MULTIAKTIV & KREATIV Arbeiten 2030!

Am 7. Dezember 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Tolle Prognosen von Zukunftsforschern, wie wir künftig leben und arbeiten werden. "Früher war sogar die Zukunft besser", meinte einst Karl Valentin. Alle Wissenschaftler und Politiker sehen in der Krise einen Neubeginn für die Zukunft. Die Chance auf eine gerechte Welt, auf eine neue Wertorientierung, eine mobilere, flexiblere Gesellschaft. Wie können wir uns vorbereiten? Die Entscheidungen für morgen, das ist die Krux, werden schon heute getroffen.

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   Die Zeichen der Zeit deuten 
   Die Zukunft – auf der Spur sind Zukunfts-
   forscher, die versuchen, der Spekulation von
   Hellsehern wissenschaftliche, tragfähige
   Prognosen entgegenzusetzen. Die Zeichen
   der Zeit richtig zu deuten, ist nicht einfach.
   Über die Grenzen wissenschaftlicher
   Disziplinen hinaus gilt es, Szenarien zu
   entwerfen und dabei verschiedenste
   Entwicklungen – technologische, soziale und
   wirtschaftliche – ins Kalkül zu ziehen.

   "Einen Spagat vollbringen", so umschreibt

es Professor Dr. Horst W. Opaschowski im Vorwort zu seinem Buch "Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben." Unerwartete Ereignisse können auch die besten Prognosen der Zukunftsforscher gründlich durcheinanderwirbeln.

Zukunftsforschung ist sehr wichtig
Der Zusammenbruch der Sowjetunion, die deutsche Wiedervereinigung, die aktuelle Bankenkrise – derart folgenreiche Geschehnisse sind nicht zehn, zwanzig Jahre zuvor absehbar. Zukunftsforschung machen sie nicht überflüssig – Zukunftsforschung wird für uns alle immer wichtiger. Wie wird sich unsere Welt in den kommenden Jahrzehnten entwickeln? Wie wird sich unsere Gesellschaft verändern? Wie werden wir in zwanzig Jahren leben und arbeiten?

Selbstverantwortung
Fragen, auf die es unterschiedliche Antworten gibt. In einem sind sich die Experten einig. Unsere Arbeitswelt wird sich von Grund auf verändern. Und mit ihr auch unser Alltag. In ihrer Studie "Creative Work" für das Zukunftsinstitut sprechen Zukunftsforscherin Kirsten Brühl und Unternehmensberaterin Imke Keicher vom "tiefgreifendsten Wandel der Arbeit seit der industriellen Revolution". Eine neue Arbeitskultur sei im Entstehen, geprägt von Selbstverantwortung, Wandel und Kreativität. Die Autorinnen der Studie sprechen von "Creative Work", sehen dabei "Kreativität" nicht reduziert auf künstlerische Schöpferkraft.

Kreatives Denken ist eine Fähigkeit, neue Zusammenhänge herzustellen
Unterschiedlichste Perspektiven zu integrieren, Bestehendes immer wieder zu hinterfragen – "auch sich selbst und den eigenen Lebens- und Arbeitsplan." Während die "alte Arbeit in traditionellen Strukturen schwindet, ist für viele die "neue Arbeit" noch nebulös und unsicher. Ich-AGs, flexibles Arbeiten, Multi-Jobs- all diese Arbeitsformen gibt es bereits, stellen sie eher Ausnahmen als die Regel dar. Die Umwälzungen der Arbeitswelt werden uns alle betreffen. Die Zeiten der sicheren, bequemen Lebensanstellung sind endgültig vorbei. Prognostiziert wird von den Autorinnen auch eine Neudefinition von Arbeit – so werde sie immer weniger als reine "Einkommensquelle" und immer stärker als Beziehungslieferant und Selbstverwirklichungsstätte verstanden werden.

Vier neue Trends
1. Es wird allein durch die demografische Entwicklung immer weniger Arbeitnehmer geben. Die Arbeitslosigkeit sinkt rein rechnerisch, in manchen Bereichen wird Arbeitslosigkeit herrschen, während in anderen die Nachfrage nach Fachkräften immer noch höher ist als das Angebot. Unternehmen werden noch stärker als bislang um Fachkräfte und hoch motivierte Arbeitnehmer mit Führungspotenzial kämpfen. Sie werden aktiver werben – auch ältere Arbeitnehmer und Frauen gezielt ansprechen.

2. Lebensläufe werden bunter, Karrierebrüche zur Regel. Freiberufliche Projektarbeit, Selbständigkeit, temporäre Erwerbslosigkeit und Multi-Jobbing werden für eine große Zahl von Menschen zur Selbstverständlichkeit werden. Für viele junge Menschen, die auf den Arbeitsmarkt kommen, wird es keinen Lebensarbeitsplatz mehr geben.

3. Unser Arbeitsmarkt wird global. Wir werden Sicherheit beim Umgang mit der Unsicherheit erlernen, experimentieren und flexibel reagieren.

4. Vielerorts entsteht bereits eine neue Arbeitswelt mit ganz eigenen Spielregeln – "Starre Jobdefinitionen werden sich auflösen. Besitzanzeigende Titel werden von Visitenkarten verschwinden. Projektarbeit wird Vollzeitstellen ersetzen. Geordnete Hierarchien werden sich in scheinbar chaotische Strukturen verwandeln – und Halt gebende bürokratische Regularien in schwer zu überschauende Vielfältigkeit."

Leidenschaft statt Macht – Fantasie statt Position
Auch der amerikanische Managementvordenker Tom Peters sieht einen Wandel, der sich mit unvorstellbarer Macht vollzieht. Er singt den Abgesang auf die Bürotätigkeit, wie wir sie bisher kannten – All unsere Unternehmen und Karriereverläufe werden sich in den nächsten 25 Jahren von Grund auf ändern. Arbeitsplatzsicherheit, wie wir sie in den letzten drei oder vier Generationen gekannt haben, wird es nicht mehr geben. Das ewig bestehende Unternehmen, die sich immer wieder neu erfinden, denen es gelingt, Talente für sich und ihre Ideen zu gewinnen, und die WOW-Projekte schaffen, die ein ganzes Team begeistern können. Erfolgreich sein werden die Menschen, die unternehmerisch denken, Spitzenleistungen erbringen wollen, mehrgleisig fahren und in chaotischer Zeit auch mal mit Fehlschlägen umgehen.

Leistung im Blick
Hat Peters seinen Fokus auf dem Bereich Business, so hat Opaschowski die "LEISTUNG" im Blick – und meint damit nicht nur Leistung im Beruf, sondern auch in der Familie und in Form von sozialem Engagement. Unsere Zukunft sieht er als "multiaktive Leistungsgesellschaft", zu der vier Arbeitswelten gehören:
1. Die Erwerbsarbeit mit multiplen Beschäftigungsverhältnissen.
2. Die Gemeinschaftsarbeit mit Freiwilligenleistungen für Familie und Gesellschaft.
3. Die Lernarbeit mit lebenszeitbegleitender Fort-und Weiterbildung.
4. Die Eigenarbeit mit Eigenleistungen für sich und auch mit "Arbeiten an sich selbst" zur Erhaltung von Gesundheit und Lebenszufriedenheit.

Eine neue Sinnfindung des Lebens hat begonnen. Die Menschen werden aktiv- auch ohne Bezahlung. Der klassischen Arbeitsgesellschaft geht die bezahlte Arbeit aus, nicht den Menschen die Lust auf Leistung.“So könnte der Mangel an Erwerbsarbeit  auch eine Chance für eine neue Lebensbalance sein, für fließende Übergänge zwischen Berufs- und Privatleben. Das gibt Raum für Arbeitsleistungen wie etwa Familienarbeit, Vereinsarbeit, Lernarbeit.

"Renaissance der Persönlichkeit"
Der Zukunftsforscher sieht auch eine Renaissance der Persönlichkeit bevorstehen – "Persönlichkeiten mit Charakter – nicht nur Fachwissen – halten das Unternehmen in Bewegung. Persönlichkeitsmerkmale spielen im Berufsleben des 21. Jahrhunderts eine immer größere Rolle." Verantwortung zu übernehmen, das sehen die Deutschen heute schon als wichtigste Zukunftskompetenz. Die Zeit ist jetzt reif für ein neues Bürgerbewusstsein, für eine Gesellschaft, in der wir zu Akteuren der Zukunft werden.

Neues Zusammengehörigkeitsgefühl
Auch der Zukunftsforscher Matthias Horx sieht eine Zeit des Umsteuerns anbrechen. Ein neues Bürgerbewusstsein und ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl. Würden Wachstumskräfte versagen, würden sich Menschen auch wieder mehr auf Werte und die "Substanz ihrer Lebensmodelle" besinnen und wieder näher zusammenrücken. Was die Unternehmen betrifft, so beschleunigt die Krise letztlich nur den Prozess, zukunftsfähige von nicht-zukunftsfähigen Modellen zu trennen. Die Gewinner von morgen werden positioniert. Und die unterscheiden sich von den Verlierern vor allem durch ihre Arbeitskultur, durch Innovationsfähigkeit, schnellen Informationsfluss unter den Mitarbeitern und geringes Statusdenken.

"In der Arbeitswelt der Zukunft werden Menschen wieder mehr mit Menschen zu tun haben. Da sind wir unersetzlich." Horst Köhler, Bundespräsident, Berliner Rede 2009

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Wie ist das Arbeitsklima 2030?
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38 Anmerkungen für MULTIAKTIV & KREATIV Arbeiten 2030!

  1. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigst gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  2. CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  3. Dr. Norman Wirth sagt:

    Verursacht durch weniger gute Nachrichten auf vielen Gebieten leiden die Menschen in Deutschland unter anhaltenden Unsicherheiten. Was wird die Zukunft bringen? Wie schlecht soll es noch werden? Was kommt auf uns zu?

    Diesen Fragen ist ein Seminar dreier Lehrstühle der Universitäten Chemnitz und Magdeburg nachgegangen – Prof. Dr. Gischer VWL, Prof. Dr. Helmedag VWL, Prof. Dr. Thießen, BWL.

    Die Studierenden hatten die Aufgabe, verschiedene Thesen zur Frage – „Wie leben wir 2030?“ zu erörtern.

    Folgende Gebiete wurden behandelt – Arbeitsmarkt, Rentensystem, Wohnungsmarkt, Kapitalanlagen, Technik und Finanzmarkt, Rohstoffe und Energie, Freizeit, Gesundheitssystem sowie Bildung.

  4. Dr. med. Albert Kockelmann sagt:

    Steht 2030 das Ende des Hausarztes an? Geräte zur Diagnose von Krankheiten jedenfalls werden kleiner, exakter, billiger – und einige davon wird der Patient selbst nutzen.

    Computer betreuen chronisch Kranke. Die kommenden Jahrzehnte stehen im Zeichen einer Medizin für zu Hause.

  5. RA Dr. Christine Sommer sagt:

    Im Jahr 2030 sind wir von schlauen Alltagsgegenständen umgeben, die untereinander kommunizieren. Die Technik selbst verschwindet. Ausgerechnet eine Blümchentapete schmückt die Wand des supermodernen Neubaus, in dem das Media Lab des MIT in Boston, Massachusetts seit Anfang des Jahres untergebracht ist.

    Glasfassaden und frei schwebende Etagen bestimmen hier ansonsten das Ambiente. In Leah Buechleys Forschungsbereich sieht es aus wie in einer gemütlichen, altmodischen Bastelstube. Stofffetzen und Zwirn garnieren mehrere Nähmaschinen, Farbtöpfe und buntes Papier sind auf den Werkbänken verteilt.

    Dass hier die Zukunft der Technik entsteht, wird erst erkennbar, als sich die Besucherin aus Versehen an die knallbunte Tapete mit ihren roten Blüten und dem verschlungenen Blattwerk lehnt.

    Plötzlich ertönt laute Musik. Das Berühren einer Blüte hat die Hi-Fi-Anlage gestartet. „In einer Wohnung könnten über solch eine lebende Tapete etwa die Heizung, das Licht und der Herd ein- und ausgeschaltet werden“, erklärt Buechley, die mit ihrer High-Low-Tech-Gruppe neue und traditionelle Technik verschmelzen will.

  6. Erika Ludwig sagt:

    Weil die Lebenserwartung jedes Jahr um rund drei Monate steige, erwartet Professor Ulrich Reinhardt einen verspäteten Ruhestand. "Der Eintritt ins Rentenalter wird drei Jahre später erfolgen", sagt der wissenschaftliche Leiter des BAT Forschungsinstituts in Hamburg Prof. Reinhardt.

    Schon jetzt klagen Firmen über Personalmangel. Sie werben Auszubildende mit Handzetteln oder über Facebook an. Zwar ist in Hamburg die Quote der Schulabbrecher mit sieben Prozent auf einem Tiefstand. Unternehmen beklagen aber insgesamt den niedrigen Bildungsstand.

    Sie geben Schulabgängern Nachhilfe, um sie für die Bedürfnisse des Berufs zu qualifizieren. Wissen werde zunehmend wichtiger, ist Zimmermann überzeugt – "Jeder Hochqualifizierte wird im Jahr 2030 einen Job haben.

    "Geringqualifizierte bekommen Probleme. Es läuft auf eine Zwei-Klassen-Gesellschaft hinaus!" – so Prof. Reinhardt.

  7. Alexandra Markovic-Sobau sagt:

    Wir blicken auf das Jahr 2030. Niemand vermag heute wirklich vorherzusagen, wie sich die Welt bis dahin verändern wird. Allerdings gibt es belegbare Trends, absehbare Entwicklungen und spannende Fragestellungen.

    Wird etwa die Energiewende gelungen und ein Fortschreiten des Klimawandels gebremst sein? Welchen Einfluss nehmen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Arbeit und das Gesundheitswesen von morgen? Was kommt in puncto Mobilität und Datensicherheit auf die Menschen zu?

    Wen es jemand weiss dann sind das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen..

  8. Robin Tempel sagt:

    Fach- und Führungskräftemangel, demographischer Wandel, Globalisierung und Arbeiten über Zeitzonen hinweg, permanente Erreichbarkeit für Kunden, veränderte Wertehaltungen und Lebensweisen der arbeitenden Menschen – all das stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, um Mitarbeiter langfristig halten zu können. Firmen sollen sich stärker mit künftigen Arbeitsmarkt-Trends befassen. Die TRUST-Gruppe ist bereits Nummer 1.

    Viele Führungskräfte und Beschäftigte haben Probleme mit der zunehmenden Vermischung von Beruf und Privatleben. Die Raten an psychischen Erkrankungen und Fälle von “Workaholismus” steigen. DDruck auf Firmen wächst, ein systematisches Health Care Management aufzubauen.

    • Adam Jung sagt:

      Herr Tempel,

      genau das bestätigt die Professorin Dr. Ruth Stock-Homburg, Leiterin des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement an der TU Darmstadt. Sie hat in einer Studie mit 260 Managern zeigen können, dass nicht alle Führungskräfte gleichermaßen in der Lage sind, die Möglichkeiten flexiblen Arbeitens zu Hause oder auf Reisen optimal und kreativ auszufüllen.

      Für perfektionistisch orientierte Führungskräfte wird die fehlende Trennung zwischen Beruf und Privatleben schnell zum Hemmschuh, wenn sie nicht mehr abschalten können.

      Prof. Dr. Stock-Homburg erläutert – Eine zentrale Herausforderung für Unternehmen wird darin liegen, gewisse Grenzen von Führungskräften und Mitarbeitern im Hinblick auf deren Erreichbarkeit zu akzeptieren.

      Andererseits sollten seitens des Personalmanagements die Beschäftigten hinsichtlich der Fähigkeit, mit flexiblen Arbeitszeiten und -orten umzugehen, gefördert werden.

  9. Daniela Kleinhaus sagt:

    Nicht nur wir und unser Alltag, hat sich und wird sich verändern, auch die Berufe. Es gibt bedrohte Arten und ausgestorbene Spezies, die sich an ein neues Habitat und technologische Innovationen angepasst haben.

    Vieles ist mittlerweile automatisiert. Beginnt bereits im Supermarkt, wo es Selbstbedienungskassen gibt. Oder am Flughafen, wenn der Kunde mit dem selbstgedruckten Ticket eine Schranke mit Scanner passiert.

    Immer weniger Menschen werden für Standardprozesse eingesetzt. Während früher Fließbandarbeiter durch Roboter ersetzt wurden, sind es heute die Wissensarbeiter, die durch eine Revolution aus ihrer ruhigen Existenz gerissen werden.

    Selbst Mediziner, Anwälte und Lehrer stehen bereits in Konkurrenz zur Technologie. Um für sich einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen, sind Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gut aufgehoben.

  10. Hans-Ulrich Daubner sagt:

    Allein in den letzten fünfzig Jahren gab es drei große Paradigmenwechsel.

    1. Zeiten vor dem Computer, in denen Modellbau und Handzeichnungen zum Tätigkeitsprofil gehörten.

    2. Ergänzung der Werkzeugkasten durch die digitale Animation, in dem Falzbeil und Cutter immer öfter liegen blieben.

    3. Heute sind Maschinen wie 3D-Drucker in der Lage, Modelle auf Knopfdruck auszuspucken. Und die nächste Revolution ist absehbar, wenn solche Geräte eines Tages in jedem Haushalt stehen werden.

  11. Marianne Vogel sagt:

    Viele Arbeitnehmer wechseln im Laufe eines Berufslebens mehrmals die Branche. Um bestehen zu können, gibt es eine Voraussetzung – LERNEN!

    Es sollten neue Strategien entwickelt werden, um die Weiterbildung in den Alltag zu binden. Informationen stehen permanent und auf Knopfdruck überall zur Verfügung. Und sie sind vergänglich – Was heute up to date ist, kann morgen schon überholt sein.

    DIENSTLEISTUNG, WISSEN und GESTALTUNG sind die neuen Kreativen, diejenigen, die in betrieblichen Abläufen mit Phantasie arbeiten.

    Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure bilden die Creative Class und Dienstleistungsberufe die Service Class, wie der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  12. Dominik Düster sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen,

    wer erinnert sich noch an das Arbeitsleben der 80er-, 90-Jahre? – 14 Gehälter – sechs Wochen Urlaub – sieben Stunden Arbeit am Tag.

    Das waren Zeiten. Woran schon heute kaum noch zu denken ist, wird in 20 Jahren vorbei sein. Auch die Rente mit 70 und die 60-Stunden-Wochen werden 2030 zum Alltag gehören.

  13. Kerstin Deckert sagt:

    Die Untersuchung "Demografie und Wachstum" vom Institut für Weltwirtschaft – IfW – dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung – RWI – und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung – ZEW – zeigt, dass das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen aller Bundesbürger im Jahr 2030 deutlich höher sein wird, wenn mehr Ältere eine Beschäftigung ausüben.

    Dieses Einkommen werde im Vergleich zu unveränderten Bedingungen um 10 Prozent höher liegen, wenn die Erwerbsquote insgesamt steigt und weniger Ältere arbeitslos sind.

    Die Altersgruppe 55+ muss nach einer Projektion stärker als bisher im Arbeitsleben bleiben, damit das Wohlstandsniveau in Deutschland gehalten werden kann.

  14. Heribert Zünglein sagt:

    In der Arbeitswelt der Zukunft werden sich kreative, kluge Köpfe wohlfühlen, die selbst ein Unternehmen gründen wollen. Die Menschen werden sehr hart an Projekten arbeiten.

    Genau das schweißt sie noch enger zusammen. Teamarbeit statt Einzelkämpfer ist die Errungenschaft dieser neuen Welt. Die, die wirklich etwas leisten wollen, werden es ganz nach oben schaffen. Niemand wird mehr von der Veränderung ausgenommen. Das Motto wird sein: "Ehrgeiz + Selbstverwirklichung = Erfolg!"

  15. Roland Findler sagt:

    Laut Aussage von Ursula von der Leyen wird bei der derzeitigen Entwicklung das Erwerbspersonenpotenzial bis 2025 um mehr als 6.000.000 Menschen in Deutschland abnehmen.

    • Ferdinand zu Lehel sagt:

      Aktuell gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel – aber Engpässe in einzelnen Branchen, Berufen und Regionen. Es fehlt besonders an Akademikern.

      Auch der Nachwuchs bei Fachkräften versiegt – die Attraktivität der Handwerksberufe nimmt ab.

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/05/sehr-gute-karriereaussichten/

      Bis 2025 nimmt demografisch bedingt das Erwerbspotenzial ab. Ob es dann eine nennenswerte Lücke gibt, hängt davon ab, wie entschieden gehandelt wird. Das Fachkräfteangebot kann gesteigert werden – das größte Potenzial liegt bei den Frauen.

      Deutschland hat eine Frauenerwerbsbeteiligung von über 71 Prozent – aber fast jede zweite Frau arbeitet Teilzeit. In fast allen anderen EU-Ländern ist die Vollzeitquote höher.

  16. Corina Seiller sagt:

    Sprung in die Zukunft – Berlin, Montag, 07. Oktober 2030. Lufttaxis fliegen bereits über den Potsdamer Platz? Roboter stehen in der Currywurstbude am Ku’damm?

    Prof. Horst W. Opaschowski von der BAT Stiftung für Zukunftsfragen kritisiert – "In 80 Prozent aller Visionen geht es nur darum, was technisch möglich ist". Wichtiger als Kühlschränke mit E-Mail-Empfang ist das Miteinander der Menschen. Wie wollen wir eigentlich leben? Welche Welten sind realistisch?

    Neue Studien wie etwa Opaschowskis "Deutschland 2030" beschreiben anschaulich, wie das Leben in 22 Jahren aussehen könnte. Das Ergebnis macht Mut! "Packen wir’s an"-Mentalität erwarten die Experten. Die Leistungsbereitschaft der Jugend explodiert, Frauen kommen mit Macht. Der Wunsch nach Beständigkeit wächst.

  17. Frederike von Romstedt sagt:

    Kreativität schafft Individualität – genau diese ist in Zukunft mehr gefragt denn je. Hochleistungsrechner – Quanten Computer werden viele monotone und wenig kreative Aufgaben übernehmen. Noch stellen Quanten die Wissenschaft vor viele Fragen – Technik und Medizin forschen gleichermaßen an diesem Thema

  18. Maximilian Eben sagt:

    Ein fantastisches Interview mit Brian Tracy auf deutsch.

    • Adelheid von Weser sagt:

      Eine wichtige Erkenntnis für mich – "Mit 50 haben wir noch 35 bis 45 Jahre zu leben. Wir haben mit 70 noch immer 15 bis 25 Jahre, in denen wir für uns vorsorgen sollten und das reichlich.

      Beruflich und finanziell sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen seit 25 Jahren für uns da und diese Treue haben sie mehr als verdient.

  19. [...] Kragen wirken billig. Egal ob Kent-, Haifisch- oder Tab-Kragen, alle davon sind für das Berufsleben geeignet. Einzig der Button-Down Kragen, mit seinem sportlichen Look, ist nur für entspannte [...]

  20. [...] wie Etuikleider, die Sie gut mit einer Jacke kombinieren können, eignen sich gut fürs Berufsleben – Keinesfalls durchsichtig. Mantelkleider können auch ohne Jacke getragen werden. Ein [...]

  21. [...] Karriere Auch wenn sich der Doktortitel beim Gehalt auszahlt, eine Garantie für eine schnelle Berufskarriere in der Wirtschaft ist er nicht, schreiben die Autoren Susanne Falk und Hans-Ulrich Küpper. [...]

  22. [...] Auswahl an Trends und Neuigkeiten, die für 2012 im IT-Sektor von Zukunftsforschern ausgemacht wurden. Geld verdienen geht nur in unserer Zukunft! Die [...]

  23. [...] wohnbegleitende Dienstleistungen sind ebenso gefragt wie die technische Ausstattung der Wohnung. In Zukunft leben wir [...]

  24. Thierry Gumbart sagt:

    Lebensweise der Deutschen im Jahr 2030 – Jungen in der Stadt! Alten auf dem Land! Die Gesamtbevölkerung schrumpft, während sich die Anzahl der über 80-Jährigen um mehr als 60 Prozent erhöht.

    Lebten im Jahr 2010 – 81,2 Millionen Menschen in Deutschland, werden es 2030 – 79,2 Millionen Menschen sein. Das geht aus der neuen Bevölkerungsprognose hervor, die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung – BBSR – vorlegt.

    Die Zahl privater Haushalte steigt auf 41,3 Millionen. Die Nachfrage nach Wohnraum wird in den Ballungsgebieten entsprechend zunehmen. Wegen zu geringer Bautätigkeit in den vergangenen Jahren zeichnen sich dort verstärkt Engpässe ab.

  25. [...] für diese Artikel interessiert … Unsere Persönlichkeit beeinflusst unseren Erfolg Multiaktiv und kreativ Arbeiten in 2030 . BERUF, KARRIERE und FINANZEN gehören so zusammen wie, Musikinstrumente zur Musik. [...]

  26. Benjamin Sacher sagt:

    Um in der heutigen und zukünftigen Geschäftswelt überleben zu können, sollte man einen betriebswirtschaftlichen und kreativen Kopf haben.

    Übrigens, das ist erlernbar.

  27. [...] . . Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Multiaktiv und kreativ Arbeiten 2030  Branchen mit Zukunft – welchen Beruf soll ich erlernen  Das Streben nach [...]

  28. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Multiaktiv und kreativ Arbeiten 2030. Branchen mit Zukunft – welchen Beruf soll ich erlernen. Das Streben nach [...]

  29. Stefan Reichmann sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    unsere Arbeit ist bereits heute durch den exzessiven Austausch von Informationen geprägt. Eine der brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen an IT-Experten lautet daher – Ist die Cloud sicher?

    Die Gegenfrage lautet – Sicher im Vergleich zu was? Denn die verwendeten IT-Tools sollten weder zum Sicherheitsrisiko noch zur Kommunikationshürde werden.

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