ICH und MEINE ÜBERZEUGUNGSKRAFT!

Am 16. November 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Die Außenwirkung entsteht durch ein feines Zusammenspiel von Gesten, Mimik, Kleidung und Körperhaltung. Mit einigen zentralen Verhaltensregeln gewinnt jeder an Ausstrahlung und verbessert sein Charisma! Mit Freundlichkeit kommt man am weitesten. Die Sympathie ist der stärkste Instinkt des Menschen! Sympathische und freundliche Menschen haben IMMER mehr ERFOLG. Probieren Sie es mal aus, Sie werden überrascht sein.

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   Begrüßung – Den Raum betreten
   Wer schon an der Tür stehen bleibt, wirkt auf
   den Sprung oder so ängstlich, dass er sich
   eine Fluchtmöglichkeit offenhalten will. Wer
   in das Zimmer hineingeht, zeigt geistige
   Präsenz. Wichtig ist die Balance - Ein zu
   forscher Auftritt wirkt übereifrig bis
   unfreundlich.

   Rechte Hand frei halten
   Cambridge-Psychologe Prof. Dr. Keevin Dutton
   hat Personalverantwortliche gefragt, worauf
   sie bei einem Vorstellungsgespräch Wert

legen. Ein wichtiges Anliegen der Chefs war, dass der Bewerber vor der Begrüßung die rechte Hand zum Händeschütteln frei hat und nicht erst seine Unterlagen von einer in die andere Hand jongliert. "Jemanden mit freier, ausgestreckter Hand zu begrüßen wirkt offen und gut vorbereitet." Im Business ist es genau so.

Nicht zu kräftig drücken
Der Händedruck sollte kräftig und nicht bemüht männlich sein. Wer nur die Hälfte der Finger reicht, vermittelt den Eindruck, er will sich am liebsten zurückziehen. Mit der zweiten Hand jene des Gegenübers zu bedecken kann herzlich wirken, ist eine dominante Geste und gegenüber Vorgesetzten unangebracht.

Körperhaltung und Erscheinungsbild

Aufgeschlossen wirken
Ein starkes Signal für Dominanz sendet aus, "wer seine Hände in die Hüften stemmt" sagte Prof. Dr. Jessica Tracy von der kanadischen University of British Columbia. Vorgesetzten so gegenüberzutreten führt selten zum Ziel. Wichtig ist eine entspannte Körperhaltung, sie wirkt souverän. Verschränkte Arme vermitteln dabei nicht, wie oft behauptet, Distanz und sind auf jeden Fall besser als schlaff herabhängende.

Sich freundlich halten
Psychologin Prof. Tracy hat in ihren Studien festgestellt, "dass Stolz das attraktivste Signal ist, das Männer aussenden können". Wer zu betont aufrecht steht, vermittelt Aggressivität, starke Überlegenheit – und damit Arroganz.

Aussehen optimieren
Studien haben ergeben, dass attraktive Spendensammler mehr Geld bekommen und schöne Politiker als glaubwürdiger gelten. Der Tipp klingt banal, wir halten gut aussehende Menschen nun einmal für überzeugender. Regelmäßige Friseurbesuche und angepasste gepflegte Kleidung sind ein gutes Investment in die Überzeugungskraft. Wichtig ist das richtige Maß - Wer zu übertrieben elegant auftritt, irritiert.

Rosa tragen
Der Rosaton "Baker-Miller-Pink" hat erwiesenermaßen eine beruhigende Wirkung. "Er mindert den Kampfgeist so sehr, dass Sportvereine in den USA die gegnerische Kleiderkabinen nicht in diesem Farbton streichen dürfen", so Psychologe Prof. Dutton.

Kopfhaltung

Unsicherheit verbergen
Nervös ist nahezu jeder vor einem wichtigen Vortrag. Wer oft sein Gesicht berührt, zeigt dies deutlich. Mit einem unverfänglichen Gegenstand in der Hand, etwa einem Stift, lässt sich das Verhalten vermeiden – und langsam abtrainieren.

Sich geneigt zeigen
Entgegenkommend zeigen sich Menschen, wenn sich ihr Kopf im Gespräch zur Seite neigt. Forscher interpretieren dies als ein uraltes Signal - Der Mensch präsentiert seine Halsschlagader und zeigt, dass er seinem Gegenüber vertraut. Eine ähnliche Verbundenheit vermittelt, wenn Gesprächspartner die Gesten des Gegenübers nachahmen. Beides lässt sich kaum bewusst einsetzen, allerdings erlaubt es Rückschlüsse auf die Gesprächsatmosphäre.

Gesprächshaltung und Gesprächsführung

Sitzposition wählen
Ein Gespräch mit weniger vertrauten Personen ist einfacher zu führen, wenn sich beide Partner nicht direkt gegenüber sitzen. Sie wenden sich dem anderen zu, können ihn direkt ansprechen und gleichzeitig seinem Blick unverfänglich ausweichen. Ein Augenkontakt, der länger dauert, macht  Menschen nervös, er wirkt aggressiv. Wer ständig auf seine Schuhe starrt, wirkt, als möchte er etwas verstecken.

Empathie vermitteln
Menschen mögen Ähnlichkeiten zwischen sich und anderen. Fragen Sie Gesprächspartner nach Alter, Geburtsort oder Kindern, vielleicht haben Sie in derselben Stadt studiert oder Ihre Kinder sind gleich alt? Weisen Sie auf einen ähnlichen Hintergrund hin. Gemeinsamkeiten machen sympathisch - und sympathische Menschen wirken überzeugender.

Richtiges Timing finden
Nicht mit der Tür ins Haus fallen, keine zu langen Vorgespräche. Wer seine Idee zum richtigen Zeitpunkt platziert, steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie umgesetzt wird. "Nehmen Sie sich ein Beispiel an Politikern", rät Prof. Dutton. "Je näher der Wahltermin rückt, umso simpler werden die Botschaften."

In Vorträgen überzeugen
Wichtig ist nicht, Gesten oder Ausdrucksweisen dazuzulernen, "sondern nachteilige zu unterlassen", berichtet Dr. Joachim Knape, Rhetorik-Professor an der Universität Tübingen. Dazu gehören die berühmten Ähs, oder sich ständig an die Nase zu fassen. Er bescheinigt "Mit einem Wochenendkurs ist es nicht getan, nach drei Wochen haben die Teilnehmer alles wieder verlernt." Studien zeigen – Ab 35 Stunden Übung gewinnen Redner messbar an Ausstrahlung.

Gezielt üben
Wie alle Charaktereigenschaften sind auch Charisma und Überzeugungskraft zum Teil angeboren – wie die Begabung für einen bestimmten Sport. "Ohne Training wäre auch Steffi Graf keine Weltklasse-Tennisspielerin geworden", sagt Prof. Dutton. Er empfiehlt, jeden Tag seine Überzeugungskraft zu trainieren. Machen Sie Komplimente, handeln Sie Preisnachlässe aus, sprechen Sie auf einer Party fremde Menschen an.

Aufrecht sitzen
Lockere Sitzhaltung, in der Freizeit passend, im beruflichen Kontext wirkt es desinteressiert bis unhöflich. Wer sich zusätzlich oft vom Gegenüber abwendet oder mit einem Stift spielt, "vermittelt einen höheren Status, und das unbewusst", hat Psychologe Prof. Dr. Dacher Keltner von der University of California festgestellt. Auf das Gegenüber kann dies provozierend wirken. Daneben gilt – Wer beim Vortrag eines anderen auf seinem Block malt, nutzt dies meist als Konzentrationshilfe.

"Es gibt den Typus des Erfolgsoptimisten. Die große Mehrheit der Menschen besitzt so ein Urvertrauen nicht!" Prof. Dr. Michael Hartmann, Soziologe an der Technischen Universität Darmstadt

Die gute Nachricht für all diejenigen, die das "Urvertrauen" in sich selbst nicht besitzen – man kann es lernen!

"Wichtig ist die Fähigkeit, sich von Misserfolgen nicht abschrecken zu lassen, sondern sie als Herausforderung zu betrachten!" Prof. Dr. Dieter Frey, Sozialpsychologe an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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28 Anmerkungen für ICH und MEINE ÜBERZEUGUNGSKRAFT!

  1. Dr. Stephan Bauer sagt:

    Wer sein Gegenüber überzeugen will, sollte weder zu schnell noch zu langsam sprechen. Außerdem ist es hilfreich, hin und wieder kleine Pausen im Redefluss einzulegen.

    Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher nach einer Analyse der Gesprächsauftakte von mehr als tausend Telefonumfragen.

    Bei Männern ist darüber hinaus eine tiefere Stimme von Vorteil, während die Stimmlage bei Frauen keine unmittelbare Rolle zu spielen scheint, wie die Soziologen um Jose Benki vom University of Michigan Institute for Social Research auf der Jahrestagung der "American Association for Public Opinion Research" in Phoenix berichteten.

  2. Petra Ramsauer sagt:

    Jede gute Idee, jede richtige Meinung und jeder zukünftige Erfolg braucht Überzeugungskraft. Nur wenn Sie auch andere Menschen überzeugen, werden Sie erfolgreich sein. Auf welchem Wege wirken wir besonders überzeugend?

    Was das Seminar Überzeugungskraft mit TRUST-Finacial-Peronal-TrainerIn Ihnen bringt? Voraussetzungen, Techniken und Einfühlungsvermögen werden in diesem Seminar trainiert, um Ihre Überzeugungskraft deutlich zu erhöhen.

    Sie üben Formulierungen und Methoden, die es Ihnen deutlich erleichtern, überzeugend zu sein. Sie lernen Methoden kennen, Ihre Selbstsicherheit zu steigern.

  3. Sven Bartfeld sagt:

    Das Zitat … und Ihr Gewinn.

    "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel!" Bertrand Russell

  4. Prof. Dr. Ulrich Hackenberg sagt:

    Überzeugen wollen wir alle. Egal ob im Alltag oder im Business, Überzeugungskraft ist gefragt. Was überzeugt Menschen wirklich? Die Antworten haben Psychologen und Verhaltenswissenschaftler inzwischen gefunden. Nach ihren Forschungen ist die Lage sonnenklar.

    Es gibt sechs Gesetze der Überzeugungskraft, die hervorragend funktionieren …
    1 – Sympathie
    Es gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen, von anderen gemocht zu werden oder sich mit sympathischen Zeitgenossen zu verbinden. Deshalb ist Sympathie das stärkste Mittel der Überzeugungskraft.

    2 – „Wie du mir so ich dir!“
    Das von den Wissenschaftlern als Gesetz der Reziprozität getaufte Gesetz heißt nichts anderes, als dass man öfter in Vorleistung gehen sollte. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen großzügig gegenübertritt, dann behandeln Sie andere großzügig.

    3 – „Andere denken das Gleiche!“
    Wir Menschen vertrauen dem Urteil von anderen. Je mehr wir erfahren können, was andere über Produkte denken, desto mehr lassen wir uns in unseren Kaufentscheidungen verleiten.

    4 – Geradlinigkeit „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“…
    … sagte der erste deutsche Bundeskanzler. Die Wahrheit sieht anders aus. Die meisten Menschen haben Probleme damit, wenn sie gemachte Zusagen nicht einhalten.

    5 – Autorität
    Menschen lassen sich von Autoritäten leichter überzeugen. Autorität hat man und soll sie auch demonstrieren. Ein Grund, weshalb Piloten überall auf der Welt Uniformen tragen.

    6 – Exklusivität
    Die Menschen lieben alles, was selten ist. Entweder nur für kurze Zeit erhältlich oder nur wenigen Menschen zugänglich. Aus diesem Grunde sind Diskotheken mit den strengsten Türstehern immer am begehrtesten.

    • Nathan Fiedler sagt:

      Autorität entsteht kulturell – Jede Autorität ist inszeniert, ihre Entstehung  ist ein kultureller Vorgang, kein biologischer. Auch bei Tieren entsteht Rangordnung sozial – kein Tier legt bei der Geburt seinen Platz in der Rangordnung fest. 

      Autorität entsteht, sie passt sich mit jedem sozialen Ereignis an. Wenn die Entstehung beabsichtigt wurde, kann man sagen, sie ist konstruiert. Sie können aufgebaut werden.

      Elite-Schulen, Management-Trainings und Trainer tun genau das. Bis jetzt ist damit keiner so erfolgreich wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Vom Schüler bis zum Top-Manager, jeder schafft es zu seiner Wunschpersönlichkeit.

  5. Klaus Ragotzky sagt:

    Erfolgreiche Persönlichkeiten zeichnen sich durch Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und Charisma aus. Diese Eigenschaften sind nicht angeboren, sondern sie entstehen vor allem durch Feedback und gezielte Entwicklungsarbeit.

    Erforschen und nutzen Sie Ihr eigenes charismatisches Potenzial. Erfahren Sie in einem kleinen Teilnehmerkreis bei TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, wie Sie andere für sich und Ihre Ideen gewinnen. So können Sie gerade in herausfordernden Kommunikations- und Verhandlungssituationen besser punkten.

  6. Gordon Grundler sagt:

    Was tut man als Mensch, der vor dem Sprechen denkt, unter Menschen, die vor dem Denken sprechen – und sich damit auch noch durchsetzen?

    Drei Strategien – Erstens sollten Sie, wann immer es geht, Ihre Zweifel mit sich selbst ausmachen. Bilden Sie Ihren klaren Standpunkt vor einer Debatte, und vertreten Sie ihn so überzeugt wie möglich.

    Zweitens können Sie die Meinungstrommler immer wieder nach Fakten fragen – "Welche Belege gibt es dafür, dass …?" Drei, vier solcher Fragen, die schwammig beantwortet werden, können die Gruppenmeinung drehen.

    Und drittens bleibt Ihnen die Chance, Ihre Standpunkte schriftlich mitzuteilen.

    • Dipl. Psych. Walter Nanneder sagt:

      Herr Grundler, Ihr dritter Vorschlag ist in einer Debatte wenig sinnvoll. Analysiert man eine Diskussion, stellt man fest – Emotionen kommen an! Sprechen vor einer großen Menge ist wie ein Telefonat mit vielen Einzelnen.

      http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/04/telefonmarketing/

      Diese Punkte berücksichtigt, bestätigt sich die Ausführung von Herrn Prof. Dr. Hackenberger, 2 Kommentare über Ihrem. Es ist immer die Emotion, die die Menschen aufnehmen, nie das Faktum.

  7. Dr. Monika Galba sagt:

    Überzeugende Kommunikation ist weder reiner Zufall noch eine seltene Gabe, die nur Auserwählten vorbehalten ist. Vielmehr lässt sich das altbekannte "Reden wie mit Engelszungen" gezielt erlernen und ein findiger Rhetoriker hat selbst bei kritischem Publikum immer noch ein zuverlässiges Vortrags-Ass im Ärmel: die Überzeugungspsychologie.

    In wissenschaftlich fundierten Untersuchungen hat diese längst schon Antworten auf die Frage gefunden, unter welchen Umständen Menschen besonders schnell bereit sind, sich auf die Vorschläge, Ideen und Angebote ihres Gesprächspartners einzulassen.

    Die einfache Erklärung – Meist sind es jahrelang anerzogene Handlungsmuster, die uns dazu bringen, bestimmten Dingen zuzustimmen oder sie abzulehnen. Bei TRUST-Financial-Personal-TrainerIn lernt man all das.

  8. Dipl.-Ing. Andreas Raschdorf sagt:

    Viele Unternehmen versinken im Mittelmaß. Sie bieten das, was andere auch bieten. Auf den dicht besetzten Märkten von heute genügt das nicht mehr. Durchschnittsprodukte zu Durchschnittspreisen mit Durchschnittspersonal führen im Verdrängungswettbewerb geradewegs ins Abseits.

  9. Dr. Martina Kaluza sagt:

    Der Mensch lebt in Gemeinschaft mit anderen Menschen und nur in Gemeinschaft können bedeutende Dinge geschaffen werden. Wenn wir etwas als richtig oder bedeutend erkannt haben, bedürfen wir zur Umsetzung der Unterstützung unserer Umwelt.

    Daher braucht jede gute Idee, jede richtige Meinung und jeder zukünftige Erfolg besonders auch eines – Überzeugungskraft.

    Auf welchem Wege wirken wir besonders überzeugend? Wie können wir Ansichten, Forderungen oder Visionen überzeugend einem Gegenüber vermitteln? Wie stärken Sie Ihre Überzeugungskraft? Die Antworten hierauf, gibt Ihnen der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  10. Jürgen Kotulla sagt:

    Verkäufer sollen nicht nur über Fachwissen und Verkaufstechniken verfügen, sondern auch mit persönlicher Ausstrahlungskraft und mentaler Stärke begeistern.

    Gleichzeitig steigen die Anforderungen der Kunden und durch Wettbewerbsdruck. Der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigt detailliert, wie man diesen Spagat bewältigen und Stress in positive Verkaufsenergie umwandeln kann.

  11. Henry Rauhe sagt:

    "Überzeugungskraft ist die Kunst, eine Sache so einseitig darzustellen, daß man alle anderen Seiten vergißt." – Ron Kritzfeld – *1921, dt. Aphoristiker

    Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und Charisma – zeichnen die erfolgreiche Persönlichkeit aus. Bei einigen ist diese angeboren, bei vielen muss sie erlernt werden. In einem begrenzten Teilnehmerkreis, wie ich andere für mich und meine Ideen gewinne, habe ich das bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt. Hätte nicht gedacht, dass es so EINFACH ist.

  12. Joachim Becker sagt:

    Gibt es für einen festen Händedruck einen Standard? Tatsächlich! Psychologen der Universität von Alabama – USA – fanden es heraus. Während die Augen Blickkontakt suchen, wird die Hand des anderen umfasst, kräftig und ausdauernd gedrückt. Sie galten als extrovertiert, gewissenhaft, verträglich, emotional positiv gestimmt, offen und zugewandt.

  13. Toni Althammer sagt:

    Jeder, der vor einem Vostellungsgespräch steht, ist nervös. Hier geht es weniger ums Fachwissen als vielmehr um die Überzeugungskraft. Nur der Bewerber, der den Personalverantwortlichen am meisten überzeugt hat, bekommt die Stelle.

    Der erste Eindruck nimmt eine bedeutende Stellung ein. Für den Anfang ist es hilfreich, Bücher zum Thema Vorstellungsgespräche zu kaufen. Mir hat es sehr geholfen, vor dem Spiegel zu üben.

    Sprechen Sie frei, laut und deutlich. Sie können natürlich auch mit einem Freund ein Vorstellungsgespräch üben. Sie lernen nur in der Praxis! Je mehr Vorstellungsgespräche Sie haben, desto besser. Andere zu überzeugen, ist fürs ganze Leben wichtig. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

  14. Dipl. hist. Jan Hübner sagt:

    Charlie Chaplin, hat zu seinem 70. Geburtstag ein fantastisches Gedicht verfasst. Es liest sich wie eine Kurzfassung einiger Blogartikel. Am Ende jedes Kommentars finden Sie den Link zum nächsten Artikel.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man “authentisch sein”.

    Als ich mich wirklichselbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man“Selbstachtung”.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/08/bessere-ergebnisse-durch-fehler/

  15. Dieter Kloiber sagt:

    Seien Sie charmant, wenn Sie überzeugen wollen! Albert Camus beschreibt die Kunst der Überzeugung treffend -"Charme ist eine Art und Weiße, ein "ja" zu erhalten, ohne eine klare Frage gestellt zu haben."

  16. Friedrich Heidenreich sagt:

    Ein hilfreiches Indiz für Sympathie liefern unsere Augenbrauen. Achten sie in Zukunft darauf, ob sich die Augenbrauen ihres Gegenüber heben oder zusammenziehen.

    Wenn sich die Augenbrauen heben, ist das ein Zeichen für Sympathie. Diese Reaktion kommt direkt vom lymbische System – unserem Urhirn.

  17. [...] Beharrlichkeit hilft immer Für viele Menschen bedeutet reich sein, immer genug Geld zu haben, für andere, im Luxus schwelgen. In kurzer Zeit richtig reich werden kann man sowieso nicht, das sollte einem klar sein. Daher braucht man einen langen Atem, viel Ausdauer und einen unbändigen Optimismus, um die Zeit zu überbrücken, bis    die Bemühungen Früchte tragen und das große Geld fließt. [...]

  18. Lukas Bartfeld sagt:

    Spiegelneuronen sind Gehirnzellen, mit denen wir über die Sinneswahrnehmung schnell komplexe Zusammenhänge lernen. Zum Beispiel sind Greifen und Kratzen fast die gleiche Bewegung. – im Gehirn aber als 2 Aktionen gespeichert.

    Das tolle an den Spiegelzellen ist, sie werden aktiv, wenn man etwas tut UND wenn man sieht, hört,… wie jemand was tut.

    Spiegeln beschleunigt erlernen von komplexer Motorik. Besonders interessant ist, das Neuron aktiviert eine ganze Tätigkeit – wenn man es unterbricht – wird im Gehirn die ganze Tätigkeit assoziiert.

    Dieses Lernen passiert mit jedem Sinneseindruck. Bei Menschen sind Spiegelzellen im Bereich des Sprachzentrums besonders aktiv. Lassen Sie sich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie Sie das volle Potenzial Ihres Gehirns nutzen. 

  19. [...] Neben viel Mut zum Risiko sollten Disziplin und eine große “Portion” Beharrlichkeit vorhanden sein. Mit viel Fleiß lässt sich ein Unternehmen gut [...]

  20. [...] nutzen und erkennen – Machen Sie den nächsten Step! Besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Justieren Sie Ihren Erfolg neu, meist reicht nur eine kleine [...]

  21. Rudolf Steinmann sagt:

    Nach den Worten eines US-Präsidenten – überschlagen sich die Freunde wenn man erfolgreich ist – wenn man erst einen Misserfolg hat, dann freuen sie sich wirklich.

    Je überzeugender wir auftreten desto eher werden wir akzeptiert – wer akzeptiert wird, kann auf solche "Freunde" getrost verzichten.

  22. [...] Philosoph Epiktet, 2. Jahrhundert n. Chr. Es geht beim Image um die Außen-Wirkung und die Gefühle, die andere damit verbinden. Unser Umfeld verpasst uns [...]

  23. [...] Sonja Bischoff. Die Professorin untersucht seit Mitte der 1980er Jahre den Zusammenhang zwischen Aussehen und Karriere. In der Langzeitstudie “Wer führt in – die – Zukunft? Sie stellt [...]

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