
256 Richard Weber Karlsberg Brauerei Homburg 0.45 0.45
257 Geschwister Conle vormals LTU Düsseldorf 0.45 0.45
258 Kurt Engelhorn Boehringer Mannheim Mannheim 0.45 0.45
259 Claudia Engelhorn Boehringer Mannheim Mannheim 0.45 0.45
260 Familie Dowidat Gedore-Gruppe Remscheid 0.45 0.45
261 Georg Enoch von und zu Guttenberg Rhön-Klinikum Bad Neustadt 0.45 0.45
262 Heinrich Risken Heristo Bad Rothenfelde 0.40 0.45
263 Familie Hückmann Merz, Senator Frankfurt a.M., Groß-Bieberau 0.35 0.45
264 Familie Eberspächer Eberspächer Esslingen 0.35 0.45
265 Familie Böllhoff Böllhoff Bielefeld 0.40 0.45
266 Familie Kober AL-KO Kötz 0.40 0.45
267 Paul-Otto Faßbender Arag Düsseldorf 0.50 0.45
268 Robert Tönnies Tönnies Rheda-Wiedenbrück 1.05 0.40
269 Jicky Vogel Robert Vogel Hamburg 0.75 0.40
270 Familie Gölkel Blendax Zahnpflege Mainz 0.50 0.40
271 Silvius Dornier vormals Dornier Friedrichshafen 0.40 0.40
272 Claudia Ebert vormals Wella Darmstadt 0.40 0.40
273 Karl Schlecht vormals Putzmeister Aichtal 0.50 0.40
274 Familie Randlkofer Alois Dallmayr München 0.40 0.40
275 Familie Wöhrl Wöhrl AG, LTU Nürnberg, Düsseldorf 0.40 0.40
276 Familie Vossloh Vossloh Werdohl 0.40 0.40
277 Ernst August von Hannover Ernst August von Hannover Hannover 0.40 0.40
278 Erich und Martin Dreier Dreier Werk Dortmund 0.40 0.40
279 Werner Mützel Weka Mediengruppe München 0.40 0.40
280 Familie Meerpohl Big Dutchman Calveslage 0.40 0.40
281 Gert-Rudolf Flick Flick-Erbe München 0.40 0.40
282 Familie Bartels Bartels, Fraatz Hamburg 0.40 0.40
283 Friedrich Christian Flick Flick Zürich 0.40 0.40
284 Otto Rettenmaier J. Rettenmaier & Söhne, Scheuerle Rosenberg, Pfedelb. 0.40 0.40
285 Familie Krahn Otto Krahn Gruppe Hamburg 0.40 0.40
286 Familie Krone Bernhard Krone Spelle 0.40 0.40
287 Bernhard Greubel Pfeifer & Langen Köln 0.40 0.40
288 Botho von Schwarzkopf Pfeifer & Langen Köln 0.40 0.40
289 Willi Betz Betz Reutlingen 0.35 0.40
290 Rolf Königs Aunde Mönchengladbach 0.35 0.40
291 Heinz und Peter Schmitz Schmitz Cargobull Horstmar 0.35 0.40
292 Dieter Fuchs Fuchs Gewürze Dissen 0.35 0.40
293 Familie Koch Kaefer Isoliertechnik Bremen 0.35 0.40
294 Familie Hoyer Hoyer Hamburg 0.30 0.40
295 Bernd Hoffmann Schmitz Cargobull Horstmar 0.35 0.40
296 Toni Meggle Meggle Wasserburg 0.35 0.40
297 Familie Grenzebach Grenzebach Asbach-Bäumenheim 0.20 0.40
298 Stefan und Thomas Cremer Cremer Hamburg - 0.40
299 Familie Wisser Wisag-Gruppe Frankfurt a.M. 0.35 0.40
300 Familie Sachs vorm. Fichtel & Sachs Schweinfurt 0.30 0.40

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – manager magazin

500 Reichsten 2013 – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

Rang Artikel 1-5 mit Link
001 – 100 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 1
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Noch mehr Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der WELT nach Bloomberg – 2013
001 – 100 die MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 140 die REICHSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 500 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
001 – 442 die REICHSTEN AMERIKANER nach Forbes – 2013

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Leben ökonomischer und effizient gestalten
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52 Anmerkungen für die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 3

  1. Natascha Silinsky sagt:

    Ein Lottomillionär, der sein Geld nimmt und damit glücklich wird, ist keine Meldung für die Medien wert. Einer, der es verprasst, verliert, verschleudert und danach wieder zum Sozialamt muss, der wird garantiert groß rausgebracht.

    Die Kunst ist, dass es niemand erfährt und wenn, dann wollen viele etwas abhaben. Die, die dem nachgeben, verlieren ihr Geld und die, die dem nicht nachgeben, ihre vermeintlichen Freunde.

    Zum glücklich sein bedarf es mehr als Geld z.B. das man sich selbst erarbeitet, …

  2. Paul Gruber sagt:

    Es gibt mehr Lotto-Millionäre, als man glaubt. Pro Jahr werden in Deutschland etwa 100 neue Lotto-Millionäre gezogen.

    In der Geschichte des deutschen Lottos gibt es über 5.000 Gewinner, rund 1.500 davon sind Euro-Gewinner. In den Medien erfährt man meistens nur dann von einem Gewinn, wenn der Jackpot geknackt ist, aber der Gewinner sich noch nicht gemeldet hat. Ansonsten ist es still um sie. Die meisten sind nach 2-3 Jahre ohnehin wieder mittellos!

  3. Dr. Manfred Schneider sagt:

    Lottogewinner wollen ihr Glück alleine genießen. Viel Zeit haben sie dafür ohnehin nicht, wie Sozialpädagogen festgestellt haben.

    Ein Lottogewinn macht nur sehr kurzfristig glücklich. Länger als ein Jahr dauert der Zustand nicht an. Man nennt das "emotionale Inflation", wenn sich der Traum vom Lottoglück erfüllt hat und sich anschließend „Erfüllungsmelancholie“ breit macht.

    Das ist auch der Grund, weshalb alle Lottogewinner, die man befragt hat, sofort weiter gespielt haben. Sie generierten damit einen neuen Lottotraum, und die Kreuzchen auf dem Lottozettel geben ihnen die Hoffnung, dass es wieder klappen könnte.

    Nur das Geld, das durch die eigene Hände-Arbeit regelmäßig herein kommt, macht immer von neuem glücklich.

  4. Felix Reinherd sagt:

    Insgesamt 10,9 Millionen Millionäre zählt der neueste „World Wealth Report“, den die Unternehmensberatung Capgemini und der Vermögensverwalter Merrill Lynch jedes Jahr herausgeben.

    Ein Jahr zuvor hatten sie noch genau zehn Millionen Millionäre gezählt, vor der Krise, im Jahr 2007, waren es 10,1 Millionen gewesen. Noch stärker hat sich die Zahl der Super-Reichen erhöht, also jener mit einem Vermögen von 30 Millionen Dollar und mehr. Sie legte um über 10 Prozent auf nunmehr 103.000 zu.

    Das Vermögen der Millionäre weltweit wird auf 45.7 Billionen Dollar geschätzt. Die knapp 11 Millionen Reichen besitzen so viel wie die restlichen 6,989 Milliarden Menschen in etwa neun Monaten erarbeiten.

    Die Zahl der Dollar Millionäre in Deutschland beläuft sich auf 937.000. In China gibt es ca. 535.000 Millionäre, in Großbritannien 454.000 und in den USA 31 Millionen Millionäre. Einige von denen werden den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zugeschrieben.

  5. Maria Reingold sagt:

    Im Jahr 1955 wurde in Deutschland zum ersten Mal Lotto gespielt – "6 aus 49". In der sechsten Ziehung jenes Jahres gab es den ersten Sechsergewinn, knapp 60.000 Deutsche Mark. Das sind heute rund 30.000 Euro.

    Es dauerte weitere 42 Ziehungen bis im September 1956 der erste Lottomillionär seine 1.043.364 DM bekam. Rund 1500 Euro-Millionäre hat das Lotto bis heute hervorgebracht. In der alten Währung DM – Deutsche Mark – wären es rund 4700.

  6. Dr. Magdalena Meiberger sagt:

    Geld ist nicht das Wichtigste – Seine Bedeutung steigt ins Unermessliche, wenn es fehlt. Finanzieller Druck blockiert uns, führt zu Abhängigkeiten und macht uns blind für die Chancen, die uns täglich begegnen.

    Lebensfreude und Reichtum sind unser Geburtsrecht. Fordern wir es ein und übernehmen die Verantwortung dafür. Was haben uns die Eltern und die Schule mit auf den Weg gegeben, welche Filter wirken? Blockaden und Glaubenssätze halten uns fern von der angestrebten finanziellen Freiheit.

    „Das können wir uns nicht leisten!" "Jeder bekommt das, was er verdient!" "Ein Reicher kommt nie in den Himmel!" – und so weiter. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen diesen Blockaden systematisch auf den Grund.

    Sie finden und lösen diese Muster und ebnen den Weg für ein glückliches und finanziell unabhängiges Leben.

  7. Gerd Schulze sagt:

    Wir alle träumen davon, reich und damit finanziell unabhängig zu sein. Finanzieller Wohlstand ist nach wie vor einer der wichtigsten Ziele aller Menschen. Obwohl Geld allein nicht glücklich macht und andere Dinge mindestens genauso wichtig sind, macht Geld vieles einfacher.

    Es ist wichtig, immer ausreichend Geld zu besitzen – "Geldsorgen wiegen viel und sind sehr schwer!" Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stellen Ihnen Tipps vor, mit denen Sie finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Probieren Sie es aus, es lohnt sich.

  8. Üsil Köse sagt:

    Ja, da ist was dran, an unseren Glaubenssätzen. Alleine kann man sie nicht los werden. Ein Mentor ist hier unentbehrlich, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  9. Darko Remenar sagt:

    Schnell reich werden! Das geht gar nicht und wenn, dann ist es nicht erstrebenswert. Man wird genau so schnell wieder arm wie man reich geworden ist.

    Wer sich sein Geld nicht selbst erarbeitet, wird damit nicht glücklich. Geld schätzen lernen und damit richtig umzugehen ist nicht so leicht wie die Meisten glauben.

    Daher kann ich allen Lesern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nur ans Herz legen.

  10. Dorothea Marinkovic sagt:

    Um reich zu werden, genügt es einige wenige Dinge zu wissen. Die meisten Personen, die reich sind, sind dies nicht durch Glück geworden.

    Man kann sich relativ sicher sein, dass das Reich werden durch Glück, wie man es beim Lotto sehen kann, eine sehr unsichere Angelegenheit ist, die vor allem nicht nachhaltig ist. Also sollte man eine andere Strategie wählen, zum Beispiel zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen.

  11. Karl Eduard Mayer sagt:

    Der englische Begriff Self-Made, auf Deutsch „selbstgemacht“, besagt, dass es möglich ist, durch die persönliche Leistung eines Einzelnen, zum Millionär zu werden.

    Versucht man den Ausdruck Leistung mit dem Wort Arbeit zu erklären, kommt man nicht umhin, die Definitionen von Arbeit heranzuziehen. Die Betriebswirtschaftslehre sieht Arbeit als Komponente der Produkterzeugung.

    Klar ist, dass eine Einzelperson kein Produkt erzeugen kann, womit sich Millionen verdienen lassen, vielleicht mit Ausnahme der Künstler. Man braucht ein gut eingespieltes Team. Die Volkswirtschaftslehre betrachtet Arbeit als Produktionsfaktor, die Sozialwissenschaft als bezahlte Erwerbstätigkeit und die Philosophie als bewusstes schöpferisches Handeln des Menschen.

    Einzig die Philosophie liefert hier einen Ansatzpunkt, da mit Arbeit im klassischen Sinne die Millionen nicht zu erreichen sind. Mit "INTELLIGENTER" Arbeit und Hilfe seines persönlichen Finanzcoach schafft man es.

  12. Dr. Werner Dallberger sagt:

    Eine klassische "Self-Made" Story von Arnold Schwarzenegger als Sohn einfacher Eltern 1947 geboren, besuchte er nach seinem Hauptschulabschluss eine Gewichtheberschule und entdeckte dort seine Liebe zum Bodybuilding.

    Er wurde Junioren-Staatsmeister im Gewichtheben, vier mal Mister Universum, einmal Mister World und sechs mal Mister Olympia.

    Im Jahr 1968 wandert er in die USA aus, wo er sich bis Mitte 1970 ein stattliches Vermögen als Immobilienmakler erarbeitet.

    Von 1973 an drückte er in mehreren Universitäten die Schulbank im Bereich Betriebswirtschaft. Er durfte als Einwanderer nicht ununterbrochen studieren und konnte erst 1979 seinen Abschluss als Bachelor of Arts an der University of Wisconsin-Superior machen.

    Seine Filmkarriere begann Schwarzenegger 1970 unter dem Pseudonym Arnold Strang in dem Film “Herkules in New York”. Seinen Durchbruch erlangte Arnold mit dem Film “Conan der Barbar” und dem Anschlussfilm “Conan der Zerstörer”. Er drehte noch zahlreiche weitere Filme und wurde nicht nur in den USA zum Megastar.

    1986 heiratete er die Nichte von John F. Kennedy, Maria Shriver und betrat zum ersten Mal auch politischen Boden. 1990 wurde Schwarzenegger vom damaligen Präsidenten George Bush zum Vorsitzenden des nationalen Rates für Fitness und Sport befördert. Ende 2003 wurde Arnold zum Gouverneur des Staates Kalifornien gewählt.

    Ende November 2006 erreichte er seine Wiederwahl als Gouverneur. Und heute dreht er wieder Filme in Hollywood.

  13. Hugo Mates sagt:

    Die gemeinsame Erfolgsformel aller "Self-Made-Millionäre" lautet …

    "Lassen Sie sich niemals unterkriegen – Behalten Sie Ihr Ziel immer im Auge und verwirklichen Sie Ihre Ideen konsequent!"

    Hat man es in einem Bereich geschafft, so darf man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und soll weiter arbeiten, um den Reichtum zu steigern oder zu behalten.

    Das können Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen noch besser erklären.

  14. Gregor Schmalfuß sagt:

    Ein "Self-Made-Millionär" ist, wie der Begriff bedeutet, "ein selbst gemachter Millionär". Dieser Ausdruck kommt aus den USA und war speziell in den 50′er und 60′er Jahren der Inbegriff des absolut perfekten Aufstiegs – "Vom Tellerwäscher zum Millionär!"

    Auch hier in Deutschland ist dies immer noch der Traum, mit einer phantastischen neuen Idee, auf einfache Art zum Millionär zu werden. Speziell in den USA gibt es noch heute, und speziell in Los Angeles, eine ganze Reihe von kleinen Schauspielern, welche sich mit allen möglichen Hilfsjobs über Wasser halten. Allein in der Hoffnung, möglichst bald von einem Regisseur entdeckt zu werden und mit einem Film oder Drehbuch über Nacht zum erfolgreichen Star und Millionär zu werden, wie George Clooney.

  15. Katrin Stanzer sagt:

    Er war HSV-Präsident Jürgen Hunke, ist Verleger und hat es mit Versicherungen zum Selfmade-Millionär gebracht. Der heute 70-Jährige, der in einem Penthouse in Rotherbaum wohnt, ist einer der 42.000 Hamburger Millionäre – und hat kein Problem damit, von seinem Geld etwas abzugeben. Hunke erklärte schon oft, warum Reiche wie er mehr Steuern zahlen sollten.

  16. Dipl.-Ing. Hannelore Plattner sagt:

    Über Jahre sind Millionäre, die es aus eigener Kraft so weit gebracht haben, analysiert worden. Die gute Nachricht – Erfolg ist kein Zufall. Erfolg ist erlernbar und hinterlässt Spuren.

    Die noch bessere Nachricht – Sie können den Spuren erfolgreicher Menschen folgen, um Ihr Ziel zu erreichen. Die TRUST-Finncial-Personal-TrainerInnen zeigen Ihnen Wege, von der Irgendwann Insel wegzukommen und Ihr Leben in die richtige Richtung zu lenken.

    Wie Sie ein Gefühl für Kontrolle und logische Zusammenhänge entwickeln, 17 Eigenschaften oder erlernbare Fähigkeiten, die buchstäblich Ihren Erfolg garantieren und die überwältigende 20-Ideen-Methode, um Ihre Bestimmung zu finden.

  17. Lisa Schörkhuber sagt:

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist ganz wichtig, seinen Karriereaufstieg, und somit auch den Weg zum Self-Made-Millionär, in Etappen voranzuschreiten.

    "Kleine Schritte auf dem Weg zum großen Ziel!"

    Das erfordert viel Geduld und jede Menge Fleiß. Menschen wie Bill Gates haben bewiesen, dass sich der Aufwand lohnt. Um seinen Reichtum zu vergrößern, sollte man nach einigen Jahren, mit seinem Unternehmen an die Börse gehen. Steve Jobs hat mit seiner Computerfirma “Apple” weltweiten Erfolg und Ruhm erlangt.

    Die Steve Jobs Erfolgsgeheimnisse bringen Ihnen gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainenInnen bei. Fragen Sie einfach mal nach!

  18. Hary Hawalla sagt:

    In dieser mitreißenden Präsentation zeigt Ihnen Brian Tracy, für mich der beste Verkaufs-Trainer der Welt – mit dem auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten – Wege, um Ihr Leben in die richtige Richtung zu lenken.

  19. Fabian Engel sagt:

    Hier noch Jemand, der es geschafft hat – Roman Abramowitsch – "Milliardär aus dem Nichts".

    Ein Waisenkind, ein Schulabbrecher aus der westsibirischen Provinz, steigt in den 90er Jahren zu einem mächtigen Öltycoon auf.

    Mit 21 Jahren gründet er sein erstes eigenes Unternehmen. "Ujut"- zu deutsch "Gemütlichkeit". Er stellt Gummienten und Fußbälle her.

    Sein Einstieg ins Ölgeschäft beginnt in den frühen 90er Jahren. Das Startkapital – 5.000 Tonnen Heizöl, die er sich angeblich mit Hilfe gefälschter Dokumente angeeignet haben soll. Schnell baut Abramowitsch ein weitverzweigtes Firmenimperium auf.

    Am 1. Juli 2003 kaufte er für 210 Millionen Euro den englischen Fußballclub FC Chelsea. Der Öltycoon hat 2007, nach Angaben des Wirtschaftsmagazins "Forbes", ein geschätztes Vermögen von 18,7 Milliarden US-Dollar und ist damit der reichste Mensch Russlands und auf Platz 16 der reichsten Personen überhaupt.

  20. Dr. Natalia Reichel sagt:

    Die meisten Besserverdiener glauben alles über Finanzen zu wissen und dass sie von ganz allein reich werden – ein teurer Trugschluss.

    Dabei ist dieser Traum ganz leicht zu erfüllen. Die Formel – "Lebe unter deinen Möglichkeiten und hol dir einen Trainer!" In diesem Fall sind die besten TRAINER die von der TRUST-Gruppe.

  21. RA Susanne R. Dolinger sagt:

    Es fällt auf, dass sich meistens sehr einfache Menschen zu "SELF-MADE-Millionären entwickeln.

    So auch Andrew Carnegie, er wurde 1835 in Schottland als Sohn eines verarmten Handwebers geboren. Als er 13 Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Amerika aus. Dort arbeitete er sich vom Telegraphenboten zu einem der reichsten Männer des Landes empor.

    Mit 33 Jahren schwor er sich, niemals Reichtum anzuhäufen, sondern den Überschuss zu wohltätigen Zwecken zu verwenden – so verkaufte er 1901 alle seine Unternehmen, die bis dahin schon einen jährlichen Reingewinn von 40 Millionen Dollar erwirtschafteten, was heut fast an Milliarden kommen würde.

    Von nun an bis zu seinem Tode 1919 widmete sich Andrew Carnegie ganz dem für ihn, wie er sagte "weitaus schwierigerem Geschäft des Geldverteilens". Neben verschiedenen Pensionsfonds für Arbeiter, Witwen und Professoren wurden Bildung, Lehre und Forschung zu seinem wichtigsten Anliegen.

  22. Dagmar Müller sagt:

    Dieses älteste aller Bücher über den Umgang mit Menschen wurde 1937 zum ersten Mal aufgelegt.

    Es war ein Blitzerfolg und verkaufte sich über 25-millionenmal – "Wie man Freunde gewinnt" – die Kunst, beliebt und einflußreich zu werden, ist heute noch wichtiger als damals. Carnegie hatte ein Verständnis für die menschliche Natur, das nie überholt sein wird.

    FINANZIELLER-Erfolg, sagt Carnegie, hängt nur zu 15 Prozent von Fachwissen und zu 85 Prozent von "der Fähigkeit ab, seine Ideen auszudrücken, die Führung zu übernehmen, und bei anderen Menschen Begeisterung hervorzurufen".

    Er vermittelt diese Fähigkeiten durch die grundlegende Lehre, daß man mit Menschen so umgehen sollte, daß sie sich wichtig und anerkannt fühlen. Er hebt auch fundamentale Methoden für den Umgang mit Menschen hervor, ohne daß diese sich manipuliert fühlen. Carnegie sagt, daß man jeden dazu bringen kann, das zu machen, was man von ihm will, indem man die Situation aus dessen Sicht betrachtet und in ihm ein begeistertes Verlangen erweckt.

    Er sagt – "Geben Sie dem anderen das Gefühl, die Idee stamme von ihm!" – "Reden Sie über Ihre eigenen Fehler, bevor Sie den anderen kritisieren!"

    • Dr. Sebastian Redensberger sagt:

      Frau Müller,

      hier ein Zitat von Carnegie selbst, was sein junges Leben sehr gut beschreibt …

      "Als junger Mann in New York war ich sehr unglücklich. Um leben zu können, verkaufte ich Lastwägen, und ich hatte keine Ahnung, wie die funktionierten. Doch das war noch nicht alles. Ich wollte es gar nicht wissen. Ich hasste meinen Job. Ich hasste mein billiges, möbliertes Zimmer in der 56. Straße, in dem es von Kakerlaken wimmelte. Ich erinnere mich noch, dass ich die Krawatten an der Wand aufgehängt hatte, und wenn ich morgens nach einer frischen langte, stoben die Kakerlaken in alle Richtungen davon.

      … Ich wusste, dass ich alles zu gewinnen und nichts zu verlieren hatte, wenn ich den Job aufgab, den ich so wenig mochte. … Meine Entscheidung war folgende – Ich würde die verhasste Arbeit aufgeben und an der Abendschule Erwachsene unterrichten. Ich hatte ja vier Jahre am Staatlichen Lehrerkolleg von Warrensburg in Missouri studiert, um Lehrer zu werden!"

      Seine Bewerbungen an der Columbia-Universität und an der Universität von New York, an denen er Abendkurse in freier Rede geben wollte, wurden abgelehnt. Er gründete daraufhin seine eigene Akademie.

    • Alexander zu Huthausen sagt:

      Eine Fähigkeit, die bei vielen Verkäufern nur unzureichend ausgeprägt ist. Sie überreden statt zu überzeugen – sie drücken den Verkauf statt den Käufer anzuziehen.

      Vertrieb ist einfach, wer alles verkompliziert, wird kaum erfolgreich werden. Von Praktiken, wie den TRUST-Financial-Personal-Trainern zu lernen, ist der einfachste Weg zum Erfolg.

  23. Marina Nörr-Müller sagt:

    Ein Geheimrezept für den Weg zum erfolgreichen Millionär gibt es nicht. Die Menschen, die sich im 21. Jahrhundert als reich bezeichnen können, haben einen steinigen Berufsweg hinter sich.

    Der weltberühmte Bill Gates gilt als bestes Beispiel. In jungen Jahren experimentierte der damalige Student mit seinem Freund Paul Allen und gründete im Jahre 1975 “Microsoft Corporation”.

    Lange Zeit führte er die Weltranglisten der reichsten Menschen der Welt an. Bill Gates hatte eine perfekte Idee genau zu dem Zeitpunkt, wo sie gebraucht wurde.

  24. Arthur Meinke sagt:

    Selbstdisziplin ist der wichtigste Faktor für großen Erfolg, finanziell und privat.

    Wer erst das tut, was ihn vorwärts bringt und sich DANACH belohnt, wird sich automatisch besser fühlen.

    Disziplin steigert das Selbstbewusstsein, Ansehen und Gehalt. Selbstdisziplin ist eine Eigenschaft, die erlernt werden kann. Wie Brian Tracy es treffend formuliert, "Do the worst first" – der Preis des Erfolges ist, das zu tun, was Andere nicht bereit sind zu tun.

  25. Viktor Baron von Stein sagt:

    Daniel Küblböck wurde durch die erste „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel im Jahr 2003 als durchgedrehter Spaßvogel bekannt. Damals investierte er in Solar-Energie, die ihn heute zum Selfmade-Millionär macht.

    „Das war zu der Zeit noch relativ neu und die Regierung hat das subventioniert. Ich habe mir das dann angeguckt und dachte, die Sonne scheint immer. Ich fand das damals so klasse, weil ich auch immer von positiver Energie gesprochen habe.“

    Heute stehen die eine Millionen teuren Solarstrom-Anlagen auf den Dächern eines Sägewerks und lassen die Kassen des 25-Jährigen ordentlich klingeln. Pro Kilowattstunde erhält er 57,4 Cent an staatlichen Subventionen und sein Vertrag läuft über 20 Jahre, er selbst nennt es „einen schönen Betrag“.

  26. Uwe Schmidt-Kasparek sagt:

    Der Weg zum Self-Made-Millionär klingt etwas hochtrabend. Es geht um die Dinge im Leben, die wir fast verlernt haben: Was wollen wir erreichen im Leben und wie?

    Persönlich konnte ich viele Empfehlungen der TRUST-Financial-Personal-Trainer mit Erfolg nutzen. Empfehlungen zur Zielfindung und Zielsetzung, den Umgang mit mir selbst, den Vorgesetzten und den Mitarbeitern und vor allem mit dem Geld.

    Manches klang ungewohnt – sehr fordernd – teils übertrieben und in der Realität ist es genau so.

    Sie wollen und möchten sich verändern? Hier in den BLOGS und Kommentaren finden Sie einige Gedanken dazu.

  27. Dipl.-Ing. Päd. Monika Lier sagt:

    „Arbeite nicht für Geld – lass Dein Geld für Dich arbeiten!“ Selfmade-Millionär Kiyosaki erzählt ausführlich von den "zwei Vätern seiner Kindheit", dem fleißigen, der arm blieb, und dem ebenfalls fleißigen, der reich wurde.

    Was hat Papa No.2 besser gemacht? Während Papa 1 angestellt war, hat Papa 2 unternehmerisch gedacht und gearbeitet.

    Laut Kiyosaki lernt man in der Schule, ein guter Angestellter zu sein, nicht, wie man reich wird. Der zentrale Ansatz – Vermögensbildung. Wer als Angestellter arbeitet, verdient ein Einkommen, vor allen Dingen produziert er einen Mehrwert, der den Eigentümern der Firma zugute kommt.

    Die Eigentümer erzielen über ihr Vermögen ein zusätzliches Einkommen, ohne selbst dafür zu arbeiten. Lassen Sie auch fremde Angestellte bzw. "Ihr Geld für sich arbeiten".

  28. Frank Juncker sagt:

    Warum ist ein Mensch steinreich und der andere bettelarm? Warum hat der eine in seinem Beruf Erfolg, während der andere scheitert?

    Warum lebt der eine in einem wunderschönen Haus und der andere in einer baufälligen Ruine? TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben für Sie die Antwort auf diese Fragen. Sie weihen Sie ein in Geheimnisse des Geldes und dessen Gesetzmäßigkeiten.

    Werden Sie zum Herrn des Geldes, anstatt noch länger sein Sklave zu sein. Lernen Sie wichtige Prinzipien kennen, um ein erfülltes und besseres Leben zu führen.

  29. Dr. Sophia Wurm sagt:

    Beide waren ganz oben und auch ganz unten. Beide wissen, was es heißt, die ganze Welt gegen sich zu haben. Donald Trump und Bill Zanker haben es geschafft.

    „The Donald“ steht für den amerikanischen Traum durch Immobilien. Bill Zanker gründete eine Consulting-Firma, traf Donald Trump und tat es ihm nach mit stolzen 100 Millionen Dollar Jahresumsatz nach nur drei Jahren.

    „Nicht kleckern, klotzen!“ – Ist ihr gemeinsamer Erfolgsratgeber für die Welt. The Donald polarisiert als schillernde Figur auf dem Parkett der amerikanischen Gesellschaft. Die einen mögen ihn, die anderen hassen ihn.

    Der Erfolg gibt ihm recht. Und den können Sie auch haben bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Die machen alles mit GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT!

  30. Petra Küfner sagt:

    Warren Buffett ist der erfolgreiche Investor aller Zeiten und zugleich einer der reichsten Menschen der Welt – Rund 55 Milliarden Dollar!

    Sein Anlagestil – Er kauft nicht, was er nicht kennt, er spekuliert nicht mit dem zeitlichen Verlauf des Marktes und er hört weder auf Analysten noch schaut er in die Aktien-Charts. Er kümmert sich nicht um das Auf und Ab des Marktes.

    Leute, die keinen Crash aushalten, rät er ganz einfach – „Gehen Sie zu Profis, die das für Sie managen!“. Ich habe meine in den TRUST-Financial-Personal-Trainern gefunden.

  31. [...] überwiesen. Buffett ist Mitinitiator der “The Giving Pledge”-Initiative, bei der Reiche die Hälfte ihres Vermögens [...]

  32. [...] K O N T A K T die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 3 [...]

  33. Maria-Anna Türp sagt:

    Wer objektiv und ehrlich versucht, die Verantwortung für seine Geldprobleme zu übernehmen, ob als Privatperson oder Unternehmer, wird erkennen, dass die meisten Ausreden nur vordergründig und vorgeschoben sind.

    Permanenter Geldmangel ist Fanatasiemangel. Ohne Geld sind die meisten Menschen unzufrieden. Und wenn nicht einmal die wichtigen Grundbedürfnisse befriedigt werden können, geht es ihnen ausgesprochen schlecht. Wer das wirkungsvoll und für immer ändern will, der kann es nur über die innere Einstellung tun.

    Gute Kenntnis der ewigen Geldgesetze und richtige Anleitung des Geldbewusstseins schaffen die günstige Voraussetzung für ein gesundes Leben in Wohlstand und Glück.

    Positives Denken und kreatives Handeln sind dabei die entscheidende Bedingung.

    • Petra Küfner sagt:

      Frau Türp,

      permanenter Geldmangel ist meistens kein unglücklicher Zufall. Viele Menschen ahnen nicht im Geringsten, dass nur durch die richtige Programmierung des Unterbewusstseins der ganzheitliche Erfolg und damit auch die finanzielle Gesundheit angezogen werden.

      Je eher jemand damit beginnt, die volle Verantwortung für Gelddinge in die eigene Hand zu nehmen, desto erfolgreicher und fröhlicher verläuft dann sein Leben.

      Und dafür gibt es keinen besseren Zeitpunkt als den jetzigen Augenblick. Heute! Viel Spaß dabei!

  34. Christine Friedrichs sagt:

    Wollen wir in Zukunft 1.500 Euro monatlich ausbezahlt haben, um den Lebensunterhalt zu decken, brauchten wir ein Dividenden-Einkommen von 1.500 Euro jeden Monat, oder im Jahr 18.000. Bei einer Rendite von 5 Prozent bräuchten wir ein Endvermögen von 360.000 Euro nach Steuern.

    Wenn wir Steuern noch aufschlagen, wird es entsprechend mehr. Wir erkennen, bei monatlich 500 Euro Sparleistung brauchen wir grob überschlagen rund 30-35 Jahre, um unser Sparziel zu erreichen! Wem das nicht von Hocker haut, geht besser zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die holen mehr raus.

  35. Stefan Hacker sagt:

    Gesiteskraft oder "Brain" gilt als eine der wichtigsten Ressource Deutschlands. Dafür lässt es sich die Bundesregierung im Vergleich zu anderen Ländern erstaunlich wenig kosten.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/01/viel-geld-fur-den-geist/

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben erkannt, wie wichtig Wissen im 21. Jahrhundert ist – besuchen Sie jetzt die Seminare der TRUST-WI!

  36. Dr. Marcel Wehmer sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir gezeigt, wo ich überall Geld verschenke! Unglaublich, welche Summen zustande kommen, wenn man dies auf all die Jahre aufrechnet.

    Mein Geldbeutel hat mir diesen Besuch gedankt, deshalb möchte ich Ihnen danken. DANKE für die kompetente und freundliche Beratung!

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