LANGZEITANGESTELLTE oder JOBNOMADE

Am 14. Dezember 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Werden unsere "Jobnomaden" nicht immer oberflächlicher, weil sie von Projekt zu Projekt springen und nichts mehr richtig können? In einer Studie der TU Dortmund wurde die Kompetenz von Jobnomaden mit denen von Langzeitangestellten verglichen. Das klare Ergebnis – Jobnomaden sind in allen Kategorien kompetenter.

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   Mehr Erfahrung mehr Kompetenz
   Es liegt daran, dass Innovation und 
   Kompetenz an jenen "Structural Holes".
   Laut Ronald S. Burt die Leere zwischen
   sozialen Gruppen – entstehen, die an
   den Gräben zwischen sozialen Schichten,
   Milieus, Branchen, Nationalitäten existieren.

   Das verantwortungsvolle Management des
   Jahres 2020 schaut sich den eigenen
   Verantwortungsbereich bewusst und immer
   wieder aus anderen Blickwinkeln an. Es
   sucht
das Gespräch mit ganz und gar

"artfremden" Personen, um aus deren Sicht- und Denkweise Ideen für die eigenen Probleme abzuleiten. Es wird genau diese "Structural Holes" mit strukturierten Innovationsmethoden gezielt überbrücken und damit für kontinuierliche Innovation im Unternehmen sorgen.

Auf Wiedersehen Langzeitangestellte – Willkommen Jobnomaden
Was heißt das für Ihre Langzeitangestellten? Geben Sie sich mit dem Ergebnis zufrieden, dass Ihre Langzeitangestellten wesentlich inkompetenter sind als jene Jobnomaden? Ein verantwortungsbewusstes Management muss handeln! Ihr Ziel soll sein, Ihre Langzeitangestellten zu Jobnomaden zu machen! Man prognostiziert, dass Sie bis zum Jahr 2020 Strategien entwickeln werden, mit denen Sie die Kompetenz Ihrer Langzeitangestellten auf das Niveau der Jobnomaden bringen. Wie geht das?

Die Renaissance des Outsourcings
Die Antwort heißt Outsourcing! Entgegen dem weitverbreiteten Negativimage als "Entlassung auf Raten" werden die Unternehmen erkennen, dass Outsourcing die Mitarbeiter in der persönlichen Entwicklung fördert und neue Entwicklungschancen gibt. Die Mitarbeiter werden diese neue Spielart des Outsourcings mehr und mehr als Chance erleben, ihre Erwerbsbiografie aktiv zu gestalten.

Dies ist heute so!
Nach einer Studie von LogicaCMG haben 97 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland Angst, wenn ihre Geschäftseinheit ausgegliedert werden soll. Fast 75 Prozent fühlen sich später bei ihrem neuen Arbeitgeber wohler. Der Grund ist einfach - Das persönliche Arbeitsumfeld bei einem Outsourcing-Dienstleister ist besser als beim alten Arbeitgeber. Dieses Jobnomadentum wird 2020 die am meist verbreitete Spielart des lebenslangen Lernens sein.

Neue Jobprofile
Statt bisheriger Productmanager brauchen Sie künftig Wissensmanager und Intrapreneure. Dies sind Menschen, deren Qualifikation es ist, unternehmensintern eine Lobby für eine Innovation zu kreieren. Sie agieren wie Entrepreneure, die kämpfen wie Start-up-Gründer, sie denken in Businessplänen und Bedürfnissen der Kunden, sie können das oft träge System großer Konzerne lesen und überlisten. Wann werden Sie die erste Stellenausschreibung für Intrapreneure herausgeben?

Lebenslanges Lernen
Das lebenslange Lernen ist eine mentale Frage. Wir sind nach wie vor geprägt vom Bild der Industriegesellschaft, in dem wir eine zeitige Lernphase haben, eine Ausbildung machen und dann einen "Abschluss" im wahrsten Sinne des Wortes, denn danach ist Schluss! Nach wie vor sortieren sich viele Hierarchien unserer Gesellschaft nicht danach, was ein Kandidat kann, sondern welchen Abschluss er hat.

Wissensbilanz prägt Börsenwert
Im Jahr 2020 werden unsere Hierarchien stark vom Können der Menschen geprägt sein. Universitäten werden Zwischenzeugnisse statt Abschlüsse ausstellen. Auch diese Institutionen werden sich bewusst werden, dass sie nur Zwischenschritte in einem lebenslangen Lernprozess sind. Unternehmen werden das Wissen ihrer Mitarbeiter bilanzierbar machen. Wir werden einen Zustand anstreben, in dem Mitarbeiter ihre Kompetenzen nicht nur bei der Bewerbung für einen Job, sondern auch in einer Anstellung jährlich nachweisen müssen. Das Wissen jedes Einzelnen geht ein in die Wissensbilanz des Unternehmens und hat direkte Auswirkungen auf dessen Börsenwert.

Tipps für konkretes Handeln – Führungskräfte
Vergessen Sie Produktmanager. Suchen Sie in Ihren Stellenausschreibungen schon
….heute nach Wissensmanagern!

Ersetzen Sie Prozesse durch Projektstrukturen. Nicht Prozesse machen Sie
….innovativ, sondern kompetente Mitarbeiter!
Führen Sie Ihre Mitarbeiter zu Structural Holes. Bewegen Sie Ihre Mitarbeiter, 20
….Prozent ihrer Arbeitszeit mit fachfremden Dingen zu verbringen, wie Google es tut.
Schließen Sie Kooperationen mit Partnerunternehmen Ihrer Wertschöpfungskette,
….um Patchworkern das Springen zu ermöglichen und sie im Blick zu behalten!
Entwickeln Sie Jobrotationssysteme für Ihre festen Mitarbeiter!
Erstellen Sie eine Wissensbilanz Ihres Unternehmens und beziehen Sie diese in
….strategische Entscheidungen ein.

Buch Empfehlung
Ven Gábor Jánszky: 2020 – So leben wir in Zukunft, 318 Seiten gebunden, Goldegg Verlag Wien, ISBN 978-3-901880-04-9, Erstauflage, 14. Oktober 2009, 21.40 Euro

Der Autor
Sven Gábor Jánszky ist Journalist und Trendforscher. Sein 2b AHEAD ThinkTank gilt als eine der innovativsten Denkfabriken Deutschlands. Auf Einladung Jánszkys treffen sich bereits seit neun Jahren die CEOs und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft. Unter seiner Leitung entwerfen sie Zukunftsszenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden 10 Jahre. Jánszky Coach Manager und Unternehmen in Prozessen des Trend- und Innovationsmanagements, führt Kreativprozesse zur Produktentwicklung und ist Redner und Keynote Speaker auf Tagungen und Kongressen.

Wissenschaftlich und zukunftsweisend kommentieren!
Was werden Sie im Jahr 2020 machen?
In welche Richtung haben Sie sich fokussiert?
Glauben Sie an eine gute Job-Zukunft?

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Zukunftsmarkt – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© mit viel ERFAHRUNG und WISSEN!
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15 Anmerkungen für LANGZEITANGESTELLTE oder JOBNOMADE

  1. CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  2. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigst gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“ Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  3. Julian Neumann sagt:

    Bis zum Jahr 2020 wird sich die moderne Berufswelt radikal ändern. Die Zeit wird immer schnelllebiger. Dann heißt es: "Beharrlichkeit statt Beständigkeit!". Unternehmen suchen Mitarbeiter, die kreative Ideen haben und nicht nur ihre Abteilung, sondern das ganze Unternehmen voranbringen.

    Ein Abschluss allein sagt wenig über die Leistung eines Mitarbeiters aus. Garanten für langfristigen Erfolg sind Beharrlichkeit, gesunde Ernährung, gutes Benehmen und der Spaß am Beruf. Niederlagen sind dazu da, um daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen, ganz nach dem Motto: "Steh auf, wenn du am Boden bist!".

    Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus?

  4. Markus Freude sagt:

    Die BÜROREVOLUTION hat begonnen. Der Politologe und Autor Markus Albers ist überzeugt – "Wir sind die erste Generation, die sich vom Schreibtischzwang befreien wird."

    Festangestellte sitzen im Jahr 2030 nicht mehr in Großraumbüros. Sie arbeiten, wann und wo sie wollen – zu Hause, im Café, am Flughafen. "Das verschafft Freiheit und Erreichbarkeit rund um die Uhr", prophezeit Albers.

    Die Generation, die mit Handy und E-Mail aufgewachsen sind, lässt sich nicht an den Schreibtisch ketten. Horst W. Opaschowski sagt dazu – "Das ist alles machbar, nur für einige wenige Führungskräfte realistisch." Seine These lautet – "Auch in Zukunft wollen junge Aufsteiger Wurzeln schlagen und das Jobnomaden-Dasein verlassen.

    Vor allem, weil die Belastung steigt." Arbeitsformel von morgen – 0,5 x 2 x 3 – die Hälfte der Mitarbeiter verdient doppelt so viel und muss dafür dreimal so viel leisten wie früher.

    Gleichzeitig verstärkt sich der Trend zu Teilzeit- und Zweitjobs. Im Jahr 2030, so die Prognose, hat jeder zweite Deutsche keine Vollzeitstelle mehr.

  5. Stephanie Leiter sagt:

    Die Welt wächst enger zusammen. Ohne Vernetzung geht nichts mehr. Bestätigt auch Daniela Sturm vom Kelkheimer Zukunftsinstitut.

    Nur wer an den globalen Datenstrom angeschlossen wird, verdient morgen noch Geld. Mailen, Online-Shopping, Internet-TV – was heute schon möglich ist, klappt 2030 dank Multimedia-Hightech noch besser.

    Bei den TRUST-Karriere-mit-Stil Seminaren erfährt man eine jede Menge über die Zukunft! Hingehen lohnt sich.

  6. Dr. Brigitte Thomas sagt:

    Mobil, flexibel, immer erreichbar – So soll der moderne Arbeitnehmer von heute sein. Heute hier, morgen dort, jeden Tag neue Menschen und neue Herausforderungen – für einige ein spannendes Lebensmodell, für andere vor allem ein immenser Druck.

    Zum Abschluss der ARD-Themenwoche 'Der mobile Mensch' diskutiert Anne Will mit ihren Gästen: Wie verändern die neuen Arbeitswelten den Berufsalltag, und welche Folgen hat das für Körper und Seele?

    Wie lässt sich so ein flexibles Leben noch mit traditionellen Werten wie Familie und Heimat vereinbaren?

  7. Günter Cramer sagt:

    Der Nomade und Schriftsteller Galsan Tschinag durchwandert jedes Jahr gemeinsam mit seinem Volk die Steppen der Mongolei. Der Manager Daniel Goeudevert hat schon dutzende Male Wohnort und Arbeitsplatz gewechselt – zusammen mit seiner Familie.

    Der Softwarespezialist Jörg Bodenbender zieht mit seinem Know-how von Projekt zu Projekt – und findet seine Heimat bei einer Freelance-Agentur. Der Journalist Alexander T. legt als "Liebesnomade" auf der Suche nach seinem persönlichen Glück mehrmals im Monat Zehntausende von Kilometern zurück.

    Die Gesellschaft von heute ist eine moderne Nomadengesellschaft. Wir sind Jobnomaden, Liebesnomaden, Werte- oder Glaubensnomaden. Wie funktioniert eine Welt, in der Mobilität zur zentralen Existenzbedingung wird?

    Was geht uns verloren? Vor allem aber: Wo liegen die Chancen eines Lebens ohne Grenzen und lebenslange Verpflichtungen?

  8. Hans-Werner von Leopold sagt:

    Weiterkommen, flexibel sein, mobil bleiben – Während Beschäftigte früher langsam und kontinuierlich in ihrem Unternehmen aufstiegen, bevor sie nach 40 Jahren in den Ruhestand verabschiedet wurden, sind Erwerbsbiografien heute häufiger von Orts-, Branchen- und Arbeitgeberwechseln gekennzeichnet.

    Kletterkarrieren sind an die Stelle von Kaminkarrieren getreten. Es gibt immer weniger klassische "Normalarbeitsverhältnisse" – also unbefristete Vollzeitstellen.

    Während 1970 noch fast neun von zehn Beschäftigten solche Stellen besetzten, ist heute jede zweite Neueinstellung nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung – IAB – befristet. Etwa 8,7 Millionen Beschäftigte arbeiten in Deutschland in Teilzeit – doppelt so viele wie noch vor 15 Jahren.

  9. RA Klaus Engel sagt:

    Arbeitssammler, Jobnomaden, Berufsartisten. Viel gelernt und nichts geworden? Das Paradox der neuen Arbeitswelt. "Wir haben die Jobs, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben“, schreibt der Autor Peter Plöger auf seiner Homepage.

    Wir, damit meint er "Arbeitssammler, Jobnomaden und Berufsartisten", die er in seinem gleichnamigen Erstlingswerk beschrieben hat. In der Arbeitswelt tauchen sie zunehmend auf, aber gesellschaftlich wahrgenommen werden sie nicht.

    Dagegen wollte Plöger etwas tun. Der Autor Peter Plöger ist selbst ein Arbeitssammler. Seine Berufsbiografie ist eine Sammlung mit Brüchen, keine zielgerichtete Karriere: Linguistik-Studium, Jobs an der Uni, ein Jahr arbeitslos, dann selbständig als Autor mit "ICH AG". Schreiben, das wollte er immer schon, aber leben kann er davon nicht, deshalb assistiert er nebenher einem Schwerstbehinderten an der Uni und gibt Theaterkurse.

    Damit personifiziert Plöger die zwar selbstbestimmte, auch selbstausbeuterische neue Klasse der "Working Poor" – "Wer jetzt noch annimmt, dass nur bei Menschen mit niedriger Qualifikation von unsicheren Verhältnissen gesprochen werden kann, irrt auf fatale Weise. Hoch qualifiziert und prekär sind zwei Begriffe, die sich nicht länger gegenseitig ausschließen".

  10. Diopl. Informatiker Markus Pantel sagt:

    "Lern was Anständiges, dann ist dir ein Job sicher."

    Das war einmal. Gute Bildung und nichts geworden – das ist heute die Realität, mit der immer mehr Hochqualifizierte zurechtkommen sollen. Sie leben mit schwankendem Einkommen, erratischen Arbeitszeiten und einer ungewissen Zukunft.

    Ihre Karrieren führen nicht mehr nach oben, sondern von der Uni ins Multijobbing, von der Akademie ins Prekariat. Gesellschaft und Staat stehen damit vor Herausforderungen, denen die jüngsten Reformen nur unzureichend begegnen. Die Politik stellt sich taub für die speziellen Probleme der hochqualifizierten "Prekären", verschlimmert sie am Ende noch.

    Das ist fatal: Denn sie ignoriert damit vielleicht die Prototypen der Arbeitswelt von morgen. Die "Arbeitssammler" bringen für Arbeit- und Auftraggeber den Vorteil eines hohen Ausbildungsniveaus mit, verzichten dabei aber auf die teuren Privilegien eines "normalen" Arbeitsverhältnisses.

    Auf ihre Flexibilität und Eigeninitiative werden wir in Zukunft nicht verzichten können. Wohin aber geht eine Gesellschaft, wohin führt eine Arbeitslandschaft, in der auch Qualifikation immer weniger vor einer unsicheren Existenz schützt?

  11. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  12. Peter Gewandt sagt:

    Erfolg im beruflichen wie privaten Bereich – danach strebt jeder im Laufe seines Lebens.

    Habt ihr euch Gedanken darüber gemacht, wie sehr der Erfolg mit der eigenen Persönlichkeit zusammenhängt?

    Genau dieser Frage widmen sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen.

    • CEO Dr. Stefani Schwann sagt:

      Herr Gewandt,

      die soziale Kompetenz spielt für Personaler bei der Einstellung von Bewerbern eine immer wichtigere Rolle.

      Diese Erfahrung habe auch ich persönlich gemacht. Ich finde das gut, dass auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen an uns weitergeben.

      Daher enthält die neue Schulungsreihe nicht nur Anregungen zum Nachdenken, sondern auch ganz praktische Tipps zur Umsetzung – DANKE.

  13. Christos Dhimitris sagt:

    Das Phänomen der Structural Holes wurde in einem guten Zusammenhang mit Arbeitserfahrung gebracht, denn gerade diese Verbindung von alten Kompetenzen und neuen Erfahrungen bringt unsere Welt voran.

    
Outsourcing mag für viele Arbeiter zunächst etwas beängstigend erscheinen, zumal man sich an die Arbeit, das Umfeld und das jetzige Leben gewöhnt hat. Aber genau das darf nicht passieren, wir dürfen uns nicht von unserer Faulheit und unserer Gemütlichkeit aufhalten lassen.

    Die Welt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten, wenn man bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen.
 Ein afrikanisches Sprichwort heißt: Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen.
 Was man damit meint, ist dass ein Mensch erst durch viele verschiedene Erfahrungen heranwächst. Und diese verschiedenen Erfahrungen macht man am besten mit Leuten, die verschieden sind und sich voneinander unterscheiden.


    Diese Diversifizierung des Umfeldes gilt auch für die Arbeitswelt. Je öfter man fremden Umfeldern ausgesetzt ist, desto öfter muss man sich neuen Aufgaben stellen.


    Genau das ist der Grund, weswegen Outsourcing in der Karriere hilft, man schafft es, neue Lösungsansätze zu finden für neue Probleme. 
Diese Kompetenzen sind unerlässlich für ein erfolgreiches Management.

  14. Alexander Margoulis sagt:

    Neue Erfahrungen können nur in einem neuen Umfeld gesammelt werden. Jahrelang die gleiche Arbeit am gleichen Arbeitsplatz führt zur Routine statt zum persönlichen Weiterkommen.

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