MEINE JOB ZUKUNFT – 2020!

Am 23. November 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Im Klassenzimmer der Zukunft wird es weder Tafeln noch Lehrerpulte geben. Bänke und Stühle werden modernen Lernlandschaften, rollenden Lerncontainern, mobilen Bühnen, Bibliotheken und Kletterwänden weichen – das prognostizierten die Experten auf der weltgrößten Bildungsmesse didacta, die 2012 in Hannover ihre Pforten öffnete; und 2013 vom 19. – 23. Februar in Köln stattfindet.

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   DIGITAL NATIVES
   Was wird die Zukunft bringen? Mit dieser
   Frage beschäftigen sich Wissenschaftler
   überall auf der Welt, und ihre Prognosen
   und Szenarien sind ebenso spannend wie
   heiß begehrt.

   Es wird im Jahr 2020 exakt acht Jahre her
   sein, dass die Generation der Digital Natives
   erstmals die Mehrheit stellt. Im Jahr 2010
   haben sie die vorher dominierende Generation
   der "Babyboomer" – Menschen, die nach dem
   Zweiten Weltkrieg in den vom Krieg
   

betroffenen Staaten geboren wurden – vom Spitzenplatz verdrängt. Acht Jahre später, erobern die Digital Natives – Personen, die mit digitalen Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3's aufgewachsen sind – die Führungspositionen.

DAS LEISTUNGSPRINZIP
Nicht deren digitale Spielzeuge bringen die größte Veränderung. Es ist ihr digitaler Lifestyle, der die Herrschaft übernimmt. Sie kennen keine 38-Stunden-Woche, keine geregelte Kaffee- und Mittagspause, keine Hausschuhe im Büro, keine Prämie oder Lohnsteigerung aufgrund langjähriger Betriebszugehörigkeit – SIE kennen das LEISTUNGSPRINZIP.

40 Prozent Patchworker versus 30 Prozent Festangestellte
Der Anteil jener Menschen, die in befristeten Verträgen arbeiten, wird bis zum Jahr 2020 auf bis zu 40 Prozent steigen. Gleichzeitig wird sich bis zum Jahr 2020 der Anteil der Selbständigen im Vergleich zu heute bis auf 25 Prozent verdoppeln und die heute dominierenden Langzeitanstellungsverhältnisse auf ca. 30 Prozent sinken. Es handelt sich dann um genau jene Zustände, die die heutige Arbeitsmarktpolitik als "prekäre Arbeitsverträge" bezeichnet: Prekär daran ist, dass weder Politik noch Gewerkschaften das Bedürfnis der Menschen nach dieser Projektarbeit sehen. Die daraus entstehenden Patchworkbiografien sind diesen Projektarbeitern keineswegs aufgezwungen. Sie verstehen Arbeit als gestaltbares Element der Selbstverwirklichung.

Individuell und flexibel
Nicht nur Partner, Kinder und Wohnorte werden zu Mosaiksteinen des individuellen Biografie-Patchworks, sondern vor allem Jobs, Tätigkeiten und Projekte. Die Honorarverträge dieser Projektarbeiter werden höchst individuell sein. Je nach persönlicher Lage werden die Arbeitszeiten flexibel vereinbart.

Werden Sie zum Magneten für "freie Radikale"
Wer diesen Projektwirtschaftstrend konsequent weiterdenkt, wird früher oder später zur Frage kommen, welche Auswirkung dies für die Kompetenz und das Wissensmanagement von Unternehmen hat. Deren zentrale Aufgabe wird dann darin bestehen, jene hochspezialisierten Experten in das Unternehmen zu bekommen, die in der Lage sind, als Innovatoren zu wirken, Spinoffs aufzubauen und als Unternehmer zu denken.

Kein Interesse an langer Bindung
Wenn die Prognose stimmt, dann haben diese Personen kein Interesse, sich stark an ihr Unternehmen zu binden. Sie kommen für ein attraktives Projekt, bleiben für zwei Aufbaujahre und ziehen weiter! Hochspezialisierte Experten werden im Jahr 2020 im Zwei-Jahres-Takt von Unternehmen zu Unternehmen springen, dort jeweils Innovationsprojekte leiten und dann weiterziehen.

Jobnomaden kommen
Sie werden zu Jobnomaden, die wissen, dass sie begehrt und teuer sind. Dies führt zu größten Herausforderungen für die Unternehmen in der Gewinnung und Bindung dieser Spezialisten, im Management des Unternehmenswissens und in der Motivation dieser Führungskräfte – Wie viel Aus- und Weiterbildungsinvestition lohnt sich für Unternehmen, wenn die Jobnomaden sowieso bald wieder weg sind? Wie behalten Unternehmen das Wissen der Projektarbeiter im Unternehmen, auch wenn diese weitergezogen sind? Und wie sorgen Unternehmen dafür, dass hervorragende Experten nach einer "Außenrunde" wieder zurückkommen?

Eine Chance für Rückkehrer
Bildlich gesprochen wird es im Jahr 2020 die Aufgabe der Unternehmen sein, als Magnet für freie Radikale zu wirken. Das "After Employment Marketing" wird seine besten Mitarbeiter magnetartig gezielt abstoßen. Es wird dafür sorgen, dass Jobnomaden eine neue Aufgabe außerhalb erhalten, dass sie gehen, "wenn es gerade am schönsten ist". Denn damit ist die Chance zur Rückkehr am größten.

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24 Anmerkungen für MEINE JOB ZUKUNFT – 2020!

  1. Petra Ramsauer sagt:

    Die didacta ist die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft. Sie findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt, derzeit im Wechsel zwischen Stuttgart, Köln und Hannover.

    Die fast 100.000 Besucher können neben Ausstellern aus den Bereichen Kindergarten, Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation und Weiterbildung bzw. Training auch ein Rahmenprogramm mit mehreren Hundert Veranstaltungen besuchen.

    Veranstalter sind neben der jeweiligen Messegesellschaft des Veranstaltungsorts seit 1999 der Didacta Verband e. V. und der VdS Bildungsmedien e. V. Die didacta ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung.

    • Dr. Antonia Huber sagt:

      Frau Ramsauer, zwei Vorträge des Deutschen Bildungsservers auf der Didacta 2012 erläutern Einsatzmöglichkeiten von Web-2.0-Elementen in den Bereichen Vernetzung, Wissenstransfer und Lernunterstützung.

      Das war hoch interessant. Ich bin froh, dass ich dieses Wissen komprimiert regelmäßig von den TRUST-Financial-Personal-Trainer bekomme.

  2. Marina Nörr-Müller sagt:

    Prof. Dr. Kruse postuliert auf der Didacta 2012 mächtige Kunden, mächtige Bürger, mächtige Mitarbeiter. Was ist mit den mächtigen Kindern?

    Wo dürfen die Schüler mitbestimmen, wie ihre Schule und ihr Unterricht aussieht? Wo lernen Sie Partizipation und Medienkompetenz? Ich glaube, dass die TRUST-Financial-Personal-Trainer darauf eine Antwort haben.

  3. Dr. Ignatz Goldmann sagt:

    Der Didacta Verband und seine Mitglieder zeigen in diesem Video, wie spannend, innovativ und leistungsfähig Bildung sein kann.

  4. Dipl.-Ing.-Inf. Rudi Sandbinder sagt:

    Die traditionellen Business-Modelle werden sich radikal ändern, das ist ganz klar. Das Veränderungstempo wird dabei noch höher sein, als in den vergangenen Jahren, schätzen die Forscher.

    Technologie, Globalisierung und demografische Faktoren werden Organisationsstrukturen und -kulturen massiv beeinflussen. Dabei werden drei Organisationsmodelle dominieren …

    - Große Unternehmen würden den Charakter kleiner Staatsgebilde annehmen

    - Sie kommen mit eigener Infrastruktur – Häuser, Schulen, Einrichtungen für Gesundheit und Freizeit – und werden eine prominente Rolle in der Gesellschaft einnehmen.

    - Klimawandel und Nachhaltigkeit werden diese grundlegenden Änderungen in den Business-Strategien beschleunigen.

  5. Dietmar Studen sagt:

    Meine Thesen zu unserer Arbeitswelt 2020 …

    - Wegen der weit verbreiteten Telearbeit leiden der persönliche Kontakt zu den Kollegen und damit die Arbeitszufriedenheit.

    - Durch Telearbeit unterstützte flexible Formen der Arbeitsorganisation sind sehr beliebt - Job Rotation, freie Mitarbeit etc.

    - Mehr als die Hälfte der Berufstätigen arbeiten bevorzugt in Unternehmen, die Telearbeit anbieten, so dass sie mindestens einen Tag pro Woche außerhalb des Unternehmens, z.B. zu Hause oder in einem Telearbeitscenter, verbringen können.

    - Virtuelle Arbeitswelten orientieren sich nicht mehr an der Jugendkultur, sondern an der Realität der 50-Plus- Generation.

    • Anna Kreuzer sagt:

      Herr Studen,

      zu Ihrer ersten These – persönliche Kontakte werden auch jetzt kaum gepflegt. Facebook, Google + und Co. "verbinden" uns mit Menschen aus der ganzen Welt.

      Andere Plattformen und Apps sollen sogar die schnelle Partnersuche ermöglichen. Persönlich halte ich die sozialen Netzwerke für sehr sinnvolle Business-Plattformen – Privates hat und hatte hier nichts zu suchen.

  6. Natalie Föhr sagt:

    Der pflegliche Umgang mit Menschen wird eine der größten Herausforderungen im Business. Im Moment kämpft die Geschäftswelt mit Engpässen beim Fachwissen sowie mit der Aufgabe, ihre Mitarbeiter durch den Wandel zu führen und dabei eine effiziente Arbeitsumgebung zu schaffen.

    Im Jahr 2020 wird die Realität anders aussehen – Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Zugleich übernehmen die Unternehmen damit eine größere Verantwortung für das soziale Wohlergehen ihrer Mitarbeiter.

    Das soziale Kapital und die Beziehungen innerhalb eines Unternehmens werden für den Geschäftserfolg immer wichtiger. Die TRUST-Gruppe praktiziert das ohnehin schon seit Jahren.

  7. Alexander K. Dibelius sagt:

    Kindern bestmögliche Bildungs- und Entfaltungschancen zu eröffnen, ist eine Aufgabe, die uns alle angeht. Ein Mangel an Bildung hat gravierende Konsequenzen für den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft. An der Bildung zu sparen, ist langfristig gesehen teuer.

    Unterschiedliche Lebensbedingungen führen zu Benachteiligung und ungleichen Chancen.

    • Jessica Brenninger sagt:

      Die Wahrheit ist hart und unersetzlich. Als Schlüsselkind bin ich selbst vom Fernseher "erzogen" worden.

      Essen – nebenbei; Trinken – nebenbei; Hausaufgaben und lernen – nebenbei. Alles passierte nebenbei, das Fernsehen beherrschte den Tagesablauf.

      Durch permanentes Multitasking habe ich nicht gelernt, mich zu konzentrieren. Das ist für die Karriere und das persönliche Weiterkommen oft ein Hindernis. Ich möchte diese Blogs allen empfehlen. Für die, die bereits an sich arbeiten, ist dieser Artikel hilfreich.

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/wissen-ist-macht/

  8. Robin Tempel sagt:

    Neue Technologien haben die Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb der Gesellschaft über die letzten Jahre grundlegend verändert. Die Generation der Digital Natives verfrachtet es in die Cloud.

    Diskutiert wird weltweit – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Sie sind immer ONLINE, VERNETZT, am Start! Das Credo der Digitale Natives lautet – "Offline bist du schon noch früh genug!" Dein Leben ist nicht im hier und jetzt, dein Leben ist, wo die anderen sind.

    Sie leben online, sie wissen was du gerade machst und zeigen auch, dass sie Anteil an deinem Leben nehmen. Sie kommentieren Aktionen, weisen auf Aktionen anderer hin und helfen tatkräftig mit, bei der kontinuierlichen Aufrechterhaltung eines virtuellen Netzwerkes.

    Hier ein interessantes Video, wie Digital Natives ihre Kinder erziehen:

  9. Elisabeth Hauk sagt:

    Der amerikanische E-Learning Experte Professor Marc Prensky sagt – "Eine Generation, die mit den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des World Wide Web groß geworden ist. Als zweite Muttersprache erlernten sie die Semantik der Browsereingaben, das Verwalten und den Umgang mit zahlreichen Daten und Formaten sowie das Recherchieren im größten Informationspool aller Zeiten."

    Menschen, die mit den digitalen Möglichkeiten aufgewachsen sind, lernen, arbeiten, schreiben und interagieren anders als noch die Generationen zuvor. Sie treffen und verlieben sich online – kommunizieren mit Menschen im Netz, denen sie real nicht begegnen würden.

    Während die Immigranten zwischen virtuell und real deutlich unterscheiden, trennen die Digital Natives off- und online nicht voneinander. Was andere als virtuell bezeichnen, ist für sie gelebte Realität.

    • Heinrich Schubert sagt:

      Frau Hauk, richtig erkannt. Sie verstehen das digitale Reich nicht nur als neues Kommunikationsmittel, sondern als sozialen Kulturraum, den sie durch Inhalte, soziale Netze und stetige Partizipation aufbauen, erobern und erhalten.

      Das Leitmedium – Internet – ist für sie ein neuer und offener Kulturwandel, der eigene Definitionen von Identität, Freundschaft und Privatheit entwickelt.

      So fühlen sich viele Digital Natives durch ihre Avatare in Second Life oder World of Warcraft zutreffender repräsentiert als durch ihre reale Person.

  10. Horst Knauer sagt:

    Die Jobwelt verändert sich jetzt schon rasant. In Zukunft werden vor allem hochqualifizierte Akademiker sehr gefragt sein. Gute Noten und viele Abschlüsse reichen längst nicht mehr, um erfolgreich in einem Unternehmen zu sein.

    Firmen-Chefs wünschen sich engagierte Mitarbeiter, die auch am Samstag und Sonntag etwas für Ihr Unternehmen tun. Projektabeit heißt das Motto. Kreative Mitarbeiter stehen unter einem guten Stern.

    Ich sehe darin eine Chance für kluge Köpfe. Wissen ist Macht! Die Unternehmen werden noch stärker um hochqualifizierte Mitarbeiter werben. Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus? Wie stellen Sie sich auf die neue Berufswelt ein?

  11. Corina Piatori sagt:

    Eine Befragung des Onlineanbieters LexisNexis, der Wirtschafts-, Finanz- und Rechtsinformationen bereitstellt, fand heraus, dass 44- bis 60-jährige Angestellte den Einsatz von Laptops in Besprechungen als störend empfinden, während die Mehrheit der unter 29-Jährigen dies als effektives Arbeiten bezeichnen.

    Moshe Rappoport, IBM-Manager erwartet deshalb künftig einen positiven Wandel in den Manageretagen. Web 2.0-Anwendungen beeinflussen nicht nur unser privates Kommunikationsverhalten, sondern auch das berufliche Umfeld – der Kommunikation, Koordination und Zusammenarbeit.

    Wer mit den neuen Möglichkeiten, sprich Social-Media, Internet … umzugehen weiß, kann enorme Vorteile in interner und externer Kommunikation erzielen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen hier. Es ist höchste Zeit, sich auf die Konsumenten und Mitarbeiter von MORGEN einzustellen – die DIGITAL NATIVES.

  12. David S. Aichenbach sagt:

    Der Begriff "digital native" wurde von Marc Prensky, einem ausgebildeten Pädagogen und Manager mit Aktivitäten im Bereich E-Learning, geprägt.

    Ein Synonym ist der Begriff "born digital" – digital geboren – welcher früher für Medien und Kunst verwendet wurde, die rein digital entstanden sind. Prensky beschreibt mit Digital Natives 2001 alle Schüler vom Kindergarten bis zum Studium.

    John Palfrey und Urs Gasser legen mit 1980 als ältestem Geburtsjahrgang von Digital Natives in ihrem 2008 erschienenen Buch "Born Digital" eine deutlichere Grenze. Es ist die erste Generation, welche von klein auf mit den neuen Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsen ist. Bestandteile ihres Lebens sind – Computerspiele, E-Mails, Internet, Mobiltelefone und Instant Messaging. Sie wurden früh damit sozialisiert. – sind gewohnt, Informationen sehr schnell zu empfangen – lieben es, parallel in Multitasking zu arbeiten – lieben den Direktzugriff auf Informationen – ziehen die Grafik dem Text vor und funktionieren am besten, wenn sie vernetzt sind – gedeihen bei sofortiger und häufiger Belohnung.

    • Vanessa Dorn sagt:

      Herr Aichenbach, genau das Gegenteil sind die "Digital Immigrants" – Menschen, die Geburtenjahrgänge vor 1970 haben. Sie …

      - drucken eher eine E-Mail aus

      - bringen eher Leute physisch ins Büro, um ihnen eine Webseite zu zeigen, als dass sie nur die URL versenden

      - drucken eher einen Text aus, um ihn zu überarbeiten

      - können sich nicht vorstellen, während man Musik hört oder Fernsehen schaut, dass man lernen kann

      • Tobias Gruber sagt:

        Wandergewerbe für Alle

        Im Wandergewerbe handeln die Betreiber lokal ungebunden mit Waren oder bieten Dienstleistungen ohne einen festgelegten Arbeitsort an. Im Wandergewerbe können die Bereiche Dienstleistungen, Warenvertrieb, Markthandel und schaustellerische Tätigkeiten unterschieden werden.

        Neben Flohmärkten sind für das Wandergewerbe die Veranstaltungsformen Kirmes, Zirkus und Volks- und Stadtfeste wirtschaftlich bedeutende Umsatzträger. Neben den Menschen entwickelt sich auch die Arbeitswelt zu einer nomadischen Form – Flexibilität wird das A+O.

        Die beruflicheTätigkeit findet ortsungebunden sowie bedarfs- und effektivitätsgebunden statt.

        Die TRUST-WI GmbH vereinigt das Wissen von Morgen mit der Technik von heute. Nach meinem Praktikum bei der TRUST-Gruppe habe ich die Welt mit anderen Augen gesehen.

  13. Milosch Reiter sagt:

    Die am häufigsten abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Deutschland sind:

    1- Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

    2- Bürokaufmann/Bürokauffrau (IH/Hw)

    3- KFZ-Mechatroniker (Hw u. IH)

    4- Verkäufer/-in

    5- Industriekaufmann/-kauffrau

    6- Koch/Köchin

    7- Friseur/-in

    8- Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel

    9- Industriemechaniker

    10- Medizinische/r Fachangestellte/r und Arzthelfer/-in

    11- Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation

    Die Liste der Top 11Ausbildungsberufe in Deutschland umfasst Berufsbilder die, der technische Fortschritt in Frage stellt. Gerade Platz 11 – Bürokaufleute – werden sich auf Nischen spezialisieren.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/11/selbstlernende-computer/

    Bereits in 8 Jahren wird diese Liste keinen der jetzt darauf enthaltenen Berufe mehr führen. Die Berufswelt wird sich ganzheitlich verändern.

  14. Adrian Scharl sagt:

    Laut einer Statistika-Studie gibt es einen klaren Trend in der Mediennutzung. Die Deutschen nutzen im Jahr 2012 durchschnittlich 80 Minuten pro Tag das Internet – auf die tägliche Zeitungslektüre entfallen weniger als 30 Minuten.

    Seit 2006 nehmen auschließlich die Nutzungszeiten von Mobil-Diensten und Internet zu, alle anderen Bereiche sind rückläufig. Die TRUST-WI GmbH informiert mit dem Newsletter regelmäßig über alle wichtigen Neuerungen und Trends. Ich kann diesen wärmstens empfehlen.

  15. [...] Kompetenz von Jobnomaden mit denen von Langzeitangestellten verglichen. Das klare Ergebnis – Jobnomaden sind in allen Kategorien [...]

  16. Martin Herfurth sagt:

    Feste Arbeitszeiten sind out – laut Auswertung der Agentur Statista legen 21 Prozent der deutschen Arbeitnehmer noch Wert auf geregelte Arbeitszeiten.

    • Alexander Margoulis sagt:

      Sehr geehrter Herr Herfurth,

      immer mehr Arbeitgeber versuchen, diesem Trend zu folgen. Die Zahl der Mitarbeiter mit individuellen Arbeitszeiten steigt.

      Immer öfters werden Gleitzeitmodelle  oder individuellere Arbeitszeiten angeboten.

  17. Irena Topfkint sagt:

    “Wir merken, dass sich die Schüler heute deutlich mehr Gedanken um ihre berufliche Zukunft machen, als ihre Mütter und Väter das in ihrem Alter getan haben. Den meisten ist klar, wie wichtig es in Zukunft sein wird, lebenslang weiterzulernen” sagt Denis Buss, Einstieg-Experte.

    Man sollte früh genug Kontakte knüpfen, um später von ihnen profitieren zu können. Die Qualifikation für eine Karriere ist wichtig – nur wer vernetzt ist, kann davon profitieren.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind ein gutes Beispiel – sie sind WELTWEIT mit ALLEN SPEZIALISTEN aus allen Branchen vernetzt.

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