IQ – STEIGERN in 2013 – IST sehr EINFACH!

Am 11. Januar 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

"Wenn Sie nicht wachsen, werden Sie kleiner!“ – Jüdische Weisheit. Das Gehirn ist eine ewige "Baustelle". Wissenschaftler und Gehirnforscher aus der ganzen Welt erforschen – Warum Menschen klug werden. "Werden" und nicht "sind", steht hier mit Absicht da. Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Intelligenz eines Menschen nicht von der Gnade seiner Gene abhängig ist – also der Veranlagung, sondern eine Frage der persönlichen Entwicklung.

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Jedes Schuljahr steigert IQ
Intelligenzforscher und Psychologie-Professor
Dr. Detlef H. Rost von der Universität

   Marburg hat festgestellt, dass jedes Schuljahr
   den Intelligenzquotienten um bis zu fünf
   Punkte anhebt. Ähnlich positiv wirkt sich
   auch das Hochschulstudium aus. Der
   Pädagoge ist sich bewusst, dass der
   Intelligenzquotient nur bedingt aussagekräftig
   dafür ist, was aus einem Menschen wird. Im
   Schnitt verdienen Intelligente mehr, sind
   glücklicher – und sogar gesünder.

   Gehirnzellen erneuern sich
   Auch bei älteren Menschen kommen noch neue
   Zellen hinzu, wenn sie gebraucht werden.

Professor Dr. Gerd Kempermann, vom Zentrum für regenerative Therapie Universität Dresden - "Werden sie gebraucht, bleiben sie dauerhaft erhalten!"

Die Erfolgreichen der Menschheitsgeschichte mit IQ 150 und mehr!

Rang IQ-Werte Person Nation Beruf
1 183 Johann Wolfgang von Goethe Deutschland Dichter| Politiker |Naturwissenschaftler| Philosoph
2 178 Goffried Wilhelm
von Leibnitz
Deutschland Mathematiker | Philosoph| Universalgelehrter
3 173 Hugo Grotius Niederlande Jurist | Rechtswissenschaftler
4 173 Thomas Wolsey England Politiker
5 168 Blaise Pascal Frankreich Mathematiker | Religionsphilosoph
6 168 Sarpi Italien Theologe | Historiker | Berater
7 164 Arnauld Frankreich Theologe
8 164 George Berkeley Irland Philosoph
9 164 Albrecht von Haller Schweiz Medizinwissenschaftler
10 164 Pierre Simon
de Laplace
Frankreich Astronom | Mathematiker
11 164 Phillipp Melanchthon Deutschland Humanist | Theologe
12 164 Isaac Newton England Wissenschaftler
13 164 William Pitt England Politiker
14 164 Friedrich von Schelling Deutschland Philosoph
15 164 Voltaire Frankreich Schriftsteller
16 159 Thommasso Campanella Italien Philosoph | Utopist
17 159 Auguste Comte Frankreich Wissenschaftstheoretiker | Soziologe
18 159 Jean Le Round
D´Alembert
Frankreich Enzyklopädist
19 159 Sir Humphrey
Davy
England Apotheker | Chemiker
20 159 Galileo Galilei Italien Physiker | Astronom
21 159 Petrus Gassendi, Frankreich Philosoph | Mathematiker | Physiker
22 159 Alexander von Humboldt Deutschland Naturforscher | Geograf
23 159 Joseph Louis
Langrange
Italien | Frankreich Mathematiker | Astronom
24 159 Honore Gabriel de Riqueti von Mirabeau Frankreich Politiker | Publizist
25 159 Barthold Georg Niebuhr Dänemark | Deutschland Historiker
26 154 Dominique Francois Arago Frankreich Physiker
27 154 Sir Francis Bacon England Politiker | Wissenschaftler
28 154 Jean Sylvain Bailly Frankreich Gelehrter | Revolutionär
29 154 Jeremy Bentham England Philosoph
30 154 Jaques Benigne
Bossuet
Frankreich Theologe
31 154 Lord Henry
Brougham
England Politiker
32 154 Lord Byron England Dichter | Schriftsteller
33 154 Thomas Chatterton England Dichter | Schriftsteller
34 154 Antoine Caritat de Condorcet Frankreich Philosoph | Mathematiker | Politiker
35 154 Victor Cousin Frankreich Philosophiehistoriker
36 154 Leonardo Da Vinci Italien Erfinder | Maler | Universalgelehrter
37 154 Rene Descartes Frankreich Mathematiker | Philosoph
38 154 Charles Dickens England Schriftsteller
39 154 Erasmus von Rotterdam Niederlande Humanist | Theologe
40 154 Fenelon Frankreich Theologe | Erziehungswissenschaftler
41 154 Edward Gibbon England Historiker
42 154 William Harvey England Anatom
43 154 Victor Hugo Frankreich Dichter | Schriftsteller
44 154 David Hume Schottland Philosoph | Politiker
45 154 Justus von Liebig Deutschland Chemiker
46 154 Nicolas  Malebranche Frankreich Philosoph
47 154 Buonarroti Michelangelo Italien Künstler | Dichter | Architekt
48 154 John Stuart Mill England Universalgelehrter
49 154 John Milton England Dichter | Politiker
50 154 Alfred de Musset Frankreich Dichter | Schriftsteller
51 154  Hans Christian Oersted Dänemark Physiker
52 154 Sir Robert Peel . England Politiker
53 154 Alexander Pope England Dichter | Schriftsteller
54 154  Joseph Justus Scaliger Frankreich Altertumsforscher
55 154 Madame de Stael Frankreich Romanautorin | Philosophin
56 154 Torquato Tasso Italien Dichter
57 150 John Quinzy Adams USA Präsident
58 150 Louis Agassiz Schweiz | USA Naturforscher
59 150 Marie-Francois-Xavier Bichat Frankreich Arzt | Anatom
60 150 Georges Louis Leclerc von Buffon Frankreich Naturforscher
61 150 Robert Wilhelm Bunsen Deutschland Chemiker | Erfinder
62 150 Johannes Calvin Schweiz Religionsstifter | Theologe
63 150 Geronimo Cardano Italien Philosoph | Mathematiker | Medizinwissenschaftler
64 150 Samuel Taylor Coleridge England Dichter
65 150 Georges de Cuvier Frankreich Naturforscher
66 150 Louis Joseph Gay-Lussac Frankreich Physiker | Chemiker
67 150 Wilhelm von Humboldt Deutschland Politiker | Sprachwissenschaftler
68 150 Christiaan Huygens Niederlande Mathematiker | Physiker | Astronom
69 150 Ben Jonson England Bühnendichter | Schauspieler | Soldat
70 150 Immanuel Kant Deutschland Philosoph
71 150 Johannes Kepler Deutschland Mathematiker | Physiker | Astronom
72 150 Hugues Felicite Robert Lamennais Frankreich Theologe | Sozialpolitiker
73 150 Thomas Lord Macaulay England Historiker
74 150 Robert Southey England Dichter
75 150 Herbert Spencer England Philosoph | Ingenieur | Wissenschaftler
76 150 Baruch Spinoza Niederlande Philosoph
77 150 Jaques Auguste
de Thou
Frankreich Politiker | Historiograph
78 150 Felix Lope de Vega Carpo Spanien Dichter | Theaterschriftsteller
79 150 Friedrich August Wolf Deutschland Altertumsforscher

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - US-amerikanische Quellen, die Ermittlungsergebnisse von Cox

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VORTRÄGE BESUCHEN – IQ STEIGERN   A L L E - V O R T R Ä G E
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Spazieren gehen macht intelligent
In Schweden hat man durch langjährige Beobachtung an 1.2 Millionen schwedischen Rekruten festgestellt, dass auch Sport den geistigen Abbau verlangsamt, dass er, in jungen Jahren betrieben, die Intelligenz erhöht. Man weiß heute, dass schon 10 – 15 Kilometer Spazierengehen pro Woche ältere Menschen vor dem geistigen Abbau schützen, wie jüngst eine Studie an Versuchspersonen zeigte.

IQ – Trainierbar bis zum Ableben?
Eine Forschergruppe um den Psychologen Professor Dr. Walter J. Perrig, von der Universität Bern zeigte auf, dass Intelligenz noch weit jenseits des Jugendalters trainierbar ist. Der Schweizer vermutet, dass Menschen ihren Geist für einen anhaltenden Effekt dauerhaft trainieren "MÜSSEN". Gerade Menschen, die in Pension gehen, denken zu wenig – "Wenn Menschen pensioniert werden, gehen ihre in IQ-Tests gemessenen analytischen Fähigkeiten rasch zurück", berichtet der renommierte Intelligenzforscher – IQ – Professor Dr. James J. Flynn, von der Universität Otago in Neuseeland.

ZUSAMMENFASSUNG – Der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
Was all diese Studien – und hunderte mehr dieser Art – aussagen, hier nochmals eine kurze Zusammenfassung – Intelligenz ist keine Frage der Vererbung. Intelligenz wird erzeugt, indem wir unser Gehirn BENUTZEN! Je stärker wir unser Gehirn nutzen, desto intelligenter und leistungsfähiger sind wir. Je länger wir unser Gehirn einsetzen, es aktiv gebrauchen, desto länger sind wir, auch im hohen Alter FIT, LEISTUNGSFÄHIG, ERFOLGREICH, GLÜCKLICH und LEBEN viel LÄNGER.

Weltklasse Trainings – Steigern IQ
Nachdem wir gerade gelernt haben, dass sich die Intelligenz durch Anwendung und Training steigern und bis zum Ableben anwenden lässt, bietet sich für alle – ob hauptberuflich, nebenberuflich oder Unternehmer, Studenten, Schüler und Rentner – bei den einzigartigen und einmaligen Seminaren von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
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"Am Ende ist alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende!"Indische Weisheit

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46 Anmerkungen für IQ – STEIGERN in 2013 – IST sehr EINFACH!

  1. Dr. Stefanie Eden sagt:

    Über Jahrzehnte hinweg galt es als unmöglich, den persönlichen IQ zu steigern. Die Intelligenz wurde als eine genetische bedingte, konstante Fähigkeit des Menschen betrachtet. In der heutigen Forschung wiederspricht man diesen Theorien.

    Heute wissen Wissenschaftler der Hirnforschung, dass sich der IQ steigern lässt. Anhand von Studien und Experimenten konnte die Annahme bestätigt werden, dass es sich bei der Intelligenz um eine dynamische Fähigkeit handelt. Wie lässt sich der IQ steigern? Darauf haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine Antwort.

  2. Dr. Mathias Osinski sagt:

    Es ist eine der befremdlichen Moden des Informationszeitalters – Mehr und mehr Menschen ist ihr eigener Kopf nicht schnell genug.

    Sie schlucken "Brain-Booster", wie etwa Ritalin, Modafinil oder sogar Betablocker zur Dämpfung von Prüfungsängsten – und nehmen große Gesundheitsgefahren in Kauf. Alle Mittel haben große Nebenwirkungen. Dabei erforscht die Medizin mehr und mehr Alternativen, um das menschliche Gehirn auch ohne pharmazeutisches Doping auf Trab zu bringen.

    Ja, Dr. Eden, ich empfehle auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer sagt:

    IQ steigern, ein Weg dazu könnte über die Nase gehen. "Denn einzig das Riechsystem", erklärt Physiologe Prof. Dr. Hanns Hatt von der Ruhr-Universität in Bochum, "hat einen direkten Zugang zum limbischen System."

    Jenem Teil des Gehirns, in dem Wachsamkeit, Lust und Unlust gesteuert werden. Was konkret bedeutet – Wenn Kloogestank oder miefige Büroluft in die Nase kriecht, fällt das geistige Arbeiten schwerer als unter den Düften von Sandelholz oder Vanille.

    Weswegen Aromatherapeuten nicht müde werden, die konzentrationssteigernden Effekte ihrer ätherischen Pflanzenöle zu unterstreichen.

    • Rudolf G. Mayer sagt:

      Herr Prof. Dudenhöffer,

      auch Pharmakologe Prof. Dr. Gerhard Buchbauer von der Universität Wien ging diesen Behauptungen nach, indem er Ratten, die er entweder mit Koffein unter Stress gesetzt oder mit Diazepam lethargisch gemacht hatte, ätherisch einnebelte.

      Die aufgeputschten Tiere wurden unter Lavendel-, Sandelholz- und Neroliduft viel ruhiger und konzentrierter, während ihre zwangsberuhigten Pendants durch Jasmin-, Pfefferminz- und Patschuliöl aus ihrem Dämmerdasein erwachten und sich im Lichtschrankenkäfig in alter Frische zeigten.

      Wissenschaftler der Universität Tokio untersuchten die Wirkung von 17 ätherischen Ölen auf die menschlichen Hirnströme und konnten auf dem EEG positive Veränderungen entdecken.

  4. Timon Carroll sagt:

    Ich finde, das ist ein tolles Thema – IQ. Man verlässt sich heute nur noch auf Smartphone und Tablett-PC’s. Ein weiterer Weg zum natürlichen Hirn-Boosting geht über das Ohr.

    Oder über feinmotorische Aktivitäten, je nachdem, unter welchem Gesichtspunkt man aktives Musizieren betrachtet. Neurophysiologische Studien belegen, dass es fast augenblicklich die Hirnaktivitäten anspringen lässt, unabhängig davon, ob der Betreffende Erfahrung darin hat.

    Langfristig münden solche Stimuli, sofern sie regelmäßig wiederholt werden, auch in strukturelle Veränderungen im Gehirn. All diese Effekte haben auch Einfluss auf mentale Bereiche jenseits der Tonleiter.

    Musikpädagoge Hans Günther Bastian fand in einer Langzeitstudie an Berliner Grundschülern heraus, dass Kinder aus musikbetonten Schulklassen weniger aggressiv und dafür toleranter und mit höherer Sozialintelligenz ausgestattet sind.

    • Paul I. Wagner sagt:

      Herr Carroll, Sie schreiben es richtig,

      die US-amerikanische Psychologin Dr. Eugenia Costa-Giomi verglich die Intelligenzquotienten von über 100 Kindern aus sozial schwachen Familien, von denen eine Hälfte drei Jahre lang Klavierunterricht erhielt, die andere ohne musikalische Förderung blieb.

      Die jugendlichen Pianisten schnitten zwei Jahre nach Studienbeginn in den IQ-Tests deutlich besser ab. In der Kulturgeschichte findet man relativ häufig Menschen mit gleichsam überragender Musikalität und Intelligenz.

      Wie etwa Albert Einstein, Max Planck, Ludwig Wittgenstein und Friedrich Nietzsche. Andererseits sprach Clara Schumann fast wie ein Kleinkind, und ihre Briefe strotzten vor Rechtschreibfehlern.

      Ihr Vater hatte sie viel zu einseitig zum Musikgenie geformt – und ein monotoner Drill ist nicht so gut für die Entwicklung einer umfassenden Intelligenz.

  5. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Ich finde, dass man über Ernährung das meiste bewirken kann. Sie steht schon länger im Fokus der Hirnleistungsforschung, der Begriff „Brain Food“ hat es sogar schon auf Buchcover geschafft.

    Hoch gehandelt werden in dieser Hinsicht vor allem die Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Leinöl und Walnüssen. Größere Hoffnungen machen aktuell die Flavonoide aus Gemüse, Kakao, Rotwein, grünem Tee und einigen Beerensorten.

    Sie verbessern nicht nur die Hirndurchblutung, sondern auch den Level von Wachstumsfaktoren, die zu einer besseren Verschaltung der Neuronen führen. Die Hirnzellen können dadurch besser miteinander kommunizieren. Ob dies die kognitiven Leistungen anspringen lässt, ist offen.

    Ein Selbstversuch kann jedenfalls nicht schaden. So betont Neurowissenschaftler Prof. Dr. Chris Bird vom University College in London, dass er selbst Blaubeeren und andere flavonoidreiche Nahrungsmittel isst.

    • Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

      Herr Herrmann,

      ich schwöre auf YOGA! Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation werden hingegen nicht von der Hoffnung, sondern vom wachsamen Verweilen im Augenblick getragen.

      Nichtsdestoweniger steigern auch Sie die Hirnleistung. Aber nur kurzfristig, wie Forscher feststellten. Als internationale Teams auf Einladung des Dalai Lama das Erinnerungsvermögen buddhistischer Mönche untersuchten, waren sie enttäuscht, denn die Meditationsprofis aus dem Himalaja schnitten im Gedächtnistest keineswegs überdurchschnittlich ab.

      Dann testete man einen der Geistlichen in unmittelbarem Anschluss an eine meditative Sitzung. „Er zeigte ein unglaubliches Gedächtnis“, erzählt Psychologin Prof. Dr. Maria Kozhevnikov von der Universität von Singapur. Eine kurze Meditation kurz vor einer Prüfung kann tatsächlich Wunder bewirken. Nur dann, wenn man schon Übung darin hat.

      Es ist beim Meditieren wie im richtigen Leben – Selbst kurze Erfolge bedürfen einer langen Arbeit.

  6. Olav Mayer sagt:

    Sehr interessant. Eine andere Hirn-Boost-Methode kann man mit weniger Aufwand durchführen als die Gleichstrombehandlung.

    Wenigstens, indem man hinaus an die Sonne geht. Helles Licht verbessert, wie belgische Wissenschaftler herausfanden, nicht nur Stimmung und Reaktionsvermögen, sondern auch das Verständnis für Logik und Mathematik.

    Diesen Effekt kann man auch über eine kräftige Lampe erzielen, die sollte reichlich Blaulicht abstrahlen. Es ist speziell dieser Lichttyp, der von Melanopsin, einem Pigment der Augennetzhaut, absorbiert und im Hirn als Weckruf registriert wird.

    "Grünes Licht hat wenig Einfluss auf das kognitive Leistungsvermögen", erklärt Neurowissenschaftler Prof. Dr. Gilles Vandewalle von der University of Liège.

  7. Klaus Bruckmaier sagt:

    Jede Form der Kompetenz ist erlernbar. Heißt, ich kann Englisch, Schreinern, Musik, Mathematik, Bildhauern und ähnliches lernen.

    Das ist eine Banalität, denn sonst wäre ja Schule überflüssig. Auf dieser Banalität beruht einerseits die Tatsache, dass Intelligenz erlernbar ist, andererseits auch die Grenze der Möglichkeiten.

  8. Dipl.-Ing. Marion Hoffmann sagt:

    Notizzettel ade! Wenn Sie täglich üben, sagt Gedächtnisweltmeister Dr. Gunther Karsten, pushen Sie nicht nur Ihre Gedächtnisleistung und werden schlauer.

    Sie vergessen auch seltener Einkäufe, Namen oder Telefonnummern und stärken überdies etwas für zwischenmenschliche Beziehungen.

  9. Alexandra Markovic-Sobau sagt:

    Ein Ritter im Mittelalter, ein Bauer in der Antike, eine Hausfrau des 17. Jahrhunderts und selbst ein gebildeter Mönch in Irland im 8. Jahrhundert hätten keinerlei Interesse daran gehabt, ihre Intelligenz zu steigern.

    Bis zum 19. Jahrhundert gab es nicht einmal das Wort „Intelligenz“, das bei uns als Synonym für gute Schulnoten, ein prestigeträchtiges Studium und für Ansehen in der Gesellschaft gilt. Heute, im Zeitalter der Intelligenzgesellschaft, versprechen Mittel zur Steigerung der kognitiven Leistungen ein Milliardengeschäft zu werden.

    • Alexandra Markovic-Sobau sagt:

      Intelligenz ist weder einheitlich definiert noch lässt sie sich zuverlässig messen.

      Man erkennt sie nur an der persönlichen Leistung eines Menschen.

  10. Dr. Roland Tichy sagt:

    Was ist Intelligenz?

    "Man versteht darunter ein Bündel verschiedener Denkfähigkeiten, die auf die geistige Leistungsfähigkeit eines Menschen hinweisen", sagt Prof. Dr. Aljoscha Neubauer, der an der Universität Graz die Intelligenz erforscht.

    "Dazu gehören Auffassungsgabe, Lerngeschwindigkeit und die Fähigkeit, schnell neue Lösungen für Problemstellungen zu finden." Intelligenz ist geistige Fitness - Je intelligenter ein Mensch ist, desto höhere Hürden kann sein Hirn in kurzer Zeit meistern. Man sieht es dann an der Leistung.

    Dies lässt sich durch einen Intelligenztest messen. "Intelligenz ist, was der Intelligenztest misst", lautet eine Psychologenweisheit, und an dieser Definition ist viel Wahres dran. Natürlich lässt sich das Spektrum geistiger Leistungsfähigkeit nur unvollkommen in Zahlen ausdrücken, man merkt es einfach.

  11. Maria-Anna Türp sagt:

    Intelligenz ist bis zur Hälfte erblich. Ein einziges “Intelligenz-Gen” gibt es nicht – wahrscheinlich sind es Hunderte, die sich gegenseitig beeinflussen.

    Der Rest ist durch Umweltfaktoren bedingt. So beeinflussen die Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft, Talentförderung und Anregung in der frühen Kindheit den IQ.

    Wer von klein auf in abstraktes, analytisches Denken hineingewachsen und sprachlich geübt ist, schneidet bei den Tests besser ab.

    • Stephanie Geissler sagt:

      Frau Türp, auch Bluthochdruck in der Schwangerschaft ist nicht gut für das Kind.

      Forscher aus Helsinki belegen in der Studie, dass die Folgen von Schwangerschaftshypertonie bei den Kindern noch bis ins hohe Alter nachweisbar sind. Bereits mit 20 Jahren hatten diese Kinder einen um 2,88 Punkte niedrigeren IQ als Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft nicht an erhöhtem Blutdruck gelitten hatten.

      Die Forscher der Universität Helsinik griffen auf Daten der Helsinki Birth Cohort Studie zurück, um zu diesen Ergebnisse zu gelangen.

  12. Hannes Schöne sagt:

    Alfred Binet entwickelte 1905 mit dem Binet-Simon-Test den ersten brauchbaren Intelligenztest. Er gab die mentale Leistungsfähigkeit als Intelligenzalter an.

    William Stern setzte 1912 dieses Intelligenzalter ins Verhältnis zum Lebensalter und erfand so den Intelligenzquotienten.

    Lewis M. Terman von der Stanford University entwickelte den von Goddard ins Englische übersetzten Simon-und-Binet-Quotienten weiter. Er multiplizierte den Intelligenzalter-Lebensalter-Quotienten mit 100 und erhielt so das IQ.

  13. Harald Schnitzler sagt:

    Frische Luft ist gut fürs Gehirn. Das stärkste Mittel gegen nachlassende Intelligenz ist regelmäßiges Training.

    Lesen Sie Bücher, lösen Sie Kreuzworträtsel, lernen Sie Fremdsprachen, treiben Sie täglich Sport. Musiker haben auch deswegen einen höheren IQ, weil sie ihr Gehirn ständig beanspruchen. Wer rastet, der rostet.

  14. Timo Göhlert sagt:

    Am 14. März 1879 wurde Albert Einstein als erstes Kind einer jüdischen Familie in Ulm geboren. Albert lernte erst sehr spät, mit etwa neun Jahren, fließend zu sprechen.

    Er sagte später, dass er Zeit seines Lebens ein schlechtes Gedächtnis für Worte und Texte hatte. Dafür trat seine Begabung für Mathematik und Physik sehr viel deutlicher zu Tage. Ausgelöst wurde sie durch zwei Geschenke in seiner Kindheit: einen Kompass und ein Geometriebuch.

    Als Zehnjähriger wechselte Albert Einstein zwar auf das Gymnasium, doch der Lehrstoff langweilte ihn zutiefst. Lieber beschäftigte er sich mit Büchern zu Naturwissenschaft, Mathematik und Philosophie.

    Obwohl Albert Einstein kein guter Schüler war, wurde er das wohl bekannteste Genie aller Zeiten. Das einzige Geheimnis seines Erfolges sind seine Begabungen und seine ungebrochene Beharrlichkeit.

  15. Alfred Göckel sagt:

    Die Intelligentesten hatten früher die höchsten Überlebenschancen. Wer sein Gehirn nicht nutzte, konnte sich nicht ernähren oder vor wilden Tiere schützen.

    Nur die Klügsten überlebten. Dieser Selektionsdruck ließ die menschliche Intelligenz stetig steigen. Ein amerikanischer Forscher behauptet – "Das ist heute nicht mehr so. Die durchschnittliche Intelligenz des Menschen schwindet."

    Denn vor tausenden Jahren, als die Menschen in kleinen Gruppen durch die Wildnis streiften, waren intellektuelle Fähigkeiten entscheidend zum Überleben eines jeden Menschen.

    Nach der Entwicklung der Landwirtschaft lebten Menschen dagegen in größeren Gruppen zusammen, die auch schwächere Individuen unterstützten. So sei die Intelligenz des Einzelnen weniger wichtig geworden.

  16. Marianne Vogel sagt:

    Hier ein 5,32 minütiger Vortrag über die IQ Verteilung weltweit. Im Vortrag wird der Frage nachgegangen, ob der IQ genetisch bedingt ist.

  17. Sonja Freitag sagt:

    Der bekannte Zukunftsforscher und Ingenieur Raymond Kurzweil sagt – Computer werden zum Ende der 2020er Jahre wie ein Mensch denken können. Computer würden menschliche Intelligenz besitzen.

    Das bedeutet, dass sie emulieren können, was auch immer unsere Gehirne tun, wenn sie Bewusstsein erzeugen. Ein Video dazu

  18. Corina Seiler sagt:

    Hochintelligente Kinder werden in Amerika und England als "gifted children" – "beschenkte" Kinder bezeichnet.

    Sie werden zum Wohle der Gesellschaft speziell gefördert. In Deutschland gibt es solche Traditionen nicht. Zur Förderung von Lernbehinderten hinkt die der Hochbegabten weit hinterher. Man beginnt langsam, hier umzudenken.

    Wissenschaftler gehen davon aus, dass gut 50 Prozent der Intelligenz vererbt wird. Der Einfluss von Umweltfaktoren und Eltern, Freunde, soziales Umfeld spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie haben einen starken Einfluss auf die Entwicklung von besonderen Fähigkeiten oder Veranlagungen.

  19. Kerstin Deckert sagt:

    Schulungen, Coachings, Trainings – Danke, Herr Buchberger und TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    Dank Ihren tollen, einzigartigen und einmaligen Seminaren habe ich in kürzester Zeit so viel Wissen angeeignet. Mit voller Begeisterung kann ich die TRUST-Financial-Personal-Trainer-Seminare weiterempfehlen.

  20. Regina Baron sagt:

    Viele Arten menschlicher Intelligenz sind nicht mit IQ-Testmethoden erfassbar. Sie bilden einen aussagefähigen Richtwert. Das ermittelte Durchschnittsergebnis ist aus verschiedenen Aufgabentypen – Sprache, Rechnen, Kombinationsfähigkeit, Logik entstanden.

    Ein Bewerber, der sich um eine Anstellung bemüht, bei der mathematische Affinität vorausgesetzt wird, könnte bei einem auf das berufliche Anforderungsprofil zugeschnittenen Intelligenztest hervorragend abschneiden.

    Die kontinuierliche Erweiterung des Wissens von Mandanten und Mitarbeitern ist eine Maxime der TRUST-WI.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/wissen-ist-macht/

    Dieses Engagement ist ein wichtiger und unersetzlicher Beitrag zu unserer aller Zukunft.

  21. Forster Erwin sagt:

    Im Jahr 1960 würde aus heutiger Sicht der durchschnittliche IQ 82 betragen.

    Der Zuwachs an Intelligenz beträgt nach den Untersuchungen und den daraus gefolgerten Erkenntnissen des Amerikaners J. R. Flynn – Flynn-Effekt – in den Industrienationen jährlich 0,33 Punkte.

    IQ-Zuwächse sind vordergründig auf geänderte Umwelteinflüsse wie Bildung, Ernährung oder der Umgang mit den neuen Medien zurückzuführen.

  22. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Liebe Blog-Leser,

    das 21. Jahrhundert belohnt außergewöhnliche Menschen. Ein interessantes Video von Nido Qubein, wie man Erfolg und Nachhaltigkeit im Berufs- und Privatleben erzielt!

    Er kam als Teenager in die Staaten ohne ausreichende Englischkenntnisse, ohne Beziehungen und mit nur 50 Dollar in der Hosentasche. Heute zählt der erfolgreiche Geschäftsmann zu den preisgekrönten Motivationsrednern.

  23. Stefan Wilde sagt:

    Behinderte Mitarbeiter schaffen weniger als andere, haben mehr Urlaub und sollen noch betreut werden. Sie zu beschäftigen rentiert sich nicht in allen Branchen.

    Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern müssen fünf Prozent der Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzen. Wer das nicht tut, zahlt dem Integrationsamt eine Ausgleichsabgabe.

    Im Jahr 2009 erreichten deutsche Unternehmen eine ­Quote von 3.9 Prozent; kleine Betriebe mit bis zu 40 Mitarbeitern schafften im Schnitt 2.8 Prozent.

  24. Dr. Hugo Berger sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben den Kundenmarkt der Zukunft entdeckt – Der individuelle Kunde ist der Megatrend und die neue Geschäftschance für jedes Unternehmen, Kanzlei oder Praxis.

    Eine aktuelle IBM-Studie bestätigt diesen Trend. Durch die neuen Technologien, wie das Internet, entsteht jetzt ein neues Kundenbild und eine neue Macht des Kunden. Schon heute lassen sich Kunden als Individuen statt als Zielgruppen ansprechen.

    „Triumph des Individuums – Innovative Kundenstrategien für die kommende Geschäftswelt“.

  25. Kai Eberhardt sagt:

    Der Intelligenzquotient eignet sich, um Menschen in Schubladen einzusortieren: vom intellektuellen Überflieger bis zum Dummkopf.

    Dass es ganz so einfach nicht ist, weiß die Intelligenzforschung schon lange. Denn Psychologen sind sich bis heute nicht einig, welche Fähigkeiten Intelligenz eigentlich ausmachen und wie man sie am besten misst. Weitgehend sicher schien bisher aber, dass ab dem Jugendalter die Intelligenz eines Menschen ziemlich konstant bleibt.

    Forscher aus London wollen diese Annahme jetzt widerlegt haben: Sie haben herausgefunden, dass sich der IQ auch während der Teenager-Zeit noch sprungartig verändern kann. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich der Intelligenzquotient in beide Richtungen um bis zu 20 Punkte verändern kann.

    Ihre Studie haben die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.

  26. Desirè Maschek sagt:

    Gehirnjogging dient dazu, Ihr Gehirn zu trainieren wie einen Muskel. Kurze, regelmäßige Einheiten, die ständig wiederholt werden, wird Ihr Gehirn zu einer besonderen Leistung anspornen. Das fördert die Hirnleistungsfähigkeit und beugt so einer Gedächtnis- oder Hirnleistungsschwäche vor.

    So können Sie den IQ steigern und die Merkfähigkeit verbessern. Schreiben Sie ein kleines Gedicht oder einen sonstigen kurzen Text einfach ab. Nun schreiben Sie das Gedicht oder den Text Wort für Wort rückwärts – also beim letzten Wort beginnend – nochmals ab. Verwenden Sie dabei aber ausschließlich die Kleinschreibung und lassen Sie sämtliche Satzzeichen und Wortzwischenräume weg.

    In Ihren täglichen Übungseinheiten zum Gehirnjogging lesen Sie nun den Text "richtig herum", also stets unten rechts beginnend und Wort für Wort nach links oben hinarbeitend. Fertigen Sie sich mindestens einmal in drei Tagen einen neuen solchen Text an, damit Sie diesen nicht schnell auswendig aufsagen können.

  27. Frederike von Romstedt sagt:

    Erfolg ist planbar – Intellekt ist es auch

    • Maximilian Eben sagt:

      Die Wissenschaft befasst sich mit verschiedensten Techniken, den Intellekt zu steigern oder gar das Gehirn zu ersetzen

      Die Gegenwart von heute ist die Zukunft von gestern – es ist an der Zeit, sich der Zukunft zu öffnen, Zeit für den TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER.

  28. Dr. Lisa Barg sagt:

    Unser wertvollstes Gut ist unser Wissen! Denken Sie nach und trainieren Sie Ihren Verstand!

    Sie werden nicht nur viel länger geistig fit sein, sondern überhaupt viel erfolgreicher sein. Der große Umfang wird in den Seminaren der TRUST-Financial-Personal-Trainer klar. Es lohnt sich, ich kann dies nur empfehlen.

  29. Joshua-Theodor Alef sagt:

    Auch das Vorlesen aus Büchern bereitet nicht nur Spaß, sondern steigert zusätzlich die Intelligenz von Kindern! Es gibt so viele positive Aspekte, welche Sie Ihren Kindern mit NUR 15 MINUTEN Zeitaufwand mitgeben können!

     

  30. Dr. Alexander Königsdorfer sagt:

    Intelligenztests gibt es seit rund hundert Jahren. Lange Jahrzehnte waren die Ergebnisse in Bezug auf den Geschlechterunterschied relativ gleichbleibend. Frauen lagen im Schnitt rund fünf Punkte hinter den Männern. Führende Wissenschaftler im Bereich der Intelligenzforschung deuteten das als Hinweis darauf, dass genetische Unterschiede die Ursache sein müssten.

    Und nun das – Im Jahr 2012 liegen die Frauen erstmals vorn – ihr IQ ist im Durchschnitt höher als der von Männern. Das schreibt die britische "Sunday Times". Die Tendenz habe sich schon in den vergangenen Jahren angedeutet – der Unterschied zwischen den Werten der Geschlechter habe sich zuletzt immer weiter verkleinert.

    Ob Mann oder Frau, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kann jeder seinen IQ steigern.

    • Dr. Heike Hut sagt:

      Herr Dr. Königsdorfer,

      diese Studie fand ich persönlich auch sehr spannend. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf den neuseeländischen Wissenschaftler James Flynn, der sich bereits seit Jahrzehnten mit Intelligenztests befasst.

      In den vergangenen hundert Jahren hat der IQ von Männern und Frauen zugenommen, bei den Frauen schneller. Das sei eine Konsequenz der Moderne, schreibt die "Sunday Times".

      Die Komplexität der modernen Welt erfordert eine Anpassung unserer Gehirne und lässt damit den IQ steigen. Eine mögliche Erklärung für die deutlichere Zunahme des IQ bei Frauen ist deren anspruchsvolle Lebensführung.

      Sie sollen heute multitaskingfähig sein – einerseits den Beruf meistern und in der Regel auch noch die Familie managen. Dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die richtigen Partner für die Steigerung des IQ-s sind, kann ich nur bestätigen.

  31. Sophie Angel sagt:

    Die Intelligentesten hatten früher die höchsten Überlebenschancen. Nach Angaben eines Entwicklungsbiologen stieg die Intelligenz der Menschen Jahrtausende lang an. Ein amerikanischer Forscher sagt – "Die durchschnittliche Intelligenz des Menschen schwindet allmählich."

    Der Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree von der kalifornischen Stanford University schreibt im Fachblatt „Trends in Genetics“: "Vor tausenden Jahren, als die Menschen noch in kleinen Gruppen durch die Wildnis streiften, waren intellektuelle Fähigkeiten entscheidend zum Überleben eines jeden Menschen.

    Doch seit die Menschheit Ackerbau betreibe und in größeren Gemeinschaften zusammenlebe, sei die Intelligenz des Einzelnen weniger wichtig geworden." Gute Trainings gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. I like it!

  32. Erkan Traber sagt:

    Die Monotonie des Alltags ist nicht gut für das Gehirn – es wachsen nur die grauen Zellen, die benutzt werden – im Umkehrschluss, verkümmern die unbenutzten Zellen.

    Sicher – es kann hilfreich sein, der beste U-Bahn-Pendler der Welt zu sein – reich wie diese Herrschaften wird man nicht…

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/01/die-reichsten-deutschen-2013-teil-1/

    …Bringen Sie Ihr Gehirn auf Vordermann, besuchen Sie die Seminare der TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  33. Anna Gingler sagt:

    Er kann alle Länder der Welt nennen und die entsprechenden Flaggen zuordnen, die Planeten kennt er aus dem FF. Zudem besitzt er ein profundes Wissen über Organe und Körperteile und kann bis 200 zählen.

    Die Hochbegabten-Vereinigung Mensa in Großbritannien hat ein neues Mitglied – den erst dreijährigen Sherwyn Sarabi. Er liebt es, abgefragt zu werden. Britische Medien feiern das kleine Genie. Der Junge habe einen Intelligenzquotienten – IQ – von 136 und gehöre damit zu den schlauesten ein Prozent der Welt. Toll, oder?

  34. [...] “BILDUNG macht GLÜCKLICH” … haben die HIRNFORSCHER bestätigt! Und wenn man glücklich ist, [...]

  35. [...] 2006, dass Durchhaltevermögen mehr Einfluss auf akademischen und beruflichen Erfolg hat als Intelligenz. Charakter schlägt Begabung. Unsere Bevorzugung der Selbstdisziplin hat eine messbare [...]

  36. Adam Beet sagt:

    Wer seine Neuronen am Leben halten will, sollte täglich was für seine geistige Fitness tun.

    Lernen sichert das Überleben der neuen Neuronen im Gehirn, speziell im Hippokampus. Je herausfordernder eine Aufgabe ist, desto mehr Zellen überleben. Diese Forschungen wurden bereits in den 1990er Jahren durchführt.

    Schon damals zeigte sich, dass der Großteil des Gehirns von Säugetieren in der Lage ist, neue Neuronen zu generieren – ein Prozess, der Neurogenese genannt wird.

  37. Roberto Sandic sagt:

    Kürzlich hat ein Computerprogramm in einem verbalen IQ-Test den Wert eines Vierjährigen erreicht. Die künstliche Intelligenz ist auf dem besten Wege “einen gesunden Menschenverstand” zu entwickeln, hieß es.

    Im Vergleich mit der menschlichen Intelligenz holen die Fähigkeiten von Computern immer weiter auf. Computerprogramme wie die Suchmaschine von Google oder Watson von IBM erbringen in speziellen Anwendungsbereichen enorme Ergebnisse.

  38. Wilhelm S. Spörer sagt:

    Gedächtnisweltmeister – Dr. Gunther Karsten sagt – “Wenn Sie täglich üben, pushen Sie nicht nur Ihre Gedächtnisleistung und werden schlauer. Sie vergessen auch seltener Einkäufe, Namen oder Telefonnummern und stärken überdies etwas für zwischenmenschliche Beziehungen.”

    Man kann seine Intelligenz um etwa zehn Prozent steigern. Sogar um einige hundert Prozent lässt sich die reine Gedächtnisleistung mit der Loci-Methode pushen.

    Durch tägliche Übung – 30 bis 60 Minuten – kann man die Methoden innerhalb von drei bis vier Wochen gut anwenden.

  39. Christos Dhimitris sagt:

    Zum Glück beweisen die heutigen Studien genau das, was Neurowissenschaftler schon seit langem ahnten. Intelligenz ist keine Veranlagung in den Genen, und wenn ja nur sehr gering.


    Viel mehr ist Intelligenz das Produkt von Problemlösung und von ständigem Lernen.


    Und gerade deswegen ist es für die Erziehung eines Kindes unerlässlich, dass sich seine Eltern intensiv mit dem Kind auseinandersetzen.
 Als Elternteil gilt es daran, den Kindern die Lust am Lernen beizubringen und sie für Naturwissenschaften zu faszinieren.

    Auch muss es pädagogisch richtig gemacht werden, man sollte den Kindern nichts unnötig aufzwingen, worauf sie im Endeffekt keine Lust haben.

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