PERSÖNLICHE LEISTUNGSKURVE!

Am 28. September 2012, in Magazine, von Güneri Emelie

Ihre persönliche LEISTUNGSFÄHIGKEIT ändert sich im Laufe des Tages sehr stark. Um Konzentrations- und Motivationstiefs zu vermeiden, passen Sie Ihren Arbeitsplan der persönlichen Leistungskurve an – Und das ist ganz einfach.

.
Ihre BELOHNUNG für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N

.

   Die klassische Leistungskurve
   Die durchschnittliche Leistungskurve trifft auf
   die meisten Menschen zu. Sie steigt morgens
   steil an und erreicht vormittags 09.00 bis
   12.00 Uhr den Höhepunkt. Sie sackt über
   Mittag bis zum Spätnachmittag ab, um gegen
   Abend 17.00 bis 19.00 Uhr nochmals
   anzusteigen. Der Höhepunkt vom Vormittag
   wird nicht mehr erreicht.

   Um diese Leistungskurve auszunutzen,
   sollten Sie die wichtigsten Aufgaben im
   Leistungshoch am Vormittag erledigen.

Weniger wichtige Tätigkeiten und Routinearbeiten sind in den Nachmittag zu verlegen. Ihre persönliche Leistungskurve kann erheblich von der durchschnittlichen Leistungskurve abweichen. Falls Sie Ihre persönliche Leistungskurve nicht genau kennen, lohnt es sich, diese ein paar Tage zu beobachten und zu dokumentieren.

Verlauf einer klassischen Leistungskurve
07.00 bis 09.00 Uhr – Sie kommen physisch und mental schnell in Schwung. Erledigen Sie in dieser Zeit am besten Routineaufgaben oder planen Sie Ihren Tag.

09.00 bis 12.00 Uhr – Jetzt erreichen Sie Ihre Höchstform. Sie sind konzentriert, gut gelaunt und können sich Dinge sehr gut merken. Wenn Sie Aufgaben haben, die Ihren vollen Einsatz fordern, ist jetzt die beste Zeit dafür.

12.00 bis 15.00 Uhr – Jetzt ist erst einmal Erholung angesagt. Ihr Körper soll sich regenerieren. Eine gute Zeit für die Mittagspause oder einen Spaziergang. Achten Sie beim Essen auf leichte und gesunde Kost. In diesem Tagesabschnitt fordert die Arbeit extra Aufwand. Am besten Sie erledigen jetzt Routine-Aufgaben oder nutzen die Zeit für Meetings.

15.00 bis 19.00 Uhr – Jetzt geht Ihre Leistungskurve wieder nach oben. Dies ist eine gute Zeit für Aufgaben, die Ihre volle Konzentration und Aktivität fordern, wie z. B. Konzepte entwerfen oder Präsentationen durchführen.

19.00 Uhr und später – Wenn möglich nutzen Sie diese Zeit für Entspannung und Stressabbau. Wenn Sie noch arbeiten, können Sie diese Zeit gut für WEITERBILDUNG und Recherche nutzen.

21.00 bis 5.00 Uhr – Ist der Körper auf Schlaf programmiert. Ab 3.00 Uhr morgens – zugleich auch der tiefste Punkt des Tages -  wacht der Organismus langsam auf und bereitet sich auf den Tag vor. Jetzt beginnt alles von vorn.

Wenn Sie systematisch Rücksicht auf Ihre Leistungskurve nehmen, können Sie "Tiefpunkte" gezielt für Erholung nutzen. Damit verlieren Sie keine produktiven Phasen und sind entsprechend Ihrer Leistungskurve fit, wenn's los geht.

Rote Linie – Klassische Leistungskurve mit drei Mahlzeiten am Tag.
Blaue Linie – Verbesserte Leistungskurve mit fünf Mahlzeiten am Tag.

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – NESTLÉ

Abendmenschen – Sind selten!
Sie schlafen spät ein, sind früh morgens nicht munter und haben zur frühen Stunde weder Appetit noch sind Sie besonders gesprächig? Treffen diese Fragen größtenteils auf Sie zu? Dann sind Sie ein Abendmensch.

Als Abendmensch sollten Sie wichtige, komplexe oder geistig anstrengende Aufgaben im Leistungshoch am Nachmittag erledigen. Routineaufgaben am besten morgens erledigen, um in die Gänge zu kommen. Komplexe Aufgaben, die am nächsten Morgen auf Sie warten, schon am Abend vorbereiten.

Morgenmenschen – Sind die meisten!
Sie werden oft vor 21.00 Uhr müde, Gäste sind Ihnen abends nicht so willkommen. Sie sind fit beim Wecken und sofort ansprechbar. Treffen diese Fragen größtenteils auf Sie zu? Dann sind Sie ein Morgenmensch.

Als Morgenmensch sollten Sie früh Ihren Arbeitstag beginnen. Die Stunde vor dem Eintreffen Ihrer Kollegen oder Mitarbeiter nutzen, um in Ruhe wichtige Arbeiten zu erledigen und Routinearbeiten nachmittags anpacken. Was Sie morgens nicht schaffen, bleibt liegen.

Kommentare schreiben von Karriere- zu Karriere Menschen!
Was für ein Menschentyp sind Sie?
Haben Sie schon die TRUST-Karriere-mit-Stil Seminare besucht?

Ist Ihr ZIEL – Karriere?
.
Regelmäßiger Datenabgleich - Schnell, Automatisch und Einfach - TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
                             J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Karriere-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Karriere-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.

Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR Code
.

51 Anmerkungen für PERSÖNLICHE LEISTUNGSKURVE!

  1. Prof. Dr. Sieglinde Gmelch sagt:

    Ein Viertel aller Kinder und Jugendliche sowie über die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig, mit steigender Tendenz.

    Obwohl das Angebot an hochwertigen Lebensmitteln noch nie so groß war. Ebenso groß ist das verführerische Angebot von Fertigkost, von angeblich so gesunden Müsli-, Milch- und Schokoriegeln, Energiedrinks, Hamburgern und Fritten.

    Wir wissen viel über Ernährung und setzen es nicht um. Wir essen uns krank und sind verstrickt in die gegensätzlichen Botschaften – Konsumieren ist großartig – Übergewicht ein Makel!“ Unser größtes Ernährungsproblem ist heute eine „unausgewogene Überernährung“. Wir essen von manchem zu viel und von vielem zu wenig. Wir essen zu fett, zu süß und insgesamt zu nährstoffarm.

    Wir muten unserem Organismus über die Nahrung mehr Energie zu als er verwerten und verarbeiten kann. Bedauerlicherweise verfügt unser Körper über keine unmittelbare Rückmeldung, ob bestimmte Nahrungsstoffe in einem zu hohen oder einem zu geringen Maß zugeführt werden. Die Folgen einer Fehlernährung machen sich erst nach Jahren bemerkbar. Verstärkt durch Bewegungsmangel, belastet Übergewicht die Wirbelsäule, Knochen und Gelenke und ist für Leistungsschwäche ebenso verantwortlich wie für chronische Müdigkeit oder Erschöpfung.

    An den Zivilisationskrankheiten Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Rheuma, Gallensteinen oder Gicht sowie an Herz-Kreislauf- und bösartigen Erkrankungen ist Übergewicht ursächlich beteiligt. Im psychischen Bereich führt Fehlernährung zu Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit oder mangelndem Selbstbewusstsein und depressiven Verstimmungen.

    • Dr. Ingrid Kramer sagt:

      Frau Prof. Gmelch,

      wie recht Sie haben, dabei wissen die meisten Erwachsenen nicht, dass sie falsch essen. Ernährungsverhalten wird in der Kindheit geprägt. Eltern interpretieren das Schreien ihres Säuglings oft als Zeichen von Hunger.

      Obwohl das Kind, weil es Angst hat, Trost und Zuwendung braucht, bekommt es etwas zu essen. Traurigkeit wird mit Schokolade behandelt, Unruhe mit Süßigkeiten. Nahrung wird zur „Pauschalantwort auf alle negativen Gefühle“.

      Kein Wunder, wenn wir später als Erwachsene Konflikt-, Stress- oder Angstsituationen fälschlicherweise als Hunger deuten. Die kindliche Prägung unseres Ernährungsverhaltens als Ursache zunehmender Gewichtsprobleme ist eine Seite – Die phänomene Umwelt, Stress und Bewegungsmangel die andere.

      Hier können die TRUST-Financial-Personal-Trainer großartig helfen.

  2. RA Martina Fischer sagt:

    „GESUND FRÜHSTÜCKEN als BASIS für die GEISTESKRAFT!“

    Unser Frühstück ist besonders wichtig – JA DIE WICHTIGSTE MAHLZEIT überhaupt – für einen guten Start in den Tag. Über Nacht hat der Körper seine Energiereserven verbraucht und der Blutglukosespiegel ist gesunken.

    Um gute geistige sowie körperliche Leistungen zu erbringen, sollen die leeren Speicher schnell wieder gefüllt werden – mit einem kohlenhydrathaltigen Frühstück wie Brot aus vollem Korn oder Frühstücksflocken.

    Ich bin neidisch auf die TRUST-Mitarbeiter, denn diese lernen regelmäßig den Umgang und Zusammenhang von Essen und persönlicher Leistung.

  3. Dr. Erich Seeger sagt:

    Für ein erfolgreiches Persönlichkeitsmanagement ist das persönliche Ernährungsverhalten der wichtigste Baustein, ja wichtiger als Fachwissen oder Sozialkompetenz.

    „Der MENSCH IST, was er ISST!“

    Gemessen an der Fülle der heute angebotenen Nahrungsmittel und an der Fülle der veröffentlichten Empfehlungen über eine „gesunde“ Ernährung in Illustrierten, Rundfunk und Fernsehen, sollten wir ein Volk gesunder, schlanker und langlebiger Menschen sein.

    Die Statistik offenbart das Gegenteil. Laut WHO – World Health Organisation – sterben in den kommenden Jahren weltweit mehr Menschen an den Folgen von Überernährung und Bewegungsmangel als an den Folgen von Unterernährung.

    Ernährungsbedingte Krankheiten und Stoffwechselstörungen im Gefolge von Übergewicht verursachen in Deutschland jährlich höhere Kosten – 33 Milliarden Euro – als Herz-Kreislauf-Erkrankungen – 27 Milliarden Euro – Ernährungsbericht.

  4. Prof. Dr. Thomas Schwarz sagt:

    Verhalten Sie sich skeptisch gegenüber so genannten „Patentrezepten“. Die „eine, für alle richtige Ernährung“ gibt es nicht. Hören Sie auf Ihren Körper. Finden Sie heraus, was Ihnen gut tut.

    Lassen Sie sich nicht zu Speisen oder Getränken überreden, die Sie nicht mögen, oder von denen Sie wissen, dass Sie ihnen nicht bekommen. Bekennen Sie sich zu persönlichen Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungs- oder Genussmitteln.

    Machen Sie sich nicht zum Sklaven einer Kalorientabelle, damit schaffen Sie sich nur zusätzlichen Stress, vor allem, wenn Sie Ihre Vorgaben nicht einhalten. Wenn Sie „sündigen“, tun Sie es mit Überzeugung und ohne schlechtes Gewissen. Schlemmerei ist eine entschuldbare Sünde, so lange sie nicht zur Regel wird.

    Freuen Sie sich am erlebten Genuss. Essen Sie am folgenden Tag bewusst etwas weniger und bauen eine zusätzliche Bewegungseinheit ein. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen. Essen Sie bewusst. Die gesündeste Ernährung verfehlt ihren Sinn, wenn Sie lustlos, hastig oder im Stehen essen. Lassen Sie sich durch nichts und niemanden beim Essen hetzen. Genießen Sie und schalten Sie dabei Ihren Verstand nicht aus. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie essen und lesen Sie dabei nicht Zeitung oder sehen fern.

    Essen Sie nie aus Kummer oder Enttäuschung oder um sich über einen Misserfolg hinweg zu trösten. Essen Sie nicht aus Langeweile oder weil andere essen oder weil Sie gerade nichts anderes zu tun haben.

    Verfahren Sie nach dem Prinzip …
    „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann!“

    Essen Sie sich gerade beim Frühstück satt, dann sind Sie am besten vor Hungerattacken geschützt.

  5. RA Dr. Christian Sommer sagt:

    Unser Gehirn macht nur einen kleinen Teil unseres Körpergewichts – etwa 1.5 Killogramm – aus und steuert sämtliche Körperfunktionen. Deshalb verbraucht es viel Energie – fast ein Viertel der täglichen Kalorienmenge.

    Damit unser Kopf Leistung bringen kann, sollten wir regelmäßig und nicht zu viel auf einmal essen, mit einem Power-Frühstück in den Tag starten und unsere Nahrung schonend zubereiten, das ist wichtig. Regelmäßig essen ist der beste Garant für eine konstante Leistung!

    Da das Gehirn keinen Energiespeicher hat, soll es regelmäßig mit Nachschub versorgt werden. Dabei ist die Verteilung der Kalorienaufnahme über den Tag für die geistige Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. 

    Als ich das alles bei dem TRUST-Financial-Personal-Trainer gelernt habe, fiel es mir wie Schuppen vor den Augen, warum es bis jetzt nicht so recht mit der Leistung geklappt hat.

  6. Michael Gröbe sagt:

    Die meisten Menschen kommen mit fünf Mahlzeiten am Tag gut zurecht. Ein erstes und ein zweites Frühstück am Vormittag, ein Mittagessen, eine Zwischenmahlzeit am Nachmittag und ein Essen am Abend.

    In den Frühstück, zweiten Frühstück und Mittagessen sollten immer Kohlenhydrate enthalten sein. So bleibt der Blutglukosespiegel relativ konstant, das Gehirn wird gleichmäßig mit Energie versorgt und starke Leistungsschwankungen im Tagesablauf werden verhindert. Wie wäre es mit einer leckeren Brotmahlzeit zum Frühstück und am Abend frischer Salat mit Eier, Fisch oder Hähnchenfleisch?

    Mittags genießen Sie ein köstliches Kartoffelgratin, und zwischendurch ein fruchtiges Müsli oder knackiges Rohkost – Obst und Gemüse.

  7. Dipl.-Ing. Daniele Gruber sagt:

    Essen und trinken Sie mit Genuss und Freude. Freuen Sie sich auf ein gutes Essen, genießen Sie das Ambiente eines schön gedeckten Tisches und appetitlich angerichtete und dekorierte Speisen.

    Lebensmittel sind Genussmittel. Gestalten Sie Ihren täglichen Speiseplan mit „Würze“. Genuss braucht Muße, Konzentration und das Wissen um das rechte Maß. Die besten Speisen und Gerichte, die edelsten Weine verlieren ihren Reiz, wenn Sie sie nicht genießen.

    Machen Sie Essen und Trinken zu einem sinnlichen Vergnügen – Sie erhöhen damit Ihre körperliche und psychische Stress-Stabilität. Dann klappt es auch mit der LEISTUNG!

    Ist nicht einfach, sich umzustellen, von UNGESUND zu GESUND. Die TRUST-Financial-Personal-Trainer sind hier die beste Stütze.

  8. Dr. Oliver Müller sagt:

    Apropos LEISTUNGSSCHWANKUNGEN – Flüssigkeitsmangel ist die Ursache von Kopfschmerzen, Leistungsminderung und Konzentrationsstörungen. Trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit, bei anhaltendem Stress auch mehr.

    Bevorzugen Sie unbehandeltes Wasser – Wasser aus dem Wasserhahn. Gut geeignet sind Früchte- und Kräutertees, solange sie nicht gesüßt werden. Alle sprudelnden Mineralwässer sind mit Kohlensäure versetzt. Damit führen Sie Ihrem Körper ständig Säuren zu, es kann zu einer Übersäuerung des Organismus kommen.

    Fertige Limonaden-Getränke sind mit ihrem hohen Zuckeranteil verborgene Dickmacher und schaden den Zähnen und den Knochen – Osteoporose. Auch Fruchtsäfte sind nicht zuckerfrei. Kaffee und schwarzer Tee wirken harntreibend und führen zu Flüssigkeitsverlust.

    Wenn Sie viel reden, sollen Sie entsprechend mehr trinken. In klimatisierten Räumen verliert Ihr Körper über Haut und Atmung mehr Flüssigkeit als in natürlich belüfteten. Ein heller Urin zeigt an, dass Sie genug trinken. Verteilen Sie die Flüssigkeitszufuhr möglichst gleichmäßig über den ganzen Tag. Stellen Sie sich morgens eine Flasche Wasser auf den Schreibtisch, die bis Mittag ausgetrunken sein soll. Achten Sie auf Ihren Alkoholkonsum. Bewahren Sie sich alkoholische Getränke als Genuss für besondere Gelegenheiten auf.

  9. Dr. Siegfried Meier sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit zu steigern.

    Vollwertige, bedarfsgerechte Ernährung und eine gesunde Lebensweise bewirken Wunder und auf die Dauer zahlen sie sich aus. Eine gesunde, vollwertige Ernährung ist für die heutigen „LEISTUNGSMENSCHEN“ von besonderer Bedeutung. Dazu brauchen sie entsprechendes Wissen über die wichtigsten Nährstoffe und die Lebensmittel, in denen diese enthalten sind.

    Wer sich richtig ernährt, braucht auch in seiner Karriere kein B-Vitamin von außen. Eigen erbrachte Leistungen sind für das eigene Selbstbewusstsein der beste Kick. Im Bereich der Spitzenleistungen stehen einem Fachleute zur Verfügung, die eine individuelle Ernährungsberatung durchführen wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    Wer mit Nachwuchsführungskräften arbeitet, kann ihnen schon im Grundlagentraining die Grundsätze einer leistungsoptimierten Ernährung vermitteln.

  10. Dr. Andrea Huber sagt:

    Neurowissenschaftler bestätigen heute, was von Vertretern der Naturheilkunde bereits seit Jahrhunderten praktiziert wird. Die tägliche Ernährung hat einen direkten Einfluss auf die Blockierung oder Optimierung unserer GEISTGEN Leistungsfähigkeit.

    Ob modernes „Brainfood“ oder alte Ernährungsheilkunde – Wichtig ist nicht nur, welche Nahrungsmittel wir zu uns nehmen, sondern auch wie oft und in welchen Mengen. Vom Schulkind bis zum Angestellten. Alle haben viel geistige Arbeit zu leisten. Sie verbringen den halben oder ganzen Tag in der Schule, Hörsaal oder im Büro und weitere Stunden am Schreibtisch mit Hausaufgaben, Referaten oder Vorbereitungen.

    Gleichzeitig klagen immer mehr Menschen über kurze Aufmerksamkeitsspannen und Konzentrationsprobleme im Beruf. Ebenso steigt die Anzahl der Kinder, bei denen Hyperaktivität, geistige Abwesenheit und schulische Teilleistungsstörungen diagnostiziert werden.

    Neben vernünftigen Pausensequenzen und ausreichend körperlicher Bewegung als Ausgleich kann eine bestimmte Ernährungsweise dem Gehirn optimal auf die Sprünge helfen. Was für Sie gut ist, erfahren Sie am besten bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  11. Dr. Stefani Waldemar sagt:

    Frau Dr. Huber, auch frische Luft und Wasser helfen, die Leistung zu steigern. Um die Glucose zu verbrennen, erfordern die Zellen des Gehirns viel Sauerstoff, und das 40 Prozent des körperlichen Gesamtbedarfs.

    Für eine optimale Energieausbeute ist es von großem Vorteil, in einem gut belüfteten Zimmer zu lernen und zu arbeiten. Die Sauerstoffmoleküle werden an die roten Blutzellen gebunden und zum Gehirn transportiert.

    Mangelt es an dem dazu verlangten Eisen, kann es zu Störungen von Konzentration und Merkfähigkeit kommen. Eine gehirnfreundliche Ernährung berücksichtigt einen ausreichenden Eisengehalt im Blut.

    Ein ebenso wichtiges Transportmittel von Nährstoffen und Informationen stellt Wasser dar. Es sollten über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser oder leichter, ungesüßter Tee getrunken werden, da ein Wassermangel – Dehydratation – zu einer geistigen Leistungsabnahme von bis zu 25 Prozent führen kann.

  12. Tatjana Goldmann sagt:

    Die meisten Menschen behaupten, dass sie über eine gute Ernährung Bescheid wissen. Wenn man sie am Esstisch beobachtet, so sieht ihre Ernährung nicht wirklich optimal aus.

    Ein Hauptmangel besteht darin, dass die Menschen zum Frühstück zu wenig Energie – Kohlenhydrate – zu sich nehmen, als sie tatsächlich brauchen, um die Leistung zu liefern, die man von ihnen erwartet. Wenn Sie Karriere machen wollen, kommen Sie ohne professionelle Hilfe nicht aus. Ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  13. Cristina Hauk sagt:

    "Ich kann abends nicht einschlafen! Wenn ich morgens aufstehe, fühle ich mich richtig kaputt und müde!" Wer kennt das nicht?

    Wir haben es uns mal wieder gut gehen lassen mit der Pizza, Süßem oder Chips am Abend. Die Konsequenzen sind immer die gleichen – verlorener Tag auf der Karriere-Leiter.

    Es wäre alles so einfach, wenn man sich mit der richtigen Ernährung beschäftigen würde. Da ist das Telefonieren mit der Freundin, Shoppen gehen mit der Mama, Auto waschen mit dem Bruder oder "Faul" herumhängen viel interessanter.

    Wobei das richtige Essen zum richtigen Zeitpunkt das Wichtigste ist und das wird immer wieder vergessen.
     

  14. Prof. Dr. Heinz Grabowski sagt:

    Noch gestern war in vielen Büros zu hören …

    „Oh Herr, lass Freitag werden – Montag wird's von selbst!“

    Sagen all die, denen die LEISTUNG abhanden gekommen ist, mangels guter Ernährung. Wie heißt es manchmal so schön? „Ich liebe meinen Job!“

    Wobei sich so kurz vor dem Monatsende die grundsätzliche Frage stellt – „Warum bis zum Monatsende schuften? Das Geld reicht ja auch nur bis zum 15ten!

    Spaß beiseite. All diesen Sprüchen ist eines gemeinsam. Sie haben mit dem Thema Mitarbeitermotivation zu tun. Auch mein Tipp des Tages dreht sich um dieses Thema.

    Wenn Sie solche Gedanken quälen, gehen Sie zum TRUST-Financial-Personal-Trainer, die machen alles mit GELD und wie man es VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT!

  15. Tobias Huber sagt:

    Die Verfassung und die Leistungsfähigkeit eines Menschen hängen von der Tageszeit und ganz besonders von der Ernährung ab.

    Wer am Morgen zu Frühstück langkettige Kohlenhydrate isst, der hat genug Energie bis um die Mittagszeit alles zu geben. Zu Mittag empfiehlt sich leichte gemischte Kost, Salat und Obst, Kohlenhydrate und eiweishaltige Lebensmittel sind als leichter Energieträger gut geeignet.

    "Du bist was du isst!" – gilt vor allem Abends. Wer zu später Stunde Nudeln, Pizza, Vollkorn-Brot oder andere Kohlenhydrate zu sich nimmt, schläft unruhig und hat keinen guten Start am nächsten Tag. Denken Sie an den berühmten "MONTAG".

  16. Alexander Kraft sagt:

    Die Leistungsfähigkeit des Menschen ist von der Tageszeit abhängig. Das Leistungsmaximum wird am Vormittag erreicht. Die Leistungskurve sieht bei den meisten Menschen gleich aus, nur die Leistung ist sehr unterschiedlich – von mangelhaft bis excellent.

    Zwischen 15.00 und 19.00 Uhr erreicht die Leistungskurve ihren zweiten Höhepunkt. Es wird empfohlen, abends möglichst bis 23.00 Uhr ins Bett zu gehen, um ausreichend und gut zu schlafen – 6 – 8 Stunden und nicht mehr.

    Nur ein Mensch, der seinen Körper gut kennt und sich gesund und ausgewogen ernährt, meistert die Turbulenzen im Berufsalltag. Eines sollte sich jeder einprägen; das Frühstück sollte reichhaltig mit langkettigen Kohlehydraten und ohne eiweißhaltige Lebensmittel eingenommen werden. Am Abend sollte man dagegen keine KOHLEHYDRATE essen, die lassen einem nicht schlafen.

  17. Egzon Gashi sagt:

    Es ist sehr wichtig, die Leistungskurve genau zu kennen, dann kann man gezielt Tiefpunkte komprimieren und Leistungshochs optimal für wichtige Aufgaben nutzen.

    Eine elementar wichtige Rolle bei der Leistungskurve spielt die richtige Ernährung. Wer morgens gut frühstückt, vor allem das RICHTIGE, der hat am Vormittag genug Kraft, um "Bäume auszureißen". Mittags sollte man darauf achten dass man immer etwas leichtes und ausgewogenes isst und abends auf gar keinen Fall Kohlenhydrate, sondern eiweißreiche Lebensmittel zu sich nimmt.

    Wenn man dies beherzigt, kann man seine Leistungskurve optimieren und dadurch mehr im Leben erreichen und das noch mit viel SPASS.

  18. Dr. Dieter Reiter sagt:

    Übrigens, Alkohol hilft nicht bei der Verdauung. Bier oder Wein, vor allem hochprozentige Alkoholika haben einen ungünstigen Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Verzichten Sie tagsüber – bis ca. 18.00 Uhr – auf Alkohol.

    Ihre Leber dankt es Ihnen, wenn Sie außerdem einmal im Monat eine Woche und einmal im Jahr einen Monat „trocken“ bleiben. Achten Sie auf Ihr Hungergefühl und hören Sie auf, wenn Sie satt sind. Essen Sie nicht mehr als ihr Körper wirklich braucht und verwerten kann, auch wenn es noch so köstlich ist oder wenn etwas übrig bleibt.

    Häufig signalisiert ihr Körper Hunger, obwohl Sie nur Flüssigkeit brauchen. Wenn Sie genügend trinken, kommen Sie erst gar nicht in die Verlegenheit, Durst mit Hunger zu verwechseln. Denken Sie daran, sich regelmäßig körperlich zu bewegen. Tragen Sie Ihre Fitness Stunden in Ihren Terminkalender fest ein und führen Sie ein "Bewegungstagebuch".

    Was Sie essen, sollen Sie auch verbrennen. Um die Bilanz auszugleichen, können Sie entweder weniger essen oder sich mehr bewegen. Regelmäßiges körperliches Training aktiviert das Immunsystem, fördert den Fettstoffwechsel, reguliert den Insulinhaushalt, beeinflusst positiv den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Hunger und das Sexualverhalten, baut Muskulatur auf und vermehrt die Muskelmasse.

    Ein „Mehr“ an Muskulatur verbraucht auch ein „Mehr“ an Energie. Seit ich mit den TRUST-Financial-Personal-Trainern intensiv arbeite, läuft es sehr gut mit der KARRIERE, FINANZEN und meinem Wohlfühfaktor.

  19. Dr. Pascal Saht sagt:

    Auf Stress, Ärger oder Ängsten im Berufsleben reagieren Menschen in ihrem Essverhalten unterschiedlich. Bei vielen schlägt sich die Belastung „auf den Magen“, der Appetit lässt nach. Mahlzeiten werden vergessen und der Körper erhält die Baustoffe, die er in dieser Situation dringend braucht, nicht.

    Andere neigen in vergleichbaren Situationen zum Gegenteil. Sie essen unkontrolliert, zu viel, zu süß, zu fett. Sie trösten sich mit Nahrung und „fressen buchstäblich ihren Ärger in sich hinein“. Jetzt soll der Organismus mit einer zusätzlichen Belastung, dem Überangebot, fertig werden.

    Wieder andere achten nicht mehr auf das, was sie essen, sie essen hastig, vergessen die eine oder andere Mahlzeit und betäuben ihr Hungergefühl durch erhöhten Nikotinkonsum, Kaffee oder Alkohol.

    Eine Befragung von über 12.000 Angestellten mittleren Alters ergab einen deutlichen Zusammenhang zwischen Stresssituationen und Essverhalten. Großteil der Befragten gab zu, bei psychischer Belastung fettreiche Speisen zu bevorzugen und sich auch deutlich weniger zu bewegen.

    Ich lasse mein Personal regelmäsig von den TRUST-Financial-Personal-Trainern schulen, seitdem läuft es hervorragend.

  20. Wirtschaftsprüfer Dr. Celeste Fabrie sagt:

    Kein Wunder, dass bei diesen Ernährungsgewohnheiten Diäten und die dazu gehörenden Experten Konjunktur haben. Für Gewichtsabnahmen werden jährlich 2.1 Milliarden ausgegeben.

    Ein riesiger Markt von Atkins bis Weight-Watchers, von Heilfasten bis Hollywood-Diät. Brigitte-, Mayo-, Markert-, Fit-For-Life oder Trennkost-Ratschlägen schenken wir nicht nur nach kalorienreichen Wintermonaten oder vor Urlauben, sondern inzwischen das ganze Jahr über ein offenes Ohr.

    Mit der immer wiederkehrenden Hoffnung, die überflüssigen Pfunde diesmal sicher los zu werden, begegnen wir bekannten Empfehlungen, um nach einigen Wochen zu erkennen, dass auch diese Diät wieder gescheitert ist.

    Jeder Mensch hat etwas was ihn antreibt, meinem Personal tun die TRUST-Financial-Personal-Trainer gut und meinen Mandanten noch viel mehr.

  21. Dr. Franz Huf sagt:

    Stellen Sie das, was Sie essen und trinken in Quantität und Qualität so zusammen, dass Sie weder Ihren Körper noch Ihren Geist über Gebühr belasten. Ihre Ernährung soll Ihre Abwehrkräfte stärken und Sie gegenüber Belastungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen dauerhaft stabilisieren.

    Schauen Sie sich Ihre Ernährungsgewohnheiten kritisch an. Sehen Sie die täglichen Mahlzeiten als Inseln in Ihrem Tagesablauf, als Zeiten, in denen Sie Abstand gewinnen, sich von den Anstrengungen des Tages erholen, Entspannung finden, Genuss und Freude erleben.

    Essen und trinken Sie im Biorhythmus Ihrer Tagesleistungskurve.

    KÖNNEN! SORGFALT! ERFAHRUNG! CHARAKTER! Das sind die Attribute der TRUST-Financial-Personal-Trainer, deswegen bin ich und meine ganze Mannschaft seit Jahren dort Kunde.

  22. Dr. Gerhard Winkler sagt:

    Wir essen nicht nur zu energiereich und meist zu viel, wir bewegen uns auch zu wenig. Jeder weiß es, nur wenige beherzigen es.

    Bewegung hält den Körper schlank und gesund, Bewegung reduziert das Gewicht und beugt Krankheiten vor, selbst in schweren Fällen. Auch hier gilt es, den tief sitzenden „inneren Schweinehund“ zu überwinden, denn bereits als Kinder haben wir gelernt, dass wir durch Süßigkeiten oder durch Essen belohnt werden, wenn wir uns ruhig verhalten.

    Schenken Sie Ihrer Ernährung dieselbe Aufmerksamkeit wie Ihrem Unternehmen. Steuern Sie, wie im Berufsleben, bereits sich abzeichnenden Fehlentwicklungen konsequent entgegen.

    Setzen Sie in Ihrem Ernährungsverhalten genauso zielgerichtet Veränderungsprozesse in Gang, wie an Ihrem Arbeitsplatz. Trennen Sie sich von lieb gewonnenen und überholten Gewohnheiten – auch wenn es schwer fällt.

    Jede Veränderung ist schwer und geht nicht ohne Verzicht ab. Andererseits haben Sie es in keinem anderen Lebensbereich so leicht, sich und Ihrem Körper Gutes zu tun, um gesünder, leistungsfähiger und vor allem lustvoller zu leben.

  23. CEO Nadja Lässig sagt:

    Psychologen haben jahrelang erforscht, was wir als schön empfinden. Das Ergebnis, wir lieben die Durchschnittlichkeit.

    Damit ist nicht der Nachbar von nebenan gemeint, sondern ein Gesicht, das herauskommt, wenn man sehr viele Bilder von Gesichtern übereinanderlegt und eine Art Durchschnittsgesicht daraus schafft.

    Außerdem mögen wir Symmetrie. Die Symmetrie des Körpers, ja selbst die Gleichförmigkeit der Hände kann eine Rolle spielen, vor allem die des Gesichts. Einer der ersten Attraktivitätsforscher, der Biologe Professor Randy Thornhill, hatte dieses Streben nach Symmetrie zuerst bei Tieren beobachtet, bei Skorpionsfliegen. Diese Insekten hatten umso mehr Erfolg bei der Paarung, je symmetrischer sie waren.

    Sport und gesunde Ernährung helfen, die Symmetrie zu erhalten ja sogar zu verbessern. So macht man heute Karriere.

    • CEO Manuel Luckassen sagt:

      Frau Lässig,

      schon Säuglinge betrachten symmetrische Gesichter länger als asymmetrische. Später setzt sich die Vorliebe für Symmetrie fort, auch wenn nicht das vollkommen symmetrische Gesicht als das Schönste gilt.

      Kleine Abweichungen machen den Reiz aus. Unsere Vorliebe für Schönheit ist seit langem bekannt. Dass das Aussehen die Karriere – auch abseits von Laufstegen und Filmsets – fördert, ist eine neue Erkenntnis.

      Erst in den neunziger Jahren explodierte die Forschung zum Thema. Wir wissen heute, dass schöne Kinder schon in der Jugend von den Lehrern besser behandelt und besser bewertet werden. Das setzt sich im Arbeitsleben fort.

      Es lohnt sich, aus sich etwas zu machen, auf sich zu achten lernt man auch bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

      • CEO Barbara Metzger sagt:

        Herr Kollege Luckassen,

        der Forscher Professor Markus Möbius von der Universität Harvard stimmt in seiner Studie "Wieso Schönheit von Bedeutung ist" dem zu. Er findet heraus, dass das lange nicht der einzige Grund ist.

        Wenn er das Selbstbewusstsein der "Arbeiter" in einer experimentellen Studie konstant hielt, wurden die Schönen von den "Arbeitgebern" für fähiger gehalten.

        Wer gut aussieht, sagt Prof. Möbius, hat soziale und kommunikative Fähigkeiten, die den Verdienst steigern, auch wenn diese Fähigkeiten für die zu lösende Aufgabe nicht von Belang sind.

        Andere Forscher haben herausgefunden, dass schöne Menschen nicht nur selbst mehr Geld verdienen, auch die Firmen, in denen sie arbeiteten, sind erfolgreicher. An der Universität Wien hat man beobachtet, dass schöne Menschen besser verkaufen können.

        Ich sage, hört auf die TRUST-Financial-Personal-Trainer, wenn Ihr voran kommen wollt.

        • Oliver Wachmann sagt:

          Frau Metzger,

          weitere Studien fanden heraus, dass schöne Menschen schneller eine neue Arbeitsstelle finden, so das Ergebnis der New Yorker Universität Syracuse, die jüngst über 1300 Personalchefs der größten Unternehmen der USA und Großbritannien befragte.

          Der Grund ist, Schönheit wird unbewusst mit einer Reihe positiver intellektueller und persönlicher Eigenschaften verbunden. Je attraktiver ein Gesicht, desto sympathischer, fleißiger, intelligenter und erfolgreicher die Person.  

          Psychologen bezeichnen dieses Klischee als "What-is-beautiful-is-good"-Stereotyp. In der Berufswelt ist dieser Stereotyp längst angekommen. Schönheit wird als Erfolgsfaktor immer wichtiger. Weitere Studien belegen, dass attraktive Menschen durch ihre Optik finanzielle Vorteile erzielen.

          Früher aufzustehen und sich OPTIMAL zu STYLEN, einmal öfters in den Spiegel zu schauen, bringt neben guten Leistungen einem schneller weiter auf der KARRIERELEITER.

          • Marin Schutzengel sagt:

            "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Erfolgreichste und Schönste im ganzen Land?"

            "Gutes Aussehen steigert den wirtschaftlichen Erfolg und wirkt sich damit positiv auf die individuelle Lebenszufriedenheit aus", bescheinigte das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in einer Studie zum Thema.  

            Vorteil – Wer gut aussieht, verdient bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr als seine durchschnittlich attraktiven Kollegen. Das ermittelte der US-Ökonom Prof. Daniel Hamermesh von der Universität Texas.

            Gute Ernährung und regelmäßiger Sport helfen nicht nur die LEISTUNG zu steigern, sondern auch noch besser auzusehen.

  24. Lukas Riedle sagt:

    Nüsse, Samen und Mandeln, täglich eine Handvoll, liefern dem Gehirn wertvolle fettlösliche Vitamine, die Nervenvitamine der B-Gruppe sowie einen hohen Phosphorgehalt.

    Auch Hasel- und Walnüsse gelten als beliebte Nerven- und Gehirnnahrung und sind seit langem Bestandteil des Studentenfutters, finden sich vor allem in ungesättigte Fettsäuren, B-Vitamine, Folsäure und Vitamin E.

    Mit einer ausgewogenen Ernährung steht der LEISTUNGSBEREITSCHAFT nichts mehr im Wege.

  25. Alex Bonn sagt:

    Viele Menschen sind übergewichtig, weil Sie sich falsch ernähren. Sie essen nicht unbedingt zuviel, meist nur das Falsche zum falschen Zeitpunkt. Fastfood ist schnell, billig und bequem. Die Leute essen fettes Fleisch, viel Nudeln, Pizza, Kebab, Süßigkeiten und trinken Coca Cola und Red Bull dazu. Na dann bye bye Karriere.

    Die Folgen sind Diabetes, Übergewicht, Herz-und Kreislauferkrankungen bis hin zur Fettleibigkeit. Dabei ist gesunde Ernährung einfach und nicht teuer. Morgens sollte man ordentlich frühstücken mit Vollkornbrot, Biomarmelade, Müsli, Säfte oder Sojamilch. Mittags ist Hühnerfleisch, zum Beispiel mit Vollkornreis der -nudeln gesund. Auch Fisch macht nicht dick und enthält zudem viel Jod für die Schilddrüse.

    Abends kann man zum Beispiel gedünstetes Gemüse essen. Ganz wichtig ist, ausreichend zu trinken. Am besten sind Leitungswasser und ungesüsster Tee. Ich habe meine Ernährung umgestellt und fühle mich seitdem viel besser und bin voller Energie. Ich kann jedem empfehlen, sich gesünder zu ernähren und selbst zu kochen anstatt Pizza zu bestellen.

  26. Thomas Kranz sagt:

    Früher ging ich spät ins Bett und kam morgens kaum oder zu spät aus dem Bett. Seitdem ich die persönliche Leistungskurve kenne, hat sich das stark geändert.

    Ich gehe regelmässig zwischen 22.00 und 23.00 Uhr ins Bett – auch am Wochenende, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen – und esse nicht zu spät am Abend. Ein Apfel vormittags und am frühen Nachmittag puscht die Leistung hoch. Besonders wichtig ist, sehr viel zu trinken und nicht drei große, sondern stattdessen fünf kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

    Viel frisches Obst und Gemüse ist für jeden gut. Wenn man die Ernährung umstellt, viel trinkt, ausreichend schläft und seine persönliche Leistungskurve kennt, lebt man nicht nur länger und gesünder, sondern hat mehr Spass am Leben und wirkt schöner und ausgeglichener.

  27. Die durchschnittliche Schlafdauer ist in den letzten 20 Jahren um eine Stunde auf 7.5 Stunden zurückgegangen. Mediziner der Harvard University in Boston bestätigen, warum ausreichend Schlaf wichtig ist …

    1. Lern-und Erinnerungsvermögen: Schlafen hilft dem Gehirn, neue Informationen ins Gedächtnis zu übertragen.

    2. Stoffwechsel und Körpergewicht: Wer auf Dauer zu wenig schläft, riskiert Übergewicht.

    3. Sicherheit: Wenn man schlecht geschlafen hat, ist man am Tag müde. "Black-outs" oder ein Sekundenschlaf können die Folge sein. Diese stellen ein Risiko für Unfälle oder schwerwiegende Fehler dar.

    4. Stimmung: Nach einer schlechten Nacht ist man reizbar, ungeduldig, unkonzentriert und launisch. Schlafstörungen können auf Dauer depressiv machen.

    5. Herzgesundheit: Ernsthafte Schlafstörungen stehen im Zusammenhang mit Bluthochdruck, erhöhten Stresshormon-Spiegeln und Herzrhythmusstörungen.

    6. Immunsystem: Zu wenig Schlaf führt dazu, dass die Aktivität der natürlichen Killerzellen leidet.

    Sehr empfehlenswert ist ein kurzer Mittagsschlaf, das sogenannte PowerNapping, um wieder Kraft für die Aufgaben des Alltags zu sammeln.

  28. Artur Wein sagt:

    Entscheidend für die Gesundheit eines Menschen ist die richtige Ernährung. Viele Menschen essen zu viel, zu fett und zu unausgewogen. Morgens eignet sich Vollkornbrot mit Biomarmelade, Müsli mit Saft oder Sojamilch sehr gut.

    Mittags ist Geflügel-Fleisch oder Fisch, mit frischem Gemüse oder Vollkorn-Nudeln gesund. Abends ist leicht gedünstetes Gemüse besonders zu empfehlen. Viel trinken ist sehr wichtig für den gesamten Organismus, da sich alle chemischen Vorgänge im Körper im wässrigen Milieu abspielen.

    Wenn man sich gesünder ernährt, ausreichend trinkt, Sport treibt und seine persönliche Leistungskurve kennt, lebt man nicht nur länger, sondern man hat auch mehr vom Leben.

  29. Frank Nadler sagt:

    Die richtige Ernährung macht nicht nur gesund und schlau, sondern auch SCHÖN! Trinken wir zu wenig, bilden sich nicht nur kleine Knitterfältchen im Gesicht, sondern die LEISTUNG lässt stark nach.

    Kommen wichtige Nährstoffe, Schutzvitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu kurz, ist die Hautfunktion beeinträchtigt – unsere kostbare Hülle wird schlaff, rissig und empfindlich.

    Auch Haare und Nägel leiden. Bewusste Ernährung ist Bio-Kosmetik von innen. Die beste Ernährung klingt ganz einfach – Viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte, dazu Fisch, mageres Geflügel-Fleisch in Maßen.

    Die drei weißen "GIFTE" - ZUCKER, SALZ und WEISSMEHL meiden.

    Das empfehlen auch die TRUST-Financial-Personal-Trainer, dann klappt es auch mit der optimalen Arbeitsleistung und der KARRIERE. 

    • Robert Müller sagt:

      Sehr richtig Herr Nadler,

      man sollte nicht außer Acht lassen, dass durch ein gutes Aussehen das Wohlbefinden und vor allem das Selbstvertrauen bei einem selbst erheblich gesteigert wird. Dieses ist sehr wichtig im Leben und besonders im heutigen Berufsleben, in dem ein verstärkter Verdrängungswettbewerb statt findet.

      Welche Faktoren eine wichtige Rolle spielen, erfuhr ich bei der TRUST-Gruppe. Jeder, der Wert darauf legt, beruflich und im Leben das Maximum herauszuholen, dem sei ans Herz gelegt, sich bei den TRUST-Experten zu informieren.

  30. Angehender Finanzfachwirt Thomas Thaler sagt:

    Nahrung ist der TREIBSTOFF unseres Körpers. Es liegt an uns, welchen Körper wir haben, das Modell "Sportwagen" oder das Modell "Schrottwagen".

    Der Start unseres Körpers geht einher mit dem Frühstück. Viel Energie zu Beginn des Tages verschafft uns einen guten Start.

    Besonders geeignet sind, langkettige Kohlenhydrate in Vollkornprodukten. Diese wird der Körper erstmal aufspalten und danach verarbeiten. Deswegen hebt sich der Blutzuckerspiegel nicht so stark,und es wird konstant Energie geliefert. Der erste Energieschub versiegt nach der Vollgas-Phase von 09.00 – 12.00 Uhr.

    Zeit für den Tank-Stop, das Mittagessen ist eine wichtige Mahlzeit.

    Der Tag ist noch lang und der Körper braucht kontinuierlich Energie. Unser Gehirn allein verbraucht rund 20 – 30 Prozent der Körperenergie. Optimal ist deshalb ein leichtes Essen aus frischem Gemüse und fettarmen Geflügel-Fleisch oder Fisch und natürlich einige Kohlehydrate, wie Vollkornreis, Vollkornnudeln oder Kartoffeln. Denn Kohlenhydrate stellen sicher, dass wir auch den Rest des Tages gut gelaunt und konzentriert sind.

    Wichtig ist, genügend zu trinken. Das Essen darf nicht zu fett sein, sonst wird der Organismus all seine Kraft darauf verwenden, das Fett zu verdauen, das wirkt sich negativ auf Motivation und Konzentration aus.

    Endspurt zum Boxenstop – in diesem Tagesabschnitt bauen wir Muskeln auf, und der Körper stellt sich auf die Nacht ein.

    Die Aminosäure Tryptophan gibt dem Gehirn einen Impuls zu entspannen. Trypthophan steckt in Tofu, Spinat und Fisch. Auch Bananen und Avocados gelten wegen ihres Tryptophangehalts als schlaffördernd ähnlich wie Samen und Walnüsse. Gute Nachtruhe allen BLOG Lesern.

  31. Linda Bemann sagt:

    Nahrung ist Energie, nicht nur für den menschlichen Körper. Mais wird in 96 Prozent aller Biogasanlagen betrieben, weil es den höchsten Effizienzgrad hat. Dabei ist Mais ein wichtiges Nahrungsmittel und kommt in Form von Maisstärke als Bindemittel für Fertigsuppen und Soßen, Yoghurts, Desserts und Speiseeis vor.

    Gesunde Ernährung sollte immer eine Frage der Ethik sein. Fisch ist gesund, reich an ungesättigten Fettsäuren und Proteinen.

    Die Financial-Personal-Trainer legen Wert auf Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, bei ihren Anlageentscheidungen wie der Kundenbeziehung. Wenn Sie darauf Wert legen, sollten Sie jetzt zur TRUST gehen.

  32. Gustav Lindner sagt:

    Es ist nicht nur wichtig, aus den Höhen der Leistungskurve Kapital zu schlagen, sondern auch die Tiefs optimal zur Erholung zu nutzen. Eine Möglichkeit, schnell aus den Tiefs heraus zu kommen, ist das Power-Napping.

    Ein kurzer Mittagsschlaf am tiefsten Punkt der Leistungskurve am frühen Nachmittag. Der wirkungsvolle Effekt des Mittagsschlafs entspricht dem Erfolg eines konsequenten und strategischen Umgangs mit dem Wissen über seine individuelle Leistungskurve.

    Der Mittagsschlaf sollte, stets in der Senke des Tiefs abgehalten werden und ist somit nicht am Mittag, sondern zwischen 14-16 Uhr. Dabei gilt es zu beachten, dass dieser nicht länger als 10 bis max. 30 Minuten dauern sollte, da man danach in tiefere Schlafphasen absinkt und somit nicht erfrischt, sondern benommen und desorientiert aufwacht.

    Durch einen gut gehaltenen Mittagsschlaf werden die Erholung sowie die Regeneration im Tief so erfolgreich gemeistert, dass sich das Hoch vom späten Nachmittag zu einer zweiten Primetime entwickelt. Somit kann man, so Winston Churchill, der praktisch täglich ein Nickerchen gehalten hat, in einem Tag, die Arbeit von anderthalb Tagen erledigen.

    Auf Grund der besonderen Eigenschaften des menschlichen Schlafs konnten noch weitere Vorteile evaluiert werden – Klärung der Gedanken, Generierung neuer Ideen, frische Perspektive, besseres Gedächtnis. Mehr zu diesem Thema gibt es in diesem Artikel.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/08/powernapping/

  33. Klaus Sperber sagt:

    Warum essen und trinken wir die Lebensmittel und Getränke, die nicht gut für uns sind? Weltmarke Coca Cola – das bekannteste Getränk der Welt – würde man Cola ungesüßt trinken, wäre es mit einem ph-Wert von 2.5 vergleichbar, also mit Essig.

    Wagen Sie den Selbstversuch und süßen Sie sich eine Flasche Essig und trinken Sie diese. Wie gut wird Ihnen Coca Cola danach schmecken? Gewohnheiten sind leicht abzulegen, es ist nur eine Frage der Technik und der Willensstärke.

    Rauchen kostet dem Staat jährlich über 20 Milliarden Euro, und dem Raucher, der im Schnitt eine Schachtel pro Tag raucht, jährlich 1.622.00 Euro – Quelle: Doc-martens. Über 200 Inhaltsstoffe einer Zigarette sind giftig, davon sind mindestens 40 krebserregend.

    Brennen Sie eine Zigarette in einem Glas oder einem Reagenzglas ab, dabei tritt eine gelbe Flüssigkeit aus – Teer. Stellen Sie sich dann die Frage, würden Sie diesen jetzt trinken? Oder sehen Sie, wie viel Teer ein Raucher pro Monat aufnimmt.

    Alkohol ist ein viel unterschätzter Dickmacher – Ein Liter Bier enthält ca. 470 kcal und eine Flasche Sekt – 0,75 Liter  – ca. 600 kcal. Eine Tafel Schokolade liefert ca. 530 kcal. Erfolgsbremse, Alkohol senkt die Gehirnleistung, beeinflusst das GABA- und das Glutamat-System. GABA-Moleküle dämpfen die Gehirnaktivität.

    Docken Alkoholmoleküle an den GABA-Rezeptoren an, nimmt diese Dämpfung zu. Das Glutamat-System ist für die Aktivität im Gehirn zuständig. Binden sich Alkoholmoleküle an Glutamatrezeptoren, wird diese Aktivität gebremst. Nervenimpulse nehmen ab. Dann Prost KARRIERE!

  34. Hans-Peter Wuchel sagt:

    Rund 67.1 Prozent der Männer zwischen 18 und 79 mit Body-Mass-Index über 25, gelten als übergewichtig, so die aktuelle Studie des Robert-Koch-Institutes. Bei den Frauen sind es 53 Prozent. Ab einem BMI – Body-Mass-Index von 30 spricht man von Fettleibigkeit. Übergewicht steigert die Demenz.

    Mit jedem zusätzlichen BMI-Punkt über 25 erhöht sich die Alzheimer-Wahrscheinlichkeit um 36 Prozent, so die Studie. Entscheidend ist auch, wo das „Fett“ sitzt. Wenn die Leber betroffen ist, wird die Entgiftung des Körpers und Regulierung der Verdauung nicht erfüllt. Die normale Architektur der Leber zerfällt und das ursprüngliche Lebergewebe wird durch Bindegewebe ersetzt.

    Sehr empfehlenswert ist, wenn man sich selber nicht gut auskennt, Ernährungs-Seminare zu besuchen. Mein Favourit – die Karriere-mit-Stil Reihe der TRUST-Gruppe. Nicht nur die Ernährung wird einbezogen, auch die KARRIERE sowie GELD VERDIENEN und VERMEHREN.

     

  35. Martina de Sails sagt:

    Kaffee ist gesund. Die Wissenschaft liefert immer mehr Erkenntnisse, dass Substanzen im Naturprodukt Kaffee die Zellen schützen und sogar beim Abnehmen helfen.

    Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Von dem Muntermacher wird mehr verzehrt als Mineralwasser oder Bier. Zwei Studien an Studenten, die einen besonders gerösteten Versuchskaffee mit mehr CGA zu sich nahmen, bestätigten die gesundheitsfördernde Wirkung. "Damit haben wir erstmals die direkte Wirkung von Kaffeekonsum und Zellgesundheit messen können", sagt Dr. Gerhard Bytof, Senior Manager Health Projects.

    Die Forscher beobachteten etwas, das sie überraschte. Während die Studenten regelmäßig Kaffee tranken, nahmen sie ab. Kaffeepause in der Zukunft können nicht nur zum seelischen, sondern auch zum körperlichen Wohlbefinden beitragen.

  36. Unternehmen können schwachen ­Arbeitnehmern kündigen, wenn die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für sie nicht mehr zumutbar ist. Das Arbeitsrecht kennt verhaltensbedingte oder personenbedingte Gründe. Eine personenbedingte Kündigung kommt in Betracht, wenn der Mitarbeiter nicht geeignet ist, die Leistung zu bringen.

    „Er will vielleicht und kann nicht“. So durfte ein Unternehmen einem ­Vertriebsmitarbeiter kündigen, der ein Jahres­bruttogehalt von rund 35.000.00 ­Euro erhielt, trotz Bemühungen nach mehr als einem Jahr noch keinen einzigen Vertragsabschluss vorweisen konnte – BAG, Az. 2 AZR 386/03.

    Eine verhaltensbedingte Kündigung ist möglich, wenn der Angestellte eine Pflicht aus dem Arbeitsvertrag verletzt – wenn er zum Beispiel zu wenig arbeitet. „Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer zu einer Arbeitsleistung mittlerer Art und Güte verpflichtet“, sagt Fachanwalt Müller.

    Der Mitarbeiter sollte tun, was er soll, und das so gut, wie er kann, sagt das Bundesarbeitsgericht – Az. 2 AZR 667/02.

    Er darf nicht nach Belieben bestimmen, was er zu leisten hat. Er soll vielmehr unter „angemessener Ausschöpfung seiner persönlichen Leistungsfähigkeit“ arbeiten. Daher kann „eine längerfristige deut­liche Unterschreitung der durchschnittlichen Leistung vergleichbarer Arbeitnehmer ein Anhaltspunkt dafür sein, dass der Mitarbeiter weniger arbeitet, als er könnte“.

  37. [...] heraus – Nach etwa 20 Minuten erinnern Menschen sich nur noch an 60 Prozent des neuen Wissens, nach 24 Stunden an 30 Prozent. Langfristig bleiben etwa 10 – 15 Prozent im Kopf haften. [...]

  38. [...] der Leistungs-Kurve ist deutlich zu entnehmen …  Absoluter Leistungshöhepunkt ist am Vormittag [...]

  39. Sportstudent Markus Birnbaum sagt:

    Gutes Frühstück – Nur potentielle Verlierer starten den Tag mit leerem Magen! Der Blutzuckerspiegel sinkt schnell, das Leistungstief ist vorprogrammiert. „Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit lassen stark nach.

    Rechtzeitig nachfassen: Amerikanische Studien haben den optimalen Zeitpunkt für die letzte richtige Mahlzeit vor einer großen Belastung ermittelt. Das Ergebnis – zwei bis drei Stunden vor dem Ereignis.

    Slow-Food – Am Tisch ist Ruhe angesagt. „Je ungründlicher gekaut wird, desto länger belastet die Nahrung den Magen“, sagt Ernährungsexperte Dr. Wagner vom Institut für Sporternährung.

    Zu kalte oder zu heiße Speisen können den Magen verstimmen. Richtige Nahrung entscheidet – Zur optimalen Flüssigkeitsversorgung sollten Sie in den letzten zwei Stunden vor dem Start alle dreißig Minuten ein Glas trinken, so die Studie von Professor R. J. Maughan, University Medical School, Aberdeen.

    Extramahlzeit – Ein Snack vor dem Start nimmt das Lampenfieber und bringt einen Extraschub Energie. Die Sieger-Snacks sind – nach mehreren Studien des Instituts für Sporternährung mit Profis des Deutschen Tennisbundes – eine halbe Banane, eine Milch-Schnitte oder Cornflakes mit Obst.

    „Die Kombination verschiedener Kohlenhydrate pusht Blutzuckerspiegel und Leistung sofort und sorgt bis zu 90 Minuten lang für Power“, bestätigt Dr. Wagner. So sind Sie vor jedem Event und jeder Prüfung bereit für Spitzenleistungen.

  40. Sportstudent Markus Birnbaum sagt:

    Verschreibungspflichtige Pillen die, die Hirnleistung steigern, erfahren einen Trend.

    Die teilweise starken Nebenwirkungen und ihre Wirksamkeit für Gesunde ist oft kaum nachweisbar. Erforscht ist, dass die Gefahr einer Abhängigkeit relativ hoch ist.

    Der hohe Leistungszuwachs hinterlässt ein Hochgefühl beim Konsumenten. Von pharmazeutischen Ergänzungsmitteln dieser Form ist abzuraten. Besser ist, sich richtig zu ernähren.

  41. Heinz Joachim Utz sagt:

    Für unsere Leistungsfãhigkeit sind Vitamine essentiell. Der Mineral- und Vitamingehalt von Obst und Gemüse, nimmt ab. 

    1985 und 1996 war bereits eine klare Abnahme des Vitamingehalts erkennbar. Bei Brokkoli von 103mg auf 33mg Calcium je 100 Gramm. Bei Erdbeeren von 200mg auf 82mg Vitamin C je 100 Gramm. 

    Durch nsere Erwartung, möglichst alle Gemüse und Obstsorten das ganze Jahr kaufen zu können, werden die Anbieter natürlich unter Druck gesetzt, m ihren Kunden diesen Wunsch zu erfüllen.

  42. Michael Herbert sagt:

    "Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt".

    Motivation ist ein weiterer Faktor für einen gleichbleibend hohen Leistungsstand. Wir tun nur Dinge, die uns Freude bereiten, wirklich gut.

  43. Carolin Melter sagt:

    Für Leistung bedarf es Motivation und Dynamik.

    Der Meister der Motivation – Brian Tracy, der Inhaber von 3 Unternehmen, Trainer für Motivation mit 100 Vorträgen jährlich und Autor unzähliger Bücher – gibt Einblicke in seinen Weg zur Motivation.

  44. [...] man es gar nicht, sich morgens aufzuraffen, sollte man einen ausgiebigen Spaziergang machen oder zur Arbeit radeln. Das macht richtig wach und fit. Wer den [...]

  45. [...] sich auch für diese Artikel interessiert … Das Geld macht uns alle glücklich Persönliche Leistungskurve . VERMÖGEN - GESUNDHEIT - URLAUB - KARRIERE - Was sind Ihre [...]

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>