die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 1

Am 18. Januar 2013, in Magazine, von Güneri Emelie

"Die 500 reichsten Deutschen" heißt die Rangliste, die das manager magazin, eine Zeitschrift des Spiegel-Verlags, seit 2000 veröffentlicht. Quellen für die Angaben sind Archive, Register, Anwälte, Vermögensverwalter, Bankmanager und die Vermögenden selbst. Vermögend wird – und bleibt man mit optimaler Finanzberatung der TRUST-Gruppe – GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT.

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Die Liste enthält nur Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit
Bis 2009 umfasste die Liste 300 Einzelpersonen und Familien. Als Vermögen gelten Firmenbeteiligungen, Grund- und Immobilienbesitz, Aktien, Privatsammlungen und Stiftungen, sofern es sich nicht ausdrücklich um gemeinnützige Stiftungen handelt. Großfamilien, deren Vermögen keinem überschaubaren Personenkreis mehr zugeordnet werden kann, sind nicht in der Rangliste.

Reiche gehen nicht zu Banken?
Ranglisten mit 500 Plätzen wurden erstmals am 12. Oktober 2010 veröffentlicht, in diesem Umfang am 11. Oktober 2011. Während sich auf
den vorderen Plätzen wie jedes Jahr die Aldi-Gründer finden, stehen die "interessanten" Personen weiter hinten. Die Reichen lassen ihr GELD bei Family Offices, strategische Muli-Asset-Vermögensverwaltung und vieles mehr. Das alles erhalten Sie auch bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©, selbst wenn Sie nicht auf der Liste stehen.

Das sind die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013. Sie werden immer mehr und reicher! Alle Angaben in Milliarden Euro!

Rang 2013 Name oder Familie Branche oder Unternehmen Ort Vermögen
2012
Vermögen
2013
1 Familie Karl Albrecht Aldi Süd Mülheim | Ruhr 17.20 17.20
2 Familie Berthold
u. Theo Albrecht
Aldi Nord Essen 16.00 16.00
3 Dieter Schwarz Schwarz Unternehmens-
gruppe
Neckarsulm 11.50 12.00
4 Familie Reimann Otto Versand, ECE Gruppe Slough; New York 8.00 11.00
5 Susanne Klatten BMW, Altana München, Wesel 8.90 9.00
6 Familie Otto Otto Versand,
ECE Gruppe
Hamburg 9.00 8.20
7 Familie Würth Würth-Gruppe Künzelsau 7.20 8.00
8 Günter und Daniela Herz Mayfair-Holding Hamburg 7.00 7.00
9 Familie Oetker Oetker-Gruppe Bielefeld 7.00 6.90
10 Stefan Quandt BMW München 4.90 6.60
11 Johanna Quandt BMW München 5.20 6.30
12 Hasso Plattner SAP Walldorf 5.05 5.95
13 Dietmar Hopp SAP Walldorf 5.10 5.90
14 Familie Braun B. Braun Melsungen 5.60 5.70
15 Klaus Tschira SAP Walldorf 4.10 5.40
16 Klaus-Michael Kühne Kühne + Nagel Schindellegi | Schweiz 4.10 4.95
17 Familie Jacobs Barry Callebaut Zürich 4.60 4.95
18 Familie August von Finck vorm. Merck
Fink & Co.
München 4.50 4.60
19 Ingeburg Herz Tchibo, Beiersdorf Hamburg 4.50 4.50
20 Familie Knauf Knauf Gips Iphofen 4.20 4.45
21 Peter Thiel Clarium Capital New York 4.15 4.25
22 Familie Liebherr Liebherr International Bulle | Schweiz 3.85 4.20
23 Familie Rethmann Rethmann Lünen 6.00 3.80
24 Familie Haub Tengelmann Mülheim 3.70 3.50
25 Friede Springer Springer-Verlag Hamburg | Berlin 3.00 3.40
26 Familie Deichmann Deichmann Essen 3.20 3.35
27 Otto Beisheim Metro AG Zug | Schweiz 4.10 3.20
28 Familie Bosch Robert Bosch Gerlingen 2.90 3.20
29 Familie Voith Voith Heidenheim 3.00 3.20
30 Familie Weisser Marquard & Bahls Hamburg 3.00 3.10
31 Andreas von Bechtolsheim Sun, Arista Networks Santa Clara | USA 2.85 3.00
32 Heinz Hermann Thiele Knorr-Bremse München 2.70 2.90
33 Reinfried Pohl Deutsche Vermögensb. Frankfurt 2.00 2.85
34 Hubert Burda Hubert Burda Media München 2.70 2.75
35 Karl-Heinz Kipp vorm. Massa-Märkte Santa Clara, Kalifornien, USA 2.70 2.75
36 Familie Riegel Haribo Bonn 2.70 2.75
37 Familie Bauer Bauer Media Group Hamburg 2.60 2.70
38 Alexandra und Elisabeth Flick Fides, Diana München 4.25 2.60
39 Aloys Wobben Enercon Aurich 2.95 2.60
40 Alexandra Schörghuber Schörghuber-Gruppe München 1.70 2.60
41 Heinz-Georg Baus Bauhaus Mannheim 2.60 2.55
42 Familie Wirtz Wirtz-Gruppe Stolberg 2.50 2.55
43 Familie Jahr Gruner + Jahr Hamburg 2.50 2.55
44 Ingrid, Victoria, Karl Friedrich Flick jun. Flick-Holding Wien 4.25 2.50
45 Familie Schleicher Schwenk Zement Ulm 2.60 2.50
46 Bernard Broermann Asklepios Kliniken Hamburg 1.90 2.40
47 Willy Strothotte Glencore Baar, Schweiz 2.35 2.35
48 Familie Stihl Stihl Waiblingen 2.10 2.30
49 Theo Müller Molkerei Müller, HK Food Aretsried; Düsseldorf 2.00 2.20
50 Heinrich Weiss SMS Group Düsseldorf 1.50 2.20
51 Familie Kärcher Alfred Kärcher Winnenden 2.00 2.15
52 Günther Fielmann Fielmann Hamburg 2.00 2.10
53 Peter, Thomas und Werner Diehl Diehl-Gruppe Nürnberg 2.10 2.10
54 Curt Engelhorn Boehringer Mannheim 2.10 2.05
55 Thomas Bruch Globus St. Wendel 2.05 2.05
56 Erich Kellerhals Media-Saturn Düsseldorf 2.45 2.00
57 Otto Happel vorm. Gea Bochum 2.00 2.00
58 Michael und Reiner Schmidt-Ruthenbeck Metro Zug | Schweiz 2.90 2.00
59 Martin Viessmann Viessmann Werke Allendorf 1.65 1.95
60 Andreas Strüngmann Hexal, Santo-Holding Holzkirchen 1.90 1.95
61 Thomas Strüngmann Hexal, Santo-Holding Holzkirchen 1.90 1.95
62 Johannes Mann Wertkauf, Polis Karlsruhe | Berlin 1.90 1.90
63 Familie Haindl Haindl-Gruppe Augsburg 1.90 1.90
64 Wilhelm von Finck jr. vorm. Merck
Fink & Co.
München 1.80 1.80
65 Familie Leibinger Trumpf Ditzingen 1.70 1.80
66 Friedhelm Loh Loh-Gruppe Haiger 1.70 1.80
67 Erben Christof Engelhorn vorm. Boehringer Mannheim 1.75 1.75
68 Familie Benteler Benteler Salzburg 1.45 1.60
69 Familie Claas Claas Harsewinkel 1.50 1.60
70 Familie Dachser Dachser Kempten 1.35 1.60
71 Familie Fuchs Fuchs Petrolub Mannheim 0.50 1.60
72 Liz Mohn Bertelsmann Gütersloh 1.55 1.55
73 Rainer und Jürgen Blickle SEW Eurodrive Bruchsal 1.20 1.55
74 Bernd Freier S. Oliver Rottendorf 1.70 1.50
75 Wolfgang Marguerre Octapharma Lachen | Schweiz - 1.50
76 Familie Wirtgen Wirtgen Windhagen 1.10 1.50
77 Christa Gelpke vorm. Boehringer Mannheim 1.75 1.50
78 Hans-Werner Hector vorm. SAP Walldorf 1.35 1.45
79 Dieter Schnabel Helm Hamburg 1.30 1.40
80 Axel Oberwelland August Storck Berlin 1.35 1.35
81 Familie Mittelsten Scheid Vorwerk Wuppertal 1.35 1.35
82 Stefan v. Holtzbrinck u. Monika Schoeller Holtzbrinck Stuttgart 1.35 1.35
83 Familie Ströher vorm. Wella Darmstadt 1.35 1.35
84 Familie Hueck Hella Lippstadt 1.15 1.35
85 Familie Dohle Dohle-Gruppe Siegburg 1.30 1.30
86 Wilfried und Kurt Stoll Festo Esslingen 1.15 1.30
87 Siegfried Meister Rational Landsberg 1.10 1.30
88 Hans-Peter Wild Wild-Werke Eppelheim 1.35 1.30
89 Familie Simon Bitburger Brauerei Bitburg 1.00 1.30
90 Walter Droege u. Hedda im Brahm-Droege Droege International Group Düsseldorf 1.10 1.30
91 Christoph Henkel Henkel Düsseldorf 0.90 1.30
92 Anton Kathrein Kathrein-Werke Rosenheim 1.10 1.25
93 Dirk Roßmann Rossmann Burgwedel 0.95 1.25
94 Familie Schwarz-Schütte vorm. Schwarz Pharma Monheim 1.90 1.20
95 Johannes Mohn Bertelsmann Gütersloh 1.20 1.20
96 Erwin Müller Müller Ulm 1.10 1.20
97 Ralph Dommermuth United Internet Montabaur 1.00 1.20
98 Maria-Elisabeth und Georg Schaeffler Schaeffler KG Herzogenaurach 1.05 1.20
99 Horst Brandstätter Geobra Fürth 1.00 1.20
100 Lutz Mario Helmig vorm. Helios-Kliniken Fulda 1.30 1.15

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – manager magazin

500 Reichsten 2013 – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

Rang Artikel 1-5 mit Link
001 – 100 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 1
101 – 200 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 2
201 – 300 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 3
301 – 400 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 4
401 – 500 die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin – Teil 5
Noch mehr Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der WELT nach Bloomberg – 2013
001 – 100 die MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 140 die REICHSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 500 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
001 – 442 die REICHSTEN AMERIKANER nach Forbes – 2013

Alle Angaben ohne Gewähr!

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VERMÖGEND und REICH werden mit …   J E T Z T - A N S E H E N
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Karl Lagerfeld
Die Versicherung verbiete es ihm, U-Bahn zu fahren, erzählte der Modedesigner auf der Couch von "Wetten, dass". Und wegen des ganzen Neids, umgibt er sich am liebsten nur noch mit reichen Leuten. Neidisch könnte man tatsächlich sein auf das Vermögen Lagerfelds. Rund 300 Millionen Euro gehören ihm. Platz 376 auf der Liste des Manager Magazins. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© können auch Sie auf die Liste bringen. Sie machen alles mit GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT!

Enoch von und zu Guttenberg
Andere schafften es gar nicht mehr auf die Liste wie die Familie Schlecker. Auf 1.92 Milliarden Euro hatte das Magazin ihr Vermögen noch 2011 geschätzt. Nach der Pleite des Firmenimperiums bleiben Patriarch Anton Schlecker und seinen Kindern Lars und Meike noch rund 40 Millionen Euro. Der schlimmste Absturz in 2012. Auf 450 Millionen Euro schätzt das Manager Magazin das Vermögen der Guttenbergs, Platz 261. Der Besitz von Georg Enoch von und zu Guttenberg und seiner Sippschaft bestehe vor allem in Grundbesitz und Kapitalanlagen, schreibt das Magazin. Da braucht der Sohn Karl-Theodor auch nicht unbedingt seinen Doktortitel. Was für ein Glück.

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114 Anmerkungen für die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 1

  1. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

    Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Familienrecht
    - Kapitalanlagerecht
    - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät. Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  2. Dr. Markus Hill sagt:

    Von Fußballern lernen, heißt siegen lernen, um MILLIONÄR zu werden. Das Leben ist ein Mannschaftssport. Aus Einsamkeit wird Zweisamkeit und "Vielsamkeit".

    Fußball stärkt die Persönlichkeit – Die Botschaft ist …
    - Ich bin stark. Gemeinsam in einem Team bin ich noch stärker.

    Noch wichtigere Botschaft ist …
    - Ich bin schwach. Gemeinsam, in einer Mannschaft, bin sogar ich stark. 

    Es ist einfach so – Wenn ein Team gewinnt, dann geht auch der schwächste Spieler als Sieger vom Platz.

    Niemand kann alleine Millionär werden, das geht nur im TEAM! Team-Fähigkeit lernt man am besten bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Oder anders gesagt, die TEAM-Unfähigen werden nicht nur einsam bleiben, sondern auch sehr ARM.

    • RA Rita Kinal sagt:

      Herr Dr. Hill, alle Menschen suchen positive Emotionen.

      Die Fußball-Weltmeisterschaft und wie die Menschen ihrem Gemeinschaftsgefühl mit Fähnchen und Autokorso Ausdruck geben, zeigt es noch einmal ganz deutlich, was Freude bewirkt.

      Die Menschen strahlen – Sie strahlen Freude aus. Und erleben, dass sie andere Menschen mit ihren positive Emotionen anstecken können. Positive Emotionen sind eine ansteckende … GESUNDHEIT.

      Und die wissenschaftliche Forschung über die Kraft der positiven Emotionen wird viele Weiterbildungs-Angebote – Coachings, Trainings, Reden, Consultings – auf ein neues, sichereres Fundament stellen. Was auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beweisen. Die TEAM-Unfähigen haben es in dieser Welt besonders schwer.

  3. Dipl.-Kffr. Jenefa Berggold sagt:

    Hallo alle zusammen,

    ihr habt vollkommen recht, positive Emotionen bewirken, dass Menschen, die sie spüren, sich auch gegenüber Fremden öffnen.

    Und sind positive Emotionen einmal erzeugt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese ansteckende Gesundheit viele Menschen erfasst und der Weg zur FINANZIELLEN FREIHEIT ist geebnet.

    Ob Mark Zuckerberg, Bill Gates, Steve Jobs und andere Self Made Millionäre hatten es selbst erlebt, die positiven EMOTIONEN  und das TEAM stand immer hinter ihnen.

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Herr Berggold,

      sehr gut geschrieben.

      Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es mit großem VERMÖGEN …

      Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

      Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre

      Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich. Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

      Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

      Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

      Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  4. Anja-Maria Meister sagt:

    Die ersten beiden Wochen des neuen Jahres deuten auf ein Kapitalmarktumfeld hin, das für „Risiko-Assets“ günstig bleibt. Indizien für das positive Marktumfeld sind die gesunkene Volatilität, globale Aktienfonds, sowie das Konjunkturprogramm in Japan – das „Abenomics“.

    Lesen Sie zu diesem Wortspiel und zu den Themen "Strukturelle Maßnahmen – Frankreich", "2013 und darüber hinaus" – "Investieren gegen die Geldschmelze!" "Anleger wie ich auch sind dramatisch unterinvestiert".

    Deswegen bin ich auf einer Empfehlung zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gegangen. Mit SPARBUCH und Co. kann niemand Millionär werden.

  5. Dr. Werner Stadler sagt:

    Gegenwärtig sind die Zinsen niedrig und für eine sichere Geldanlage bekommt man auch langfristige Kredite.

    Wer in Immobilien investieren kann, soll das auch tun. Um reich zu werden, soll das Objekt mehr Geld abwerfen, als es kostet. Das geht ganz wunderbar mit Denkmal Immobilien. Dann fällt automatisch pro Jahr mehr Geld an und man hat die Hebelwirkung des Kredits in der Hand, um dauerhaft reich werden zu können.

    Denn wenn erst mal eine Immobilie gut läuft, dann kann man eine zweite, dritte usw. schnell anschaffen. Denn jede zusätzliche Immobilie schafft mehr Banksicherheit für weitere Kredite.

    Das ist zur Zeit bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr einfach. Lassen Sie sich eine Berechnung erstellen.

  6. Alexander K. Dibelius sagt:

    Viele, ja die Menschen haben von Finanzen überhaupt keine Ahnung und leben ohne einen genauen Finanzplan für die Zukunft einfach von Jahr zu Jahr.

    Sie bauen entweder gar kein Vermögen auf oder müssen Bank-Anlageberatern, besser gesagt, Produktverkäufern blind vertrauen. Jedes Jahr, ohne einen eigenen Finanzplan, kann es Einem am Ende leicht mehrere zehntausend Euro kosten. Glaubt mir, ich habe es bei mir selbst gesehen. 

    Es kommt beim Vermögensaufbau vor allem auf den Zeitrahmen an. Je länger man Geld anlegt, desto stärker kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen. Das wußte schon Einstein.

    • RA Markus J. Söder sagt:

      Herr Dibelius,

      es gibt keine Abkürzung, um in kurzer Zeit ein großes Vermögen aufzubauen. Am einfachsten geht es, wenn man einen guten unabhängigen Berater hat, um das Vermögen über längere Zeit mit einer guten Anlagestrategie aufzubauen und den Zinseszinseffekt ausnutzt.

      Vor allem ist wichtig, wenn man reich werden will, sollte man in der Lage sein, Risiken abzuwägen, um das Geld gemeinsam mit einem intelligenten Finanzplaner zu investieren.

      Wie das funktioniert, woher das Geld zum Sparen kommt und was man auf dem Weg zu einem großen Vermögen vermeiden soll, lernt man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Timon Carroll sagt:

    Neue Ideen sind innovativ und bringen Geld.

    Ideen, die bereits auf irgendeine Art und Weise erdacht und gebraucht worden sind, werden als nachgeahmt bezeichnet und bringen einer anderen Person, die diese Idee für sich nutzen möchte, keinen Cent. Das denken wir zumindest. Sind bereits erdachte Ideen durch ihre Umsetzung wirklich unbrauchbar geworden?

    Mit neuen Ideen kann man auch reich werden, mit einem guten TEAM um sich. 

  8. Ingrid Bader sagt:

    Ich lese immer wieder diesen Satz und er ist gleichzeitig meine Frage an euch, liebe Blog-Leser.

    "Wieso werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher?"

    • Prof. Dr. Erwin Glass sagt:

      Frau Bader,

      hierbei handelt es sich schlichtweg um eine Kettenreaktion. Insgesamt haben die Einkommen Deutschlands  in den vergangenen 10 Jahren statistisch um über 7 Prozent abgenommen.

      Gleichzeitig haben durch Inflation, Anhebung von Steuern, direkte und indirekte Beiträge zur Krankenversicherung, höhere Energiekosten, Ökosteuern überwiegend zulasten der kleinen Einkommensbezieher, die verfügbaren Einkommen nochmals, zusätzlich um über 30 Prozent abgenommen.

      Damit reichen die Einkommen noch aus, zunehmend unter weiteren Einschränkungen, um nur den normalen Lebenshaltungsbedarf, sprich Essen, Wohnung etc., wenn überhaupt, noch zu decken. Vermögen kann nur aufgebaut werden, wenn finanzielle Mittel übrig bleiben.

      Insofern ist die Aufforderung von Politikern ein Hohn, wenn diese ständig auf solche Rücklagen drängen, die real nicht zur Verfügung stehen. Selbst wenn unterstellt wird, dass eine entsprechende Eigeninitiative vorhanden ist, werden für "Existenzgründungen" finanzielle Mittel gefragt. Hier schließt sich der Kreis wieder.

      Wer keine Rücklagen oder Vermögen besitzt, erhält in der Regel auch kein Darlehen für Existenzgründung. Folge hieraus ist, um ein Existenzminimum zu sichern, dass Jobs zu Hungerlöhnen angenommen werden, welche noch durch Aufstockung von Harz IV ergänzt werden.

      Da hilft nur höhere Qualifikation - Diese wiederum gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Die machen alles mit GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT!

  9. CEO Dr. Jürgen Heraeus sagt:

    Schon im Jahr 1937 erschien das Buch „Denke nach und werde reich!“ unter dem englischen Originaltitel – "Think and grow rich". Sein weltweit weit über 70 Millionen mal verkauftes Werk, das schon Mahatma Gandhi in Indien verteilen ließ, während er dafür aktiv Werbung machte, ist das bekannteste Buch des Autors Napoleon Hill.

    Hill spricht unter anderem davon, warum die USA zu den Ländern zählen, in denen man mit Leichtigkeit den Sprung vom Tellerwäscher zum Millionär machen kann.

    Reichtum ist Einstellungssache, ein Stück Persönlichkeit. Reichtum kann man lernen, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und das ist ganz einfach.

  10. Martin F. Gräfe sagt:

    Wer wirklich reich werden will, der soll mehr machen, als es die Masse macht.

    Wer wirklich schnell reich werden will, der soll nicht nur den Anfang schaffen, sondern anschliessend voll durchstarten und noch viel mehr machen und das Vorhandene laufend optimieren.

    Viele bleiben in den Anfängen stecken, zum wirklich reich werden gehört das konsequente Weitermachen – Beharrlichkeit eben. Darin unterscheiden sich dann die Leute, die reich werden, von denen, die nie etwas werden oder im Mittelmass stecken bleiben.

  11. Dr. Bernd Steinwedel sagt:

    "Ich will endlich reich werden!" Na dann fangen Sie an. Hören Sie auf zu träumen, legen Sie einfach los. Jetzt sofort, nicht morgen. Es gibt viele Wege, welche der vielen Möglichkeiten wollen Sie gehen?

    Sie wollen ernsthaft reich werden? Dann entscheiden Sie sich heute, auf welche Weise Sie es machen wollen. Drehen Sie sich nicht länger im Kreis, der führt Sie nicht ans ZIEL. Fällt Ihnen die Entscheidung schwer, dann kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  12. Irma Kamal sagt:

    Finanzlaien droht schnell die Gefahr, sich in den Details spezieller Anlagemöglichkeiten zu verheddern und dabei das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Damit Sie den berühmten Wald vor lauter Bäumen noch sehen, sollten Sie zunächst die Antworten auf ein paar grundlegende Fragen kennen.

    Hier geben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einen groben Überblick, für wen sich welches Anlagemodell lohnt, und welche einfachen Fehler Sie vermeiden können. So klappt es auch schneller mit der ersten Million.

  13. Viktor Baron von Stein sagt:

    Wer sich ein Vermögen aufbauen möchte, kann gar nicht früh genug mit dem Sparen anfangen.

    Bereits mit dem ersten Gehalt kann man beginnen, regelmäßig etwas auf die hohe Kante zu legen – bitte nicht auf dem Sparbuch. Natürlich ist dies auch immer mit Konsumverzicht und Einschränkungen verbunden, es lohnt sich.

    Im Alter, wenn man das meiste GELD braucht, wird man es zu schätzen wissen, ich spreche aus Erfahrung.

  14. Christine Kokot sagt:

    Dass es den Reichen besser geht, als je zuvor, bestätigte auch jüngst der "Armuts- und Reichtumsbericht" der Bundesregierung.

    Das Volksvermögen hat sich auf knapp zwölf Billionen Euro summiert und ist damit fünf Mal so hoch wie das Bruttoinlandsprodukt mit rund 2,48 Billionen Euro gewesen, heißt es in dem Bericht, in dem zugleich bemängelt wurde, dass die Privatvermögen in Deutschland "sehr ungleich verteilt" seien.

    Laut den Zahlen verfügen die Haushalte in der unteren Hälfte der Verteilung nur über gut ein Prozent des gesamten Nettovermögens, während die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte über die Hälfte des gesamten Nettovermögens auf sich vereinen.

    Der Anteil der Reichsten ist dabei im Zeitverlauf immer weiter angestiegen. Da will man gleich reich werden.

  15. Dipl. Informatiker Markus Pantel sagt:

    Meine Eltern sind seit 34 Jahre privat krankenversichert und zahlten 1.340.00 Euro monatlich, mit einer Selbstbeteiligung von 2.500.00 Euro pro Jahr.

    Sie wussten nicht mehr, wie es mit der PKV weiter geht. Ich nahm Kontakt zu den TRUST-Experten in München auf und sie haben den Tarif optimiert und meine Eltern zahlen jetzt nur noch 680.00 Euro bei vergleichbaren Leistungen!

    Genau 660.00 Euro sind jetzt übrig. Diese sparen meine Eltern jetzt monatlich für mich bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern an. So kann man auch vermögend werden.

    • Brigitte O. Hüfner sagt:

      Herr Pantel,

      das hätte ich nicht für möglich gehalten, ich spare jetzt auch rund 37 Prozent meiner PKV-Beiträge ein und das bei verbesserten Leistungen. Am Anfang war ich sehr skeptisch. Alles, was man mir im Vorfeld bei der TRUST-Gruppe in Aussicht gestellt hat, ist eingetroffen.

      Sie haben vollkommen recht, man soll die Ersparnisse weg sparen und das werde ich jetzt tun. Danke für den Hinweis.

  16. Dr. Luka Kirschbaum sagt:

    „Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln!“ William Shakespeare

    Gib einen Menschen einen Fisch und er kann für einen Tag essen. Zeigt man ihm wie man angelt und er kann jeden Tag essen!

    Das habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern gelernt. Wie die weiteren Kommentare vor mir deutlich machen, man kann so viel Geld weg sparen, wenn man weiss, wie.

  17. Korbinian Daub sagt:

    Der am häufigsten geträumte Traum überhaupt ist "Reichtum". Das ist relativ. In den fünfziger Jahren war eine Million unerreichbar.

    In Champagner baden, eine Yacht und ein großes Haus besitzen, … Diese Fantasien relativierten sich mit steigenden Grundstückspreisen und einer steten Vermehrung der Millionäre.

    Im Jahr 1960 wurde deren Zahl in Deutschland auf 14.000 geschätzt, 1978 auf 217.000 und 1998 bereits auf 1.5 Millionen. Durch den Euro relativierte sich die Zahl der Millionäre wieder.

  18. Gustav Wagner sagt:

    GELD steht für Freiheit, Glück, Erfolg und Einfluss. Es macht attraktiv und begehrenswert.

    Und die Macht des Geldes ist umso größer, je mehr man daran glaubt. Ich glaube an den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die alles mit GELD machen – und wie man es verdient, vermehrt und behält!

    Bei mir klappt es ganz hervorragend!

  19. Heike Tropfen sagt:

    Allein in den Industriestaaten wird bis 2020 die Zahl der Dollar-Millionäre um zwei Drittel auf 55.5 Millionen steigen, besagt die Studie von Deloitte LLP.

    In China, Brasilien oder Indien werden sie sich auf zehn Millionen verdoppeln. Das heißt, die Gesamtsumme wird  sich in diesem Zeitraum von 92 Billionen US-Dollar auf 202 Billionen US-Dollar ansteigen.

    Was ist mit Ihnen? Wann fangen Sie an, an sich zu glauben und kommen zu Ihrem Mentor, den TRUST-Financial-Personal-TainerInnen.

    • Inge Haberland sagt:

      Frau Tropfen,

      damit werden die meisten reichsten Familien nach wie vor in den Industriestaaten zu finden sein. Von Reichtum hat jeder ein anderes Empfinden, und es hängt davon ab, mit wem man sich vergleicht.

      Ein Milliardär zum Beispiel, der als Einziger unter lauter 20-Meter-Yacht-Besitzern nur ein 10-Meter-Schiff hat, kann sich ärmlich fühlen, wie der Golf-Fahrer, bei dessen Nachbar plötzlich der Mercedes vor dem Haus steht.

      Die Frage lautet dann nur "Wann ist man reich?" In der Wissenschaft sucht man eindeutige Definitionen über das Einkommen.

  20. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Über Jahre sind Millionäre, die es aus eigener Kraft so weit gebracht haben, analysiert worden.

    Ergebnis – Erfolg ist kein Zufall!

    Erfolg ist erlernbar und hinterlässt Spuren. Und den Spuren erfolgreicher Menschen können Sie folgen, um Ihr Ziel zu erreichen. Hierzu ein kurzes Video von Brian Tracy!

  21. Dr. e.h. Herbert Flaschkamp sagt:

    Liebe Frau Güneri,

    hier ein paar Zeilen über Brian Tracy, für diejenigen, die ihn nicht kennen. Brian Tracy schrieb mehrere Bücher über Erfolg in der Wirtschaft, im Verkauf und in der persönlichen Entwicklung. Er hält weltweit Vorträge, Seminare und ist Berater für die Selbstentwicklung.

    Tracy lebt mit seiner Frau und vier Kindern im kalifornischen San Diego. Im Gouverneurswahlkampf seines Heimatstaates kandidierte Tracy im Jahre 2003 als unabhängiger Kandidat und selbstfinanziert für ein politisches Amt. Kurz vor Wahlkampfende stoppte er seine eigene Kampagne und empfahl die Wahl von Arnold Schwarzenegger zum Gouverneur.

    Er beherrscht diverse Sprachen fließend, darunter auch Deutsch, Spanisch und Französisch. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in den USA und dort in der Vermarktung von Büchern, Seminaren, Audiobüchern und Lernsystemen. Einige Titel sind auch in deutscher Sprache erhältlich.

    • Dr. Leonie Limmer sagt:

      Dr. Flaschkamp,

      und von mir noch ein Interview von Raho Joe Bornhorst mit Weltbestseller und Erfolgstrainer Brian Tracy, in dem er in deutscher Sprache spricht.

  22. Diplom-Psychologin Dr. Doris Wolf sagt:

    In seinem neuesten Buch erklärt Brian Tracy – für mich der beste Erfolgstrainer der Welt – mit dem auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eng zusammenarbeiten – die wahren Geheimnisse von Erfolg in Beruf und Privatleben.

    Er nutzt dazu die Metapher eines Fluges und erläutert, wie man nachhaltigen Erfolg wirklich erreichen kann. Das Leben ist, so Tracy, ein Langstreckenflug. Erst soll man bestimmen, wo die Reise hingehen soll, und dann genau in Richtung des Zieles fliegen.

    Stets mit an Bord sollte die Gewissheit sein, dass man 99 Prozent der Reise vom Kurs abkommen wird und Kurskorrekturen vornehmen will. Und vor allen Dingen sollen Sie eines tun – HANDELN!

    Raus aus der Ruhezone und rein in die Unruhezone. In zwölf Schritten führt Sie Tracy auf eine Reise zu mehr Glück, Gesundheit und Wohlstand, sofern Sie bereit sind, die Kontrolle über Ihr Leben zu übernehmen.

  23. George Entwistie sagt:

    Sie glauben, Erfolg, Reichtum, Glück habe etwas mit Begabung, Intelligenz, den Umständen zu tun?

    Weit gefehlt, es geht viel einfacher – mit Selbstdisziplin.

    Selbstdisziplin ist der Königsweg zum Erfolg.

    Mit Selbstdisziplin kann jeder so weit kommen, wie es seine Begabungen gestatten. Ohne Selbstdisziplin wird auch der Gebildetste und Intelligenteste selten erfolgreich sein.

    Ausreden sind toll, Ausreden sind bequem, Ausreden sind menschlich. Jedenfalls so lange, wie man keine Ziele hat. Keine Ausreden zu haben ist besser!

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen Ihnen, wie Sie in den drei wichtigsten Bereichen Ihres Lebens Erfolg haben können – privat, persönlich und beruflich.

  24. Dr. Elke Koska sagt:

    Nachdem man mir das Prinzip der PKV-Optimierung, auch mit den rechtlichen und versicherungstechnischen Hintergründen bei der TRUST-Gruppe erklärt hat, war es keine Frage mehr, ob ich optimieren wollte.

    Es hat sich gelohnt. Ich habe schon viele andere davon überzeugt. Fast jeder konnte davon profitieren.

    Meine Ersparnis bei der PKV ist 231.00 Euro und weitere Ersparnisse bei Versicherungen, Krediten und Bankkonten bei mir privat und Praxis summieren sich auf 4.137.00 Euro monatlich.

    Multipliziert man die Summe mal 12, sind das 49.644.00 Euro Ersparnis im Jahr und das mal 20 ist das fast eine Million. So schnell kann man Millionär werden.

    Ja die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben mir nach viel Anfangsskepsis die Augen geöffnet.

  25. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    Entspannen Sie mit dieser unglaublichen Sammlung mit Natur Sounds!

  26. Reinhard Bütikofer sagt:

    Man ist schon einen großen Schritt weiter, wenn man begeistert von den vielen Chancen ist. Es ist notwendig, sich einzuschränken, um sein Ziel zu erreichen.

    Man soll in wenigen Bereichen ein Experte werden und nicht in allen. Das ist eine große Herausforderung für viele Menschen und sie möchten sich nicht für einen Weg entscheiden.

  27. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    In dieser Sendung beschäftigt man sich mit dem Thema Mind Control. Gäste Grazyna Fosar und Franz Bludorf geben faszinierende Einblicke in die technischen und sozialen Aspekte der Bewusstseinskontrolle.

    Die Möglichkeiten, Menschen in ihrem Verhalten zu beeinflussen, sind heute ebenso vielfältig wie subtil. Weil der Geist keine Firewall besitzt, ist eine kritische Auseinandersetzung und ein Hinterfragen der eigenen Wahrnehmung wichtiger denn je.

  28. Martina Neumann sagt:

    Eine andere Sache, die viele übersehen, ist, dass Erfolg im Leben immer mit der Persönlichkeit zusammenhängt. Der Weg, den man wählt, soll zur Person passen, die man ist oder werden möchte.

    Aus diesem Grund sollte man sich seine Vorbilder gut auswählen und prüfen, ob man wirklich so werden möchte wie dieser Mensch. Am Ende ist der Erfolg sowieso immer eine individuelle Leistung und trägt den Stempel des Menschen, der ihn erlangt.

    Vorbilder und mögliche Wege sind deshalb immer nur Hilfen, die uns die Richtung weisen. Wenn wir am Ziel ankommen, ist es immer unverkennbar unser Weg.

    “Das Setzen der Segel, nicht die Richtung des Windes, bestimmt, welchen Weg wir einschlagen.”

  29. Franziska Steinmeier sagt:

    Können Gedanken Berge versetzen?

    Die Antwort lautet – Ja und nein. In einem aufregenden – gedanklichen – Spaziergang ist Prof. Dr. Harald Lesch der Kraft der Gedanken auf der Spur.

  30. Linda Gruber sagt:

    Susanne Hanna Ursula Klatten – ist eine der Erben des Milliardenvermögens der Familie Quandt. Mit einem geschätzten Vermögen von 14,6 Milliarden US-Dollar gilt Susanne Klatten als reichste Frau Deutschlands.

    Im Jahr 1993 wurde Susanne Klatten mit 31 Jahren Mitglied im Aufsichtsrat der Altana AG und später dessen stellvertretende Vorsitzende. Im Jahr 1997 trat sie zusammen mit ihrem Bruder offiziell das Erbe ihres Vaters bei BMW an.

    Sie ist über ihre Beteiligungsgesellschaft SKion Teilhaberin und Mitglied des Aufsichtsrates der BMW AG, des Chemiekonzerns Altana AG, des Windturbinenherstellers Nordex AG, und des Kohlenstoffproduktspezialisten SGL Carbon.

    Im Oktober 2012 stieg Klatten mit ihrer Beteiligungsfirma SKion beim Altöl-Aufbereiter Avista Oil ein. Man sieht, dass nur viel Arbeit und stetige Anpassung zum Erfolg führen.

    Das wissen auch die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Jeder kann seine Ziele erreichen, wenn er den richtigen Plan hat.

  31. Uriel Lamatsch sagt:

    Wie werde ich reich? – wer hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Für viele scheint dieses Ziel unerreichbar. Warum?

    Weil Sie es sich nicht vorstellen können, vermögend zu sein, sie glauben nicht daran. Das schwierigste ist der Anfang, wenn man sich wirklich vornimmt, zu Geld zu kommen, wird man das auch schaffen.

    Anzufangen und den Fokus auf sein Ziel richten, das ist der Schlüssel zum Erfolg – nur wer sein Ziel beharrlich verfolgt, wird es erreichen!

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/der-marshmallow-test/

  32. Gerrit Blattmann sagt:

    Das Vermögen ist in Deutschland höchst ungleich verteilt! Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen weit über 60 Prozent des gesamten Geld- und Sachvermögens.

    Wie sieht die Verteilung aus, wenn man die Renten- und Pensionsanwartschaften beachtet? Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erstmals in einer von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie berechnet.

    Auch beim Altersvermögen werden die Ungleichheiten zunehmen. Die reichen Deutschen bauen in großem Umfang private Altersvorsorge an, die Ärmsten dagegen kaum. Künftig werde es deutlich mehr Altersarmut geben, sagen die Studienautoren. Ich gehe deshalb seit Jahren und regelmäßig zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  33. Florian Brandmeier sagt:

    Deutschland ist ein Erbenland – Bis 2020 werden bis zu 2.7 Billionen Euro vererbt.

    Dazu zählen auch Unternehmen und ihre Besitztümer. Damit diese reibungslos an die nächste Generation übergeben werden können, sind unabhängige Berater gebraucht.

    Berater, die sich mit der Betreuung von Privatvermögen und mit der Unternehmensnachfolge auskennen und das können ganz besonders gut die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sie beraten nicht nur, sie vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet des Erbrechts, der Unternehmensnachfolge und der Vermögensverwaltung. Dabei werden immer auch die Bezüge zu den relevanten Schnittstellen, vor allem zum Steuerrecht, hergestellt.

  34. Dr. Uwe Hollweg sagt:

    Es gibt viele unterschiedliche Wege zum finanziellen Erfolg. Auf welchem man seine Ziele erreichen möchte, hängt ganz von persönlichen Vorstellungen ab. Damit man alle Anlagechancen zielgerichtet nutzen und finanzielle Potenziale ausschöpfen kann, ist es wichtig, die gesamte Vermögensstruktur mit den Wünschen und Zielen in Einklang zu bringen.

    Dies erfordert ein hohes Maß an Planung und Strategie. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen all diejenigen dabei, die ihr Vermögen gezielt mit passenden Lösungen für jede Lebenssituation und persönlichen Profil verwalten wollen.

  35. Alexandra Markovic-Sobau sagt:

    Warum sollte man in der Schule für irgendwelche Fächer lernen, die man im Leben nie mehr braucht?

    Vielleicht um gute Noten zu bekommen, und um zum Studium zugelassen zu werden, oder um eine gute Ausbildung zu finden? Die reichsten Menschen sind nicht wegen ihrer Ausbildung reich geworden.

    Bill Gates hat Microsoft gegründet und sein Harvardstudium hingeschmissen. Jetzt ist er der reichste Mann Amerikas. Es gibt noch unzählige Beispiele. Oder man investiert jetzt in gute, nachhaltige Investments. Ich meine damit nicht in irgendwelche Investments. Ich meine den TRUST-Premium7.

  36. [...] K O N T A K T die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 – Teil 1 [...]

  37. Adriano Sandero sagt:

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Typ in dem Porsche anders macht als Sie?

    Wenn es nach Steve Siebold geht, dann beruht sein Vermögen schlicht darauf, dass er eine andere Sicht auf die Dinge hat als seine normalverdienenden Zeitgenossen.

    Im Zeitraum von fast dreißig Jahren hat der Autor Millionäre auf der ganzen Welt interviewt, um herauszufinden, was Reiche reich macht und was sie von Normalverdienern unterscheidet.

    Was Siebold herausgefunden hat, veröffentlichte er in seinem Buch „How Rich People Think“- „Wie Reiche denken“.

    • Olger Ahranova sagt:

      Herr Sandero, an all den Aussagen steckt viel Wahres.

      Das Wichtigste ist Ehrgeiz, sich selber etwas zutrauen können und auch mal den Mut haben ein Risiko einzugehen.

      Und wenn man noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, dann stehen einem alle Türen offen.

      Einfach eine finanzielle Sicherheit durch einen guten Job zu haben, Familie und Freunde zu besitzen, kann viel glücklicher machen, als immer dem großen Geld hinterher zu hecheln.

  38. Joshua-Theodor Alef sagt:

    „Von Innen nach Außen“! Erfolg, und damit auch finanzieller Erfolg, fängt im Kopf an!

    Nehmen Sie sich vor, erfolgreich zu sein. Arbeiten Sie jeden Tag etwas an Ihren Erfolg, dann wird er nicht mehr lange auf sich warten lassen! Warum also nicht schon HEUTE damit anfangen?

  39. Dr. Markus Witt sagt:

    Auch ich lasse mein Geld jetzt von der TRUST-Gruppe verwalten! … oder vielmehr vermehren!

    Sie haben mir so viele Ansätze zum Geldsparen aufgezeigt, dass ich in absehbarer Zeit ein Vermögen mit dem gesparten Geld, welches ich jetzt anlege, aufbauen werde – ohne auch nur einen Finger zu rühren.

    Klasse! Ein Termin ist schnell vereinbart und lohnt sich allemal: Empfehlenswert!

  40. Marina Vogel sagt:

    Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neu-England, hatte gesagt – "Der Mensch hat keine Wahl darüber, ob er sein Leben akzeptiert oder nicht; doch er hat die freie Wahl darüber wie er es lebt."

    Dieser Satz trifft auch auf die Finanzen eines Menschen zu. Unterschied zwischen armen und reichen Menschen ist, dass die Reichen sparsam sind und es zu einer Gewohnheit gemacht haben. Die Quelle ihres Wohlstandes ist "Sparsamkeit".

    Sie haben einfach mehr von ihrem Geld behalten als andere Menschen und über Jahrzehnte hinweg gespart. Auch das können Sie bei einem TRUST-Financial-Personal-Trainer lernen, den richtigen Umgang mit GELD.

    • Daniel Peter sagt:

      Frau Vogel, ganz richtig.

      Jeder sollte mindestens 10 Prozent seines Einkommens zur Seite legen. Viele Menschen kaufen Sachen, die sie nicht brauchen.

      Viele wohnen in einer zu großen Wohnung und zahlen zu viel Miete, fahren ein zu teures Auto, verschwenden bewusst oder unbewusst Geld beim Heizen, Baden, Kochen, … Mit einem professionellen Finanzplan kann man all das gut managen…

      http://immobilien.trust-wi.de/2013/04/finanzplanung-ist-lebenswichtig/

      …Empfehlen kann ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  41. [...] Handlungsbedarf Die Dokumentation stellt einen der zehn erfolgreichsten deutschen Milliardäre vor, den Unternehmer Reinhold Würth. Der Schraubenfabrikant formte aus dem väterlichen [...]

  42. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin – 2013 [...]

  43. Simone Reichmann sagt:

    Anfragen über "schnell reich werden", "schnell Geld machen" oder "schnell viel Geld verdienen" gibt es bei Suchanfragen im Internet tausende pro Monat.

    Suchbegriffe wie "langfristiger Vermögensaufbau" oder "systematisch reich werden" wird laut Google AdWords – vergebens gesucht. Es gibt Möglichkeiten oder Situationen, in denen sich schnell viel Geld verdienen lässt. Zum Beispiel – hoher Lottogewinn – Erbschaft.

    Ein Lottogewinn ist in Millionenhöhe sehr unwahrscheinlich. Das dafür verwendete Geld, sollte man vernünftig investiert haben, um langfristig reich zu werden.

    Ich habe in Premium7 investiert. Darin liegt mein ganzer Reichtum.

    http://page.trust-wi.de/premium7/

  44. [...] die REICHSTEN AMERIKANER der Welt 2013 nach Forbes – Teil 1 [...]

  45. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin – 2013 [...]

  46. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin – 2013 [...]

  47. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin- 2013 [...]

  48. [...] ist einer der wichtigsten Indikatoren zur Entwicklung der Reichen in der Welt. Die TRUST-Gruppe hat die wichtigsten und [...]

  49. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin – 2013 [...]

  50. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin – 2013 [...]

  51. Petra Eisen sagt:

    Ein erfolgreicher Amerikaner antwortete auf die Frage, wie er zu seinem großen Vermögen gekommen sei – "Good decisions" – "Gute Entscheidungen".

    Auf die Frage, wie er zu seinen guten Entscheidungen gekommen sei – "Experience" – "Erfahrung".

    Auf die Frage, wie er seine Erfahrungen gesammelt habe – "Bad decisions" – "Schlechte Entscheidungen".

    Und auf die Frage, wie er sein vorhandenes Vermögen vermehre – "Financial-Personal-TrainerIn".

    Treue Blog-Leser, da muss man einfach zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Mehr kann man dazu nicht sagen.

  52. [...] sieht es immer besser aus, mit oder ohne Turbulenzen an den Finanz-Märkten. Die Zahl der MILLIONÄRE wächst weltweit sehr schnell. Vor allem in Asien steigen die Vermögen rasant. Auch in [...]

  53. Dr. Theodor von Muzenbach sagt:

    Als Georg Enoch Freiherr von und zu Guttenberg, heute 67, das Erbe seines Vaters antrat, stand er vor einem kaputten, überschuldeten Kurbad und etwas Grundbesitz.

    Heute ist der Vater des ehemaligen Verteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg heute 41 auf dem Platz 234 in der Liste der reichsten Menschen in Deutschland und mit 500 Millionen Euro etwa 50 Millionen Euro schwerer als im Vorjahr.

    Jeder kann das erreichen, aus Schulden Vemögen machen, fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  54. Reiner Babister sagt:

    Nie zuvor gab es so viele Milliardenvermögen und nie zuvor waren die Vermögenden reicher als heute. Das Vermögen der Top 100 stieg in den vergangenen zwölf Monaten um 5,2 Prozent auf eine Rekordsumme von 336,6 – Vorjahr auf 319,85 Milliarden Euro. Wer vermögen werden will, geht zur TRUST-Gruppe!

  55. Melanie Hügel sagt:

    Vor kurzem hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit einem Arzt. Er war sehr kritisch gegenüber allen, die Geld besaßen, die schöne Häuser und große Autos hatten. Er hätte sich gern im Besitz dieser Annehmlichkeiten gesehen.

    Er selbst war intelligent und gebildet, nahm alles selbst in die Hand, kam jedoch nicht weiter.

    Kennen Sie das auch? Egal, was Sie machen, Sie kommen einfach nicht voran?

  56. Hugo Mariplez sagt:

    Was macht mich privat und beruflich reich und erfolgreich?

    Die Mehrheit der Menschen verlassen sich auf sich selbst – lautet das Ergebnis der DUW-Studie. Für 87 Prozent steht das fachliche Know-how an erster Stelle. 78 Prozent setzen auf Intelligenz und 75 Prozent auf soziale Fähigkeiten. Und 71 Prozent messen einen entscheidenden Stellenwert bei der regelmäßigen Weiterbildung ein.

    Ada Pellert – DUW-Präsidentin und Professorin für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement kommentiert – “Mit dieser Einschätzung liegen die Deutschen goldrichtig. In unserer komplexen Arbeitswelt ist es entscheidend, Wissen und Fähigkeiten kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu halten.”

    Da fällt mir grad der Financial-Personal-TrainerIn ein, der sich regelmäßig weiterbildet, um seine Kunden | Mandanten über aktuelle Geschehnisse auf dem Markt zu informieren.

  57. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  58. [...] Übungen beim Patentamt geschützt wurden und der Begründer mit seinem Hot Yoga zum Millionär [...]

  59. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  60. Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

    Guten Tag, verehrte Leserinnen und Leser,

    jede Veränderung beginnt mit uns selbst. In dieser Persönlichkeitsserie auf dem TRUST-Karriere-Blog erhalten Sie all die wertvollsten und effektivsten Werkzeuge, welche Sie befähigen, mehr Lebensqualität sofort in alle Lebensbereiche zu bringen.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2014/04/unsere-personlichkeit-beeinflusst-unseren-erfolg/

    Vielleicht haben Sie ein Event der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erlebt, dann wissen Sie, wie bereichernd diese Tage sind. Wenn nicht, dann haben Sie jetzt die Chance, sich die bereichernden Strategien zu gönnen. Nach Erfahrung der Teilnehmer sind Verbesserungen sofort, spielend einfach und vor allem dauerhaft möglich.

    Das Leben ist viel zu kurz, um es nicht zu tun.

    Wenn wir uns maximalen Erfolg erlauben, unseren gesamten Ressourcen entsprechend, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das gleiche für sich zu tun. Und wünschen wir uns das nicht mindestens für unseren Partner, Kinder, Familie, für unser gesamtes persönliches und berufliches Umfeld?

    Sich selbst in bester Weise fördern, sich zu strecken, das Richtige tun, mehr möglich machen, zu wachsen, ist eines unserer stärksten Bedürfnisse. Die meisten von uns wissen nicht, dass Wachsen eine der stärksten Antriebskräfte ist.

    Und wenn wir das tun, dann ist das ein Erfolgs-Garant. Wir sollen uns selbst öfter mehr erlauben, das haben wir nicht immer gelernt und es wird niemand das sonst für uns.

    Unser Leben ist eine Reflektion unseres Umfeldes!

    In diesem Sinne, viel ERFOLG!

  61. Valerie Marsch sagt:

    Ich habe es auf allen Wegen versucht – reich zu werden. Ich wollte Geld verdienen, es vermehren und langfristig behalten.

    Leider ging es jedes Mal schief. Bis ich eines Tages meinen eigenen Financial-Personal-Trainer traf. Er hat mein Leben verändert und meine Träume verwirklicht.

    Die TRUST-Trainer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen Bereichen das Optimale für mich. In diesem Sinne, herzlichen Dank, Herr Dr. Buchberger.

  62. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  63. Luca Anca-Daniela sagt:

    Viele sollten von der Pleite des Firmenimperiums Schlecker etwas lernen, denn von einem Vermögen von 450 Millionen auf nur 40 Millionen zu stürzen ist eine bittere Erfahrung – 1988 war auch die Entführung der Geschwister Meike und Lars ein trauriges Ereignis.

    
Natürlich ist es ein Glück, 40 Millionen noch zu besitzen wo andere in Armut leben, es geht aber auch darum, dass manche Fehler des Firmengründers andere tausende Arbeiter ihren Job gekostet haben.

  64. [...] … Gesunde Ernährung beeinflusst positiv körperliche und geistige Fitness Die reichsten Deutschen 2013. Alle “GEHEIMNISSE” der ERFOLGREICHEN kennen die – [...]

  65. Dr. Tobias Maler sagt:

    Immobilienboom und Börsenrallye haben das Vermögen der Reichen Deutschen auch in 2014 steil nach oben gehoben.

    Die Top 100 legten sogar um 19 Prozent zu. TRUST-Gruppe zeigt die zehn reichsten Deutschen – und wie sie ihr Vermögen mehrten.

  66. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da. Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  67. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Noch vor ein paar Jahren war das Bild glasklar – In den USA gibt es die Superreichen, in Europa auch ein paar – der Rest ist dritte Welt. Dass viele frühere Entwicklungsländer rasant aufgeholt haben, hat sich in den vergangenen Jahren schnell herumgesprochen.

  68. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Lilienthal sagt:

    TRUST-Gruppe Karriere Vorträge, spannend und sehr lehrreich zugleich.

    Die wichtigste ANTWORT gibt es auf diese FRAGE – "Warum gelingt es manchen Menschen mit grosser Begabung nur schwer, wenn überhaupt, den ERFOLG in ihr Leben zu bringen, den sie sich so wünschen, während andere, die weniger Fähigkeiten besitzen, sehr viel erfolgreicher sind?" 

    Erleben Sie selbst in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen, wie wir effektiv unsere verborgenen Schätze an Willenskraft, Einfallsreichtum und Umsetzungswillen in materiellen, geistigen und seelischen Reichtum umwandeln.

  69. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger.

    Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“ Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich.

    „Was soll das heißen, ich irre mich?“ Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  70. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  71. [...] die REICHSTEN DEUTSCHEN 2013 nach manager magazin [...]

  72. Dr. Thomas Masur sagt:

    Ich habe immer gesagt – ich brauche keinen Finanzberater, doch in meinem Inneren – hab ich immer auf Sie gezählt, liebe Frau Dr. Lindl!

    Danke für Ihre Beharrlichkeit.

  73. CEO Martine Zimmerhakl sagt:

    Bislang war mir die Relevanz der Investment- und Immobilien-Struktur für mein Investmentmodell nicht klar.

    Seit heute weiß ich, welche Transparenz- und Diversifikationsvorteile diese Expansionsstrategie von der TRUST-Gruppe für mich mit sich bringt.

  74. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

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