mehr SELBSTBEWUSSTSEIN mehr EFFIZIENZ!

Am 1. Dezember 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, der Urvater der Knigge Regeln – siehe Bild. Sein klarer aufrechter Blick, selbstbewusster und überzeugter Auftritt und die Knigge-Regel hatte er drauf. Übrigens – Sie kosten so wenig – und bringen so viel Gewinn ein – "Die guten Umgangsformen!"

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Mehr Etikette, mehr Ansehen
   Gewinnen durch geschicktes Verhalten
   gegenüber Ihren Vorgesetzten, Mitarbeitern
   oder Kollegen mehr Ansehen, Respekt und
   mehr SELBSTBEWUSSTSEIN. Ihr Vor-
   gesetzter begegnet Ihnen plötzlich mit
   ganz neuer Hochachtung.

   Effizienz steigern
   Sie selbst erleben einen entspannten Alltag,
   weil Sie in allen Business Stil- und Etikette-
   Fragen viel sicherer auftreten, wird Ihr Chef
   auf seine exzellente Mitarbeiter angesprochen.
 

Weil Sie sich Ihre Routinearbeiten um ein Vielfaches erleichtern, Ihren Chef durch besseres Zuarbeiten spürbar entlasten.

Weil Sie die Interessen Ihres Vorgesetzen viel diplomatischer wahren, nicht in die Fallen des Bürotratsches verfallen. Weil Sie Ihre EFFIZIENZ steigern und so täglich bis zu 2 Stunden mehr Zeit gewinnen und so weiter. Es lohnt sich, probieren Sie es aus.

Vorbild – die Nationalelf
Auch unser Fußball-Bundestrainer nutzt das für sich und seine Nationalelf. Die Fußballprofis trainieren nicht nur für das Spiel, sondern für die Interviews, sicheres Auftreten und gute Manieren in der Öffentlichkeit.

Berufsgruppen und ihr Ansehen in der Gesellschaft. Alle Angaben in Prozent.

Rang Beruf Ansehen Veränderung
1 Feuerwehrmann 94 +3
2 Kranken- | AltenpflegerIn 90 +4
3 Arzt | Ärztin 87 +2
4 PolizistIn 84 +6
5 Kita- | KindergartenmitarbeiterIn 83 +-0
6 PilotIn 81 -4
7 RichterIn 77 -2
8 Müllmann 76 +12
9 LehrerIn 69 +6
10 TechnikerIn 67 +4
11 LokführerIn 66 +1
12 DachdeckerIn 63 +6
13 BriefträgerIn 63 +9
14 SoldatIn 62 +-0
15 LebensmittelkontrolleurIn 62 +-0
16 UnternehmerIn 58 -2
17 Anwalt | Anwältin 54 -6
18 StudienratIn 52 +-0
19 JournalistIn 46 +1
20 SteuerberaterIn 43 -4
21 EDV-SachbearbeiterIn 40 -1
22 BankangestellteR 37 -4
23 BeamterIn 34 +3
24 SteuerbeamterIn 32 +1
25 ManagerIn 30 -6
26 GewerkschaftsfunktionärIn 27 +2
27 PolitikerIn 18 -3
28 Telekom-MitarbeiterIn 17 +3
29 MitarbeiterIn in Werbeagentur 14 -3
30 VersicherungsvertreterIn 11 -1

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Forsa

"Es geht darum, dass jeder an seinem Platz das Optimale bringt und als Team überzeugt." Bundestrainer Jogi Löw

Wir alle haben 2012 die Daumen gedrückt!
Eine mit Leidenschaft geführte Weltmeisterschaft haben wir voller Emotionen erlebt. Bisheriger Einsatz war das Training und die beste Vorbereitung auf 2014. "Eine Garantie gibt es nie, ohne Vorbereitung hat man auch keine Chance", wie von DFB-Offiziell kommentiert wurde.

Weltmeister in Qualität
Jetzt heißt es – den erreichten ERFOLG genießen, analysieren, mentale Kräfte aufbauen, Entscheidungen treffen, Ärmel hochkrempeln, Focus auf das gewünschte Ziel richten und Spaß am Training haben! Für die WM-Mannschaft heißt das, sich auf die WM 2014 in Brasilien zu konzentrieren! Für uns heißt das – Das TRUST-Team wird Weltmeister in Qualität, guten Manieren und Produktauswahl, die Teammitglieder nutzen die Hebelwirkung, um sich selbst in Schwung zu bringen!

Jetzt eigene Erfahrungen kommentieren!
Ist Selbstbewusstsein erlernbar?
Oder wird es einem angeboren?
Besuchen Sie die Karriere-mit-Stil-Reihen der TRUST-Gruppe?

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Eine wundervolle Mischung aus QUALITÄT und SICHERHEIT – TRUST-Premium7-V©!
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28 Anmerkungen für mehr SELBSTBEWUSSTSEIN mehr EFFIZIENZ!

  1. Alexander K. Dibelius sagt:

    In vielen Stellenausschreibungen wird heute Multitasking als Anforderung genannt. Tatsächlich ist diese als so wichtig eingestufte Fähigkeit kontraproduktiv. Verschiedene Studien haben nachgewiesen, dass das menschliche Gehirn nur in geringem Umfang dazu fähig ist, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu verarbeiten.

    Tatsächlich ist Multitasking unproduktiv, es führt zu Zeitverlusten, Fehlern und Stress. Wer effektiv arbeiten will, sollte seine ganze Konzentration einer einzigen Aufgabe widmen und sich erst nach deren Abschluss der nächsten Aufgabe zuwenden. Genau das bedeutet Konzentration – seine gesamte Aufmerksamkeit auf eine Sache zu fokussieren.

    • Dr. Dorothea Mildner sagt:

      Herr Dibelius, nicht jedem wird es gelingen, seinen Chef davon zu überzeugen, dass man in Heimarbeit produktiver arbeiten kann.

      Daher braucht man einige Taktiken, um die Störungen im Büro zu vermeiden. Telefonklingeln, Ablenkungen durch Kollegen, Direktnachrichten von Twitter oder Facebook, per Chat stellt der Kunde eine Anfrage und es kommen ständig neue E-Mails herein – all das hält uns von guter, fokussierter Arbeit ab. Hier gibt es nur eine Lösung – Man soll sich Freiräume schaffen.

      Man soll nicht den gesamten Tag hindurch ständig unter Strom stehen, nur weil dauernd auf einem der unzähligen Kanäle eine neue Nachricht ankommt, auf die man sofort reagieren will.

      Das alles und noch viel mehr lernt man in den Karriereseminaren bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • Alexandra Markovic-Sobau sagt:

        Frau Dr. Mildner, ich informiere meine Kollegen und schließe die Bürotür, schalte in den wichtigsten Situationen auch mal den Anrufbeantworter an und beende das E-Mail-Programm. Man soll seine E-Mails nicht nur morgens und abends checken, obwohl auch das ein Weg wäre, sondern auch mal am nächsten Tag.

        All die „Produktivitätskiller“ einmal abzuschalten, wenn es darum geht, wichtige Arbeit zu erledigen, wird Ihnen eine neue Welt der Leistungsfähigkeit eröffnen!

  2. Klaus Ragotzky sagt:

    Fragen Sie sich selbst, welche Aufgaben wichtig oder unwichtig sind und welche als dringend bzw. nicht dringend einzustufen sind? Jeder von uns hat einen inneren Schweinehund und tendiert ab und zu dazu, unangenehme Aufgaben vor sich her zu schieben.

    Das Problem dabei besteht darin, dass genau diese Aufgaben häufig auch die wichtigsten sind. Man sollte das, was einen am meisten zögern lässt, gleich zu Beginn des Tages erledigen. Anschließend fühlt man sich erleichtert, weil man das wichtigste schon hinter sich hat und man kann sich mit guten Gewissen anderen Aufgaben widmen.

  3. Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

    Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lassen zwei Schlüsse zu – Jeder Angestellte kann seine Leistungsfähigkeit selbst beeinflussen. Auch Führungskräfte können viel dafür tun, die Produktivität zu fördern, damit die Kosten-Nutzen-Rechnung stimmt.

    Der italienische Ökonom Vilfredo Pareto vertrat im 19. Jahrhundert die Auffassung, dass 80 Prozent der Ergebnisse in 20 Prozent der Zeit erreicht werden. Die zwei Sachen machen es nicht besser – Die Hektik am vernetzten Arbeitsplatz und unsere Persönlichkeit. Von Natur aus neigt der Mensch zu Disziplinlosigkeit.

    Schuld daran ist die sogenannte Planning Fallacy. So nennen Wissenschaftler die Eigenschaft, die Anstrengung für eine Aufgabe zu unterschätzen. Der Ökonomie-Nobelpreisträger Prof. Dr. George Akerlof macht dafür das Phänomen Hyperbolic Time Discounting verantwortlich, was so viel heißt wie "übertriebenes Zeitgefühl". Kariere lernen kann man am besten bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Christine Kokot sagt:

      Gräfin von Ysenburg, verdaddeln Sie auch manchmal Ihren Arbeitstag, wie ich? Geht Ihre Konzentration in der Flut von Terminen, E-Mails und Telefonaten unter? Werden Sie ständig abgelenkt, im Zweifelsfall von sich selbst?

      "Die menschliche Produktivität über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten ist eine ständige Herausforderung der Industrie", schrieb der US-Managementprofessor William Scott bereits in den Sechzigerjahren.

      Seitdem haben sich zahlreiche Wissenschaftler mit der Aufgabe beschäftigt – Arbeits- und Organisationspsychologen, Betriebswirte, Kommunikationswissenschaftler und Ökonomen bzw. Ernährungswissenschaftler.

      Die richtige Ernährung hat den größten Einfluss auf unsere Leistung und Wohlfühlfaktor. Ja die richtige Ernährung, das haben mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, beigebracht, bringt einem tatsächlich nach vorn.

  4. Dr. Ignatz Goldmann sagt:

    Es ist sinnvoll, zu Beginn eines jeden neuen Tages eine Liste mit den zu erledigenden Dingen anzufertigen. Nehmen Sie sich hierfür ruhig eine viertel Stunde Zeit und überlegen Sie anhand des Pareto- und Eisenhower-Prinzips, welche Aufgaben heute erledigt werden sollen.

    Eine To-Do-Liste können Sie nicht nur für Tagesziele, sondern auch für Wochen-, Monats- und Jahresziele aufstellen. Versuchen Sie bei jeder Tagesliste ein paar Punkte Ihrer größeren Ziele abzuarbeiten.

    Die Kunst, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, ist ein Erfolgsfaktor und wird von jedem, ob Angestellter oder Führungskraft angewandt. Das „Eisenhower-Prinzip“ wurde genau für diesen Zweck entwickelt und bildet so die Grundlage für erfolgreiches Arbeiten. Heute macht man Karriere mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Brigitte Schwarzkopf sagt:

    Mit dem richtigen Business Outfit zum Erfolg? Warum nicht! Ein stilsicheres Business Outfit macht etwas her und verrät auch alles über Ihren Stil und Ihre Lebenseinstellung, Wertschätzung gegenüber anderen und wo Sie karrieremäßig hin wollen.

    Ich sage euch, ich habe mich so für mich geschämt als ich bei den TRUST-Karriere Trainer gehört habe, wie mein Outfit auf andere wirkt.

    • Prof. Dr. Sigrid Mattes sagt:

      Frau Schwarzkopf,

      ja sie haben vollkommn recht. Der Dresscode ist bei Röcken und Ausschnitten sehr eindeutig. Tiefe Einblicke, die die Farbe der Unterwäsche preisgeben, sind tabu. Wer in einem Rock die Business-Welt erobern will, sollte darin elegant auftreten.

      Frauen sollten bei der Wahl ihres Outfits auf die Länge des Rocks – nicht kürzer als eine Handbreit über dem Knie – und die Tiefe des Dekolletés achten. Es mag nur manchmal von Vorteil sein, mit seinen Reizen zu spielen, in der Business-Welt kann das ein Ka-o Kriterium sein.

  6. Norman Wirth sagt:

    Gerade wenn es ins Büro geht und man einen wichtigen Geschäftstermin hat, stellt sich nicht nur die Kleiderfrage, sondern ein viel wichtigerer Aspekt kommt hinzu. Wie kleide ich mich richtig? Wie parfümiere und schminke ich mich? … Gibt es einen Dress-Code?

    Immerhin sagt die Kleidung soviel über einen Menschen aus und kann dazu beitragen, dass er ernst genommen wird oder eben nicht. Ich will ernst genommen werden, deswegen gehe ich zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, das tut mir und meiner Karriere gut.

  7. Dr. Lars Winter sagt:

    Alle Vermögende sind sich einig – Der Weg zum Millionär ist nicht leicht. Ja, er ist schwer.

    Noch viel schwerer ist es, in Mittelmäßigkeit stecken zu bleiben, nie zu erleben, wozu man wirklich in der Lage ist. Was ich Ihnen sagen möchte – Ich glaube, wir haben keine andere Wahl.

    Es ist einfach unsere Aufgabe, aus unserem Leben ein MEISTERWERK zu machen und dazu gehört auch die KARRIERE und das liebe GELD.

    Spaß beginnt es in dem Moment zu machen, in dem sich Ihre Art zu denken ändert und in dem Sie erste Erfolge sehen. Ich bin Arzt, meine Patienten sagen ein guter. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind es auch. Meinen Kollegen empfehle ich, jeder soll das machen was er am besten kann.

  8. Markus Heinemann sagt:

    Kopf hoch, Brust raus und Raum einnehmen – dieses Haltungskonzept löst selbstbewusstes Handeln und Denken aus, haben US-Forscher entdeckt. Eine aufrechte Körperhaltung ist der Schlüsselfaktor für Selbstvertrauen und ein gewisses Machtgefühl.

    Ihrer Verhaltensstudie zufolge ist der Einfluss der Körperhaltung sogar größer als die konkrete Vorstellung, sich in einer Machtposition zu befinden. Wenn Menschen älter werden, nimmt ihr Selbstwertgefühl stetig zu und sinkt dann nach Erreichen des Rentenalters wieder ab.

    Das geht aus einer Langzeitstudie hervor, die Menschen im Alter von 25 bis 104 Jahren untersuchte. Leiter der Studie Dr. Ulrich Orth von der Universität Basel bestätigt – "Menschen mit einem hohen Selbstwertgefühl sind gesünder, werden seltener straffällig, leiden weniger unter Depressionen und sind im Leben insgesamt erfolgreicher".

  9. Georg Amann sagt:

    Ich denke schon, dass Selbstbewusstsein erlernbar ist. Wer von anderen respektiert werden will, sollte zuerst bei sich anfangen.

    Wer gut gekleidet ist, gut riecht und sauber rasiert ist, hat schon begriffen, worum es geht. Gerade im Umgang mit Kunden sind regelmäßige Trainingsseminare sehr wichtig. Denn Kunden achten vor allem aufs Äußere.

    Ein gutes Benehmen ist beruflich und privat von Vorteil. Schwächen können Sie nur beseitigen, indem Sie sie an der Wurzel packen. Übung macht den Meister! Nach einem langen Arbeitstag ist Entspannung sehr gut, zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder eine Meditations-CD. Werden Sie selbstbewusster und Sie haben mehr Erfolg im Beruf!

  10. Melissa Hochkrampf sagt:

    SELBSTBEWUSSTSEIN ist die Fähigkeit, sich selbst bewusst wahrzunehmen, zu kennen und zu bewerten. Dies beinhaltet die Kenntnis persönlicher Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen sowie eine möglichst objektive Einschätzung und Bewertung der eigenen Gefühle, Verhaltensweisen und Charaktermerkmale.

    Sie hat verschiedene Bedeutungsnuancen. Sie kann als Selbstbewusstheit, Selbstkenntnis und Selbstwahrnehmung interpretiert werden. Andererseits wiederspiegelt es die persönliche Eigenschaft, zu sich selbst als Person in der Öffentlichkeit aktiv und offensiv zu stehen – eigene Stärken und Schwächen zuzugeben, mit Mut und Zuversicht aufzutreten und von sich, seinen Fähigkeiten und dem Wert der eigenen Person überzeugt zu sein.

    "Sich selbst erforschen und sich selbst erkennen, das ist das erste Studium." Johann Michael Sailer

    Übrigens, genau das sagen auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Sven Wienert sagt:

    Keine Frage des Stils – wir erkennen Fehler in Optik und Verhalten bei anderen – bei uns selbst fallen sie nur selten auf. Wer die Knigge-Regeln kennt, verhält sich automatisch richtig und eventuelle Fehler fallen schneller auf und können behoben werden.

  12. Michael Hubloh sagt:

    Adolph Freiherr von Knigge war Schriftsteller und Aufklärer. Zweifelhaften Ruhm erlangte er mit dem Werk "Über den Umgang mit Menschen". Das Buch wurde als Benimmwerk verstanden, war aber verfasst als Aufklärungsbroschüre für die bürgerliche Gesellschaft.

    Des Weiteren verfasste er Politsatiren, die von den absolutistischen Gegnern gefürchtet waren. Knigge nutze bei seiner schriftstellerischen Tätigkeit Pseudonyme wie Josephus Aloisius Maier, J.C. Meywerk oder Melchior Spießglas.

  13. Philipp Monat sagt:

    Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge wurde als Sohn einer verarmten Adelsfamilie am 16. Oktober 1752 auf dem Gut Bredenbek – Hannover geboren. Sein Aufklärungsdenken offenbarte Adolph Freiherr von Knigge neben literarischen Werken auch in Mitgliedschaft in dem radilaufklärerischen Illuminatenorden von 1780 bis 1784.

    In diesem Rahmen trat er für die Menschenrechte ein und erntete dafür Ablehnung der adeligen Standesgenossen. Er verlor den Familienbesitz und musste wie ein Bürgerlicher für seinen Lebensunterhalt sorgen.

    1790 siedelte er nach Bremen über und trat eine Stelle als Oberhauptmann der Regierung von Braunschweig-Lüneburg und Vorsteher der Domschule an.

  14. Felix Wohlgemut sagt:

    In der Geschäftswelt ist der berühmte erste Eindruck von zentraler Bedeutung. Jeder kann die Knigge-Regeln erlernen. Gerade in der Finanzdienstleistung ist Vertrauen der Schlüssel, der das Schloss zum Kunden öffnet.

    Der Mandant macht sich schon beim ersten Anblick des Beraters ein Bild über ihn: "Kann ich ihm vertrauen?" Mit korrekter Business-Kleidung machen Sie alles richtig und wirken selbstbewusst. Ein gesundes Selbstwertgefühl und gute Umgangsformen sind auf jeden Fall erlernbar. Probieren Sie es aus!

  15. [...] können wir von ihm und anderen charismatischen Menschen lernen? Zum Beispiel, dass gesundes Selbstbewusstsein die Ausstrahlung fördert. Bilden Sie sich dafür eine positive Meinung über sich [...]

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  17. Margit Kohl sagt:

    „Wir bekommen nicht die Gewohnheiten, die wir gerne hätten!“ Wir suchen uns unsere Erfahrungen danach aus, ob sich absehen lässt, dass sie vertraute Gefühle auslösen werden! Und wenn Ihre vertrauten Gefühle schon in der Kindheit hauptsächlich – „wenig Aufmerksamkeit, wenig Anerkennung, wenig Liebe und Zuneigung etc.“ – waren, dann wundern Sie sich nicht, wenn Sie diese heute immer noch haben und noch nicht losgeworden sind.

    Das alles ist „Erlerntes Verhalten“ und kann auch wieder „verlernt“ werden. Sie sollen vorher wissen, welche unbewussten Muster bei Ihnen wirksam sind. Beantworten Sie sich diese 4 Fragen mit Hilfe des Online Seminars und Ihr Leben wird sich wandeln.

     
    - Welche Menschen ziehe ich an?
    - Welche Bedürfnisse sollen diese Beziehungen befriedigen?
    - Was erhoffe ich dadurch zu bekommen?
    - Wie versage ich mir selbst die Freuden und Errungenschaften meines heutigen Lebens?
  18. Rudolf Steinmann sagt:

    Nach den Worten eines US-Präsidenten – überschlagen sich die Freunde wenn man erfolgreich ist – wenn man erst einen Misserfolg hat, dann freuen sie sich wirklich.

    Je selbstbewusster wir auftreten desto eher werden wir akzeptiert – wer akzeptiert wird, kann auf solche “Freunde” getrost verzichten.

  19. Dominik Wettersleben sagt:

    "Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden!" – Herbert Bayard Swope, U.S. Journalist

    Dieses Zitat trifft den Nagel auf den Kopf – manchmal soll man den Mut, das Selbstbewusstsein haben anders zu sein.

    Nur so bringt man es zu etwas! Die TRUST-Financial Personal-Trainer sind seit 25 Jahren anders – dafür verdienen Sie meinen vollen Respekt und seit 20 Jahren meine Kundentreue!

  20. [...] Kommunikationsfähigkeit. Profitieren Sie von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Knigge-Seminaren und deren persönlichen Beratung. Hinterlassen Sie einen rundum perfekten Eindruck [...]

  21. [...] wir davon ausgehen, dass diese Illusionen ein phylogenetisch alter Aspekt des menschlichen Bewusstseins sind, hat sich das Gehirn zugunsten dieser positiven Art der Selbstwahrnehmung entwickelt”, [...]

  22. [...] hinterlässt jemand, der glaubwürdig und authentisch wirkt. Das gesamte Auftreten sollte Selbstbewusstsein ausstrahlen. Wir strahlen aus, was wir von uns denken – sogar dann, wenn wir uns nach [...]

  23. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Mehr Selbstbewusstsein – mehr Effizienz  Ich und meine Überzeugungskraft  Berufsgruppen mit den besten IQ’s . Je besser [...]

  24. Huseynova, Leyla sagt:

    Ich denke, selbstbewusst kommt man nicht auf die Welt, sondern man lernt mit der Zeit selbstbewusst zu sein. Denn wenn man im Leben etwas erreichen möchte, von den anderen respektiert werden möchte, muss man an dem Selbstbewusstsein arbeiten.

    Natürlich spielen hierbei eine angemessene Kleidung, gepflegte äußere Erscheinung, gutes Benehmen eine sehr große Rolle.

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